was  hat die „EU“ überhaupt in einem nicht „EU“-Land zu schaffen?

Gar nichts. Es ist eine reine interne Angelegenheit….ganz egal was in der Ukraine vor sich geht…..es geht keinem anderen Land etwas an….

Das sollte nie vergessen werden, wenn mal wieder diese Pro-„EU“-SChwätzer ihre Ukraine-Einmischungen „erklären“ wollen…

Doch Zielsetzung ist KRIEG. Im Auftrag der VSA. Das ist keine Theorie oder Hirngespinst, sondern klare Tatsachen und Resultate.

Es kann nicht anders sein. Alle Zeichen deuten darauf-hin. Nicht nur, dass sämtliche Prophezeiungen genau diese Szenerie voraussagen, insbesondere hier zu erwähnen Alois Irlmaier, sondern auch die Richtung die hier begangen wird.

Die Politik de „EU“ ist so grundlegend falsch und velogen, so voll mit Propaganda, dass nur ein Krieg mit Russland das Ziel sein kann.

Es geht einzig und allein nur noch darum, wer den ersten Schuß abgibt……dazu soll Russland gereizt werden….jeder Bär, sei er noch so kuschelig und friedlich, hat seine Reizschwelle…einmal die Zurückhaltung vergessen und der Bär beisst

Die VSA jubelt!

Denn die VSA braucht den Krieg um das marode völlig kaputte Finanzsystem durch ein neues zu ersetzen. Doch dazu benötigt man eine neue Wirtschaft. Doch eine neue Wirtschaft benötigt Aufträge……und diese Aufträge kann es nur geben, wenn neu aufgebaut werden muss……

Alles andere ist nur ein sinnloses „alles wird gut“….“die Liebe rettet uns“….verzweifeltes Gerede…….aber tief im Herzen glauben auch diese Friedensvertreter nicht mehr daran…..

.

Brüssel prüft Entsendung einer EU-Mission in die Ukraine. Sie könne bei der Sicherung der ukrainischen Grenze helfen, aber auch die Ausbildung eines funktionierenden Rechtsstaats in dem Land beratend unterstützen. Vorauskommando bereits unterwegs.

 

In der Europäischen Union gibt es Überlegungen eine EU-Mission in die Ukraine zu entsenden. Sie könne bei der Sicherung der ukrainischen Grenze helfen, aber auch die Ausbildung eines funktionierenden Rechtsstaats in dem Land beratend unterstützen, berichtet die „Welt“ unter Berufung auf hohe EU-Diplomaten in Brüssel.

Seit Beginn dieser Woche ist ein mehrköpfiges Vorauskommando schon zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen unterwegs, um zu untersuchen, ob ein EU-Einsatz in der Ukraine sinnvoll ist und wie er konkret aussehen könnte. Vor allem Großbritannien, Schweden, Polen und andere osteuropäische Staaten drängen „massiv“ auf eine EU-Mission, hieß es laut „Welt“ in Diplomatenkreisen.

Wie das Blatt weiter berichtet, wird es möglicherweise schon in der kommenden Woche ein Sondertreffen der EU-Außenminister zur Ukraine geben, auf dem weitere Sanktionen beschlossen werden sollen. Vor allem Polen und die osteuropäischen EU-Mitgliedsländer fordern infolge der Entwicklung in der Ostukraine härtere Strafmaßnahmen gegen Russland und drängen auf ein Sondertreffen.

Die EU-Kommission bereitet unterdessen seit Wochen mögliche Wirtschaftssanktionen gegen Russland vor. Dabei untersucht die Kommission die Auswirkungen von Wirtschaftssanktionen gegen Russland auf die einzelnen Mitgliedsländer. Es werden verschiedene Szenarien und Arten von Wirtschaftssanktionen geprüft. Auch Sanktionen im Energiebereich würden detailliert untersucht, hieß es in der EU-Kommission.

——————————

http://www.mmnews.de/index.php/politik/18051-eu-einmarsch-in-ukraine#13983645712342&if_height=4414

.

NEWSLETTER
Translate »