Besorgt ist die Türken Gemeinde über den Rechtsruck bei der EU-Wahl, weil die Wahl unter anderem das Resultat dessen ist, wie sich die Invasoren hier aufführen und sie nun Angst haben, eine Quittung zu bekommen?

Vor wenigen Tagen feierten die türkischen Kolonialherren in Deutschland eine türkisch-nationalistische Party mit ihrem Führer Erdogan!

Dass sie das auf fremdem Boden taten und dass es uns Deutschen etwas sauer aufstoßen würde, wie sie ihre türkisch-muslimische “Folklore” inszenierten, juckte sie überhaupt nicht!

Dass wir die horrenden Kosten der Polizeieinsätze für diese nicht anpassungsfähigen und -willigen Ausländer bezahlen müssen, darüber redet hierzulande schon gar keiner mehr! Nun legen einige national-konservativ ausgerichtete Parteien in Europa kräftig zu. Was passiert? Schon mokieren sich die Türken über ein Wahlergebnis, bei dem Parteien ziemlich gut abschnitten, die im Vergleich zur Erdogan-Partei absolut handzahm sind.

Die Türken Gemeinde übersieht den kausalen Zusammenhang zwischen ihrer fehlenden Anpassungswilligkeit und dem recht guten Abschneiden von konservativen Parteien bei der EU-Wahl. Sich einmal selbst an die eigene Nase zu fassen, scheint keine orientalische Spezialität zu sein. Vielleicht sind es die religiösen Eroberungsphantasien, die einer solchen Fähigkeit im Wege stehen?


Die Türken Gemeinde in Deutschland ist beunruhigt über den Erfolg rechtsorientierter und populistischer Parteien bei der Europawahl. «Wir machen uns große Sorgen», sagte einer der beiden neuen Bundesvorsitzenden, Gökay Sofuoğlu, in Berlin.

«In Deutschland ist es im Rahmen geblieben», sagte Sofuoğlu. Aber auch der Aufstieg der euroskeptischen Alternative für Deutschland (AfD) sei besorgniserregend. Eine Zusammenarbeit anderer Parteien mit der AfD dürfe es nicht geben.

Sofuoğlu rief die demokratischen Parteien dazu auf, sich deutlich von den rechten Kräften abzugrenzen und sich gegen sie zu stellen. Nötig seien auch andere Töne in der Migrationspolitik.

Als Folge der jahrelangen Eurokrise hatten rechtsorientierte und populistische Parteien bei der Europawahl stark zugelegt, insbesondere in Frankreich und Großbritannien. In Deutschland schaffte die AfD aus dem Stand mit 7,0 Prozent den Einzug ins Europaparlament. Auch die pro-deutsche NPD erlangte einen Sitz.

Quelle: handelsblatt.com

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