Islam: Muslimisches Malediven-Regime will Todesurteile an 7-jährigen Kindern vollstrecken


Die Malediven sind als Urlaubsparadies im Indischen Ozean in der westlichen Welt beliebt. Nun macht das muslimische Regime auf dem Inselstaat allerdings nicht als Urlaubsdestination von sich reden, sondern durch die Absicht, Todesurteile wieder zu vollstrecken. Das war zuletzt 1954 der Fall, in den Folgejahren wurden Todesurteile durch die Regierung immer in lebenslange Haft umgewandelt.

kinder Malediven_

Damit soll jetzt Schluss sein, die im März 2014 neu gewählte muslimische Regierung möchte nun wieder Todesurteile vollstrecken. Für noch mehr Bestürzung sorgt, dass sie damit bereits bei siebenjährigen Kindern beginnen möchte.

Bereits 13 Verurteilte warten auf die Vollstreckung

Aktuell warten bereits 13 Verurteilte auf die Vollstreckung ihrer Todesurteile. Sie wurden alle wegen vorsätzlichen Mordes zum Tode verurteilt. Laut Regierung soll dies aber nicht das einzige Delikt sein, für das eine Vollstreckung der Todesstrafe vorgesehen sein soll, wie Innenminister Umar Naseer verlautete.

Gedeckt sieht Naseer dieses Vorgehen durch das muslimische Strafrecht, die Scharia

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http://www.unzensuriert.at/content/0015315-Muslimisches-Malediven-Regime-will-Todesurteile-Kindern-vollstrecken


Kategorien:Islamische Staaten, Islamischer Terror

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  1. Österreich im Würgegriff des Islamismus?

    aus

    http://www.xlarge.at/?p=231#more-231

    auszug

    Der Islamismus entstand 1928 mit der Gründung der Muslim-Bruderschaft („al-Iqhwan al-Moslimoun“), durch Hassan al-Banna in Ägypten. Wenig bekannt ist, daß die Muslim-Bruderschaft direkt mit den Nazis zusammenarbeitete, aus gemeinsamem Haß gegen Juden, und laut deutschem Verfassungsschutz auch heute noch gute Kontakte zu Neonazi-Kreisen bestehen. Da die Muslim-Bruderschaft wegen ihres gewaltsamen Vorgehens und zahlreicher Anschläge in arabischen Staaten zunehmend unbeliebt, in Syrien gar verboten wurde, wichen viele ihrer Mitglieder nach Europa aus. Nicht von ungefähr findet sich unter Österreichs rund 800.000 Moslems ein zahlenmäßig kleiner, jedoch machthungriger und einflußreicher Kreis von islamistischen Zuwanderern aus Syrien.

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  2. http://www.xlarge.at/?cat=58

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    Bald trug auch die Mehrheit der türkischen Mädchen und Frauen Kopftücher – selbstverständlich „freiwillig“, wie immer wieder betont wurde –, und wer das nicht tat, dem wurde gelegentlich vom Hodscha gesagt, dass dies nicht nur unislamisch sei, sondern dass man als „nackt herumlaufende Frau“ auch keine Chance habe, nach dem Tode ins Paradies zu kommen. Oft waren die Eltern fortschrittlicher im Denken als ihre Kinder, die nachmittags immer häufiger in die wie Pilze aus dem Boden sprießenden Koran-Schulen gingen.

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