für „Bild“-Redakteur ist der Islam ein „Integrationshindernis“…jetzt wird er von allen Seiten angegriffen, besondern die Linksparteien schreien Mord und Totschlag…


Für Wirbel in der deutschen Medienlandschaft sorgt derzeit der stellvertretende Chefredakteur der Bild am Sonntag, Nicolaus Fest. Er bezeichnete den Islam in einem Kommentar als „Integrationshindernis“ in seiner Heimat Deutschland. Er sehe sich als „religionsfreundlicher Atheist“, den Christentum, Judentum oder Buddhismus nicht stören würden. Vielmehr stören ihn aber „Zwangsheirat, Friedensrichter und Ehrenmorde“. Konkret heißt es:

Ich bin ein religionsfreundlicher Atheist. Ich glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus stören mich auch nicht.

Nur der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle.

Mich stören Zwangsheiraten, „Friedensrichter“, „Ehrenmorde“.

Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben. Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen!

Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht.

Systemmedien-Kollegen knicken ein

Auf Solidarität konnte Fest in seinen eigenen Reihen jedoch nicht hoffen. Vielmehr distanzierten sich umgehend Kollegen aus der Bild-Zeitung und einigen Schwesterredaktionen der Systemmedien. Kai Diekmann, Chefredakteur des Mediums, veröffentlichte am Montag einen Kommentar, in dem es unter anderem heißt: „Bei BILD und Axel Springer ist (…) kein Raum für pauschalisierende, herabwürdigende Äußerungen gegenüber dem Islam und den Menschen, die an Allah glauben. Wer eine Religion pauschal ablehnt, der stellt sich gegen Millionen und Milliarden Menschen, die in überwältigender Mehrheit friedlich leben.“ Diekmann gewährte sogar seinem Freund, dem türkischstämmigen Grün-Abgeordneten Özcan Mutlu, Platz in seiner Zeitung für Kritik an Fest: „Die Hasstiraden des Autors schüren ohne Not Vorurteile, Ängste und Menschenfeindlichkeit.“

Auch die heftige Gegenwehr aus den Linksparteien und aus der Zunft der Medienkritiker blieb erwartungsgemäß nicht aus. So forderte der Medienkritiker Stefan Niggemeier sogar die Entlassung von Fest als Redakteur.

Offensichtlich möchten manche Kreise die freie Meinungsäußerung, wenn es um den Islamkritik geht, einfach unterdrücken.

———————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0015841-F-r-Bild-Redakteur-ist-der-Islam-ein-Integrationshindernis

Aufnahmestopp im Asylantenheim Traiskirchen


Nachdem am Montag ein Aufnahmestopp im Flüchtlingslager Traiskirchen traiskirchen_2angedroht wurde, wird dieser schon am Mittwoch in Kraft treten. Das ließ der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) am Dienstag verlautbaren. Er habe der Bezirkshauptmannschaft Baden den Auftrag erteilt, einen entsprechenden Bescheid zuzustellen. Der Stopp sei laut Pröll als „Akt der Notwehr“ zu verstehen, für den es menschliche und sicherheitstechnische Beweggründe gäbe. Das Asylantenheim, welches für maximal 480 Personen konzipiert ist, ist derzeit mit rund 1400 Flüchtlingen völlig überfüllt. Der Aufnahmestopp kommt allerdings nicht ganz überraschend, da schon im Juni ein Aufnahmestopp von Pröll in Erwägung gezogen wurde, wenn sich nichts an der Situation in Traiskirchen ändern würde.

Für Syrer ist die Situation unzumutbar

„In Traiskirchen kann keine menschliche und humane Betreuung mehr garantiert werden“, sagte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) gegenüber Journalisten. Sie möchte nun leer stehende Kasernen für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt bekommen und hofft, dass Bundeskanzler Werner Faymann auf Verteidigungsminister Gerald Klug (beide SPÖ) einwirkt. Dieser hatte sich bislang ablehnend gegenüber der Forderung der Ministerin gezeigt.

Landeshauptmann Pröll forderte indes eine verstärkte Zusammenarbeit von Bund, Ländern, Gemeinden und kirchlichen Stellen, da das Asylthema eine „Aufgabe der gesamten Republik“ sei. Laut Pröll seien unter den Flüchtlingen auch etwa 40 Prozent Syrer, die aufgrund der Situation in ihrer Heimat nicht zurückkehren können. Ihre Unterbringung in Traiskirchen unter den gegebenen Umständen sei „menschenunwürdig“ und „unzumutbar“. Er sieht die „Koordinierungsfunktion des Bundeskanzlers“ gefragt. Fünf Bundesländer, darunter auch Salzburg und Tirol – die beiden Bundesländer, in denen die Grünen in der Landesregierung sind –, erfüllen ihre Asylquote nicht.

Verständnis für Aufnahmestopp

Der Bürgermeister von Traiskirchen, Andreas Babler, zeigte sich über den Aufnahmestopp erfreut. „Wichtig ist es jetzt, eine radikale Neuordnung der Flüchtlingspolitik umzusetzen“, so Babler. Bürgermeister müssten überdies Rechtssicherheit haben, dass Vereinbarungen nicht über eine Hintertür „permanent gebrochen“ würden. Verständnis für die gezogene Reißleine von Erwin Pröll kommt auch von HC Strache, Bundesparteiobmann der FPÖ. Er kritisierte die Überfüllung des Flüchtlingslagers und meinte, dass diese Zustände unzumutbar wären, obwohl die Beamten wirklich gute Arbeit leisten würden. Strache forderte im Rahmen einer Pressekonferenz erneut, dass schon an den EU-Außengrenzen Asylberechtigungen geprüft werden sollten, um die Mitgliedsstaaten zu entlasten.

————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0015849-Erwin-Pr-ll-veranlasst-Aufnahmestopp-im-Asylantenheim-Traiskirchen

»Es soll ein Drittel an der Pest sterben und das zweite Drittel soll durch das Schwert fallen und das letzte Drittel will ich in alle Winde zerstreuen«


Viele sind davon überzeugt, dass in unserer Welt biblische Zeichen von Hunger und Pest anbrechen, deshalb zitiert die Überschrift aus Hesekiel 5:12.  In einer Zeit, die, wie alle Top-Experten über Infektionskrankheiten einräumen, zu einer »Post-Antibiotika-Ära« geworden ist, in der Big Pharmas Medikamente nutzlos sind, werden wir mit beispiellosen Ausbrüchen von Ebola, Chikungunya und sogar der Pest konfrontiert. Krankheiten geraten in vielen Regionen außer Kontrolle, während gleichzeitig die US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control) die eigenen Wissenschaftler rücksichtslos Anthrax und anderen tödlichen Substanzen aussetzt.

 

Es folgt ein beängstigendes Update über einige der gefährlichsten Infektionskrankheiten, die außer Kontrolle geraten:

 

Ebola außer Kontrolle; 600 tot, Tendenz steigend

Vom Extinction Protocol Blog:

»Ebola hat sich seit dem letzten Ausbruch im Februar in mehreren westafrikanischen Ländern verbreitet, darunter Sierra Leone, Liberia und Guinea. Die Zahl der Todesopfer liegt mittlerweile bei über 600, trotz der Bemühungen regionaler und internationaler Experten, die Krankheit einzudämmen. Es gibt zurzeit keine Behandlung für Ebola, eine Form von hämorrhagischem Fieber, zu dessen Symptomen Durchfall, Erbrechen und Blutungen zählen.«

Gefährliche, über die Luft übertragene Pest trifft vier Menschen in Denver, Colorado

Von Bloomberg.com:

»Ein Mann in Colorado ist an einer seltenen Form der Pest erkrankt, die durch Husten und Niesen übertragen werden kann; die staatlichen Gesundheitsbehörden suchen nach weiteren möglichen Fällen.«

 

Nach dieser Meldung berichtete Bloomberg, die über die Luft übertragene Krankheit habe weitere Opfer gefunden:

 

»In Colorado wurden drei weitere Pestfälle entdeckt, eine Woche nachdem im Bundesstaat die erste Infektion mit der gefährlichsten Form der Krankheit seit zehn Jahren gemeldet wurde. Der Mann, der am 11. Juli an der Lungenpest erkrankt war, liegt im Krankenhaus, zwei der neu Erkrankten leiden ebenfalls an Lungenpest, der Dritte an einer leichteren Form.«

 

Chikungunya breitet sich in 35 US-Bundesstaaten rasant aus

Aus New York Daily News:

»Es gibt keinen Impfstoff und keine Behandlung. Die Centers for Disease Control führen 497 Fälle in 35 Bundesstaaten, Puerto Rico und den Jungferninseln auf, 197 davon lokal übertragen. ˃Die Ankunft des Chikungunya-Virus, zunächst im tropischen Amerika und jetzt in den Vereinigten Staaten, unterstreicht die Risiken dieses und anderer exotischer Krankheitserreger˂, sagte Roger Nasci, ein Moskito-Experte der CDC, in einer Erklärung.«

Medikamentenresistente Infektionen in US-Krankenhäusern steigen auf das Fünffache

Aus NaturalNews:

»Infektionen mit medikamentenresistenten Superkeimen haben in amerikanischen Krankenhäusern mit einer Zuwachsrate von 500 Prozent mittlerweile fast epidemische Ausmaße angenommen. Das ergibt eine neue Studie, die in der August-Ausgabe der Zeitschrift Infection Control and Hospital Epidemiology (der Society for Healthcare Epidemiology of America, Zeitschrift der Gesellschaft für Epidemiologie im Gesundheitswesen) veröffentlicht wurde.«

»Der Erstautor der Studie, Dr. Joshua Thaden, warnt: ˃Dieses gefährliche Bakterium findet den Weg in Gesundheitseinrichtungen im ganzen Land … Eine CRE-Epidemie [Carbapenem-resistente Darmbakterien] ist im Anmarsch …Und selbst dieser deutliche Anstieg gibt angesichts der unterschiedlichen Kontrollpraktiken der Krankenhäuser nicht das wahre Ausmaß des Problems wieder.˂«

MERS mutiert zu einem durch die Luft übertragenen Pathogen

Aus TheWeek.com:

»MERS (Middle East Respiratory Syndrom) könnte durch die Luft übertragen werden … ˃Diese Daten geben Hinweise auf MERS in der Luft in dem Stall, der dem Patienten gehörte, und in dem die Kamele untergebracht waren˂, schreiben die Autoren der Studie in einer Bekanntmachung.«

Der führende Ebola-Arzt in Sierra Leone steckt sich mit Ebola an

Es gibt immer mehr Hinweise, dass das medizinische Personal zu den Ersten gehört, die sich mit tödlichen Krankheiten infizieren. Jetzt hat sich ein führender Ebola-Arzt mit Ebola angesteckt. Von Reuters:

»Der führende Arzt, der in Sierra Leone das tödliche Ebola-Tropenvirus bekämpft, hat sich selbst mit der Krankheit angesteckt. Das meldet die Regierung.«

»Der 39-jährige Sheik Umar Khan, vom Gesundheitsministerium als ˃nationaler Held˂ gefeiert, führte den Kampf gegen einen Ausbruch, dem bisher 206 Menschen in dem westafrikanischen Land zum Opfer gefallen sind. Ebola tötet bis zu 90 Prozent der Infizierten, eine Therapie oder einen Impfstoff gibt es nicht.«

 

Nach Ausbruch der Beulenpest stellt die chinesische Regierung eine ganze Stadt unter Quarantäne

Internationale Beobachter sind geschockt, nachdem die Regierung in China nach einem Ausbruch der Beulenpest eine ganze Stadt unter Quarantäne gestellt hat. Von Fox News:

»Berichten zufolge wurde in China eine ganze Stadt abgeriegelt, nachdem ein Einwohner an der Beulenpest gestorben war … Die Pest ist eine ansteckende Krankheit durch das Bakterium Yersinia pestis, das Nagetiere befällt und über Flohstiche oder direkten Kontakt mit Gewebe oder Körperflüssigkeit eines befallenen Tieres auf den Menschen übertragen wird, wie die CDC berichten. Im 14. Jh. n. Chr. fielen in Europa Millionen Menschen der sogenannten Schwarzen Pest zum Opfer.

Insektenplage in Wisconsin erreicht biblische Ausmaße

TheWeek.com berichtet:

»Die diesjährige Brut der Maifliege am Mississippi hat biblische Ausmaße angenommen. Einwohner von Wisconsin haben erstaunliche – sprich beängstigende – Aufnahmen der Schwärme von Maifliegen gemacht, die am Sonntagabend auftauchten. Den Schwarm sehen Sie im Bild.«

Das zweite Drittel soll durch das Schwert fallen

 

Zusätzlich zu auftauchenden Plagen und der Pest erleben wir mit den jüngsten Ereignissen in der Ukraine möglicherweise den Beginn des Dritten Weltkriegs. Die USA und Russland versuchen, sich gegenseitig die Schuld für den Abschuss des Passagierflugzeugs MH17 zuzuschieben, bei dem fast 300 Menschen starben. Die US-Regierung behauptet, Russland habe es getan, aber als das State Department unter Druck gesetzt wurde, Beweise dafür vorzulegen, konnten sie nur auf Tweets und YouTube-Videos als »Intelligence-Quellen« verweisen. Wow.

 

Auf LewRockwell.com wird erklärt:

»Am Dienstag räumte die Regierung ein, sie habe mit ihrer Gewissheit, Russland stünde hinter dem Abschuss von Malaysian Air Flug MH17 über der Ukraine, geblufft. Diese dramatische Wende begann, als Marie Harf, Sprecherin des Außenministeriums, am Montag erklärte, das State Department gründe seine Sicherheit über die russische Beteiligung am mutmaßlichen Abschuss des Flugzeugs hauptsächlich auf Beweise von »sozialen Medien«.

Viele Beobachter halten diese Ereignisse für den Funken, der zum Krieg führt. Schon jetzt glaubt jeder zehnte Amerikaner, Amerika sollte wegen der aktuellen Ereignisse einen vollen Krieg gegen Russland führen. CNN berichtet:

»… einer von zehn sagt, die USA sollten militärisch einschreiten, wenn es eindeutige Beweise dafür gebe, dass Russland für den Abschuss des Flugzeugs, bei dem alle 298 Passagiere und Besatzungsmitglieder starben, verantwortlich sei.«

Steve Watson von Infowars fügt hinzu:

»Die Zahl mag zunächst gering erscheinen, aber sie bedeutet, dass einer von zehn Amerikanern einen Krieg mit Atomwaffen für eine gute Idee hält.«

Das letzte Drittel will ich in alle Winde zerstreuen

 

Das Ende des Bibelzitats »ein Drittel in alle Winde zerstreuen« könnte die Lage nach einem Szenario beschreiben, in der Massen obdachloser Flüchtlinge aus amerikanischen Städten fliehen, um zu überleben.

 

Wir wissen bereits, dass die große Mehrheit der Amerikaner für den Lebensunterhalt heutzutage fast vollständig von der Regierung abhängig ist: Wohnung, Krankenversicherung, Lebensmittelmarken, Arbeitslosengeld, Arbeitsunfähigkeits-Renten, Rentenschecks, Sozialhilfeschecks, Medicare-Leistungen und so fort. Doch gleichzeitig ist die Regierung mehr als bankrott. Die Verschuldung beläuft sich auf Billionen Dollar, und sie wird in beängstigendem Tempo schlimmer.

 

Man braucht kein mathematisches Genie zu sein, um auszurechnen, dass der finanzielle Bankrott der US-Regierung nur noch eine Frage der Zeit ist, und wenn er passiert, wird der gesamte Wirtschaftssektor, der nur durch Zahlungen und Leistungen der Regierung über Wasser gehalten wird, zusammenbrechen: Big Pharma und das Gesundheitssystem, Big-Food-Lebensmittelhersteller, große Agrarproduzenten, Rüstungsproduzenten, Universitäten, der öffentliche Dienst (einschließlich Polizei und Strafverfolgungsbehörden).

 

Wenn das passiert, werden Städte sehr schnell unbewohnbar, weil sich die Kriminalität schneller ausbreitet als Ebola. Kein ehrlicher Bürger wird in einem städtischen Gebiet mehr sicher sein, und die Einwohner werden versuchen, in weniger dicht besiedelte Regionen zu fliehen, »in alle Winde zerstreut«.

 

Die Menschheit ist nur noch ein Ereignis von der Auslöschung entfernt

 

Was können Sie gegen all das tun? Halten Sie den Kopf hoch und bereiten Sie sich auf unsichere Zeiten vor. Eine Welle von Krankheiten und Pest hat bereits eingesetzt, und die »Gesundheitsbehörden« geben offen zu, dass all ihre Impfstoffe, Antibiotika und Medikamente gegen diese neuen Pandemien wertlos sind. Die Menschheit steht heute nur noch ein Ereignis von der Auslöschung entfernt.

 

Es braucht nur einen einfachen Laborfehler, die Freisetzung einer bewusst entwickelten Biowaffe oder die zufällige Mutation eines Virus, das zum globalen Killer wird. Die Menschheit ist gegen Pandemien und Infektionskrankheiten weitgehend wehrlos, und trotzdem pferchen wir Menschen in dicht besiedelten städtischen Gebieten zusammen, als wären wir alle auf wundersame Weise immun.

 

Wir sind es nicht. Und die Welle von Pandemien hat vielleicht gerade erst begonnen.

2014 by NaturalNews

Willy Wimmer über Absturz der MH17 und die Instrumentalisierung…“Europa soll für einen Krieg fit gemacht werden“!


.

Katastrophe, die hunderte Menschen das Leben kostete. Die meisten Opfer kamen aus den Niederlanden. Presse ein Schuldiger konstruiert. Russland, in Person von Wladimir Putin. Aber: Was wissen wir wirklich über den Absturz der MH 17? Wissen wir wirklich, ob es sich um einen Abschuss handelte, oder kann es sich um eine andere Absturzursache handeln? Wissen wir, wo exakt die Maschine Probleme bekam? Gibt es die entsprechenden Daten, oder gib es sie nicht? Die gute Nachricht: Ja, diese Daten gibt es. Erstens wurden die Flugschreiber der MH 17 gefunden. Sie sind unbeschädigt und müssen nur ausgelesen werden. Zweitens wird der gesamte Luftraum über der Ukraine flächendeckend überwacht. Von Russland selber, aber vor allem von den USA. Es gibt ein flächendeckendes Satellitennetz, das aus dem Orbit blickend ein Gesamtbild des Luftraumes liefert, aber es gibt darüber hinaus die AWACS-Flugzeuge der USA, die im deutschen Geilenkirchen stationiert sind und jeden Winkel der Ukraine ausspähen. Alles, was man über den Absturz der MH 17 wissen müsste, um diese Havarie lückenlos aufzuklären, ist bekannt. Wo aber bleibt das Offenlegen dieser Daten? Warum wird der Flugschreiber in England ausgelesen, wo doch bekannt ist, wie die englische Regierung zu Putin steht? Ist hier ein manipuliertes Ergebnis auszuschließen? Es drängt sich immer mehr der Eindruck auf, dass die NATO alles unternimmt, um einen Krieg gegen Moskau vom Zaun zu brechen.

 “Europa soll für einen Krieg fit gemacht werden”!

Zu diesem Ergebnis kommt erneut Willy Wimmer. Wir sprachen mit ihm über den Fall „MH 17“, die Hetz-Presse gegen Putin, über das falsche Spiel der amerikanischen, britischen, aber auch der deutschen Politik, und über Doppelstandards. Während man Moskau und damit Putin als Dämon Nr. 1 darstellt, der sich einen Dreck um internationales Recht und das Völkerrecht schert, können wir im Irak sehen, was westliche Politik final leistet. Ebenfalls Thema sind die Verbrechen an der Bevölkerung in Gaza. Willy Wimmer kommt zu dem Schluss, dass wir entweder Organisationen stärken, die auf Diplomatie setzen und die bereits existieren, oder aber wir unser blaues Wunder erleben werden.

 Krieg wird in Europa nicht immer wahrscheinlicher, so Wimmer.

Er wird konsequent vorbereitet.


.

Das Plakat “Bald 1 Million Muslime?” nicht gegen Rassendiskriminierung


Bildschirmfoto-2014-02-03-um-22

Dasselbe kann man ruhig von Österreich behaupten – Der Unterschied aber zu der Schweiz: Inoffiziell leben fast eine Million Moslems in Österreich, welches lediglich 8 Mil. Einwohner hat!

 Muslim-Inserat ist nicht diskriminierend und hat keine Straffolgen

Das Plakat «Bald 1 Million Muslime?» des Egerkinger Komitees hat nicht gegen das Verbot der Rassendiskriminierung verstoßen.

Ein Inserat des Egerkinger Komitees im Vorfeld der Abstimmung über die SVP-Volksinitiative «gegen Masseneinwanderung» hat nicht gegen das Verbot der Rassendiskriminierung verstoßen. Strafanzeigen von Privatpersonen führten zu keinem Strafverfahren. Das Inserat des Egerkinger Komitees prognostizierte in einer Grafik, dass im Jahr 2030 eine Million Muslime in der Schweiz leben werde. Das Komitee warnte damit vor einer angeblichen Islamisierung. Es hatte die Anti-Minarett-Initiative lanciert. Präsident des Komitees ist der Solothurner SVP-Nationalrat Walter Wobmann. Der Souverän nahm die SVP-Volksinitiative “gegen Masseneinwanderung” am 9. Februar mit einer Ja-Mehrheit von 50,3 % an. 17 Kantone stimmten der Initiative zu. Als Privatperson hatte Matthias Bertschinger, Grüner Ex-Gemeinderat aus dem Solothurnischen Nunningen, Anfang Februar gegen mehrere Mitglieder des Komitees Strafanzeige wegen Verdachts auf Verstoss gegen das Verbot der Rassendiskriminierung eingereicht. Das in verschiedenen Zeitungen erschienene Inserat verletze “nicht nur die Grenzen des guten Geschmacks“, sondern erfülle auch den Tatbestand der Rassendiskriminierung, machte der Jurist und Autor eines eigenen Blogs geltend. Die Strafanzeige hatte er bei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt eingereicht. Diese erliess eine Nichtanhand-Verfügung, welche einer Privatperson aus Winterthur eröffnet wurde. Diese Person hatte ebenfalls Anzeige erstattet, nämlich bei der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland. Bertschinger erhielt nach eigenen Angaben vom Mittwoch ein Schreiben von der Kriminalpolizei Basel-Stadt, wonach von einer Berichterstattung an die Staatsanwaltschaft abgesehen werde. Sämtliche Beschuldigten seien nicht im Kanton Basel-Stadt ansässig, und das eingereichte Inserat stamme aus der “Neuen Zürcher Zeitung”. Deshalb sei die Anzeige zumindest in seinem Fall als “trölerisch” zu bezeichnen.

topelement

Nora Illi schwimmt auch im Niqab

Sie ist die umstrittenste Niqabträgerin der Schweiz: die Ustermerin Nora Illi. Im Rahmen einer «Blick»-Sommerserie trat sie auf dem Zürichsee in die Pedale.

 http://www.zol.ch/bezirk-uster/uster/Nicht-nur-auf-dem-Pedalo-Nora-Illi-schwimmt-auch-im-Niqab/story/27749535

schweiz1_1

Propaganda laut Staatsanwaltschaft erlaubt

Eine dritte Person hatte in der gleichen Sache bei der Staatsanwaltschaft Aargau eine Strafanzeige eingereicht. Die Staatsanwaltschaft sah ebenfalls von einer Strafverfolgung ab. Der Entscheid ist bereits rechtskräftig, hiess es auf Anfrage bei der Staatsanwaltschaft. Das umstrittene Inserat ist laut Staatsanwaltschaft im Rahmen der politischen Abstimmung konzipiert und veröffentlicht worden. Bei der Informationsvermittlung seien insbesondere Interessenverbände nicht an das Objektivitätskriterium gebunden und dürften Propaganda betreiben. Daher dürften Interessenverbände “Tatsachen tendenziös deuten, plakativ und polemisch sein – solange dies innerhalb der vom Rechts gesetzten Grenzen geschieht”. Das Inserat lege den Fokus auf einen rasanten Zuwachs der muslimischen Wohnbevölkerung in der Zukunft. Aussagen über das Verhältnis von Angehörigen einer Religion zu Andersgläubigen seien zwar problematisch. Es wäre jedoch unverhältnismäßig, in das Inserat das Schüren von Ressentiment gegen alle Muslime hinein zu interpretieren, wie es bei der Staatsanwaltschaft weiter heißt.

{Quelle: http://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/kanton-solothurn/nicht-diskriminierend-muslim-inserat-hat-keine-straffolgen-128214433}

Spiegel? Wer dieses Hetzblatt liest oder gar abonniert…Gott helfe ihm…Aufstand gegen den Spiegel!


Öffentlicher Aufruf dieses Schmier- und Hetzblatt, die Krönung der Massen-Manipulation, zu boykottieren!

Der Focus steht direkt dahinter…kündigt diese Institutionen der westlichen Propaganda gegen Recht, Ordnung und nationaler Zugehörigkeit.

 

Der Spiegel hat offenbar Probleme mit seinem Leitartikel vom 28.7.2014 bekommen, in dem er Sanktionen gegen Russland befürwortet und damit nichts anderes als einen Wirtschaftskrieg, der sowohl den Westen als auch den Osten Wohlstand und Arbeitsplätze kosten wird – und der die Vorstufe für einen heißen Krieg werden soll. Das Titelbild der Ausgabe und der Leitartikel bewirkten einen regelrechten Aufstand im Internet und zwangen das Blatt jetzt zur Stellungnahme.

 

 

Das Video analysiert den Leitartikel und die Stellungnahme, und Gerhard Wisnewski kommt zu dem Schluss:

Fangen wir doch klein an und verhängen wir erstmal Sanktionen gegen den Spiegel, indem wir unsere Abos kündigen!

.

Brandanschlag auf Wuppertaler Synagoge und Russisch-orthodoxe Kirche in Baden


Anschlag auf die Bergische Synagoge.

Nachts flogen mitten in Wuppertal Molotowcocktails,

die Polizei nahm einen Verdächtigen fest.

2,c=0,h=554.bild

Um 2.30 Uhr Dienstagnacht raste die Feuerwehr in den Stadtteil Barmen. „Feuer vor der Synagoge“, hatten Augenzeugen gemeldet. Tatsächlich brannte es auf der Fahrbahn vor dem Gebäude. Nach den Löscharbeiten fanden Einsatzkräfte Scherben von Flaschen. Noch ganz in der Nähe des Tatortes stellte die Polizei einen 18-Jährigen. Welche Rolle er bei dem Anschlag spielt, ist noch unklar. Auch zur Nationalität des Verdächtigen machten die Ermittler noch keine Angaben. Zwei weitere Attentäter sollen noch auf der Flucht sein. An der Synagoge selbst entstand kein Schaden. Mit Blick auf den Gaza-Konflikt hat die NRW-Polizei die Schutzmaßnahmen an jüdischen und israelischen Objekten nochmals erhöht. Man habe „qualitativ hohe Schutzmaßnahmen” für die Synagoge getroffen, sagte ein Sprecher der Wuppertaler Polizei. Eine Überwachung des Gebäudes rund um die Uhr gebe es jedoch nicht. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) sprach offen von einem „Brandanschlag”, den er scharf verurteilte: „Es handelt sich um eine feige und hinterhältige Tat. Gewalt und Antisemitismus sind durch nichts zu rechtfertigen”, sagte er. Die NRW-Polizei gehe „entschlossen gegen antisemitische Hetze und Gewalttaten” vor.

Russisch-orthodoxe Kirche sollte brennen

Baden-Baden (pm/yb): Es war versuchte Brandstiftung. Gestern leerte ein Mann mehrere Liter Benzin am Hintereingang der russisch-orthodoxen Kirche aus und steckte die Mülltonnen daneben in Brand. Das Benzin floss über den Treppeneingang zur Krypta und lief unter der Tür in die Kirche. Die in der Nähe stehenden Mülltonnen zündetet der Täter an. Die Mülltonne verbrannten komplett. Die Flammen griffen glücklicherweise nicht auf den Brandbeschleuniger über, so das an der Kirche kein Schaden entstand. Laut Polizei hat es keine Spannungen innerhalb der Kirchengemeinde oder Anhaltspunkte für eine politisch motivierte Tat gegeben. Die Statsanwaltschaft hat die Ermittlungen eingestellt.

http://www.baden-tv.com/versuchte-brandstiftung-an-russisch-orthodoxer-kirche-50547/#.U9kn7NrlrIU

Der Islam ist “Integrationshindernis” und die Dhimmis laufen Amok


0c04c7edee

Der stellvertretende Chefredakteur der Bild am Sonntag (BamS), Nicolaus Fest, hat in einem Kommentar den Islam als “Integrationshindernis” bezeichnet. Dies kritisiert Bild-Chefredakteur Kai Diekmann öffentlich. Der BamS-Autor Nicolaus Fest schreibt: “Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen”! Der Islam störe ihn “immer mehr”. Fest brauche “keinen importierten Rassismus, und das, wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht“. In dem Kommentar heißt es: „Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle”. Weiter schreibt er: “Mich stören Zwangsheiraten, ‚Friedensrichter‘, ‚Ehrenmorde‘. Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben”. Er nennt sich selbst in dem Text einen religionsfreundlichen Atheisten. Fest glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus störten ihn nicht.

 

muhammed_cartoon_bomb_strike_neck

Diekmann: “Kommentar halte ich für falsch”!

 

In der Bild-Redaktion selbst herrscht anscheinend Uneinigkeit über die Bewertung von Fests Kommentar. Bild-Chefredakteur Kai Diekmann schreibt am Sonntag auf einen Twitter-Kommentar, in dem das Grünen-Bundestagsmitglied Özcan Mutlu Nicolaus Fest als „Hassprediger“ bezeichnet: „Nicolaus Fest ist kein Hassprediger! Seinen Kommentar heute halte ich für falsch”! Am Montag nimmt Diekmann in einem Kommentar in der Bild-Zeitung Stellung: „Wer eine Religion pauschal ablehnt, der stellt sich gegen Millionen und Milliarden Menschen, die in überwältigender Mehrheit friedlich leben.“ Unter der Überschrift „Keine Pauschalurteile über den Islam!“ erwähnt er ein sonntägliches gemeinsames Friedensgebet von Juden, Christen und Muslimen in Berlin. „Genau so sollte sich Religion präsentieren.“ Zu welchem Gott die Gläubigen dabei beteten, mache keinen Unterschied. „Bei BILD und Axel Springer ist deshalb kein Raum für pauschalisierende, herabwürdigende Äußerungen gegenüber dem Islam und den Menschen, die an Allah glauben”.

 

deutsche-dhimmy

Politiker fordern Entschuldigung

 

Volker Beck, Grünen-Politiker und kirchenpolitischer Sprecher seiner Fraktion, twitterte: „Ich finde, Bild sollte sich für den Kommentar bei allen Muslima und Muslims entschuldigen”! Niema Movassat, Bundestagsabgeordneter der Linken, bringt in seiner Kritik am Text von Fest die Berichterstattung der Bild-Zeitung der vergangenen Tage über Antisemitismus mit ins Spiel: „Die Bild startet eine Kampagne gegen Judenhass. Aber wer Antisemitismus damit bekämpft, Rassismus zu schüren”. Fest meldete sich nach den kritischen Reaktionen auf seinen Kommentar am Sonntag via Twitter zu Wort: „Herrlicher Shitstorm! Offensichtlich finden viele Homophobie, Antisemitismus & Ehrenmorde völlig ok”.

64999f61b3

{Quelle: http://www.pro-medienmagazin.de/journalismus/detailansicht/aktuell/bild-autor-nennt-islam-integrationshindernis-88808/}

Die volle Souveränität des Deutschen Reiches ist der einzige Weg, die Probleme, mit denen die Deutschen konfrontiert werden, ganzheitlich zu lösen…


für Sie gelesen recherchiert und geschrieben Jan Lüttich

.

Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft

Aristoteles aristoteles

Jede politische Massenbewegung ist zum Scheitern verurteilt! In jeder Massenbewegung schwindet der Intellekt auf eine Summe des „kleinsten gemeinsamen Nenners“, welcher zumeist auf Konsensbildung gefunden werden muss, wohingegen die „emotionalen Regungen“ sich scheinbar ungezügelt in der Masse addieren und zum „unüberlegten handeln“ führen. Völlig losgelöst ob diese Gefühle von „positiver oder negativer Natur“ seien mögen, es wächst der emotionale Überschwang, egal ob mit negativen oder positiven Ergebnissen. So funktioniert Massenpsychologie…!nazi

weiterlesen siehe Anhang

Wer für Frieden und Demokratie auf die Straße geht, hat Unterstützung verdient – die Montagsmahnwachen verstehen sich als echte Volksbewegungen und wollen nicht links noch rechts sein, sie fordern Frieden und bessere Lebensverhältnisse.

Die Montagsmahnwachen schaffen es Menschen für die Kriegsgefahr, ausgehend von der USA und NATO Verbündeten, zu sensibilisieren, was die etablierte Friedensbewegung in den letzten Jahren versäumt hat.

Auf den Montagsmahnwachen dürfen leider nicht, jede Meinung, die es im Volk gibt, geäußert werden. Es kann nicht sein das Pedram Shayar ein iranischer Staatsbürger, einen Redner wie Jürgen Elsässer auf den Mahnwachen, rechts offen und als Rassisten hinstellt, der kein Gehör bei den Mahnwachen haben dürfte und er gibt vor welche Themen nicht angesprochen werden dürfen.

Kennt Herr Shayar das garantierte Grundrecht Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes und Artikel 19 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen?

weiterlesen siehe Anhang

 

Dass, was Elsässer auf den Mahnwachen gesagt hat, gehört auf jeden Fall zu den Mahnwachen und er ist einer der wenigen, der das Kernproblem erkannt hat und benennt – die fehlende Souveränität und das Selbstbestimmungsrecht Deutschlands. Die Souveränität Deutschlands ist der einzige Weg, die Probleme, mit denen Deutschland konfrontiert ist, ganzheitlich zu lösen. Die Frage der Souveränität wird bei den meisten gesellschaftspolitischen Diskussionen und Bewegungen ausgeklammert. Die Souveränität ist die Grundvoraussetzung, um Veränderungen herbeizuführen.

Die wichtigen Lebensgrundlagen soziale Sicherheit, nationale Lebensmittelsicherheit, Gesundheit, Frieden etc., also die Kerngebiete eines Volkes, liegen in der nationalen Souveränität. Für jeden Menschen in Deutschland und Europa sollte es ein tiefstes Anliegen sein und zu den höchsten Zielen gehören, für das Überleben seines eigen Volkes und für die Bewahrung der Vielfalt der Völker und ihrer Volkskulturen sowie für die Selbstbestimmung und Souveränität der Völker zu kämpfen! Eine Volksbewegung ist nicht „rechts“ oder „links“, sondern sie muß eine für Wahrheit, Freiheit und Selbstbestimmung sowie für die Bewahrung der Vielfalt der Völker und Kulturen sein!

weiterlesen siehe Anhang

Das Selbstbestimmungsrecht der Völker gehört zu den höchsten Werten, die es auf unserem Planeten zu schützen gilt. Wollen wir die Vielfalt der Völker und Kulturen erhalten, müssen wir den Völkern auch zugestehen, ihre Gesetze selber zu bestimmen. Die Freiheit der Völker, selber über ihre inneren Angelegenheiten zu bestimmen, sollte eines der obersten Ziele der Völkergemeinschaft sein!

Nikolai Alexander beschreibt in seinem Video „Mein Ziel die deutsche Souveränität“ das Problem der fehlenden Souveränität. Die deutsche Souveränität ist nicht alles, aber ohne Souveränität ist alles nichts. Selbstverständlich werden wir, solange wir die Kolonie der USA sind genau das machen und haben was die USA von uns verlangt. Diskussionen über alternative Finanzmodelle sind interessant aber ohne den Faktor Souveränität vollkommen unergiebig und genauso sind Diskussionen über die Außenpolitik der BRD, die Verteidigungspolitik, Familienpolitik oder Einwanderungspolitik ohne den Faktor Souveränität fruchtlos. Denn all diese Sektoren sind durch das Fehlen der Souveränität beeinflusst

Die politische Krankheit hier in Deutschlandimage008 ist eine wenn nicht die Krankheit, das die Frage der Souveränität meistens vielleicht sogar fast immer ausgeblendet wird. Ein gutes Beispiel sind die Montagsmahnwachen für Frieden und gegen das Geldsystem der FED, Frieden schwebt aber nun mal nicht im Luftleeren Raum und die FED genauso wenig. Frieden ist Abhängig von Staaten, die für oder gegen Frieden arbeiten und somit von der Souveränität dieser Staaten.

Die Souveränität Deutschlands muß das primäre Ziel und die Grundvoraussetzung sein, ohne Souveränität können wir unsere Probleme nicht lösen. Es ist nicht vermessen bereits jetzt über die Souveränität und einer bloßen Stabilisierung Deutschlands hinaus zu denken und höhere Ziele anzustreben, das gebietet sogar Deutschlands historische Rolle, sich nicht mit bloßer Mittelmäßigkeit zufrieden zu geben, aber eines nach dem anderen, Zuerst muß die Souveränität kommen – die Souveränität ist nicht alles, aber ohne Souveränität ist alles nichts.

weiterlesen siehe Anhang

Dies sind nur einige Denkanstöße, die Zukunft liegt in unseren Händen, um sich dem Neuen und Unbekannten zu verschreiben, braucht es Mut und ist nicht leicht. Repressionen sind zu erwarten und werden nicht ausbleiben, doch wie Nietzsche einst niederschrieb: „Wenn man ein Wozu des Lebens hat, erträgt man jedes Wie“. Unser Wozu des Lebens ist unser Identität des Bewusstsein, die Liebe zur Kultur und ein Leben für das Volk.

Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft… Aristoteles

PDF-Anhang

Scheitern die Montagsmahnwachen an der Souveränität Deutschlands 26 07 2014

 

für Sie gelesen recherchiert und geschrieben Jan Lüttich

PDF-Anhang

Scheitern die Montagsmahnwachen an der Souveränität Deutschlands 26 07 2014

fahne deutsche reich gif bewegt

Kurznachrichten 30-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


kurznachrichten - alteundneuezeiten■    „EU“-Wahnsinn:

Färben von Ostereiern bald verboten:

Die EU-Kommission will verbieten, dass Eier aus Bio-Produktion künftig noch gefärbt werden dürfen, weil die Farben nicht biologisch seien oder mit der Biologie eines Eis nichts zu tun haben. »Wenn ich mir überlege, dass in Zukunft das Färben von Ostereiern nicht mehr möglich ist, dann ist das einfach absurd«, sagt dazu Österreichs Agrarminister Andrä Rupprechter.

■    Grüne Rüstungsgeschäfte:

Offiziell lehnen die Grünen Rüstungsgeschäfte ab. Aber für das damit verdiente Geld sind sie dann doch empfänglich. Die grün-rote Landesregierung hat sich jedenfalls die Berliner »Stallwächterparty« vom Rüstungsbetrieb Diehl sponsern lassen. Das geht aus der SponsorenübersicTit der Landesregierung hervor. Mit der Party wollte der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Berlin für sein Bundesland werben.

■    Lumpenproletariat:

Die mächtige Indu-strieländerorganisation OECD warnt in einer Studie vor drohenden Unruhen in Deutschland und spricht von einem »Lumpenproletariat«, welches durch den unlängst beschlossenen Mindestlohn ruhiggestellt werden solle. Aber auch die Mittelschicht werde in Deutschland wegen der steigenden Abgabenlast und schlechten Zukunftsaussichten zunehmend unruhig.

■    Eingeschränkte Pressefreiheit:

Manch einer, der unliebsame Gerichtspost bekommt und sich unschuldig wähnt, ärgert sich so sehr, dass er diese im Internet veröffentlicht – etwa eine Anklageschrift. Das wird jetzt auch strafrechtlich verfolgt.
Das Bundesverfassungsgericht hat jetzt entscheiden, dass es sich dabei um eine Straftat handelt, die nichts mit Pressefreiheit zu tun hat. Strafbar ist zudem auch die Wiedergabe wesentlicher Teile solcher Dokumente. (Az.: 2 BvR 429/12). Demnach ist die Veröffentlichung von amtlichen Dokumenten aus Ermittlungs- oder Gerichtsakten verboten, bevor diese in der Hauptverhandlung erörtert wurden oder das Verfahren rechtskräftig abgeschlossen ist.

■    Irre:

Deutsche Steuerzahler müssen in Spanien einen Vergnügungspark für spanische Arbeitslose mitfinanzieren. Die Baufirma Murcia 5/1 hat 17 Millionen Euro Fördergelder aus dem EU-Fördertopf für regionale Entwicklung genehmigt bekommen, mit denen in Murcia ein Paramo unt-Vergnügungs-park gebaut wird. Dort sollen Arbeitslose sich die Zeit vertreiben können.

■    Nacktbilder:

Es ist inzwischen bekannt, dass bei Kontrollen an Flughäfen die Scanner Personen nackt zeigen. NSA-Whist-leblower Edward Snowden hat nun in der renommierten Londoner Zeitung Guardian enthüllt, dass die westlichen Geheimdienstmitarbeiter solche Nacktfotos von internationalen Flughafenscannern massenweise untereinander per Mail austauschen.

■    Aus für Mercedes:

Russland hat auf die Anfeindungen aus Deutschland in Zusammenhang mit der Ukraine-Krise reagiert. Premierminister Medwedew erließ eine Anordnung, nach der russische Offizielle nicht mehr in Mercedes-Limousinen chauffiert werden dürfen. Auch Präsident Putin, der bislang Mercedes-Fan war, will nicht mehr in deutschen Limousinen fahren.

■    Perverses Töten:

Durch genetische Veränderungen werden im deutschsprachigen Raum in Agrarfabriken immer mehr Sauen gehalten, welche wesentlich mehr Tiere auf die Welt bringen, als sie ernähren können: 20 Ferkel bei 14 bis 16 Zitzen. Die »überschüssigen« Tiere werden aus Kostengründen weggenommen und ohne Betäubung auf dem Steinboden erschlagen. Darüber berichtet Karl Fikuart, ein ehemaliger Kreis-veterinärdirektor. Er sagt: »Das ist eine Verrohung, die kaum noch zu übertreffen ist. Ich schäme mich als Tierarzt, dass wir nicht
aufgepasst haben, dass dieses System sich nicht in dieser Form ausbreiten konnte und praktisch zum Standard geworden ist.« Ein Bauer verdient demnach an einem Schwein nur noch fünf bis zehn Euro, weil der Kunde extrem billiges Schweinefleisch will.

■    Propaganda:

Beim Absturz des Passagierflugzeuges MH17 waren nach NATO-Angaben keine Aufklärungsflugzeuge des westlichen Bündnisses im Einsatz. Dieser offiziellen Angabe widerspricht allerdings der russische Militärgeheimdienst. Danach waren zum Absturzzeitpunkt zwei Aufklärer des Typs AWACS an den östlichen NATO-Grenzen, einer im rumänischen Luftraum und ein weiterer über Polen.

■    Versicherung zahlt:

Auch wenn Rauchmelder in Privatwohnungen in vielen Bundesländern vorgeschrieben sind, werden keine Kontrollen durchgeführt. Kommt es zum Brand und zur Beschädigung von Hausrat, dann hat das Fehlen von Rauchmeldern keinen Einfluss auf mögliche Versicherungsleistungen. »Kontrollen sind derzeit nicht geplant«, sagt Hermann Schreck, Vizepräsident des Feuerwehrverbandes.

■    Pädophil:

Der britische Geheimdienst hat Tauschbörsen für Pädophile gegründet und finanziert. Das wurde bei Anhörungen in einem Gerichtsverfahren bekannt. Demnach sollten so vor allem pädophile Prominente, Politiker und Wirtschaftsführer gefunden werden, welche man mit ihren Neigungen erpressen und für die Interessen der Geheimdienste einspannen konnte. Am Regierungssitz wusste man demnach, wer aus diesen Reihen wann und wo Kinder missbrauchte, half diesen aber nicht.

.

Gesundheit: Warum Antibiotika bald nicht mehr helfen


Der vor genau 100 Jahren ausgebrochene Erste Weltkrieg forcierte rund 17 Millionen Menschenleben. Die ihm in den Jahren 1918 bis 1920 folgende Pandemie »Spanische Grippe« haben wir vergessen. Sie raffte zwischen 25 und 70 Millionen Menschenleben dahin.

Bestimmte Seuchen können eine weitaus größere Gefahr darstellen als große Kriege. Inzwischen hat der an der US-Universität von Madison/Wisconsin tätige Virenforscher Yoshihiro Kawaoka Kawaoka_Yoshi_hs01das Virus der Spanischen Grippe aus in der Arktis eingefrorenen Leichen isoliert und nachgebaut.

Man will so verstehen lernen, warum es so gefährlich war. Davon ausgehend konstruiert er einen Super-Virus. Der soll die Antikörper des menschlichen Immunsystems austricksen. Angeblich, um bessere Anti-Grippe-Medikamente entwickeln zu können.

Doch ein beträchtlicher Teil der Fachwelt steht der Arbeit Kawaokas wegen der Gefahr eines Missbrauchs sehr kritisch gegenüber. Weitaus weniger kontrovers ist die Suche nach neuen Antibiotika, die nicht gegen Viren, sondern gegen Bakterien und ähnliche Krankheitskeime wirksam sind. Die Entdeckung des Penicillin durch Alexander Fleming im Jahre 1928 gilt als Geburtsstunde der modernen Medizin.

Denn viele mit einem hohen Infektionsrisiko verbundene Eingriffe wie Knochenmarktransplantationen sind erst vertretbar geworden, seitdem die Chirurgen davon ausgehen konnten, dass ihnen im Falle eines Falles starke Antibiotika zur Verfügung stehen. Doch mit dieser Gewissheit ist es inzwischen nicht mehr weit her.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt vor dem Überhandnehmen von Krankheitskeimen, die auf keines der heute zur Verfügung stehenden Antibiotika mehr ansprechen. Schon ist die Rede von einer »Post-Antibiotika-Ära«.

25000 Infektionstote in einem Jahr

In den letzten 30 Jahren ist weltweit keine neue Gruppe von Antibiotika mehr ausgemacht worden. Und in Europa sterben bereits jedes Jahr mehr als 25000 Menschen an früher eher harmlosen Infektionen, weil sie von multiresistenten Keimen befallen sind, gegen die keines der bislang entwickelten Antibiotika mehr hilft.

So beschäftigte sich nun sogar der letzte Gz-Gipfel in Brüssel unlängst mit dem Thema und forderte öffentlich verstärkte globale Forschungsanstrengungen. Dass die Suche nicht aussichtslos ist, zeigt die kürzlich durch eine Veröffentlichung im angesehenen britischen Wissenschaftsmagazin nature bekannt gewordene Entdeckung eines Doktoranden der kanadischen Mc Master University in Ontario.

In einer Bodenprobe aus einem Nationalpark im ostkanadischen Neuschottland entdeckte der Student einen gemeinen Pilz (Aspergillus versicolor), der einen Stoff namens Aspergillomarasmin A, abgekürzt AMA produziert. AMA ist in Kombination mit einem bereits bekannten Antibiotikum imstande, ein Enzym namens New Delhi Metallo-beta-Lactamase-1, abgekürzt NDM-1, zu blockieren.

NDM-1 macht
Krankheitskeime wie Escherichia coli, Aci-netobacter oder Pseudomonas gegenüber Antibiotika resistent.

Es benötigt für seine Stabilisierung Zink. AMA löst jedoch das Zink aus dem Enzym. Das fanden Forscher heraus.

Das zeigt, dass wir uns bei der Suche nach neuen Antibiotika zuerst in der freien Natur umsehen müssen.

die Gefahr von Bürgerkriegen wächst mit jedem illegalen Eindringling…Flüchtlingsströme zerstören den Rest unserer Zukunftshoffnungen…


Mit den anhaltenden weltweiten Immigrationsströmen wachsen Gefahren, welche wir in Europa längst überwunden geglaubt haben. Für die jüngere Generation heißt das künftig: Bürgerkrieg.

Die Flüchtlingsdramen, die Europa in Atem halten, nehmen rund um den Globus zu. Wir beobachten eine weltweite Krise, die von Australien über die USA bis hinein in die Europäische Union reicht. Während quer durch Europa Zeltstädte, Notunterkünfte und Aufnahmelager überquellen, sorgen 80000 Flüchtlingskinder aus Zentralamerika in den USA für ein politisches Beben.

Dieses hält seit Wochen die Hauptstadt Washington in Atem. Die meist unter zwölf Jahre alten Kinder werden allein über die schwach gesicherte Grenze in die USA geschickt, ohne Begleitung von Familienangehörigen, die oft bereits in den USA leben. Die meisten dieser Kinder kommen aus Honduras, El Salvador oder Guatemala.
Das sind Länder, in denen die Gewalt eskaliert ist wie anderswo im Krieg. In Honduras werden 90 von 100000 Einwohnern ermordet. Das ist fast fünf Mal mehr als in Mexiko, wo Drogenkriege ganze Regionen in Todeszonen verwandelt haben. In den USA liegt diese Mordrate trotz der für Europäer unvorstellbaren Waffengewalt unter fünf pro 100000 Einwohnern.

Immer mehr Armutsflüchtlinge

Der Kinderflüchtlingsstrom lässt die vorhandenen Unterkünfte der US-Behörden entlang der Grenze zwischen Texas und Mexiko aus allen Nähten platzen und sorgt für umfangreiche Transporte in. den Rest des Landes. Australien patrouilliert derweil in
seinen Küstengewässern, um Flüchtlinge aus Asien abzufangen. Und in Europa ist der Strom an Kriegs- und Armutsflüchtlingen so groß geworden, dass Italiens Premier Mat-teo Renzi im Rahmen der Kampagne »Mare Nostrum« die Grenzen stärker sichern lässt und die Europäische Union gewarnt hat: Europa müsse mehr helfen, oder es drohe eine Zerreißprobe für die Gemeinschaft.

Seitdem die Verfassungsrichter in Karlsruhe 2012 entschieden haben, dass jeder in Deutschland lebende Ausländer Anspruch auf Sicherung eines menschenwürdigen Existenzminimums hat, ist die Zahl der Asylanten um fast 140 Prozent auf 127000 im vergangenen Jahr explodiert.

Nur Kanada hat ein Luxusproblem. Das Land wird mit dem Atlantik und dem Pazifik von zwei riesigen Ozeanen eingerahmt, hat im Norden schneebedeckte Berge und im Süden den einzigen Nachbarn, die USA. Nach Kanada strömt asiatisches Bargeld, das die Immobilienpreise in die Höhe treibt, aber keine Boatpeople. Ein Vergleich zwischen den genannten Ländern zeigt eine bedrückende Gemeinsamkeit: Die Flüchtlingskrise beginnt in fast allen Zielländern, die lokalen Ressourcen zu überlasten.

Es entsteht der Eindruck, dass man an der eskalierenden Völkerwanderung kaum etwas ändern kann. Denn die Konfliktzonen, aus denen Menschen flüchten, ändern sich immer nur. Gestern der Irak und Südeuropa, heute Syrien, Sri Lanka und Honduras. Morgen vielleicht Palästina und Nordkorea. Gemeinsam scheint auch, dass die Politik in den Zielländern des Flüchtlingsstroms überfordert ist und eine ungebremste Fortsetzung der Wanderung zu schweren gesellschaftlichen Auseinandersetzungen führen kann. In der kalifornischen Stadt Murrieta, die zwischen San Diego und Los Angeles liegt, haben in den vergangenen zwei Wochen wütende Bürger schon drei Mal Busse mit illegalen Einwanderern aus Notunterkünften an der texanischen Grenze blockiert.

Weiter Ausnahmezustand in den USA

Und was macht die politische Elite? In den USA so gut wie nichts. Obama hat jetzt vom Kongress Milliarden gefordert, um die Luftüberwachung an der Grenze zu Mexiko zu verstärken, mehr Richter einzustellen und die Auffanglager an der Grenze auszubauen. Obama hat zudem den Heimatschutzminister Jeh Johnson sowie Generalstaatsanwalt Eric Holder beauftragt, bis zum Ende des Sommers einen Maßnahmenkatalog auszuarbeiten. Bis dahin herrscht Ausnahmezustand. Und wenn der Kongress weiter blockt, wasvu erwarten ist, gibt es auch danach keine Lösung. Australien geht gegen die vielen Asylbewerber – überwiegend aus Sri Lanka – harsch vor. Patrouillenboote fangen die Flüchtlingsschiffe ab, um auf hoher See Schnellbefragungen
durchzuführen und den Status der Bootsflüchtlinge

Afrika boat_people
Afrika boat_people

zu sondieren. Anschließend werden Asylsuchende, die keine überzeugende Erklärung liefern, an die Marine von Sri Lanka übergeben. In Sydney soll zudem in Kürze das höchste Gericht Australiens entscheiden, was mit 153 Flüchtlingen aus Sri Lanka passiert, die derzeit auf einem Boot des Zolls festgehalten werden. Australiens Premier Tony Abbott gewann vor einem Jahr die Wahl mit dem Versprechen, hart gegen Asylanten vorzugehen und »die Boote zu stoppen«, dass dies gelingt, wird fast überall bezweifelt.

In Europa und den USA fürchten manche bereits die weit verbreitete Entstehung von großen Flücht-
lingslagern. Während Obama Milliarden beantragt, um unter anderem weitere Unterkünfte an der Landesgrenze in Texas zu bauen, wird in Hamburg über die Nutzung ausrangierter Kreuzfahrtschiffe nachgedacht. Und Schmuggelbanden bringen die Ärmsten und Verzweifeltsten aus Syrien, Ägypten und anderswoher ohne Unterlass über den Kanal auf die britische Insel.

Dort nimmt der Widerstand in der Bevölkerung zu. Laut einer Einwanderungsstudie, die
der britische Channel 4 kürzlich publizierte, sprechen 83 Prozent der Briten im Zusammenhang mit der Einwanderung von einer »Bevölkerungskrise«. 84 Prozent der Briten votieren für eine Einschränkung.

Es ist kein Zufall, dass es das Londoner Verteidigungsministerium war, das schon vor sieben Jahren eine Zukunftsstudie entwarf, die unsere Welt nach anhaltendem Flüchtlingsstrom und dem fortgesetzten Verfall der Mittelschicht beschreibt. Das 90 Seiten lange Papier illustriert eine Welt, in der Menschen mit hirnimplantierten Chips herumlaufen, in der ein dezimierter Mittelstand die Rolle des Proletariats von Karl Marx übernommen hat und in der die Globalisierung im Zusammenwirken mit grenzüberschreitender Migration Kriege zwischen Staaten weniger wahrscheinlich macht, dafür aber die Gefahr innerstaatlicher Konflikte verstärkt. »Flash-Mobs«, die von kriminellen Banden in kürzester Zeit mobilisiert werden können, machen in diesem Szenario das Leben unsicher.

Widerstand gegen den Kapitalismus

Ethnische Communities und Nationalitäten, die über die ganze Welt verteilt sind, könnten in Zukunft zu Gewalt greifen, um ihre Ziele durchzusetzen. Massives Bevölkerungswachstum im Nahen Osten und -etwas weniger – in Nordafrika sorgen für anhaltende Wanderungsbewegungen. Wut und Zorn – vor allem bei jungen Menschen – über undemokratische Regime werden laut der Prognose zunehmend in Militanz, extremistischen Islam und Widerstand gegen den Kapitalismus Umschlägen. Darauf sollte man sich schon jetzt vorbereiten.

———————————

kopp 30-14

die Gründe für den Erfolg islamischer Terror-Organisationen


Das Erfolgsrezept islamischer Terrorkonzerne

Politiker haben uns Demokratie im Nahen Osten und ein friedliches Zusammenleben mit Muslimen versprochen. Stattdessen haben wir mehr Terror als je zuvor bekommen. Was steckt wirklich dahinter?

Was haben uns Politiker in den letzten Jahren nicht alles suggeriert: Mit dem Einmarsch im Irak sollte das Land befriedet werden. Heute gibt es dort mehr Gewalt als jemals zuvor. Mit dem Einmarsch in Afghanistan sollte unsere Freiheit am Hindukusch verteidigt werden. Ganz leise haben wir uns inzwischen aus dem Terrorland zurückgezogen. Die Revolutionen von Libyen bis Ägypten sollten Freiheit und Demokratie bringen.

Stattdessen kamen Terror und Unterdrückung. Von Pakistan über Afghanistan, den Irak und Syrien bis hin nach Mali und dem Norden Nigerias beherrschen immer mehr islamische Terrorgruppen die Schlagzeilen. Dabei ist Bin Laden doch tot. Aber der Kampf gegen den Terror hat damit offenkundig kein Ende gefunden, obwohl wir Soldaten geschickt und Milliarden für den Terrorabwehrkampf ausgegeben haben. Wie passt das alles zusammen? Und wer zieht im Hintergrund die Fäden?

Auf den ersten Blick scheinen islamische Terrorgruppen, die wie Boko Haram in Nigeria Mädchen versklaven oder wie ISIS im Irak und in Syrien reihenweise »Ungläubigen« den Kopf abschneiden, nur ein Haufen verrückter Menschen zu sein, welche den Weg ins tiefste Mittelalter beschritten haben. Verstehen kann man den Erfolg, den die in ihren Zielen mittelalterlich anmutenden Kämpfer haben, nur, wenn man eine unbequeme Wahrheit akzeptiert: so profitieren die islamischen Terrorgruppen heute vom wirtschaftlichen Niedergang der westlichen Staaten, von der Finanz- und Wirtschaftskrise, die irgendwann wohl nur noch in einer Katastrophe enden kann.

Denn je stärker der radikale Islam mit all seinen verschiedenen Terrorablegern wird, umso schwächer ist in der Realität die westliche Welt. Der rasante Aufstieg der Terrorgruppen ist nichts anderes als ein brutales Spiegelbild unseres Niedergangs. Wir wollen das allerdings nicht hören. Denn bei näherer Betrachtung haben die scheinbar so mittelalterlichen Gruppen unsere wirtschaftlichen Erfolgsrezepte nur kopiert und setzen sie rücksichtslos ein.

Alle erfolgreichen islamischen Terrorgruppen arbeiten heute schließlich nach dem Erfolgsrezept westlicher Unternehmen. Wie multinationale Konzerne haben sie Geschäftspläne, Expansionspläne und vor allem eine perfekte Marketingabteilung. Ihre Öffentlichkeitsarbeit und ihre Strukturen wurden einfach von westlichen Firmen kopiert. Und zwar perfekt. Nur haben Terrorgruppen im Gegensatz zu Konzernen keinerlei Beschränkungen, weder eine Börsenaufsicht noch Kartellämter oder andere Wettbewerbshüter.

Der auf uns dümmlichmittelalterlich wirkende neue ISIS-Führer al-Baghdadi listet in jährlich veröffentlichten Rechenschaftsberichten für seine Anhänger ganz genau auf, wie viel Munition man bei welchem Terrorakt (»Märtyrer-Einsatz«) verbraucht und wie viel man zugleich an Gegenwerten etwa in Form von Ölfeldern oder ausgeraubten Banken erobert hat. Und er präsentiert Expansionspläne, welche Schritt für Schritt die Übernahme des »Marktes« durch seine Anhänger vorgeben. Der Islam ist dabei nur ein Bindeglied.

Zur Hochzeit ein Geländewagen Geländewagen

In Wahrheit sind die Terrorgruppen multinationale Terrorkonzerne, welche Massen junger Männer eine wirtschaftliche Perspektive geben, welche ihnen die Regierungen vor Ort schon lange nicht mehr bieten können. Alle jungen Männer, die sich Terrorgruppen wie ISIS anschließen,-bekommen schließlich ein monatliches Gehalt von umgerechnet mindestens 290 Euro. Das ist in Ländern wie dem Irak, wo es mehr als 80 Prozent Jugendarbeitslosigkeit und kein Sozialsystem gibt, eine anständige Summe.

Zur Hochzeit gibt es einige Zehntausend Euro und für die neue Familie gleich auch noch einen Geländewagen als Geschenk. Das erklärt, warum auch immer mehr Jugendliche aus Europa den Verlockungen der Terrorgruppen erliegen, welche mit martialischen Bildern von Hinrichtungen vor allem an den Männlichkeitskult appellieren. Für Jugendliche, die in Europa oder der islamischen Welt außer Sozialhilfe bis ans Lebensende schlicht keine Lebensperspektive haben, ist das alles verlockend.

Es bedeutet aber auch, dass unser im Niedergang trudelndes Wirtschaftssystem keine Antworten mehr für jene Menschen hat, welche bei uns nicht gebraucht werden.

Der Dschihadismus der Terrorkonzerne hätte also ohne unseren wirtschaftlichen Niedergang keinen Erfolg.

————————————

Kopp 30-14

Islam – Mohammed – war ein Auftragsmörder…


Mohammed – ein Auftragsmörder?

“Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen!” (Ayatholla Sadeq Khalkali)

Vorwort
Der Prophet des Islam war ein grausamer (Auftrags-)-Mörder. Die weltweiten Dschihadisten tun es ihrem Vorbild nach. Bis heute!

Von Medien verschwiegen, von Imamen totgeschwiegen. Wenn’s nicht mehr anders geht, dann aber – so sind sie geschult – gehen Imame und Moslems in die Offensive: Weist man Islamgläubige darauf hin, daß ihr “Prophet” Dutzende von Auftragsmorden erließ, meist gegen jene, die ihn kritisierten, oft auch gegen solche, die ihm im Weg standen, so hört man unisono seitens der belesenen Muslime: “Das waren keine Morde! Das geschah in Selbstverteidigung” und seitens nicht belesener Moslems: “Du lügst! Unser Prophet ist der beste aller Menschen! Du beleidigst unsere Religion!”

Woher ich das weiß? Nun, im Laufe meiner nun bald zehnjährigen Arbeit als Islamkritiker sitze ich nicht nur hinter meinem Schreibtisch, sondern spreche mit zahllosen Muslimen, auf der Straße, an Info-Ständen und zu sonstigen Gelegenheiten. Ich war in Dutzenden Moscheen im In- und Ausland, in China, Hongkong, Indonesien, Türkei, selbst auf den Philippinen, wo ich stets das Gespräch mit dem Imam suchte. Gefunden habe ich allüberall die stereotype Leugnung jeglichen Verbrechens ihres Propheten mit dem Hinweis, daß es sich – wenn er tatsächlich jemanden töten ließ – immer und ohne Ausnahme um Notwehr des Propheten handelte (was eine glatte Lüge ist (s. Taqiya). Gefunden habe ich, wenn ich handfeste Beweise für seine Mordaufträge in meinen Händen hielt in Form von Quellenberichten aus der Sunna etwa, daß man mir hoch und heilig versicherte, diese Quellen seien gefälscht.

Nun denn: Heute wissen wir, daß der Islam auf die Entdeckung seiner mörderischen Bedrohung für alle Nichtmoslems seit 1400 Jahren auf immer dieselbe Weise genau so reagiert hatte. Die Leugnung der Echtheit von Quellen ist in der Tat ein einzigartiges Erfolgskonzept, das ihm immer wieder, an zigtausenden von Lagerfeuern, an Hunderten von Höfen, in tausenden Gesprächen mit Hindus, Buddhisten, Zoroastikern und Christen immer und immer wieder abgenommen wurde.

Die Folge dieser Leichtgläubigkeit war, daß viele Zivilisationen durch den folgenden Angriff des Islam ausgelöscht wurde, daß es 80 Millionen ermordeter Hindus bedurfte, bis diese schließlich ihren Glauben an die Mär von der Friedlichkeit des Islam überwanden und sich mit Erfolg wehrten. Die Folge war, daß die besonders leichtgläubigen Buddhisten in ihrem indischen Stammland komplett ausgelöscht wurden: Moslems brachten nahezu alle 35 Millionen Buddhisten in Indien um. Der Rest begab sich auf die weite Reise über den Himalaya, wo sie sich dann in den heutigen Staaten Burma, Thailand, China, Vietnam niederließen.

Daher und besonders auch vor dem Hintergrund des aktuellen muslimischen Massen-Schlachtens in den Ländern des Nahen Ostens, in Nigeria, Kenia, im Sudan, in West-China, Süd-Thailand und auf den Philippinen (dort wurden seit den 60er Jahren des 20. Jhdts. 100.000 Christen von der muslimischen Minderheit getötet – von unseren Medien mit keinem Wort bedacht) will ich hier eine Sammlung von Auftragsmorden publizieren, deren Quellen jeder Überprüfung standgehalten haben und die auch von “gelehrten” Moslems nicht anzufechten sind. Sind es doch meist dieselben Quellen, auf die der Islam sich seit Hunderten von Jahren beruft.

Zur unsinnigen Unterscheidung Islam-Islamismus:
(Fragen, die sich offenbar kaum jemand stellt.) Es scheint so zu sein, daß sich von unseren Systemmedien und Politikern, die den Islam als “Religion des Friedens” bezeichnen, noch niemand die folgenden simplen Fragen gestellt hat:

– Wenn es stimmt (und dies steht außer Frage), daß Mohammed, der Prophet des Islam, der – nach Meinung fast aller Muslime “beste aller Menschen”, die je auf Erden gelebt haben – persönlich Mordaufträge befohlen hat, ja selbst mit seinen eigenen Händen gemordet und grausam gefoltert hat, um an versteckte Schätze zu kommen…
– wenn es stimmt (und auch das steht außer jeder Frage), daß jeder einzelne Moslem angehalten ist, sich Mohammed als Vorbild zu nehmen in allen seinen Taten und Worten…
– wenn es stimmt, daß der Prophet den Islam geschaffen und Allahs letztes Wort, den Koran, einschließlich den über 200 Koranstellen, die sie zum Töten von “Ungläubigen”” aufrufen, an die Muslime überbracht hat…

– Wenn dies also alles stimmt: Kann es dann sein, daß der Islam wirklich eine friedliche Religion ist? Kann es dann sein – oder eher: ist es nicht viel wahrscheinlicher? – daß eben jene Moslems, die wie derzeit in Syrien, im Irak, in Nigeria und anderswo die Köpfe “Ungläubiger” abtrennen (wie es Mohammed tausendfach tat bzw. tun ließ) nicht die frömmeren Moslems sind? – frömmer als jene jedenfalls, die sich als moderate, friedliche Moslems bezeichnen und Letzteres auch sein mögen? Denn jene als “Islamisten” bezeichneten Moslems tun es doch dem Vorbild aller Moslems nach und kopieren das Verhalten ihres Propheten und tun heute genau das, was er der gesamten Umma, der Gemeinschaft aller Gläubigen”, damals befahl zu tun, bis der Islam die Welt regiert?

– Wie kann es dann aber sein, dass sich einige Moslems (da sie friedlich sind, damit aber gegen die religiöse Pflicht verstoßen, gegen “Ungläubige zu kämpfen) sich als die “wahren” Muslime bezeichnen, wenn sie doch in ihrer Friedfertigkeit die Anweisungen und Befehle Mohammeds geradezu konterkarieren? Wenn sie jene “feigen”, weil nicht-kriegerischen, Muslime sind, die Mohammed bereits zu seinen Lebzeiten verachtete und die er mit dem Ausschluß aus der Umma bedrohte?

– Kann es sein, daß die Unterteilung in angeblich friedliche Moslems und “unfriedliche” Islamisten, wobei Zweitere den Islam mißverstanden haben sollen (welche andere Religion wird seit 1400 Jahren von Abermillionen Anhängern so gründlich mißverstanden wie der Islam?) ein aberwitziges Konstrukt von Menschen ist, die vom Islam keine Ahnung haben und sich diesen in ihrem Kopf so zusammenbasteln, wie sie ihn gerne hätten?

– Kann es sein, daß diejenigen, die ihr Leben dem Dschihad verschrieben haben, in Wirklichkeit die besseren, ja die einzig wahren Moslems sind? Und also die, die sich moderat nennen, mit dem Islam so gut wie nichts gemein haben?

Nun – das alles kann nicht nur sein. Dem ist so. Denn fragen Sie einen “moderaten” Moslem, wen auch immer, ob all die derzeitigen Terrorakte und Köpfungsorgien des Islam mit dem Islam vereinbar sind, so wird er dies entsetzt weit von sich weisen. Und dann konfrontieren Sie denselben Moslem mit den entsprechenden Suren im Koran und den Tausenden Taten und Anweisungen Mohammeds aus der Sunna (beides hat der Moslem zuvor, wenn überhaupt, nur marginal angelesen), so werden sie einen im besten Fall geschockten, im schlechtesten Fall aber einen hocherzürnten Moslem vor sich haben, der Ihnen vorwerfen wird, Ihr Koran, Ihre Sunna, Ihr Zitat von Fatwas, sei gefälscht, falsch übersetzt, und sie würden ihn, den Propheten und seine Religion, beleidigen.

Unsere Journaille müssen Sie mit selbigem Prozedere allerdings nicht konfrontieren. Die sind erkenntnis- und faktenresistent und würden einen Teufel tun, sich von ihrer vorgefertigten Meinung von einem Dahergelaufenen wie Sie und mich überzeugen zu lassen. Denn für die linke Journaille gilt das Gleiche wie für den Islam: Sie müssen nichts wirklich wissen. Sie müssen nur der Überzeugung sein, auf der “richtigen” Seite zu stehen und allein damit die Wahrheit a priori und für immerdar auf ihrer Seite zu haben. Tun Sie sich das also nicht an!

Und seien Sie vorsichtig beim zuvor genannten “moderaten” Moslem: Dieser steht in der 1400-jährigen Tradition der längstanhaltenden Gehirnwäsche der Menschheitsgeschichte. Er mag nicht viel, mag sogar nichts über seinen Islam wissen. Was er aber weiß, ist, daß, wer diesen, wer besonders Mohammed kritisiert, nichts anderes als den Tod verdient. Und daß er, sollte er den Kritiker getötet haben (auch dies geht auf einen Befehl Mohammeds zurück), direkt ins islamische Paradies kommt. Und gegen dieses Paradiesversprechen haben Sie diesem Moslem in aller Regel keine gleichwertige Alternative anzubieten…
(Michael Mannheimer)

Der folgende Artikel wurde dem großartigen Aufklärungs-Blog “Der Prophet des Islam” entnommen (http://derprophet.info/inhalt/auftragsmorde.htm/). Ich kann dieses blog allen Lesern nur wärmstens empfehlen:

Auftragsmorde des Propheten an seinen politischen Gegnern
Auftragsmord – gedungene Mörder – Liquidierung mißliebiger Gegner – Lynchjustiz – Aufruf zu Genozid – alles angeordnet und ausgeführt unter der Oberaufsicht Mohammeds. Widerspruch, Unglaube, Zurückweisung der Einladung zum Islam sowie Kritik am Dogma werden mit Mord beantwortet. Wie ist das möglich?

Die Antwort ist einfach. Es ist die Vorbildfunktion des Propheten: seine Rechtleitung ist unhinterfragt und unhinterfragbar:

“Propheten sind von Gott auserwählte Menschen, die durch Offenbarung Gottes Vorbild für eine Familie, einen Stamm oder ein Volk sind und den Menschen ein Ideal vorleben. Ein Prophet ist dadurch eine gelebte Offenbarung. Propheten zeichnen sich u.a. dadurch aus, daß sie durch die Gnade Gottes und Selbstläuterung fehlerfrei sind, obwohl sie wie alle Menschen fehlbar erschaffen wurden. Ihre vollständige Ergebenheit in Gott bewirkt allerdings, daß sie keine Fehler begehen …“

T. Nagel weist auf die koranischen Grundlagen, d.h. die von Allah gesetzte Legitimation zur Ausschaltung von mißliebigen Kritikern, hin: „Im 61. Vers – es geht wieder einmal gegen die ’Heuchler’ sowie gegen „diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, und die Aufwiegler in Medina“ – kündigt Mohammed ein hartes Einschreiten gegen seine verbliebenen Kritiker an:
Sure 33, Vers 60: Wahrlich, wenn die Heuchler und diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, und die Aufwiegler in Medina nicht aufhören, so werden Wir dich gegen sie anspornen. Alsdann sollen sie nicht darinnen als deine Nachbarn wohnen, es sei denn nur für kurze Zeit.

Mit dem Vertreiben soll es diesmal nicht abgetan sein, denn: Sure 33, Vers 61: Verflucht, und wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und niedergemetzelt werden.
(T. Nagel, Allahs Liebling, Oldenbourg Verlag München, 2008, Seite 185)

Die Liquidierung von ideologischen Gegnern im Islam ist demnach nicht nur rechtens sondern sie entspricht auch dem Willen Allahs. Die absolute Gleichschaltung muß erreicht werden, koste es auch beliebig viele Menschenleben – wobei wir darauf hinweisen, daß es sich bei Ungläubigen nicht um Menschen, sondern um subhumane Wesen handelt. Das islamische Dogma leitet dazu an, nicht Ideen zu bekämpfen sondern Menschen umzubringen.

Die Ermordung von Kaab Ibn Al-aschraf
Nach erfolgreich geschlagener Schlacht bei Badr sandte Mohammed zwei Boten nach Medina, um die Stadt vom Sieg zu unterrichten. Kaab Ibn Al-aschraf vom Stamm der Banu Nadir konnte nicht glauben, daß so viele edle und einflußreiche Mekkaner getötet worden waren und fragte:

„’Ist es wahr? Soll Mohammed wirklich diese Leute geschlagen haben, so ist das Innere der Erde besser als ihre Oberfläche.’ Als dieser Feind Allahs sich von der Wahrheit überzeugt hatte, ging er nach Mekka. Er stachelte die Mekkaner gegen Mohammed auf und rezitierte folgende Verse, in welchen er die Quraisch beweinte, welche bei Badr in den Brunnen geworfen wurden … Kaab kehrte dann nach Medina zurück, beleidigte die Muslime und knüpfte Liebesbeziehungen mit ihren Frauen an. Da sagte Mohammed:

‘Wer schafft mir Ruhe vor dem Sohne Al-aschrafs?’ Mohammed Ibn Maslama antwortete: ‘Ich, Gesandter Allahs, ich will ihn erschlagen.’ Mohammed erwiderte: ‘Tue es, wenn Du kannst!’ Maslama brachte drei Tage zu, ohne mehr zu essen und zu trinken als nötig war, um sein Leben zu fristen. Als dies Mohammed hörte, ließ er ihn rufen und fragte ihn, warum er nicht esse und trinke. Er antwortete: ‘Ich habe dir eine Zusage gemacht und weiß nicht, ob ich sie ausführen kann.’ – ‘Du mußt eben danach streben.’ – ‘Wir werden durchaus manches Unwahre sagen müssen’. – ‘Sagt, was euch gutdünkt, es ist euch erlaubt.’“ (Gustav Weil, Das Leben Mohammeds, 2. Band, Seite 6)

Wenn es der Verteidigung des Islam dienlich ist, darf auch gelogen werden. Nach dieser Anweisung Mohammeds gesellten sich noch weitere Muslime zu Maslama, darunter Abu Naila Silkan, welcher dann vorausgeschickt wurde. Er unterhielt sich mit Kaab und sagte schließlich:

„’Die Ankunft Mohammeds war ein Unglück für uns, die Araber feinden uns an, und richten, wie ein Mann, ihre Bogen gegen uns, die Wege werden uns abgeschnitten, so daß unsere Familie zugrunde geht und wir selbst Not leiden.’ Kaab versetzte hierauf: ‘Ich bin der Sohn Al-aschrafs, bei Gott, ich habe dir schon früher gesagt, wie diese Sache enden wird.’ Silkan fuhr nun fort:

‘Ich wünsche, daß du uns Lebensmittel verkaufst, wir geben dir ein Unterpfand und schließen einen Vertrag, und Du erweisest uns dadurch eine Wohltat.’ Kaab fragte: ‘Wollt ihr mir eure Kinder als Unterpfand geben?’ Silkan antwortete: ‘Du willst uns zuschanden machen, ich habe Gefährten, die meine Ansicht teilen, und die ich dir bringen werde, verkaufe ihnen Lebensmittel und sei wohltätig, wir geben dir Panzer als Unterpfand, so viel die Schuld beträgt.’

Da Kaab Waffen nicht verschmähte, sagte er: ‘Nun die Panzer sichern die Heimzahlung.’ Silkan benachrichtigte hierauf seine Gefährten von diesem Gespräche und forderte sie auf, sich mit den Waffen bei ihm einzufinden, und sie versammelten sich bei Mohammed, welcher sie ein Stück begleitete und dann sagte: ‘Geht im Namen Allahs, Allah stehe euch bei!’ Mohammed kehrte hierauf in seine Wohnung zurück – es war eine Mondnacht – und die anderen begaben sich nach der Burg von Kaab.“ (Weil, 2. Band, Seite 7)

Die Muslime lockten Kaab in eine nahe gelegene Schlucht unter dem Vorwand, sich mit ihm unterhalten zu wollen. Dann ergriff Maslama Kaab an den Haaren und rief: „’Erschlagt den Feind Gottes!’ Sie hieben mit ihren Schwertern auf ihn ein, konnten aber nicht mit ihm fertig werden. Maslama erzählt:

‚Als ich dies sah, erinnerte ich mich eines Dolches, den ich bei meinem Schwerte hatte, ich nahm ihn, und stieß ihn mit solcher Gewalt in den Unterleib, daß er hinten herauskam. Der Feind Gottes stieß einen Schrei aus, daß in allen uns umliegenden Burgen Licht angezündet wurde, und er stürzte nieder.’“(Weil, 2. Band, Seite 8) Einer der Muslime war leicht verletzt worden und wurde vor Mohammed getragen „welcher betete, und grüßten ihn und benachrichtigten ihn vom Tode des Feindes Gottes. Mohammed spuckte auf die Wunde unseres Gefährten, worauf wir zu unseren Familien zurückkehrten. Am folgenden Morgen waren die Juden in Angst wegen dieser Ermordung, und keiner war mehr seines Lebens sicher.“ (Weil, 2. Band, Seite 8)

Die Ermordung von Abu Rafi Sallam
In Khaybar hatten sich einige Vertreter der Banu Nadir niedergelassen; eben die Juden, die von Mohammed zuerst aus Medina vertrieben worden waren und dann geholfen hatten, den Grabenkrieg anzustrengen. Mohammed entledigte sich einiger von ihnen durch Meuchelmord. Folgen wir der Chronik von Ibn Ishaq, so wetteiferten die zwei Stämme der Aus und Hazrag darum, Mohammed zu Diensten zu sein. Der Mord an einem Juden eignete sich dafür:

“Als der Feldzug des Grabens und gegen die Banu Quraiza vorüber war, baten die Hazrag Mohammed um Erlaubnis, Abu Rafi Sallam, welcher in Khaybar wohnte, zu ermorden, denn er war unter denjenigen, welche die Scharen gegen Mohammed aufgewiegelt hatten, und die Aus hatten schon früher Kaab Ibn Al’aschraf wegen seiner Feindschaft und Aufreizungen gegen Mohammed getötet. Mohammed erlaubte es ihnen … zu dem, was Allah für Mohammed getan, gehörte, daß die beiden Stämme Aus und Hazrag wie zwei männliche Kamele um Mohammeds Haupt miteinander wetteiferten. Sobald die Aus Mohammed einen Dienst geleistet hatten, sagten die Hazrag:

‘Bei Gott, sie sollen dies nicht vor uns voraus haben bei Mohammed und im Islam’, und ruhten nicht, bis sie eine ähnliche Tat vollbrachten … Hierauf begaben sich die fünf Männer nach Khaybar … Sobald wir eingetreten waren, schlossen wir die Türe des Zimmers, aus Furcht, es möchten Leute vorübergehen, die dazwischentreten. Alsbald schrie uns die Frau laut an, aber wir drangen mit unseren Schwertern zu ihm – er lag auf dem Bette – und bei der Dunkelheit im Zimmer führte uns nur seine weiße Farbe, denn er lag da, wie eine ausgebreitete ägyptische Leinwand … Während wir nun mit unseren Schwertern über ihn herfielen, durchbohrte ihm Abd Allah Ibn Uneis den Leib. … und wir kehrten zu Mohammed zurück und meldeten ihm den Tod des Feindes Allahs.

Als hierauf jeder von uns ihn getötet haben wollte, sagte Mohammed: ‘Gebt mir eure Schwerter!’ Er betrachtete sie und sagte, auf das Schwert Abd Allahs Ibn Uneis hindeutend: ‘Dieses hat ihn getötet, denn es hat noch Spuren von Speisen.’“ (Weil, 2. Band, Seite 125f)

Die Ermordung des Al-Nadr bin Alharith
Die Feindschaft Mohammeds gegen Al-Nadr bin Alharith begann schon in Mekka. Damals testeten er und andere führende Häupter der Quraisch die Botschaft Mohammeds in einem Streitgespräch. Ibn Ishaq erzählt: „Man beschloß, nach Mohammed zu schicken und mit ihm zu disputieren, um nachher entschuldigt zu sein … Als er sich zu ihnen gesetzt hatte, wiederholten sie ihre früheren Anklagen und machten ihm dieselben Vorschläge … Mohammed antwortete:

’Mein Zustand ist nicht, wie ihr glaubt, auch habe ich euch nichts gebracht, um Geld, Ehre oder Herrschaft zu erlangen, Allah hat mich als Gesandten geschickt und mir ein Buch offenbart und befohlen, euch frohe Botschaft und Drohungen zu bringen, ich habe die Botschaft meines Herrn zu euch gelangen lassen und euch treuen Rat erteilt. Nehmet ihr, was ich euch gebracht habe, an, so ist es euer Glück in diesem und in jenem Leben, verwerft ihr es, so gedulde ich mich, bis Allah zwischen mir und euch entscheiden wird.’

Da sagten sie zu Mohammed: ‘Willst du von allem, was wir dir angeboten haben,, nichts annehmen, so weißt du, daß wir ein hartes Leben haben, da es uns mehr als anderen an Wasser fehlt und unser Tal sehr eng ist. Bete daher zu deinem Herrn, der dich gesandt hat, er soll die Berge, die uns so beengen, entfernen, daß unser Land weiter werde, und soll es von Flüssen durchschneiden lassen, wie Syrien und Irak. Auch soll er unsere verstorbenen Väter auferstehen lassen … wir wollen sie dann fragen, ob du wahr sprichst oder lügst. Erklären sie dich für wahrhaftig, und tust du, was wir von dir fordern, so glauben wir dir und erkennen deinen hohen Rang bei Gott, und sehen dich als Seinen Gesandten an.’

Mohammed antwortete: ‘Ich bin nicht damit zu euch gesandt worden, ich habe euch gebracht, was mir Gott an euch aufgetragen, nehmt ihr es an, so ist es euer Glück in diesem und in jenem Leben, wenn nicht, werde ich geduldig warten, bis Gott zwischen uns entscheidet.’
Sie sagten: ‘Wenn du dies nicht tust, so sorge für dich selber! Bete zu Gott, daß er einen Engel mit dir sende, der dich als wahrhaftig erkläre, und unseren Widerspruch abwende, bete, daß Er dir Gärten, Paläste und Schätze von Gold und Silber sende, damit du nicht mehr wie einer von uns auf den Markt zu gehen brauchst, um Lebensmittel zu holen. Wir werden dann deinen Vorzug und deinen Rang bei Gott erkennen, wenn du, wie du behauptest wirklich ein Gottgesandter bist.’“ (Weil, 1. Band, Seite 140 f)

Verschiedene weitere Angebote und Forderungen der Quraisch einerseits und die abschlägigen Antworten Mohammeds andererseits gingen noch einige Zeit hin und her, ohne daß eine Annäherung der Standpunkte erreicht worden wäre. Schließlich stand Mohammed auf und machte sich mit seinem Begleiter davon. Dieser sagte: „’Dein Volk hat dir Anerbietungen gemacht, die du verworfen hast, sie haben dann Wünsche für dich geäußert, die du erfüllen solltest, um zu zeigen, wie groß dein Ansehen bei Gott ist. Sie wollten dich dann für wahrhaftig halten, und dir folgen, aber du hast es nicht getan.

Sie haben dann verlangt, du sollst für dich Dinge fordern, an denen sie erkennen, daß du bei Allah höher stehst als sie. Du hast es auch nicht getan. Dann haben sie gefordert, du solltest einen Teil der Strafe, mit der du sie bedrohst, gleich eintreten lassen, aber auch das hast du nicht getan. Nun werde ich, bei Gott, nicht an dich glauben, bis du auf Leitern in den Himmel steigst, und mit einem Schreiben zurückkommst, in welchem vier Engel für dich Zeugnis ablegen. Ich glaube jedoch, bei Gott, daß ich selbst dann nicht an dich glauben werde.’ Mit diesen Worten verließ er Mohammed, welcher traurig und niedergeschlagen nach Hause ging.“

Einer der Quraisch, Abu Djahl, faßte das Gespräch mit Mohammed folgendermaßen zusammen: „Ihr seht, daß Mohammed nichts anderes will als unsere Väter beschimpfen, uns für töricht erklären und unsere Götter lästern.“ Und er gab noch am selben Abend das Versprechen ab, daß er am folgenden Morgen Mohammed beim Gebet mit einem Stein erschlagen werde: „Am folgenden Morgen nahm Abu Djahl einen schweren Stein und erwartete Mohammed im Tempel. Dieser kam des Morgens in den Tempel und betete, wie er es immer in Mekka zu tun pflegte, mit dem Gesichte nach Syrien gerichtet …

Die Quraisch waren alle versammelt, um zu sehen, was Abu Djahl tun werde. Als Mohammed niederfiel, ging Abu Djahl mit dem Steine auf ihn zu, als er ihm aber nahe kam, kehrte er wie ein Flüchtiger um, ganz entstellt und erschrocken, seine Hände lagen welk auf dem Steine, bis er ihn wegwarf.

Die Quraisch traten zu ihm und fragten, was er habe. Er antwortete: ‘Ich wollte ausführen, was ich euch gestern mitgeteilt hatte, als ich ihm aber näher kam, sah ich ein Kamel zwischen ihm und mir mit Zähnen, wie ich sie an einem Kamel noch nie gesehen habe. Es machte Miene, mich aufzufressen.’ Mohammed sagte später dazu: ‘Es war Gabriel, der ihn weggerafft hätte, wenn er näher gekommen wäre.’“

Nach diesem reichlich stümperhaft angezettelten Mordversuch und dem wundersamen Eingreifen des Erzengels nahmen die Quraisch vorerst Abstand von weiteren Anschlägen. Mohammed fuhr mit seinem Bekehrungswerk fort. Dabei kam ihm aber immer wieder Al-Nadr bin Alharith in die Quere:

„Er war einer der Satane der Quraisch, einer von denen, welche Mohammed kränkten und verhaßt machten. Er hatte Al-Hira (antike Stadt im Irak) besucht und dort die Geschichte der persischen Könige und der Helden Rustem und Isfandiyar gehört. Wenn immer nun Mohammed predigte und sein Volk ermahnte und vor Allahs Strafe warnte, dann trat er nach Mohammed auf und sagte: Ich weiß schönere Geschichten als Mohammed.

Er erzählte ihnen dann von den Königen der Perser und von Rustem und Isfandiyar. Dann sagte er: ‘Worin zeichnen sich Mohammeds Erzählungen von den meinigen aus?’ Mir ist berichtet worden, Ibn Abbas habe gesagt: Auf Al-Nadr beziehen sich acht Verse des Korans.“ (Weil, 1. Band, Seite 143)

Wie uns die Chronik von Ibn Ishaq berichtet und obiger Tafsir bestätigt, wurde Al-Nadr bin Alharith in der Schlacht von Badr Schlacht von Badr gefangen genommen und kurz darauf erschlagen: „Mohammed kehrte dann mit den gefangenen Götzendienern nach Medina zurück darunter war Okba Ibn Abi Mueit und Al-Nadr bin Alharith. Auch die Beute führte er mit und vertraute sie dem Abd Alla Ibn Kaab an … Als Mohammed in Safra, auf halbem Wege nach Medina war, wurde auf seinen Befehl … Al-Nadr bin Alharith von Ali getötet. (Weil, 1. Band, Seite 342)

Die Ermordung von Okba bin Abi Mueit
Der Haß Mohammeds auf den oben erwähnten Al-Nadr Bin Alharith rührt also daher, daß sich dieser die Freiheit genommen hatte, die Mekkaner mit spannenderen Geschichten zu unterhalten, als sie Mohammed vortragen konnte, und nicht an dessen Sendung zu glauben. Ein weiterer Grund zu tödlicher Bestrafung ergab sich aus folgender Begebenheit, in die nicht nur Al-Nadr bin Alharith, sondern auch Okba bin Abi Mueit verwickelt war.

Die beiden wurden nach einem Disput, den die Häupter der Quraisch mit Mohammed ausgefochten hatten, zu den Rabbinern nach Medina entsandt „um ihnen von Mohammed und seinen Reden und seinen Eigenschaften Nachricht zu geben, und sie zu fragen, was sie von ihm halten, weil sie Kenntnisse der alten Bücher hatten, und von den Propheten mehr wußten als sie selbst.

Sie reisten nach Medina und begaben sich zu den Rabbinern, und redeten sie, entsprechend ihrer Weisung, über Mohammed an. Die Rabbiner sagten: ‘Richtet drei Fragen an ihn, die wir euch mitteilen wollen, beantwortet er sie, so ist er ein gesandter Prophet, wenn nicht, so ist er ein Lügner, seht, wie ihr gegen ihn verfahret! Fraget ihn zuerst über die Männer, die in früheren Zeiten dahingegangen sind, denn es wird Wunderbares von ihnen berichtet, ferner über den Wanderer, der bis zum äußersten Osten und Westen der Erde gelangt ist, und endlich über den Geist, was er ist. Gibt er euch Kunde davon, so folget ihm, dann ist er ein Prophet, wenn nicht, so ist er ein Lügner.’“ (Weil, 1. Band, Seite 143 f)

Al-Nadr bin Alharith und Okba bin Abi Mueit kehrten nach Mekka zurück und unterrichteten die Quraisch. Die Fragen wurden Mohammed vorgelegt und er sagte mit Bestimmtheit:

„’Ich werde euch morgen die Antwort geben.’ Er blieb aber fünfzehn Tage, ohne daß ihm darüber eine Offenbarung zukam. Die Mekkaner versammelten sich und sagten: ‘Mohammed hat uns auf den folgenden Tag eine Antwort versprochen, und nun sind fünfzehn Nächte vorüber, ohne daß er sich über unsere Fragen ausspricht.’

Mohammed selbst war sehr betrübt über das Ausbleiben der Offenbarung und über die Reden der Mekkaner gegen ihn. Endlich sandte ihm Allah Gabriel mit der Sure 18 „Die Höhle“, in welcher er zurechtgewiesen wird über seinen Kummer, und in der ihm über die dahingegangenen Männer, so wie über den Wanderer und den Geist Auskunft gegeben wird“ (ebenda, Seite 144). Die Quraisch setzten den berechtigten Wunsch in die Tat um, das von Mohammed für sich beanspruchte Prophetentum durch eine Befragung zu testen. Das scheint dann für den Gesandten Allahs Grund genug dafür gewesen zu sein, die beiden Gefangenen, die mit dieser Aufgabe betraut worden waren nach der Schlacht bei Badr umzubringen. Einen Tag nach der Ermordung von Al-Nadr bin Alharith mußte auch Okba bin Abi Mueit sein Leben lassen: „ … als er den Befehl zu seiner Hinrichtung vernahm, fragte er: „Wer wird meinen Kindern beistehen, Mohammed?“ Dieser antwortete: „Die Hölle.“ (ebenda, Seite 342)

Mohammed und sein Mordauftrag gegen Umaiya bin Khalaf Abi Safwan
Die folgende Mordtat ist in der Sirat nicht beschrieben, weshalb der entsprechende Beleg aus den ahadith zitiert wird. Bukhari V4 B65 N826, berichtet von Abdullah bin Masdu:Sad bin Muadh kam nach Mekka für eine Wallfahrt (’Umra). Er war im Hause von Umaiya bin Khalaf Abi Safwan zu Gast, weil letzterer stets bei ihm zuhause in Medina auf dem Weg nach Sham übernachtete. Umaiya fragte Sad:

„Willst du bis zum Mittag warten, wenn die Leute zuhause sind, um deine Umkreisung (Tawaf) der Kaaba zu absolvieren?“ So geschah es auch. Während Sad um die Kaaba herum ging, kam Abu Jahl herbei und fragte: „Wer bist du, der du diese Umkreisung machst?“ Sad antwortete: „Ich bin Sad.“ Da sagte Abu Jahl: „Du umschreitest die Kaaba, dich in Sicherheit wähnend, obwohl du Mohammed und seinen Gefährten Unterschlupf gewährt hast?“

Sad bestätigte dies, und sie begannen zu streiten. Umaiya sagte zu Sad: „Schreie bitte den Abu Jahl nicht an, denn er ist das Oberhaupt vom mekkanischen Tal.“ Sad sagte nun zu Abu Jahl: „Bei Allah, falls du meine Umschreitung der Kaaba zu verhindern versuchst, werde ich deine Handelsgeschäfte mit Sham verderben.“ Umaiya hingegen packte ihn und wiederholte: „Bitte erhebe deine Stimme nicht.“ Dies machte Sad wütend und er äußerte sich wie folgt:

„Laß mich los; denn ich habe von Mohammed gehört, daß er dich umbringen will.“ Umaiya fragte: „Wird er mich wirklich umbringen?“ „Jawohl!“ erwiderte darauf Sad. „Bei Allah, wenn Mohammed etwas sagt, dann meint er dies auch wirklich“, sagte nun Umaiya und ging umgehend nach Hause. Dort fragte er seine Frau: „Weißt du, was mir mein Bruder von Medina erzählt hat?“ „Nein, was denn?“ „Er behauptet, er hätte von Mohammed vernommen, daß dieser mich umbringen will.“ Darauf antwortete sie: „Bei Allah, Mohammed lügt nie.“

Als sich dann die Ungläubigen nach Badr begaben und den Muslimen den Krieg erklärten, sagte Umaiyas Ehefrau zu ihm: „Kannst du dich nicht mehr erinnern, was dir dein medinensischer Bruder gesagt hat?“ Umaiya entschied sich, nicht (in den Krieg) zu ziehen. Abu Jahl jedoch versuchte ihn folgendermaßen zu überzeugen: „Du gehörst zu den Vornehmen von Mekka, du solltest uns für ein oder zwei Tage begleiten.“ Also ging er mit ihnen, und Allah sah zu, daß er getötet wurde.

Woher nahm Mohammed seinen mörderischen Haß gegen Umaiya bin Khalaf Abi Safwan? Die Erklärung finden wir bei Ibn Ishaq: “Als Mohammed einst die Kaaba umkreiste, traten ihm Alaswad Ibn Almuttalib, Weid Ibn Almughira und Umaiya Ibn Khalaf, welche alle angesehene Männer unter ihrem Stamme waren, in den Weg, und sagten ihm:

‘Wohlan, Mohammed, wir wollen deinen Gott anbeten, bete du unsere Götter an, so daß wir alle gemeinsam beten, ist das, was du anbetest besser, so haben wir unseren Anteil davon, ist das, was wir anbeten besser, so erhältst du deinen Anteil davon’.” (Weil, 1. Band, Seite 178)

Da offenbarte Allah die 109. Sure:
Vers 1: Sprich: “O ihr Ungläubigen,
Vers 2: Ich diene nicht dem, dem ihr dienet,
Vers 3: Und ihr seid nicht die Diener dessen, dem ich diene.
Vers 4: Und ich bin nicht Diener dessen, dem ihr dientet,
Vers 5: Und ihr seid nicht Diener dessen, dem ich diene.
Vers 6: Euch euer Glaube und mir mein Glaube.”

Einmal mehr bildet die Tatsache, daß ein Quraisch den Glauben Mohammeds nicht unbesehen übernehmen will, den Grund für dessen Liquidierung. Allah mußte dann bei der Schlacht von Badr nur noch etwas nachhelfen.

Mohammed und Ibn Suneina: Der generalisierte Befehl zur Ermordung aller Juden
Der Hintergrundbericht zur Aufforderung Mohammeds, jeden Juden unbesehen umzubringen, findet sich in 624 Meuchelmorde. Hier wird nichts weniger gefordert als der Genozid an den Juden insgesamt. Diesem Aufruf zum Völkermord war ja schon die einseitige Aufkündigung des Schutzvertrages mit dem jüdischen Stamme der Quaynuqa vorangegangen. Die diesem Befehl folgende Vertreibung und Vernichtung der zwei noch verbliebenen jüdischen Stämme in Medina war die logische Konsequenz des Judenhasses von Mohammed. Auch die ahadith zeugen vom Willen Allahs zum Genozid an den Juden: Bukhari V4 B52 N177, berichtet von Abu Huraira: Der Prophet Allahs sagte: “Das jüngste Gericht wird nicht stattfinden, bis ihr mit den Juden gekämpft habt, und jeder Stein, hinter welchem sich ein Jude verbirgt, wird sagen: “Oh Muslim! Es verbirgt sich ein Jude hinter mir, also töte ihn.”

Mohammed und sein Mordauftrag gegen Amr Ibn Djahasch
Vor der Vertreibung der Banu Nadir stattete Mohammed deren Stammesführern einen Besuch ab, um sie zu verpflichten, sich an einer (von seinen mujahidun verursachten) kostspieligen Lösegeldzahlung zu beteiligen. Nach Mohammeds Rückkehr nach Medina berichtete er seinen mujahidun von dieser Begebenheit:

“Er erzählte ihnen, wie ihn die Juden haben verraten wollen, und gab den Befehl, sich zum Kriegszuge gegen sie auszurüsten. Er brach dann auf und schlug sein Lager in ihrer Nähe auf” (Weil, 2. Band, Seite 81). Nach erfolgreicher Eliminierung dieses jüdischen Stammes aus Medina (besagter Amr Ibn Djahasch zog mit den Seinen ebenfalls fort) verblieben in Medina nur zwei Juden, die sich durch ihre Bekehrung zum Islam nicht nur das Bleiberecht erkauften, sondern auch ihre Güter vor der Beraubung retten konnten:

“Jamin Ibn Omeir, ein Vetter des Amr Ibn Djahasch, und Abu Saad Ibn Wahab, die dadurch ihre Habe retteten. Mohammed soll zu Jamin Ibn Omeir gesagt haben: ‘Hast du nicht gesehen, was mir dein Vetter angetan und was er mit mir vorhatte?’ Jamin setzte dann jemandem einen Lohn aus, der ihn töten sollte, was, wie man glaubt, auch geschah.” (Weil, 2. Band, Seite 82)

Dieser Jude wurde also deshalb umgebracht, weil Mohammed von Allah durch Eingebung von dessen geplantem Anschlag gewarnt worden war. Dieses Ereignis wird die Rachegelüste der beutegierigen mujahidun noch weiter aufgeladen haben, so daß der Gesandte Allahs die Stunde nutzte, gerade den ganzen mißliebigen Stamm der Nadir loszuwerden.

Mohammed und sein Mordauftrag an einem “ungläubigen” Spion
Der gleichen Logik folgend wurde mit einem ungläubigen Besucher verfahren, von welchem Mohammed ebenfalls entweder durch Eingebung oder Bericht wußte, daß es sich um einen Spion handelte:

Bukhari V4 B52 N286 berichtet von Salama bin Al-Akwa: Ein Spion der Ungläubigen gesellte sich zu Mohammed, als dieser unterwegs war. Er saß für eine Weile mit ihm und den Gefährten zusammen, und sie unterhielten sich. Als er wieder weg ging, sagte Mohammed zu seinen Getreuen: “Verfolgt und tötet ihn.” Also wurde er ermordet. Der Prophet gab dem Mörder dann die Habseligkeiten des getöteten Spions.

Mohammed und sein Mordauftrag gegen Abu Afak
Ein weiterer Fall von Lynchjustiz, angeordnet vom Gesandten Allahs, wird in der Sirat erwähnt: “Salim Ibn Omeir … wurde ausgesandt, um Abu Afak, einen der Banu Obeida, zu töten, denn seine Heuchelei trat hervor, als Mohammed Alharith Ibn Suweid Ibn Assamit tötete.” Diese Ermordung ist in der Sirat andernorts nicht erwähnt; sie soll sich in den Anfängen des Propheten Zeit in Medina zugetragen und die Mißbilligung des Dichters Abu Afak hervorgerufen haben. Er verfaßte ein diesbezügliches Gedicht, worin er seinen Stamm beschuldigte, die von Mohammed eingeführte neue Herrschaftsordnung zu wenig geprüft und unbedacht angenommen zu haben. “Mohammed sagte: ‘Wer befreit mich von diesem Bösewicht?’ Salim Ibn Omeir … zog aus und erschlug ihn” (Weil, 2. Band, Seite 337)

Mohammed und sein Mordauftrag gegen Assma Bat Merwan
Die Dichterin Assma “die Tochter Merwans …war von den Banu Omejja, und war die Gattin eines Mannes der Banu Chatmeh. Sie zeigte sich als Heuchlerin, nach der Ermordung Abu Afaks.” Der Meuchelmord an Abu Afak hatte den Widerspruch und Protest dieser Frau bewirkt “und [sie] schmähte den Islam und seine Bekenner mit folgenden Versen:
“Ihr gehorchet den niedrigen Banu Aus und Hazrag und erwartet von Fremden Geschenke … nach der Ermordung der Häupter, wie man den Saft reifender Früchte erwartet. Gleicht ihr nicht dem, der eine kranke Nase hat und ein schönes Gesicht wünscht und Hoffnung hegt, die nie erfüllt wird?”

Als Mohammed dies hörte, sagte er: ‘Befreit mich niemand von der Tochter Merwans? Als Omeir Ibn Alchtami, der bei ihm war, dies hörte, ging er noch in derselben Nacht zu ihr und tötete sie. Am folgenden Morgen begab er sich zu Mohammed und sagte ihm, er habe sie getötet.

Mohammed sagte: ‘Du bist Gott und seinem Gesandten beigestanden.’ Da fragte er, ob er nun ihretwillen etwas zu befürchten habe. Mohammed antwortete: ,Es werden sich um ihretwillen nicht zwei Böcke stoßen.’ Omeir begab sich hierauf zu den Seinigen zurück. Die Banu Chatmeh waren in großer Erregung wegen der Tochter Merwans, denn sie hatte fünf erwachsene Söhne. Als Omeir zu den Banu Chatmeh kam sagte er: ‘Ich habe die Tochter Merwans erschlagen, bekämpft mich insgesamt, dann braucht ihr nicht lange zu überlegen.’ Dieser Tag war der erste, an welchem die Wohnung der Banu Chatmeh durch den Islam verherrlicht wurde

… Als am Tage der Ermordung der Tochter Merwans die Banu Chatmeh die Stärke des Islam sahen, bekehrten sich noch andere von ihnen.” (Weil, 2. Band, Seite 337 f)

Epilog
Verherrlicht wird der Islam also auch durch Meuchelmorde. Wenn sie vom Gesandten Allahs angeordnet werden, hebelt dies offenbar auch die von Ihm selbst verordneten Gesetze der Blutrache aus. Gewaltanwendung ist im Islam nicht nur im Rahmen großer Aktionen wie dem “Heiligen Krieg” ein schlagender Beweis für seine Stärke und Überlegenheit; vielmehr vermag die Ausübung von Gewalt auch bei kleineren Aktionen zu überzeugen.

26.06.2014

———————–

als PDF

Mohammed Auftragsmörder.MM.26.6.14

.

Innenministerin setzt gegen Türken-Randale auf 3-D-Philosophie


Reichlich hilflos agiert das ÖVP-geführte Innenministerium, wenn es darum geht, gegen radikale Türken durchzugreifen. Und dies weiß man nicht erst seit dem Erdogan-Wahlkampfauftritt in der Albert-Schulz-Halle in Wien-Donaustadt vor vierzehn Tagen. Bereits am 30. März 2014 hatte sich ein türkischer  PKW-Konvoitürken-in-wien zuerst auf dem Heldenplatz gesammelt, um anschließend zum Reumann-Platz zu fahren. Gefeiert wurde der Sieg der Erdogan-Partei AKP in der Türkei.

Diesem PKW-Konvoi gehörten rund 250 Fahrzeuge an, aus deren Fenstern türkische Fahnen geschwungen wurden und deren Insassen politische Schlachtrufe ausstießen. Geleitschutz erhielten sie laut Medienberichten von der Wiener Polizei, offensichtlich auf Weisung von ganz oben.

3-D-Philosophie statt Untersagung von Umtrieben 

Streichelweich gibt sich Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP)Johanna_Mikl_Leitner_1 in der Beantwortung einer Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Thomas Schellenbacher. Sie gibt zwar zu, dass es sich bei der Massenauffahrt der fanatisierten Erdogan-Anhänger inklusive Hupkonzert um die Übertretung der Straßenverkehrsordnung gehandelt habe, bei den Gegenmaßnahmen zeigt sie sich aber handzahm. Weder wurden die Täter ermittelt noch kam es sonst zu unmittelbaren verwaltungsstrafrechtlichen Maßnahmen. Man verliert sich in argumentativen Gemeinplätzen. Gesetzt wird auf Dialog, Deeskalation und dann erst Durchgreifen, wobei das letzte D hier offensichtlich ausgelassen wurde:

Dem Einsatzbericht ist zu entnehmen, dass mehrere Fahrzeuge mit türkischen Fahnen geschmückt waren und im Zuge der Fahrt gehupt wurde. […] Die Missachtung straßenpolizeilicher Vorschriften, im konkreten Fall von § 52 Z 14 StVO 1960, stellt eine Verwaltungsübertretung dar. Es darf jedoch darauf hingewiesen werden, dass es sich im vorliegenden Fall um einen Konvoi von ca. 200 Fahrzeugen und etwa 800 Teilnehmern handelte. Eine Zuordnung einzelner Verwaltungsübertretungen zu konkreten Beschuldigten kann in einem solchen Fall nicht mit der notwendigen Sicherheit vorgenommen werden.

Das Einschreiten der Kräfte vor Ort erfolgte nach der „3-D-Philosophie“ (Dialog – Deeskalation – Durchgreifen). Dadurch konnten Ausschreitungen verhindert und Verkehrsbeeinträchtigungen so gering wie möglich gehalten werden. Verwaltungsübertretungen stellen Offizialdelikte dar und sind von Amts wegen zu verfolgen. 

Eine Bestimmung, wonach die Begehung einer Verwaltungsübertretung durch eine bestimmte Anzahl von Personen die Rechtswohltat der Straffreiheit nach sich zieht, ist der österreichischen Rechtsordnung fremd.

—————————————
http://www.unzensuriert.at/content/0015678-VP-Innenministerin-setzt-gegen-T-rken-Randale-auf-3-D-Philosophie

Der Islam wird Deutschland erobern! – Keiner kann diese Religion stoppen…oder?


.

Keiner kann diese Religion stoppen egal was die Feinde machen, egal was ihr macht, hetzt so viel ihr wollt, der Islam wird die Welt erobern. ALLAHUAKBAR.

Das glauben Menschen die heute noch in der Steinzeit leben. Die es bis heute nicht fertig gebracht haben in Frieden und Einklang miteinander zu leben. Die heute noch Andersgläubigen die Köpfe abschneiden wie im Mittelalter.

*

Dazu kann ich nur sagen, es hat immer schon lange gedauert bis sich das deutsche Volk erhebt aber wenn es sich dann einmal erhoben hat dann wird es den totalen Krieg geben.

Und zwar BLITZARTIG!

Es mag ja sein, das wir euch 30 Jahre zuschauen, aber wenn wir es so richtig satt haben, ist das Problem in 30 Tagen erledigt! Macht also nur so weiter…. 1,2,3….

——————————–
http://dwdpress.wordpress.com/2014/07/17/der-islam-wird-deutschland-erobern-keiner-kann-diese-religion-stoppen/

Unabhängig leben: Ein Kurs für Selbstversorger im Allgäu


Eigenes Gemüse essen, Tiere halten, Seife sieden, Imkern – immer mehr Menschen versuchen dem Traum von der “Selbstversorgung” näher zu kommen. Im Allgäu gibt es für sie nun sogar eine Ausbildung.


.

wer es kann und wirklich will, der findet immer eine Möglichkeit. Auch Großstädter. Zum einen kann man umziehen, zum anderen kann man sich ein Gartengelände bei einem Bauern mieten. Das machen viele. 200 m² bekommt man schon ab 100 Euro jährlich. Nur zum anbauen natürlich.

Aber es reicht für einen großen Anteil zur Selbstversorgung.

Wer nichts macht…muss sich hinten anstellen…

.

Immigranten (fast nur Türken) verschandeln immer öfter die deutsche Sprache


Die deutsche Sprache gehört zum westlichen Zweig der germanischen Sprachen und ist die meistgesprochene Muttersprache in der Europäischen Union. Seit Anfang der neunziger Jahre wird die Anzahl der deutschen Muttersprachler weltweit mit 98 Millionen angegeben. Doch nicht immer wird Deutsch so gesprochen, wie man es sich erwarten würde.

Brüssel türken migranten.2

Die Berliner Soziolinguistin Diana Marossek war ein Jahr lang in 30 Berliner Schulen zu Gast, um sich die neuen, sehr gewöhnungsbedürftigen Sprachtrends der Jugendlichen anzuhören und zu protokollieren. Überall fielen Sätze wie „Kommst du mit Klo?“ oder „Ich war Fußball“. Hauptsächlich wurde der neue Sprachtrend von türkischen Schülerinnen und Schüler angewandt. „Ich komm mit Fahrradmahrrad“ oder „Ich bring Colamola“ sind Sätze die in Deutschland, ganz besonders in der Hauptstadt Berlin, leider keine Seltenheit mehr sind. Aber auch in Österreich kommt es immer öfter zur Verunstaltung unserer Sprache.

Kiezdeutsch könnte neue Umgangssprache werden

Die Meinungen über das „Kiezdeutsch” (Kieze nennt man in Berlin einzelne Stadtviertel) sind geteilt. Traurig, aber wahr: Diana Marossek geht davon aus, dass Sätze wie „Gehst du Bus oder bist du mit Auto?” in Zukunft zur Hauptstadtsprache gehören werden und sich künftig jeder diesen neuen Sprachstil aneignen wird.

Kiezdeutsch bald auch in Österreich?

Doch nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland verbreitet sich dieser Trend der Verschandelung, sondern auch in Österreich kommt es immer mehr zur Veränderung der deutschen Sprache. Ein Grund dafür: der immer größer werdende Migrantenanteil unter Jugendlichen. Zum Beispiel kann man in vielen Bezirken Wiens bereits Sätze hören, die Kiezdeutsch sehr ähnlich sind.

Anstatt sich dafür einzusetzen, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund die deutsche Sprache beherrschen, fördern  SPÖ und ÖVP lieber weiter die Integrationsunwilligkeit mancher Zuwanderergruppen. Aktuelles Bespiel: Nach einem Appell der linken Gutmenschen-Organisation SOS Mitmensch an Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) soll nun Türkisch als Maturafach eingeführt werden.

————————

http://www.unzensuriert.at/content/0015692-Jugendliche-mit-Migrationshintergrund-verschandeln-immer-fter-die-deutsche-Sprache

Muslime vergewaltigten Ordenschwestern


Ein besonders grausames Verbrechen verübten Anfang Juli 2014 Muslime in der Nähe der Hauptstadt von Bangladesch, Dhaka. bangladesh-dhaka-old-dhakaRund 60 islamistische Fundamentalisten stürmten um zwei Uhr in der Nacht ein katholisches Nonnenkloster, verwüsteten dieses und führten eine Massenvergewaltigung an den dort anwesenden Nonnen durch. Erst als die herbeigerufene Polizei eintraf, ließen die Fanatiker von ihren Opfern ab und zogen sich zurück.

Bereits in der Vergangenheit war es immer wieder zu Übergriffen von Muslimen auf christliche Einrichtungen gekommen. Gegenwärtig sind mehr als 90 Prozent der Bewohner von Bangladesch Muslime. Der christliche Bevölkerungsanteil ist mit 0,3 Prozent sehr gering.

Muslime ermordeten in Bangladesch bis zu fünf Millionen Hindus

Gewalt gegenüber anderen Religionen hat bei den muslimischen Fundamentalisten in Bangladesch Tradition. Vor rund 100 Jahren waren noch etwa ein Drittel der Bengalen Hindus. Bei einem Massaker Anfang der siebziger Jahre verloren bis zu drei Millionen Hindus ihr Leben. Gleichzeitig floh ein Großteil der Hindus nach Indien. Gegenwärtig beträgt der Hindu-Anteil noch neun Prozent an der Gesamtbevölkerung von 161 Millionen. Erst vor zwei Jahren war es zu Plünderungen und Brandschatzungen in buddhistischen Tempeln gekommen.

——————————
http://www.unzensuriert.at/content/0015767-Fanatische-Muslime-vergewaltigten-Ordenschwestern-Bangladesch

Islamisierung: Moslems ordnen an: Christen dürfen während Ramadan weder Schinken noch Wein kaufen


Die kulturelle und soziale Überfremdung nimmt in Teilen Londons immer irrationalere Formen an. Nun musste eine englische Supermarktkundin mit dem Hegemoniestreben muslimischer Person unangenehme Bekanntschaft machen. Die Christin Julie Cottle wollte in der Supermarktkette „Tesco“ tescoSchinken und Wein für das Abendessen einkaufen. Als sie zur Kasse kam und bezahlen wollte, wurde sie von einem muslimischen Supermarktangestellten schroff weggewiesen. Er wollte die Kundin nicht bedienen, da es ihm im Ramadan verboten sei, unheilige Dinge wie Wein oder Schinken auch nur zu berühren.

Der fundamentalistische Muslim verwies die verdutzte Kundin an eine Selbstbedienungskasse. Wenn sie diese nicht nutzen wolle, so wurde ihr vom Muslim(Türke) mitgeteilt, müsse sie die Sachen einfach im Geschäft zurücklassen – er werde diese sicher nicht bei der Supermarktkasse abfertigen.

Als die Kundin protestierte, verschwand der ungezogene muslimische Mitarbeiter einfach.

Tesco-Geschäftsführer zeigt Verständnis für den Muslim

Als sich die verärgerte Kundin beim Geschäftsführer beschwerte, wurde ihr ein weiterer Schock versetzt. Der Tesco-Geschäftsführer zeigte Verständnis für den Muslim und verwies die Kundin ebenfalls an die Selbstbedienungskassa.

Erst die Firmenzentrale entschuldigte sich nach anfänglichem Zögern Tage später bei der Engländerin.

Für einheimische Kunden in gewissen Teilen London ist jetzt jedenfalls eines klar: Sie selbst sind Fremde in ihrem eigenen Land und müssen sich an die Rituale einer fanatischen muslimischen Bevölkerung halten.

————————–

Christen dürfen während Ramadan weder Schinken noch Wein kaufen

Tränen der Wahrheit…


wir danken SuperDrachenlady für diese Zusammenstellung…

 

 

 


.

.

.

(c) SuperDrachenlady
Themen zum Nachdenken und Nachfragen
Link zur souveränität : http://www.das-deutsche-reich.info/
Link für die Bildungslücke: http://www.stefanjacob.de/Geschichte/…
Thank`s to:
http://www.youtube.com/user/SuperSlpro
http://www.youtube.com/user/1dragonle…

Musik –
Kevin Mac Leod – Movement Proposition / http://incompetech.com/music/royalty-…
Battle Beat
Asgard – Odin`s Thron – wo die Götter wohnen

Wochenrückblick…..paz30-14


Eins, zwei, drei! / Warum die »Antifa« zum neuen Judenhass schweigt, wie Udo van Kampen sich blamiert, und wieso die Wirtschaft bald wieder wächst

paz

Manchen Leuten muss man alles dreimal sagen. Gideon Böss fragt, wo denn die „Antifa“ bleibe angesichts der judenfeindlichen Demos in Deutschland und Europa (siehe „Meinungen“). Er kommt der Antwort bestenfalls nahe: Da es „Migranten“ seien, die da ihren Judenhass hinaus brüllen, kämen die Linksradikalen mit der Sache nicht zurecht.

Stimmt schon, ist aber höchstens die halbe Wahrheit. Die ganze lautet: Den „Antifaschisten“ sind die Juden und deren Feinde vollkommen schnuppe. Hitler ist ihnen wichtig, denn er bildet die Grundlage ihres Seins und Tuns. Der Mann aus Braunau gilt heute als das absolute Böse. Und da sind wir uns doch einig: Wer unentwegt gegen das absolute Böse kämpft, der darf nicht zimperlich sein. Hitler ist sozusagen der Jagdschein der extremen Linken, die sich daher „Antifa“ nennt. Mit dem Lappen in der Tasche darf sie ihre Gegner nach Belieben diffamieren, schikanieren, einschüchtern und bei Bedarf auch mal zusammenschlagen. Sind dann eben alles Nazis und „sollen sich angesichts der deutschen Geschichte nicht wundern, wenn …“

Islamistische Judenhasser zählen aber nicht zu den Gegnern der linksextremen „Antifa“. Vielmehr haben beide einiges gemeinsam; sie verachten und bekämpfen Deutschland, seine abendländische Kultur, seine Traditionen, seine freiheitliche Ordnung, seine Demokratie und seine Menschen. Also warum sollten sie gegeneinander kämpfen, warum die „Antifa“ gegen Islamisten vorgehen, lieber Herr Böss?

Allerdings ist man auf Seiten der Dunkelroten bemüht, das offensichtlich Gewordene möglichst schnell wieder im Nebel zu versenken. Es ging mancherorts aber auch allzu toll her. In Essen hatte die Linksjugend, Jugendorganisation der Linkspartei, zur Versammlung gebeten. Dort pumpten sich auch zahlreiche Islamisten mit Wut voll. Als dann bekannt wurde, dass sich in einiger Entfernung ein paar Israelfreunde zusammengefunden hatten, raste der Mob los und versuchte, „Adolf Hitler! Adolf Hitler!“ skandierend, über die wirklichen oder vermeintlichen Juden herzufallen. Auch gereckte rechte Arme waren zu sehen.

Das kam sehr ungelegen, zumal zum Schluss nicht einmal mehr die Staatssender ihre schützende Hand über das Geschehen legen konnten. Als es auf Deutschlands Straßen schon längst richtig zur Sache ging „gegen die Juden“, verlegten sich die öffentlich-rechtlichen Abendnachrichten zunächst noch auf Berichte über Attacken gegen israelische Einrichtungen in der Türkei. Irgendwann aber ging das nicht mehr, und sie mussten leider auch über den migrantischen Judenhass in Deutschland berichten.

Immerhin will die Polizei jetzt mit Hilfe des Demonstrationsrechts dafür sorgen, dass die übelsten Hetzparolen nicht mehr gerufen werden. Das hat zwei Vorteile: Erstens müssen wir das dann nicht mehr hören. Zweitens können die deutschen Staatssender nach einer gewissen Schamfrist wieder von „friedlichen israelkritischen Kundgebungen, die nichts mit Antisemitismus zu tun haben“ reden, weil der markante Judenhass von der Oberfläche verschwunden sein wird.

Nach ein paar weiteren Restaurierungsarbeiten wird das bunte Bild der heilen Multikulti-Welt wieder in altem Glanz erstrahlen. Wie heil die Welt der Staatsmedien ist, das haben wir anlässlich des Geburtstags unserer Kanzlerin erfahren.

Udo van Kampen, ZDF-Korrespondent bei der EU, gestaltet seine Berichterstattung schon seit langem nach dem Motto: Alles ist gut in Brüssel – und wer was anderes behauptet, ist ein Europahasser, ein Spinner, Populist oder noch was Schlimmeres. Wo andere politische Journalisten ihr Gegenüber durch das Säurebad bohrender Fragen ziehen, da verbreitet Udo van Kampen die Kuscheligkeit von „Rote Rosen“.

Diesen Hofberichterstatter überbietet an schleimiger Beflissenheit niemand, möchte man meinen, nicht wahr? Doch, einer kann das: er selbst. Ja, Udo van Kampen hat es geschafft, sich wahrhaft selbst zu übertreffen.

Auf der Mitternachts-Pressekonferenz in Brüssel mit Angela Merkel wollte er die versammelte Weltpresse allen Ernstes dazu ani­mieren, der Bundeskanzlerin ein Ständchen zu ihrem Jubeltag zu bringen. Also stand er auf, bat alle zum Mitsingen und legte los „Eins, zwei, drei – Happy Birthday, liebe Bundeskanzlerin, Happy …“ und so weiter.

Natürlich stimmte niemand ein, keiner stand mit ihm auf, er muss­te ganz allein zu Ende singen. Um ihn herum bloß Beklemmung, bedrücktes Schweigen. Und leiser Spott, der schon bald lauter wurde. Die BBC stellte den beispiellos peinlichen Vorfall sogar ins Internet. Dort steht diese Szene von geradezu nordkoreanischer Unterwürfigkeit als Denkmal der „kritischen Distanz“, welche unsere Staatssender angeblich zur Politik wahren.

Allerdings wird es für Udo van Kampen und die Seinen immer schwieriger, die Welt der EU rosarot zu malen. Frankreichs Wirtschaft stürzt immer tiefer, die Briten reden übers Austreten, in den Südländern knirscht es schon wieder – siehe Portugals drohende Großbanken-Pleite – und selbst die deutsche Wirtschaft gibt unscharfe Signale. Irgendwann lassen sich die schlechten Zahlen nicht mehr durch schöne Worte wegsabbeln. Die öffentliche Rede kann sich ja nicht unendlich weit von jenen Zahlen entfernen, welche die harte Wirklichkeit spiegeln.

Das hat man auch in Brüssel erkannt und messerscharf geschlossen: Dann müssen wir eben die Zahlen von der Wirklichkeit abkoppeln. Gedacht, getan: Ab September werden die Wachstumsdaten durch einen Trick wieder besser, was alle als „Zeichen des Aufschwungs“ deuten dürften.

In Wahrheit ist es eine Täuschung. Ab dem 1. September rechnen die Statistiker auch die sogenannte „Schattenwirtschaft“ mit zur Wirtschaftsleistung, wie Dagmar Metzger, Christian Bayer und Steffen Schäfer in ihren allwöchentlichen „Freitagsgedanken“ im Internet aufgespießt haben. Sollten also Prostitution, Drogenhandel oder Schwarzarbeit zunehmen, weist die EU das künftig stolz als „Wirtschaftswachstum“ aus.

Das einzig Problematische daran ist eigentlich das Allerbeste: „Schattenwirtschaft“ zeichnet ja gerade aus, dass es gar keine Zahlen gibt, weil die Betreiber dieses „Wirtschaftszweigs“ ihr Tun geheim halten, um der Steuer oder gar der Strafverfolgung zu entgehen. Deshalb wird die Entwick­lung der Schattenwirtschaft einfach „geschätzt“, wobei man natürlich jede Menge Spielraum hat, wie Metzger und ihre Kollegen betonen.

Kurzum: Künftig werden „Experten“ über den Daumen peilen, wie stark unsere Wirtschaft „gewachsen“ ist. Wenn deren Abstand zur den herrschenden Politikern in etwa dem von Udo van Kampen entspricht, können wir uns auf ganz wundervolle Konjunkturverläufe freuen.

Und das ist nicht nur im Wahlkampf hilfreich. An der Jahreswirtschaftsleistung, dem Bruttoinlandsprodukt (BIP), bemessen die Politiker auch die Schuldentragfähigkeit ihrer Staaten, heißt: Je höher das BIP, desto mehr neue Kredite kann die Regierung aufnehmen.

Sollte beispielsweise der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg nach seiner Schätzung zu dem Schluss kommen, dass im abgelaufenen Halbjahr an der Reeperbahn zehn Prozent mehr Nümmerchen geschoben worden sind als im Vorjahreszeitraum, erhöht sich entsprechend sein Spielraum, um die Elbstadt noch tiefer in die roten Zahlen zu stürzen. Diskret, wie die Hanseaten sind, wird niemand fragen, woher die Experten des Senats das mit den Nümmerchen überhaupt wissen. Über so etwas spricht man nicht in Hamburg und bezahlen werden am Ende sowieso die Sparer und Steuerzahler, ob in dem Stadtstaat oder anderswo. Bis dahin sollte es nur möglichst gut aussehen, und dafür ist ab 1. September noch besser gesorgt.

——————————————-

paz 30-14

was wir alle schon „wußten“…schwarz auf weiss…


Conny vom Honigmann verdanken wir diese entlarvende Meldung.

..  “nette” Info vom SPRINGER-Verlag:

 

blogger-recherche-springer-verlag

 

……………………..

Es steht wohl ausser Frage, daß in ähnlicher Weise auch gegen jedartiger deutschfreundlicher und patriotischer Meinungen vorgegangen wird.

Wie verlogen die Merkel und ihr Dackel Gauck bei der Fußball-WM sich in Szene setzten, war ekelerregend. Aber…das deutsche verblödete Schaf freute sich, dass Merkel vorgab, sich auch zu freuen….schon wirkte ihre Propaganda und ihre angeblichen Symphatiewerte stiegen…..abgedruckt übrigens in der Jungen Freiheit…

.

Mal zwischendurch…


Vermutlich ist Dir bereits aufgefallen, daß in der letzten Zeit deutlich weniger Artikel bei „deutschelobby“ erscheinen.

Sicherlich spielt der Sommer eine Rolle.

Chrissie ist zur Zeit mit dem Süd-Tiroler Freiheitskampf intensiv engagiert.

Auch das Winnie und Bernie in Australien sind. Der Bruder von Winnie lebt seit 10 Jahren dort und ist ärztlicher Leiter einer zoologischen Tier-Schutz-Farm.AnimalMedicalCentreVeterinaryHospital 1072331_10201587889959458_1994475603_o Ich war vor zwei Jahren auch dort. Mit großem Einsatz wird für den Erhalt und die Gesundheit der Wiltiere gearbeitet. Aber….heiß…..

Wie lange dieser eingeschränkte Zustand bei deutschelobby bleibt, ist zur Zeit nicht abzusehen, vermutlich ist im Laufe August wieder mit „normalen Betrieb“ zu rechnen.

Jeden Artikel über jede Kleingkeit werde ich nicht mehr online setzen. Berichte die auf anderen Blogs in größerer Zahl zu finden sind, ebenfalls nicht. Vielleicht als kurze Zusammenfassung, damit eine allgemeine Vernetzung übrig bleibt.

Hättest Du Vorschläge in welchen Bereichen wir neu einsteigen sollten bzw verstärkt berichten?

Wiggerl Digital Camera

Wochenrückblick…..paz29-14


Keine Anhaltspunkte / Warum Merkel rechtzeitig gehen sollte, wieso unterm Teppich kein Platz mehr ist, und wofür Außenminister eine Belohnung verdienen

paz

Das ist aber mal eine Geschichte: Mit großem Tamtam verbreitet der „Spiegel“ angebliche Hinweise darauf, dass Kanzlerin Merkel noch vor Ablauf der Wahlperiode 2017 aus dem Amt scheiden möchte. „Insider“ haben dem Blatt dahingehende Informationen gesteckt, welche die Redakteure mit einer Seelenbeschau von „Mutti“, einer Prise Privatem und allerlei Augenscheinlichem so geschickt verrühren, dass die Sache mit dem Rücktritt schon beinahe sicher erscheint.

Wer kommt dann? Ursula von der Leyen laufe sich warm, wird gemunkelt. Na ja, aber besser, die Kanzlerin hört mit dem Regieren auf, bevor sie die Lust dazu verliert, noch während sie im Amt ist. Das kann nämlich auch passieren. Berlin vermodert unter einem Bürgermeister, dem sein Posten offenkundig zum Hals raushängt. Daher hört Klaus Wowereit mit der Arbeit nach und nach einfach auf. Zurück bleibt eine Stadt, bei der man nur noch rätselt, was sich schneller auflöst: die öffentliche Ordnung oder die öffentlichen Finanzen?

Wowereit wird Berlin etwa so hinter sich lassen wie Nicolas Berggruen die Kaufhauskette Karstadt oder die Fifa Brasilien. Berggruen, vor Jahren als „weißer Ritter“ gefeiert, hat Karstadt nach Waidmannssitte aufgebrochen und alle Filetstücke herausgeholt. Was er übrig ließ, ist dermaßen an der Wand, dass sich nicht einmal die Geier dafür interessieren. Derzeit sucht der „Investor“ (was man mit dem Ausdruck alles machen kann!) einen Käufer für das von ihm zu Ende gewirtschaftete einstige Flaggschiff des deutschen Einzelhandels.

Die Fifa verlässt Brasilien mit einem dreistelligen Millionengewinn, derweil sich das darbende Land über zehn Milliarden Dollar Miese und riesige neue Stadien freuen darf, von denen etliche an Orten stehen, wo niemand für sie Verwendung hat. Beispielsweise Manaus, das mitten im Amazonasdschungel liegt, weitab jeder weiteren Metrople, und keinen eigenen Erstligaklub besitzt, der die Arena wenigstens halbwegs füllen und unterhalten könnte. Wir sind gespannt, wie der Prachtbau in ein paar Jahren aussieht. Überhaupt: die Fifa! Was macht die eigentlich mit dem vielen Geld, das sie bei jeder WM durch Werbeverträge und ähnliches einsackt?

Wollen wir das wirklich wissen? Nun ja, eigentlich schon sehr gern. Aber erfahren werden wir es nie. Die Organisation untersteht keiner wirksamen Kontrolle und ist nur oberflächlich demokratisch organisiert. In den Leitungsgremien sitzen die Krähen einträchtig beieinander. Und da ein Platz bei ihnen auf der Stange der Traum tausender nationaler Fußballfunktionäre in aller Welt sein dürfte, ist auch von dort kaum Gefahr zu erwarten.

»Vertrauensvolle
Beziehungen« –
im Grunde hätte
der Kerry laut
losgackern müssen

Aber was soll das Gemäkel – Weltmeister, das zählt! Eine französische Zeitung meint, nun sei Deutschland nicht nur wirtschaftlich, sondern fußballerisch eine „Weltmacht“. Ach, tut das gut! Indes, wir sind zwar seit der Stauferzeit keine „Weltmacht“ mehr und haben daher ganz vergessen, wie sich das anfühlt. Dennoch plagt uns der Verdacht, dass das, was wir gerade jetzt zu spüren bekommen, eher auf schnöde Kolonie als auf „Weltmacht“ hindeutet.

Dass der Repräsentant der US-Geheimdienste in Deutschland Anfang der Woche immer noch in Berlin war, obwohl ihn die Bundesregierung zum Gehen aufgefordert hatte, das besitzt schon seinen ganz eigenen Charme. Zwar setzte man ihm keine Frist (üblich sind 72 Stunden), aber nett wär’s schon gewesen, wenn er wenigstens so getan hätte, als nähme er uns ernst. Stattdessen sorgten die Amis dafür, dass die verdutzten Bundesbürger in wenigen Tagen mehr über „Deutschlands Souveränität“ gelernt haben als der Verfasser dieser Zeilen in einem ganzen Jahr Gemeinschaftskunde-Unterricht.

Das gehetzte Gefuchtel von Bundeskanzlerin und Außenminister hat etwas Rührendes. Angela Merkel hat bereits dermaßen viele US-Spionage-Frechheiten unter den Teppich gekehrt, dass sich das gute Stück bis zur Decke wölbt. Und tagtäglich schleppen irgendwelche „Whistleblower“ weiteren Unrat herein, so dass die deutschen Verantwortlichen mit dem Kehren kaum noch hinterherkommen.

Könnte zur Abwechslung nicht endlich mal ein dreister Russen-Spion hochgehen? Damit könnte man die Deutschen wenigstens für ein paar glückliche Momente von den Freunden in Übersee ablenken und ihre Blicke auf die dunkle Macht im Kreml richten.

Die Auslassungen von Frank-Walter Steinmeier bei seinem Treffen mit US-Kollege John Kerry in Wien waren reinstes Kabarett: Es sei „für beide“ wichtig, so der deutsche Außenminister, die Beziehungen „auf einer vertrauensvollen und von gegenseitigem Respekt geprägten Ebene fortzusetzen“.

Kerry bewies eindrucksvoll, dass er ein Vollprofi ist. Im Grunde hätte er angesichts von Steinmeiers Geschwafel hämisch losgackern müssen. Er verzog aber keine Mine! Der beherrscht sein Geschäft.

Zuletzt kam heraus, dass die Spitzel des Weißen Hauses gleich mehrere Bundesministerien durchseucht haben. Das hat eine große Sonntagszeitung gemeldet und alle Medien trugen es ins Land, bis die Nachricht alle Deutschen erreicht hat. Alle? Nein: Die Bundesregierung ließ verlauten, dass ihr „keine Anhaltspunkte“ dafür vorlägen, „dass es weitere solche Fälle geben sollte“, so eine Sprecherin.

Toll, was? Alle Welt weiß Bescheid, nur die Bundesregierung hat „keine Anhaltspunkte“. Tusch!

Kann das wahr sein? Natürlich nicht. Die armen Teufel sind schlichtweg überfordert; sie können nicht mehr und haben die Kehrschaufel erschöpft in die Ecke geworfen. Dafür muss man Verständnis haben.

Das heißt natürlich nicht, dass die Bundesregierung die Hände in den Schoß legt und den Dingen ihren Lauf lässt. Mitglieder des NSA-Untersuchungsausschusses im Bundestag berichten, dass ihnen von der eigenen Regierung „bis zur Unkenntlichkeit geschwärzte Dokumente“ übergeben worden seien. Offenkundig sollen sie auf diese Weise daran gehindert werden, etwas herauszubekommen über die verdeckten Aktivitäten der amerikanischen Freunde gegen Deutschland.

Solche Meldungen sind es, die der Sache die besondere Würze geben. Es geht eben nicht zu wie auf dem Fußballfeld, wo wir am Trikot erkennen, wer für uns läuft und wer für die anderen. Die Teppichkehrer und Aktenschwärzer tragen zwar unsere Farben. Ihre Bewegungen auf dem Feld lassen aber immer mal wieder Verwirrung darüber aufkommen, für wen sie wirklich spielen.

Möglicherweise war es also auch gar nicht Kerry, der Grund zum höhnischen Lachen gehabt hätte, sondern Steinmeier selbst. Mal sehen, vielleicht winkt ihm als „Dank des Vaterlandes“ nach der Außenministerzeit ein lukrativer Lehrstuhl an einer piekfeinen US-Elite-Uni. Er wäre nicht der erste deutsche Außenamts-Chef, dem diese Karriere winkt.

Joschka Fischer zog nach seiner Abwahl 2005 schnurstracks auf einen Professorenstuhl in Princeton um. So dankbar waren ihm die Amis dafür, dass er ausgerechnet seine Grünen für den ersten deutschen Kriegseinsatz seit 1945 hatte gewinnen können. Und zwar gegen Serbien, mit dem wir 1999 somit den dritten Krieg in einem Jahrhundert ausgefochten haben. Hätte das eine Unionsregierung gemacht, der Joschka hätte vor lauter Nazi-Vergleichen den Hals gar nicht mehr zubekommen. Solche Wendigkeit war schon einen Platz im honorigen Princeton wert. Warten wir ab, was aus Steini wird.

Bei Angela Merkel mutmaßt der „Spiegel“, sie wünsche sich für ihre Zeit nach der Kanzlerschaft eine hochrangige Position auf internationalem Parkett, etwa als Uno-Generalsekretärin. Da geht ohne das Wohlwollen der amerikanischen Freunde gar nichts.

Et voilà, schon wird das eigenartige Hantieren der beiden völlig nachvollziehbar, passt wieder alles zusammen. Nur dieses Gefühl von Übelkeit, das will nicht recht vergehen.

 

Islam: Zeitzeugen über die Pläne zur Eroberung Europas und das neue Kalifat…


a
Abu Muhammad al-Adnani – Der offizielle Sprecher des „Islamischen Staates“ (IS) veröffentlichte im April 2014 eine Anklagerede,in der es unter anderem hieß, die Führung von al-Kaida sei nachdem Märtyrertod von Osama bin Laden „vom rechten Weg abgeirrt“und gehe nun den „Weg des Pazifismus“, um das Ringen
der Muslime um eine Erneuerung des Kalifats zu sabotieren.

Massud Barsani –
Auf Befehl desPräsidenten der Autonomen Region Kurdistan im Norden des Irak sind die kurdischen Peshmerga-
Milizen im Windschatten des Vordringens des „Islamischen Staates“ in das Gebiet um Kirkuk eingerückt, in dem sich besonders reiche Ölquellen befinden. Deshalb wirft die Regierung in Bagdad
den Kurden nun vor, mit dem IS zu paktieren.

a1
Denis Cuspert – Bis 2010 trat der Berliner als Gangsta-Rapper Deso
Dogg auf, nun kommandiert er unter seinem neuen Pseudonym
Abu Talha al-Almani eine Kampfeinheit des „Islamischen Staates“namens „Deutsche Brigade von Millatu Ibrahim“. Ihre Mitglieder stammen vor allem aus dem
Rheinland, Solingen und demFrankfurter Raum.

a2

Nuri Kamil al-Maliki –

Seit April 2006 fungiert der Schiite als Ministerpräsidentder Republik Irak. Aufgrund seiner systematischen
Unterdrückung der sunnitischen Minderheit im Lande gilt er nun
als Hauptverantwortlicher für den Siegeszug des „Islamischen Staates“,weswegen die USA jetzt zunehmend auf Distanz zu ihrem
bisherigen Protegé gehen.

a3
Sepp Blatter – Der Fifa-Präsidenterhielt dieser Tage einen offenen Brief von Vertretern des „IslamischenStaates“, in dem es heißt:„Lieber Joseph! Jetzt, nachdem wir ein Kalifat errichtet haben, das auch Katar umfasst, verbieten wir die Durchführung einer Fußball-
WM in unserem Land. Kalif AbuBakr al Bagdadi duldet in seinem
muslimischen Land weder Korruption noch Ablenkung vom Islam.“

 

Islam…die Lage wird zunehmend tödlicher…Madrid soll 2020 fallen


Moslems der Terrororganisation Isis kündigen Expansion nach Europa an

 

aaaaaaaaaa

„Oh, Muslime, eilt euch und sammelt euch um euren Kalifen, dass ihr vielleicht zu dem zurückkehrt, was ihr für Jahre wart, Könige der Welt und Ritter der Kriege.“ Mit diesen Worten beendete der Sprecher der sunnitisch-salafistischen Organisation „Islamischer Staat“ (IS, vorab Isis), Abu Muhammad al-Adnani, seine 34-minütige Audiobotschaft, mit der er die Welt am 29. Juni, pünktlich zu Beginn des Fastenmonats Ramadan, von der Gründung eines neuen Kalifats in Kenntnis setzte.

Noch am selben Tag verbreiteten Unterstützer von Kalif Ibrahim alias Abu Bakr al-Baghdadi via Twitter eine Landkarte, die zeigt, wie das Kalifat, dessen Territorium bereits jetzt den Norden und Osten Syriens sowie die Hälfte des Irak umfasst, in Zukunft expandieren soll, nämlich ähnlich dem historischen Kalifat des 7. Jahrhunderts und der Zeit danach über den Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika hinaus bis nach Spanien, Portugal, Österreich, Südosteuropa, Kaukasien, Zentralasien und in die subsaharischen Regionen Afrikas. Ebenso tauchte ein Zeitplan für die geplanten Annexionen auf, in dem beispielsweise der Fall Madrids für das Jahr 2020 angekündigt wurde.

Dass derartige Aussagen nicht aus der Euphorie einiger Übereifriger resultieren, sondern durchaus die Intentionen der IS-Führung treffen, belegt ein persönlicher Appell des Kalifen, der unter anderem vom Onlinedienst des „The Telegraph“ zitiert wird und in dem sogar noch ein weiteres, besonders symbolisches Eroberungsziel Erwähnung findet: „Beeilt Euch, Moslems, in euren Staat zu kommen … Das ist mein Rat für euch. Wenn ihr ihm folgt, werdet ihr Rom erobern und Herren der Welt werden durch den Willen Allahs.“

Leichtfertigerweise werten viele Kommentatoren dies als bloßes Maulheldentum im Stile Osama bin Ladens. Doch der IS ist nicht die al-Kaida. Im Gegensatz zu dem weltweit agierenden, aber zersplitterten Terrornetzwerk verfügt er über eine solide zusammenhängende territoriale Basis von rund 300000 Quadratkilometern mit prosperierenden Großstädten und gewinnträchtigen Ölfeldern. Deswegen kann der IS seine Kriegszüge auch längst problemlos selbst finanzieren: Schätzungen des britischen Geheimdienstes zufolge hat er mittlerweile an die 2,4 Milliarden US-Dollar zusammengerafft.

Des Weiteren verfügt das wiederauferstandene Kalifat, das ganz explizit der Tradition der unmittelbaren Erben Mohammeds folgen will und die Erneuerung von deren Imperium anvisiert, über ein klares strategisches Konzept, das dem der al-Kaida an Attraktivität weit überlegen ist und deshalb nun schon Muslime aus 70 Ländern mobilisiert hat.

Zum Dritten ist der IS eine ernstzunehmende militärische Macht, obwohl seine Truppenstärke derzeit nur auf allerhöchstens 25000 Mann geschätzt wird, denn er besitzt inzwischen erbeutete US-Hubschrauber und -Panzer, Haubitzen und auch mindestens eine ballistische Scud-Rakete mit einer Reichweite von bis zu 700 Kilometern – nach Recherchen der „Los Angeles Times“ reicht das vorhandene Kriegsgerät aus, um 200000 Gotteskrieger zu bewaffnen.

Nicht ignoriert werden darf zudem der religiös befeuerte Todesmut der Dschihadisten: So vertrieben bei der Einnahme von Mossul 800 Isis-Angreifer 30000 Regierungssoldaten, wonach deren Offiziere barmten: „Wir kämpfen gegen Teufel, nicht gegen normale Menschen!“

Außerdem hat der IS in den letzten Wochen noch damit begonnen, die Staudämme entlang des Euphrat unter seine Kontrolle zu bringen, womit sich vielfältige Möglichkeiten der Sabotage und Erpressung bieten.

Hier kommt also etwas auf die Region, aber auch die übrige Welt zu, was eine gänzlich neue Form der islamischen Bedrohung darstellt. 

—————————-

paz 29-14

Wir müssen die verbrecherische Clique, die uns beherrscht, entmachten…


Gastkommentar von „HEINZ“

Meine-Meinung

“Unsere” Politiker sind alles egozentrische opportunistische Volksverräter, die fremden Herren dienen und sich nicht nur einen Dreck um das Volk scheren – welches Ihnen ja eigentlich erst ihre Macht verleiht -, sondern sogar ganz zielgerichtet eine Politik betreiben, die ganz und gar gegen das deutsche Volk gerichtet ist.

Die Polizei ist am Verzweifeln, weil sie nicht wirklich durchgreifen darf, weil völlig klar ist, welcher Sturm daraufhin über sie hereinbrechen würde. Dennoch halten die Beamten immer noch an ihrem Dienstherrn und diesem zur Gänze verfaulten System fest, nicht zuletzt, weil sie von diesem Staat eben ihr lächerliches Gehalt beziehen, welches sie aber wie jeder andere ebenso benötigen, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können.

Aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis der kritische Punkt erreicht ist, an dem einfach keiner mehr die Zustände aushalten kann, und dann müssen wir entschlossen und kompromisslos für unsere Rechte, unsere Heimat, unsere Freiheit und unsere Selbstbestimmung eintreten.

Wir müssen die derzeitige Elite umfassend von ihren Machtpositionen absetzen, sei es in der Politik, den Medien oder den Banken, müssen dann einen eigenen, freien und nicht von fremden Mächten beeinflussten Staat gründen, mit einer richtigen Verfassung und in der alle Staatsgewalt wirklich vom Volke ausgeht, und zwar vom deutschen Volke.

Wir müssen uns als Ziele setzen, die US-Truppen nach Hause zu schicken und uns auch in Sachen Telekommunikations- und Informationstechnik unabhängig von ihnen zu machen. Wir müssen die EU-Diktatur beseitigen, dabei aber trotzdem mit unseren europäischen Nachbarn aufs Engste zusammenarbeiten. Diese haben nämlich ähnliche oder gleiche Probleme wie wir sie haben, und auch dort ist es schon lange überall am Gären!

Im gegenseitigen Einverständnis der Völker und in der Erkenntnis und dem klaren Willen, die Freiheit der Völker und den dauerhaften Frieden zwischen ihnen nur dadurch sicher gewährleisten zu können, indem man zwar eng zusammenarbeitet, sich aber trotzdem jedes Volk für sich nationalstaatlich organisiert und genau durch diese Abgrenzung Konflikte vermeidet, müssen wir anstreben, ein Europa der freien Völker zu schaffen, das sich endlich wieder auf sich selbst begründet!

Es ist auf jeden Fall viel mehr zu tun, als nur ein paar Polizeibeamte mehr einzustellen, denn die Aufgaben unserer Zeit sind viel größer und umfassender als hier gerade in Bremen kurz offenbar wird – tatsächlich ist dies nur ein Symptom, nicht die Ursache für den immer schneller voranschreitenden Verfall der Welt, wie wir sie kannten.

All die anstehenden Aufgaben können wir aber nicht alleine lösen, das wäre nur ein Herumdoktern an einzelnen Symptomen.

Es bleibt uns nur, daß das deutsche Volk begreift um was es hier tatsächlich geht und dann endlich wieder zusammenfindet; daß die Polizisten und Ämter nicht mehr einem Marionettenstaat dienen, sondern dem deutschen Volk, welches sie dann unterstützen muss!

Dazu muss kommen eine wirkliche Zusammenarbeit der Völker in Europa zum allseitigen Vorteil, notfalls auch verbunden mit der Bereitschaft zum gegenseitigen Schuldenerlass, womöglich auch der Aufgabe der .gemeinsamen Währung. Dazu gehört die Abkehr vom (Petro-)Dollar als Leitwährung, die strikte Regulierung der Finanzmärkte sowie die Beseitigung der mediengelenkten Meinungsdiktatur!

Dazu gehören feste und belastbare Bündnisse mit starken Partnern wie Russland und China. Dazu gehört weiter, die NATO und die derzeitigen Kriegstreibereien der NWO-Globalisten als Feinde des Weltfriedens zu begreifen und die ausufernde Macht global agierender Unternehmen zu beseitigen. Diese dienen nicht den Menschen, sondern nur ihrem eigenen Profit, und sie sind jederzeit dazu bereit und auch in der Lage, ganze Volkswirtschaften in den Ruin zu stürzen und Millionen der Armut preiszugeben, wenn sie sich davon eine Steigerung ihres Gewinns versprechen.

Wir müssen also auch endlich wieder verstehen lernen, daß man Toleranz nicht mit Dummheit verwechseln sollte, wir müssen von unserem ewigen Schuldkult und unserer oft zitierten “besonderen geschichtlichen Verantwortung” abkommen.

Wir müssen begreifen, daß man für seine Freiheit bisweilen auch kämpfen muß; daß man intolerant sein muß, wo Toleranz zur Qual wird und zur Selbstaufgabe führt, und daß man mit dem Entschluß, nicht mehr kämpfen zu wollen, niemals den Krieg beseitigt, sondern höchstens sich selbst. Wer den Frieden will, der rüste zum Krieg! Momentan hätten wir keine reelle Chance, uns von den USA loszusagen, wir haben ja nicht einmal ein Druckmittel, die Besatzung unseres Landes und das permanente Belauschen aller Kommunikation in unserem Land zu beenden.

Vielen wird das sauer aufstoßen, aber die ewige Rücksichtnahme und Zurücknahme in allen Lebensbereichen bis hin zur Selbstaufgabe muss jetzt endlich beendet werden: wohin dies führt sollte jeder der halbwegs bei Verstand ist nun langsam erkennen!

Daher müssen wir wegkommen von der werte- und sinnfreien Spaßgesellschaft und wieder vorwärts schreiten zu einer Gesellschaft, die in der Lage ist, sich selbst eine Zukunft zu erschaffen.

Helft mit!

Ja, das können wir bedenkenlos unterschreiben….Danke „HEINZ“…

erwachefahne deutsche reich gif bewegt.

Grüne und Linke: Berlin: Muslimische Paralleljustiz wird von deutschen Verantwortlichen regelrecht eingeladen…


Islam auf dem Vormarsch

 

Nachdem im Berliner Columbiabad arabische und türkische Jugendliche für Randale gesorgt haben, soll nun ein islamischer Geistlicher als Schlichter auftreten.

Das Vorhaben droht ein verhängnisvolles Zeichen zu setzen.

vvImam statt Polizei:

Nachdem der Chef der Berliner Bäderbetriebe feststellen musste, dass randalierende muslimische Jugendliche die hinzugezogene Polizei nicht als Autorität akzeptieren wollten, hat er nun dieSehitlik-Moschee um Hilfe gebeten

Gleich an drei Tagen hintereinander musste der Leiter des Neuköllner Columbiabades während der diesjährigen Pfingsttage die Polizei rufen. Bis zu 40 Jugendliche türkischer Herkunft hatten den Sprungturm besetzt, befolgten keine Anweisungen des Personals und gefährdeten durch Sprünge ins Wasser sich und andere. Als am dritten Tag die Menschenmenge sogar auf 100 aggressive Türken angewachsen war, kam es sogar zu dem Versuch, gewaltsam gegen Polizisten vorzugehen.

Zur Lösung des Problems hat der Chef der Berliner Bäder-Betriebe, Ole Bested Hensing, inzwischen einen erstaunlichen Vorschlag gemacht. Man habe nach der Randale im Sommerbad mit der Sehitlik-Moschee in der Nachbarschaft Kontakt aufgenommen, so der Bäder-Chef. Er hoffe, dass bei Übergriffen im Bad der Imam vorbeikomme und mit den Störern spreche. Es sei zwar noch nichts verabredet, so ein Sprecher der Bäderbetriebe ergänzend, man sei im Moscheeverein aber durchaus auf Bereitschaft gestoßen. Indirekt ist das Vorhaben immerhin ein Eingeständnis, dass die Tumulte im Schwimmbad offenbar kein Problem mit normalen „Halbstarken“ sind, sondern auf das Konto muslimischer Jugendlicher gehen.

Migrante türken,Migrantengewalt Notwehr Justiz

Als im vergangen Jahr im Sommerbad Pankow ebenfalls Probleme mit jungen Arabern und Türken gemeldet worden waren, war – wenn überhaupt – nur verdruckst von Türken“ die Rede. Entsprechend sah der Lösungsversuch im Pankower Freibad aus: Per „Familientag“ wurden pauschal alle unbegleiteten Kinder und Jugendlichen vom Besuch des Sommerbades ausgeschlossen.

Sowohl im vergangenen Jahr in Pankow als auch nun in Neukölln wäre eine andere Lösung angebracht gewesen: die Störer mit Hausverbot belegen, wahrscheinlich sogar die Erstattung von Anzeigen. Selbst wenn der Neuköllner Lösungsversuch neumodisch als „Mediation“ verbrämt wird, das Signal, das vom Heranziehen eines Imams ausgeht, ist verheerend. türkenärsche

In immer mehr deutschen Städten ist mit der islamischen Paralleljustiz eine eigene Form der Rechtsprechung auf dem Vormarsch.

Längst regeln in einzelnen Stadtteilen von Berlin, Bremen oder Essen Imame und Clan-Chefs und nicht mehr Polizei und staatliche Justiz Streitigkeiten. Gerade in Berlin-Neukölln, dem Bezirk, in dem sich das Columbiabad befindet, greift diese Form der Schattengerichtsbarkeit ohnehin schon immer mehr um sich.

Hochproblematisch ist dabei nicht nur, dass diese „Rechtsprechung“ letzt-endlich auf den archaischen Grundsätzen der Scharia basiert, sondern auch, dass in Brennpunktvierteln deutscher Städte die islamische Paralleljustiz eng mit dem Agieren krimineller Großfamilien verbandelt ist.

Bei den Schlüsselfiguren dieser Paralleljustiz, den Streitschlichtern, handelt es sich nicht nur um Imame, sondern oft genug auch um Oberhäupter von Großfamilien, die mit etlichen Mitgliedern tief in kriminelle Machenschaften verstrickt sind.

Brüssel türken migranten

„Es ist unerträglich mitzuerleben, wie hier sehenden Auges die organisierte Kriminalität ihr eigenes Recht in Form der Scharia durchsetzt“, so der Neuköllner SPD-Abgeordnete Erol Özkaraca zu der Entwicklung.

Als Resultat gewinnen auch unbescholtene muslimische Familien inzwischen zunehmend den Eindruck, dass sie durch das deutsche Rechtssystem nicht mehr ausreichend geschützt sind. Von Teilen der Politik ist das Problem mittlerweile erkannt worden.

Auf Druck der Union findet sich im Koalitionsvertrag mit der SPD die Forderung: „Illegale Paralleljustiz werden wir nicht dulden.“ Wie die konkreten Gegenmaßnahmen gegen den Vormarsch der islamischen Paralleljustiz aussehen sollen, bleibt indes abzuwarten.

Noch völlig blind scheint die Politik hinsichtlich einer anderen Problematik zu sein, die immer mehr Sprengkraft entwickelt. In Berlin, aber auch in vielen anderen Städten, gewinnen Islamisten rapide an Einfluss in den Schulen. Längst geht es dabei nicht mehr nur um allseits bekannte Punkte wie die Teilnahme von Mädchen an Klassenreisen sowie Sport- und Schwimmunterricht oder die Verbannung von Schweinefleisch vom Speiseplan.

türken teufel

Überdies fordern inzwischen salafistische Eltern in aggressiver Form Gebetsmöglichkeiten in Schulräumen, nimmt sogar religiös motiviertes Mobbing immer mehr zu. Mitschüler werden genötigt, sich an islamischen Gebeten zu beteiligen, oder Mädchen werden so lange eingeschüchtert, bis sie ein Kopftuch tragen.

Noch relativ neu ist an hiesigen Schulen das Phänomen salafistischer „Gebetsflashmobs“. Dabei provozieren islamische Jugendliche mit spontanen Gruppengebeten in konfrontativer Absicht an einem zentralen Ort in der Schule. Wird Kritik laut, folgt umgehend der Verweis auf die Religionsfreiheit.

Bisher haben die Islamisten bei ihrem Treiben kaum Hindernisse zu befürchten. Unter Lehrern und Schulleitern ist oftmals die Angst verbreitet, von „politisch korrekten“ Deutschen als „fremdenfeindlicher Rassist“ oder als „islamophob“ angeschwärzt zu werden.

Von der anderen Seite droht ihnen die offensichtliche Gewaltbereitschaft islamistischer Kreise.

—————————–

paz 29-14

moslem-raus-hier-gros islam türken.

Kurznachrichten 29-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Teure Zeiten für Falschparker:

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem aktuellen Urteil festgehalten, dass der Besitzer einer Parkfläche (etwa ein Grundstückseigentümer oder Mieter) Falschparker abschleppen lassen darf. Und zwar schon deswegen, weil eine Stellfläche blockiert wird. Der Falschparker muss die Abschlepp-kosten erstatten, wozu auch Anforderung eines Abschleppwagens, Sicherung des Fahrzeuges und Dokumentation eventueller Vorschäden gehören. Nicht erstatten muss der Abgeschleppte allerdings die Bearbeitungskosten, die der Besitzer für die Geltendmachung des Schadens hat. In jedem Fall muss beim Abschleppen das Wirtschaftlichkeitsgebot betrachtet werden. Zu zahlen sind nur die ortsüblichen Preise. Der Grundstückseigentümer darf die Rückgabe des Wagens auch davon abhängig machen, dass zunächst seine Kosten bezahlt werden. Das erklärt der BGH ausdrücklich für zulässig (Az.: V ZR 229/13).

■ Missbrauch von Fördergeldern:

Athen muss EU-Agrarbeihilfen für die Olivenindustrie des Landes in Höhe von 260 Millionen Euro zurückzahlen. Der Europäische Gerichtshof verurteilte Griechenland wegen der Vergabe von Förderungen an Personen, die gar kein Olivenbäume anbauen. Athen hat das Geld allerdings nicht mehr. Die EU muss Griechenland in aller Stille einen neuen Kredit gewähren, damit das Land die Fördergelder »zurückzahlen« kann.

■ Propaganda:

Die amerikanische Botschaft in Berlin hat ein finanzielles Förderprogramm für Stiftungen, welche Deutsche (vor allem Journalisten und angehende Frühungskräfte) zu einer pro-amerikanischen Haltung erziehen sollen. Darüber berichtete jetzt die Zeitung Washington Post. Offenkundig haben viele amerikanische Organisationen in Deutschland den Desinformationsauftrag gut erfüllt, denn die US-Botschaft bedankt sich auf ihrer Webseite ausdrücklich für die vielen Förderanträge.

■ Grünen-Politiker unter Betrugsverdacht:

Der Politiker Daniel Mack (Grüne) hat sich als Netzexperte einen Namen gemacht. Ein abgelaufenes Jahresticket für NRW-Land-tagsabgeordnete im Regionalexpress von Frankfurt Richtung Fulda bringt ihn nun in Bedrängnis. Er soll Ende Juni auf der Strecke beim Schwarzfahren erwischt worden sein. Statt eines gültigen Tickets habe er eine abgelaufene Jahreskarte für Landtagsabgeordnete mit abgekratzter Jahreszahl vorgezeigt. Die Polizei bestätigte die Angaben, Mack selbst bestreitet alle Vorwürfe.

■ Mehr Kontrollen:

Die Europäische Union (EU) will künftig drastische Sicherheitskontrollen an Bahnhöfen. Passagiere und Gepäck sollen ähnlich wie an Flughäfen überprüft werden. Mit diesen Maßnahmen solle offiziell die Gefahr von Terroranschlägen in Zügen und auf Bahnhöfen verringert werden. Jetzt wird zunächst geprüft, welche neuen Sicherheitskontrollen von der Bevölkerung akzeptiert werden.

■ Polizeifahrzeuge abgeschafft:

In Nordrhein-Westfalen werden nach Angaben des Innenministers Ralf Jäger (SPD) derzeit aus Kostengründen mindestens 1200 Polizeifahrzeuge abgeschafft. Jedes zehnte Fahrzeug wird verkauft der stillgelegt. In vielen Landkreisen, etwa dem Hochsauerlandkreis, wird es künftig auch keine Motorradstreifen mehr geben.

■ Homöopathie bringt auch Steuervorteile:

Kosten für eine medizinische Behandlung der Homöopathie, Anthroposophie und Phytotherapie können ab sofort als außergewöhnliche Belastung die Einkommensteuer mindern. Das gilt auch für Heilmittel wie die anthroposophische Heileurythmie, wie der Bundesfinanzhof in München in einem am 18. Juni veröffentlichten Urteil entschied (Az.: VI R 27/13). Der Hausarzt der Klägerin hatte ihr 36 heileurythmische Behandlungen verordnet. Die Behandlung soll das körperlich-seelische Gleichgewicht fördern. Die Kosten von insgesamt 1620 Euro setzte die Patientin als außergewöhnliche Belastung in ihrer Steuererklärung an. Das Finanzamt wollte dies nicht anerkennen. Hierfür wäre vorab ein Attest eines Amtsarztes oder des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) notwendig gewesen. Dies ist jedoch nicht erforderlich, urteilte nun der BFH. Neben Homöopathie und Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) gehöre auch die Anthroposophie zu den gesetzlich anerkannten besonderen Therapierichtungen. Diese würden teilweise auch von den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland bezahlt. Wenn nicht, reiche steuerlich die Verordnung durch einen Arzt oder Heilpraktiker aus.

■ Bolivien erlaubt Kinderarbeit:

In Bolivien dürfen Kinder künftig schon ab dem zehnten Lebensjahr legal arbeiten. Das Parlament in La Paz hat einen entsprechenden Beschluss einstimmig verabschiedet. Bis 2025 soll das Land so von seiner extremen Armut befreit werden.

■ Revolution am Straßenrand:

Ein neuartiges Radargerät könnte die Bekämpfung von Alkohol am Steuer revolutionieren. Mithilfe eines Lasers erkennt das Gerät, ob im Auto Alkohol ausgeatmet wird. Ist das der Fall, dann wird der Strahl vom Alkohol absorbiert. So können betrunkene Autofahrer schon von Weitem erkannt werden. Das System soll bereits einsatzbereit sein. Forscher der Military University of Technology in Warschau haben das Gerät entwickelt. Die Schweiz prüft derzeit bei einem Praxistest, ob sich die Anschaffung lohnt.

—————————————-

kopp 29-14

in der ganzen „EU“ und weltweit massive Vorbereitungen auf baldigen Bürgerkrieg…


Überall Kriegsvorbereitungen gegen die eigene Bevölkerung

Von den meisten Bürgern unbemerkt rüsten viele Länder auf, weil sie schwere Unruhen erwarten. Die Schweiz, Deutschland, die USA – sie alle bereiten sich auf den Wutausbruch von Menschenmassen vor.

Ein drohender Bürgerkrieg in der Ukraine. Ein Militärcoup in Thailand nach monatelangem Chaos in der Hauptstadt Bangkok. Der Zerfall der Ordnung im Irak. Millionen Menschen auf den Straßen in Brasilien, weil der neue Wohlstand nicht unten ankommt.

04--syrien-homs-buergerkrieg

Dazu wachsende soziale Spannungen in China. Das ist nur ein kleiner Teil der Realität außerhalb Europas und Nordamerikas. Doch angesichts der Dauerkrise um Schulden und Euro ist auch Europa schon lange keine Insel der Seligen mehr.

Die Occupy-Bewegung war nur ein erster Anlauf der 99 Prozent, sich gegen die Herrschaft der ein Prozent aufzulehnen.

Und sie bereiten sich auf den schlimmsten Fall vor. In der Schweiz zum Beispiel probt die Armee bereits gezielt für eine dramatische Eskalation der Lage in den Krisenstaaten der EU. Verteidigungsminister Ueli Maurer sagte Ende 2013, er schließe nicht aus, dass sein Land in absehbarer Zeit die Armee an den Grenzen werde einsetzen müssen. Andere Staaten in Europa verzichteten angesichts magerer Budgets auf die Modernisierung ihrer Armeen. Und es sei nicht klar, wie lange sich die schwelende Dauerkrise noch mit Geld beruhigen und aufhalten ließe.

Im September 2013 übte die Schweizer Armee im Manöver »Stabilo Due« mit 2000 Soldaten einen Ernstfall, bei dem Nachbarländer von Unruhen und flächendeckenden Demonstrationen heimgesucht werden und große Flüchtlingsströme sich über das Land der Eidgenossen ergießen.

Doch nicht nur in der Schweiz wird die zunehmende Radikalisierung einer frustrierten und finanziell ausgezehrten Bevölkerung als potenzielle Zeitbombe gesehen.

Reservisten als Polizeihelfer ukraine-slawjansk-militaer-soldaten-buergerkrieg-100~_v-facebook1200_14dd34

Auch in Deutschland selbst, wo das Verfassungsgericht im August 2012 den Einsatz militärischer Mittel im Innern erlaubte, werden flächendeckend Vorbereitungen getroffen. Seit Juni 2012 wurden in ganz Deutschland 30 Einheiten von Reservisten mit insgesamt 3000 Mann als »regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte« aufgestellt.

Die sogenannten RSU-Kompanien sollen laut offiziellem Auftrag bei Katastrophen und schweren Unglücken den zivilen Kräften helfen. Nach Angaben des Bundeswehrportals bieten die RSU-Kräfte Reservisten »eine attraktive Möglichkeit, sich weiter militärisch und für das Gemeinwohl zu engagieren«.

Gefürchtete Massenaufstände 02-syrien-homs-buergerkrieg

Hier wird nichts anderes durchgespielt als der zivile Zusammenbruch des Landes, damit sich die amerikanische Armee dafür planerisch rüsten kann.

Währenddessen geht die massive und flächendeckende Aufrüstung der US-Polizei weiter, die auf Bestellung hin vom Pentagon auf Wunsch inzwischen auch Kriegsgerät bekommt. Darunter befindet sich alles von Sturmgewehren mit Magazinen für 100 Schuss bis hin zu Räumfahrzeugen und gepanzerten Mannschaftswagen, die Landminen standhalten können.

Militärisch bewaffnete SWAT-Teams werden inzwischen selbst bei Razzien in Nachtbars und der Überprüfung kleiner Geschäfte eingesetzt, wenn es nur um die Überprüfung von Lizenzen geht. Damit verwischen Amerikas Behörden gezielt die Grenze zwischen Militär und Polizei.

Aber Geld für schwere Waffen ist vorhanden. Die New York Times berichtete unlängst über Vororte von Indianapolis, wo die lokale Polizeiführung gepanzerte Fahrzeuge bestellte, die Explosionen von Landminen standhalten. Die Begründung: Heimkehrende Veteranen könnten mit ihrem Wissen über die Kriegsführung Angriffe im eigenen Land planen.

Wohin man auch schaut: Überall trauen die Regierungen der eigenen Bevölkerung nicht mehr über den Weg.

———————————————

kopp 29-14

Lügen, Betrug, Manipulation…ein Ringelreihen der Massenverblödung unter „Falscher Flagge“…False Flag…


Unter falscher Flagge: Potpourri der Lügen

Wer Entscheidungen treffen will, der benötigt Informationen. Verlässliche Informationen. Doch das, was wir für wahr halten, ist oftmals nicht die Wahrheit. Nachfolgend ein brisanter Überblick.

Desinformation und Manipulation. Medien sind heute mehr denn je auch ein Werkzeug von Militärs und Geheimdiensten, wenn es darum geht, die Öffentlichkeit durch Operationen unter falscher Flagge in die Irre zu führen.

Verheerend ist es, wenn mit gezielten Falschinformationen Vorwände für militärische Interventionen geschaffen wer-
den. Wenn Terroranschläge nicht von Terroristen, sondern von Geheimagenten verübt werden. Die Öffentlichkeit weiß dann beim »Informationsfluss« kaum noch, was Verschwörungstheorie und was Realität ist.

Nachfolgend eine Auflistung jener Informationen, welche gezielt gestreut wurden und sich in unseren Köpfen als »Wahrheit« festgesetzt haben, aber falsch sind. Bei allen nachfolgend aufgezeigten Fällen wurde inzwischen eingestanden, dass man die Öffentlichkeit bewusst belogen hat und unter falscher Flagge operierte.

Das Geheimwissen der Geheimdienste

Im August 2013 wurde die syrische Regierung bezichtigt, nahe Damaskus Giftgas gegen Zivilisten eingesetzt zu haben. Die Wahrheit: Das Giftgas wurde von syrischen Rebellen eingesetzt, welche es vom Nato-Land Türkei bekommen hatten – auf Anweisung der Vereinigten Staaten. Das belegen inzwischen in der Türkei veröffentlichte abgehörte Telefongespräche türkischer Militärs und Regierungsmitglieder.

Prinz Bandar, der saudische Geheimdienstchef, hat nach Angaben des Londoner Telegraph 2013 ein-
gestanden, dass er den Kreml mit den in seinem Auftrag operierenden tschetschenischen Terroristen erpresst. Nach diesen Angaben forderte Prinz Bandar von Präsident Putin geheime Absprachen über den weltweiten Ölpreis.

Und für den Fall, dass der Kreml diesem Ansinnen nicht zustimmte, drohte der saudische Geheimdienstchef beispielsweise mit tschetschenischen Anschlägen auf die olympischen Winterspiele in Sotschi. Bandar deutete dabei an, dass man auch in der Vergangenheit die Tschetschenen wie Marionetten gegenüber Moskau benutzt habe.

Ebenso verheerend: Amerikanische Militärs haben nach dem Rückzug aus dem Irak und Afghanistan eingestanden, dass sie beim versehentlichen Töten von Zivilistengruppen – etwa bei Raketeneinschlägen in Dörfern – dort nachträglich Waffen so verteilten und für Fotografen drappierten, dass Betrachter den Eindruck bekommen mussten, es habe sich um ein legitimes militärisches Ziel gehandelt. Die kolumbianische Arme hat im Jahre

Operationen unter falscher Flagge gibt es aber nicht nur in fernen Ländern. Beim Londoner G-2o-Gipfel im Jahre 2009 ermunterten in Zivil gekleidete Polizisten die Demonstranten zu Ausschreitungen. Der liberale britische Abgeordnete Tom Brake bekam das eher zufällig mit.

Er sah zunächst aus nächster Nähe »Demonstranten«, welche Flaschen und Steine auf Polizisten warfen und andere ermunterten, es ihnen nachzumachen. Und dann bekam er mit, wie die zivilen »Demonstranten« an einer Absperrung Dienstausweise vorzeigten und ganz einfach aus einem Polizeikessel durchgewunken wurden.

Staatlich besoldete Steinewerfer

Wie sich herausstellte, wollte die Polizei so mehr Geld und bessere Ausrüstung bewilligt bekommen und eine Verschärfung der Sicherheitsgesetze durchsetzen. Das gleiche Bild gab es 2007 im kanadischen Quebec. Auch dort warfen zivil gekleidete Polizisten aus einer friedlichen Demonstration heraus Steine auf Polizisten, welche ein Gipfeltreffen amerikanischer Staatschefs in Montebello bewachten. Auch Israel hat inzwischen eingestanden, dass im Jahre 2005 israelische Zivilpolizisten Steine auf israelische Soldaten geworfen haben, in der Absicht, für die Aktion Palästinenser verantwortlich zu machen und ohne Unmut in der Bevölkerung härter gegen diese vorzugehen.

Und bei den Terroranschlägen von Bali im Jahre 2002 spielte die indonesische Armee eine bislang unbekannte Rolle.

Bei so vielen Operationen unter falscher Flagge verwundert
es kaum noch, dass auch der russische Geheimdienst heute nicht mehr bestreitet, in Moskau Wohnhäuser in die Luft gesprengt und eine Spur zu Tschetschenen erfunden zu haben, damit die Staatsführung einen Grund hatte, militärisch in Tschetschenien zu intervenieren.

————————————–

kopp 29-14

Berlin: rot-grüner Mafiasumpf in höchsten Kreisen


Berliner Mafiasumpf: Tiefe Einblicke in die ehrenwerte Gesellschaft

ln Deutschlands Hauptstadt werden Politiker und Journalisten heute nicht mehr mit einem Koffer voller Geld gekauft. Das geht viel subtiler.

Abgeordnete, Journalisten, Wirtschaftsführer und die Manager großer Stiftungen und Wissenschaftsbetriebe bilden in Berlin eine ehrenwerte Gesellschaft. Aufgenommen wird man dort nur durch Empfehlung. Käuflich erwerben kann man die Eintrittskarte nicht. Denn dort ist im Hintergrund so viel Geld versammelt, dass man auf Eintrittsgelder gar nicht angewiesen ist.

Dafür aber gibt es dort ein Insiderwissen, auf das der Durchschnittsbürger neidisch werden könnte. Da verkündete die deutsche Kanzlerin vor dem Hintergrund der Spionageaffäre 2014 medienwirksam den vorübergehenden Rauswurf des Deutschlandchefs der CIA. Dabei wussten unsere Berliner Eliten und Leitmedien schon an jenem Tag, dass der Mann ohnehin seinen Sommerurlaub in den Vereinigten Staaten antreten wollte.

Kein Wort davon in den Medien, als Angela Merkel vollmundig den vorübergehenden »Rauswurf« ankündigte. Der lange geplante verdiente Heimaturlaub des CIA-Mannes wurde den Deutschen als energische »Vergeltungsaktion« verkauft. Die Amerikaner müssen sich vor Vergnügen auf die Schenkel geklopft haben. In wenigen Tagen wird der Mann still und leise wieder nach Deutschland zurückkehren.

Wer entscheidet über Nachrichten?

Im Klartext: Man verschweigt uns Bürgern einen wichtigen Teil der Informationen. Wir werden manipuliert. Immerhin werden transatlantische Organisationen in Deutschland – etwa gemeinnützige »Denkfabriken« – von der US-Botschaft mit bis zu 20000 Dollar (etwa 14700 Euro) dafür bezahlt, wenn sie unsere Meinungsführer zu proamerikanischem Wohlverhalten erziehen, beispielsweise beim umstrittenen Freihandelsabkommen. Früher ermittelten Staatsanwälte bei solchen Aufforderungen wegen Landesverrats.

Heute aber sollen wir solchem Hochverrat etwa im »Qualitätsjournalismus« huldigen – und auch noch dafür bezahlen. Aber nicht nur in der Politikberichterstattung stimmt offenkundig etwas nicht. Die Manipulation betrifft alle Bereiche. Wer entscheidet über die Auswahl von Nachrichten?

Solange wir immer schön brav das machen, was er will, ist es ein lieber großer Bruder.

Aber wenn die Berliner Eliten mal nicht seiner Meinung sind, dann geschehen Dinge, die man früher für Verschwörungstheorie gehalten hätte. Professor Werner Weidenfeld kennt diesen großen Bruder besser als viele andere. Er war schließlich viele Jahre lang der Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit. In der Talkshow Beckmann sagte er uns, wie diese »Freundschaft« zwischen Deutschland und den USA praktisch funktioniert: »Ich kann Ihnen sagen, in meinen zwölf Jahren als Amerikakoordinator habe ich drei Verhaltensweisen der amerikanischen Regierung erlebt.

Die geheime Zusatzausbildung

In dem Moment, wo man mit Ihnen einer Meinung ist, sind wir die besten Freunde, wir umarmen uns, man hat Angst um seine Rippen, weil die Umarmungen so intensiv sind. Wenn wir in zweitrangigen Fragen nicht einer Meinung sind, dann sagt die amerikanische Regierung regelrecht: Und das passiert mit uns, wo bleibt die Dankbarkeit in der Geschichte?

Wir haben die Freiheit und Sicherheit der Deutschen erobert und erhaltene Wenn
wir in einer ernsten Frage anderer Auffassung sind, dann kommt Geheimdienstmaterial auf den Tisch, das Deutschland belastet und entweder ihr macht mit oder ihr seid dran. (…)

Die Amerikaner haben eine ganz klare Vorstellung ihrer Interessenlage. (…)

Und entsprechend wird das umgesetzt.

Das ist die Realität.«

————————————————–

kopp-29-14

„Asyl“-Abkassierer brauchen auch für schwere Schäden, materiell wie körperlich, nicht zu haften…lustig können sie Unfälle verursachen…ohne Konsequenzen…


Asylbewerber ohne Haftpflicht

Im Vergleich zu anderen „EU“-Mitgliedsstaaten weist Deutschland die höchsten „Asyl“bewerberzahlen auf.

Was viele nicht wissen: Wenn sie Schäden anrichten, bleiben die Geschädigten auf ihren Kosten sitzen.
Im Jahr 2013 wurden beim Bundesamt für Migration und „Flüchtlinge“ insgesamt 127023 neue „Asyl“anträge gestellt. Das sind 49372 mehr als im Vorjahr. Das ist eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um etwa 64 Prozent.

Die Hauptherkunftsländer sind Somalia, Eritrea, Afghanistan, Irak, Albanien, Iran, Pakistan, Russland, Bulgarien, Rumänien, Serbien und Mazedonien sowie mit steigender Tendenz weitere afrikanische Länder. Zu diesen 127023 neuen „Asyl“bewerbern aus dem Jahr 2013 kommen die noch nicht entschiedenen Altfälle hinzu – und jeden Tag neue „Asyl“bewerber.

Die genaue Gesamtzahl der Fälle wird wie ein Staatsgeheimnis gehütet. Aus gutem Grund. Was viele nicht wissen: Wenn einer aus dieser stark steigenden Bevölkerungsgruppe hier einen Schaden anrichtet, dann ist der Geschädigte der Dumme. „Asyl“bewerber haben keine Haftpflichtversicherung.

Folgenreicher Fahrradunfall elliot-muthethe

Bestätigt wurde das zum ersten Mal öffentlich durch einen aktuellen Fall aus Mittelhessen. Eine 22 Jahre alte Dillenburgerin fuhr mit ihrem Auto bei Herborn und musste vor einem Kreisel verkehrsbedingt anhalten. Ein „Asyl“bewerber aus Eritrea fuhr in das stehende Auto und verursachte einen Schaden in Höhe von 2000 Euro.

Die Fahrzeugführerin ließ über die Polizei die Personalien des Eritreers feststellen. Zu ihrer Verwunderung teilte ihr die Polizei noch am Unfallort mit, dass sie auf ihrem Schaden Sitzenbleiben wérde, weil „Flücht-
linge“ in Deutschland keinen Versicherungsschutz haben.

Klaus Gerhard Schreiner, der Leiter des Kreissozialamtes in Wetzlar, bestätigt die weithin unbekannte Lage. Allein in Schreiners Zuständigkeitsbereich wurden 2013 1100 „Flüchtlinge“ untergebracht, allesamt ohne Haftpflichtversicherung. Im ersten Halbjahr 2014 seien rund 250 neue dazugekommen, weitere 500 müssten voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2014 noch aufgenommen werden. 35527_1_ressort_Rohleder_3

Bundesweit gibt es nach Angaben der Sozialämter viele Hunderttausend „Asylbewerber“, die keine Haftpflichtversicherung haben. Auf eine entsprechende Anfrage der baden-württembergischen Landtagsabgeordneten

Katrin Schütz (CDU) zur Frage nach Haftpflichtversicherungen für „Asylbewerber“ antwortete die türkische Integrationsministerin Bilkay Öney: »Mit dem verpflichtenden Abschluss einer Haftpflichtversicherung könnte der Eindruck erweckt werden, dass diese Personengruppe für ihre Umgebung ein besonderes Gefahrenpotenzial darstelle.

Dies dürfte zu Recht als stigmatisierend empfunden werden …«. Es würde „Asylbewerber“ also »stigmatisieren«, wenn sie eine Haftpflichtversicherung haben müssten. Zudem weist die Türkin Öney auf die Kosten hin, denn wenn anstelle der mittellosen „Flüchtlinge“ die jeweilige Landesregierung über die Sozialämter die Kosten übernehmen würden, käme es zu einer erheblichen »zusätzlichen Belastung des Landeshaushalts«.

Die Zahl der „Asylbewerber“ steigt stark. 41C1W5NgK0LUnd die Landesregierungen bürden die Folgekosten den Bürgern auf. Die 22 Jahre alte Dillenburgerin ist an die Öffentlichkeit herangegangen, weil sie das alles nicht mehr versteht. Diese Probleme sind inzwischen bundesweit bekannt. Die Zeitung Augsburger Allgemeine zitierte im Mai 2014 Verkehrserzieher Hans-Peter Port

von der Polizei Aichach, der afrikanischen „Flüchtlingen“ auf dem Fahrrad europäische Verkehrsregeln beizubringen versucht: »Viele Asylbewerber kommen aus Ländern, in denen es kaum Verkehrsregeln gibt.« Er fährt fort: »Von den Leuten hier hat keiner eine Haftpflichtversicherung.«

Es geht nicht nur um die Fahrräder

Der Polizist spricht aus Erfahrung. Er berichtet, dass er zu einem Unfall gerufen wurde, bei dem ein „Asylbewerber“ einem Autofahrer die Vorfahrt genommen hatte. Obwohl der Fahrer des Autos unschuldig war, musste er für den kompletten Schaden selbst auf-kommen.

Um solche Unfälle zu vermeiden, rüstet die Kreisverkehrswacht die Räder der „Asylbewerber“ mit Reflektoren, Strahlern, Klingeln und Lichtern aus. Damit sie wenigsten verkehrstauglich sind. Was Versicherungen angeht, sind andere gefordert, stellt Port klar.

Doch es geht ja nicht nur um Fahrräder: Wenn einem im deutschsprachigen Raum also ein „Asylbewerber“ ins Auto läuft, er in einem Geschäft versehentlich ein Regal umwirft, beim Fußballspielen eine Scheibe trifft – dann sieht es für die Geschädigten schlecht aus.

Die türkische Integrationsministerin Bilkay Öney hat dazu klargestellt: »Für die Aufnahmebehörden besteht im Rahmen ihrer Zuständigkeit nach dem Flüchtlingsaufnahmegesetz und dem „Asyl“bewerberleistungs-gesetz keine rechtliche Verpflichtung, von „Asylbewerbern“ gegebenenfalls verursachte Schäden auszugleichen.«

————————————-

kopp 29-14

Putins Berater: Die Ukraine ist US-okkupiertes Territorium, die USA wollen Vierten?? Weltkrieg!


Was mit „Vierten“ WK gemeint ist……keine Ahnung.

Einen angeblich schon laufenden „Dritten“, nur mit anderen Mitteln, kann ich im Sinne der Begriffs-Definition nicht akzeptieren.

…….

Warten wir’s ab….oder?

——-

 10 Juni 2014. Sergei Glazjev – Wirtschaftsberater des russischen Präsidenten – über die Okkupation der Ukraine durch die USA und die Absichten der USA einen Vierten Weltkrieg zu entfachen, um dadurch eigene US-Wirtschaft aufblühen zu lassen. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=nyLLi…

.

Gedanken zur Lage in der Ukraine

 

Putins Berater: Die Ukraine ist US-okkupiertes Territorium, die USA wollen Vierten?? Weltkrieg!


Was mit „Vierten“ WK gemeint ist……keine Ahnung.

Einen angeblich schon laufenden „Dritten“, nur mit anderen Mitteln, kann ich im Sinne der Begriffs-Definition nicht akzeptieren.

…….

Warten wir’s ab….oder?

——-

 10 Juni 2014. Sergei Glazjev – Wirtschaftsberater des russischen Präsidenten – über die Okkupation der Ukraine durch die USA und die Absichten der USA einen Vierten Weltkrieg zu entfachen, um dadurch eigene US-Wirtschaft aufblühen zu lassen. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=nyLLi…

.

Gedanken zur Lage in der Ukraine

 

„NSU“-Persiflage: Zschäpe feuert ihre Verteidiger


jetzt wird es spannend im NSU-Prozess!

compact

Gerade meldet spiegel.de: Beate Zschäpe hat ihre Verteidiger entlassen. Ist das eine dramatische Wende im Prozess? Haben die Anwälte Stahl, Heer und Sturm ihre Mandatin nicht korrekt vertreten? Will die bisher zum Schweigen verpflichtete Hauptangeklagte jetzt in die Offensive gehen und auspacken?

Tatsächlich gibt es im Verfahren immer neue Erschütterungen für das NSU-Konstrukt. COMPACT-Magazin berichtet regelmäßig über die Pleiten der Ankläger. So etwa auch in der aktuellen Ausgabe COMPACT 7/2014:

Phantome auf dem Drahtesel

Im Münchner NSU-Prozess wollen wichtige Zeugen partout Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos nicht als Mörder erkannt haben. Auch deren hilfsweise Identifikation über ihre Fahrräder hat Tücken.

_von Karel Meissner

Im Münchner Prozess gegen Beate Zschäpe und andere Verdächtige des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) geht die Bundesanwaltschaft von der These aus, dass die insgesamt zehn Morde ausschließlich von dem sogenannter Zwcikauer Trio begangen worden waren: neben Frau Zschäpe bestehend aus ihren Mitbewohner Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos. Unvergessen wird die Szene in der Pressekonferenz bei Prozesseröffnung am 5. Mai 2013 bleiben, als Bundesanwalt Herbert Diemer nach möglichen weiteren Tätern, eventuell auch Staatsbediensteten, gefragt wurde, und er ein wenig ins Mäandern kam: „Ja, wir sind also auch diesen Hinweisen nachgegangen, und äh, wie gesagt, ich kann Ihnen zum Ergebnis dieser Hinweise nur sagen, dass wir mit allen Ermittlungsmöglichkeiten, die wir für diese Sachen hatten, keine Erkenntnisse gewonnen hätten, dass andere Personen vor Ort in die Straftaten verstrickt waren.“

Köllsche Jecken

Am 5. Juni 2014 erhielt diese Trio-These einen schweren Schlag, als es im Münchner Prozess um einen Sprengstoffanschlag ging, der in der Anklageschrift dem NSU zugeschrieben wird. Am 19. Januar 2001 war eine Bombe in einem Lebensmittelgeschäft in der Kölner Altstadt explodiert, das dem Iraner Djavad M. gehörte. Der Sprengsatz bestand aus einer Dose, die mit mehr als einem Kilo Schwarzpulver gefüllt war. Die 19-jährige Tochter wurde schwer verletzt, der Rest der Familie erlitt einen Schock. Der Vater wurde von Richter Manfred Götzel über seinen Eindruck vom Überbringer der Dose befragt. „Dessen Aussagen wecken Zweifel, dass es sich um die inzwischen toten NSU-Terroristen Uwe Mundlos oder Uwe Böhnhardt handelte (…). Der Zeuge sagte, der Mann sei sehr schmal und schmächtig gewesen, sein Gesicht ,schmal und knochig‘. Diese Beschreibung trifft weder auf Böhnhardt noch auf Mundlos zu“, resümierte die Rheinpost. In der linken Tageszeitung Junge Welt hieß es weitergehend: „Statt dessen beschrieb er (…) einen Mann mit ,ziemlich langen, welligen Haaren‘. Nach Angaben von M. waren sie ,auf der Stirn schon etwas zurückgegangen‘. Demnach kann es sich nicht um eine Perücke gehandelt haben. Mundlos und Böhnhardt hatten aber nach allem, was bisher bekannt ist, zu diesem Zeitpunkt kurzes Haar.“ Die Aussage des Vaters wurde durch eine seiner Töchter gestützt: „Sie erinnert sich, dass das Phantombild, das einst aufgrund der Angaben des Vaters angefertigt wurde, sie seinerzeit an einen Kunden erinnerte“, berichtete Spiegel-online.

Eine ähnlich standhafte Weigerung einer Augenzeugin, der Bundesanwaltschaft bei der Identifikation von Böhnhardt und Mundlos behilflich zu sein, konnte man bereits Ende Juli 2013 live im Gerichtssaal miterleben. Damals ging es um den Mord an Habil Kilic am 29. August 2001 in München. Die Zeugin Anna S. erkannte bei den Fahndungsfotos von Böhnhardt und Mundlos keinerlei Ähnlichkeit mit den beiden Männern, die sie von ihrem Fenster aus am Tatort gesehen hatte. “Gerade der mit den abstehenden Ohren, das wäre mir hundertprozentig aufgefallen”, beteuerte die Frau. Als gelernte Schneiderin sehe sie nämlich, “was passt und was nicht”. Vielmehr habe sie die Männer für Osteuropäer gehalten, wiederholte sie auf Anfrage gleich mehrfach. Jedenfalls seien es “keine Deutschen, keine Österreicher“ gewesen. „Die waren ein anderer Schlag.”

In noch zwei weiteren Anklagepunkten gibt es absolut keinen Hinweis auf die Anwesenheit von Böhnhardt und Mundlos am Tatort. Bei der Ermordung von Halit Yozgat am 6. April 2006 in einem Internetcafé in Kassel waren nur Migranten zugegen – mit Ausnahme des Verfassungsschützers Andreas Temme. Keiner der Anwesenden hatte einen anderen Deutschen in der Lokalität gesehen – Temme selbst gab sogar bei mehreren Aussageterminen vor dem Münchner Gericht keinen Hinweis auf Böhnhardt und Mundlos. Der einzige Tatverdächtige bei diesem Verbrechen bleibt er selbst.

Beim Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter am 25. April 2007 sieht es für die Bundesanwaltschaft nicht besser aus. Sämtlich nach der Bluttat von den Zeugen gezeichneten Phantombilder (siehe Abbildung) weisen keinerlei Ähnlichkeit mit Böhnhardt und Mundlos auf. Interessanter Weise wurden sie – trotzdem? deswegen? – von der zuständigen Staatsanwaltschaft nicht zur Fahndung herausgegeben.

Dick und Doof auf dem Rad 18866185.jpg-r_640_600-b_1_D6D6D6-f_jpg-q_x-xxyxx

Bei dem zweiten Kölner Sprengstoffanschlag muss die Bundesanwaltschaft in München ein ähnliches Debakel befürchten. Am 9. Juni 2004 waren durch eine Bombe in der Keupstraße, im Herzen eines Multi-Kulti-Viertels, 22 Menschen verletzt worden, zum Teil sogar schwer. Eine Überwachungskamera zeigt zwei Männer …

(Weiterlesen in der Printausgabe COMPACT 7/2014 – hier bestellen).

Volksfeindliche Politik reduzierte Polizei bis hin zur Wehrlosigkeit…rot-grün betreibt widerliche Politik: Brutaler Mob hat in der WM-Nacht im Vegesacker Ortskern feiernde Fans und POLIZEI“Beamte“ attackiert


Brutaler Mob….keine wildgewordenen Besoffenen, sondern geplante Aktionen.

Wer dahinter steckt ist natürlich klar, auch wenn offiziell bürgerfeindlich darüber geschwiegen wird.

Zum einen bestehen diese Terroristen aus Linksradikalen und allgemeinen Heimat-Hassern….was für ein unfassbarer Begriff, der hier „erfunden“ werden mußte.

Zum anderen und wesentlich gefährlicher und zahlenmäßig weitaus größer sind die Terrorgruppen der „Fußsoldaten“ der von der Türkei unterstützten „Landübernehmer“.

Türken, Araber und weitere muslimische Angehörige.

http://deutschelobby.com/2014/07/11/brutal-greifen-turken-erneut-feiernde-deutschland-fans-an-auserste-aggression-auch-gegen-polizei-keine-ausnahme-sondern-burgerkriegsahnliche-zustande-turken-proben-machtubernahme/

wie verzweifelt, ja fast den Tränen nahe sich hier der Polizei-Chef äußert. Der Fragesteller stellt die richtigen Fragen und setzt ihn unter Druck.

Doch auch er wagt es nicht, den Kern, die Quelle des durchaus tödlichen Vorganges zu nennen…….

Wer glaubt oder hofft, dass es in Zukunft ruhiger wird und die Politik die Lage in den Griff bekommt, sollte möglichst lange in seiner Märchenwelt weiter träumen…das Erwachen wäre am Ende tödlich….

wie Ulfkotte schon vor einiger Zeit prophezeite

sind die aktuellen Ereignisse klare Indizien für eine blutige Zukunft. Darum-herum reden und von der Liebe und Hoffnung zu sinnieren, bringt nichts.

auch der friedlichste und sensibelste Zeitgeist sollte mittlerweile zumindest in der Aufwachphase sein.

so manche Sendung, bewußt.tv, oder andere, versuchen stets zu erwähnen, wie sehr doch die Leute beim einkaufen oder sonstwo „strahlen“ vor Glück und vor lauter Seligkeit singend durch die Straßen gehen. Ich weiß nicht woher Jo Conrad diese Eindrücke hat.

Es ist eher das Gegenteil der Fall. Die Leute fangen an zu begreifen und haben auch keinerlei Anlass, nicht im Geringsten, strahlend vor Fröhlichkeit durch die Lande zu wandern, schon gar nicht beim einkaufen.

Wer ähnliche Erfahrungen wie Jo Conrad hat, möchte diese bitte mitteilen.

Wie schön es auch wäre wenn Jo recht hätte, für mich ist es nur eine Träumerei und reiner Selbstbetrug…..aber wie auch immer, wenn es Spaß macht, dann lass sie doch……doch mich erinnert das nur an eine naive eingebildete Kinderwelt.

Schade…..

Wiggerl

.

 

 

Ein brutaler Mob hat in der WM-Nacht im Vegesacker Ortskern feiernde Fans und Polizeibeamte angegriffen und vor einer Gaststätte randaliert. Dabei wurden nach Behördenangaben zwei Menschen verletzt. Der Sachschaden an der Kneipe beläuft sich auf rund 2500 Euro.

Kurz nach dem Ende des WM-Endspiels hatten sich der Bahnhofsvorplatz und der Bereich rund um die Alte Hafenstraße mit fröhlichen Fans gefüllt. Zur diesem Zeitpunkt war dort auch ein Streifenwagen unterwegs. Plötzlich stürmte eine größere Gruppe junger Männer auf das Auto, traten darauf ein und zerschlug die Heckscheibe. Die Beamten zogen sich ebenso zurück wie die Insassen eines weiteren Funkstreifenwagens, der in der Nähe unterwegs war und von der gewalttätigen Horde attackiert wurde. Auch arglose Passanten wurden angegriffen. Durch Tritte und Faustschläge erlitten zwei von ihnen Prellungen im Gesicht sowie Schnittverletzungen an den Händen.

Ein weiteres Ziel des Mobs war die Gaststätte „Muddy’s“ am Bahnhof. Dorthin hatte sich einige der verängstigten Passanten geflüchtet. Die Gewalttäter versuchten, in das Gebäude einzudringen. Sie warfen dabei Gehwegplatten und Mobiliar gegen Türen und Fensterscheiben.

Unter den Gästen war zu diesem Zeitpunkt auch Blumenthals Ortsamtsleiter Peter Nowack. Er wollte dort mit ein paar Freunden die WM-Nacht ausklingen lassen. „Die fröhliche Stimmung schlug in blanke Panik um“, schildert Nowack sein Erlebnis im Gespräch mit dieser Zeitung. Nach seiner Darstellung zogen sich die etwa 15 Gewalttäter zunächst in Richtung Grohner Düne zurück, kehrten nach kurzer Zeit aber noch einmal zurück und rannten ein zweites Mal gegen den verbarrikadierten Eingang an. Die Polizei habe wegen des umfangreichen Einsatzgeschehens im gesamten Stadtgebiet längere Zeit gebraucht, um stärkere Kräfte zusammenzuziehen und den Tatort zu erreichen. „Da war der Spuk schon vorbei“, so Nowack.

Auch „Muddy’s“-Wirt Heiko Grebesich hat die Grohner Düne als Ausgangsort der Aggression lokalisiert. Er konnte gestern Vormittag Bildmaterial einer Überwachungskamera auswerten, die das Vorfeld der Gaststätte erfasst. „Einige Gesichter erkennt man da ganz gut. Da werden ein paar Leute hochgehen“, hofft der Gastronom. Auf dem Sachschaden werde er allerdings wohl sitzen bleiben.

Peter Nowack ist immer noch schockiert über das Ausmaß der Gewalt, mit der er unmittelbar konfrontiert war. Gegen die Urheber müsse die Justiz eine härtere Gangart einlegen. „Wir greifen da bisher nicht entschieden genug durch“, ist der Ortsamtsleiter überzeugt. „Es ist an der Zeit, dort mit dem eisernen Besen zu kehren.“ Die Polizei ermittelt nach eigenen Angaben wegen Landfriedensbruchs und sucht Zeugen des Geschehens. Hinweise werden unter Telefon 3 62 38 88 entgegengenommen.

Die Wählervereinigung Bürger in Wut (BIW) reagierte gestern als erste politische Gruppierung auf den Vorfall. „Die Polizei nimmt vor Kriminellen Reißaus! So werden rechtsfreie Räume und Parallelgesellschaften geschaffen“, so Cord Degenhard, Fraktionssprecher der BIW im Vegesacker Beirat. Der Gewaltausbruch sei „ein weiteres Glied in der Kette einer völlig orientierungslosen und verfehlten Politik der Inneren Sicherheit des Bremer Senats“.

Leipzig: Franzose spricht über Besatzung…


Rund 25.000 britische und 68.000 amerikanische Soldaten sind noch auf deutschem Boden stationiert, an 72 Orten, mit 159 Abrams Panzern, 173 Panzern M2, 18 Raketenwerfern
und über 100 Atombomben. Das sind mehr als einem freundlichen Austausch im Rahmen einer
Zusammenarbeit entspricht, dieser Umfang entspricht einer vollen Besatzungsstärke wie im Irak, zumal deutsche Politiker diese Einrichtungen nicht einmal inspizieren dürfen.

Das Recht zur Stationierung und ihre absolute Bewegungsfreiheit haben sich die alliierten Streitkräfte
im Rahmen der deutschen Wiedervereinigung heimlich verlängert.

Und nach § 120 des Grundgesetzes übernimmt
Deutschland die Besatzungskosten.

Die alliierten Soldaten kosten Deutschland etwa 6,9 Mrd $ jährlich, von denen 1,2 Mrd $ durch die Übernahme von Stationierungskosten getragen werden, und 5,7 Mrd $ wurden
2000 als „foreign development assistance“ gezahlt.

Während Japan nur 78% der Kosten der der dort stationierten amerikanischen Soldaten übernehmen muss,ist für Deutschland im Artikel 120 des Grundgesetzes festgelegt,
dass Deutschland die Aufwendungen für die Besatzungskosten voll trägt.

Dem kommt Deutschland auch voll nach. In Grafenwöhr wurde 2005 der Neubau eines Truppenübungsplatz für 3.400 amerikanische Soldaten begonnen, wobei allein die
militärische Infrastruktur 650 Mio € kostete.

Die Militärflughäfen Spangdahlem (Eifel) und Ramstein (Pfalz) wurde 2005 für die Nutzung durch die US Air Force für 400 Mio € ausgebaut, weil die Basis am Flughafen Frankfurt Main nicht mehr als Haupt-Tor für den Einsatz in Europa ausreichte.

Und nach Aussagen des sächsischen Innenministeriums dient der für 350 Mio € ausgebaute Großflughafen Leipzig nicht nur der DHL der deutschen Post, sondern
vor allem der NATO als internationales Drehkreuz.

Die DHL hat in diesem Rahmen Versorgungsflüge in den Irak und nach Afghanistan übernommen,und seit 2008 fliegen täglich durchschnittlich 1.500 US-Soldaten von Leipzig zu ihren
Einsätzen ab. Zudem will Deutschland in Leipzig für die NATO-Response Force bis zum Jahr 2012 sechs Antonow-Transportflugzeuge anschaffen und stationieren, von denen jedes 120 Tonnen Kriegsgerät weltweit zu einem beliebigen Einsatzort bringen kann.

Die Kosten dafür wurden mit 7,2 Mrd € beziffert. Die eigenen Streitkräfte kosten Deutschland dabei „nur“ 31,5 Mrd € jährlich. zusammen mit den Kosten für die in Deutschland stationierten
US-Soldaten hat Deutschland damit fast ebenso hohe Militärausgaben wie Russland mit 35,4 Mrd €.

Mit Blick auf die angrenzenden Länder ist heute eigentlich jede Sorge unberechtigt, Deutschland könnte von einem Nachbarn angegriffen werden, und auch das Feindbild
Terrorismus und die Verfolgung von Taliban in den Wüsten Afghanistan taugen kaum dazu, die ausgegebenen Milliarden für Kriegsschiffe, U-Boote und hunderte von Panzern zu rechtfertigen.

Weitere interessante Informationen finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/

Konservative Kommentare Juli´2014 von Peter Helmes


liebe Leser, Helmes, Peter deutsches-reich-1939-45

an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.

25 Jahre „Wendejahr“.

Und die Gewendeten feiern – oft die Falschen
Noch bis wenige Tage vor dem Fall der „Mauer“ appellierten führende Politiker, besonders aus den Reihen der Sozis, an unsere friedenspolitische Verantwortung, doch endlich „das Gefasel von der Wiedervereinigung“ (Bahr) einzustellen. Selbst die CDU war nicht frei von solchen Infektionen. Heute aber – 25 Jahre nachdem sich die „Brüder und Schwestern von drüben“ durch einen friedlichen Aufstand selbst befreit hatten – heute will´s jeder gewesen sein. Mit geschwollener Brust behaupten sie, daß nun „zusammengewachsen sei, was schon immer“ zusammengehörte. Oha, die gesamte politische Kaste des Westens – Vorkämpfer für die deutsche Einheit!

Wandel durch Anbiederung

Ich erinnere mich aber noch sehr gut an die Vorwürfe – auch an mich selbst, „Kalter Krieger“ zu sein, weil wir (einige wenige) an der Einheit der Nation festhielten. Ach, „wir“ – wer war das denn? „Versprengte Konservative“, „Ewig Gestrige“, „Realitätsferne“ – eben Kalte Krieger. Selbst weite Teile der Jungen Union und der CDU waren dem „Appeasement“-Geschwätz eines Egon Bahr aufgesessen. Eben nicht nur Lafontaine und Genossen. Der Anerkennung der „DDR“ folgte logischerweise auch die Anerkennung des „Faktums“ der Existenz zweier unabhängiger deutscher Staaten. Und mit Stolz! Denn dieser zweite deutsche Staat nahm immerhin den zehnten oder elften Platz beim Ranking der bedeutendsten Industrienationen ein. Ja, wir Deutschen konnten stolz auf zwei deutsche Staaten sein! Wir erobern die Welt! Äh, das sagte zwar niemand – doch wie´s dadrin aussah, ging niemanden ´was an.

Nun liegen alle diese Alt- bzw. Neu-Nationalen, diese eigentlich „schon-immer-einig-Vaterland-Gesellen“ – wenn dieses Vaterland nur recht hübsch sozialistisch wäre – in der Kurve. Das mit der „zehnt- oder elftgrößten Industrienation“ war wohl nix, und das mit dem „sozialistischen Vaterland“ war auch nix. Also Jungs, Ei drüberschlagen, Füße stillhalten und feiern! Man darf dem „defensor fidei sozialismi“, dem hochverehrten Genossen Egon (Bahr), dem Chefideologen der SPD, nicht sein Grummeln vorhalten (die Menschen in der DDR bräuchten „kein Gerede über die deutsche Frage“), zumal er sich da mit seinem Namensvetter Egon (Krenz) auf einer Linie fühlen durfte. Schließlich sah Bahr (bis zum Zusammenbruch der DDR) die führenden Vertreter der SED als Garanten eines Wandels durch Annäherung“. Daß er sich und den größten Teil der SPD damit zum „Wandel durch Anbiederung“ geführt hatte, will diesem alten Sturkopf bis heute nicht in denselben.

Realitätsblinde Selbstgefälligkeit

Ganz anders Erhard Eppler, ein intellektueller Sozi der „Alten Schule“ vom pietistischen Protestantenflügel. Gewiß, er war ein Eiferer, Besserwisser und Vorreiter des heutigen Bessermenschen mit der vermutlichen Überzeugung, das Paradies sei sozialistisch. Allein, in der Frage der Bewertung der Vorgänge um das Wendejahr zeigte Eppler, zu was ein guter Intellektueller fähig ist (wenn er denn ´mal die Scheuklappen wegnimmt). Er, der stets den Dialog mit den SED-Oberen forcierte und sogar ein gemeinsames „Papier“ mit ihnen ausgearbeitet hatte, ausgerechnet dieser Erhard Eppler hielt am 17. Juni 1989 – wenige Monate vor dem Mauerfall – im Deutschen Bundestag eine Rede, in der er nicht nur die Zustände in der DDR analysierte, sondern auch erkennen ließ, daß er die damalige SED-Führung für ungeeignet hielt, eine Wende zum Besseren zu schaffen. Er warf ihnen „Verweigerung von Reformen“ und „realitätsblinde Selbstgefälligkeit“ vor. Für ihn schien es nur noch eine Frage der Zeit, bis das Paradies der Arbeiter und Bauern zusammenfallen würde.

Seine sozialistischen Genossen waren gespalten – in solche, die seiner Auffassung zuneigten, und in die anderen, die sie schroff ablehnten. Klar, daß Bahr zu den Letzteren gehörte. Alfred Dregger, der letzte wirklich tapfere Konservative der Union, zögerte nicht, ihm – seinem Erzgegner – die Hand zu schütteln und anerkennend zu bemerken: „Sie sind ein Patriot und Demokrat!“ Und viele Genossen blickten betreten zu Boden.

Herbeigeredete Helden

Nun, da die Wiedervereinigung Realität ist, feiert die Legendenbildung fröhliche Urständ´. In der CDU sowieso („wir sind die Partei der Einheit“), auch in der SPD und der FDP. Und in West und Ost. Was in den alten Bundesländern auf die Anbiederungspolitiker zutraf, gilt auch für etliche „Wendehälse“ der untergegangenen sozialistischen Republik. Im Heidewitzka wurden aus Kommunisten Kapitalisten und zeigten den noch immer verdutzten „Bürgerrechtlern“, was eine Harke ist. Heute genießen viele der alten SED-Kader fette Pfründen oder dicke Pensionen, während ein Teil der ehemaligen (wahren) Widerstandskämpfer und „Zonenflüchtlinge“ um ihre Rechte und ihre Rentenansprüche betrogen wurden. Das ist Zynismus pur!

Schwamm drüber! Interessanter ist schon zu beobachten, wer international auf den Vereinigungszug aufspringt. Da fallen Aller Augen vor allem auf Ungarn, wo die „Grenzöffnung“ erst möglich gemacht wurde. Und wie in Deutschland, stellen sich auch dort plötzlich die alten Genossen an die Spitze der Bewegung:

Zugunsten ehemaliger Funktionäre wird die Wahrheit verfälscht.

Wahr ist: Die ungarische Grenzöffnung war nicht etwa von Außenminister Gyula Horn, der auf allen Photos an der Staatsgrenze posierte, sondern vom damaligen ungarischen Ministerpräsidenten Miklos Németh ermöglicht worden. Der aber war an diesem historischen Tag verhindert, zur Grenze zu kommen, so daß Gyula Horn überall als „Öffner“ in Erscheinung trat und sich als Befreier feiern ließ. Heute wird (nur zu gerne) verschwiegen, daß Horn ein in der Wolle gefärbter Altkommunist war. Er gehörte weiland zum kommunistischen Kampfverband „Arbeiterwache“ und war an der Niederschlagung des „Ungarischen Aufstandes“ 1956, der von den Sowjets brutal niedergewalzt worden war, beteiligt. Zu den ehemaligen Freiheitskämpfern gehörte auch mein leider früh verstorbener Freund Gyorgy O´svath, der nach der Niederschlagung des Aufstandes in den Westen floh (weil er zum Revolutionskomitee gehörte), dann bei der EU-Kommission in Brüssel eine neue Wirkungsstätte fand, aber demonstrativ seinen Wohnsitz in meiner Heimatgemeinde im Rheinland nahm. Er hatte mir schon vor Jahren die Augen über Horns Rolle geöffnet.

Ausgerechnet Horn wird – noch heute – von geschichtsblinden Menschen als Befreier gefeiert!

Er war in Wirklichkeit ein Feind von Imre Nagy („Held von Budapest 1956“) und anderen Mitstreitern des Aufstandes. Ein Opportunist mit Blut an seinen Händen! Derweil von Miklos Németh kein Mensch mehr spricht. Warum? Horn paßte sich nach der Wende an und spielte weiterhin eine große Rolle in der ungarischen Politik, während der ehemalige Kommunist Németh nach der Wende aus Anstand aus der Politik austrat und seine Irrtümer von einst einräumte. Den Anständigen bestraft die Geschichte.

Ebert, die SPD, das geschichtliche Vergessen und die Nazikeule

Im Vergessen geschichtlicher Zusammenhänge sind offensichtlich besonders Sozis nicht von Irrtümern frei, wie erst jüngst der Fraktionsvorsitzende der geschichtsträchtigen Sozialistischen Partei Deutschlands (SPD), Thomas Oppermann, unter Beweis stellen konnte – und das ausgerechnet in der causa Gauck. Also jenem Gauck-ler, der, obwohl Bundespräsident, von einem Fettnäpfchen ins nächste springt und dann vergrätzt ist, wenn das gemeine Volk darob nicht so recht froh werden will, und ihn der „Schmähkritik“ aussetzt. Den wackeren Sozialisten focht das an: Oppermann sprang behende herbei, um der geschundenen Präsidentenseele Balsam in die Wunde zu streuen – und griff tief in die sozialistische Geschichtskiste.

Nur vergaß er dabei, daß Geschichtsbewußtsein und Sozialdemokratie nicht immer ein passendes Paar sind. Da rutscht man als Soz´ leicht auf dem historischen Parkett aus. So geschehen auch dem wackeren Thomas! In gewiß bester Absicht wollte er den Bundesgauckler vor Schmähkritik in Schutz nehmen und argumentierte deshalb – wie gesagt geschichtsvergessen: Schon die Nazis hätten in der Weimarer Republik den damaligen (sozialdemokratischen!) Reichspräsidenten (1919-1925) Friedrich Ebert „fertigmachen“ wollen. Das ging aber voll daneben, weil die Geschichtsfakten halt anders sind:

Thomas Opfermann hatte sich wohl einen historischen Zusammenhang zurechtgebastelt, der gar nicht hätte stattfinden können. Im Jahre 1919 wurde die „Deutsche Arbeiterpartei“ gegründet, die im Jahre 1920 in „Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP)“ umbenannt worden war. Diese NSDAP blieb eine weitgehend unbekannte und wirkunglose Splitterpartei – bis zum sogenannten „Marsch auf die Feldherrenhalle“ (8./9. November 1923). Da war Ebert schon lange im Amt, aber von Hitler sprach bis dahin niemand. Nach diesem „Marsch“ wurde die Partei verboten und ihr „Führer“ Adolf Hitler zu fünf Jahren Festungshaft verurteilt, aber bereits im Dezember 1924 aus der Haft entlassen. Hitler gründete dann am 27. Februar 1925 die NSDAP erneut. Am 27. Februar 1925! Am 28. Februar 1925 – also 1 Tag später – verstarb Reichspräsident Ebert.

Also hatte Hitler, der Meinung Oppermanns folgend, genau 1 Tag Zeit, Ebert „fertigzumachen“. Wie sagte mein alter Geschichtslehrer: „Setzen, sechs! Die Geschichte lernst Du nochmal neu!“ Aber es ist halt wie im richtigen Leben. Wenn sonst nichts hilft, bemüht man den Faschismus, getreu dem Wahlspruch: „Und immer wieder lockt die Nazikeule!“

„Heimatland Polen“

Und hier noch so´n geschichtsvergessener Sozi: Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil. Den lieben Stephan verschlug´s in die Heimat seiner Eltern, „nach Polen“, wie es verlautete. Nanu, meines Wissens war die Heimat der Eltern Weils doch wohl Oberschlesien, zur Zeit seiner Eltern also Deutschland. Wenn er also zur „Heimat“ nach „Polen“ reist, wäre Immanuel Kant gewiß weiland in seine Heimat nach Russland gefahren. Oder?

Immanuel Kants Heimat war Königsberg in Preußen, also Deutschland. Dementsprechend war die Heimat des niedersächsischen Ministerpräsidenten wohl eher Deutschland (Oberschlesien), aber gewiß nicht „Polen“.

Eigentlich kein besonderer Aufreger. Wir haben uns daran gewöhnt, daß geschichtliche Zusammenhänge zurechtgebogen werden, um der political correctness gerecht zu werden. Einen Tritt ans Schienbein bekommen jedoch alle die, die uns heute die Integration der Vertriebenen als mustergültig vor Augen führen und meinen, daß dies genauso mit der Integration aller möglicher Ausländer klappen müßte. Pech bei dieser Argumentation nur ist, daß sie ein wesentliches Merkmal übersieht: Die Integration der Schlesier, Sudeten, Pommern etc. ist keine Integration von Ausländern, sondern von Deutschen in ihr deutsches Vaterland! Und das ist keine Integration, sondern Heimkehr.

Größenwahn in Berlin

I. Des Chronisten Feder sträubt sich schon bei dem Wort Berlin. Eine Stadt, die nahezu zum Symbol für Unsinn, Chaos, Willkür und Verschwendung geworden ist. Nicht nur, daß sie dort keinen „Hauptstadt-Flughafen“ bauen können (das ist inzwischen ein Kalauer ohne jeden Neuigkeitswert.) Schlimmer ist, daß die politischen Sitten immer mehr verkommen. Die Leidtragenden sind die Bürger und vor allem die Polizei.

Es ist unglaublich, welches Possenspiel

die politischen Führer dieser Stadt aufführen können, ohne daß ein „Volkssturm“ sie hinwegfegt. Da wird eine Schule besetzt – von hergelaufenen, also nicht herbeigerufenen Fremden – und der Polizei werden die Hände gebunden. Da werden ganze Stadtteile für „Autochthone“ – also Urberliner – unpassierbar, aber ihnen wird nicht geholfen, weil „Multikulti“ es so verlangt. Um in ihre eigene Straße, in ihr Wohnhaus zu kommen, müssen sie ihren Ausweis vorzeigen. Und sollten sie gar (deutschen!) Besuch erwarten, müssen auch diese Besucher sich ausweisen können. Ein Stück aus dem Tollhaus.

Autos werden abgefackelt, Straßen blockiert – und die Polizei traut sich oft nicht, in die Problemviertel zu gehen.

Da besetzen „Asylanten“ eine Schule und tanzen den Behörden auf dem Dach rum. Und es wird abgestimmt, ob sie sich die Schule zu eigen machen – und machen es. Ein Spuk! Aber er will nicht vorübergehen, weil eine unfähige Regierung – mit SPD-Wowereit an der Spitze und einem ebenfalls unfähigen CDU-Innensenator als kongenialem Partner des „Regierenden“ – nicht in der Lage ist, dem Treiben Einhalt zu gebieten. Warum schickt man die ganze politische Rasselbande nicht ´mal zum Nachhilfeunterricht nach Bayern?!

Franz Josef Strauß, der legendäre Vorsitzende der CSU und langjährige Ministerpräsident Bayerns, prägte einmal einen passenden Satz dazu: „In Bayern bleibt kein Haus länger als drei Tage besetzt“, dann werde es geräumt. Das war im Sinne von Rechtsstaatlichkeit und Durchsetzungsfähigkeit der staatlichen Ordnungsträger konsequent. Mut brauchte es damals nicht dazu. Denn die „öffentliche Ordnung“ wurde vom Staat definiert und garantiert. Wo aber Weicheier regieren, kann es mit der „öffentlichen Ordnung“ nicht weit her sein.

Die Berliner Autoritäten, so das Wort hier überhaupt angebracht ist, sind konsequenz- und vor allem mutlos. Wer ihnen auf dem Kopf herumtritt, erntet müde Nachsicht. In Berlin ist die staatliche Autorität schlicht im Eimer. Und die Polizisten wurden zu Wasserträgern eines hilflosen Staates degradiert.

II. Olympia und ein übergeschnappter Berliner Senat

Die Negativ-Schlagzeilen zu Berlin (Flughafen BER, Asylanten etc.) beflügeln Wowereit & Genossen offensichtlich ungeniert zu träumerischen Höhenflügen. Jetzt auch noch Olympia! Man reibt sich die Augen und denkt instinktiv an eine 1. April-Meldung. Falsch! Der Wowi meint es ernst. Er will doch tatsächlich Berlin 2024 oder 2028 eine Olympiade bescheren!

Hat der – Verzeihung – noch alle Tassen im Schrank? In einer Stadt, in der nahezu alles marode ist, in der alle wichtigen Infrastrukturmaßnahmen verschlafen wurden und in der bis zum Gehtnichtmehr gespart werden muß, da will er, der Regierende Versager, das größte Sportfest der Welt organisieren!

Wie wär´s denn anders ´rum?

Erst mal analysieren, was so anliegt: Schlaglochbereicherte Straßen, einsturzgefährdete Brücken, Asylantenprobleme, heruntergekommene Schulen, Schwimmbäder, die niemand nutzen kann, weil marode, Personalmangel überall, vergammelte Senioreneinrichtungen, kein Geld für Kinder- und Jugendarbeit – es sei denn, für den „Kampf gegen rechts“ – um nur einige Brennpunkte zu nennen. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen.

Und nun das, Olympia!

Schon im Jahre 2000 hatte Berlin bereits eine völlig erfolglose Bewerbung vorgelegt, und der größte Teil der Berliner Bevölkerung hatte sich dagegen ausgesprochen. Jetzt, würde Wowereit eine Abstimmung über seinen Olympiawahn abhalten, wäre die Ablehnung vermutlich noch größer. Das Ablenkungsmanöver Wowereits stinkt zum Himmel. „Panem et circensis“ mag im alten Rom funktioniert haben. Heute nicht mehr; denn Wowereit ist eben kein Imperator, sondern eine ganz offensichtlich überforderter, aber lange überbewerteter politischer Provinzgockel. Er kann offensichtlich nicht ´mal Spiele (circenses) bieten, und Brot hat er schon lange nicht mehr zu verteilen – dem BER sei Dank.

Frauenquote – ohne Maas und Ziel

Und noch eine Posse aus dem Unfug-Kabinett der amtierenden Regierung. Das Problem geht im Kern um das alte Dilemma: Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht. Einmal auf Nahleschen Höhenflügen, wollen die Co-Piloten Heiko Maas und Manuel Schwesig nicht hintanstehen. Die Frauenquote muß her – eine Büchse der Pandora!

Ursprünglich war die rot-schwarze Wirtschaftsvernichtungskoalition von einem Mindestanteil von 30 Prozent Frauen im Aufsichtsrat der rund 100 größten Aktiengesellschaften ausgegangen. Nun fällt die Maske. Denn es kommt knüppeldick für den Mittelstand. Aber man muß schon genauer hinschauen und das „Kleingedruckte“ lesen, um zu erkennen, welches sozialistische Experiment da wieder auf uns losgelassen wird:

Im Gesetzentwurf des Bundesjustizministers Heiko Maas und der Frauenministerin Manuela Schwesig (beide SPD) findet sich an versteckter Stelle eine Regelung, die für derzeit rund 3.500 weitere – in der Regel mittelständische – Aktiengesellschaften gelten soll und alle Alarmglocken klingen lassen: Nach dem Entwurf müssen in Zukunft in diesen Unternehmen „mindestens ein Mann und eine Frau“ sitzen. Klingt völlig unverdächtig. Aber die bittere Erkenntnis folgt auf dem Fuße: In weit mehr als der Hälfte solcher Unternehmen besteht der Aufsichtsrat in der Regel aus gerade ´mal drei Personen. Damit würde für 2.100 Firmen im Aufsichtsrat und für 2.800 Mittelständler im Vorstand eine Quote von einem Drittel gelten. In der Unternehmenspraxis eine unmögliche Vorgabe.

Besonders problematisch ist in solchen Fällen, daß es in solchen Gremien mindestens einen Mann und eine Frau geben muß. Oft haben solche Firmen aber nur zwei Vorstände (Gesamtdurchschnitt 2,45 Personen). Damit würde also festgeschrieben, daß in diesen AG der Vorstand lediglich aus einer Frau und einem Mann bestünde – egal, ob ein solches Personalangebot überhaupt vorhanden ist. Die vorgesehene Maas-Regelung beträfe die Mehrheit der Aktiengesellschaften.

Angesichts der Tatsache, daß sich die eigentlich gemeinten großen AG´s vor der Regelung drücken können, wenn sie als „Europa-AG“ firmieren und damit von der Regelung nicht betroffen wären, ist der Mittelstand wieder ´mal der Benachteiligte. Er kann nicht ausweichen, steht aber vor schier unlösbaren Problemen.

Des Chronisten Pflicht ist nachzutragen, wem dieser Hirnriß zu verdanken ist (und den Namen sollte man sich gut merken): Vor nicht langer Zeit hatte die Bundesministerin Ursula von der Leyen die CDU, ihre eigene Partei, dazu erpreßt. Und ließ erkennen, sollte ihre Partei nicht willig sein, werde sie im Bundestag mit der (damaligen) Opposition stimmen. Und die Frau will Bundeskanzlerin werden!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine frohe, sonnige Sommerzeit, den Schutz Gottes und – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes

Und wie immer ein kleines P.S., diesmal, passend zur Zeit, aus Brasilien:
„In der heutigen Welt wird fünfmal mehr in Medikamente für die männliche Potenz und Silikon für Frauen investiert als für die Heilung von Alzheimer-Patienten. Daraus folgernd haben wir in ein paar Jahren alte Frauen mit großen Brüsten und alte Männer mit hartem Glied, aber niemand von denen wird sich daran erinnern können, wozu das gut ist“ (Prof. Drauzio Varella, brasilianischer Onkologe)

Peter Helmes, 9. Juli 2014

Public viewing = Das Ausland lacht über uns…Anglizismen oder was ist an diesem indogermanischen Friesen-Dialekt so „geil“?


WM Finale = Auf zum „Public viewing”

Ich bin diese englischen Begrifflichkeiten, die sich in unsere Sprache einvermengt haben so SATT!!!

Im Berufsleben wird vom „Back — Office” gesprochen ( von „Key Acount Managern” mal ganz zu schweigen) und zur WM gibt s wieder mal „Public Viewing” an allen Orten…

Ach ja : Mit diesem Video habe ich nicht vor ein “shooting Star” zu werden

Mal ganz ehrlich : Wer kennt die ursprüngliche Bedeutung der Begriffe ?

 


.

„EuGH“ unterstützt türkische Integrationsverweigerer….Türken…immer wieder Türken…geklagt hatte eine türkische „Frau“


Der „Europäische Gerichtshof“ (EuGH) hat ein Urteil gefällt, das jegliche Bemühungen konterkariert, Ausländern ein Mindestmaß an Integration abzuverlangen. Die „EU“-Richter in Luxemburg entschieden, dass es in Deutschland nicht zulässig sei, beim Familiennachzug türkischer Staatsbürger von den Neuzuwanderern Basiskenntnisse der deutschen Sprache zu verlangen. Als Begründung wird einmal mehr das Assoziierungsabkommen zwischen der „EU“ und der Türkei herangezogen.

ff

Eine „Stillhalteklausel“ in diesem Abkommen besagt, dass es unzulässig sei, Türken zusätzliche Beschränkungen der Niederlassungsfreiheit in „EU“-Staaten abzuverlangen. Erst im April war bekannt geworden, dass die „EU“ Österreich mit einer Klage droht, weil bestimmte, ebenfalls auf dieses lange vor Österreichs „EU“-Beitritt abgeschlossene Abkommen zurückgehende Privilegien den Türken nicht gewährt würden.

Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) entgegnete damals, sie habe die Behörden in einem Rundschreiben bereits angewiesen, den Türken sämtliche von der „EU“ geforderten Rechte zu gewähren. Sprachkenntnisse türkischer Familienmitglieder werden bei deren Zuwanderung nach Österreich – basierend auf einem ähnlichen „EuGH“-Urteil wie jenem in Deutschland – laut Medienberichten bereits seit drei Jahren nicht mehr überprüft, obwohl auf den Homepages der zuständigen Behörden – etwa auf jener der Stadt Wien – keine entsprechende Ausnahmeregelung vermerkt ist.

FPÖ: Urteil begünstigt Parallelgesellschaften

Der freiheitliche „EU“-Abgeordnete Franz Obermayr spicht von einem „weltfremden Urteil“ des EuGH, das die Integration türkischer Einwanderer weiter erschweren werde: „Wer sich nicht einmal ansatzweise verständigen kann, hat massive Schwierigkeiten sich im Alltag in der neuen Umgebung zu Recht zu finden, was wiederum zur Bildung von Parallelgesellschaften führt.

Die Chancen am Arbeitsmarkt sind ohne Sprachkenntnisse kaum vorhanden, als Optionen bleiben Schwarzarbeit, Kriminalität oder das Leben von Sozialleistungen.

Dieses Urteil verschlimmert die bereits jetzt schon vorhandenen gravierenden Integrationsprobleme und verdeutlicht einmal mehr die abgehobene Haltung der Richter in Luxemburg“, kritisiert Obermayr.

Der Wiener FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus fordert die Aufkündigung des Assoziierungsabkommens durch die „EU“: „Die längst überholten Assoziierungsabkommen aus den Jahren 1963 und 1980 ermöglichen es Erdogan, bildungsferne Landsleute zu ermutigen, in unser Sozialsystem einzuwandern. Dass der „Europäische Gerichtshof“ jüngst erneut eine logische Grundbedingung für Einwanderung, nämlich ein Mindestmaß an Kenntnissen der Sprache des Ziellandes, als illegal bewertet hat, ist nur ein weiterer Grund dafür, diese Assoziierungsabkommen endlich zu kippen!“

SPD will alle Deutschtests streichen

Deutschlands Linksparteien nehmen das Urteil des „EuGH“ hingegen zum Anlass, weitere Aufweichungen zu fordern. Der in der Frankfurter Rundschau als „Immigrationsexperte“ bezeichnete SPD-Bundestagsabgeordnete Rüdiger Veit fordert, den Sprachtest für alle nachziehenden Familienangehörigen aus Nicht-„EU“-Staaten zu streichen.

Dies wollen auch die Grünen und die Linkspartei.

————————————————

EuGH unterstützt türkische Integrationsverweigerer

Gerda Horitzky mag keine Kopftücher mehr sehen – wir auch nicht!


In dieser abstoßenden Ausländerrepublik ist man schon „islam“- bzw. „ausländerfeindlich“, wenn man äußert, daß man die Kopftuchmassen in den Straßen nicht mehr sehen kann.

Entsprechend wird am 12. Juli 2014 von „derWesten“ die stellvertretende Dortmunder Bezirksbürgermeisterin Gerda Horitzky (noch CDU) in der Rubrik „Islamfeindlichkeit“ gewürdigt.

Man darf gespannt sein, wie lange sie noch stellvertretende Bezirksbürgermeisterin ist.

Vermutlich nicht mehr lange, denn das Regime duldet keinen Widerspruch zur Verausländerung.

Gerda-Horitzky-700x466

Vor allem dann nicht, wenn es um die moslemischen Goldschätzchen der Volksverderber geht, die sich offenkundig zu diesen archaischen Islamfaschisten hingezogen fühlen, möglicherweise weil sie deren erotisches Verhältnis zur Gewalt teilen.

Was war nun Schlimmes geschehen, daß Gerda Horitzky in den Focus der Pseudo-Gutmenschen geriet? Sie schrieb einen Leserbrief zu dem Artikel „Kopftuch als Kündigungsgrund”. Seither überschlagen sich in Dortmund die Gesinnungswächter, denn Horitzky warnte vor einer moslemischen Unterwanderung Dortmunds.

Der Hintergrund: Das katholische St.-Johannes-Hospital hatte einer moslemischen Krankenschwester gekündigt, weil sie trotz Verbots auf der Arbeit ein Kopftuch getragen hatte. Das Verhalten der Krankenschwester empfand die 72-jährige Horitzky zu Recht als Provokation. In dem Leserbrief, den sie auf CDU-Briefpapier verfaßte, schrieb sie:

„Ich als Nordstädterin würde im Krankheitsfall ins St-Johannes-Hospital gehen, um mal eine Zeit ohne Kopftücher zu erleben.”

Von der Redaktion auf ihren Leserbrief angesprochen, bekräftigte Gerda Horitzky ihre Meinung und betonte nochmals, daß es in der Nordstadt zu viele Moslems gebe. Die Integration werde immer schwieriger, sagte die 72-jährige Gerda Horitzky, die zu besseren Zeiten in der Nordstadt geboren wurde und dort auch aufgewachsen ist. Mittlerweile sind mehr als 40 Prozent der Einwohner Fremde. „Wenn ich aus dem Fenster schaue”, sagt die 72-Jährige, „sehe ich nur noch Kopftücher. Ich will aber keine mehr sehen!” Das sei nicht diffamierend oder diskriminierend, so Gerda Horitzky. „Das ist, wie es ist.”

Die Ausländerpartei CDU, die genau das mit zu verantworten hat, distanzierte sich umgehend. Steffen Kanitz, Kreisvorsitzender der CDU Dortmund, meinte: „Sie vertritt damit nicht die Haltung der CDU.“

Ja, da hat sie Recht, die Gerda Horitzky, es ist, wie es ist, die CDU ist wie die übrigen Blockparteien auch eine für Deutsche, die es noch sein wollen, unwählbare abstoßende Ausländerpartei, die nach Kräften die Überfremdung mit Moslems vorantreibt. Die Deutschen, von denen es eigentlich noch eine ganze Menge gibt, sollten das bei den kommenden Wahlen bedenken und den Moslem-Arschkriechern der CDU den verdienten Tritt geben!

 http://aufgutdeutsch.info/2014/07/12/gerda-horitzky-mag-keine-kopftuecher-mehr-sehen-wir-auch-nicht/

 

kostenintensiver Großeinsatz der Polizei wegen Massenschlägerei in „Asyl“heim


in Braunschweig kam es aufgrund eines Streits in einem Asylheim zu einem Großeinsatz der Polizei.

Als Sudanesen sich das Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien zwischen Argentinien und Holland anschauten, stürmten mehrere georgische „Asylanten“ den Raum.

Sieben-Verletzte-bei-Zimmerbrand-in-Asylantenheim

Wenig später eskalierte die Situation. Stangen wurden aus den Wänden gerissen und als Waffen benutzt, auch Stühle wurden als Wurfgeschosse verwendet. Der Sicherheitsdienst rief die Polizei um Hilfe. Die eintreffenden Beamten forderten sofort Verstärkung an.

Im Endeffekt waren rund 20 Streifenwägen mit 50 Polizeibeamten aus Braunschweig und Umgebung notwendig, um die Lage zu beruhigen.

Auch mehrere Rettungswagen und zwei Notärzte waren bei der Massenschlägerei anwesend, um die Verletzten zu versorgen. Rund 100 Personen waren an den Ausschreitungen beteiligt.

Stangen als Waffen

Mehrere Personen, darunter auch ein Polizist, wurden bei der Auseinandersetzung verletzt. Norbert Heine, der Leiter dieses Asylheims, sagte der Braunschweiger Zeitung: „Einige rissen zwei Meter lange, massive Wäschestangen aus dem Boden.

Gegen die „Asylwerber“ wird jetzt wegen schwerer Körperverletzung und Landfriedensbruchs ermittelt.

—————————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0015740-Gro-einsatz-der-Polizei-wegen-Massenschl-gerei-Asylheim

Drohung: Wer nicht zum Islam konvertiert, auf den wartet die Hölle


In der deutschen Hauptstadt Berlin verbreiten derzeit Droh-SMS von Muslimen Angst und Schrecken unter der Bevölkerung. Wie nun bekannt wurde, erhielten zahlreiche Handybesitzer per SMS eine Aufforderung, zum Islam zu konvertieren.

Besorgte Bürger meldeten bereits im April dieses Jahres ähnliche Drohnachrichten der Polizei, passiert ist aber bis jetzt nichts.

Islam oder Hölle Salafisten in Berlin Salafisten in Berlin2

In den Nachrichten steht immer derselbe Text:

Entweder du konvertierst zum Islam oder du wirst zu den Insassen der Hölle gehören. Niemand ist der Anbetung würdig, außer Allah, der Allmächtige!

Am Ende der Drohungen steht ein Link zu einer Internetadresse des Vereins „Haus des Korans“, bei dem man die kostenlose Koranausgabe der Aktion „Lies!“ bestellen kann. Verantwortlich für das Versenden der Nachrichten ist ein Salafist namens Abu Tarbush, seines Zeichens islamischer Missionar. Die Telefonnummern sucht er sich aus dem lokalen Telefonbuch heraus. Abu Tarbush bewundert die afghanischen Taliban und hat keine Skrupel, seine Mitbürger mit den Nachrichten zu bedrohen. Polizei und Staatsanwaltschaft sehen trotz des Vorgehens der Salafisten keinen Anlass für strafrechtliche Maßnahmen

Mittlerweile dürften in Berlin weit über 500 Salafisten leben. Die angesprochene „Lies!-Stiftung“ des salafistischen Netzwerks „Die Wahre Religion“ hatte bereits in den vergangenen Jahren für Aufsehen gesorgt, als ihre Helfer in Deutschland 25 Millionen kostenlose Koran-Exemplare verteilten. Die Bücher wurden nachweislich vom Wüstenemirat Katar gespendet.

—————————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0015747-SMS-Drohung-Wer-nicht-zum-Islam-konvertiert-auf-den-wartet-die-H-lle

Die Akte Wikipedia


Die dunklen Seiten der Gutmenschen-Enzyklopädie

Für die einen ist Wikipedia ein weltweiter Wissensspeicher. Für die anderen eine ideale Plattform für Propaganda und PR. In wenigen Jahren stieg die sogenannte Online-Enzyklopädie zu einem fast schon monopolistischen Informationslieferanten mit unglaublicher Macht auf. Was in Wikipedia steht, wird nicht hinterfragt. Doch das wäre in vielen Fällen mehr als angebracht.

Die Akte Wikipedia

In dieser spannenden Neuerscheinung erfahren Sie,

  • wie Wikipedia von linken Aktivisten und PR-Managern systematisch unterwandert wird

  • wie schnell Wikipedia-Beiträge den guten Ruf von Personen, Organisationen und Unternehmen dauerhaft zerstören können

  • wie unerwünschte Einträge von selbstherrlichen Administratoren rücksichtslos gelöscht werden.

Informationsmulti mit Sektenallüren

Wikipedia ist nicht mehr das selbstlose Werk von »Basisdemokraten«, die ihr Wissen teilen wollen. Die Online-Enzyklopädie stieg längst zu einem Informationsmulti auf, an dessen Spitze ein gerissener Geschäftsmann mit den Allüren eines Sektengurus steht.

Wussten Sie, dass

  • bei Wikipedia vor allem Schüler und Studenten schreiben?

  • PR-Agenturen sich darauf spezialisiert haben, im Auftrag von Konzernen Wikipedia-Beiträge zu manipulieren?

  • Geheimdienste, politische Parteien und Verbände bei Wikipedia mitmischen?

Millionenschwere Propaganda- und PR-Maschine

Der Journalist und Buchautor Michael Brückner enthüllt, wie Wikipedia wirklich arbeitet, wie sich diese amerikanische Stiftung finanziert und welche einflussreichen US-Konzerne diese angebliche Online-Enzyklopädie unterstützen.

Vor allem aber erfahren Sie anhand konkreter Beispiele, wie linke Meinungsmacher missliebige Personen und Medien in Wikipedia-Beiträgen gezielt diffamieren.

Überlassen Sie anonymen Autoren mit durchsichtigen Motiven nicht die Deutungshoheit. Nur wer weiß, wie die Propaganda- und PR-Maschine Wikipedia funktioniert, ist gegen diese Manipulationen weitgehend immun.

Sichern Sie sich diese Neuerscheinung. Denn die eigene Meinungsbildung ist viel zu wichtig, um sie anonymen Hobby-Autoren und gut bezahlten Propagandisten zu überlassen.

.

Christine Lagarde die gefährlichste Frau der Welt? Sie fordert vehement u.a. die Enteignung der Deutschen…


Enteignung steht vor der Tür …kein Scherz sondern Realität und die gerechte Strafe für das deutsche Schlafvieh…

 

Der IWF hat einen Konzeptbericht vorgelegt, in dem es heißt, Schuldenerlasse für überschuldete Länder seien rücksichtslos.

Stattdessen solle man sich in Zukunft besser an den Versorgungskonten von Rentnern, Investmentfonds oder anderen Arten von Rentenfonds schadlos halten oder eben die Schulden immer wieder prolongieren, so dass man sie praktisch niemals zurückzahlt.

 

Sie haben richtig gelesen, in dem IWF-Konzept wird ausführlich beschrieben, auf welche Weise man jetzt den Privatsektor, der in Regierungsanleihen investiert hat, zur Kasse bitten und enteignen will, um für die Staatsverschuldung der sozialistischen Regierungen aufzukommen.

Darüber hinaus forderte der IWF eine allgemeine, einmalige »Schuldenabgabe« in Höhe von zehn Prozent auf alle Haushalte in der Euro-Zone, in der die Spareinlagen relativ gering ausfallen.

Aber die Menschen sind blind. Sie glauben, dieser Vorschlag richte sich gegen die Reichen. Aber er richtet sich gegen alle, da die »Reichen« nur eine zahlenmäßig kleine Gruppe der Akteure ausmachen. Aber die Leute wollen das nicht hören. Sie lieben den Gedanken, dass die Reichen die Rechnung für alle anderen zahlen können. Aber das ist nicht möglich, und selbst Julius Cäsar musste anerkennen, dass die Reichen eine zu kleine Gruppe, aber andererseits auch der Motor in der Gesellschaft sind, der Arbeitsplätze schafft.

Die Einlagen der Sparer, so schlägt es der IWF vor, sollen für Schuldendienste eingesetzt werden, wenn es sein muss, auch mit Gewalt. Um die gigantische Staatsverschuldung abzubauen, behauptet er, habe die Regierung das Recht, direkt auf die Spareinlagen der Bürger zurückzugreifen. Auf Spareinlagen, Wertpapiere oder Immobilien soll eine Abgabe in Höhe von etwa zehn Prozent erhoben werden. So will es der IWF.

 

Da die Staatsverschuldung in den Euro-Ländern auf über 90 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) angewachsen ist, schlägt er vor, die Bevölkerung sollte ihre Ersparnisse zum Wohle des Staates opfern. Dem Sozialismus geht es nicht länger darum, die Armen vor den Reichen zu schützen, sondern der Regierung zulasten der Bürger zu helfen.

Der Großteil der Menschen sieht sich lieber Fernsehshows und Sportveranstaltungen an, aber nichts, was mit der Regierung zu tun hat. Und das wissen diese Leute. Die Medien werden nicht über die wirklichen Risiken berichten, weil das eben schlechte Nachrichten wären.

Dieser IWF-Vorschlag wurde während der Fußballweltmeisterschaft publik, weil man dann damit rechnen konnte, dass die Medien nicht darüber berichten werden.

Ohnehin interessieren sich die meisten Menschen gegenwärtig mehr dafür, wer gewinnt, und so entgeht ihnen dieser hinterhältige Angriff auf ihre Lebenssituation.

Diese weitreichenden Pläne einer Enteignung der Sparer, Anleger und Rentner zeigt das unverhohlene Gesicht des Sozialismus.

Immigranten verärgert über deutsche Berichterstatter: zu viel über Deutsche und Jubel bei deutschen Toren…das wäre unerhört gegenüber den Zugereisten…


Ivo Bozic ist Ivo Bozic,ein linksradikaler Medienhetzer und anti-deutscher Propagandist. Er schreibt u.a. bei der „jungen Welt“. Er unterstützt radiakle Moslems und deren Vereinigungen. Ebenso ist er als Zionist bekannt.

Deutsche Sportmoderatoren jubeln, wenn die deutsche Mannschaft bei der Fußball-WM ein Tor schießt. Und die Nachrichtensendungen berichten an vorderster Stelle, wenn deutsche Spieler bei der WM gewinnen oder verlieren. Das gefällt manchen in Deutschland lebenden Migranten gar nicht.

19042292,pd=1,mxw=720,mxh=528

 

 

 

Darf man als deutscher Journalist, Moderator oder Nachrichtensprecher Sympathien für die deutsche Fußballnationalmannschaft haben? Oder muss man alle Fußballnationalmannschaften gleich behandeln, weil in Deutschland Menschen aus 187 Ländern der Welt leben, in denen es auch Fußballnationalmannschaften gibt?

Diese Frage würde Thilo Sarrazin ebenso eindeutig beantworten wie Akif Pirinçci. Doch nicht allen Menschen, denen die Deutschen ein Zuhause gegeben haben, finden es richtig, dass Deutsche ihre Fußballnationalmannschaft auch in den Medien bevorzugt behandeln. Nun gibt es einen Offenen Brief an ARD und ZDF, der für Aufsehen sorgt:

»Offener Brief an

Lutz Marmor (Vorsitzender ARD)

Thomas Bellut (Intendant ZDF)

den ARD-Rundfunkrat und den ZDF-Fernsehrat

Berlin, den 7.7.2014

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF übertragen zurzeit die Fußballweltmeisterschaft in Brasilien gemäß ihres Auftrages aus § 4 des Rundfunkstaatsvertrages zur Übertragung von Großereignissen.

 

Hierbei fällt auf, dass Sie bei Fußballspielen, an denen die deutsche Nationalmannschaft beteiligt ist – und auch jenseits der eigentlichen Spielübertragung – in drastischer Form einseitig sympathisierend und parteiisch berichten, nämlich immer zugunsten der deutschen Nationalmannschaft. Dies verstößt eindeutig gegen § 11(2) des Rundfunkstaatsvertrages, nachdem Sie zur »Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung« sowie der »Meinungsvielfalt« verpflichtet sind.

 

In Deutschland leben 7,6 Millionen Menschen ohne deutschen Pass und weitere neun Millionen Deutsche mit Migrationshintergrund. Auch sind längst nicht alle deutschen Staatsbürger automatisch Fans der deutschen Nationalmannschaft, wie Sie, aus welchem Grund auch immer, vorauszusetzen scheinen. Es sind ja auch nicht alle Bayern Fans des FC Bayern München. Auch die vielen Millionen, die bei der WM nicht der deutschen Mannschaft die Daumen drücken, zahlen Rundfunkgebühren. Mit welchem Recht wird diese Gruppe von Fernsehzuschauern völlig übergangen? Wer entscheidet, dass ARD und ZDF in Gänze immer zur deutschen Nationalmannschaft halten?

 

Laut Rundfunkstaatsvertrag § 11(1) sollen ARD und ZDF auch »die internationale Verständigung« fördern. Dies wird mit Sicherheit nicht dadurch bewerkstelligt, dass Sie bei der WM ungebremst deutschen Patriotismus und Nationalismus verbreiten, immer die deutsche Mannschaft unterstützen und damit automatisch auch das Ausscheiden der gegnerischen Mannschaft zum gemeinsamen, quasi gesellschaftlichen Ziel erklären – und zwar nicht nur durch die Spiel-Kommentatoren und Expertengespräche, sondern auch in den Nachrichtensendungen, bei An- und Abmoderationen politischer Magazine und sogar bei der Sendung mit der Maus.

Dass die Mehrheit der Fernsehzuschauer in Deutschland womöglich (Hat das überhaupt schon mal jemand erhoben? Gibt es da Zahlen?) Fans der deutschen Mannschaft sind, kann kein Argument für Ihre vollkommen einseitige Berichterstattung und Kommentierung sein, denn dann müssten Sie bei der Bundesligaübertragung auch immer parteiisch für Bayern München sein, weil dieser Verein die meisten Mitglieder hat. Doch während Sie bei der Bundesligaberichterstattung Wert auf fußballerische Neutralität legen, tun Sie das bei Fußballweltmeisterschaften nicht, obwohl es dabei um genau denselben Sport geht.

Nirgendwo im Rundfunkstaatsvertrag steht, dass es Ihr Auftrag ist, die deutsche und zudem die nichtdeutsche Bevölkerung zu deutschen Patrioten zu erziehen. Einen anderen Grund für Ihre hartnäckige Einseitigkeit kann ich aber nicht erkennen.

 

Ich fordere Sie deshalb hiermit auf, Ihren gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen und im weiteren Verlauf der WM endlich objektiv zu berichten und auch den Minderheiten unter Ihren Zuschauern und somit auch dem Auftrag aus dem Rundfunkstaatsvertrag gerecht zu werden.

 

Ivo Bozic, Journalist«

 

 

Wer küsst Deutschland wach?


Deutschland ist immer noch eine US-Kolonie – die Deutschen werden aus den VSA regiert (2014)

 

Die BRiD-Verwaltung hat sich offensichtlich mit den Amis gegen das Deutsche Volk verbündet. Deutschland bleibt besetzt. 

Während das Deutsche Reich ruht, will man die Heimat der Deutschen in Zentraleuropa überführen.

Warum verschläft das Deutsche Volk diesen Wahnsinn, diesen Verrat, diese Versklavung, diesen Raub und stillen Putsch?

Eigentlich müssten Millionen Menschen vor dem Reichstag und der Amerikanischen Botschaft stehen und den Abzug der Amis, inklusive der BRiD fordern. Schließlich regiert und wirtschaftet das BRiD-„EU“-VSA-Monopol illegal in der Deutschen Heimat.

Wer küsst Deutschland wach?

Wer holt die alte Heimat aus dem Dornröschenschlaf, lässt sie vom kleinen ins große wachsen, auferstehen!

Wie lange wollen die Deutschen noch staatenlos bleiben?

Staatenlos sind die Deutschen derweilen allemal, weil dem Deutschen Reich seine Rechtskräftigkeit unterbunden wird und die BRiD nach Völkerrecht kein Staat ist. 
Es wäre ja auch absurd zu behaupten, man sei ein Staatsbürger:

Wie kann man ein Staatsbürger sein, wenn der „Staat“ gar kein Staat ist?

In einem besetzten Land ist man doch vielmehr ein Gefangener, ein Sklave, eben ein Staatenloser, ohne wirkliches Recht.

Besetzt ist nicht frei und souverän!

Deutsche Lasagne
Nach dem sich die Besatzungsmächte über das Deutsche Reich gelegt haben, schichtete man die BRiD darüber, breit bestrichen mit amerikanischer Hackfleischsauce und geriebenem „EU“-Käse, wird sie solange im „EU“-Zentral-Ofen gebacken, bis von Deutschland nichts mehr übrig bleibt.

sd

Sensation! Erster Türke wurde Fußball-Weltmeister!


unsere Meinung ist ja bekannt. Wir akzeptieren nur Spieler, die gebürtige Deutsche sind und deren Eltern bereits als Deutsche geboren wurden.

Dann ist die Hautfarbe zweitrangig.

Persönlich sind mir abstämmige Afrikaner bekannt, mit denen ich gemeinsam in Salzburg studierte. Ihre Familien leben schon seit 40 Jahren in Deutschland. Sie sind nicht nur integriert, sie sind voll assimiliert….

Leider sind das Ausnahmen, zugegeben.

Bei Özil sieht das völlig anders aus. Özil ist ein Politikum. Jeder Kommentator hat die Anweisung, seinen Namen sooft wie möglich zu nennen,

Schwächen nicht zu erwähnen oder schlimmstenfalls leicht anzudeuten.

Ein durchschnittlicher Spieler wie Özil, der bei jedem deutschen Spiel stets zur Stamm-Elf gehörte…..wer anderer Meinung ist steht jedem offen.

Für mich ist Özil ein Befehl von Merkel an Löw…lass ihn spielen…egal wie.

Özil selber weigerte sich gegen die Türkei zu spielen! 

Es gibt genug Auffälligkeiten, die unsere Kritik bestätigen.

Schade.

Als Weltmeister können wir nur eine Mannschaft akzeptieren, die die deutschen Kriterien erfüllen.

Dennoch. Verdient war es……Allerdings trauen wir der FIFA nicht.

Wir halten Betrug und Absprache durchaus für möglich…………..aber das muss ja nicht stimmen, so hoffen wir. 

 

Aisha and Muhammad – in voller Länge


der Film wurde, wie zu erwarten, unverzüglich von youtube gesperrt. Einige engagierte Widerständler setzten trotzdem den Film wieder online…doch bleibt er es nicht lange.

Wir haben den Film gesichert und bieten ihn über TruTube an.

Hier in voller Länge:

 

aisha

.

 

Kurznachrichten 28-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


 

kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Blitzer:

Manche Tempomessungen werden von Autofahrern als unfair empfunden, weil gleich hinter dem Verkehrsschild geblitzt wird. Das ist zwar nicht grundsätzlich unzulässig, kann aber dazu führen, dass kein Fahrverbot verhängt werden darf. Das hat das Oberlandesgericht Celle in einer aktuellen Entscheidung hervorgehoben. Grundsätzlich soll der Abstand zwischen einem Verkehrsschild und der Messung demnach mindestens 150 Meter betragen. Dieser Puffer darf nur mit gutem Gründen unterschritten werden, etwa an Gefahrenstellen (Az.: 2 SsBs 364/13).

■ Peinliches Detail:

Es ist bekannt, dass ein deutscher BND-Doppelagent durch eine vom Verfassungsschutz abgefangene Mail enttarnt wurde. Wentger bekannt ist, wen der Verfassungsschutz als Erstes informierte: US-Agenten. Die Ermittler wollten von den Amerikanern wissen, welchem Deutschen ein bestimmter Google-Mail-Account gehört, und begründeten das mit Spionageverdacht. So wurde der Mann über die US-Agenten vorgewarnt.

■ Änderung bei Lebensversicherungen:

Nach einem Verkauf von Lebensversicherungen sind die Auszahlungen nach einer Steueränderung durch den Bundestag ab sofort nicht mehr steuerfrei. Die Bundesregierung begründet die Rechtsänderung damit, durch den Verkauf einer Lebensversicherung verliere die Versicherung den Zweck der Risikovorsorge bei Eintritt des Versicherungsfalls.

Damit entfalle die Grundlage für den steuerfreien Bezug der Versicherungssumme, weil für den Erwerber ausschließlich die Renditeerwartungen aus der Kapitalanlage relevant seien.

Der Verkauf der Lebensversicherung stellte bisher eine Alternative zur Kündigung der Versicherung dar. Die Bürger konnten auf diese Weise aus der Versicherung aussteigen, ohne zu viel Geld zu verlieren. Keine Steuerpflicht entsteht jedoch auch weiterhin bei Übertragungen im Zusammenhang mit Scheidungen oder Nachlässen.

■ Chip für Menschen:

Der österreichische Abgeordnete Marcus Franz fordert für Menschen einen »implantierbaren Chip«, auf dem alle notwendigen medizinischen Daten gespeichert sind«. Auf diesem Chip seien dann »Daten gespeichert, welche medizinisch relevant sind«. Die elektronische Gesundheitsakte (ELGA) würde so mit dem gläsernen Menschen kombiniert.

■ Geheimplan für Euro-Crash fertig:

bei er britischen Zentralbank (Bank of England) ist ein Geheimplan für den erwarteten wirtschaftlichen Zusammenbruch der Euro-Zone erarbeitet worden. In dem Plan sind unter anderem die Rettung von britischen Banken und das Durchführen von Schuldenschnitten zum Nachteil privater britischer Gläubiger geregelt. Das Financial Policy Committee der Londoner Regierung hatte die wichtigsten Institutionen der Finanzwelt angewiesen, sich für den möglichen Euro-Crash zu rüsten. Die britische Regierung hat nach jetzt bekannten Angaben auch neue Notstandsgesetze entworfen, weil erwartet wird, dass die Börse irgendwann komplett zusammenbrechen wird.

■ USA totalitär?

Massive Kritik am US-Geheimdienst NSA übt deren ehemaliger Technikchef William Binney. Der 70 Jahre alte Geheimdienstler warf zum Auftakt der Sitzung jenes Untersuchungsausschusses, welcher die massenhafte Überwachung von Bürgern, Unternehmen und Politikern durchleuchten soll, der NSA einen »totalitären Ansatz« vor. Er sagte: »So etwas ist ansonsten nur von Diktaturen bekannt.«

■ Schadensersatz für Kokaintod?

Muss eine Versicherung zahlen, wenn eine Schauspielerin während einer Filmproduktion an einer Überdosis Kokain stirbt? Das Oberlandesgericht Köln zumindest wertet den Drogentod von Maria Kwiatkowsky, die 2011
vorsätzlich während einer Pause bei Dreharbeiten Rauschgift genommen hatte, als Unfall. Und jetzt soll die Gothaer 550000 Euro Entschädigung bezahlen, weil das Drehbuch umgeschrieben werden musste.

■ Abzocke:

Der deutsche Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) will die geplante Pkw-Maut neben Autobahnen auch auf Bundes-, Landes- und Kommunalstraßen erheben. Die Niederlande und Österreich wollen dagegen vor den Europäischen Gerichtshof ziehen.

■ Teurer Stammgast:

Die deutsche Lufthansa hat erfolgreich einen Fluggast verklagt, der für 745 Euro ein umbuchbares Ticket für die Flugstrecke München-Zürich gekauft hatte. Der Reisende hatte aber wohl nie die Absicht zu fliegen. Stattdessen buchte er sein Ticket 36 Mal um – nachdem er jeweils in der Business-Lounge kostenlos gegessen hatte. Die Fluggesellschaft erstritt nun vor dem Amtsgericht München 55 Euro pro Besuch in der Business-Lounge (Az.: Z 213 C 31293/13).

■ Ureinwohner nur erfunden:

Im Januar 2011 wurde die Nachricht verbreitet, am Amazonas in Brasilien seien etwa 600 südamerikanische Ureinwohner entdeckt worden, welche noch nie Kontakt zur Zivilisation gehabt hätten. Nun haben Umweltschützer eingestanden, dass es sich bei den Beweisfotos um gestellte Aufnahmen mit Brasilianern im Lendenschurz handelte, mit der diese die Abholzung des Regenwaldes aufhalten wollen. Die Umweltschützer hatten weltweit von Forschern Gelder in Millionenhöhe bekommen, um sie zu den (angeblichen) Ureinwohnern zu führen.

———————————-

kopp 28-14

Gesundheit: Gemüse gesünder als Obst…


Obst ist angeblich wahnsinnig gesund, weil reich an Vitaminen und Nährstoffen. Bislang hat das niemand ernsthaft bezweifelt. Aber aufgepasst. Es gibt Gemüse, welches weitaus gesünder ist.

Die Kleinsten haben es manchmal in sich. Wie eine jetzt veröffentlichte Studie der William Paterson University of New Jersey ergab, gilt das auch für den Nährstoff- und Vitamingehalt verschiedener Gemüse- und Obstsorten. Die US-Forscher untersuchten insgesamt 47 Obst- und Gemüsesorten auf ihren Gehalt an Rohfasern, Eiweiß, Calcium, Kalium, Eisen, Thiamin (Vitamin Bi), Riboflavin (Vitamin B2), Nicotinsäure (Vitamin B3), Folsäure, Zink, Pyridoxin (Vitamin B6), Cyanocobalamin (Vitamin B12) sowie die Vitamine A, C, E und K.

Ganz oben steht die Brunnenkresse Brunnenkresse Brunnenkresse2

Und dann haben sie diese mit dem Tagesbedarf eines Durchschnittsmenschen verglichen. Dabei schnitten die winzigen Blättchen der Brunnenkresse mit Abstand am besten ab. Die Forscher gaben ihr deshalb 100 Punkte.

Auch Chinakohl erreichte mit 92 Punkten ein Spitzenergebnis, gefolgt von Mangold mit 89 Punkten. Grüne und Rote Bete erreichten immerhin 87 Punkte. Spinat konnte sich mit 86 Punkten noch sehen lassen. Schon etwas abgeschlagen folgte Chicorée mit 73 Punkten. Paprika findet sich mit 41 Punkten im Mittelfeld. Da kann der oft gelobte Rosenkohl mit 32 Punkten nicht mithalten.

Als nicht viel besser erwies sich Broccoli mit 35 Punkten. Tomaten kamen nur auf 20 Punkte. Grüner Blattsalat schnitt übrigens mit 71 Punkten viel besser ab als der beliebte, weil knackige Eisbergsalat (eigentlich eine Kohlart), der nur auf 18 Punkte kam. Die meisten Obstsorten folgten abgeschlagen auf den hinteren Plätzen, weil sie im Vergleich zu Gemüse eine unausgewogene Nährstoffzusammensetzung haben.
Außer Vitamin C haben sie in der Regel kaum etwas zu bieten. So landete die weiße Grapefruit mit zehn Punkten auf dem letzten Platz. Nicht viel besser schnitten Süßkartoffeln ab.

Die Forscher weisen in ihrem in der Fachzeitschrift CDC-journal Preventing Chronic Disease veröffentlichten Bericht darauf hin, dass die Brunnenkresse ihre Spitzenposition nicht nur ihrem hohen Gehalt an den Vitaminen A und K verdankt, sondern auch ihrem Gehalt an Glucosinolat-Verbindungen, die vor Krebs schützen sollen. Nicht von ungefähr gilt die Brunnenkresse seit Langem nicht nur als Nahrungs-, sondern auch als Heilpflanze und wird daher mittlerweile bewusst kultiviert.

Wirkung und Anwendung von Brunnenkresse

  1. Akne

  2. appetitanregend

  3. Anregung des Stoffwechsels

  4. Appetitlosigkeit

  5. chronisches Rheuma

  6. Ekzeme

  7. Frühjahrskur

  8. Gallen- und Blasensteinbeschwerden

  9. gallentreibend

  10. harntreibend

  11. magenstärkend

  12. Rheuma

  13. schleimlösend

  14. stoffwechselanregend

  15. unreine Haut

  16. verdauungsfördernd

  17. zur Festigung lockerer Zähne

——————————————-

kopp 28-14

Zukunftsaussicht (auch ohne Crash und Kriege) Die Lebensqualität wird sich für fast jeden dramatisch verschlechtern…


zukunftsaussichtFür AUDIO bitte Bild anklicken…

Es gibt Berufe, die gelten als solide und sicher. Eltern empfehlen sie ihren Kindern. Doch manch einer, der heute noch einen solchen Beruf erlernt, wird wohl schon bald ganz sicher arbeitslos.
Wenn man Zukunftsforscher befragt, welche Berufe krisensicher sind und auch in einer Generation noch existieren werden, dann treffen sie zurfachst die gleiche Aussage: Jeder Zweite wird in Zukunft das Doppelte seines heutigen Einkommens erzielen, aber dafür dreimal so viel wie heute arbeiten müssen. Und: Spätestens im Jahr 2030 wird die andere Hälfte der Menschen im deutschsprachigen Raum keine regelmäßige Arbeit mehr haben. Das heißt: Alle werden immer unzufriedener. Weil die einen zwar ein hohes Einkommen haben, dafür aber fast rund um die Uhr arbeiten müssen. Und die anderen unendlich viel Zeit, aber kein Einkommen haben werden.

Welche Berufe empfiehlt man Kindern?

Die Lebensqualität wird sich also für fast jeden dramatisch verschlechtern. Und der Sozialstaat wird daran nichts verändern können, weil jene, die fast rund um die Uhr arbeiten müssen, auch die Früchte ihrer Arbeit sehen wollen. Es ist klar, dass Hilfsarbeiter und Ungelernte in dieser angeblich
jetzt sehr schnell Realität werdenden Zukunftswelt nicht die geringste Chance haben werden. Aber welche Berufe empfiehlt man seinen Kindern oder Enkeln heute, damit diese in der Welt von morgen nicht zu den Verlierern gehören werden? Fast jeder Beruf, der früher als sicher galt, steht heute auf dem Prüfstand oder ist dem Untergang geweiht. Auch Handwerk hat schon lange nicht mehr den sprichwörtlich goldenen Boden. Schuhmacher, Buchbinder oder Steinmetze haben eine brotlose Zukunft.

Aber auch für Maurer und Bauarbeiter wird es in wenigen Jahren schon kaum noch einen
Bedarf geben. In China sind schon jetzt riesige 3D-Drucker im Einsatz, die aus Zement und Bauschutt pro Tag die Fertigteile für zehn neue Häuser »ausdrucken«, welche dann von Robotern zusammengesetzt werden. Ein solches Haus ist umweltfreundlich und kostet als Rohbau an Ort und Stelle weniger als 4000 Euro. Bohren, hämmern und zuschneiden entfällt. Es ist eine reine Frage der Zeit, wann diese Technik auch zu uns kommen wird – und Massen von Bauarbeitern und anderen Berufen rund um den Bau überflüssig macht.

Nicht anders ist es mit Journalisten. Jeder fünfte Jugendliche erwägt heute, einen Beruf aus der Medienwelt zu erlernen und Journalist zu werden. Und ganze Hochschulen sind mit Studierenden gefüllt, welche das Abfassen und Bearbeiten von Texten erlernen. Dabei erobern Roboterjournalisten längst Ressort für Ressort.

Der von Maschinen generierte Journalismus ist keine ferne Zukunftsmusik, sondern Realität: In Los Angeles schreiben Roboter die Erdbebenwarnungen für Onlinemedien. Im Sportbereich setzen fast alle Agenturen Meldungsapparate für Spielberichte ein. Und gerade erst hat die Nachrichtenagentur AP mitgeteilt, dass sie von sofort an Geschäftsberichte und die Bilanzberichterstattung von Unternehmen vollautomatisch von Robotern erledigen lassen wird. Computer machen aus Daten und Zahlen blitzschnell Nachrichtenartikel. Und die Hersteller der Maschinen arbeiten längst auch daran, dass die Roboter schon

bald auch Nachrichten aus Politik oder dem lokalen Umfeld vollautomatisch aufbereiten sollen. Roboter haben weder eine Kündigungsfrist noch Mutterschutz, Krankheiten oder eine Gewerkschaft im Hintergrund. Sie werden nicht nur den klassischen Journalismus zum aussterbenden Beruf machen. Gerade erst hat Mercedes-Benz auf der Autobahn bei Magdeburg den ersten von einem Roboter gelenkten Lkw vorgestellt.

Das System namens »Highway Pilot« kommt auf der Autobahn ohne den lenkenden Einfluss des menschlichen Fahrers aus. Nur mit einem Ensemble aus Kameras, Radar und Sensoren ist der Lkw in der Lage, das Verkehrsgeschehen allein zu kontrollieren -quasi ein Autopilot. Eingebaut in den Lastwagen ist das System »Mercedes Actros«. Künftig soll es auch in Pkw, kleine Limousinen und Transporter eingebaut werden. Die Botschaft ist klar: Lkw-Fahrer, Taxifahrer und Kurierdienste können sich schon mal nach einer neuen Betätigung umschauen. Die Automatisierung macht vor nichts mehr halt.

Automaten und Roboter übernehmen nicht mehr nur schwere Arbeit und einfache Handgriffe. Mit zunehmender Rechenleistung erobern sich Computer auch Einsatzgebiete, die bisher den Menschen Vorbehalten waren. Zwischen 1945 und 1980 sanken die Kosten pro Recheneinheit um durchschnittlich 37 Prozent pro Jahr. Seither hat sich der Rückgang der Kosten noch weiter beschleunigt. Automaten übernehmen heute fast alle Jobs von Telefonisten. Auch anspruchsvolle Berufe wie Typographen sterben mit ihnen aus.

Der Bankkaufmann wird arbeitslos

Automaten übernehmen immer größere Arbeitsbereiche von Metzgern, Bäckern, Tischlern und Schreinern, die vor allem Maschinen einstellen und bedienen können müssen. Auch der Bankkaufmann, einst Inbegriff beruflicher Sicherheit, wird in der nächsten Generation ebenso arbeitslos sein wie der Buchhalter, weil Automaten die Funktionen übernehmen. Was also sollte man heute als junger Mensch erlernen? Nein, das ist kein Scherz. Die französische Regierung scheint jedenfalls ratlos zu sein, wie man den bohrenden Fragen der Zukunft auf dem Gebiet der Schaffung sicherer Arbeitsplätze begegnet.

Wenn – wie eingangs beschrieben – künftig die Hälfte der Menschen dreimal so viel wie heute arbeiten muss, in welchen Berufen wird sie das dann tun? Gesundheit wird die neue »Religion der Zukunft«.

Entsprechend gut sind die Aussichten in der Bio-, Gesundheits- und Pflegebranche. Der Arzt wird künftig mehr verdienen denn je zuvor. Bis zum jahr 2020 müssten allein im ambulanten Bereich mehr als 50000 Ärzte ersetzt werden, darunter knapp 24000 Hausärzte. Und auch für Ingenieure, IT-Spezialisten, Physiker, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer gilt: Die Nachfrage wächst stärker als das Angebot.

Gesucht werden auch Altenpfleger und Pflegemanager. Weil wir immer älter werden, brauchen wir in den nächsten zehn Jahren etwa 300000 zusätzliche Pflegekräfte. Zudem werden in Krankenhäusern oder Altenheimen Fachkräfte gesucht, die sich um Verwaltung und Organisation der Pflege kümmern. Die Ausbildung zum Altenpfleger dauert drei Jahre für Vollzeit (Teilzeit: fünf Jahre). Am meisten verdient man mit einem Studium von Pflegemanagement oder Pflegewissenschaften, Dauer etwa sechs Semester. Quereinsteiger und Studienabbrecher werden künftig gute Chancen als Mechatroniker haben. Der garantiert krisensichere Arbeitsplatz wird unentbehrlich, weil moderne Maschinen, Anlagen und Fahrzeuge immer mehr und komplexere Elektronik enthalten.

Die Ausbildung zum Mechatroniker dauert etwa 3,5 Jahre. Und es gibt den Studiengang: Mechatronik/Maschinenbau, Dauer etwa sieben bis zehn Semester. Ähnlich gute Aussichten werden Anlagentechniker im Bereich von Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik haben. Auch für Forscher und Entwickler sind die Zukunftsaussichten blendend, ebenso für Agrarwissenschaftler, Logistikexperten und für chemische, technische und physikalische Prüfer. Optiker, Fachkräfte in Apotheken, Immobilienberater und Sozialpädagogen werden hingegen zu den Verlierern gehören, weil ihre Arbeit entweder von Maschinen oder Computerprogrammen übernommen werden wird oder es einfach keine Nachfrage mehr geben wird.

Der Landarzt wird zum Spitzenverdiener

Neu wird auch der Beruf des Tele-Chirugen, der über weite Entfernungen mithilfe von Robotern und Kameras Menschen operieren wird. Gerade in dünn besiedelten ländlichen Regionen wird der Patient dann von einem kleinen medizinischen Team vorbereitet, den Rest übernehmen die sicher geführten Roboterhände des Arztes.

Die Zukunftsforscher behaupten auch, dass die Schere zwischen Arm und Reich so extrem auseinandergehen wird, dass die Reicheren sich vor den aufbegehrenden Armen werden schützen müssen. Arm werden jene sein, welche wegen geringerer geistiger Fähigkeiten komplexe Maschinen nicht steuern oder an komplexen Arbeitsabläufen nicht teilnehmen können.

Die größte Frage wird dann sein, wie viel jene, die viel Arbeit haben werden, jenen, die auch bei bestem Willen keine ihren Fähigkeiten entsprechende Arbeit bekommen können, um des sozialen Friedens willen abzugeben bereit sein werden.

Und wenn das dann nicht mehr funktioniert, dann werden auch Berufe, welche Arbeitende vor dem Unmut der Nicht-Arbeitenden schützen, eine große Zukunft haben. Also Sicherheitskräfte.

———————————-

kopp 28-14

Berliner spinnen…90% wählen rot und grün…mit solchen Folgen: Im Berliner Stadtteil Kreuzberg wurde eine Schule geschlossen, weil nicht einmal Geld für die Heizkosten vorhanden war. Statt Schülern kamen „Asylbewerber“. Und für die stehen nun Millionen zur Verfügung.


Senat schickt Bauarbeiter, welche Umbauten nach den Wünschen der „Flüchtlinge“ vornehmen sollen.

Ulrich Gospodar ist der frühere Direktor der Gerhart-Hauptmann-Schule Gerhart-Hauptmann-Schulein der Kreuzberger Ohlauer Straße. Er hat den Bürgermeister wegen Veruntreuung von Steuergeldern angezeigt. Das Strafverfahren könnte mehr als pikant werden. Denn was der Schulleiter in einem offenen Brief dazu berichtet, erscheint kaum glaublich.

Den Erpressern wurde nachgegeben

Es ist bekannt, dass die Gerhart-Haupt-mann-Schule seit dem 24. Juni 2014 von „Asylbewerbern“ besetzt wird.

Die „Flüchtlinge“ fordern ein uneingeschränktes Bleiberecht für alle „Asylbewerber“. Das lehnen der Senat und auch der Innensenator Frank Henkel (CDU) ab.

Zugesagt wurde lediglich eine Prüfung jedes Einzelfalls. In der letzten Juniwoche wurden die „Asylbewerber“ zum freiwilligen Auszug aus der Hauptmann-Schule aufgefordert.

Rund 190 gingen, etwa 40 widersetzten sich und drohen seither, vom Dach zu springen oder das Gebäude in Brand zu setzen. Um die Schule ist seither ein Großaufgebot der Polizei im Einsatz. Allein die Einsatzkosten betragen bislang weit mehr als fünf Millionen Euro. Und es werden täglich mehr.

Die Entwicklung hat Ulrich Gospodar,sch den früheren Direktor der Gerhart-Hauptmann-Schule, fassungslos gemacht. Denn seine Schule wurde geschlossen, weil angeblich kein weiteres Geld mehr für den Unterhalt vorhanden war. In seinem Schreiben an die Berliner Staatsanwaltschaft heißt es: »Aus Kostengründen stand uns damals kein Hausmeis-

ter zu. Aus denselben Gründen wurde nur sparsam geheizt. Seminare konnten nur bedingt durchgeführt werden.« Heute stellt der Bezirk für die Besetzer Wasser, Strom, Müllabfuhr und Heizung zur Verfügung.

Dazu der Direktor: »Der unerschütterliche Glaube an die Rechtstreue des Bezirksbürgermeisters wurde erschüttert und durch die Erkenntnis ersetzt, dass der Bezirk den Unterhalt für das Gebäude zur Lehrerausbildung nicht mehr bezahlen wollte, wohl aber für letztendlich Kriminelle, die – im Gegensatz zu Lehrern – unsere Gesellschaft nicht unbedingt positiv bereichern.«

Er habe den Bau aus der Kaiserzeit mit schmiedeeisernen Toren, Kassettendecken und Parkettböden stets gepflegt – heute nimmt der Senat es hin, dass mit dem Parkett geheizt wird. Gospodar schreibt weiter: »Die Beseitigung der Beschädigungen des Gebäudes wird hohe Geldsummen verschlingen, somit werden öffentliche Gelderveruntreut (…). Erhalten Sie mir meinen Glauben, dass auch ein Bezirksbürgermeister sich nicht über geltendes Recht hinwegsetzen darf.“

Anfang Juni 2014 gab der Berliner Senat dem Druck der „Flüchtlinge“ nach. Sie dürfen weiter in der Schule bleiben und bekommen sogar Hausausweise, welche sie als eine Art legale Mieter darstellen -dafür zog die Polizei ab.

Die nun legalisierten Hausbesetzer dürfen die alte Schulau-la und einen Pavillon für Veranstaltungen nutzen. Und sie bekommen vom Senat – in nicht genannter Höhe – eine regelmäßige »finanzielle Unterstützung«. Zudem wurde ihnen zugesichert, dass ihre Asylanträge »großzügig« geprüft werden.

Man kann sich vorstellen, wie das auf den früheren Schuldirektor Ulrich Gospodar wirkt, der sparsam heizen musste, weil angeblich kein Geld da war.

„Asylbewerber“ haben eine Schule besetzt.Flüchtlinge-Asylbewerber-Protestmarsch-Berlin

Und der Staat schaute zu und gewährt den Rechtsbrechern nun finanzielle Unterstützung. Das Beispiel blieb nicht ohne Folgen: Rund 80 „Asylbewerber“ haben dann auch in Nürnberg das Gelände des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge besetzt.

Nach einer vom Bayerischen Flüchtlingsrat verbreiteten Erklärung fordern sie die Anerkennung ihrer Asylanträge und drohten, in den Hungerstreik zu treten. Die „Asylbewerber“ warfen der Bundesrepublik »rassistische Gesetze« vor und verlangten zugleich ein Gespräch mit dem Präsidenten des Bundesamts. Der zögerte nicht lange und ließ das Gelände von der Polizei räumen.

Unterdessen hat der Berliner Senat in der Gerhart-Hauptmann-Schule in der Kreuzberger Ohlauer Straße neue Duschen für die Flüchtlinge einbauen lassen.

Wie jetzt bekannt wurde, hat er auch zugestimmt, dort ein »internationales Flüchtlingszentrum« zu finanzieren.

Und strafrechtliche Verfolgung hat keiner der Hausbesetzer,Neger Überfall Wien groß welche die Schule verwüstet haben, zu befürchten.

Diakonie und Caritas haben Berater für die Flüchtlinge abgestellt. Und der Senat schickt Bauarbeiter, welche Umbauten nach den Wünschen der „Flüchtlinge“ vornehmen sollen.

Der Berliner Tagesspiegel schreibt dazu: »De facto wurde ein Zehn-Punkte-Papier der „Flüchtlinge“ mit ihren Forderungen so akzeptiert.«neger

Im Klartext: Der Rechtsstaat hat kapituliert. Man darf gespannt sein, was der Staatsanwalt dazu sagen wird. 

———————————

KOPP 28-14

 

Alexander Dugin – Ohne Rebellion, ohne Kampf keine Souveränität… die Deutschen werden von innen und außen vernichtet…


Veröffentlicht am 11.07.2014

In diesem Interview mit der Zeitschrift ZUERST! erläutert Alexander Dugin, Professor für Soziologie an der Moskauer Staatsuniversität, Philosoph und Geopolitik-Experte, seine Ansichten zur andauernden US-Besatzung Deutschlands und dem Weg zurück zur Souveränität.

• Youtube: http://www.youtube.com/user/Reconquis…
• Facebook: https://www.facebook.com/ReconquistaG…
• Twitter: https://twitter.com/ReconquistaGer
• Google+: https://www.google.com/+ReconquistaGe…

.

Alexander Dugin – Ohne Rebellion, ohne Kampf keine Souveränität… die Deutschen werden von innen und außen vernichtet…


Veröffentlicht am 11.07.2014

In diesem Interview mit der Zeitschrift ZUERST! erläutert Alexander Dugin, Professor für Soziologie an der Moskauer Staatsuniversität, Philosoph und Geopolitik-Experte, seine Ansichten zur andauernden US-Besatzung Deutschlands und dem Weg zurück zur Souveränität.

• Youtube: http://www.youtube.com/user/Reconquis…
• Facebook: https://www.facebook.com/ReconquistaG…
• Twitter: https://twitter.com/ReconquistaGer
• Google+: https://www.google.com/+ReconquistaGe…

.

„Friedliche“ Moslems gibt es nicht…können jederzeit radikalisiert werden


Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 12. Juli 2014 in der Münchner Fußgängerzone.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

http://kein-islamzentrum-in-münchen.de/

 

.