Die Lebens- und Existenzgrundlage des Menschen wird durch die Erhaltung seiner Stammes- und Artgemeinschaft gewährleistet. Allein die aus dem gemeinsamen Herkunftskollektiv entstehende Harmonie ist Garant für den notwendigen und gedeihlichen Human-Fortschritt des Menschengeschlechts auf der Erde.

Nach diesem ehernen kosmischen Gesetz lebte die Menschheit seit Anbeginn. Jeder unnatürliche Eingriff in die Lebensläufe des Menschengeschlechts mit dem Ziel, diese Gesetzmäßigkeit auszuhöhlen, lässt Ströme von Blut und verheerende Katastrophen entstehen. Bei Nichtbefolgung dieser kosmischen Gesetze der schöpferisch gewollten Arterhaltung steht am Ende die Auslöschung der menschlichen Gattung.

Deshalb bestand der Sinn des Lebens immer schon darin, fremde Völkeranstürme auf den eigenen Lebensbereich abzuwehren, um die eigene Lebensgrundlage zu erhalten. Dort, wo dagegen verstoßen wird, fordert die Natur ihr Recht und verlangt eine Beseitigung der Elendszustände.

Besonders deutlich wird uns dieser Prozess mit der in Gang gekommenen ethnischen Bereinigung bzw. ethnischen Entflechtung der Völker in der Ukraine. Genauso war es auf dem Balkan. Überall, wo dagegen verstoßen wird, erleben wir Völkermord und grenzenloses Leid.

Selbst Schwarz-Afrika, wo die Menschen für uns noch nicht einmal einen rassisch feststellbaren Unterschied aufweisen, gibt es kein gedeihliches Zusammenleben unterschiedlicher Stämme, wie die endlosen Kriege und Ausrottungen in Afrika, Beispiel Ruanda, beweisen.

Wir Deutschen hätten aufgrund unserer mehrtausendjährigen Gemeinschaftsentwicklung alle Voraussetzungen mitgebracht, eine für uns, und sogar für das Menschengeschlecht, segensreiche Daseinskonzeption zu erfüllen. Unsere unglaubliche Leistungsfähigkeit, gepaart mit Forscherdrang und Erfindergeist hätte nicht nur unser Leben zur Freude der Schöpfung werden lassen, sondern wäre auch für die restliche Menschenfamilie förderlich gewesen. Was eine homogene Volksgemeinschaft zu leisten vermag, stellten die Deutschen selbst nach dem Vernichtungs-Frieden von Versailles unter Beweis.

Denn die im Reich grassierende Not im Zuge der gewaltsamen Durchsetzung der Todesbedingungen des Versailler Diktats, konnte damals trotzdem nicht zur Vernichtung des deutschen Volkes führen, was das eigentliche Ziel der Initiatoren des Ersten Weltkriegs war. In einer amerikanischen Analyse wurde herausgearbeitet, warum die „Friedensbedingungen“ von Versailles nicht zur beabsichtigten Vernichtung des deutschen Volkes führten, was verständlich macht, warum es für diese Leute eines erneuten Weltkrieges mit den berüchtigten Ausrottungsplänen (Kaufman und Morgenthau) bedurfte.

In der genannten amerikanischen Studie des Liberty Fund heißt es dazu: „Trotz Versailles ist Deutschland stark genug geblieben, Hoffnung zu haben und die Verbesserung seiner Lage anzustreben. Deutschland blieb das bevölkerungsreichste Land Europas nach Russland.

Das Volk war homogen, es gab keine Unruhen durch unzufriedene Minderheiten innerhalb des geschrumpften Reichsgebiets. Deutschland besaß immer noch wissenschaftliches Wissen, industrielle Entwicklungsfähigkeit und die wichtige nationale Eigenschaft von Fleiß und disziplinierter Arbeitsmoral.“

Die Abschaffung der Deutschen dient den Alliierten in vielerlei Hinsicht. Zum Beispiel weiß man in Übersee, dass ein homogenes Volk leistungsstärker ist als ein multikulturell zerrissener Staat, wie uns Ex-US-Botschafter Richard Burt versicherte.

Deshalb muss Deutschland im Sinne eines „fairen globalen Wettbewerbs“ auf die leistungsschwächere Multi-Kulti-Stufe geprügelt werden. Ex-US-Botschafter Richard Burt sagte wörtlich: „Die Multikulturalität Amerikas wird zu einer wirtschaftlichen Last. Homogene Gesellschaften wie Japan und Deutschland sind auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger.“

Die Mächtigen dieser grausamen Menschenvernichtungs-Lobby haben für uns nur Zerstörung, Hass und Vernichtung vorgesehen. Sie haben uns Führer vorgesetzt, die nicht für uns, sondern gegen uns handeln. Diese von den Siegern kontrollierten Politiker agieren sozusagen als Trojaner, somit erkennt der Normalbürger nicht mehr, dass es sich bei der Multikulturpolitik nicht um eine sogenannte Bereicherung handelt, sondern um Völkermord.

Der Normalbürger erkennt nicht mehr, dass es sich bei dem uns auferlegten Finanzsystem nicht um eine für den Menschen gemachte Volkswirtschaft, sondern um ein Konzept der totalen Versklavung handelt.

Die BRD ist mit der Übernahme dieser trojanischen Siegerpolitik zum Selbstbedienungsladen der Welt geworden, in dem sich die „Armen“ und die angeblich „Verfolgten“ des ganzen Erdenrunds nicht nur kostenlos versorgen, sondern auch noch häuslich niederlassen dürfen.

Die BRD-Volkszertreter hämmern den Deutschen ein, dass es ein Verbrechen sei, sein eigenes Volk und Land lieben und schützen zu wollen. Deshalb wird die Vernichtung Deutschlands und des deutschen Volkes, unbemerkt von der dekadenten Masse, unaufhaltsam vorangetrieben. Ganz im Sinne von Coudehove-Kalergi, Kaufman und Morgenthau.

Die Trojaner verlangen immer wieder mit Schlagworten wie „Toleranz“ und „Bereicherung“ die Unterwerfung der Deutschen unter das fremde Element, unter die Invasionsheere der multikulturellen Heimsuchung. Doch das Wort „Toleranz“ gegenüber Fremden ist ein Lügenschlagwort, denn die Bedeutung des Wortes „Toleranz“ setzt voraus, dass der Tolerierende etwas hinnimmt, das er ablehnt. [3] Damit wird zugegeben, dass wir unsere Vernichtung durch Multikultur zwar ablehnen, sie aber dennoch hinzunehmen hätten.

Die Trojaner-Regierung ließ kürzlich über ihre Beauftragte für nichtintegrierbare Völkerschaften, Aydan Özoguz, die totale Auflösung der letzten völkischen Strukturen der Deutschen durch ein neues zu schaffendes Gesetz verkünden. Demnach sollen alle Fremden in einem ersten Schritt das totale Wahlrecht auf kommunaler Ebene erhalten.

Von der BRD-Trojaner-Regierung wird auch die Amadeu Antonio Stiftung finanziert. Bis zu ihrer Aufdeckung als ehemalige Stasi-Agentin leitete die jüdische Ausrottungsbesessene Anetta Kahane diese Stiftung. Frau Kahane fordert tatsächlich ganz offen die weißen Deutschen, die „völkische Dunstglocke“, zum Verschwinden zu bringen: „Es gibt im Osten des Landes noch immer weniger als 1% sichtbare Minoritäten und somit kann man sagen, dass dieser Teil des Landes weiß geblieben ist.

Nicht nur ‚ausländerfrei‘, sondern weiß. Bis heute ist es anstrengend, schwierig, mühsam bis unmöglich die lokalen Autoritäten davon zu überzeugen, dass dieser Zustand ein Problem ist, gegen das sie aktiv werden sollten … die völkische und populistische Dunstglocke zum Verschwinden zu bringen.“

Im Bunde mit der modernen Völkermordkommissarin Kahane agiert die von der BRD gesponserte Iranerin Majan Pravand. Parvan darf nicht nur in der ARD den Völkermord an den Deutschen propagieren, sondern darf selbstverständlich bei Kahanes Amadeu Stiftung zur Ausrottung der noch vorhandenen Volksstrukturen aufrufen, weil es noch zu viele „Bio-Deutsche“ gäbe.

Bio-Äpfel sind in also in Ordnung, nicht aber Bio-Deutsche: „Die Problematik besteht darin, dass es zu viele ‚Biodeutsche‘ gibt und zwar weiße Männer, verheiratet, christlich geprägt, mit ein oder zwei Kindern. … Der Druck von Außen muss wachsen und hier auf Veränderungen drängen!“

Im heutigen Europa kommt jedoch noch ein weiterer, ganz bedrohlicher Völkermord-Faktor zum zerstörerischen Multikulturalismus hinzu. Die etwa 50 Millionen ausmachenden Moslems in Europa verfolgen nämlich klare politische Ziele wie z.B. die Errichtung eines europaweiten Scharia-Staates, in dem die „Ungläubigen“ ihren Platz als Sklaven haben. Den Türken bietet sich z.B. im Rahmen der Multikultur-Politik die einzigartige Möglichkeit, das nachzuholen, was ihnen 1529 und 1683 vor Wien unter großem Blutzoll der Europäer vereitelt wurde: Die Einnahme Europas und die Errichtung eines türkischen Sultanats auf dem alten Kontinent.

Marked for Death(36) 36 —— in deutsch 

Als im Oktober 2005 das einem neuen Wahn frönende Europa, vertreten durch eine Clique von naturvergessenen Technokraten und Irrwitz-Ideologen, den EU-Beitritt der Türkei in die Wege leitete, spotteten die türkischen Zeitungen, dass die Einnahme Europas auf der ersten Etappe diesmal sogar ohne Waffengewalt gelungen sei: „Zweimal mussten die Türken unverrichteter Dinge vor den Toren Wiens zurückkehren. Diesmal gelang der Einzug in Frieden und Einigkeit“. [6]

Die Überflutung Deutschlands durch fremde Völkerschaften konnte nur geschehen, weil den Deutschen von der jüdischen Welt-Lobby eine Trojaner-Regierung vorgesetzt wurde, die für die Invasoren die Tore und Schleusen des Landes öffnete. Das alles erinnert sehr an die historische Landnahme der Araber auf der iberischen Halbinsel, als sich die Juden sofort mit den Eindringlingen gegen ihre alten spanischen „Nachbarn“ verbündeten.

Selbst die jüdische Netzpublikation kehillatisrael.net räumt in ihrer Darstellung über die Geschichte der spanischen Juden ein, dass „die Juden die moslemische Invasion begrüßten“. Mehr noch, diese jüdische Netz-Publikation bezieht sich auf dokumentarische Überlieferungen, insbesondere auf die „Aufzeichnungen des Lucas von Tuy“ [7], wonach die Juden die Städte ihres spanischen Wirtsvolkes an die Moslems verrieten und auslieferten. Die Juden gaben sich als Spanier, waren aber Trojaner.

Es ist unglaublich, aber wahr. Der Finanzzusammenbruch der BRD geht nicht nur auf die unvorstellbaren Betrugswetten mit der Wall-Street zurück, für die die Deutschen bürgen müssen, sondern gleichsam auf die gewaltigen Finanzaufwendungen für die Eindringlinge. Beispielsweise erhalten heute mehr als 160.000 Türken Arbeitslosengeld-II. Die meisten Empfänger haben Familien, somit dürften im Schnitt mindestens 1.000 Euro in bar pro Monat für jeden türkischen ALG2-Empfänger anfallen.

Das macht im Jahr knapp zwei Milliarden Euro nur für türkische ALG2-Bezieher. Die anderen Segnungen des „Solidar-, Integrations- und Sozialstaates“ kommen noch hinzu, auch für die vielen anderen Völkerschaften. Insgesamt sind in der BRD Bund, Länder und Gemeinden mit jährlich 500 Milliarden Euro belastet. Aber damit nicht genug. Was sich Deutsche nicht erlauben können, ist bei Türken offenbar kein Problem.

Sie kassieren ALG2, ohne die Bedürftigkeitsbedingungen erfüllen zu müssen, da sie über stattliche Vermögen in der Türkei verfügen: „Zahlreiche der insgesamt 160.000 türkischen Arbeitslosengeld-II-Empfänger hätten vermutlich ‚Vermögen in nennenswertem Umfang‘ in ihrem Heimatland, heißt es laut Spiegel in einem internen Vermerk für BA-Chef Frank-Jürgen Weise. …Türken aus Deutschland unterhielten Geldkonten in der Türkei, die sie den Behörden verschwiegen hatten.“

Neben der Lüge der Trojaner von einer sogenannten Integration wird die Abzocke der Deutschen auch noch mit der Solidaritätslüge [Ausländer wie Juden sind immer Opfer] begründet: „Solidarität ist die Parole der Opferanwälte und der Sozialverbände, die sich nur deshalb so nennen dürfen, weil sie das Soziale als das definiert haben, was sie anderen abnehmen, um es der eigenen [Ausländer]-Klientel zuzustecken.“

Der israelische Bundeswehrprofessor Michael Wolffsohn nennt die Lage ebenfalls beim richtigen Namen. Er bezeichnet den Krieg der Kulturen durch Multikultur-Politik als „Europäische Intifada“: „Intifada heißt das in Frankreichs weitgehend islamischen Vorstädten tobende Gespenst. Es wird bald auch im restlichen Europa wüten. … Europa verkennt die hauseigene Intifada und Terrorgefahr … Die eigenen Vor- und Teilstädten, die ‚Gettos‘ Europas sind der fruchtbare Boden für ‚unseren‘ Euro-Terror und ‚unsere‘ Euro-Intifada.“

Wolffsohn erklärt in seinem WELT-Beitrag vom 5. November 2005, woher der Begriff „Intifada“ kommt und was er bedeutet: „‚Intifada‘ bedeutet ‚abschütteln‘. Die Palästinenser wollten von 1987 bis 1993 und von 2000 bis 2005 Israels Fremd- beziehungsweise Vorherrschaft in ihren eigenen Gebieten ‚abschütteln‘.“ D.h. die multikulturelle Bereicherung besteht für die weißen europäischen Völker in der Aussicht, von den Bereicherern im eigenen Land abgeschüttelt und vertrieben zu werden. „Frankreichs Vorstädte sind ‚von Orientalen besetztes Abendland‘.“ beschreibt Wolffsohn die Lage in Frankreich. Kein Krieg?

Die Aufständischen fühlen sich von ihrer Kopfzahl her schon so stark, dass sie in Frankreich bereits die Absetzung von Ministern verlangen. Ein Jugendlicher aus Aul-nay-sous-Bois, wo die Ausschreitungen in Frankreich begannen, proklamierte im Namen seiner Mitkämpfer: „Das ist erst der Anfang. Wir werden weitermachen, bis [Innenminister] Sarkozy zurücktritt.“

Kaum waren Wolffsohns Worte von der anstehenden europaweiten Intifada verhallt, kündigten Türkenführer in der BRD an, auch die jungen Türken könnten aus Wut und Hass gegenüber den Deutschen einen Krieg in der BRD beginnen: „Die Türkische Gemeinde in Deutschland warnt davor, dass sich derartige Szenen, die derzeit Frankreich in Atem halten, künftig auch hierzulande abspielen könnten.

Viele Migranten fühlten sich ausgeschlossen. … ‚Wenn es in den nächsten Jahren so weitergeht, besteht ernsthaft die Gefahr, ähnliche Verhältnisse hier zu haben‘, erklärte der Vorsitzende Kenan Kolat. Viele Jugendliche nichtdeutscher Herkunft könnten ihre Wut und ihren Hass auf ähnliche Weise zum Ausdruck bringen.“

Das heutige multikulturelle Geschehen kann man wohl als erfolgreichste Trojaner-Politik der Weltgeschichte bezeichnen. Die BRD hat bereits eine parallele Scharia-Justiz akzeptiert. Die heute handelnden Scharia-Richter nennen sich in der BRD „Friedensrichter“: „In der CDU warnen sie gerne davor, dass die deutsche Justiz durch sogenannte Friedensrichter oder Scharia-Gerichte untergraben wird. … Gesetzeslücken sieht man im Justizministerium nicht und damit auch keinen gesetzgeberischen Handlungsbedarf.“ [13] Die Scharia-Justiz wird also ganz einfach durch Wegschauen von den Trojanern gegen die Restdeutschen eingeführt.

Was ist dagegen schon das Ende des Hethiter-Reiches 00129im 12. Jahrhundert v. Chr., das in Troja untergegangen ist, weil die Griechen unbemerkt im Bauch eines hölzernen Pferdes in die Festungsanlage gelangten und die Tore Trojas dem anstürmenden Feind öffnen konnten.

Es gilt nach wie vor die von den Trojanern angeordnete Lüge, dass das multikulturelle Elend und die aufziehenden Kulturkriege für uns eine Bereicherung sei. Und alle Warner ereilt auch heute wieder das Schicksal aller Kassandras, gewarnt zu haben, aber nicht gehört worden zu sein.

Die idiotischen Parolen der Multikulti-Einpeitscher lauten heute genauso wie schon vor 40 Jahren: „Integration, Integration“. Bereits 1992 zog die wissenschaftliche Oberrätin Christel Bals in ihrem Gutachten „Räumliche Probleme der Ausländerintegration“ für die Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumforschung folgenden Schluss:

„Ein volles Einleben von Ausländern in eine fremde Gesellschaft ist nicht möglich. Im Gegenteil: Gerade in den westeuropäischen Ländern zeichnet sich eine genau entgegengesetzte Entwicklung ab zu mehr Auseinandersetzungen und Konflikten.“

Es geht also tatsächlich nur um die Ausrottung der „Bio-Deutschen“, was zehn Jahre nach Frau Bals‘ Gutachten von der Systempresse zugegeben wurde: „Die Zuwanderung wird wie in den anderen europäischen Staaten das soziale und kulturelle Profil der Bevölkerung tiefgreifend verändern. Die ‚Deutschen‘ werden in einigen Städten ähnlich zur Minderheit werden wie die Angelsachsen in amerikanischen Städten.“

Die Integrations-Lüge, die uns von den Trojanern immer noch als Droge eingeflößt wird, damit wir den Völkermord an uns nicht wahrnehmen, soll ausgerechnet jetzt klappen, obwohl es schon seit 45 Jahren keine Integration gegeben hat. Weil die Naturgesetze Derartiges auch gar nicht zulassen.

Ungeachtet der bereits fehlinvestierten Multi-Milliarden-Summen soll noch mehr Geld in das Himmelfahrtskommando Integration gesteckt werden. Obwohl die lieben Fremden von den Deutschen nicht akzeptiert werden, soll die wie Sauerbier angepriesene Integration die Lösung aller Probleme darstellen. Ausgerechnet jetzt, wo die ausländischen Massen bereits das Heft in der Hand halten, wie das Beispiel Frankreich zeigt.

Um die Deutschen erneut von der wirklichen Gefahr abzulenken, beschwören die Trojaner auch immer wieder das Allheilmittel Sprachkenntnisse. Die Ausländer bräuchten nur deutsch zu sprechen und schon wäre alles friedlich, gerecht und eierkuchenlieb geregelt.

Doch der Krieg in Frankreich von 2005 beweist genau das Gegenteil. „Integration, so das französische Credo, gelingt, wenn sich die Eingewanderten den Idealen und Traditionen Frankreichs assimilieren. Frankreichs ‚republikanisches Modell‘ sollte garantieren, dass der Stolz der großen Nation allen eine gemeinsame Identität gibt, wenn sie die Sprache beherrschen. … Doch dieses Modell funktioniert noch schlechter als das der anderen Europäer.“

Die Mehrheit der Deutschen, die Systemanfälligen, haben die Trojaner leider gewähren lassen. Sie haben sozusagen ihre multikulturellen Metzger immer wieder selbst gewählt. Schon 1996 schlugen höchste Kriminalbeamte Alarm, dass die BRD von der offiziellen Ausländerkriminalität übernommen werde. Rainer Burkert, Vize-Chef deutscher Kriminalbeamter, sagte schon damals: „

Es gibt heute in allen größeren Städten Deutschlands Personen, die nicht mehr angreifbar sind, obwohl sie selbst namentlich und ihre kriminellen Karrieren der Polizei bekannt sind.“ [18] Heute, nur acht Jahre später, werden unsere Großstädte wie beispielsweise Bremen tatsächlich von den Invasoren wie dem Miri-Clan regiert: „Die Machenschaften der Miris: Eine Stadt in Angst: Seit 30 Jahren treiben Mitglieder des libanesischen Miri-Clans in Bremen ihr Unwesen. Das verunsichert nicht nur die Bevölkerung.

Sogar die Polizei hat Angst vor den kriminellen Clan-Mitgliedern. … Auch der Chef des Landeskriminalamts Bremen, Andreas Weber, sagt, dass es bei der Bremer Polizei personelle Probleme gebe: ‚Das ist allen bekannt, aber das ist nicht nur in Bremen der Fall, sondern in anderen Bundesländern auch‘. Für Weber ist es jedoch ein weitaus größeres Problem, dass der Rechtsstaat von den Mitgliedern des Miri-Clans gar nicht akzeptiert werde.“

Wenn die Trojaner wieder von „Integration“ als Problemlösung schwafeln, sollten die Deutschen zwecks besserer Integration die Umsiedlung der Ausländermassen in die Nobelviertel der Trojaner und der Dialog-Heinis verlangen. Die Multikulti-Prediger wollen nämlich die Schwarzen und Muslime nicht in ihrer Nähe haben wie das Beispiel Frankreich zeigt, wo „die Einwanderer aus Afrika niemand in seiner Nähe haben will.“

Diejenigen, die mit ihrer Multikultur-Politik die fremden Massen nach Europa gelockt haben, handelten nach dem Plan von Nichtdeutschen. Kriegsziel Nummer eins der Alliierten sah beispielsweise die Abschaffung der Deutschen durch Ansiedlung von Millionen von Ausländern vor.

Die Gutmenschen ihrerseits verachten Schwarze und Muslime, wie das Beispiel des damaligen, politisch überkorrekten französischen Präsidenten Jacques Chirac beweist. Dieser sah in diesen Menschen nichts weiter als „stinkende Sozial-schmarotzer“. Chirac sagte als Bürgermeister von Paris wörtlich: „Schwarze und Araber sind lärmende und stinkende Sozialschmarotzer.“

Leute wie Chirac, ob sie in Frankreich oder Deutschland an der Macht sind, wissen nur zu gut, dass sie diesen ausländischen Massen weder Arbeit noch Integration bieten können. Um von ihren falschen Versprechungen abzulenken, hetzten sie die Ausländermassen gegen die Nationalen auf.

Die Trojaner schufen deshalb ein künstliches Feindbild und wollten ein Klima des Hasses gegen die Nationalen, gegen die Kassandras, schaffen. Sie versuchten, Schwarze und Moslems davon zu überzeugen, es seien die bösen „Nazis“, die Ausländern den Wohlstand versagten. Diese Lügen verfangen heute nicht mehr, denn es sind nirgendwo „Nazis“ an den Schaltstellen der Macht, sondern nur Gutmenschen.

Und es sind alleine die Gutmenschen, nicht die „Nazis“, die von Schwarzen und Moslems als „stinkende Sozialschmarotzer“ sprechen. Deshalb galt gerade während der Ausländer-Aufstände 2005 in Frankreich der Hass der Aufständischen verständlicherweise alleine dem politischen Gutmenschen-System. „In Frankreich richteten sich die Angriffe auf den Staat und dessen Einrichtungen.“

Selbst Altkanzler Helmut Schmidt, der ehemals als Trojaner tätig war, stimmt heute mit NPD und „Neo-Nazis“ überein. Schmidt wörtlich: „Es war ein Fehler, fremde Kulturen nach Deutschland zu holen, weil Multikultur nirgends funktioniert!“

Deutsche, lasst euch nicht länger belügen, erkennt eure Trojaner, verlangt die Umsiedlung der Multikulturellen von euren Wohngebieten in die Nobelviertel der Dialog-Heinis und Systemlinge. Ihr werdet sehen, dass diese Forderung wirkt wie ein reinigendes Anti-Virus-Programm im Computer. Der Multikulti-Spuk wird dann sehr schnell vorbei sein. Lasst den Ruf erschallen: „Dialog-Heinis an die multikulturelle Front“.

————————————–

http://globalfire.tv/nj/14de/multikultur/06nja_deusche_wie_hethiter_enden.htm

NEWSLETTER
0 0 vote
Article Rating
3 Comments
Most Voted
Newest Oldest
Inline Feedbacks
View all comments
trackback

[…] Deutsche, ihr seid Trojanern ausgeliefert und sollt wie einst die Hethiter enden « deutschelobby. […]

augenauf2013
28/05/2014 08:30

Zitat:“Allein die aus dem gemeinsamen Herkunftskollektiv entstehende Harmonie ist Garant für den notwendigen und gedeihlichen Human-Fortschritt des Menschengeschlechts auf der Erde.“
Und genau das ist es was sie verhindern wollen, die alten Kulturen müssen zerstört und durch Artfremde die Ihre Kultur mit bringen zerstört werden! So wird eine Entwicklung verhindert, und es wird sich zurückentwickelt !
So das wir für immer Versklavt und klein gehalten werden können!

lothar harold schulte
28/05/2014 08:19

Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

Translate »