kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Katastrophe:

Das Pasteur-Institut in Frankreich sucht nacsfci 2300 Ampullen mit dem gefährlichen SARS-Virus. Die Wissenschaftler hatten ursprünglich ein Gegenmittel gegen die Seuche entwickeln wollen, vermissen nun aber im Labor die 2300 dafür gezüchteten Proben.

■ Vorsicht beim Urlaub in Dänemark: (wer jetzt noch erwähnt in Dänemark Urlaub zu machen, mit oder ohne Hund, sollte sich schämen…)

jedes Jahr reisen tausende deutsche Hundehalter zur Urlaubssaison in das skandinavische Land. Doch sieht der mitgebrachte Hund auch nur entfernt einer in Dänemark verbotenen Hundesrasse ähnlich, dann wird er unweigerlich und ohne Möglichkeit des Widerspruchs von der Polizei eingezogen und sofort erschossen oder eingeschläfert. Verboten sind etwa Bulldoggen, Staffordshire Terrier, Kangals, Owtscharkas, Tornjaks und Sarplaninacs. Letzterer sieht einem Bernhardiner zum Verwechseln ähnlich. Weil auch mit den vorgenannten Rassen gemischte Hunde und solche, die diesen ähnlich sehen, getötet werden dürfen, endet der Urlaub in Dänemark für Hundehalter immer öfter in einer Tragödie.
Auch auf Privatgrundstücken laufende fremde Hunde dürfen vom Grundstücksbesitzer in Dänemark sofort getötet werden. Ohne weitere Diskussion getötet werden auch alle Hunde, die einem anderen Menschen oder Tier eine Bissverletzung zugefügt haben -und sei es nur im Spiel.

■ Kleister-Klüngel:

Die Bremer SPD hat nach jetzt bestätigten Berichten Langzeitarbeitslose ausgebeutet und dazu missbraucht, ohne Lohn für die SPD Wahlplakate zu kleben. Sabine Markmann, die Lebensgefährtin des Bremer SPD-Politikers Siggi Breuer, nutzte dazu den Verein »Faden e.V.«, dessen Vorsitzende sie ist. Das Kleben von Plakaten für die SPD durch Langzeitarbeitslose wurde der Öffentlichkeit von »Faden e.V.« als »gezielte Beschäftigungsund Qualifizierungsangebote« verkauft.

■ Massenaufstände erwartet:

Die Bundesregierung hat über das Bundesinnenministerium zum Stückpreis von 900000 Euro 78 neue Wasserwerfer beim österreichischen Fachbetrieb Rosenbauer bestellt. Die schweren Geräte mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 31000 Kilogramm sollen bei Unruhen vor allem einen Ring um den Berliner Reichstag bilden und Politiker vor der Wut der Bevölkerung schützen.

■ Whistleblower abgewürgt:

Der Leiter des rheinland-pfälzischen Landesamtes für Geologie und Bergbau, Harald Ehses, hat die Standsicherheit der in Bau befindlichen Hochmoselbrücke angezweifelt und wurde dafür als Beamter von der Wirtschaftsministerin Eveline Lemke (Grüne) sofort mit einem Redeverbot bestraft. Ehses hatte einen internen Vermerk aus den Akten bestätigt, wonach die Brücke nicht standsicher sei. Jetzt soll er noch strafversetzt werden, um ihn endgültig zum Schweigen zu bringen. Der Aktenvermerk, der dem Prestigeprojekt schadet, lautete: »Das Bauwerk kann nach den einschlägigen DIN-Vorschriften für den Baugrund nicht errichtet werden.«

■ Was kostet die Welt?

Obwohl die Bundesrepublik noch nie zuvor so hoch verschuldet war und Finanzminister Wolfgang
Schäuble »Sparen« versprochen hat, sind unter seiner Führung die Verwaltungsausgaben der öffentlichen Hand in den letzten vier Jahren um 36 Prozent gestiegen.

■ Straßensperren:

Wegen der immer zahlreicher werdenden und skrupellosen ausländischen Einbrecherbanden soll es in der Schweiz künftig immer öfter überraschende Straßensperren mit Polizeikontrollen geben. Den Anfang macht die Sonnenstube des Landes, das Tessin.

■ Handflächen-Scan:

In Schweden sollen Handflächen-Scanner Kreditkarten ablösen. Entwickelt wurde das an 1000 Menschen getestete Projekt an der Universität Lund. Dabei werden die bei jedem Menschen einzigartigen Venenmuster der Hände genutzt. Es gibt angeblich keine Möglichkeit zum Betrug, so Fredrik Leifland, einer der Forscher. Statt einer Kreditkarte müsse in Zukunft nur die Handfläche über einen Scanner gezogen werden. Das System sei nicht nur schneller, sondern auch sicherer als die traditionellen Zahlungsmethoden, so Leifland zur schwedischen Zeitung The Local.

■ Schuss nach hinten:

Nachdem die Vereinigten Staaten in Zusammenhang mit der Krim-Krise unlängst ein paar wenige Russen mit Sanktionen belegt haben, welche jetzt nicht mehr in die USA einreisen dürfen, wollen viele Russen auf die Schwarze Liste der USA. Nach Angaben der Moskauer Agentur Itar-Tass fordern schon 52000 Russen, die sich zu einem Bündnis zusammengeschlossen haben, ebenfalls in der amerikanischen Botschaft in Moskau auf die Liste zu kommen, welche nun in Russland wie ein Ritterschlag für patriotisches Verhalten gilt.

■ Verbrauchertäuschung bei IKEA: Das

schwedische Wort »Saft« bedeutet in der deutschen Sprache nicht etwa Saft, sondern Sirup. Wer aber beim schwedischen Möbelhaus IKEA in Deutschland den »Saft Lingon« kauft, der ahnt wohl kaum, dass es sich dabei um einen Preiselbeersirup handelt, der zu 70 Prozent aus reinem Zucker besteht und nur einen Saftanteil von 30 Prozent hat. Wegen dieser Verbrauchertäuschung wurde IKEA nun abgemahnt und hat eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgegeben. Das Möbelhaus darf die bereits hergestellten Sirupflaschen noch bis zum 31. August 2014 verkaufen. 

Danach muss die Bezeichnung für das Produkt so geändert sein, dass der Kunde weiß, dass er Zuckersirup kauft.

■ Schweiz will keinen Strom aus Deutschland:

Im Februar 2014 hatte die Europäische Union die Verhandlungen mit der Schweiz über die Liberalisierung des europäischen Strommarktes ausgesetzt, weil die Schweiz die Zuwanderungsinitiative angenommen hatte und nicht mehr jeden Menschen aufnehmen will. Nun legt die Schweiz nach und hat angekündigt, keinen Strom mehr aus Deutschland und Österreich abnehmen zu wollen.

■ Desinformation:

In der Sendung »Plas-berg – hart aber fair« wurde eine Umfrage unter den Fernsehzuschauern gestartet mit der Frage »Wünschen Sie sich die D-Mark zurück?« Etwa 80 Prozent der Zuschauer antworteten während der Sendung darauf mit »Ja«. Weil das Umfrageergebnis den ARD-Entscheidungsträgern nicht passte, wurde es in der Sendung verschwiegen.

■ Explodierende Kriminalität:

Die offenen Grenzen und der Zuzug armer Menschen bescheren Berlin eine nie gekannte Kriminalitätswelle. Obwohl aus Gründen der Politischen Korrektheit viele Delikte möglichst gar nicht mehr erfass* werden sollen, stieg laut jetzt vorgelegter Statistik die Zahl der Taschendiebstähle 2013 gegenüber dem Vorjahr um 68 Prozent, die Zahl der Fahrraddiebstähle um 100 Prozent und der Autoklau um 13 Prozent. Noch gravierender sind die Zahlen bei Gewaltverbrechen.

■ Streichungen bei Hartz-IV:

Die Bundesagentur für Arbeit muss Erfolge melden. Dafür sollen nun nach dem Willen der Bundesregierung alle Selbstständigen (etwa freischaffende Künstler oder freie Fotografen) im Leben nur noch maximal zwei Jahre unterstützend Hartz-IV beziehen dürfen, um über die Runden zu kommen. 125000 Personen sollen so in absehbarer Zeit aus der Statistik herausfallen.

■ Millionen für die Katz:

Eine Million Elektrofahrzeuge sollen nach dem Willen der Bundesregierung 2020 auf deutschen Stra-
ßen rollen. Derzeit sind es gerade einmal 12000, zeitgleich gibt es noch 34000 Trabbis. 420 Millionen Euro Steuergelder hatten deutsche Forscher zur Verfügung, um eine Batterie für das Elektroauto zu entwickeln, die mehr als 80 Kilometer durchhält. Das Ergebnis ist niederschmetternd, das Geld ist weg. Und das Elektroauto fährt fast nur noch dort, wo es zwangsweise angeschafft wurde – etwa bei deutschen Behörden.

■ Stromklau:

In Mannheim sind Ende Februar 2014 bei einem Wohnungsbrand drei Kinder ums Leben gekommen. Sie stammen aus einer bulgarischen Roma-Familie. Nach Behördenangaben war die Brandursache ein »defektes Küchenkabel«. Nicht erwähnt haben die Behörden, warum der »Kabeldefekt« aufgetreten war – die Bewohner hatten unter Umgehung des Stromzählers illegal Strom abgezapft.

■ Vetternwirtschaft:

Der Essener SPD-Politiker Harald Hoppensack ist wegen Korruption und Vetternwirtschaft zurückgetreten. Hoppensack hatte einen mit täglich 1500 Euro dotierten Beraterjob für die Entsorgungsbetriebe Essen (EBE) von der SPD ohne Ausschreibung als Zusatzeinkommen erhalten und – wie jetzt bekannt wurde -seit 2007 abkassiert.

■ Deutschland ist medizinisches Schlusslicht:

Das Risiko, in Deutschland bei einem Krankenhausbesuch zu sterben, ist höher als in jedem anderen EU-Land. Nach einer jetzt ausgewerteten internen Studie der Bundesregierung liegt das an der großen Zahl der Patienten, die von immer schlechter ausgebildeten Krankenschwestern in Deutschland betreut werden müssen. »Normale« Überlebenschancen haben demnach nur noch Privatpatienten.

■ IKEA als Umweltzerstörer:

Der schwedische Möbelkonzern IKEA wirbt schon seit Jahren überall in Europa mit einem ökologisch-grünen Image – und holzt zugleich geschützte Wälder ab. Das hat das Schweizer Fernsehen nun in Karelien, einem russischen Gebiet an der Grenze zu Finnland, eindrucksvoll belegt. Dort hat die IKEA-Tochter Swedwood riesige Flächen alter geschützter Wälder mit Maschinen vollautomatisch kahlschlagen lassen.

■ Propaganda:

Für Irritationen sorgt es nicht nur in Nordrhein-Westfalen, dass Daniela Milutin, die rechte Hand des Düsseldorfer Integrationsministers Guntram Schneider (SPD), parallel auch noch für den WDR arbeitet. Sie moderiert dort Sendungen zu Themen, welche in ihren Arbeitsbereich beim Integrationsminister fallen. Im Klartext: Sie macht Propaganda. Das ist weder ethisch noch juristisch in Ordnung.

■ Nokia warnt vor eigenem Produkt:

Nokia warnt »ausdrücklich« davor, das Ladegerät des neuen Tablets Lumia 2520 zu benutzen. Grund ist eine Produktwarnung für das nur in Europa ausgelieferte Tablet-Ladegeräte: »Kunden in Dänemark, Finnland, Deutschland, Österreich, Russland und der Schweiz wird geraten, von einer Nutzung des Ladegeräts bis auf Weiteres abzusehen«, heißt es in einer Mitteilung von Nokia. Die bis zu 30000 defekten Ladegeräte können den Anwender mit einem Stromschlag töten.

■ Angenehm:

Die Abgeordneten des Bundestages haben monatlich fünfstellige Beträge zur persönlichen Verwendung und viele geldwerte Vorteile. Doch das reicht offenkundig noch nicht. Sie können ab sofort auch wie Händler in den Großmärkten der Handelsgruppe Metro zu Sonderkonditionen einkaufen. Die meisten Normalbürger haben keinen Zutritt zu Metro-Filialen. Organisiert hat das der CDU-Abgeordnete Klaus Brähmigaus Königstein/Sachsen.

■ Asylaktivisten als Schlepper:

In Österreich haben Asylbewerber aus Pakistan, Indien und Afghañistan eine kriminelle Vereinigung gegründet, um südländische Asylbewerber nach Europa zu schleusen.

————————-

kopp 18-14

NEWSLETTER
0 0 vote
Article Rating
1 Kommentar
Most Voted
Newest Oldest
Inline Feedbacks
View all comments
willibald66
04/05/2014 10:50

Hat dies auf Willibald66's 2.Blog rebloggt.

Translate »