Von Peter Helmes

Deutschland stöhnt unter einer enormen Steuer- und Abgabenlast. Es hat sich inzwischen herumgesprochen, daß wir zu den Ländern gehören, die ihren Bürgern am meisten abpressen (49,6 Prozent vom Einkommen), wie jüngst der Bericht der OECD zeigte. Nur in Belgien ist die Zahllast höher als bei uns.

Das heißt, daß wir faktisch von jedem verdienten Euro 50 Cent abführen müssen. Grund dafür sind nicht die Steuern, sondern die gestiegene Belastung durch Sozialabgaben.

Das wiederum verwundert nicht, da Deutschland zu einer Art eurabisch-afrikanischer Sozial- und Zahlstation geworden ist – mit hohem Moslem-Anteil, versteht sich.

Wer die OECD-Zahlen auswertet – und das ist ein neuer Aspekt – braucht sich nicht darüber zu wundern, daß wir kaum gebildete Zuwanderer, sondern mehr ungebildete registrieren, die unser Sozialsystem noch mehr belasten.

Gebildete Ausländer machen einen Bogen um Deutschland; denn die hiesige Abgabenlast wirkt besonders abschreckend für die, die „ordentlich Geld verdienen“ wollen, und bietet einen besonderen Anreiz für die, die „ordentlich Staatsknete einnehmen“ wollen. Es spricht also alles dafür, die Einwanderungsschranken anzuheben, statt zu senken – zumal der Moslemanteil in unserer Bevölkerung eh schon hoch ist. Das führt mich zu einem besonderen Thema, nämlich der muselmanischen Familienethik:

Kurze Einführung in muslimische Familienromantik

Über die Gutmenschen habe ich eigentlich schon oft genug geschrieben. Trotzdem finde ich, wenn ich ´mal wieder im Internet unterwegs bin, ständig neue Stolpersteine. Man fragt sich unwillkürlich, ob die Gehirnwäsche der p.c.-Generation schon erfolgreich abgeschlossen ist.
Da fiel mir z. B. zum Thema Gender ein geradezu süßer Kommentar ins Auge, eine fast poetische Liebeserklärung an die muselmanische Familie: „Mir sind moslemische Familien sympathisch. Es freut mich, jeden Tag zu sehen, daß dort die ganze Familie für die Kinder verantwortlich ist. Kinder sind das Wichtigste in den Familien. Entsprechend werden diese gehätschelt und geliebt. Es gefällt mir, daß die Frauen sich nicht jedem Mann als Sexualobjekt präsentieren. Mir gefällt, daß diese Menschen sich an Werte halten…“ usw., usw. Allhamdu lillahi!

Wenn man das liest, möchte man doch glatt eine muslimische Familie gründen oder gleich zum Islam übertreten. Aber ein Blick in die raue Wirklichkeit dürfte solche Gedanken sofort vertreiben. Die Familienwirklichkeit im Islam ist kurz gefaßt so: Vater ist zugleich Herrscher, Mutter hat draußen nichts zu sagen und darf auch nicht alleine raus, die lieben Kleinen sind nur solange die lieben Kleinen, bis sie größer werden.

Dann wird sortiert: Jungen dürfen Männer werden, Mädchen werden weggesperrt. Vorher werden die Jungs beschnitten und die Mädels ihrer genitalen Reize beraubt. Irgendwann kommen die Jungs frei, und die Mädels werden mittels Zwangshochzeit vermittelt.

Die jungen Männer lernen derweil, daß „Ehrenmord“ eine Frage der Familienehre und die Verwandten-Ehe keine menschliche Unart ist. In manchen Ländern sind die Mädchen so frei, daß sie „Stundenehen“ eingehen können, und die Jungen so frei, „Kindersoldaten“ werden zu dürfen.

Auf daß sie bald Allahs gelobtes Land erreichen – Insha ´Allah!

http://deutschelobby.files.wordpress.com/2014/02/marked-for-death35.pdf

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Seperatus
Seperatus
21/05/2014 19:17

Dem normalen Deutschen, aber auch die Angehörigen anderer europäischer Länder befällt, wenn sie über diese verderbliche Pest der muslimischen Einwanderung nachdenken, das Grauen. Das bedeutet für sie Bürgerkrieg und Untergang.

haunebu7
21/05/2014 08:42

Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

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