Das Video wurde am 25. Mai von einem gewissen Aziz Semmo unter dem Stichwort “Action in Duisburg” auf facebook veröffentlicht. Hier die youTube-Fassung:

in diesem Video ist so ziemlich alles enthalten, was Polizisten bei einer Festnahme von Moslems in Buntland 2014 so alles durchmachen müssen: Der Täter ist aufsässig und respektlos, macht sich über die Einsatzleiterin lustig und weigert sich, ins Polizeifahrzeug zu steigen. Eine Moslem-Menge steht herum und motzt, beleidigt, droht. Eine Moslemin schubst die Einsatzleiterin, wird dabei frech, lässt sich plötzlich völlig grundlos mit lautem Geschrei hinfallen und bleibt regungslos am Boden liegen. Anschließend gröhlt der Mob “Allahu Akbar”. Deutsche Polizisten laufen bei solchen Aktionen permanent Gefahr, eine Anzeige wegen vermeintlicher “Tätlichkeit” im Amt, “Rassismus” oder “Ausländerfeindlichkeit” zu erhalten. Angesichts unser linksverdrehten Justiz dürfte den Beamten bei jeder Festnahme eines Moslems die nackte Angst im Nacken sitzen..

 

Solche Berichte häufen sich. Der Brandbrief der griechischstämmigen Bochumer Polizistin Tania Kambouri über Gewalt gegen Polizisten in Deutschland, hauptsächlich von Migranten – im speziellen Moslems – ausgehend, hat eine längst überfällige Diskussion ausgelöst. Das Video aus Berlin, in dem Moslems Polizisten völlig ungestraft als “Drecksbullen”, “Nazis”, “Hurensöhne”, “Schweine seid ihr!“, “Missgeburten” und “Scheiß Christen” beleidigen dürfen, zeigt, wie tief Buntland im Umgang mit aggressiven, respektlosen, unverschämten und gewaltbereiten “Rechtgläubigen” gesunken ist.

Ihre typisch islamische Geisteshaltung machen sie mit den Ausrufen “typisch Demokratie, möge Allah sie vernichten” und “es lebe der Dschihad” mehr als deutlich. In Deutschland tickt eine Zeitbombe und wir wissen nicht, in wie vielen Köpfen der etwa 5 Millionen Moslems hierzulande der brandgefährliche Koran-Chip arbeitet. Es dürfte ein übles Erwachen geben, wenn sich der tägliche Straßenterror allmählich in offene bürgerkriegsähnliche Zustände weiterentwickelt. Dann werden sich viele naive Islam-Appeaser verwundert ihre Augen reiben..

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DEDE
DEDE
06/06/2014 12:51

Komme aus Duisburg.
Das ist hier alltäglich. Zum Glück nicht in meiner Nachbarschaft.
Aber wenn man hier wohnt weiss man in welche Stadtteile man gehen kann und welche nicht.
Für den schlimmsten Stadtteil (der bei der Polizei nicht nur einer ist, sondern die packen einfach 3 Stadtteile zu einem zusammen!) ist nur ein Streifenwagen a 2 Personen vorgesehen. Mehr kriegen die nicht. Ich weiss das von Polizisten selbst . . . . Ich frage mich nur ob es gewollt ist, Angst ist oder die Gelder fehlen?

T-Lymphozyt
T-Lymphozyt
04/06/2014 23:08

Hier haben unsere Polizisten es besser hinbekommen.

Sehr gut. Ein Lob von mir.

Arcturus
04/06/2014 03:24

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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