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Das Erfolgsrezept islamischer Terrorkonzerne

Politiker haben uns Demokratie im Nahen Osten und ein friedliches Zusammenleben mit Muslimen versprochen. Stattdessen haben wir mehr Terror als je zuvor bekommen. Was steckt wirklich dahinter?

Was haben uns Politiker in den letzten Jahren nicht alles suggeriert: Mit dem Einmarsch im Irak sollte das Land befriedet werden. Heute gibt es dort mehr Gewalt als jemals zuvor. Mit dem Einmarsch in Afghanistan sollte unsere Freiheit am Hindukusch verteidigt werden. Ganz leise haben wir uns inzwischen aus dem Terrorland zurückgezogen. Die Revolutionen von Libyen bis Ägypten sollten Freiheit und Demokratie bringen.

Stattdessen kamen Terror und Unterdrückung. Von Pakistan über Afghanistan, den Irak und Syrien bis hin nach Mali und dem Norden Nigerias beherrschen immer mehr islamische Terrorgruppen die Schlagzeilen. Dabei ist Bin Laden doch tot. Aber der Kampf gegen den Terror hat damit offenkundig kein Ende gefunden, obwohl wir Soldaten geschickt und Milliarden für den Terrorabwehrkampf ausgegeben haben. Wie passt das alles zusammen? Und wer zieht im Hintergrund die Fäden?

Auf den ersten Blick scheinen islamische Terrorgruppen, die wie Boko Haram in Nigeria Mädchen versklaven oder wie ISIS im Irak und in Syrien reihenweise »Ungläubigen« den Kopf abschneiden, nur ein Haufen verrückter Menschen zu sein, welche den Weg ins tiefste Mittelalter beschritten haben. Verstehen kann man den Erfolg, den die in ihren Zielen mittelalterlich anmutenden Kämpfer haben, nur, wenn man eine unbequeme Wahrheit akzeptiert: so profitieren die islamischen Terrorgruppen heute vom wirtschaftlichen Niedergang der westlichen Staaten, von der Finanz- und Wirtschaftskrise, die irgendwann wohl nur noch in einer Katastrophe enden kann.

Denn je stärker der radikale Islam mit all seinen verschiedenen Terrorablegern wird, umso schwächer ist in der Realität die westliche Welt. Der rasante Aufstieg der Terrorgruppen ist nichts anderes als ein brutales Spiegelbild unseres Niedergangs. Wir wollen das allerdings nicht hören. Denn bei näherer Betrachtung haben die scheinbar so mittelalterlichen Gruppen unsere wirtschaftlichen Erfolgsrezepte nur kopiert und setzen sie rücksichtslos ein.

Alle erfolgreichen islamischen Terrorgruppen arbeiten heute schließlich nach dem Erfolgsrezept westlicher Unternehmen. Wie multinationale Konzerne haben sie Geschäftspläne, Expansionspläne und vor allem eine perfekte Marketingabteilung. Ihre Öffentlichkeitsarbeit und ihre Strukturen wurden einfach von westlichen Firmen kopiert. Und zwar perfekt. Nur haben Terrorgruppen im Gegensatz zu Konzernen keinerlei Beschränkungen, weder eine Börsenaufsicht noch Kartellämter oder andere Wettbewerbshüter.

Der auf uns dümmlichmittelalterlich wirkende neue ISIS-Führer al-Baghdadi listet in jährlich veröffentlichten Rechenschaftsberichten für seine Anhänger ganz genau auf, wie viel Munition man bei welchem Terrorakt (»Märtyrer-Einsatz«) verbraucht und wie viel man zugleich an Gegenwerten etwa in Form von Ölfeldern oder ausgeraubten Banken erobert hat. Und er präsentiert Expansionspläne, welche Schritt für Schritt die Übernahme des »Marktes« durch seine Anhänger vorgeben. Der Islam ist dabei nur ein Bindeglied.

Zur Hochzeit ein Geländewagen Geländewagen

In Wahrheit sind die Terrorgruppen multinationale Terrorkonzerne, welche Massen junger Männer eine wirtschaftliche Perspektive geben, welche ihnen die Regierungen vor Ort schon lange nicht mehr bieten können. Alle jungen Männer, die sich Terrorgruppen wie ISIS anschließen,-bekommen schließlich ein monatliches Gehalt von umgerechnet mindestens 290 Euro. Das ist in Ländern wie dem Irak, wo es mehr als 80 Prozent Jugendarbeitslosigkeit und kein Sozialsystem gibt, eine anständige Summe.

Zur Hochzeit gibt es einige Zehntausend Euro und für die neue Familie gleich auch noch einen Geländewagen als Geschenk. Das erklärt, warum auch immer mehr Jugendliche aus Europa den Verlockungen der Terrorgruppen erliegen, welche mit martialischen Bildern von Hinrichtungen vor allem an den Männlichkeitskult appellieren. Für Jugendliche, die in Europa oder der islamischen Welt außer Sozialhilfe bis ans Lebensende schlicht keine Lebensperspektive haben, ist das alles verlockend.

Es bedeutet aber auch, dass unser im Niedergang trudelndes Wirtschaftssystem keine Antworten mehr für jene Menschen hat, welche bei uns nicht gebraucht werden.

Der Dschihadismus der Terrorkonzerne hätte also ohne unseren wirtschaftlichen Niedergang keinen Erfolg.

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Kopp 30-14

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ZukunftEnterprise
ZukunftEnterprise
27/07/2014 09:00

Das liegt an euren Kinderschutz und an eure Gesetze, weil ihr in jeden Land euch einmischt und ihre Kultur zerstört. Ihr schlaft ,seit dumm und Krank. Schlaf mal schon weiter mit euren Lügen. Arschlöcher

jojo471160
27/07/2014 09:04

Wenn sie euch verbraucht haben, ergeht es euch nicht besser. Aber im Moment ist es tatsächlich so. Der wahre Feind sitzt ganz woanders, nämlich in den Konzernsesseln.

ZukunftEnterprise
ZukunftEnterprise
27/07/2014 16:43
Reply to  jojo471160

Du hast immer noch nicht begriffen und bist nicht in der Zukunft. Der Zukunft findet im Weltraum statt. Arschloch also lüg mich nicht an. Schlaf weiter und träum mal schon. Dummes Arschloch

jojo471160
27/07/2014 20:19

Scher dich zum Teufel.

ZukunftEnterprise
ZukunftEnterprise
30/07/2014 09:25
Reply to  jojo471160

Lapper ruhig noch weiter, ich glaube nicht an Teufel oder Götter. Sondern ich glaube nur an die Natur die aller Mutter

jojo471160
30/07/2014 16:14

Warum dienst ihm dann? Ein Naturgläubiger drückt sich nicht so aus wie du, der ist noch menschlich.

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