Nobel, nobel……wofür doch alles Geld da ist…….wie „Erkennungs-Resistenz“ müssen die Schlafschafe sein?

Jeder der gegen diesen Bevölkerungsaustausch ist und dagegen auch demonstriert, sollte und darf sich nicht von den einfältigen Gegenargumente der System-Züchtlinge beeinflussen lassen.

Ignorieren ist die Devise und mit doppelter Kraft gegen die „Asyl-„Unterbringung vorgehen. Stets daran denken: siehe Hamburg…mit welcher Gewalt und Brutalität sich dort unrechtmäßig die Neger gegen deutsches Recht verhalten…..die Politik ist gnadenlos…sie ist völlig von den Befehlsgebern aus Brüssel besessen…aus Geld- und Machtgier…aber auch aus Feigheit.

Nur das Volk kann diese Wahnsinnigen stoppen, denn das Volk wird direkt unter den Machenschaften leiden. Nicht nur finanziell, sondern auch körperlich, wenn in direkter Nachbarschaft statt Hotelgäste mit Manieren und Geld, auf einmal planmäßig kulturelle und ethnische, fremdartige Rassen dort einziehen. Die alles wollen, nur nicht qualifizierte Arbeiten verrichten und Steuern zahlen.

Dafür aber das Straßenbild noch weiter verfremden und die Werte und einzig berechtigte Bevölkerung vertreiben.

Wir müssen darauf hoffen, dass neben unserem aktiven Widerstand, dass System möglichst schnell zusammenbricht. Eine System-Änderung ohne Opfer kann es nicht geben…..doch der alte Spruch hat immer seine Berechtigung:

lieber ein Ende mit Schrecken….als weiter diese „EU“ mit Folgen…

Wiggerl

ERKUNDET EUCH: ES GIBT KEINE FLÜCHTLINGE…..ES GIBT IN DEREN HERKUNFTSLÄNDERN KEINE VERFOLGUNG DIE ASYL RECHTFERTIGEN KANN:::::::

 

 

Die hochverschuldete Stadt Köln hat das „Marienburger Bonotel“ für 6 Millionen Euro ersteigert, berichtet der Express. In dem 4-Sterne-Hotel sollen 200 Personen untergebracht werden, die illegal nach Deutschland eingereist sind.

Alle Zimmer und Suiten des Hotels haben eine eigene Terasse, Duschbad, Minibar und 32″-HDTV-Flachbildschirme.

Das Hotel rühmt sich auf seinem Internetauftritt zudem mit mehreren Restaurants und Bars, sowie einer modernen Saunalandschaft mit Jacuzzi und Fitnessstudio.

Die Kosten für den Kölner Steuerzahler betragen, neben den 6 Millionen Euro Einkaufspreis, mindestens 100.000 Euro monatlich.

Außerdem benötigen die illegalen Einwanderer „intensive sozialarbeiterischen Begleitung“, stellte die Kölner Sozialverwaltung fest. Es sollen deshalb zwei weitere steuerfinanzierte Vollzeitstellen für Sozialarbeiter geschaffen werden.

Das Vier-Sterne-Haus im Kölner Süden soll künftig zur Unterbringung von „Flüchtlingen“ genutzt werden. Wie viele „Flüchtlinge“ in dem rund 4000 Quadratmeter großen Gebäude untergebracht werden können, entscheidet sich nach einer Umbauplanung.

Die Zahl der asylsuchenden „Flüchtlinge“ und der unerlaubt eingereisten Personen hat in Köln einen neuen Höchststand erreicht und hält weiter an. Die Unterbringungskapazitäten der Stadt Köln sind aktuell wieder erschöpft. Im vergangenen Jahr musste die Stadt Köln 876 „Flüchtlinge“ mehr unterbringen als im Jahr 2012.

In den ersten Monaten des Jahres 2014 musste die Stadt Köln rund 500 „Flüchtlinge“ zusätzlich unterbringen, aktuell sind es insgesamt rund 3500. Der Rat der Stadt Köln hatte in seiner Sitzung am 8. April 2014 acht neue Standorte zur vorübergehenden Unterbringung von „Flüchtlingsfamilien“ auf den Weg gebracht.

Die Stadt hat ihre gesetzlich vorgeschriebene Aufnahmequote noch nicht erfüllt, so dass Köln weiter regelmäßig Flüchtlinge zugewiesen werden. Daher müssen dringend zusätzliche Unterbringungsmöglichkeiten, die den vom Rat der Stadt Köln verabschiedeten Leitlinien zur Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingsfamilien entsprechen, geschaffen werden.

Diese Investition der Stadt Köln ist eine die kaum Sinn macht, sie macht misstrauisch.

– ein Sternehotel im laufenden Betrieb wird erworben (warum)
– der Erwerb und Umbau ist teurer als ein Neubau
– die Kapazität des Gebäudes ist geringer als die durchschnittliche Größe einer Flüchtlingssiedlung.

 

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http://www.freiezeiten.net/node/35

http://www.porz-illu.de/?q=content/stadt-k%C3%B6ln-erwirbt-marienburger-bonotel-nach-umbau-werden-dem-geb%C3%A4ude-fl%C3%BCchtlinge

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Wir sollten bei einer Quote von 99%-Ablehnungs-Bescheide erkennen, dass es hier tatsächlich nur um einen Bevölkerungsaustausch geht. Die Gründe dahinter sollten bekannt sein.

Diesen Menschen, die hier illegal eindringen, geht es zuhause gut. Sie sind wohlgenährt, gut gekleidet, haben Unterkünfte mit Fernseher, alles durchaus angemessen und für afrikanische Verhältnisse unter „normal“ und voll akzeptabel einzustufen.

Jeder kann sich ohne Probleme selber ein Bild davon machen.

Diese Leute sind Abkassierer. Sie wissen das sie illegal sind. Trotzdem kommen sie. So etwas kann nicht unter: das ist doch verständlich….abgehakt werden.

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Seperatus
Seperatus
22/06/2014 19:33

Die Kölner waren doch immer schon so rechte Jecken! Es ist schade um die vielen jungen deutschen Menschen, deren Zukunft ausradiert wird, nur weil die Kölner-Stadträte im Karnevalssuff gezeugt wurden, und daher nicht in der Lage sind, die Eselficker von den anständigen Deutschen zu unterscheiden.

Runenkrieger11
18/06/2014 20:16

Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

trackback

[…] Köln kauft Luxushotel für illegale Einwanderer. […]

Arcturus
18/06/2014 01:27

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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