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Die Eurokraten haben wieder einmal eine geniale Idee geboren, um den Unmut in den Regierungen der „Union“ über die Massen von „Flüchtlingen“ zu beruhigen.

Sie bietet nun 6.000 Euro für jeden aufgenommenen “Asylanten” als Integrationshilfe.

Abgesehen davon, dass damit wie üblich rein gar nichts an den Ursachen dieser gefährlichen Problematik verändert wird, verteilt die Brüsseler Junta auch noch Geld, welches ihr gar nicht gehört, denn es handelt sich dabei um unsere hart erarbeiteten Steuergelder.

Der autochthone Durchschnittseuropäer wird damit noch stärker gezwungen, seine eigene Unterwanderung und allmähliche Ausrottung selbst zu finanzieren. Wäre dieser eigentlich völlig unübersehbare Zusammenhang der Bevölkerung tatsächlich bewusst, müssten wir wohl bereits binnen der nächsten Stunden mit einem beginnenden Aufstand gegen das europäische Bürokratenregime rechnen.

Doch zum Glück der „EU“-Diktatoren glaubt noch immer die Mehrheit der Menschen, dass sämtliche Staatsausgaben irgendwie von selbst vom Himmel fallen und es keinerlei Zusammenhang zwischen solchen Zuwendungen und der immer brutaleren Steuerpolitik der Regierungen gäbe. Daher erscheint dieses Begrüßungsgeld wie eine beruhigende Geste, denn unter diesen Umständen nimmt die BRD schließlich gerne den völlig überforderten Italienern einen Großteil der das Land überflutenden „Asylanten“ ab.

sinnen

 

Über die Frage, wieviele zusätzliche Ausländer verträgt die „EU“ insgesamt bzw. deren einzelne Länder noch, wird zumindest in der bundesdeutschen Politik nicht diskutiert, ja es ist sogar quasi verboten, auch nur ansatzweise Kritik oder Zweifel in diesem Zusammenhang zu äußern.

 Um erst gar nicht ernsthaft über dieses Problem nachdenken zu müssen, wird üblicherweise nicht von Ausländern, sondern von “Migranten” oder “Flüchtlingen” gesprochen. Doch wie es auch gedreht und gewendet wird, das Wort Immigrant bezeichnet ursprünglich jemanden, der sich in seinem Gastland freiwillig und unauffällig integriert und sich der dort vorherrschenden Kultur bestmöglichst anpasst. Ein Flüchtling dagegen plant normalerweise nicht, die Gastfreundschaft eines fremden Landes dauerhaft in Anspruch zu nehmen, wird sich aber ebenfalls solange anpassen, wie er dort lebt.

Beides trifft in unserer Realität jedoch nicht zu – abgesehen von wenigen, einzelnen Ausnahmen. Die Mehrzahl der sogenannten Migranten stammt aus muslimischen Ländern, doch der Islam verbietet strikt, sich der christlich-abendländischen Kultur und deren Gesellschaft anzupassen oder gar unterzuordnen. Ganz im Gegenteil sogar, das Ziel lautet klar “Zwangskonversion aller Ungläubigen”.

In Sachen “Flüchtlingen” zeigt sich spätestens seit Beginn dieses Jahres, was die überwiegende Motivation der meisten, angeblich vor politischer Verfolgung Hilfesuchenden darstellt: Es ist die Flucht aus armen in bessere wirtschaftliche Verhältnisse. Da die in die BRD geflohenen Gäste hier jedoch selbst ohne jede – legal – ausgeübte Tätigkeit bereits mehr Geld zur Grundsicherung erhalten, als sie in ihrer Heimat mit harter Arbeit verdienen, wäre jeder von ihnen dumm, der freiwillig zu Hause bliebe. Und solche paradiesischen Zustände sprechen sich natürlich auch herum.

Der typische Gutmensch freilich leugnet all diese Zusammenhänge, da sie ja in den staatlichen sowie den gleichgeschalteten Privatsendern überhaupt keinerlei Erwähnung finden, schon gar keine kritische. Dass nach unterschiedlichen Quellen schon bis zu 70% der bei uns inhaftierten Straftäter Ausländer bzw. deren Abstämmige sind, wird offiziell bewusst totgeschwiegen.

Aufgrund dieses gigantischen Einwanderungsmissbrauchs durch mehrheitlich muslimische und damit nicht integrationswillige Ausländer sowie durch Massen an Wirtschaftsflüchtlingen aus der Ost-EU und Nordafrika, füllt sich der sowieso schon stark angeschlagene Kahn Europa und muss wegen seiner enormen Schlagseite mit dem baldigen Untergang rechnen.

 Wirklich bedürftige und um ihr Leben fürchtende Flüchtlinge dagegen fallen nicht selten durchs Raster, weil sie entweder keine illegalen Wege gehen, sich eine Flucht gar nicht leisten können oder am Ende in einem Aslantenheim in der BRD durch andere Ausländer wiederum bedroht oder misshandelt werden.

Außerdem werden nach dem Kippen der Stimmung des Gastlandes vermutlich alle Grenzen rigoros dichtgemacht, sodass diesen wirklich verfolgten Menschen dann ebenfalls nicht mehr geholfen werden kann.

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http://www.crash-news.com/2014/06/05/eu-grenzen-bleiben-offen-6-000-euro-begruessungsgeld-fuer-jeden-fluechtling/

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Konservativer
Konservativer
07/06/2014 02:53

Nur heute sind lt. ZDF in Lampedusa innerhalb der letzten 24 Stunden (!) 2500 Zulukaffer gelandet – bislang die größte Invasion überhaupt.
Nur in diesen 24 Stunden belaufen sich die EU-Kosten für diese Wohlstandstouristen also auf 2500 x 6000 EUR = 15 Mio. EUR – TÄGLICH! (Zusätzlich zur weiteren Versorgung etc. aus den nationalen Kassen!)

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