Ja, offiziell wird immer wieder gerne über „den ersten Kontakt“ gesprochen und fantasiert.

Gleichzeitig gibt es viele ernstzunehmende Zeitzeugen, aber auch aus der Geschichte Überliefertes, dass es schon seit Jahrtausenden extraterristischen Kontakt gibt…..und wir auch gesteuert werden…

wie auch immer…

 

Die Astronomie dringt immer weiter in die Tiefen des Universums vor, ständig werden neue Planeten und Phänomene in unserem Sonnensystem sowie weit draußen bei fernen Sternen und Galaxien entdeckt. Aber wann werden wir auf echte Erdenzwillinge und fremde Intelligenzen im All stoßen? Welche Bedeutung hätte das für unsere eigene Zivilisation? Eine Frage, deren Antwort uns alle betreffen wird.

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Sie zählt zu den drängendsten Fragen überhaupt: Gibt es intelligentes Leben dort draußen im All? Ihr folgt sogleich ein ganzes Bündel weiterer Fragen. Wie weit entfernt sind unsere »Nachbarn«? Welchen Entwicklungsstand haben sie erreicht? Beobachten sie die Erde vielleicht schon und sind sie gar zum Interstellarflug fähig? Wenn ja, welche Absichten würden sie mit einem Besuch verbinden? Selbst ranghohe Wissenschaftler wie der Physiker Stephen Hawking diskutieren über die Existenz außerirdischer Wesen.
Sie »warnen« sogar davor, sich ihnen zu erkennen zu geben. Wir wissen schließlich nicht, welche potenzielle Gefahr von ihnen ausginge. Die Angst vor dem Fremden wohnt Mensch und Tier seit Urzeiten inne. Ganz unbegründet ist sie sicher nicht. Und vor allem die Psychologie einer nichtirdischen Kultur zu ergründen, wäre wohl kaum eine leichte Aufgabe.
Vorsicht dürfte auch hier angebracht sein. Ein einziger kurzer Blick auf die Historie irdischer Kolonialmächte lässt jeden einigermaßen sensiblen Menschen erschaudern, angesichts des Umgangs mit den jeweils Unterlegenen. Man sollte nicht von sich auf andere schließen, auch die Menschheit nicht auf fremde Wesen. Doch vielleicht ist es ja gut, dass die kosmischen Dimensionen so ungeheuerlich sind und wir daher ziemlich allein auf weiter Flur. Thesen und Theorien, dass die »Fremden« bereits längst hier waren, werden von der Wissenschaft meist abgelehnt.

Suche nach Signalen aus dem All wissen-astronomie-orionnebel-teaser

Zwar erklärte einst sogar der berühmte, 1996 nach schwerer Krankheit verstorbene Carl Sagan, »sie« könnten bereits vor zigtausend Jahren bei uns gewesen sein. Doch UFOs hielt er für blanken Unsinn – für

Irrtum, Sinnestäuschung oder schlichten Betrug. Was aber bleibt, wenn man diese Diskussion außen vor lässt? Die Suche nach Signalen aus dem All. Heute sind mehr als 90 Prozent aller Astronomen davon überzeugt, dass es wirklich intelligentes Leben im Universum und auch in der Galaxis gibt. Jedenfalls wäre die Entdeckung einer fremden Zivilisation zunächst einmal mit einem kapitalen Kulturschock verbunden.

Kosmische Lebensreservate?

Das klingt nicht unbedingt nach Leben im All, eher nach Ödnis und Tod. Was aber wären Wüsten ohne Oasen, was der Weltraum ohne seine Erden? Die Erde beweist die Möglichkeit für kosmische Lebensreservate. Sicherlich müssen schon sehr viele Faktoren aufeinandertreffen, damit eine Welt bewohnbar wird. Selbst Welten in unmittelbarer Nachbarschaft haben ganz andere Eigenschaften als die Erde. Der Mond beweist das.

Er ist zu klein, um eine Atmosphäre zu halten – und fertig ist die lebensfeindliche Wüste, die andererseits vielleicht unerlässlich für die Entstehung der irdischen Biologie war. Die wesentlich vom Mond bewirkten Gezeiten beschleunigten die Bildung langkettiger organischer Moleküle, auch wenn Kometen das Ihre dazu beitrugen, unsere frühe Erde mit solchen Lebensbausteinen anzureichern. Wäre jedoch die Existenz eines großen Trabanten nach Art des Mondes unerlässlich für die Heranbildung von Leben auf einem Planeten, dann dürfte es wohl deutlich weniger bewohnte Welten im All geben.

Unser Mond entstand nicht auf die herkömmliche Weise.

Der amerikanische Astronom, Physiker und Geologe William Kenneth Hartmann entwarf im Jahr 1975 zusammen mit seinem Kollegen Donald R. Davis ein Szenario, das unseren Trabanten erstmals als Ergebnis einer riesigen kosmischen Kollision erklärt, bei der die Erde von einem etwa marsgroßen Planeten Marsgesicht76getroffen wurde. Was zunächst nach einer jener ungeliebten Katastrophentheorien klingt, gilt heute als die wahrscheinlichste Theorie.

Es gibt »Oasen« im Weltall

In unserem Sonnensystem könnte eine einfache Biologie unter den Krusten von Jupitermond Europa jupiter-europa-und Saturnmond EnceladusSaturnmond Enceladus existieren, in globalen Ozeanen, tief unter den dicken Eispanzern jener Oberflächen verborgen. Die Auswertung von Daten der Cassini-Raumsonde hat gerade jetzt deutliche Belege für Wasserreservoirs am Südpol von Enceladus geliefert. Astro-biologen halten solche Regionen für aussichtsreiche kosmische »Oasen« primitiven Lebens.

Das Riesenteleskop soll dabei möglicherweise sogar deren Atmosphären direkt untersuchen können. Auch das Space Telescope Science Institute (STScI) der NASA bestätigte Anfang April 2014, dass die Menschheit in wenigen Jahren erstmals die Zahl der terrestrischen Planeten um fremde Sterne genau kennen wird.

Vom 28. April bis zum 1. Mai wird ein entsprechendes NASA-Symposium im STScI in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland stattfinden. Thema: »Bewohnbare Welten in Raum und Zeit«.

In den nächsten Jahren werden wir vermutlich die ersten direkten Bilder von Zwillingserden sehen.

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voller Bericht in KOPP-EXKLUSIV 16-14

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Arcturus
19/04/2014 00:03

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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