Hallo alle zusammen!

Der allseits beliebte, hochintelligente und bis zum Umfallen für die BRiD kämpfende Taschentuch-Heuler Gauck, spricht bei den Wirtschafts-„Flüchtlingen“ von absolut bestens ausgebildeten, studierten und mehrsprachigen Leuten….sozusagen:

nach Deutschland kommt nur die Creme de la Creme der Hochintelligenz! Arbeitswütig und das Herz voller Liebe zu Deutschen und deren Land….

Nebenbei: es gibt rund 9 Millionen Arbeitslose einschließlich der Deutsche in sogenannten „Ein-Euro-Jobs“ ……

Das vermittelt Gauckie.

Stimmt das? Aus dem gesamten deutschsprachigen Bereich erhalten wir immer wieder, laufend, Mitteilungen über die „Asylanten“-Lage…..

Seltsam…..bisher war noch nie eine auch nur ansatzweise ähnliche Beschreibung der ausgehungerten und ärmlichen Asys darunter, wie sie Gauckie-Maus der Öffentlichkeit mitteilt.

Noch seltsamer…..auch aus dem fremdsprachigen Ausland kommen nur gegenteilige Meldungen….in Frankreich brennt der Baum….durch Algerier und vielen anderen Universitäts-Absolventen die doch so unbarmherig verfolgt werden……von wem eigentlich?

Ach ja, vermutlich von dem Geist, der da heißt: „Geld für nichts…“.

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BERLIN. Bundespräsident Joachim Gauck Joachim-Gauck-Gaukler-Guess-August-der-Nation-Bundespraesident-Placebo-Politiker-Luegner-Intrigant-Schleimer-Pastor-Prediger-qpress hat die deutsche Asylpolitik gerügt.

„Viele der „Flüchtlinge“, die es bis nach Deutschland geschafft haben, sind hochmobil, flexibel, mehrsprachig, leistungs- und risikobereit“.

Deswegen müsse die Bundesrepublik bereit sein, mehr Asylsuchende aufzunehmen.

Sollten die Deutschen sich nicht dafür einsetzen, drohten sie ihre „Selbstachtung“ zu verlieren.

„Wir könnten mehr tun. Wir könnten manches besser tun“, betonte Gauck. Beim Schutz der „EU“-Außengrenzen dürften deswegen die Menschenrechte der „Asylsuchenden“ nie vergessen werden. „Eine gemeinsame europäische Flüchtlingspolitik hat sicherzustellen, daß jeder „Flüchtling“ von seinen Rechten auch Gebrauch machen kann – nicht zurückgewiesen zu werden ohne Anhörung der „Fluchtgründe“, gegebenenfalls auch Schutz vor Verfolgung zu erhalten.“

Zudem sprach er sich dafür aus, „Asylbewerbern“ schneller den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt zu öffnen. Davon würden auch die Herkunftsländer profitieren. „Wir wissen inzwischen zum Beispiel, daß Immigranten dreimal so viel Erspartes in ihre Herkunftsländer überweisen, wie öffentliche Entwicklungsgelder fließen“, lobte Gauck. „Grundsätzlich sollten wir überlegen, wie mehr Durchlässigkeit zwischen den Zugangswegen ‘Asyl’ und ‘Arbeitsmigration’ geschaffen werden kann.“

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Bundespräsident: Deutschland soll mehr Asylbewerber aufnehmen

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Andreas
Andreas
19/07/2014 00:03

Der Gauckler hört nur das, was er hören will und lügt, dass sich die Balken biegen.

Arcturus
01/07/2014 02:49

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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