Flüchtlingsinitiativen wollen die Wahrheit verhindern und weiterhin eine problembezogene Berichterstattung verhindern…

 

Die Medien versuchen die Asylanten-Täter als „die sind ja ach so traumatisiert durch die Geschehnisse in ihrer Heimat….

das es verständlich ist, wenn sie hier die Bürger terrorisieren, schwer verletzen und ihr Leben dramatisch in alptraumhaften Ängsten verwandeln…

das ist laut Medie, GRÜNEN und ROTEN durchaus in Ordnung so….

bei uns werden Eltern, KInder, Jugendliche in Angst und Schrecken versetzt……das ist wohl egal, wenn man nur diese armen, so ein schweres Leben habenden Schreckens-Asylanten, ihre kulturbedingten Verbrechen mit Verständnis und Streicheleinheiten begegnet…..

Das noch vor wenigen Jahren ruhige und beschauliche Freiburg, Park im Stadtteil Stühlingermit schöner Altstadt, der Universität und angenehmer Lebensmöglichkeiten, versinkt durch die Verbrechen von Asyl-Betrügern und Immigranten, im Sumpf der „Asylanten-Wohlfühl-Politik“ der GRÜNEN und ROTEN…..

Bürger beginnen sich zu wehren….Polizei zurück-haltend, hilflos und nicht informationsbereit…siegt auch in Freiburg die Angst und Feigheit vor der Wahrheit und die abgenutzten und völlig falschen „antifanten-Schlachtrufe“…..?

Angst, Wut, Ratlosigkeit: Freiburg hat ein Kriminalitätsproblem

In Freiburg häufen sich gewaltsame Überfälle, an Schulhöfen wird mit Heroin gedealt: Polizei, Politiker und Bürger wissen nicht wirklich, wie sie das Problem anpacken sollen.

Im Detail geht es um die Serie von Überfällen und Diebstählen in verschiedenen Bereichen der Altstadt und im Stühlinger sowie um den verschärften Handel mit harten Drogen am Stühlinger Kirchplatz.Stadtbahnbrücke über den Stühlinger Kirchplatz 2

Polizei informiert häppchenweise

Die Polizei bestätigte am Mittwoch BZ-Informationen über einen weiteren Überfall, der sich bereits Gründonnerstagnacht ereignet hat und der bislang noch nicht öffentlich gemacht worden war. Ein 15-Jähriger war gegen 23.15 Uhr an der Stühlinger Brücke von sechs jungen „Asylanten“ niedergeschlagen worden.

Weitere Zwischenfälle am Stühlinger Kirchplatz

Die Serie von kriminellen Handlungen rund um den Stühlinger Kirchplatz reißt indes nicht ab. Am Mittwochabend kam es innerhalb der ausländischen Jugendgruppe, die am Platz seit Wochen für Unruhe sorgt, zu einer Messerstecherei. Unterhalb der Stadtbahnbrücke Stadtbahnbrücke über den Stühlinger Kirchplatzbegann ein Gerangel, bei dem ein 18- bis 20-Jähriger, der Mohamed heißt, einem 17-Jährigen mit einem Messer in den Oberschenkel und dann in den Unterarm stach. Zuvor hatte der Aggressor von der Brücke aus den Heranwachsenden, der unten mit seinen Bekannten stand, mit einer Flasche beworfen.

in den frühen Morgenstunden der Mainacht kam es zu einem weiteren Zwischenfall. Ein 23-Jähriger feierte bei einer Spontanparty auf dem Stühlinger Kirchplatz mit. Dort tanzte ihn ein Asylant von hinten an und zog ihm die Geldbörse aus der Gesäßtasche. Der Geschädigte bemerkte den Diebstahl und sprach den Jugendlichen an, der in Begleitung dreier weiterer junger Männer war. Die Gruppe flüchtete daraufhin, gefolgt von Zeugen. Die Polizei konnte zwei der Täter festnehmen. Sie sind 15 Jahre alt, stammen aus AlgerienPark im Stadtteil Stühlinger 2

Eine Mutter sitzt in der ersten Bank der Herz-Jesu-Kirche und beschreibt ihre Ängste: „Ich will wieder einmal schlafen können, bevor mein 18-jähriger Sohn zu Hause ist.“ Dass sie derzeit vorher nicht schlafen kann, hat seine Gründe. Am Abend des Gründonnerstags hat die Frau mitbekommen, wie acht ausländische Angreifer einen 15-Jährigen niedergeschlagen haben.

In den Fokus gerieten Flüchtlingen, 50 Mill Neger nach EUdie aus dem nordafrikanischen Raum stammen.

Bürger wollen Stühlinger Kirchplatz verteidigen

Teilnehmer eines Runden Tischs im Stühlinger berichten von unhaltbaren Zuständen rund um die Herz-Jesu-Kirche. Sie wollen den Platz gegen Kriminalität verteidigen und Dealer vertreiben.

Die Bürgerinnen und Bürger im Stühlinger wollen sich den Stühlinger Kirchplatz zurückerobern. Geplant ist eine Platzbesetzung im Sinne des Wortes: Institutionen und Vereine wollen künftig jeden Abend Treffen und Sitzungen auf dem Platz abhalten.

Der Grund: Am Platz sind die Probleme mit Gewalt und vor allem auch dem Handel mit harten Drogen in den vergangenen Monaten eskaliert (siehe auch fudder-Reportage: Vom Dealer zum Junkie – ein Abend mit Michael auf dem Stühlinger Kirchplatz).

Die Polizei hat sich entschuldigen lassen…sie resigniert und läßt die Bürger im Stich. Klar ist für die Teilnehmer: Die Situation hat sich in den vergangenen Monaten gravierend verschlechtert. Es hat gewalttätige Übergriffe gegeben.

Ein pädagogischer Assistent der Hebel- Grund- und Werkrealschule schildert eindringlich, wie diese neue Gruppe der ausländischen Platznutzer auch Kontakt zu Schülern suche und sich immer wieder dem Schulgelände nähern. Die jungen Männer würden auf Arabisch junge Schülerinnen, die die Sprache verstehen, mit sexistischen Sprüchen bis aufs Blut provozieren.

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http://www.badische-zeitung.de/ob-salomon-will-sicherheit-zur-chefsache-machen

http://www.badische-zeitung.de/angst-wut-ratlosigkeit-freiburg-hat-ein-kriminalitaetsproblem

http://www.badische-zeitung.de/buerger-wollen-stuehlinger-kirchplatz-verteidigen

 

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deutschlandswahrheit
06/05/2014 20:54

Joa, die armen traumatisierten… Wir päppeln sie noch ein bisschen und nehmen noch ein paar Millionen auf, bis wir vollends in der Minderheit sind, und dann werden wir zu den Tutsis…

http://de.wikipedia.org/wiki/Völkermord_in_Ruanda

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