Die Brotkrumen-Praxis….dsc0129_1

 

 

 

Die „Erpresser“, die Groß-Industriellen und ihre politischen Büttel, pressen die Völker kräftig aus. Lügen und schicken ihre trainierten Suggestoren in den Medien zu ihrem Schutz voraus…

Dem Volk werden hier und da einige Brotkrumen vorgeworfen, damit sich die Wut teilweise über ein „Filter“ entlasten kann.

Aus den Erfahrungen früherer Zeiten der Ausbeutung und mit modernen Computer-Programmen, die berechnen können, wie sich die Massen auspressen lassen ohne das es zu einer Rebellion kommen wird……

Die Brotkrumen-Praxix….auch billiges Entlastungs-Ventil genannt….wirf ihnen kurz vor dem unkontrollierten Wutausbruch auf den Straßen, einige Stückchen ihrer Forderungen zum Fraß vor….

Es wird reichen….für’s erste…….Zeit genug gewonnen, um Strategien zu entwickeln, wie sich der „Behörden-Apparat“ am besten verteidigen läßt….Zeit genug, um Spezial-Truppen auszubilden, ausländische Söldner anzuheuern und geeignete Abwehrwaffen zu entwickeln.

Zeit genug, um die Gesetze zu ändern, damit sie ganz offiziell das Recht erhalten, die rebellierenden Massen notfalls in Stücke schießen zu lassen….

Das System geht nicht mehr weg, wenn der „Souverän“, das Volk, es will. Auch vor Mord und Blutbädern scheuen sie nicht zurück.

Je länger sich die Völker Zeit lassen um zu Millionen auf die Straßen zu gehen, die Behörden einreißen und die Regierungsgebäude stürmen, um so aussichtsloser wird die Hoffnung auf Befreiung und die Ausbeutung kennt dann keine Grenzen mehr.

Denn merke eines: friedlich und mit Liebe, hoffend auf ein seliges Erwachen der Menschheit, einem Aufsteigen in eine höhere Bewußtseinsebene und mehr von diesem Unsinn der „Friede, Freude, Eierkuchen“-Prediger, wird sich das System nicht beeindrucken lassen. Im Gegenteil.

Wer die Lage grundlegend ändern will, muss kämpfen…..und das nicht nur mit Worten und schön bemalten Schildchen…. oder?

Wiggerl

 

Die Ausgepressten werden immer jünger. Von den USA bis in die Schweiz hat das fatale Folgen. Denn die Behörden bereiten sich jetzt überall auf künftig drohende gewaltige Unruhen vor.

Wir èrleben derzeit den allmählichen Zusammenbruch unserer etablierten Zivilgesellschaften. Unter der Last von Schulden, korrupten Eliten, wachsender Unsicherheit, Vereinsamung und zunehmenden Gewaltexzessen verlieren wir das Koordinatensystem und den Zusammenhalt. sicherheitskraefte-in-kiew

Wir leben n einer Welt, die immer mehr verroht und Achtung vor der Würde des Menschen kaum mehr kennt. Statt Opfer zu schützen, wendet der Staat seine Energie in erheblichem Umfang für die Täter auf. Die Opfer der Gewalttaten werden immer häufiger mit Smartphones ein zweites Mal missbraucht, indem nach Gewalttaten ihr Leiden im Internet zur Schau gestellt wird. Und wir staunen oft, wie jung die Täter sind.

Die Jugendgewalt wird immer brutaler. Unter italienischen Fußballfans wird mittlerweile geschossen, wie wir Anfang Mai 2014 beim Pokalfinale in Rom gesehen haben. Schießereien in US-Schulen sind ebenso abscheulich wie legendär. Alle paar Monate werden in den USA heute mehr Menschen erschossen, als bei den Terroranschlägen vor 13 Jahren in New York ums Leben kamen. Tötungen und Morde im Gangsterstil sind in großen Städten keine Seltenheit mehr. Selbst in Deutschland mehren sich die entsprechenden Schlagzeilen. Wir erinnern uns an die vier Jugendlichen, die vor

drei Jahren in einem Berliner U-Bahnhof einen Handwerker »aus Lust an der Gewalt« – wie das Gericht befand – bis zur Bewusstlosigkeit mit Schlägen und Tritten auf den Kopf quälten. Zunehmend lesen wir von willkürlichen, unprovozierten Angriffen auf Menschen, die auf offener Straße in sogenannten »Happy Slappings« von meist jungen Tätern überrascht, geschlagen und dabei gefilmt werden.

Diese Aggressionsdelikte als »Happy« zu bezeichnen, ist Teil der entwürdigenden, Menschen verachtenden und seelisch grausamen Exzesse.

Diese Gewalt zu erklären, scheint schwierig, weil sie viele Ursachen hat. Für die Gewichtung der einzelnen Einflüsse auf die Täter müsste man eine lückenlose und umfassende Kenntnis aller Lebensläufe und Tatabläufe haben und gleichzeitig Kriminologe, Forensiker, Psychologe und Verhörgenie sein. Das geht natürlich nicht. Trotzdem kann man sich den Ursachen ziemlich gut nähern. Denn in vielen Fällen liegen die Motive auf der Hand, werden aber von den Mainstream-Medien oder den Behörden aus Politischer Korrektheit unterschlagen.

Kriegsschauplätze vor der Haustür sicherheitskraefte-slowjansk-reuters

Die Auswüchse sind zum einen das Ergebnis eskalierender sozialer Ungleichheit und allgegenwärtiger medialer Gewalt, die von Jugendlichen nur schwer verarbeitet werden kann. Sie sind aber auch das Resultat einer allgemein wachsenden Verrohung – die zu einem guten Teil durch zunehmende Unsicherheit und schlechte Beispiele der Eliten gespeist wird sowie grassierende Anonymität, von Immigration verursachte Überfremdung und andauernde wirtschaftliche Unsicherheit. Von obszöner Gewalt in TV- und Kinofilmen, gegen die sich nur wenige Eltern wehren, ganz zu schweigen.

Gewalt wird auch geschürt von einem zunehmend unkontrollierbaren Sicherheitsapparat, der-vor allem in den USA – wie für Kriege hochgerüstet wird und sich bei Protesten verhält, als handle es sich um einen Kriegsschauplatz, und nicht um Straßen und Märkte einer zivilen Gesellschaft.

In den USA war das zuletzt im Falle des Viehbauern Civen Bundy in Nevada 'Neri meglio schiavi',il cowboy imbarazza la destra Usazu sehen.
Das Bureau of Land Management, dem das Land gehört, verlangt von Bundy eine siebenstellige Steuernachzahlung. Weil seine Vorfahren das Land schon länger bewirtschaften, als es die USA gibt, weigert sich Bundy.

Vor zwei Monaten umstellten mehrere hundert bis auf die Zähne bewaffnete Polizisten, FBI-Spezialtrupps und Swap-Teams von Anti-Terror-Einheiten sein Areal. Hunderte bewaffneter Amerikaner, unter ihnen Taxifahrer aus New Hampshire und Handwerker aus Georgia, bildeten einen Schutzring um Bundys Haus.

Für diese Bürgertruppe, die sich selbst als »Citizen Soldiers«civen-bundy-militia-ranch bezeichnen, symbolisierten die aufgezogenen Sicherheitsleute alles, was mit Amerika nicht mehr stimmt: eine abgehobene Elite von Politikern, Bankern und Militärs, die sich gegen das Volk verbünden, dazu kollabierendes Vertrauen in die eigenen Institutionen und ein Parlament, das sich nicht mehr um seine Wähler schert, sie aber wie Terroristen behandelt, wenn sie ihm in die Quere kommen oder kritisch aufbegehren.

Schließlich gibt es wirtschaftliche Gründe für das Phänomen exzessiver Gewalt. Wir fühlen uns zunehmend ausgequetscht: von Minizinsen auf unsere Ersparnisse, von höheren Rechnungen für so ziemlich alles, von stagnierenden Reallöhnen, von betrügerischen Banken, von Herstellern, die kurzlebigere Autos bauen, Lebensmittel panschen oder das Verfallsdatum fälschen.

Das zerstört Vertrauen, sorgt für aufgestaute Wut und provoziert bei vielen Menschen das Gefühl, hinten runter zu fallen und ein Verlierer zu sein, wenn sie sich nicht – wie die Eliten – nehmen, was sie kriegen können. Warum die Regeln eines Systems befolgen, das mich ausnimmt und schleichend enteignet?

Wird eine Bank insolvent oder kann ein Peripheriestaat nicht mehr seine Schulden begleichen, dann werden wir als Steuerzahler, Kontoinhaber, Rentensparer und Anleihebesitzer gleich vier Mal in Haftung genommen.

Zu dem Gefühl, wehrlos zu sein, nicht gefragt zu werden und als Rückversicherung für Kasinokapitalisten herhalten zu müssen, kommt noch die Perspektivlosigkeit vor allem junger Menschen. Sie erleiden derzeit eine extrem hohe ArbeitslosigSicherheitskraefte-in-Kiew2keit.

Soziale Kontraste wie in Afrika

Die Ausgepressten werden immer jünger. Die größten Schulden schieben in den USA Studenten vor sich her, denen man das Geld für viel zu teure akademische Kurse abnimmt, um sie dann im letzten Hemd auf den kaputten Arbeitsmarkt loszulassen, ohne Aussichten, eine Familie gründen oder ein Haus kaufen zu können.

Tausende von High School-Abgängern in den USA können laut einer Untersuchung der Notenbank nicht einmal an ihrer eigenen Abschlussfeier teilnehmen, weil sie die paar Dollar für den schwarzen Hut und das Gewand nicht haben. Noch immer sind zehn Millionen Amerikaner in Häusern gefangen, die sie nicht verkaufen können.

Die soziale Ungleichheit auf diesem Planeten ist seit Jahrzehnten groß. Seit der Finanzkrise ist sie aber nochmals eskaliert. Die Zahl befristeter Arbeitsverträge markiert neue Rekordstände. Auch die massive Zuwanderung von Migranten überfordert viele Menschen.

In der Schweiz beschäftigen sich mit diesem Thema bereits Arbeitskreise der Armee, die Einwanderung »als sicherheitspolitische Herausforderung« begreift.

Sie fühlen sich nicht mehr »daheim«, wenn jeder fünfte Einwohner einen Immigrationshintergrund hat.

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[…] globalweit pressen die Großkonzerne die Menschen aus…Unruhen und Krawalle drohen, doch die Behör…. […]

lothar harold schulte
01/06/2014 07:41

Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

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