Mit dem Zweiten sieht man mehr Rassismus

rass

Der Moderator Amiaz Habtu wurde in Eritrea, dem afrikanischen Nord-Korea, geboren. Er wurde wegen seiner Gesinnung und Hautfarbe vom linksradikalen Zeitgeist gefördert.

Habtu scheint kein Symphatisant seiner deutschen Gastgeber zu sein…ist er gar deutschfeindlich?

Nutzt er die Sendung bei ZDFNeo für weitere Lügen und Propaganda gegen die ethnischen Deutsche in derem eigenen Land?

Habtu ist das Gegenteil von Akif Pirrinci…..mit anderen Worten: Hass-Propaganda gegen offene Meinungsfreiheit

 

Der neue Rassenwahn heißt „Antirassismus“. Welch bizarre Blüten die Fixiertheit vieler Gutmenschen auf Rassenfragen treibt, können ZDFneo-Zuschauer am Donnerstag erleben: Dann wollen die „Irgendwas mit Sozial“-Theoretiker Juliane Degner und Mark Schrödter sowie Moderator Amiaz Habtu den „Rassisten in uns“ ans Licht zerren. Zentrale Figur der TV-Doku ist jedoch Jürgen Schlicher, ein unsympathischer Diversity-Management-Trainer. Sein Credo lautet: „Gott sei Dank haben nicht mehr alle Leute mit einem guten Job in Deutschland auch einen deutschen Namen.“

Moderator Habtu läßt keinen Zweifel, wohin die Reise gehen soll. Gleich zu Beginn zitiert er eine Studie, nach der ein Viertel der Deutschen ausländerfeindlich sei. „Rassismus ist ganz subtil im Alltag – und doch offensichtlich“, ohne diese absurde These auch nur einmal mit echten Fakten untermauern zu können.

Solche „Antirassismus-Trainings“ fußen auf Ideen der amerikanischen Lehrerin, Feministin und Lesben-Aktivistin Jane Elliot. Sie hat in den 1960er Jahren dieses Experiment entwickelt, das seitdem ein Klassiker der Diversity-Erziehung ist und mit dem reihenweise amerikanische Kinder im Sinne der politischen Korrektheit konditioniert werden.

Schlicher war Elliots Schüler. Für seinen „Workshop“ wurden vom ZDF 39 Teilnehmer angeheuert und anhand ihrer Augenfarbe selektiert: Blauäugige hier, Braunäugige dort. Blauäugige werden schikaniert, Braunäugige hofiert. Damit sollen sogenannte Mechanismen der Diskriminierung aufgedeckt werden. Das heißt, Rassismus durch Rassismus austreiben.

Die Teilnehmer verstehen den Psychoterror nicht und reagieren irritiert. Weil alle an das Honorar zu denken scheinen, schreitet niemand gegen das barsche Auftreten Schlichers ein. Für die beiden Sozial-Berater prompt ein Beweis dafür, daß Zeugen sich aus Gründen der Gruppendynamik nicht gegen Diskriminierung wenden.

Schlicher hetzt die Braunäugigen auf: Sie sollen Blauäugige so diskriminieren, wie – seiner Meinung nach – „kleine, behinderte, dunkelhäutige oder nichtchristliche Menschen in unserer Gesellschaft behandelt werden“. Niemand widerspricht dieser steilen These. Fast alle Teilnehmer ordnen sich den politisch korrekten Dogmen des Pseudowissenschaftlers unter. Diese Untertanenmentalität ist das eigentlich Erschreckende an dem Experiment. Lichtblick: Mehrere mutige Teilnehmer brechen ab. Sie sind die freiheitsliebenden Individuen, die sich nicht manipulieren lassen. Leider eine Minderheit.

So gesehen ist auch der Wissenstest, der mit den Teilnehmern durchgeführt wird, aussagekräftig. Die Braunäugigen bekommen die Hälfte der Antworten eines Ankreuztestes vorgesagt und sollen sich dann über die Blauäugigen lustig machen, weil die weniger wissen. Damit spiegeln die Macher nolens volens die Absenkung von Bildungsstandards in Deutschland zugunsten von Migranten wider. Ihnen selbst wird diese Anspielung natürlich nicht klar, weil sie glauben, darin die (fiktive) Privilegierung der deutschen Mittelschicht gegenüber Migranten abgebildet zu haben.

Die Absicht, so die Trainer, sei es, zu zeigen, „mit welchen Gefühlen Menschen ihr Leben lang zu kämpfen haben, die wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft, ihrer Religion, ihrer sexuellen Neigung oder ihres Geschlechts benachteiligt werden“.

Dabei dürfte es sich heute in Deutschland wohl um Phantomschmerzen handeln, während die deutsche Jugend auf Straßen und Schulhöfen längst das Gegenteil erlebt.

Die Sendung beantwortet auch die Frage, was rassistisch ist: „Ein rassistischer Vorfall ist eine Begebenheit, die das Opfer oder irgend jemand anderes als rassistisch empfindet.“ Also Menschen wie Jane Elliot. Mit diesem Konzept aber läßt sich jeder im Handumdrehen zum Rassisten oder Opfer von Rassismus machen. Die Sendung praktiziert genau das, wovor sie selbst in der 65. Minute warnt: „Diskriminierung funktioniert nach einem einfachen Prinzip – ein klares Feindbild wird geschaffen.“

Für „Rassismusforscher“ ist der Deutsche das Feindbild.

Die Produzenten solcher Trainings bezwecken die billige Manipulation der Teilnehmer.

Es lohnt sich trotzdem, die Sendung aus einer anderen Perspektive anzusehen: nämlich wie leicht Leute auf Diversity-Propaganda hereinfallen.

Der Rassist in uns. 10. Juli, 22.15 Uhr, ZDFneo

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jf 28-14

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[…] ZDFneo: Ein angsteinflößendes Experiment zeigt, wie leicht Teilnehmer auf linke Propaganda hereinf…. […]

jojo471160
06/07/2014 09:55

Hier noch einmal ein Beispiel, besser nicht mehr von rot-grüner Politik zu sprechen, denn das vermittelt ein falsches Bild der gegenwärtigen Politik
http://assimilation1secularism.wordpress.com/2014/07/05/im-westen-startet-die-mission-migrant-der-cdu/
Ich interpretiere das jetzt so:
„Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt“. Der Islam wird mit staatlicher Repression bei uns durchgesetzt werden.
Leider hat nwhannover Recht, daher glaube ich dass es die Bürgerwehren sein werden, die uns zur Verteidigung der Menschenrechte zusammenschweißen werden.

nwhannover
05/07/2014 20:42

Diese Form der Manipulation oder Panikmache, Verblödung wird in den Hinterzimmern der Systemmedien konstruiert. Nun ist es unsere Aufgabe, Pflicht mit den uns gegebenen Mitteln etwas entgegenzusetzen. Schade nur das wir alle zerstreut, jeder backt seine eigenen Brötchen, vor sich hinarbeitet. Dabei überschneiden wir uns mit Themen, Inhalten. Das Ergebnis ist im obigen Text zu sehen, der Bürger schaut das, was einheitlich ist, bundesweit propagiert wird. Da wird ihm Sicherheit, eine klare Linie suggeriert. Eine Lösung wie wir an einen Tisch kommen könnten, sollten, würden habe ich auch nicht. Ich bedaure es.

Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
Als Strassenbahnfahrer, hätte er ein Ticket der NWO und würde sicher fahren! So hat er es nicht, also nur Mitläufer! Glück, Auf, meine Heimat!

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