und wieder ein Fall aus unserer „ewigen“ Reihe „Islamisierung“: „es sind ja nur Nebensächlichkeiten…Kleinigkeiten..warum darüber aufregen..“

über einige Fälle wurde in den letzten Tagen hier schon berichtet ..allüberall, in allen Bereichen des Lebens…wie in einem negativen Puzzlespiel wird das vorhandene Bild abgetragen und durch ein neues ersetzt….schon kann man das Kamel von Mohammad erkennen…..alles harmlos, oder?

unter den Stichworten: Islamisierung, Islam, Moslems, Türken und weitere lassen sich diese Vorbereitungen der Landübernahme nachlesen…überall im deutschsprachigen Raum…

Kaum zu glauben, auch in den deutschen Ostgebieten, Danzig und Königsberg findet schrittweise eine Islamisierung statt….

Serie Ostdeutschland aktuell: Königsberg: Gericht verbietet Weiterbau des muslimischen Gotteshauses

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Ergün Kumcu, Vorsitzender des Ausländerbeirats, und Bashir Khan von der Seligenstädter Ahmadiyya-Gemeinde, haben es geschafft! Sie bekommen endlich ihr muslimisches Gräberfeld auf dem neuen Teil des Friedhofs in Seligenstadt (Hessen). Zwei Jahre mussten sie dafür kämpfen, um ihre Verstorbenen so beerdigen zu dürfen, wie es ihre Religion vorschreibt. Natürlich dürfen sie auch die dortige Trauerhalle mitbenutzen, um ihre Toten zu waschen und sie in ein festes Tuch einzuwickeln, bevor sie sie mit Blick nach Mekka beerdigen können. Doch einen Haken hat das ganze! Vor und in der Trauerhalle hängen geweihte christliche Symbole! Das geht natürlich gar nicht! Man schlug also vor, diese während der kurzen islamischen Zeremonie zu Ehren des Toten mit einem Tuch zu verhüllen oder abzuhängen, was nun für einigen Wirbel sorgte.

 op-online:

Im Jahr 2012 startete die erste Initiative, getragen vom Ausländerbeirat und auch von der Ahmadiyya-Gemeinde, muslimischen Seligenstädtern ein den Riten des Islam entsprechendes Grab und eine ebenso würdige Zeremonie für die Verstorbenen zu ermöglichen. Heißt: Ein Grabfeld auf dem neuen Teil des Friedhofs ist gefunden, Beerdigung auch ohne Sarg möglich, der Leichnam wird stattdessen in feste Tücher gewickelt. Blickrichtung des Verstorbenen in Richtung Osten, also gen Mekka; Nutzung der Trauerhalle für eine kurze Zeremonie. Eigentlich ist alles klar – bis auf einen Streitpunkt zwischen Muslimen in Seligenstadt und den christlichen deutschen Politikern.

Ergün Kumcu, Bashir Khan mos von der Seligenstädter Ahmadiyya-Gemeinde kennen den Grund: Die Verhüllung oder das Abhängen des Christenkreuzes in der Trauerhalle während der kurzen islamischen Zeremonie zu Ehren des Toten. „Wir sind uns in allen Punkten einig mit Politik und Verwaltung, aber der Streitpunkt ist das Verhüllen des christlichen Kreuzes während unserer Trauerfeier“, sagen Kumcu und Khan. Während einer muslimischen Trauerfeier sollten keine christlichen Symbole zu sehen sein. „Wir passen uns doch an, bestatten nach den Regeln der Friedhofsordnung“, so Kumcu, der kein Verständnis für das ständige Verschieben der Entscheidung durch die Politik hat.

Zudem dauere die Zeremonie in der Trauerhalle nur wenige Minuten. „Drei Suren werden normalerweise gebetet. Gebetsteppich oder auf dem Boden liegen gibt es nicht“, sagt Bashir Khan, der wie Kumcu kein Verständnis für den langwierigen Entscheidungsprozess hat, der wegen der muslimischen Forderung nach Verhüllung christlicher Symbolik während der Zeremonie noch andauert.

Gegenüber unserer Zeitung wollte sich kein katholischer oder evangelischer Politiker in der Stadt zu der Problematik äußern. Hinter vorgehaltener Hand wird das Problem mit dem Kreuz allerdings bestätigt. „Das sind geweihte christliche Symbole, die nicht einfach verhängt oder gar entfernt werden können – auch wenn es nur wenige Minuten sind“, sagt ein Seligenstädter Stadtverordneter, der aber nicht genannt werden will (Feigling). Und: „Wenn ich in eine Moschee gehe, ziehe ich mir doch auch die Schuhe aus, wie es sich in islamischen Gotteshäusern gehört.“

Christliche Kultur müsse ebenso von Muslimen beachtet werden in einem Land, das sich auf diese Traditionen beruft.

Dem Vernehmen nach ist bei der kommenden Stadtverordnetenversammlung am Montag, 26. Mai, die Abstimmung zu diesem Thema freigegeben. Heißt, jeder Stadtverordnete unterliegt nicht dem Fraktionszwang, sondern entscheidet persönlich nach eigenem Gewissen. „Die Muslime können ihre Trauerfeier doch an einem anderen Ort abhalten, dort wo kein Kreuz hängt“, heißt es aus dem Rathaus.

Für Kumcu und Khan ist die ganze Diskussion nicht nachvollziehbar. Mittlerweile seien mehrere Seligenstädter Muslime gestorben, die seit Jahrzehnten hier gelebt hätten und auch hier beerdigt werden wollten. Deren sterblichen Überreste wurden in die Türkei überführt, wo sie nach islamischem Ritus bestattet werden konnten.

Tja, meine Herren, wer so einen Schwachsinn fordert und im gleichen Atemzug was von “anpassen” schwafelt, der hat absolut nichts verstanden!

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http://www.op-online.de/lokales/nachrichten/seligenstadt/muslimisches-graeberfeld-seligenstadt-3561471.html
http://www.zukunftskinder.org/?p=46092

 

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Arcturus
11/06/2014 01:30

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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