An alle Hunde-Liebhaber…..das sind allein im deutschsprachigen Raum 70 Millionen Personen.

10 Millionen Hunde gehören zur Familie. Jede Familie hat rund 4 Personen.

Da haben wir schon 40 Millionen direkt Betroffenen. Dazu 30 Millionen, von denen 80 % früher selber einen

Hund hatten oder immer wollten und der Rest mag sie ganz einfach, auch wenn er/sie selber keine hat oder will (meistens wegen des „Abschied-nehmens“

Die übrigen Bürger sind neutral, weder für noch gegen, würden aber einem Hund nie etwas antun.

Doch es bleiben auch einige Prozent übrig, die man durchaus als bösartige Gesellen bezeichnen kann….und als solche würde wohl nicht nur ich sie auch behandeln, sollten sie „aktiv“ werden…..

das mal vorab, um den Standard der Hundeliebhaber klarzumachen und den Wert den der Hund zu recht in der Gesellschaft genießt bzw genießen sollte.

Doch dann kommen da einige Türken daher, Moslems eben, für die sind Hunde nur etwas zum töten. Es sollte bekannt sein, wie Hunde in der Türkei, Rumänien und in allen muslimischen Ländern behandelt werden……..

Allein das ist für mich Grund genug, diese Abarten von Menschen auf das Tiefste zu verabscheuen.

Doch ihre Zahl wächst im Westen Europas. Im gleichen Maße wird ihr bis in die letzte Zelle mutiertes „Hirn“ auf Islamisierung der neuen Ausbreitungsgebiete anschwellen.

Manche werden es für eine „kleine Randnotiz“ halten…für eine Belanglosigkeit….ist es nicht!

Vor Kurzem stand hier ein Artikel, dass Moslems sich über die Bekleidung der Mädchen in einem Jugendheim beschwerten. Mit Erfolg. Das Heim schloß.

Ein anderer Artikel erzählte die Geschichte eines alteingesessenen, seit 100 Jahren, Handwerkerbetriebes. Ein Metzger. Moslems, Türken, wollten nicht das Schweine „Ihr“ Wohnviertel betreten……..der Metzger ist pleite, 30 Angestellte arbeitslos…..Moslems gewannen….

diese allesamt kleinen Geschichten, über ach so kleine Nebensächlickeiten, lassen sich über viele Seiten hinweg aufführen.

Hier nun der nächste…kleine Vorfall…..übrigens: es spielt keine Rolle ob sich der Fall in England oder der BRiD ereignet……

.

Das Plakat wurde in Bartlett-Park in East London von Muslimen angebracht.

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Der Aufschrift lautet:

“Geht nicht mit euren Hunden Gassi hier. Muslime mögen keine Hunde.

Das ist ein jetzt Islamisches Gebiet“.

 

Das Gebiet ist in der Tat fest in Händen der Muslime. Hier werden laufend muslimische und islamistische Bürgermeister gewählt, die unter der Flagge der Labour (Sozialdemokraten) aufgestellt werden. Solche korrupte Muslime finanzieren mit britischen Steuergeldern den Terror, den Islamismus und sie haben in der Vergangenheit wiederholt mit solchen Aktionen gegen “Ungläubigen” – z. B. mit Forderung von Alkoholverbot in London, mit Muslim Straßenpatrouillen und viel mehr. auf sich aufmerksam gemacht. Dennoch sagt ein Labour Politiker in London, er wolle hingehen und die Angelegenheit untersuchen, ob nicht etwa irgendwelche “fanatische Zeloten” (sprich: Muslim-Labour-Wähler!!!) oder doch die rechtsextremistische EDL hinter dem Plakat stecken. {Die Warnung in Bartlett Park, Poplar, sagt: Geht nicht mit euren Hunden Gassi hier. Muslime mögen keine Hunde. Das ist ein Islamisches Gebiet jetzt. Labour Politiker Jim Fitzpatrick rief die Polizei auf, zu ermitteln ob das plakat von “religiösen Fanatikern” oder von einer rechtsextremistischen Gruppe wie die EDL aufgestellt wurde. “Die Frage ist, ob sie provozieren sollte, oder von religiösen Zeloten aufgestellt wurde, um Rassismus zu zeigen”, sagte der Limehouse-Abgeordneter zu der Zeitung Evening StandardEvening Standard, Daily Mail}.

 

Parkwarning

 

Direkte Verbindung zwischen Londons Stadträte und islamischen Terroristen?

London wird zur “islamischen Republik”

Wahlbetrug in den Migrantenghettos Großbritanniens

Muslime errichten “schwulenfreie” Zonen in Europa

Die britische Polizei spielt die Scharia-mäßigen Straftaten herunter

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http://www.kybeline.com/2014/06/03/muslimplakat-in-london-empoert-die-briten/#more-55044

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DEDE
DEDE
06/06/2014 12:44

Ich kann das nicht verstehen!!!! Sind die meisten Hundebesitzer doch Omnivore und kaufen ihren Tieren auch Dosenfutter. Sie sind somit permanent für Tiertötung verantwortlich. Aber der Hund hat einen anderen Stellenwert? Wie will man das rechtfertigen? Es geht nicht! Ich will den Hundebesitzern nichts böses, aber wenn man über die Muslime wettert weil sie Hunde töten sollte erst mal seinen eigenen Garten sauber halten. Oder wie war das? Ich will die Aktionen oder Tötungen der Hunde damit auch keineswegs rechtfertigen. Aber wie schizophren ist es etwas zu kritisieren wenn man das selbe macht bzw andere für einen für Geld machen… Weiterlesen »

heimattreuer76
heimattreuer76
08/06/2014 00:37
Reply to  DEDE

Ja richtig, Dosenfutter. Der Hund würde alleine ohne „Herrchen“ in der Natur, wohl nicht zum Gras und Blumenfresser werden sondern sich was reißen. Dass Muslime Hunde töten wollen, ist in einem anderen zusammenhang (erkärung für DEDE, töten wegen fressen und töten weil nicht mögen ) VERSTANDEN ???

deutschelobby
08/06/2014 00:53
Reply to  heimattreuer76

Dosenfutter…..unsere Hunde bekommen selbst zubereitetes. 70% davon ist Gemüse, Kartoffeln, Reis. Ersetzen wir das tierische Eiweiss durch entsprechende eiweisreiche Pflanzen-Kost, so kann der Hund damit problemlos leben. Ähnlich einem Fuchs, der sicherlich nicht von der Mär des Hühner- und Gänseräubers lebt. Ein Fuchs ernährt sich im Sommer zu 80% von…Regenwürmern. Dazu kommen verschiedene Beerenarten und Obst. Der Rest sind gelegentlich mal eine Maus oder er wird seinem Ruf als „Gesundheitspolizist der Natur“ gerecht und verzehrt frisch Verstorbenes. Hunde verhalten sich in der Wildnis genau wie Menschen. Der Mensch fängt ein Kaninchen, der Hund versucht es auch. Letztendlich wird auch der… Weiterlesen »

Arcturus
04/06/2014 03:23

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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