Man muss ausländische Quellen nutzen um zu erfahren, wie es um deutsche Städte steht (oder man besucht sie selbst, das aber verschafft in diversen Fällen grausige Erfahrungen).

Wer als Ungelernter in Bochum bei Opel am Fließband arbeitete, verdiente mehr Geld als ein Facharbeiter. Früher mal.opel-kadett-bochum-1964

Als in der Trizone alias Bundesrepublik 1964 der geburtenstärkste Jahrgang aller Zeiten – eine Million Babys – geboren wurde gab es in Deutschland praktisch keine “Asylanten” und es gab de facto keine Arbeitslosen, an den Schulen wurde Deutsch gesprochen Grundschule-1964und das Abitur stellte siebenmal höhere Ansprüche als das heutige “Abitur”, das mit dem damaligen nur noch den Namen gemeinsam hat.

Es gab noch keine Türken im Lande, außer einigen Gastarbeitern, die aber hier nicht sesshaft waren. Keine „Asylanten“, keine GRÜNE, keine LINKE..

Ein Hilfsarbeiter oder ein Facharbeiter konnte damals alleine eine Familie ernähren. Seine Familie war absolut nicht darauf angewiesen daß seine Frau arbeiten ging. Mit seinem Arbeitslohn konnte der Arbeiter 1964 eine Familie ernähren und sich gleichzeitig ein Haus auf eigenem Grundstück bauen, das Grundstück hatte er auch gekauft.

Das sind Tatsachen aus dem Jahre 1964.

Damals gab es in Berlin keine Bettler auf den Straßen. Heute findet man sie in Berlin zum Beispiel auf der Friedrichstraße und auf der Schloßstraße in Steglitz. In S-Bahn und in U-Bahn Berlins wurde nicht aggressiv gebettelt, heute ist das dort Alltag. Das Dealen mit Drogen gab es 1964 nicht. Heute gibt es Stellen in Berlin, wo ganz offen mit Drogen gehandelt wird und jeder das weiss und die Polizei wegsieht.

1964 gab es weder Tätowierte (das waren Knastinsassen, Seemänner und Asoziale) noch Gepiercte. Damals herrschte Kleidungskultur.

Die Million Babys, die 1964 in Deutschland geboren wurde, wird jetzt 50 und sie lebt heute in einem überfremdeten Deutschland das strotzt vor Arbeitslosigkeit (die mit allerlei Tricks offiziellerseits kleingerechnet wird) und massenweise können Arbeitende sich nicht einmal mehr selbst ihren eigenen Lebensunterhalt finanzieren durch das was ihnen ihr Arbeiten einbringt.

1964 war der Abstand zwischen dem Lohn des Hilfsarbeiters und dem was der Generaldirektor verdiente höchstens das Zwanzigfache. Verdiente also der Pförtner sagen wir 5 DM die Stunde so bekam der Firmenboss höchstens DM 100 pro Stunde. Prüfen Sie diese Aussage nach! Sie stimmt. Heute dagegen bereichern sich sogenannte “Bosse” völlig ungehemmt und ungeniert. Sie kassieren das 100-fache oder das 1000-fache was ein Arbeiter oder Angestellter in der Firma verdient. Sie kassieren sogar dann noch wenn sie die Firma ruinieren.

Es lohnt sich sehr alte Krimiserien aus dieser damaligen Zeit zu betrachten, es lohnt sich weil man da am Beiwerk sieht was damals normal war in Deutschland, solche Serien sind beispielsweise “Stahlnetz” oder “Kriminalmuseum” oder “Die fünfte Kolonne” (heute sitzt sie an der Staatsspitze und schwingt dort strunzdumme Reden) oder “Kommissar Freytag”. Noch besser sind Kinofilme aus dieser Zeit dafür geeignet: Beispiel: IM 6.STOCK – mit Inge Meysel – kompletter Spielfilm. Beispiel 2: “Die Spur führt nach Berlin“. (Diese Art Filme zu machen wurde gezielt vernichtet von meiner Ansicht nach bezahlten Spinnern, die unter dem Motto “Opas Kino ist tot” antraten und sich als “Junger deutscher Film” ausgaben, die Halunken.)

Die Säuglinge, die 1964 schlüpften, können nichts dafür. Sie wuchsen in ein Deutschland hinein wo maßgebliche finstere Kreise die Saat zum Niedergang schon gelegt hatte. Ein erstes Sprießen dieser Drachensaat geschah 1968.

In TV-Serien aus dem 1970-ern und, gesteigert, in den 1980-ern, wurden die Zuschauer systematisch indoktriniert. Die Zuschauer wurden gehirngewaschen indem ihnen Bilder ins Hirn gepflanzt wurden, die damals keineswegs der Realität in Deutschland entsprachen, beispielsweise tat man so als würden in Deutschland bei der deutschen Kripo an prominenter Stelle federführend Negxx arbeiten.

Durch die Bombardierung mit diesen Frames wurde in den Gehirnen der Zuschauer Apathie erzeugt und später zeigte sich auf den Straßen Deutschlands dieser versiffte, vernxxrte und verzigxxnerte Zustand, der schon in den 1980-ern im TV mittels Serien gezeigt wurde.

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Seperatus
Seperatus
22/06/2014 19:08

Man darf nicht vergessen, dass es den Eltern der 68.er materiell sehr gut ging. Die neue Generation wuchs in der Fülle der Konsumgüter auf. Eigentliche Not kannten sie nicht. Diese naiven Jünglinge und Mädchen waren doch die Produkte von gut verdienenden höheren Beamten, Ärzten und Wirtschaftsbossen. Echte Arbeit kannten sie doch nicht. Sie strebten zu den Universitäten und genau dort wurden sie kommunistisch indoktriniert. Die amerikanischen Umerzieher entstammten doch Sippen mit Auserwählungsfimmel gepaart mit der marxistischen Ideologie. Dieses Gift hat Deutschland kaputt gemacht und ist für das heutige Dilemma, in dem wir alle stecken, verantwortlich.

Konservativer
Konservativer
21/06/2014 02:12

Ein sehr schöner Artikel!

Zitat:
„Es lohnt sich sehr alte Krimiserien aus dieser damaligen Zeit zu betrachten“

Das tue ich schon seit vielen Jahren, aus Nostalgie und wegen der damaligen schööönen Autos.
Und – nicht zuletzt – weil die alten Filme aus den 60ern garantiert negerfrei sind.
Damals war die Welt in der Tat noch in Ordnung…

neuesdeutschesreich
20/06/2014 03:18

Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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