Nicht nur der Boykott gegen Rußland und vor allem gegen russische Exponenten wird vom Westen energisch vorangetrieben.

Die Amerikaner – im Gleichschritt mit der NATO – haben große Manöver auf dem bayerischen Truppenübungsplatz Hohenfels
mit 4000 Mann eingeleitet, an denen Truppen aus 15 Staaten teilnehmen –auch aus Litauen, Bulgarien und Rumänien.

 Was der ganzen Sache neue Dimensionen gibt, ist die Tatsache, daß sich auch eine volle Kampftruppe aus Georgien an
den Manövern beteiligt.

Dabei ist Georgien kein Mitglied der NATO und auch sonst (offiziell) nicht an europäische Militärbündnisse gebunden.

Das Manöver hat den Namen “Combined Resolve II” Angeblich nimmt die Bundeswehr an diesem Manöver nicht teil.

 Es sei ein Manöver der US-Truppen und nicht der NATO.

Gleichzeitig findet in Norddeutschland das NATO-Manöver „Jawtex“ statt, bei dem hauptsächlich die Luftwaffe übt.
Auch hier sind Nicht-Nato-Staaten, nämlich Finnland und die Schweiz, beteiligt. Es wird behauptet, daß zwischen diesen beiden
Manövern und dem Bürgerkrieg in der Ukraine kein Zusammenhang bestünde, weil die Manöver schon seit 2 Jahren bzw. 3 Jahren geplant wurden.

Wir können diese Behauptung nicht überprüfen. Es ist auffällig, daß die bundesdeutschen Medien über die Manöver der Russen
an der ukrianischen Grenze sehr viel berichten, über die gleichzeitigen Manöver der USA und der NATO fast gar nichts.

 Die Schweiz wirkt bei NATO-Manöver «Jawtex mit

4500 Soldaten der deutschen Bundeswehr und von elf Nato-Partnern und von 2 Neutralen üben den Kampf.

Mit dabei: die neutrale Schweiz –mit Angehörigen der Armee, drei Transporthelikoptern Super Puma und weiterem Kriegsgerät.

Man wolle dabei Erfahrungen sammeln, schreibt dazu die schweizer Luftwaffe. Die Übungsteilnahme hatte der Gesamtbundesrat
am 19. Februar bewilligt. Sie erfolgt im Rahmen des Nato-Programms «Partnerschaft für den Frieden» (PfP), dem die Schweiz seit 1996 angehört.
Dieses Programm schufen die USA seinerzeit für ehemalige Ostblockstaaten und für Neutrale, die der Nato aus rechtlichen Gründen
nicht voll beitreten dürfen. Diese Staaten sollten Schritt für Schritt eng an die Nato angebunden werden.

 Beim Nato-Manöver «Jawtex» üben Soldaten der Bundeswehr unter anderem Fallschirmlandungen in feindlichem Gebiet.
Sie müssen damit rechnen, von paramilitärischen Kräften beschossen zu werden – diese Übungsanlage erinnert an den Ukraine-Konflikt.
Operativ geschult wird unter der Führung der USA und unter deutschem Kommando das Zusammenwirken von Bodentruppen, Marine und Luftwaffe.

Das Nato-Engagement der Schweizer Luftwaffe im Norden Deutschlands kommt bei Schweizer Außenpolitikern denn auch schlecht an:
Nationalrat Geri Müller (GPS, AG), Präsident der Gruppe Schweiz-Rußland und Mitglied der Außenpolitischen Kommission,
fürchtet um die Neutralität der Schweiz. «Wir sollten uns auf die Neutralität beschränken, um unsere Position bei Verhandlungen nicht zu schwächen»,
sagt Müller.

Auch sein konservativer Nationalratskollege und AUNS–Präsident Lukas Reimann (SVP,SG) läßt kein gutes Haar am militärischen Einsatz im Ausland:
«Die Schweizer Armee müßte ihr Engagement in Deutschland sofort abbrechen und die Übung noch vor Ende verlassen», fordert Reimann.
Man könne schließlich nicht auf der einen Seite die Zusammenarbeit mit Rußland bei der Ausbildung von Soldaten in der Schweiz sistieren
und dann gleichzeitig an einer der größten Militärübungen der letzten Jahre von Nato-Mitgliedsstaaten teilnehmen, kritisiert Reimann.
«Für ein neutrales Land wie die Schweiz geht so etwas einfach nicht und ist nicht glaubwürdig », sagte der SVP-Politiker

 Tschechien will keine NATO-Truppen auf seinem Gebiet

Tschechien will keine NATO-Truppen auf seinem Territorium. Dies bestätigte Verteidigungsminister Martin Stropnicky in Reaktion auf Erwägungen,
die Präsenz der NATO in Europa wegen der Ukraine-Krise zu verstärken. Der Grund sei, dass die Tschechen „vorsichtig“ seien, was fremde Truppen
auf ihrem Gebiet anginge, weil sie immer noch die Warschauer-Pakt-Okkupation von 1968 im Gedächtnis hätten.

 „Wir wissen gut, daß jegliche dauerhafte Stationierung von Soldaten ein Problem wäre. Ich gehöre zu jener Generation, die die Stationierung von
80.000 sowjetischen Soldaten in der Zeit der „Normalisierung“ (Ausdruck für die Zeit in der ehemaligen Tschechoslowakei nach dem Einmarsch
der Warschauer-Pakt-Truppen,) erlebt hat. Es ist immer noch ein psychologisches Problem“, sagte Stropnicky weiter der Nachrichtenagentur Reuters.
Er könne sich eine erweiterte Zusammenarbeit bezüglich Übungen und anderen Aktivitäten vorstellen nicht aber eine dauerhafte Präsenz der ausländischen Soldaten.

“ Sie kommen angeblich zu unserem „Schutz“, aber man wird sie nicht mehr los.“ Die Idee zur Verstärkung der NATO-Präsenz in den osteuropäischen
Mitgliedsstaaten der Allianz kam vergangene Woche vom NATO-Oberkommandierendem, Philip Breedlove. Als Grund nannte er die Spannungen
zwischen der Ukraine und Rußland. Polen hat um eine ständige Präsenz der NATO auf seinem Gebiet schon ersucht.

Alles Gute

Unterschrift

Wulfing Kranenbroeker

——————————————

http://kranenbroeker.de“

https://www.facebook.com/jobewusst

 

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[…] 2:36:36 Gegenwärtig laufen 2 Militär-Manöver auf deutschem Boden: http://deutschelobbyinfo.com/2014/06/03/gegenwartig-laufen-2-militar-manover-auf-deutschem-boden/ […]

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[…] Gegenwärtig laufen 2 Militär-Manöver auf deutschem Boden… « deutschelobby. […]

Arcturus
03/06/2014 23:36

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

Runenkrieger11
03/06/2014 23:25

Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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