Auswandern…Vorbereitungen, Alternativen für den kommenden System-Zusammenbruch…Panama — Finca Bayano


unsere Serie über „Auswandern“, Erkennen der wahren Situation und Hilfen vor und nach dem Zusammenbruch.

Das wir diesen „Crash“ brauchen, dringend brauchen, wurde ja schon anhand des „Vogel-Phönix-Effektes“ beschrieben……

Wir benötigen das Ende des Systems, damit wieder Hoffnung und Zukunft erwachen und wachsen kann….

Eine Alternative im Ausland bietet durchaus die Möglichkeit, danach zum Wiederaufbau in unserem Sinne beizutragen.

Gerade die sogenannten „Auswanderer“ pflegen die deutschen Traditionen besonders….

Schon Reichskanzler Adolf Hitler sagte: „Wenn es nötig ist, werden wir den Kampf vom Ausland aus fortsetzen…!“

Wiggerl

Mit dem Zusammenbruch des Systems ist zu rechnen. Auf dieses Ereignis bereiten wir uns auf der Finca Bayano in Panama vor. Dort ist es möglich, Agrarland zu kaufen, um sich gemeinsam auf die Krise vorzubereiten. Wir nennen das Projekt ‚Überlebensversicherung‘.

 

Finca Bayanona

 

Jahrzehnte lebte die Mehrheit passiv und zugleich bequem. Diese Zeit ist nun vorbei. In vielen Ländern steigt die Wahrscheinlichkeit von Massenerhebungen und selbst eine nukleare Auseinandersetzung ist nicht mehr ausgeschlossen. Möglicherweise markiert der Kampf um die Ukraine den Beginn des Krieges um das ‚Herzland‘.

Die Finca Bayano liegt 300 Kilometer westlich von Panama City, in einer Höhe von 500 Metern über dem Meer. Das Gebiet ist dünn besiedelt und malariafrei. Die Größe der Finca beträgt 30 Hektar; gemäß unseren Plänen werden einhundert Personen im Dorf leben. Es herrscht ein ideales Klima mit einer Durchschnittstemperatur von 25°C. Der Boden ist fruchtbar, es gibt ausreichende Niederschläge, Brennholz ist im Überfluss vorhanden und es weht zumeist eine angenehme Brise. Ein Bach teilt die Finca in zwei etwa gleichgroße Hälften. Weder gibt es umweltbelastende Industrieanlagen oder Kraftwerke in dieser Region, noch aktive Vulkane oder schwere Erdbeben.

Die Idee, mit Gleichgesinnten eine Finca zu bewirtschaften, entstand 2010. Damals hatten wir Bedenken, es würde uns nicht genug Zeit bleiben, unser Projekt aufzubauen. Glücklicherweise haben sich unsere Befürchtungen nicht erfüllt und wir sind dem Ziel, ein unabhängiges Leben auf der Finca Bayano zu führen, ein ganzes Stück näher.

Kommt es vielleicht zum absoluten GAU? Wer ist auf so etwas vorbereitet? Wer hat Lebensmittel, Medikamente und Brennstoffe gelagert? An welchem Ort macht eine Lagerung überhaupt Sinn? Wer hat einen Plan B?

Noch gelingt es, die Gemüter zu beruhigen. Verschärft sich die Situation und fällt der Lebensstandard unter die Grenze dessen, was in einer Demokratie durchsetzbar ist, entsteht ein Polizeistaat. Es folgen Restriktionen. Das Internet wird abgeschaltet, die freie Rede wird verboten, die Armee kommt zum Einsatz im Inneren. Für solche Maßnahmen brauchen Gesetzgeber Gründe, die von der Bevölkerung akzeptiert werden.

Auf die Plätze… fertig… Crash!

Auch wenn ein solches Szenario nicht in das Weltbild eines Durchschnitts-Menschen passt, hilft es nicht, die Augen zu verschließen. Gemäß dem wichtigsten Naturgesetz kann nur überleben, was sich anpasst. Gibt es erst einmal Kapitalverkehrskontrollen, ist es nicht mehr erlaubt, nennenswerte Beträge ins Ausland zu überweisen, um zum Beispiel Land auf der Finca Bayano zu kaufen. Werden Reisebeschränkungen verfügt, ist es vielleicht nicht einmal mehr möglich, nach Panama zu kommen. Die beste Lösung für zukünftige Bewohner der Finca Bayano ist daher, sehr bald nach Panama zu ziehen, um hier zu leben und möglicherweise zu arbeiten.

Besser ein paar Jahre zu früh als einen Tag zu spät!

FINCABAYANO-projekt

 



Kategorien:Auswandern, Panama Finca Bayano

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  1. Hi! Ich habe Kontakt zu anderen „Opfern“. Kann dich gerne vermitteln. Ich war außerdem persönlich auf der Finca Bayano und habe einen detaillierten Bericht veröffentlicht: https://www.simons-world.at/rtw/lokalaugenschein-auf-der-finca-bayano/ Du kannst mich über die Webseite kontaktieren. LG

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  2. Wir suchen Menschen, die auch dort (Finca Bayano) was gekauft haben und bis heute auf Papiere, Grundbucheinträge, etc. warten.

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  3. Hmm… – Panama….
    Das Erste, was mir bei Panama einfällt: zu nah an den USA!
    Vgl.:
    http://deutschelobby.com/2014/06/13/krieg-china-droht-die-usa-auszuloschen/

    P.S. Paraguay ist gut.

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    • Letztlich sind doch alle Regierungen der lateinamerikanischen Länder durch die USA infiltriert.
      Nur fällt dies vielen nicht auf. 🙂
      Schon damals zu Zeiten des 2. WK wurden deutschstämmige Immigranten enteignet, inhaftiert und anderweitig verfolgt…

      Vor allem sei bzgl. Panama erwähnt:
      Den Panama-Kanal haben die Panameños nicht freiwillig bauen lassen. 😉

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  4. Die Wahrheit auszusprechen ist immer eine revolutionäre Tat!
    Die Finca Bayano/Panama ist ein Betrugsprojekt. Ich hab mich vor über 4 Jahren schon damit beschäftigt und auch ausgiebig mit den Machern dieses Projektes telefoniert (über Stunden z.t.). Nur ein Beispiel: Fragt die Leute dort mal, ob Ihr im Krisenfall denn überhaupt ein Daueraufenthaltsrecht bekommt. Ich nehme es vorweg: dafür müsst ihr viel Geld haben! Da muss man bei denen nachbohren, dann geben die das zu. Eigentlich wollten die ja zum heutigen Zeitpunkt schon eine tolle Siedlung realisiert haben. Fehlanzeige! Kaum Aktivität nach meinen jüngsten Infos (lasse mich hier aber gerne eines besseren belehren!). Fazit: Finger weg!

    Wer auswandern will (wie ich mit meinen Kleinstkindern), der sollte sich mit Paraquay beschäftigen und zwar NICHT auf Indepencia dort hereinfallen sondern besser gen Norden siedeln im Chaco bei den Mennos. Vielleicht gründe ich bald eine Auswandererinitiative Paraguay um spätestens im Herbst 2016 dort zu sein… (Tipp: Wer es alleine macht, der sollte 100.000 Euro haben, wenn man sich mit mehreren Menschen zusammenschließt, kann diese Summe auch deutlich niedriger sein! )

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    • Die Frage, ob man im Krisenfall eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis bekommt, stellen sich nur Leute, die im Winterschlaf sind. Sowas besorgt man sich natürlich rechtzeitig und nicht erst wenn irgendwann alle aus Europa raus wollen. Die Aufenthaltserlaubnis ist in Panama recht einfach zu bekommen, kostet nur wenige Tausend Euro, ich habe sie seit letztem Jahr. Natürlich gibt es sie irgendwo auch noch billiger, aber wer es billig braucht muss eventuell im Winter frieren oder hat andere Nachteile Gegenüber Panama. Was ist denn aus „Vielleicht gründe ich bald eine Auswandererinitiative Paraguay“ geworden … ein Luftschloss oder…?

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  5. Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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