wie in den vorangegangenen Artikeln bereits erwähnt: Polizei und Staat gewährleisten absichtlich!!! keinen Schutz mehr. Weder Schutz vor den internen Morden in Asylanten-Heimen, noch Schutz vor den terroristischen linken Straßenratten, aber auch keinen Schutz vor Einbrüchen….die Existenz der Bürger wird mutwillig geopfert……rot-grüne „Politik“?? Nein, rot-grüne Verbrechen. Wie soll man die verfolgen lassen, zu denen man früher selber gehörte?

 

Bewohner von Küstrin-Kietz Kuestrin_Kietz_Oderin Märkisch-Oderland gehen privat auf Streife in ihrem Heimatort, weil sie sich von der Polizei nicht mehr ausreichend geschützt fühlen. Vor allem nachts, wenn Diebe von der polnischen Seite über die Oder kommen. Eine Bürgerwehr hat sich formiert und fordert gerade durch ihren sichtbaren Erfolg das Gewaltmonopol des Staates heraus. Die Politik ist irritiert.

„Wir müssen unseren Ort, unsere Heimat schützen – weil: Die eigentlichen Ordnungshüter tun es ja nicht“, sagt eine 30-jährige Mutter der aus 22 Freiwilligen bestehenden Gruppe unter Anspielung auf Brandenburgs Polizei. Mit Nachtsichtgeräten gehen die Mitglieder gruppenweise und über Mobiltelefon vernetzt los. Die Bundespolizei hilft, seither nehmen Einbrüche deutlich ab.

Nur rund 700 Einwohner zählt der kleine Grenzort, man kennt sich, und die im vergangenen Sommer im nahen Bleyen-GenschmarBleyen-Genschmar entstandene Idee, eine Bürgerwehr zu gründen, traf nach Jahren steigender Grenzkriminalität hier auf offene Ohren.

Die Bleyen-Genschmarer Bürgerwehr umfasst 16 Mitglieder. Die Wut im Grenzgebiet über die Hilflosigkeit vor allem der Landesbehörden ist groß. Tagsüber fahren Fremde mit ausländischen Nummernschildern über Land und fotografieren, nachts brechen Diebe ein, vor allem zwischen Mitternacht und den frühen Morgenstunden, kritisieren die Bürgerwehrmitglieder.

Sie sind unbewaffnet und kein typisches Ost-Phänomen. Auch in Westdeutschland bilden sich bereits vereinzelt Bürgerwehren gegen Einbrecher, so in Tiefenbronn Tiefenbronn1bei Pforzheim in Baden-Württemberg . Dort wie in Brandenburg sieht die Polizei den Einsatz der freiwilligen Ordnungshüter kritisch: Die Bürger seien nicht für Konflikte geschult. Statt selbst auf Streife zu gehen, sollten sie aufmerksam sein, Nachbarn helfen und rechtzeitig die Polizei verständigen.

Das Besondere an Brandenburg ist indes, dass die Landespolizei schlecht besetzt ist und gerade nachts lange Anfahrtswege hat. Daher zahlt es sich aus, wenn die Bürger ihre Sicherheit besser selbst organisieren. Seit mehreren Wochen hat es angeblich keine Zwischenfälle mehr in Küstrin-Kietz gegeben und auch weniger fremde Fahrzeuge. Den Anhängern der Wehr gibt das Auftrieb. Sie wollen keine besonderen Rechte beanspruchen, dennoch ist allein ihre Existenz eine Blamage für die Politik.

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Zynisches Staatsversagen

Wenn der Chefredakteur und der Verleger einer Tageszeitung für ihre Leser die Stimme erheben und dazu nicht eine der journalistischen Darstellungsformen wählen, sondern einen Offenen Brief an einen Minister schreiben, müssen sie schon den Eindruck haben, in einer wichtigen, ihre Leser bewegenden Sache journalistisch nichts mehr bewirken zu können.

Die beiden Verantwortlichen bei der „Pforzheimer Zeitung“ sind diesen Weg gegangen und haben an den baden-württembergischen Innenminister Reinhold Gall (SPD) einen „Appell für mehr Sicherheit“ gerichtet. Darin beklagen sie die deutlich angestiegene Kriminalität in der Region, führen Zahlen und Fakten an und beschreiben die Befindlichkeit ihrer Leser: „Die Menschen haben Angst, ihr Hab und Gut zu verlieren. Die Menschen haben Angst, ihre Wohnung zu verlassen.

Die Menschen haben Angst, auf offener Straße Opfer von Diebesbanden zu werden.“ Und sie benennen in aller Deutlichkeit den hohen Ausländeranteil unter den Straftätern. Ihre Leser würden „zunehmend den Eindruck bekommen, dass die Osterweiterung der EU zu Lasten der Sicherheit in unserem Land“ gehe und der Staat bei der Kriminalitätsbekämpfung versage. Das Unsicherheitsgefühl der Bürger gehe so weit, dass sie sich zu Bürgerwehren zusammenschlössen.

Dieser Vorstoß ist so ungewöhnlich wie mutig. Denn es gehört Mut dazu, sich dem Diktat der Politischen Korrektheit zu widersetzen und die Dinge beim Namen zu nennen. So sehr Chefredakteur und Verleger hier von der Norm journalistischer Arbeit abgewichen sind, so sehr haben sie sich um das Wohl ihrer Leser verdient gemacht.

Von dem Adressaten ihres Brandbriefes kann man das nicht behaupten. Denn dem Minister Gall fällt angesichts der berechtigten Ängste der Bürger nichts anderes ein, als ihnen „Panikmache“ und den Missbrauch „dieser unguten Entwick­lung“ vorzuwerfen. Zwar gelingt es auch ihm nicht, die Kriminalitätsstatistik schönzureden, doch eine Bürgerwehr lehnt er strikt ab, da eine solche „nicht unseren rechtsstaatlichen Grundsätzen“ entspreche. Er warnt davor, das Gewaltmonopol des Staates infrage zu stellen.

Dazu hätte er alles Recht, wenn der Staat denn zum Wohle seiner Bürger von diesem Gewaltmonopol Gebrauch machen würde, statt das Verbrechen gewähren zu lassen. Schließlich verzichten die Bürger darauf, ihre Interessen selbst mit naturrechtlich legitimiertem physischen Zwang zu wahren. Stattdessen übertragen sie den Schutz und die Durchsetzung ihrer Rechte allein dem Staat. Der aber beschränkt sich in Gestalt des Ministers Gall darauf, die Bürger aufzufordern, sich an die Polizei zu wenden.

Ein zynischer Rat angesichts der Tatsache, dass sich die im Zusammenhang mit der letzten Polizeireform propagierte Präsenz der Polizei auf der Straße als Luftnummer entpuppt hat.

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paz 18-14

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Runenkrieger11
01/05/2014 13:22

Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

LichtWerg
01/05/2014 09:49

Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

haunebu7
01/05/2014 07:47

Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

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