Mehr als jeder dritte der 122 repräsentativen Moscheebauten in Deutschland befindet sich in Nordrhein-Westfalen

Mittel- und Ost-Deutschland noch weitgehend von Moslems und ihren Terror-Schmieden befreit…obwohl in Königsberg Moscheen in schönster Lage gebaut werden……

moscheebauten 2011Die Errichtung neuer Moscheen ist fast ausnahmslos von lokalen Konflikten begleitet. In jüngster Zeit sorgte insbesondere der Neubau in Köln-Ehrenfeld bundesweit für Aufsehen. Häufig verdichten und konkretisieren sich in Moschee-Konflikten gesamtgesellschaftliche Debatten um die Integration und die Stellung des Islams in Deutschland. Einen gegenwärtigen Überblick repräsentativer Moscheen in Deutschland vermittelt die aktuelle Karte.

Die neuen städtebaulich markanten Moscheen konzentrierten sich vor allem im Ballungsraum an Rhein und Ruhr, heißt es in einer am Mittwoch in Leipzig veröffentlichten Studie des Leibniz-Instituts für Länderkunde. Auch in der Rhein-Main-Region sowie im Rhein-Neckar-Gebiet habe sich die Dichte an islamischen Gotteshäusern seit 2002 deutlich erhöht.

Die starke Konzentration von Moscheen im Raum Rhein-Ruhr sei eine Spätfolge der Arbeitsmigration aus islamisch geprägten Ländern, insbesondere der Türkei, hieß es. Laut Analyse sind die Gotteshäuser mit Minarett oder Kuppel häufig in Altbauquartieren oder Gewerbegebieten in kleineren und mittleren Städten wie Iserlohn, Lünen, Marl, Neuss, Werl und Meschede gelegen.

Die mitunter öffentlich kritisierte städtebauliche Wirkung sei also oft nur sehr begrenzt, erklärten die Leibniz-Wissenschaftler. Selten befinde sich der Standort in Großstädten wie etwa die 2008 mit großer Medienresonanz eröffnete Großmoschee in Duisburg-Marxloh, hieß es. Nicht berücksichtigt wurden in der Studie die zahlreichen sogenannten Laden- und Hinterhofmoscheen in umfunktionierten Gebäuden ohne deutlich sichtbare architektonische Symbolik.

Die älteste bis heute erhaltene Moschee Deutschlands ist den Angaben nach ein Bau der Ahmadiyya-Bewegung in Berlin-Wilmersdorf aus den 20er Jahren. Die DITIB-Moschee im Mannheimer Stadtteil Jungbusch galt in den 90er Jahren als ein Beispiel für eine zeitgenössische Moschee-Architektur.

Die gegenwärtige Moschee-Architektur greift oft auf Vorbilder aus dem osmanischen Raum zurück mit zum Teil hohen Minaretten. Die meisten Moscheebauten in Deutschland wurden von örtlichen Vereinen des Dachverbandes DITIB errichtet.

Die Analyse des Leibniz-Institutes mit entsprechender Landkarte ist im Internet unter http://aktuell.nationalatlas.de/ zu finden (…)

PDF_Datei mit weiteren Informationen

11_04_Moscheen

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http://europenews.dk/de/node/42954
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lothar harold schulte
10/05/2014 07:46

Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

haunebu7
09/05/2014 23:55

Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

Runenkrieger11
09/05/2014 23:40

Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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