Ihr Ziel ist die Weltherrschaft…treu dem Befehl aus dem Koran: Moslems formieren sich in Zürich

EMBRACH – ZH – Die islamistische Bewegung el-Furkan lehnt Demokratie ab und wirbt Mitglieder in der Schweiz. Ihre Anhänger propagieren den Heiligen Krieg.

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Ihr Ziel ist nicht weniger als die Weltherrschaft – sie wollen einen islamischen Gottesstaat.

Mit grüner Fahne wirbt el-Furkan für ihre Anliegen, die Anhänger der Gemeinschaft rufen zum Heiligen Krieg auf, dem Dschihad.

Seit einem Jahr in der Schweiz aktiv

In Deutschland wird el-Furkan vom Verfassungsschutz beobachtet. Seit knapp einem Jahr sind die radikalen Islamisten auch in der Schweiz aktiv. In Embrach ZH steht ihre Moschee – in einem Industriegebiet. Sie ist zum Treffpunkt der Schweizer Salafisten-Szene geworden.

«El-Furkan möchte sich via Embrach in der Schweiz installieren», sagt Saïda Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam. Die Organisation richte sich vor allem an junge Albaner. «Mit dem Krieg in Syrien und Irak sind die Extremisten offensiver geworden.»

In seinen Ansprachen hetzt der Vordenker von el-Furkan, Imam Alparslan Kuytul, gegen die Demokratie. «Wir lehnen ausser der islamischen Zivilisation jegliche Zivilisation ab», sagt er in einem Video auf der Schweizer Internet-Seite der Gemeinschaft.

Gebetszeiten werden in Saudi-Arabien berechnet

An einem Freitag sitzen in Embrach rund 25 junge Männer im Aufenthaltsraum der Moschee. Sie stammen aus dem Kosovo, aus Albanien oder Bosnien. Alle tragen Bärte, manche ein langes Gewand. Der Imam betont stolz, dass die Gebetszeiten für den jetzigen Ramadan in Saudi-Arabien berechnet werden.

Wie radikal die jungen Männer wirklich sind, die sich hier treffen, zeigt sich auf Facebook. Ein junger Mann mit bosnischen Wurzeln, der aus der Schweiz zum Dschihad nach Syrien reiste, bewertet das Gotteshaus mit der Bestnote.

«Das hätte man verhindern müssen»

Ein anderer, der die Moschee regelmässig besucht, verbreitet auf seinem Profil Propagandabilder der Terroristen von Isis, die nun weite Teile des Irak kontrollieren. Gleichzeitig ist er stolz darauf, an der Bahnhofstrasse für die radikale Organisation Lies! unterwegs zu sein (siehe Box).

Der Gemeinderat von Embrach ist sich bewusst, wie heikel der Salafisten-Treffpunkt in der Gemeinde ist. «Es ist nicht gut, eine Gemeinschaft in unserem Dorf zu haben, die andere Religionen und unsere Gesellschaft in Frage stellt», sagt Gemeindepräsident Erhard Büchi (FDP). Und Daniel Spiess, Präsident der lokalen SVP: «Man hätte verhindern müssen, dass sich diese Gemeinschaft hier niederlässt.»

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http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/ihr-ziel-ist-die-weltherrschaft-radikale-islamisten-formieren-sich-in-zuerich-id2949339.html

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Kategorien:Ausländerkriminalität, Islam, Schweiz, Zuwanderung

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Arcturus
5 Jahre zuvor

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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