Es gibt eine ganze Reihe peinlicher Nachrichten zum heiß umstrittenen Thema Klimawandel. Warum nur werden sie im deutschsprachigen Raum verschwiegen? Sind das die Folgen der um sich greifenden Politischen Korrektheit? Eine aktuelle Bestandsaufnahme.

 

klimawandel

Die renommierte staatliche britische Wetterbehörde Met Office sagt für die nächsten zehn Jahre regnerische und kühle Sommer sowie immer längere und kältere Winter voraus. Extremwinter und Überflutungen im Sommer würden zur Normalität, eine von Politikern beschworene »Erderwärmung« sei nicht in Sicht.

In deutschsprachigen Medien findet sich kein Wort dazu. Es sind immerhin offizielle staatliche Angaben. Und in Kanada dürfen Meteorologen bei Wettervorhersagen in allen mit Steuergeldern geförderten Medien die Wörter »Klimawandel« und »Erderwärmung« jetzt nicht mehr verwenden.

Die Regierung ist ganz sicher unverdächtig, mögliche Temperaturveränderungen auf der Erde auf die leichte Schulter zu nehmen. Aber sie hat sich offiziell von jenem Alarmismus verabschiedet, der eine angebliche »Erderwärmung« als wissenschaftlich bewiesene Tatsache propagiert. Und deshalb sollen die Kanadier nicht länger von staatlichen Meteorologen im Glauben an einen nicht bewiesenen »Klimawandel« bestärkt werden.

Ein peinlicher Rückblick ins Jahr 2003

In den USA passiert derzeit genau das Gegenteil. Dort versucht man mit Steuergeldern finanzierte staatliche Studien zum Klimawandel zu verstecken, die aus heutiger Sicht extrem peinlich sind. So hatte das Pentagon 2003 eine große Studie veröffentlicht, in der unter Berufung auf die »Erderwärmung« und den »Klimawandel« Milliarden für angeblich
dringend notwendige Vorbereitungsmaßnahmen vom Steuerzahler eingefordert wurden (Studie: »An Abrupt Climate Change Scenario and Its Implications for United States National Security«).

Da wurden Horrorszenarien geschildert, die spätestens 2013 die Welt angeblich in Atem halten würden.

Ganz Kalifornien, so hieß es da allen Ernstes, werde bis 2013 wegen der abschmelzenden Gletscher und des steigenden Meeresspiegels überschwemmt sein. Auch die niederländische Stadt Den Haag sei spätestens ab 2013 unbewohnbar. An den Polen werde es dann schließlich kein Eis mehr geben und die durchschnittliche Temperatur werde auf der Erde um fünf Grad gestiegen sein.

Es war diese angeblich so seriöse Pentagon-Klimastudie aus dem Jahr 2003, die westliche Regierungen seither weltweit zum Anlass nahmen, um ganze Flugzeugflotten mit Milliardenaufwand auf Biotreibstoffe umzurüsten und den Klimawandel zu einem der wichtigsten Eckpunkte künftiger militärischer Erwägungen zu machen. Mehr als zehn Jahre später sind allerdings weder die Kaliformer noch die Einwohner von Den Haag abgesoffen.

Die durchschnittliche Temperatur ist nicht gestiegen und auch die Gletscher wollen nicht so abschmelzen, wie das Pentagon und die dahinter stehenden Klimawissenschaftler es 2003 prognostiziert hatten. Die US-Regierung hat die führenden amerikanischen Medien jetzt darum gebeten, die Studie nicht weiter zu zitieren. Auch im deutschsprachigen Raum gibt es Meldungen, die auf Wunsch der Regierungen nicht groß veröffentlicht werden.

Eine Tempobeschränkung im Ortsgebiet von 50 auf 30 km/h bringt nicht weniger, sondern in manchen Fällen sogar mehr Emissionen.

Vom Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik (IFA) der TU Wien, welches den Klimawandel durch Abgase untersuchen sollte, heißt es: »Eigentlich wollten wir uns ansehen, wie sich die Emissionen bei einer Reduktion von 50 auf 30 km/h ändern, wie viel man einspart.«

Das Ergebnis sei eine Überraschung gewesen, sogar bei
günstigsten Annahmen seien Emissionen bei Tempo 30 höher als bei Tempo 50. Tempo 30, so das Ergebnis der Berechnungen, hat keinen positiven Effekt auf die Luftqualität oder auf den Kraftstoffverbrauch. Die baulichen Verkehrsberuhigungen (etwa Schwellen) erhöhen den Emissionsausstoß gegenüber Tempo 50 sogar deutlich. Grund dafür ist die Ungleichförmigkeit des Geschwindigkeitsprofils.

Die vielen Tempo-30-Zonen schaden demnach der Umwelt. Das aber darf einfach nicht sein.

Und deshalb sollen wir darüber auch nicht sprechen.

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kopp 24-14

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Edelwolf
14/06/2014 17:24

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haunebu7
14/06/2014 11:00

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lothar harold schulte
14/06/2014 07:31

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Arcturus
14/06/2014 05:56

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