kleine Tipps und Anregungen…


des Öfteren taucht immer wieder die Frage auf:

was können wir dem System entgegensetzen?

Nun, irgendwie beginnt alles im Kleinen…ähnlich des Schneeballs der zur Lawine wird.

Ich gehe mal davon aus, dass jeder ein Auto hat. Was befindet sich an diesem Gerät? Zwei Nummernschilder.

Kein Problem, normalerweise. Das KFZ-Schild gehört dem Wageninhaber, denn er muss es ja kaufen.

Tatsächlich ist rechtlich nur der Bereich mit dem Kennzeichen als behördlicher Bereich geschützt.

Was finden wir ganz links? in so einem blauen Feld? Ein Symbol eines Vereines von Verrückten.

Damit fahren wir tagtäglich herum und machen Reklame für dieses deutschfeindliche Konstrukt.

Warum?

Ich, das heißt wir alle von den Mitarbeitern von deutschelobby machen das schon lange nicht mehr.

Wir haben das überklebt. Es gibt im Internet proplemlos und billig kleine Aufkleber nach jedem Geschmack.

http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Dautomotive&field-keywords=KLEINE+Aufkleber+&rh=n%3A78191031%2Ck%3AKLEINE+Aufkleber+

wie wäre es damit?

   

 

sie alle sind in der Größe erhältlich die genau über das „EU“-Bild passen.

Natürlich kann es auch eine schöne Blume oder ein Tier……..sein.

Hauptsache der Teufels-Krake wird nicht mehr als Werbung durch die Gegend kutschiert.

Übrigens:

ich war schon dreimal mit dem Auto und dem „Überkleber“ beim TÜV. es wurde nie beanstandet!

Kann auch nicht! Denn dieser Bereich des Nummernschildes ist frei, er gehört dem Eigentümer. er gehört Euch!

Lasst Euch also nichts einreden. Dieser Punkt ist abgesichert.

Und ein wenig Courage gehört schon dazu? Oder?

Also:

nicht brummelnd in der Ecke sitzen, sondern  zumindest das tun was jeder kann, was weder Arbeit noch nennenswert Geld kostet.

Aber es setzt ein Zeichen!

Ach so: wir nutzen das Symbol mit dem Adler auf schwarz-weiß-rot……….kann man ja je nach Geschmack immer wieder mal gegen ein anders Zeichen austauschen. Zum Beispiel der Adler mit „Deutsches Reich“ als Überschrift ist sehr eindrucksvoll…

WIGGERL

 

Johann Saiger über Ukraine, Deutschland und Russland


hoch-interessant…fachlich und sachlich auf höchstem Stand….

unbedingt ansehen….weiterverbreiten und sich mehr als nur ernsthafte Gedanken über das Erfahrene machen….teilt Eure Meinung im Kommentarbereich mit…schlagt Möglichkeiten vor, die wir gemeinsam gegen das VS-…gegen das anglikanische Hetz-System anwenden können…..

Politische Unruhen bis hin zu Kriegen – die Welt scheint derzeit im Chaos zu versinken. Während uns in Deutschland viele Krisenherde „weit weg“ erscheinen, ist jedoch der Konflikt in der Ukraine quasi in unmittelbarer Nähe. Und nicht nur das: Im Falle einer Verschärfung der Situation könnte vor allem Deutschland gefährdet sein, so die Ansicht von Johann A. Saiger (Midas Goldbrief).
Wie er zu dieser Einschätzung kommt, wie er die Situation Russlands und der USA beurteilt, wie es um aktuelle Geopolitik und den Weltfrieden insgesamt steht: unter anderem darüber haben wir mit Johann Saiger im August 2014 gesprochen. Der Börsen-Experte beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Thematik „Krieg und Frieden im Wirtschaftszyklus“ und hat gute Kontakte nach Russland – in diesem Video-Interview haben wir ihn zu den Ergebnissen seiner Recherchen gefragt.

Quelle: Responsa Liberta TV

.

Deutschland ist in höchste Gefahr….durch die USA verschuldet…mit voller Absicht. Die amerikanische Waffen lagern in Deutschland…ein russischer Schlag wird nicht gegen England, Frankreich oder sonstwo erfolgen, sondern mit aller Gewalt gegen die US-amerikanischen Basen in Deutschland……das kostet Millionen Deutschen das Leben…die USA erreicht was sie will…Krieg gegen Russland über und auf deutschem Boden…die USA und andere europäische Länder werden kaum berührt…..Deutschland endgültig vernichtet….

Wer trägt die Schuld? Der deutsche Michel mit seiner US-amerikanischen angezüchteten „Treue“….mit seiner Dummheit und seiner kriminellen und massenmord-treibenden Medien und der wahnsinnigsten Regierung ohne jede Opposition, die jemals auf deutschem Boden ihre Macht mißbraucht hat……

Michel….schlaf weiter…nur aufwachen wirst du nie mehr, denn vorher verglühst du im Feuersturm….dann kannst du ewig schlafen, du elender schleimender us-stiefelleckender Abschaum….du Abziehbild unserer Ahnen…du Beleidigung eines jeden Germanen…

harte Worte…direkt aus tiefstem Herzen…aber irgendwann muss es mal heraus….wer anderer Meinung ist, bitte teilt es uns allen mit…wir warten gerne darauf…gebt uns Hoffnung oder schreibt, was ihr fühlt….

Wiggerl

.

A- BOMBEN AUF BRiD? WO WÜRDEN SIE FALLEN?

http://deutschelobby.com/2014/08/10/a-bomben-auf-brid-wo-wurden-sie-fallen-bevorratung/

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Johann Saiger über Ukraine, Deutschland und Russland


hoch-interessant…fachlich und sachlich auf höchstem Stand….

unbedingt ansehen….weiterverbreiten und sich mehr als nur ernsthafte Gedanken über das Erfahrene machen….teilt Eure Meinung im Kommentarbereich mit…schlagt Möglichkeiten vor, die wir gemeinsam gegen das VS-…gegen das anglikanische Hetz-System anwenden können…..

Politische Unruhen bis hin zu Kriegen – die Welt scheint derzeit im Chaos zu versinken. Während uns in Deutschland viele Krisenherde „weit weg“ erscheinen, ist jedoch der Konflikt in der Ukraine quasi in unmittelbarer Nähe. Und nicht nur das: Im Falle einer Verschärfung der Situation könnte vor allem Deutschland gefährdet sein, so die Ansicht von Johann A. Saiger (Midas Goldbrief).
Wie er zu dieser Einschätzung kommt, wie er die Situation Russlands und der USA beurteilt, wie es um aktuelle Geopolitik und den Weltfrieden insgesamt steht: unter anderem darüber haben wir mit Johann Saiger im August 2014 gesprochen. Der Börsen-Experte beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Thematik „Krieg und Frieden im Wirtschaftszyklus“ und hat gute Kontakte nach Russland – in diesem Video-Interview haben wir ihn zu den Ergebnissen seiner Recherchen gefragt.

Quelle: Responsa Liberta TV

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Deutschland ist in höchste Gefahr….durch die USA verschuldet…mit voller Absicht. Die amerikanische Waffen lagern in Deutschland…ein russischer Schlag wird nicht gegen England, Frankreich oder sonstwo erfolgen, sondern mit aller Gewalt gegen die US-amerikanischen Basen in Deutschland……das kostet Millionen Deutschen das Leben…die USA erreicht was sie will…Krieg gegen Russland über und auf deutschem Boden…die USA und andere europäische Länder werden kaum berührt…..Deutschland endgültig vernichtet….

Wer trägt die Schuld? Der deutsche Michel mit seiner US-amerikanischen angezüchteten „Treue“….mit seiner Dummheit und seiner kriminellen und massenmord-treibenden Medien und der wahnsinnigsten Regierung ohne jede Opposition, die jemals auf deutschem Boden ihre Macht mißbraucht hat……

Michel….schlaf weiter…nur aufwachen wirst du nie mehr, denn vorher verglühst du im Feuersturm….dann kannst du ewig schlafen, du elender schleimender us-stiefelleckender Abschaum….du Abziehbild unserer Ahnen…du Beleidigung eines jeden Germanen…

harte Worte…direkt aus tiefstem Herzen…aber irgendwann muss es mal heraus….wer anderer Meinung ist, bitte teilt es uns allen mit…wir warten gerne darauf…gebt uns Hoffnung oder schreibt, was ihr fühlt….

Wiggerl

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A- BOMBEN AUF BRiD? WO WÜRDEN SIE FALLEN?

http://deutschelobby.com/2014/08/10/a-bomben-auf-brid-wo-wurden-sie-fallen-bevorratung/

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1400 Kinder in Rotterdam von Kanacken aus Pakistan missbraucht


Rotterdam…….hat DWD recht….schließlich sind das wertvolle Facharbeiter und der Stoff aus dem die Zukunft ist…sagt nicht nur der Genius Gauck…..also lediglich Kollateralschäden? notwendige Opfer zur Einführung einer Wohlfühl-Einwanderung?…nur mal so, als Idee…

Urteil des Bundesverfassungsgerichts: auch illegale „Asylbewerber“ bekommen mehr Geld


Asylbewerber stehen in der Zentralen Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber (ZAE) in Zirndorf (Bayern).

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Auch Asylbewerber müssen eine menschenwürdige Existenz führen können. Das hatten die Verfassungsrichter klargestellt. Nun schafft die Regierung dafür eine neue Basis. Dennoch kommt Kritik von den Grünen und der Caritas.

Asylbewerber sollen in Deutschland künftig generell höhere Leistungen bekommen als über Jahrzehnte üblich. Mehr als zwei Jahre nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts machte das Bundeskabinett am Mittwoch den Weg für eine Neuregelung des Asylbewerberleistungsgesetzes von Sozialministerin Andrea Nahles (SPD) frei. In der Debatte um Asylbewerber aus Balkanstaaten mahnte Innenminister Thomas de Maizière, die gestiegenen Zahlen könnte die Akzeptanz für politisch Verfolgte in Deutschland untergraben.

Das Bundesverfassungsgericht hatte die Höhe der Leistungen 2012 als unvereinbar mit dem Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum erklärt. Seitdem bekamen die Betroffenen bereits durch eine Übergangsregelung mehr. Im Vergleich dazu sinken die Beträge in der Regel nun etwas. Zuvor hatte es über 20 Jahre niedrigere Leistungen ohne Anpassung gegeben. Unter der schwarz-gelben Vorgängerregierung war eine Novellierung des Gesetzes gescheitert.

Die Leistungshöhe soll künftig aufgrund ähnlicher statistischer Größen zur Finanzlage der Privathaushalte wie etwa bei Hartz IV ermittelt werden. So kann ein Asylbewerber etwa 352 Euro bekommen. negerDas sind rund 40 Euro weniger als ein Arbeitslosengeld-II-Bezieher, denn Asylbewerber müssen zum Beispiel Hausrat nicht selbst finanzieren. Enthalten sind Sachleistungen wie Essenspakete und Taschengeld.

Die Zeit, in der Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz gezahlt werden, wird von 48 Monaten auf 15 Monate gekürzt. Danach gibt es in der Regel höhere Leistungen entsprechend Sozialhilfe. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene haben künftig mehr Anspruch etwa auf Schulessen, Ausflüge oder Lernförderung.

26 Prozent aus Balkanstaaten

Länder und Kommunen werden 2015 um 31 Millionen Euro und ab 2016 um 43 Millionen Euro jährlich entlastet. Denn bestimmte Gruppen mit humanitären Aufenthaltstiteln fallen nicht mehr unters das Leistungsgesetz, sondern bekommen Grundsicherung oder Sozialhilfe. Kliniken und Ärzte erhalten Behandlungskosten in Eilfällen künftig in der Regel von den Kommunen erstattet.

Nahles und de Maizière pochten darauf, die Debatte um sogenannte Armutseinwanderung aus EU-Staaten nicht zu vermischen mit der Debatte um Flüchtlinge. Der Innenminister wandte sich zudem gegen den Eindruck, er habe in früheren Äußerungen Obergrenzen für den Zuzug von Flüchtlingen gefordert. „Bei Asylbewerbern werden wir jeden Asylantrag prüfen. Da kann es aus Verfassungsgründen keine Obergrenzen geben.“

Debattiert werden muss laut de Maizière gleichwohl, wieviele Flüchtlinge Deutschland als reiches Land aufnehmen kann. Schutzbedürftige sollten Schutz bekommen. „Das bedeutet aber umgekehrt auch, dass diejenigen, die nicht politisch verfolgt sind, in Deutschland keinen Asylstatus bekommen sollen.“ 26 Prozent aller Asylbewerber kämen aus Balkanstaaten. „Das erschwert die Zustimmung für die Aufnahme von Asylbewerbern, die wirklich Schutz verdienen.“

Die Zahl der Menschen, die in Deutschland Asyl beantragen, steigt zurzeit stark an. Im ersten Halbjahr 2014 stellten rund 77 000 Menschen einen Antrag – fast 60 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Die Grünen kritisierten, wegen der harten Linie im Innenressort bleibe es bei Diskriminierung: „Besonders erbärmlich ist, dass Schwarz-Rot – trotz all der dramatischen Todesfälle in deutschen Asylunterkünften – nicht bereit ist, die minimalmedizinische Versorgung des Asylbewerberleistungsgesetzes zu verbessern.“ Dabei gebe eine EU-Richtlinie dies vor. Auch die Caritas forderte unter anderem deshalb die Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetz.

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http://www.berliner-zeitung.de/politik/-neues-gesetz–asylbewerber-bekommen-mehr-geld,10808018,28239192.html

die Deutschen wurden seit Jahrzehnten belogen…dass muss aufhören


Wjatscheslaw Seewald hat uns heute ein Skype interview gegeben, er ist ein Unternehmer, Russisch-germanischer Forscher und Botschafter zur globalen Menschheitsführung.

Er ist auch der Meinung dass das Deutsche Volk, seit langer Zeit belogen wird und das es schon mittlerweile mehr und mehr Menschen gibt die es verstehen.

Die Jugend von Deutschland interessiert sich nicht so für die Politik, aber die Politik interessiert sich für die deutsche Jugend.

Jeder muss verstehen, wenn er eine gute und glückliche Zukunft für sich und seiner Familie haben will, so muss er sich schon jetzt darüber Gedanken machen.

Moderatorin – Dascha Schulz

Ukraine-Krieg: Nato holt sich Königsberg zurück…offiziell gehört Königsberg nicht zu Russland…zu wem dann?


in der allgemeinen Propaganda gegen Russland, in dem sich bis zur Erschöpfung seit Monaten täglich präsentierendem Thema Ukraine und Krieg…

versucht nun die NATO alle Mittel.

So wird der nur verwaltungstechnische „russische“ Bereich Königsberg als eigentlicher Bestandteil der „EU“ entdeckt.

Das ist so weder historisch noch politisch oder völkerrechtlich haltbar.

Wenn Königsberg von der russischen Verwaltung befreit wird, dann kann es nur dem Stand von 1937, sprich 31.08.1939, folgend dem Deutschen Reich zugeordnet werden. Denn Königsberg ist ein völkerrechtlicher Teil des international rechtlich voll existierendem Deutschen Reich.

Der BRiD kann Königsberg nicht zugeordnet werden, da die BRiD rein völkerrechtlich nur ein künstliches Konstrukt ist. Sie kann kein Nachfolger des Deutschen Reiches sein.

Deshalb gibt es auch keinen  Friedensvertrag. Denn ein offizieller Friedensvertrag würde die Grenzen zumindest von 1937 wiederherstellen.

Also einschließlich sämtlich ostdeutscher Gebiete wie u.a.:  Schlesien, Pommern, Posen, Ostpreußen, Westpreußen, Memelland, Kolberg, Breslau, Danzig, Königsberg, siehe Bundesanzeiger Nr. 149, 5.8.1952, Der Spiegel Nr. 3, 18.01.1956 Anspruch des Deutschen Reiches nach der „Schwabenland“-Expedition 1938/1939“ S. 32, (17.12.1938-11.04.1939).

Das Sudetenland, Elsaß und weitere Gebiete wurden hierbei nicht aufgeführt, sind aber unzweifelhaft historisch deutsche Gebiete mit entsprechender Zugehörigkeit zum Deutschen Reich.

Völkerrechtlich ohne Vorbehalt fand im August 1938 die freie Abstimmung in Österreich statt. Sie ergab ein überragendes Ergebnis von „JA“ zum Eintritt in das Reich. Diese Abstimmung darf nicht von Fremdmächten rückgängig gemacht werden.

Österreich ist und bleibt die reichsdeutsche Ostmark. Daran gibt es historisch und völkerrechtlich nichts zu rütteln.

Doch bleiben wir bei Königsberg. Wird Königsberg nun für VS-amerikanische Interessen, zwecks Ablenkung „NATO“ genannt, benutzt, um dort sogenannte NATO-Truppen zu stationieren?

Dies wäre der falsche Weg. Zuerst müßte der Prozess der Rückführung in das Deutsche Reich erfolgen. Mit allem was dazugehört. Also auch die Rückgabe der polnisch-verwalteten deutschen Ost-Gebiete.

Dies darf bei solchen Nachrichten niemals vergessen werden. Königsberg gehört weder der NATO und schon gar nicht der „EU“.

Warum so genau? Weil Königsberg ein Teil des Deutschen Reiches ist und das Deutsche Reich keinerlei Verträge mit „EU“ oder/und Nato hat…..

Bei all diesen Hintergründen müßte jedem klar werden, warum die Feindstaaten und ihre Büttel in Berlin/Bonn sosehr an  ihrem Machwerk „BRD“ hängen……..

Doch Wahrheit bleibt Wahrheit…….man kann Geschichten fälschen, Generationen belügen und mit falschen Vorstellungen und EInstellungen impfen……doch ist das alles nur ein Trugbild…ein Scheingebilde, dass niemals bestehen kann….

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k%C3%B6lnigsberg+wird+wieder+unser+ppq.so

Im Kampf um die Ukraine hat die kanadische Nato-Vertretung jetzt erstmals Nägel mit Köpfen gemacht und die derzeitigen Expansionspläne des westlichen Militärbündnisses mit einer Karte beim Kurznachrichtendienst Twitter vorgestellt. Angeblich um russischen Soldaten, die sich in den vergangenen drei Tagen mehrfach auf ukrainisches Hoheitsgebiet “verirrt” hatten, bei der Orientierung zu helfen, twitterten die Kanadier eine simple Karte. Geografie könne „hart sein“ hieß es dazu. Man wolle deshalb mit einem kleinen „Reiseführer für russische Soldaten, die sich ständig verlaufen und aus Versehen in der Ukraine landen für Aufklärung und Abhilfe sorgen.

Wie hart Geografie wirklich ist, zeigt aber erst die genaue Betrachtung der kanadischen Nato-Karte: Dort, wo zwischen Litauen und Polen die russische Exklave Königsberg liegt, derzeit noch ein Stück russisches Staatsgebiet, haben die kanadischen Expansionsexperten bereits für eine Neuaufteilung gesorgt. Wie die Nato-Länder Polen, Litauen, Lettland und Estland ist  Königsberg in Weiß gehalten, nicht in dem Rot, mit dem das Staatsgebiet Russlands markiert ist.

Königsberg  ist von Kanada aus gesehen zwar nicht „not Russia“, aber aus Nato-Sicht betrachtet ein Stück EU-Inland, das nicht zu Russland gehört. Geografie kann nicht nur hart sein, sie kann auch viel über die Sicht auf die Welt verraten.

Freude auch bei den letzten Vertriebenen in Deutschland, jetzt, wo Königsberg bald wieder unser ist.

Inzwischen hat der „Spiegel“ der Landnahme der Nato seinen Segen gegeben – auch laut dem Nachrichtenmagazin gehört Königsberg wieder uns

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http://brd-schwindel.org/ukraine-krieg-nato-holt-sich-koenigsberg-zurueck/

http://www.politplatschquatsch.com/2014/08/ukraine-krieg-nato-holt-sich-konigsberg.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-kanadier-geben-moskau-geografie-nachhilfe-per-tweet-a-988496.html

Von der Leyen zur „Sprachpanscherin des Jahres“ gewählt


Für ihren Auftritt bei der Internationalen Münchner Sicherheitskonferenz im Februar dieses Jahres hat sich Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) den Negativtitel „Sprachpanscher des Jahres 2014“ eingehandelt.

Obwohl bei der Tagung zahlreiche Simultandolmetscher übersetzt hätten, habe von der Leyen Englisch gesprochen, rügte der in Dortmund ansässige Verein Deutsche Sprache (VDS).

Sprachwelt deutsche vds

Das sei eine schlimme Absage an die deutsche Sprache.

Deutsch-Schützer zeichnen gerne Prominente aus

Der private Verein vergibt seine Negativauszeichnung seit 1998 vor allem an Prominente und Organisationen, die Deutsch und Englisch vermischen.

In diesem Jahr setzten die Deutsch-Schützer die ProSiebenSat.1 Media AG wegen Sendungen wie „The Voice Kids“ oder „talk talk talk – Die Late Show“ auf Platz zwei ihrer Liste.

Wolfgang Joop als „Englisch-Schwätzer“ gekürt

Der Hamburger Modemacher Wolfgang Joop belegte den dritten Platz. Als Juror bei „Germany’s next Topmodel“ sei er als „penetranter Englisch-Schwätzer“ aufgefallen.

Über die ausgewählten Kandidaten hatten 36.000 Vereinsmitglieder abgestimmt.

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http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_70820138/von-der-leyen-zur-sprachpanscherin-des-jahres-gewaehlt.html

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Nachtrag

wir bezeichnen das explizit:

Minsterin – Eid zum Wohle des Deutschen Volkes – Missachtung des höchsten Kulturgutes – = Hochverrat

oder ist jemand anderer Meinung?

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Serie Ostdeutschland historisch: Königsberg: englische Massenmörder gegen Frauen und Kinder…Vor siebzig Jahren löschten britische Bomber die historische Innenstadt Königsbergs aus


versuchter Vernichtungsschlag gegen Preußens Herz

königs

Der angelsächsische Luftkrieg gegen die zivile schutzlose Bevölkerung des Großdeutschen Reich scheint sich nicht auf das Territorium der heutigen Bundesrepublik beschränkt zu haben.

Diesen Schluß legen nicht nur den Bombenterror gegen Zivilisten cum grano salis rechtfertigende Elaborate von Autoren wie Rolf-Dieter Müller („Der Bombenkrieg 1939–1945“, 2004), sondern auch Arbeiten nonkonformer Historiker wie Horst Boog und Jörg Friedrich nahe.

Ostdeutsche Städte waren kein „Reichsluftschutzkeller“

Das sind blinde Flecken, die sich vielleicht aus der Wucht der Angriffe auf das Ruhrgebiet, auf mitteldeutsche Metropolen wie Leipzig oder mit dem Bombenterror auf Hamburg und in Dresden und auf die furchtbaren Opfer in Berlin, Pforzheim oder Darmstadt erklären. Was nicht heißt, daß sich die Bevölkerung zwischen Stettin und Memel im ungefährdeten „Reichsluftschutzkeller“ befand. Gerade Pommerns Hauptstadt mit dem größten deutschen Ostseehafen wurde von Briten und US-Amerikanern mehrfach heimgesucht. 1943 gerieten Danzig und Marienburg ins Visier westalliierter Bomber. Unmittelbar nach dem deutschen absolut notwendigen Präventiv-Angriff auf die Sowjetunion setzte der erste Angriff der sowjetischen Luftwaffe auf Königsberg ein. Das war nicht mehr als ein Nadelstich, aber ab 1943 luden Stalins Bomber regelmäßiger ihre Last über Königsberg, über Gumbinnen, Insterburg, Tilsit und Memel ab.

Das kostete Menschenleben, erschütterte indes bis zum Sommer 1944 nicht das Bewußtsein der Ostpreußen, weiterhin verhältnismäßig privilegiert fast friedensmäßig zu leben. Das Königsberger Luftgaukommando schien die Sorglosigkeit zu teilen, denn weder wurden die Jägerstaffeln noch die Flakbatterien verstärkt.

Der erste Angriff, von der Royal Air Force mit 170 viermotorigen Lancaster-Bombern ausgeführt in der Nacht vom 26. zum 27. August 1944, traf daher eine wehrlose Stadt. Die meisten Schäden verzeichnete der Nordosten Königsbergs. Eine breite Schneise der Verwüstung reichte vom Villenvorort Maraunenhof bis an die Peripherie des Zentrums.

Militärische Anlagen blieben, abgesehen von ein paar Kasernen an der Cranzer Allee, unversehrt. Offenkundig war Königsberg weder als Garnison noch als Lazarettstandort oder als ein für die Ostfront wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Massenmörder Arthur Harris’ RAF ein interessantes Ziel.

Gewißheit darüber, daß es vielmehr darum ging, Königsberg als geistig-kulturelles Zentrum und steinernes Symbol des alten Preußen auszulöschen, brachte dann vom 29. auf den 30. August der zweite Angriff. Wieder erreichten knapp 200 Lancaster den Königsberger Luftraum um ein Uhr nachts.

Diesmal bestand ihre Hauptwaffe jedoch aus 40.000 kleinen, nur 13 Kilo schweren Flammstrahlbomben, die den historischen Stadtkern einäschern sollten.

Es brauchte kaum fünf Stunden, um dieses teuflische Vorhaben zu realisieren. In der Morgendämmerung standen auf dem Kneiphof nur noch Ruinen, darunter der Dom, die alte Universität, Kants Wirkungsstätte, die seit langem Stadtarchiv und Stadtbücherei beherbergte, sowie das spätbarocke Kneiphöfsche Rathaus.

Bomber sollten kulturelle Substanz vernichten

Unter den ältesten Gebäuden hatte es das die Altstadt dominierende Königsberger Schloß am schwersten mitgenommen. Zerstört waren alle historisch bedeutenden Gotteshäuser, die wertvollsten Zeugen Königsberger Bürgerkultur, Schulen, Buchhandlungen, Museen. Ebenso das malerische Speicherviertel, die „Lastadie“ am Pregelufer.

Den Paradeplatz umgaben nun die ausgebrannte neue Universität, die Ruinen der größten Buchhandlung Europas (Gräfe und Unzer) und des Opernhauses. Auch in den dicht bebauten östlichen Stadtteilen Sackheim und Löbenicht säumten lediglich Mauerreste die von Trümmern übersäten Gassen und Straßen.

Zwischen vierzig- und fünfzigtausend Menschen starben in beiden Angriffsnächten, 200.000 Königsberger galten danach als „ausgebombt“, mithin obdachlos.

Die menschenverachtenden britischen Luftkriegsstrategen werteten dies jedoch nur als glückliche Nebeneffekte der Umsetzung ihres Hauptziels, mit der alten Krönungsstadt Preußens ein Herzstück kultureller urbaner Substanz Deutschlands zu vernichten.

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frei nach

jf 36-14

Geheim – Die Giftgaslieferungen der USA und die Treue der Bild-Zeitung zu den Vereinigten Staaten


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Veröffentlicht am 27.08.2014

Mehr unzensiertes Wissen erhalten Sie in dem Bestseller „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“

Die Krisenherde brodeln weiterhin, der Konflikt um die Ukraine sowie die Geschehnisse im Irak. Es ist ja bekannt, das erste Opfer des Krieges ist nun mal die Wahrheit, doch was steckt wirklich dahinter?

Die Bildzeitung schlägt auch in diese Kerbe. Schaut man sich die Schlagzeile der Bild-Zeitung (Bild.de) an: „Ukraine wirft Russland Invasion vor“, dann stellt man sehr schnell fest, dass man sich nur eines bilden kann, nämlich die vorgefertigte Meinung der Bild-Zeitung. Und nicht, wie sonst angegeben: „Bild Dir Deine Meinung“. Einer der seit 1967 in der Unternehmensverfassung des Axel-Springer-Verlags festgelegten Grundsätze lautet nämlich, dass die Mitarbeiter das Transatlantische Bündnis unterstützen müssen.

Medien, Politik und Industrie agieren Hand in Hand zum eigenen Wohl, so dass sich beispielsweise Wirtschaftsbosse, Politiker, Militärs und Chefredakteure der größten deutschen Zeitungen (wie z.B. FAZ, Zeit, Süddeutsche und Bild) in Organisationen wie z.B. der Münchener Sicherheitskonferenz, dem Aspen Institut, Atlantikbrücke treffen.

Bei aktuellen Konflikten, kann man anhand der Berichterstattung der etablierten Medien sehr schön erkennen, dass diese nichts weiter sind, als Lokalausgaben der Nato-Pressestelle.

Im Gegenzug gibt es immer mehr Demonstrationen – wie z.B. die Montagsmahnwachen – die in mittlerweile über 100 deutschen Städten stattfinden, worüber so gut wie nichts in den Mainstreammedien berichtet wird. Unter dem Slogan: „Stoppt die Kriegspropaganda – Empört euch jetzt!“ wurde z.B. vor dem Gebäude des Spiegels demonstriert.

Jeder der aus dem System ausschert, wird bekämpft, was auch Xavier Naidoo aktuell erfahren musste, indem der Spiegel ihn als Neu-Rechter sowie Verschwörungstheoretiker diffamierte. Grund dafür war, dass er in einer Rede davon sprach, dass Deutschland ein besetztes Land ist und nicht souverän.

Warum ist Putin die größte Gefahr für die USA?

In der Jelzin-Ära sind die Amerikaner in Russland schon fast am Ziel gewesen, da sie über Beteiligungen an den Schlüsselindustrien wie Öl und Gas, aber auch den Medien, schon einen großen Profit aus dem Land gezogen hatten. Das änderte sich, nachdem Putin die Macht übernahm. Er bekämpfte mit nationaler Wirtschaftspolitik und Antispekulationsmaßnahmen das alte System und re-verstaatlichte bedeutende Vorkommen an Bodenschätzen und sicherte dem russischen Staat Mehrheitsbeteiligungen an der Energiewirtschaft und anderen Schlüsselindustrien. Aus diesem Grund ist Putin dem Westen ein Dorn im Auge und wird deswegen in den Medien verteufelt.

Russland ist einer der größten Goldbesitzer der Welt, hat einen stabilen Staatshaushalt und ist wirtschaftlich unabhängiger vom Westen als umgekehrt.  Neben seinen enormen Goldreserven verfügt es über riesige Mengen an Dollarreserven. Russland trennt sich vom Papier und kauft physisches Gold und verabschiedet sich damit ganz offen vom Dollar, um unabhängiger zu werden.

Ein weiterer Vorteil Russlands in einem kommenden Finanz-Krieg ist sein relativ stabiler Staatshaushalt im Gegensatz zur USA, die hoch verschuldet ist. Die begrenzten Möglichkeiten des Westens zeigen sich derzeit auch an dem scheiternden Versuch, Russland mit Sanktionen zu treffen. Tatsächlich schaden sich die westlichen Staaten selbst. Deutsche Exporteure haben im ersten Halbjahr bereits 3 Milliarden Euro verloren.

Hat die USA selbst Giftgas in den Irak geliefert?
Der frühere Außenminister Joschka Fischer sowie der amtierende Außenminister Steinmeier haben sich ausdrücklich für deutsche Waffenlieferungen an die Kurden im Nordirak ausgesprochen. Derweil unterstützen die USA die Kurden mit gezielten Luftangriffen auf die ISIS-Kämpfer. Erstaunlich ist, dass das Schicksal der Kurden, allen voran den Amerikanern – in der Vergangenheit egal war.

Jetzt freigegebene Dokumente der CIA aus 1980er Jahren belegen eindeutig die Zusammenarbeit der USA mit dem Irak bei Giftgasangriffen gegen den Iran. Der Reagan/Bush-Administration war bekannt, dass der Saddam Hussein Senfgas und Sarin bei Angriffen auf den Iran einsetzte. Mehr noch, die Chemikalien konnten nur mit der Unterstützung des damaligen Sondergesandten Donald Rumsfeld geliefert werden. Rumsfeld, war zu der Zeit eine erfolgreiche Führungskraft in der Pharmaindustrie, und ermöglichte so den Kauf des Giftgases.

Letztendlich ging und geht es nur um eines, um Geld um Macht.

Wir sehen uns demnächst hier auf dem Kanal, denn „Wer gegen den Strom schwimmt, der gelangt zur Quelle.“

Mehr unzensiertes Wissen erhalten Sie in dem Bestseller „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ http://www.macht-steuert-wissen.de/sh…

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge

 

Wochenrückblick…..paz35-14


Brüssel hat schon die
nächste Idee, wie
man den Deutschen
das Fell über die
Ohren ziehen kann

Was wir »brauchen«
Was Katrin Göring-Eckardt wirklich gesagt hat, wie wir den Verein „EU“ stabilisieren, und warum
wir mehr Mut zur Albernheit aufbringen müssen 

PAZ

Die Lage drohte ernst zu werden: Unter der unerhörten Parole „Wer betrügt der fliegt“ setzte die CSU Anfang des Jahres zum großen Sprung an. Ausländer, die sich durch Vorspiegelung falscher Tatsachen deutsche Sozialleistungen erschleichen, sollten des Landes verwiesen werden und nicht wieder einreisen dürfen. Jedenfalls nicht sofort. Die Empörung war namenlos: Populismus!

Schlimm war das. doch heute können sich die Gemüter wieder beruhigen. Ein Staatssekretärsausschuss hat getagt und eine Vorlage fabriziert, welche die Regierung wohl beschließen wird. Von den CSU-Forderungen ist praktisch nichts übrig.

Eine Wiedereinreise soll beispielsweise nur verwehrt werden, wenn ein .besonders schwerer Fall“ vorliegt heißt es. Scheinehen etwa gehören nicht dazu. Zudem soll weiter Kindergeld an ausländische Kinder gezahlt werden, auch wenn die gar nicht in Deutschland, sondern im „EU-Ausland“ wohnen. Und zwar in voller Höhe, was in manchen „EU-Staaten“ einem stattlichen Gehalt gleichkommt. Die Zahlung wenigstens an die Lebenshaltungskosten in dem betreffenden Land anzugleichen, sei mit „EU-Recht“ nicht zu vereinbaren.

Ebenso abgeschmettert wurde der CSU-Vorschlag. arbeitslos eingewanderten Ausländern für die ersten drei Monate die Sozialleistungen zu streichen. Das wäre ja auch noch schöner. Wozu kommen die denn überhaupt her? Für viele wäre die Auswanderung nach Deutschland ja völlig sinnlos, wenn sie nicht gleich nach Grenzübertritt locker Knete kassieren könnten.

So werden sie also munter weiter kommen, und davon haben wir alle etwas, weiß Karin Göring-Eckardt.
Wie bitte? Deutschland .braucht“ Leute, die nur zu uns kommen, um den deutschen Steuerzahler per Sozialtransfer abzu-kochen? Das hat die wirklich gesagt? Ja. hat sie. Zugegeben, auch ich musste das mehrmals zurückspulen. um meinen Ohren zu trauen. Aber es stimmt. Wer Zugang zum Internet hat. kann sich die Sache auf „Youtube“ gern selber antun.

Doch warum sagt sie das? Damit bestätigt sie doch bloß die rechtspopulistischen Parolen von der angeblichen Einwanderung in unsere Sozialsysteme, wo doch jeder gute Menschen zu behaupten gelernt hat, dass da vor allem qualifizierte Fachkräfte über die Grenzen fluten

Ja sicher, nur als der Satz mit den .qualifizierten Fachkräften“ schon fast den Rang eines täglichen Morgengebets erklommen hatte, knallten irritierende Zahlen auf den Frühstückstisch: Unter den Abertausenden von Zuwanderern aus Nicht-„EU“-Ländern verloren sich in den vergangenen zwölf Monaten bloß klägliche 170 solcher „Fachkräfte“. Damit war die alte Parole leider nicht mehr zu halten.

Ergo serviert man uns eine neue: Wir sollen uns gefälligst freuen, dass so viele Sozialtouristen hereinkommen, weil wir die .dringend brauchen“. Wozu wollen Sie wissen? Diese Frage verkneifen Sie sich bitte, wenn Sie nicht von Frau Göring-Eckardt auf „rechte Tendenzen“ hin abgehorcht werden möchten

Könnte aber auch sein, dass sich das Problem bald ganz von selbst löst, ganz einfach weil das .Zuhause“ namens deutsches Sozialsystem zusammenkracht und daraufhin jeder Anreiz wegfällt. hier einzuziehen. Die Lösung lautet „europäisches Arbeitslosengeld“. Mit der Vergemeinschaftung der bislang nationalen Arbeitslosenversicherungen will Brüssel den Deutschen abermals ordentlich das Fell über die Ohren ziehen. Nachdem sie uns durch Euro-bedingte Nahe-Null-Zinsen schon die Ersparnisse
wegdampfen, damit sich Krisenländer und Zombiebanken günstiger verschulden können, möchten die Eurokraten nun auch an die von deutschen Arbeitnehmern gefüllten Notfallkassen, damit die Regierungen in Madrid, Rom oder Paris von dem Albdruck befreit werden, sich mit unpopulären Maßnahmen die Wiederwahl verhageln zu müssen.

Gut versorgte Arbeitslose sind nämlich nicht so aufmüpfig, sie verfallen vielmehr nach einiger Zeit in eine tiefe Melancholie, die ihr Selbstwertgefühl zersetzt. Wenn man sie dann noch durch ein paar möglichst demütigende „Fortbildungsmaßnahmen“ peitscht nach dem Muster „Alphabetisierung für Gymnasiasten – heute die Buchstaben A bis F“ oder „Wir lernen zum 150. Mal. wie man sich erfolgreich (hi. hi. hi!) bewirbt“. halten sie sich vollends für den letzten Dreck. Solche Leute sind wie geschaffen für inkompetente Politiker, denn die sind viel zu niedergeschlagen, um gegen die Pfeifen zu revoltieren.

Nur: Für Essen. Bier und ein bisschen billigen Spaß zur Ablenkung muss dennoch immer Geld da sein, sonst droht ein Aufstand der Verzweifelten. Dafür soll das europäische Arbeitslosengeld auf hauptsächlich deutsche Kosten sorgen. Es ist daher die ideale Maßnahme zur Beruhigung der aufgeheizten Situation in den Euro-Krisenländem. Zudem bekämen Frankreichs Hollande oder Italiens Renzi durch die warme Dusche aus Germanien wieder eigene Mittel frei, die sie unters Vollk streuen könnten, um sich als Wohltäter der armen Leute bejubeln zu lassen.

Was aber, wenn die Deutschen das nicht so lustig finden und ihrer eigenen Führung aufs Dach steigen? Das ist kaum zu befürchten. wir machen sowas nicht Und wenn doch wird uns Katrin Göring-Eckardt eben verkünden, dass auch „wir“ das europäische Arbeitslosengeld „dringend brauchen“. Das würde sie sogar gut begründen können, schließlich
bekämen ja auch deutsche Arbeitslose Geld aus der „EU-Kasse“ und spürten so die .europäische Solidarität“ am eigenen Leibe. Dass sie vorher ein Mehrfaches eingezahlt haben, wird natürlich nicht erwähnt Es läuft wie immer bei der „europäischen Solidarität“: Sie nehmen uns 100 Euro weg und geben uns davon 30 Euro zurück, an denen wir schließlich sehen könnten, dass .auch wir Deutsche von der „EU“ profitieren“.

Die Regierung der Ukraine weiß schon, warum sie unbedingt in die „EU“ will. Die Riege aus Oligarchen und schillernden Miliz-Führern, die in Kiew das Sagen hat würde in deutschem Geld aus Brüssel schwimmen. Wären da bloß nicht diese Russen: Deren Putin macht weiter Ärger. Erst schickte er den Hilfskonvoi für die bedrängten Ostukrainer los. Da hofften wir noch, er würde wenigstens ein paar Waffen mitschmuggeln, damit wir ihn festnageln können. Waren aber keine dabei. Als Kiew den Konvoi blockieren wollte, umfuhren die Russen die ukrainischen Grenzposten einfach. Als die Wagen dann am Ziel waren, polterte Pentagon-Sprecher John Kirby: „Russland muss seine Fahrzeuge und sein Personal umgehend von ukrainischem Staatsgebiet zurückziehen.“ Sonst müsse der Kreml mit weiteren Strafmaßnahmen rechnen. Kaum hatte er das gesagt, zog der Konvoi tatsächlich ab.

Spielverderber! Wären die weißen Lkw noch ein Weilchen geblieben. hätten wir sie zum „verdeckten russischen Einmarsch“ hochjubeln können. Aber das macht nichts, schnell hatten wir den nächsten Pfeil parat: Das Ganze sei ja nur eine billige russische Propagandamasche gewesen. ein einmaliger Knalleffekt ohne langfristige humanitäre Wirkung. Schlau sind wir, was? Von wegen, es ist zum Haare raufen: Russland hat daraufhin den nächsten Transport losgeschickt womit auch der Vorwurf des „einmaligen Effekts“ zerplatzt ist. Darüber sind wir nun verständlicher-weise noch heftiger entrüstet als eben noch über den Knalleffekt. Machen wir uns lächerlich?

Egal: Im Propagandakrieg darf man keine Albernheiten scheuen.

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paz 35-14

Bundespolizei registriert immer mehr illegale Zuwanderer


Von der Politik BEWUßT ALLEIN GELASSEN

 

Allein in der ersten Hälfte des Monats August hat die Bundespolizeiinspektion Rosenheim rund 400 unerlaubt eingereiste Personen registriert. In den Monaten Juni und Juli waren es 1650.

Manche Polizeiberichte bieten Stoff für einen abendfüllenden Film.

Von einem 55-jährigen Ägypter ist da die Rede, der auf der A 8 nahe Bad Aibling von der Bundespolizei festgehalten wurde und in dessen Auto sich 13 Syrer, unter ihnen sieben Kinder, befanden.

Oder von einem von der Bundespolizei kontrollierten Euro-City von Verona nach München wird berichtet, in dem die Beamten 74 Personen festnahmen, die illegal nach Deutschland eingereist waren.

Da ihnen der Versuch geglückt ist, die Eritrear, Äthiopier, Somalier, Sudanesen und Syrer auf deutschem Boden von der Bundespolizei aufgespürt wurden, können sie hier einen Asylantrag stellen, sofern sie denn noch in keinem anderen Land der „EU“ einen gestellt

Für die meisten Illegalen hat es keine negativen Auswirkungen, dass sie bei ihrer unerlaubten Einreise ertappt werden. Anders sieht es bei den Schmugglern aus, die Bundespolizei kann Personen, die an der Not anderer verdienen, ins Gefängnis bringen.

So einen Zigeuner, der gezielt auf dem Bahnhof in Mailand illegale Zuwanderer

angesprochen und ihnen für 500 Euro pro Person die Fahrt nach Deutschland angeboten hat.

Doch das Geschäft scheint so lukrativ zu sein, dass, kaum ist einer der Laien-Menschenschmuggler verhaftet, ein Neuer sein Glück versucht. Und die Hintermänner der organisierten Großschleusungen sind schwer zu ermitteln, zumal die Bundespolizei aufgrund der zunehmenden Zahl an Fällen genug

Beamte können nur reagieren, nicht agieren

damit zu tun hat, diese zu registrieren. Und das gilt keineswegs nur für Bayern. Bundesweit werden immer mehr illegale Zuwanderer aufgegriffen.

In Zeiten der offenen Grenzen innerhalb der EU ist ein gezieltes Abfangen unerlaubt Einreisender auch nicht mehr möglich.

Dabei ist die jetzige Situation keineswegs über Nacht entstanden. Vor einigen Wochen stellte Dieter Romann, Präsident der Bundespolizei, vor ausgesuchten Vertretern der Presse den Jahresbericht 2013 vor. Bereits im vergangenen Jahr hat die
Bundespolizei mit 33 000 unerlaubt Einreisenden 26,7 Prozent mehr festgestellt als 2012.

Vor allem die Zahl der registrierten illegalen Schleusungen hat mit 70,6 Prozent rasant zugenommen. Für dieses Jahr dürften die Zahlen noch deutlich höher liegen.

„Das wirft Systemfragen auf“, zitiert die „Welt“ in diesem Zusammenhang Romann, der mit dieser Äußerung auf die Dublin-II-Vereinbarung zwischen den „EU-Staaten“ angespielt hat, laut der sich diese verpflichtet haben, dass illegal einreisende „EU-Ausländer“ in dem Land einen Asylantrag stellen sollen, in dem sie zuerst europäischen Boden betreten haben.

Da aber beispielsweise Italien kein Interesse an noch mehr Asylbewerbern hat, wird vielen ungehindert die Weiterreise nach Nordeuropa ermöglicht. So wird Dublin II unterlaufen.

Auf die Äußerungen ihres Präsidenten mit der Bitte um zusätzliche Informationen angesprochen, reagiert die Pressestelle der Bundespolizei jedoch ausweichend. Auch gibt es weder eine Pressemitteilung über die Veröffentlichung des Jahresberichts noch eine, in der die Probleme der Sicherheitskräfte zusammenfassend artikuliert und analysiert werden.

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paz 35-14

Forderung: Piraten wollen eine Million „Flüchtlinge“ in Sachsen ansiedeln


Torben Grombery

In Nordrhein-Westfalen gab es jüngst einen »Piraten-Politiker« in exponierter Stellung, der es trotz seiner Bezüge jenseits von DREIZEHNTAUSEND Euro pro Monat nicht vermochte, dem Schuldensumpf zu entkommen.

Kurz nach Antrag auf Erlass eines Haftbefehls trat der Landtagsvizepräsident dann von seinem Amt zurück. Einige Monate vorher gab dieser schon auf Druck der Präsidentin wegen zu vieler Privatfahrten seinen Dienstwagen, welcher ihm nebst Chauffeur zustand, zurück.

Wer nun glaubt, die »linken Freibeuter« hätten den Gipfel der Absurditäten damit bereits erklommen, der sollte seinen Blick auf den aktuellen Wahlkampf in Sachsen richten.

 Den Spitzenplatz im Ranking der abstrusen Forderungen von Politikern hatte erst kürzlich der CDU-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder), Martin Maria Otto Felix Patzelt, völlig problemlos eingenommen. Dieser hatte die Bevölkerung dazu aufgerufen, Flüchtlinge in ihren privaten Wohnungen oder Häusern aufzunehmen.

 Jetzt wollen die politischen Geisterfahrer der Piratenpartei aus Sachsen der CDU-Spitzenkraft diesen Platz offenkundig streitig machen.

In einer brandneuen Broschüre mit der ausgefeilten Bezeichnung »Kaper-Brief«, die im aktuellen Landtagswahlkampf fleißig unter die Leute gebracht wird, wollen die Sachsen-Piraten den täglichen Schulbeginn auf 9 Uhr verlegen und neben den Schulnoten auch das Sitzenbleiben abschaffen. Daneben fordern sie ein Wahlrecht ab Geburt für alle Menschen.

Wer jetzt noch nicht überzeugt ist, für den haben die »Freizeit-Politiker« noch einen ganz besonderen Pfeil im Köcher: Mit ihrer Forderung »Menschen aus aller Welt nach Sachsen« ernennen diese das östliche Bundesland kurzerhand zum Einwanderungsland und wollen eine Million neue Bewohner – bevorzugt syrische „Flüchtlinge“ von der türkischen Grenze – in ihrer Heimat ansiedeln.

Sehr treffend enthüllt die Wahlkampfbroschüre dann noch eine absolute »Schock-Studie«: Viele Piraten sind Studenten!

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.http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/absurde-forderung-piraten-wollen-eine-million-fluechtlinge-in-sachsen-ansiedeln.html

CDU läßt letzte bürgerliche Werte nun offiziell fallen…voll auf Seite der linksradiakalen Schwesig…


Sehr geehrte deutschelobby,

man mag inhaltlich dazu stehen, wie man will. Es bleibt erstaunlich und kann zudem nachhaltig Einfluß auf die deutsche Parteienlandschaft haben:
Der Generalsekretär der CDU, Peter Tauber, hat einer Koalition der CDU mit der AfD eine Absage erteilt, weil die AfD „gegen die Eurozone“ stehe und ein „rückwärtsgewandtes Gesellschaftsbild“ vertrete. Die Begründung mit der Euro-Politik ist noch verständlich.

Neu und überraschend ist vielmehr der zweite Teil der Begründung:

Mit dem Vorwurf der rückwärtsgewandten Gesellschaftspolitik will Peter Tauber die CDU offenbar voll auf die Seite von SPD-Familienministerin Schwesig stellen.

Schwesig zeichnet sich u.a. dadurch aus, daß sie Gendermainstreaming in allen Facetten groß schreibt und Mütter vor den nachteiligen Folgen warnt, wenn die ihre Kinder selbst erziehen.

Die CDU räumt so den letzten Rest an bürgerlichem Profil und macht Raum für die AfD. Es steht zu erwarten, daß die AfD diese Einladung nicht ausschlagen wird und den heimatlosen CDU-Wählern ein programmatisches Angebot macht. Die Landtagswahl in Sachsen am kommenden Wochenende könnte nichts weniger als der Auftakt zur Neustrukturierung des politischen Parteiensystems in Deutschland sein.
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin Ihr

Sven von Storchstorch
P.S. Lesen Sie hier zu dem Thema auch einen Beitrag auf FreieWelt.net

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Skandal: Pädophilenzentrum neben Opferberatungsstelle!


Pressemitteilung
vom 28.08.2014

Skandal: Pädophilenzentrum neben Opferberatungsstelle! Republikaner setzen sich gegen Pädophilenzentrum ein

Im Uni-Klinikum Düsseldorf soll nunmehr die Behandlung von Pädophilen erfolgen. Hintergrund ist die Durchführung des Projekts “Dunkelfeld“, welches bisher einmalig in NRW ist und in Düsseldorf erprobt werden soll. Der Standort des Behandlungszentrums ist brisant. Umgeben von Schulen und der Kinderklinik soll in einer neu eingerichteten Fachambulanz die Behandlung erfolgen. Im gleichen Gebäude (15.16) befindet sich auch die Gewaltopferambulanz. Hier werden jährlich etwa 200 Patienten betreut, die u.a. in ihrer Kindheit sexuellen Missbrauch erleben mussten. Ein Aufeinandertreffen von Tätern und Opfern ist damit unausweichlich. Weiterhin führt ein derartiges Zentrum zur Schaffung einer kaum kontrollierbaren Gefährdungslage.

Skandal: Pädophilenzentrum neben Opferberatungsstelle! Republikaner setzen sich gegen Pädophilenzentrum ein
Folgt man den Ausführungen von Susanne Dopheide, Sprecherin des Uni-Klinikums, dann gehören zu den Pädophilen nicht nur tatgeneigte Personen. Vielmehr sollen auch Täter eine dortige Behandlung erfahren, die sich bereits an Kindern vergangen.

Aus diesem Grund haben sich DIE REPUBLIKANER bereits bei den vergangenen Kommunalwahlen gegen die Pädophilenambulanz ausgesprochen und werden in der nächsten Stadtratssitzung o.g. Thematik auf die Tagesordnung bringen. Die Ortsauswahl ist ein Skandal und ein Schlag in das Gesicht für alle Opfer, so der Kreisvorsitzende Karl-Heinz Fischer.

V.i.S.d.P.: DIE REPUBLIKANER (REP) / Kreisverband Düsseldorf / rep
Im Rat der Stadt

Postfach 140407
40074 Düsseldorf
Tel:0211-6022383
Fax:0211-6022382
duesseldorf@rep.de

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Ein deutscher Rentner erschlagen – na und?


„Niemals darf ein Mensch, ein Volk wähnen, das Ende sei gekommen. Güterverlust läßt sich ersetzen; Über anderen Verlust tröstet die Zeit; Nur ein Übel ist unheilbar: Wenn ein Volk sich selbst aufgibt.“ Johann Wolfgang von Goethe 74097-johann-wolfgang-von-goethe

Da kein Hahn nach ihm kräht und kein Stein von ihm kündet, soll dies wenigstens ein kleiner Nachruf für ihn sein. Und Wort am Sonntag für seine noch Landsleute. Denn an einem solchen wurde er vor drei Wochen frühmorgens gefunden; in einer Stadt im Süden Sachsen-Anhalts; auf dem schmuddligen Sofa; der Kopf blutüberströmt. Mitten im Zimmer noch eine riesige Blutlache auf dem Boden. Das Gesicht war schwer deformiert, dadurch die Person auch schwer zu identifizieren. Ein benachbarter Mieter hatte von einem im Viertel wohnenden Neger den Hinweis bekommen, daß da etwas Schlimmes in dieser Wohnung wäre, und ihn aufgefunden. Anmerkung: Der Nachbar leidet heut noch unter dieser Erinnerung.

Der Erschlagene war ein kleiner, harmloser, schmuddliger Mann;
eigentlich ganz nett und freundlich, wenn man sich mit ihm befaßte; der keiner Seele etwas zu Leide tat und finanziell unter Betreuung stand. So bekam er jeden Freitag seine ‘fuffzig Euros’, auf daß es für ein wenig Essen, dafür aber genug Bier reichte. Auch wohl mit für manchen Bekannten, der sich in der schmuddligen kleinen Wohnung dann aufhielt. Fremde ließ  er nicht rein.
Vor kurzem war sein kleiner, ähnlich verfaßter Hund gestorben. Und da sich damit der mögliche Schmutzeintrag erheblich verringerte, hatten wir uns aufgemacht, die Wohnung einer Grundreinigung zu unterziehen; betreffs Bad, Fußboden und Müll, Vorleger ersetzt. Auch wegen der Klimasituation. Er hat seinen Hund nicht lange überlebt.

Die Kriminaltechnik war den ganzen Sonntag zugange.
Aus dem Fußbodenbelag und der Tapete haben sie Stücke herausgeschnitten. Waren dort Abdrücke eines Schuhs oder Hammers? In der Presse kurze Erwähnung – in der ganzen Stadt Gesprächsthema. Nach wenigen Tagen dann die offizielle Feststellung: Der Alte ist eines natürlichen Todes gestorben! Ungläubiges Staunen allenthalben. Er sei fallsüchtig gewesen. Donnerwetter! Das klingt ja fast wie neulich die Geschichte mit dem tödlichen Zucker. Denn in der kleinen Wohnung war nichts, wo er sich beim Fallen hätte derart zerschlagen können. Lediglich die steinernen Fensterbänke, aber die waren hoffnungslos zugestellt. Auch keinerlei Blutspur an ihnen. Ansonsten Sessel, Holzmöbel, Dielung mit Belag. Wenn es wenigstens draußen an der Bordsteinkante hätte sein können,  aber drinnen lag keine. Oder hat sie der Mörder wieder mitgenommen wie Portemonaie und Ausweis? Die waren nämlich weg. Also Raubmord?

Staatsanwälte Hübner und Bentele – Sie sind doch sonst so aktiv!
Und jetzt? Hier? “Goldi” war ja nur ein alter Deutscher, oder? Bei mir scheuen Sie weder Mühen noch Kosten, sehn Sie unablässig böse Volksverhetzung wegen meiner dummen oder besser unbequemen oder verbotenen Fragen zu Rätseln und Lügen der deutschen Geschichte. An deren Aufklärung haben Sie keinerlei Interesse bzw. wollen oder müsssen sie sogar unterbinden, ja?
Bei mir machen Sie gar Haussuchung wegen der Beleidigungsanzeige eines Denunzianten, der selbst die gesamte Staatsanwaltschaft ständig und öffentlich als Fäkalhaufen bezeichnet. Deshalb bleibt keine Zeit für den gewöhnlichen Mord und Totschlag, weil der Kampf gegen Rechts die Kräfte bindet?

Außerdem belastet so der erschlagene Deutsche nicht die Statistik.
Damit der sozialistische – pardon antifaschistische – Wettbewerb nicht leidet? Unsre Justiz – auch die Öffentlichkeit – bleiben nur am Ball, wenn es um einen toten Ausländer geht, wie über viele Jahre unermüdlich im Falle des Negers in der Dessauer Zelle. Deutsche, von Ausländern Erschlagene werden regelmäßig verschwiegen.
Wenn man die gegenwärtige Entwicklung prognostiziert, dann wird “Goldis” Schicksal oder auch das der Jungs im Eisenacher Wohnwagen spätestens in dreißig bis fünzig Jahren die normale regelmäßige Verfahrensweise mit Deutschen sein. In Deutschland. Oder was dann noch von ihm übrig ist.

Liebe Landsleute, Ihr entscheidet darüber, wie es mit unserem Lande weiter geht. Regelmäßig an der Wahlurne könnt Ihr bestimmen, wie unser eigener und der Eurer Kinder und Enkel Weg zur Urne sich gestalten wird. Den von “Goldi” – empfinde ich – als einen der Schlimmsten!

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aaaaaaaaaa

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Nur nationale Souveränität kann die Kriegstreiber stoppen


In diesem Gespräch schildert Ewald Stadler seine Ansichten zum Kriegswahnsinn der „EU“-Kriegstreiber. Durch ein mediales Monopol war es den Kriegstreibern in den VSA immer wieder möglich, andere Staaten in Kriege hineinzuziehen.

Dieses Monopol wurde nun gebrochen, jedoch können nur souveräne Nationalstaaten die Kriegstreiber dauerhaft in die Schranken weisen.


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Nachtrag

irgendwie ist es seltsam, ja widersprüchlich, daß der Verein für kriminelle Subjekte, „EU“, einen Krieg fördern will.

Ein solcher Krieg würde unweigerlich zum Ende der „EU“ führen. Aus der Asche des Systems kann sich nur jeweils im lokalen Umfeld ein Neu-Aufbau durchführen. Niemanden interessiert dann, noch weniger als immer schon, was im Nachbarland passiert. Jeder will überleben und das kann er nur unter seinesgleichen. Denn nur Gleichgesinnte können auf Dauer zusammen-leben und zusammen-arbeiten.

Ein Krieg würde eine Reinigung bewirken. Sämtliche Prophezeiungen lassen keinen Zweifel daran, dass es zu gewaltigen Katastrophen und Weltkriegen kommen wird, kommen muß, bevor sich  bereits verlorene Tugenden wie Ehre, Anstand, Treue und Schaffenskraft wiederfinden und wie einst schon zur festen Basis der Neuzeit etablieren.

Ein Ende des globalen Spielers, des globalen Denkens, der Globalität.

Niemanden interessiert was „woanders“ passiert. Wenn dort 5 Milliarden den Löffel abgeben….na und? ohne Presse, ohne Medien würden wir nicht einmal davon erfahren. Warum auch?

Wichtig ist nur das eigene Umfeld. Die Heimat. Die Erde und der Boden seiner Ahnen und seiner Abstammung.

Nur der eigene Stamm kann den Einzelnen schützen.

Andere Gruppen sind Konkurrenten um’s Überleben. Werden es immer sein. Es geht immer nur um das Überleben des Eigenen.

Das ist ein Naturgesetz.

Globalität ist nur ein Wort, benutzt von Groß-Industriellen, um ihren Gewinn-Bereich spielend in’s Unermeßliche zu vergrößern.

Sonst nichts. Für den Einzelnen bedeutet Globalität lediglich Ausbeutung und lokalen Niedergang. Zerstörung seiner Heimat.

Der Mensch wird erwachen. Erwachen müssen. Nicht weil er plötzlich intelligenter wird. Nein! Weil ihn die Realität der universalen Gesetze des Überlebens dazu zwingen.

Auch Tiere haben ihr eigenes Revier. Andere Eindringlinge werden unverzüglich verjagt. Bis hin zum Tod.

Das muß so sein, weil sonst niemand im Revier überleben kann.

Deshalb noch einmal die Frage:

Warum will die „EU“ Krieg?

Nur für den Widerstand, den Aufklärern und Verfechtern der nationalen Souveränität, kann ein Krieg nutzen.

Also: was sein muß, soll kommen. Möglichst schnell……..damit der Neuaufbau im nationalen Sinne der Heimat unter Gleichgesinnten beginnen kann.

Wiggerl

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Asylbetrüger randalieren gegen ihre Abschiebung


Die wahren Verbrecher hinter den Asylbetrügern
sind die “Unterstützer”: Grüne und Piraten!

Sie kamen ungebeten hierher, sie ließen sich auf illegale, gesetzwidrige Taten gegen den deutschen Staat im Dienste ihrer “Unterstützer”, die  als Dank ihnen ermöglichten, gelegentlich betrügerisch doppelte Zahlungen zu erhalten.

Jetzt sollen sie abgeschoben werden, und deswegen randalieren sie zusammen mit den “Unterstützern”:

„Flüchtlinge“ und KRIMINELLE Unterstützer haben einen Demonstrationszug mit Startpunkt Oranienplatz angekündigt.

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Der Grund für die Zusammenstöße zwischen Polizisten und Protestierenden war am Nachmittag, dass „Flüchtlinge“ auf dem Oranienplatz aus Planen und Holzstäben bestehende Zelte aufbauen wollten – das Material wurde jedoch später von Beamten beschlagnahmt. Daraufhin setzten Sprechchöre ein, die Lage spitzte sich zu..

 Viele der Versammelten sind offenbar „Flüchtlinge“ aus verschiedenen Heimen in Berlin. Bislang gab es sieben Festnahmen, unter anderem wegen Beleidigung sowie wegen gefährlicher Körperverletzung: Es war ein Sandsack durch die Luft geflogen. Mittlerweile hat sich die Lage nach Aussage unserer Reporterin aber entspannt.

Noch mehr „Flüchtlinge“ müssen Berlin verlassen

Czajas Sprecherin Kneiding sagte, dass bei einem Teil der betroffenen „Flüchtlinge“ vom Oranienplatz die Prüfung ihrer Asylverfahren ergeben habe, dass sie bereits in einem anderen Bundesland oder einem anderen europäischen Land, in der Regel Italien, als Asylsuchende registriert sind und dort auch Leistungen erhalten.

Eine andere Gruppe der „Flüchtlinge“ sei der Aufforderung der Ausländerbehörde zu einer Klärung ihrer Verfahren mehrfach nicht nachgekommen.

Die Verbrecher, die von der Journalistenmafia am Anfang als “Unterstützer” genannt wurden, tauchen später im Artikel als “Grüne” und “Piraten” auf:

Grüne und Piraten im Abgeordnetenhaus werfen dem Senat unterdessen Wortbruch vor. Innensenator Henkel (CDU) habe es nicht geschafft, die Asylverfahren nach Berlin zu holen, sagte die TÜRKISCHE migrationspolitische Sprecherin der Grünen, Canan Bayram.

Tagesspiegel

Eigentlich sollte man solchen staatsfeindlichen Gestalten wie der Türke Bayram untersagt werden, als “Politiker” aufzutreten. Solche Sachen sind rechtlich möglich, aber man wendet sie nur gegen die “Rechtspopulisten” an, z. B. gegen Tommy Robinson in Großbritannien, dem man seinerzeit verboten hatte, an politischen Kundgebungen teil zu nehmen, zu einem Ort zu fahren, wo eine solche Veranstaltung angekündigt war.

“”Die wahren Verbrecher hinter den Asylbetrügern sind die “Unterstützer”: Grüne und Piraten!”” (Jusuf)

Also bei den “Unterstützern” haben Sie die Partei Die Linke und Gewerkschaften, teils Kirchen(ev., kath., freikirchl.) und die „Antifa“-Rollkommandos vergessen.

Ob die Unterstützer, also Anstifter schlimmer sind, als die negriden und/oder islamischen Verbrecher(Landnehmer/Landräuber) sehe ich ein wenig anders. Immer sind die Täter die Hauptschuldigen, z.B. der Mörder, der mordete.

Nur im Islam werden Verbrecher/Mörder entschuldigt. Da ist der Anstifter, Mondgötze Allah der Ausführer:

Sure 8, Vers 17
Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab;…
http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure8.html

:

“”Eigentlich sollte man solchen staatsfeindlichen Gestalten wie der Türkin Bayram untersagt werden, als “Politiker” aufzutreten.””

Canan Bayram ist eine Türkin, erst SPD, seit 1999, dann während der Amtszeit als Abgeordnete für Berlin-Friedrichshain(ab 2006), 2009 zu den Grünen gewechselt.

Sie ist selbständige Rechtsanwältin, u.a. die Amme der Baumnegerin Napoli Langa-Finger und des Moslembruders aus Ägypten, Hussein Bandini, der sein Pizzeria in Berlin selbst verwüstete, es aber Auf-Rechten in die Schuhe schob…

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http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-abzugsbescheid-betroffene-fluechtlinge-muessen-heute-unterkuenfte-in-berlin-verlassen/10378016.html

Das Tavistock Institut – Auftrag: Manipulation von Dr. John Coleman


Das Tavistock-Institut – Auftrag: Manipulation

Das Tavistock Institut

Entdecken Sie die wahre, bisher verschwiegene Geschichte des 20. Jahrhunderts, gelangen Sie zu einem besseren Verständnis der „Irrationalität moderner Politik“. Das Tavistock-Institut hatte eine tiefgreifende Wirkung auf die moralische, geistige, kulturelle, politische und wirtschaftliche Politik der USA und Großbritanniens. Keine Institution hat mehr dafür getan, die USA mittels Propaganda in den Ersten Weltkrieg hineinzutricksen.

Fast die gleichen Taktiken wurden von den Sozialwissenschaftlern des Tavistock-Instituts angewendet, um die USA in den Zweiten Weltkrieg und die Kriege gegen Korea, Vietnam, Serbien und den Irak zu hetzen. Die Völker waren und sind sich dessen nicht bewußt, daß sie ständig indoktriniert und manipuliert, daß sie „gehirngewaschen“ wurden und werden.

Der Ursprung dieser „Gehirnwäsche“, dieser „nach innen gerichteten Konditionierung“, wird im vorliegenden Buch mit zahlreichen Originalzitaten und Quellenbelegen geschildert. Der Niedergang der europäischen Monarchien, die bolschewistische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg, die krankhaften Konvulsionen in Religion, Moral und Familienleben, im Wirtschaftsleben und in der politischen Moral; die Dekadenz in Musik und Kunst – all dies kann auf Massenindoktrinierung zurückgeführt werden, geplant und ausgeführt von den Sozialwissenschaftlern des Tavistock-Instituts.

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Ein prominenter Mitarbeiter des Institutes war Eduard Bernays, ein Neffe Sigmund Freuds. Der Kommunist Willy Münzenberg waren seine gelehrigen Schüler.

Das vorliegende Buch ist die weiterführende Ergänzung des Werkes „Das Komitee der 300“ von Dr. John Coleman.

Es besticht durch eine Vielzahl von historischen Originalzitaten, seine Aussagen sind durch Quellenangaben belegt.

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Das Tavistock Institute of Human Relations war der Bevölkerung der Vereinigten Staaten unbekannt, bis ich seine Existenz in meiner 1969 erschienenen Monographie: „The Tavistock Institute of Human Relations: Britain’s Control of the United States” enthüllte. Von seinen Anfängen 1913 im Londoner Wellington House bis zu jener Zeit hatte das Tavistock-Institut erfolgreich seine geheimnisvolle Rolle im Ersinnen und Gestalten der Angelegenheiten der Vereinigten Staaten, seiner Regierung und seines Volkes verborgen.

Seit meinem ursprünglichen Artikel, der diese ultrageheime Organisation enthüllte, sind andere Autoren mit Behauptungen ihrer Urheberschaft in die Öffentlichkeit getreten, können diese aber nicht belegen. Tavistock begann seine Tätigkeit als eine im Wellington House ansässige Organisation, die Propagandakonzepte entwirft und verbreitet; dort wurde die Organisation mit der ursprünglichen Absicht aufgebaut, ein Propaganda-Zentrum zu bilden, das den starken Widerstand der Öffentlichkeit brechen sollte, der gegen den sich bedrohlich abzeichnenden Krieg zwischen England und Deutschland existierte.

Das Projekt wurde in die Hände der Harmsworth-Brüder, Lord Rothmeres und Lord Northcliffes gelegt; ihr Auftrag war es, eine Organisation aufzubauen, die dazu fähig war, die öffentliche Meinung zu manipulieren und die derart hergestellte Meinung in die gewünschte Richtung zu lenken: Unterstützung einer Kriegserklärung Großbritanniens gegen Deutschland.

Die Finanzierung wurde von der britischen Königsfamilie zur Verfügung gestellt, später von den Rothschilds, mit denen Lord Northcliffe durch Eheschließung verwandt war. Arnold Toynbee wurde später als Direktor der Abteilung Future Studies (dt., Zukunftsstudien) am Royal Institute of lnternational Affairs (RIIA; Königliches Institut für Internationale Angelegenheiten) ausgewählt. Zwei Amerikaner, Walter Lippmann und Edward Bernays, wurden dazu ernannt, die britische und amerikanische öffentliche Meinung zwecks Vorbereitung eines Eintritts der Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu manipulieren. Sie sollten auch Präsident Woodrow Wilson informieren und anleiten, während Toynbee sich darauf konzentrierte, die Meinung der britischen Öffentlichkeit zu ändern.

Lord Rothmere und Lord Northcliffe waren die Harmsworth-Brüder, Harold und Alfred mit Vornamen. Ab 1930 sahen die Brüder sich nicht mehr in die Augen, Harold (Lord Rothmere) brach mit dem Wellington House und wurde ein eifriger Unterstützer Adolf Hitlers; er war vehement gegen einen Krieg mit Deutschland. Nach einem Besuch bei Hitler kam Lord Rothmere nach London zurück und klagte diejenigen, die auf Biegen und Brechen einen Krieg mit Hitler wollten, an, Befürworter der Bolschewisten zu sein.

weiter bei

http://unbequemewahrheit2014.wordpress.com/2014/08/21/das-tavistock-institut/

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Update: Islam: Forderung, die verfassungswidrigen Inhalte des Korans zu verbieten


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  • An: An Bundesinnenministerium und Bundesverfassungsgericht

Forderung, die verfassungswidrigen Inhalte des Korans zu verbieten

 

Der Koran mit seiner Lehre stellt eine aggressive, politisch totalitäre Ideologie dar, die mit dem Nationalsozialismus vergleichbar ist. Die Ideologie des Islam ist nicht mit den Grundwerten der UN-Menschenrechtskonvention, dem Grundgesetz und den Länderverfassungen vereinbar. Wir fordern, die verfassungswidrigen und Menschen verachtenden Inhalte aus dem Koran zu eliminieren und sie als Lehre in Moschee, Hochschule und Schule zu verbieten. Wir begründen unsere Forderung mit folgenden Punkten:

  • 1. Antisemitismus in Koran und Hadith: „Du wirst sicherlich finden, dass unter allen Menschen die Juden und die Götzendiener die erbittertsten Gegner der Gläubigen sind.“ (Sure 5,82)
  • 2. Der Koran und die Hadithen, „Überlieferungen“ von Mohammed, sind die eigentliche Ursache des weltweiten islamischen Terrorismus, durch den Tausende von Menschen ihr Leben verloren haben und immer noch verlieren. Wer ein gläubiger Muslim ist, muss die Gesetzte und Befehle Allahs blind und ohne nachzudenken erfüllen: „Tötet sie, Allah wird sie strafen durch eure Hände , sie zuschanden machen und euch (im Kampf) gegen sie helfen.“ (Sure 9,14)
  • 3. Der Koran ermutigt Muslime zum Krieg gegen alle Menschen, die nicht Muslime sind. Er ruft dazu auf, Nichtmuslime zu ermorden:  „Und ihr habt sie nicht getötet, sondern Allah hat sie getötet, und du hastnicht geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen.“ (Sure 8, 17)
  • 4. Der Koran verbietet die Integration der Mohammedaner in die Gesellschaft der Kuffar =(Lebensunwürdige) „O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden; sie sind untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist von ihnen.“ (Sure 5,56)
  • 5. Im Koran gibt es weder Meinungsfreiheit noch die freie Religionswahl: „Und tötet sie, bis es keine Versuchung mehr gibt und die Religion ganz für Allah ist.“(Sure 8,39)
  • 6. Der Koran fordert die Diskriminierung und stuft Menschen in Klassen ein.In Sure (3, 110) lesen wir: „Ihr seid das beste Volk, das je unter Menschen entstand. Ihr gebietet nur das Richtige und verbietet dasUnrichtige.“
  • 7. Der Koran fordert Körperstrafen: „Dem Dieb und der Diebin, schlagt ihnen ihre Hände ab als Vergeltung für das, was sie erworben haben, und als abschreckende Strafe von Allah.“ (Sure 5,38).
  • 8. Der Koran fordert Sklaverei und Vergewaltigung: in Sure 2, 224: „Die Weiber sind euer Acker, geht auf euren Acker, wie und wann ihr wollt“
  • 9. Der Koran ist eine frauenfeindliche Ideologie, die keine Gleichberechtigung von Mann und Frau kennt und ausdrücklich zum Schlagen der Frau auffordert: „Die Männer sind den Frauen überlegen. Diejenigen aber, deren Erhebung ihr fürchtet, warnt sie, verbannt sie aus den Schlafgemächern und schlagt sie.“ (Sure 4,34 und 2,226)
  • 10. Der Koran fordert, die Weltherrschaft mit Gewalt und Aggression zu erzwingen: „und tötet sie, bis es keine Versuchung (zum Abfall vom Islam) mehr gibt, und die Religion überall für Allah ist.“ (Sure 8,39 – Sure 2,193)
  • 11. Und hierauf folgt eine Anleitung für Selbstmordattentäter: (Sure 9, 111): „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten undgetötet werden.“
  • 12. Die Pädophilie im Islam ist ein natürlicher Akt, denn der Prophet selber hat Pädophilie betrieben: Aisha erzählt in der Hadithe von ihrer wangsverheiratung im Alter von sechs Jahren. (Quelle: Hadith 806 / Nummer im Sahih Muslim: 434, 2547,2636)
  • 13. Koran fordert eine rassistische Ideologie: „Wir haben ihn – den Koran –
  • herabgesandt als arabischen Koran“ (Sure 12:2 – 13:37 – 16:103 – 26:195,198,199 – 39:28 – 41:3,44 – 42:7 – 43:3 – 46:12)
  • 14. Koran fordert eine antichristliche Lehre: Im Koran werden die beiden entscheidenden Wahrheiten über die Person JESU
  • CHRITI und brutal bekämpft, nämlich: Die Gottheit JESU CHRISTI Seine Tod am Kreuz.

Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die nach der Weltherrschaft strebt

koran moslems islam

und mit unserem Grundgesetz unvereinbar ist. Um das Ziel der islamischen Weltherrschaft zu erreichen, sind Lügen und Täuschung (Taqiyya) ausdrücklich erlaubt und geboten.

Der Islam bedroht unseren freiheitlich demokratischen Rechtsstaat.

Die islamischen Autoritäten fordern ein islamisches Deutschland und die Einführung der islamischen SchariaGesetze in Deutschland.

Dies widerspricht den tragenden Prinzipien der freiheitlich demokratischen Grundordnung, wie Menschenrechte, Volkssouveränität, Mehrheitsprinzip, Gewaltenteilung, Recht auf Bildung und Ausübung einerparlamentarischen Opposition.

Empfänger:
An Bundesinnenministerium und Bundesverfassungsgericht

Forderung, die verfassungswidrigen Inhalte des Korans zu verbieten

Mit freundlichen Grüßen
[Ihr Name]

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sich daran zu beteiligen sollte wohl keiner Frage bedürfen…..

 

.verbrechen, islam, moslems, türken

Politiker rufen Bürger zur Aufnahme von „Flüchtlingen“ in privaten Wohnungen auf


Dem informierten Leser ist längst bekannt, dass die Lage in Bezug auf die „Flüchtlingswelle“ in Deutschland bereits dramatische Ausmaße angenommen hat und sich tagtäglich weiter verschärft. Hochverschuldete Kommunen mit überfüllten Aufnahmeeinrichtungen versuchen einem stetig wachsenden Zustrom an „Flüchtlingen“ gerecht zu werden. Erste Zeltstädte und Zwangsmaßnahmen sind die Folgen. Einen kleinen »Vorgeschmack« dessen, wie die politische Kaste sich die Lösung dieser Problematik offenkundig auch vorstellen könnte, hat uns jetzt ein Bundestagsabgeordneter geliefert.

Diesen »Paradigmenwechsel« hat der CDU-Politiker auch auf seinem Profil bei Facebook zur Diskussion gestellt – und stößt bisher auf mäßiges Interesse der »Menschen in seinem Land«…

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Der derzeitige Mangel an Unterkünften für „Asylbewerber“, „Bürgerkriegsflüchtlinge“ und „Armutszuwanderer“ ist in den meisten Städten, Kommunen und Gemeinden bundesweit längst dramatisch bis katastrophal. Zelte und Container sind aktuell die Antwort der hilflos überforderten Verantwortlichen. Die ersten Zwangsmaßnahmen hat die Politik diesbezüglich längst vollzogen.

Führende Bundespolitiker hingegen halten die Unterbringung von „Flüchtlingen“ aus den Ländern wie Syrien, Eritrea oder dem Irak in Containerstädten oder Zeltlagern für unangemessen. Diese fordern eine »Willkommenskultur«, die den Namen auch verdient: „Flüchtlinge“ sollen nach mitteleuropäischen Standards untergebracht werden.

Jetzt hat sich der Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt (CDU) mit einem neuen Vorstoß in die Diskussion eingebracht. In einer aktuellen Pressemitteilung lässt uns der Parlamentarier wissen:

Wir Deutschen sind es gewohnt, dass unsere Hilfsleistungen über staatlichen Stellen (Steuergelder) oder Träger der Wohlfahrt (Spenden) geleistet werden. Hier werden erkennbar Grenzen deutlich.

Deshalb rufe ich die Menschen in unserem Lande auf, über eine zeitnahe Aufnahme von Flüchtlingen, insbesondere von Müttern mit Kleinkindern, in ihren eigenen Häusern oder Wohnungen nachzudenken.

Nach meiner Erfahrung sind sowohl der verfügbare Wohnraum (häufig werden Gästezimmer vorgehalten) als auch die materiellen Voraussetzungen (Übernahme der Beherbergungskosten) vieler Bürger unseres Landes so beschaffen, dass eine Aufnahme von Gästen organisatorisch wie finanziell keine wesentliche Last darstellen würde. Mental würde vermutlich eine Herausforderung (aber auch eine Chance) zu neuen Erfahrungen bestehen.

Zur schnellen Umsetzung seines Vorschlags will der Bundespolitiker Verwaltungsvorschriften entsprechend zeitnah anpassen sowie die »private Unterbringung« von „Flüchtlingen“ behördlich verwalten lassen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/bundespolitiker-ruft-buerger-zur-aufnahme-von-fluechtlingen-in-privaten-wohnungen-auf.html

Neokommunistischer Türke randalierte bei Kirchweihfest


Ein Mann randaliert auf der Weißenburger Kirchweih, wird gegenüber der Polizei handgreiflich, bis die ihm Handschellen angelegt und er abgeführt wird. Es handelt sich um den Türken Erkan Dinar,2788847091 Stadt- und Kreisrat der Partei „Die Linke“ sowie Mitglied im erweiterten Landesvorstand der radikalen Linken in Bayern.

Wenn Personen aus dem muslimischen Kulturkreis Alkohol konsumieren, dann sind sie offensichtlich besonders aggressiv. Beim Weißenburger Kirchweihfest manifestierte sich dies jedenfalls in der Person des türkischen Stadt- und Kreisrats Erkan Dinar. Dinar, Mitglied der linksradikalen Partei DIE LINKE hatte im Rahmen des Kirchweihfestes die Angebote im Bier- und Weinzelt offensichtlich in vollen Zügen genossen.

Im angetrunkenen Zustand fing der türkische Neokommunist dann an, zu randalieren. Als der Sicherheitsdienst einschritt, wurde Dinar auch noch aggressiv. Der Sicherheitsdienst sah sich gezwungen, die Polizei zu Hilfe zu holen, um den Aggressor in Schach zu halten.

türkischer linksradikaler Neokommunist schlug Polizisten ins Gesicht und beschädigte Dienstfahrzeug

Aber auch beim Eintreffen der Polizei ließ sich Dinar nicht beruhigen, laut Medienberichten leistete er Widerstand gegen die Staatsgewalt, er schlug einem Polizisten sogar ins Gesicht. Als der Randalierer von den Polizisten endlich mittels Handschellen fixiert werden konnte, beschimpfte er die Polizisten auch noch und beschädigte ein Polizeifahrzeug.

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Neokommunistischer Türke randalierte bei Kirchweihfest

„Das Komitee der 300“ [deutsch] – Dr. John Coleman


Eine Übersetzung von Freiheit durch Wissen

Aufgrund der schlechten Tonqualität sind Übersetzungsfehler nicht auszuschließen. Die Untertitel wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt.(Und war sehr viel Arbeit)

DAS KOMITEE DER 300 Das Komitee der 300: Die Hierarchie der Verschwörer

Können Sie sich eine allmächtige Gruppe vorstellen, die keine nationalen Grenzen kennt, sich selbst über die Gesetze aller Länder gestellt hat, die alle Facetten von Politik, Religion, Handel, Industrie, Bankwesen, Versicherungswesen, Bergbau und Erdölindustrie kontrolliert und niemandem außer ihren eigenen Mitgliedern Rechenschaft schuldig ist? Freiheit durch Wissen versucht hier wach zu sein und mutig Ansätze zu veröffentlichen, wo Menschen innerhalb und außerhalb des Systems Machtmißbrauch betreiben. 

Dabei wird immer wieder an Grenzen gestoßen. Dass eine solche Körperschaft mit dem Namen Komitee der 300 existiert, wird in diesem Vortrag von Dr. John Coleman anschaulich dargestellt. Wenn die Leute versuchen, die Probleme der heutigen Zeit zu beschreiben, sprechen oder schreiben sie meist über SIE. Dieses Video sagt Ihnen genau, wer SIE sind und was SIE für unsere Zukunft planen. Hier wird exakt beschrieben., welche Methoden SIE verwenden und wie SIE uns alle gehirngewaschen haben.

Wenn Sie einmal die schockierenden Wahrheiten erfahren haben, wird es Ihnen nicht mehr schwer fallen, die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und religiösen Probleme von Gegenwart und Vergangenheit zu verstehen. Diese bewegende Schilderung jener Kräfte, die gegen die Vereinigten Staaten, ja gegen die ganze Welt ausgespielt werden, kann nicht länger ignoriert werden.

Dieser Vortrag von Dr. John Coleman zeigt die weltweit wirkende Krake “Macht” wie sie arbeitet. Der Redner, Dr. John Coleman, lüftet hier einen stückweit den Nebel den die Krake um sich herum verbreitet. Er ist jedoch nicht gefeit davor, selber an anderem Stellen Nebel zu produzieren. Der Verlust seines Weltbildes über die Freiheit wie sie in der US-Verfassung der Vereinigten Staaten garantiert wird, hat ihm zum glühenden Patrioten gemacht – zu einem Patrioten des “sauberen” Amerikas, indem Fremde oft störend empfunden werden. Trotz seines teilweise etwas überzogenen amerikanischen Nationalismus hat er so viele, aufsehenerregende Fakten zusammengetragen, dass wir es hier gleichsam unkommentiert dokumentieren wollen.

Artikel zum Komitee der 300 können sie unter folgendem Link finden:

http://freiheitdurchwissen.blogspot.d…

Freiheit durch Wissen – PODCAST

„Politisch korrekt“: Haß und Intoleranz…vernichtet das linke Meinungsdiktat!


Wie eine politisch unkorrekte Rechtsanwältin zermürbt werden soll

 

„Politisch korrekt“: Haß und Intoleranz

 

Von Peter Helmes, Peter

Dem großen französischen Denker und Schriftsteller Voltaire (1694-1778) wird ein Satz zugeschrieben, der weitgehend unsere Einstellung zu Toleranz und Meinungsfreiheit geprägt hat: „Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, daß Du es sagen darfst.“

Walter Scheel, der vierte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, sagt es in anderen Worten: „Demokratisch ist es, dem anderen zuzuhören, seine Meinung zu erwägen, das, was einem selbst einleuchtet, zu akzeptieren, und gegen das übrige, unter ständiger Wahrung des Respektes vor der Person des anderen, Gegenargumente hervorzubringen.“

Beide Autoren verteidigen damit ein hohes Gut, die Meinungsfreiheit. Klingt gut – aber trifft es auch die Wirklichkeit in diesem unserem Lande? Wenn Sie das Folgende lesen, werden Sie zweifeln dürfen.

Der „Volksverhetzungs-Paragraph 130 StGB“
Ein zentraler Punkt, der bei uns die Meinungsfreiheit einschränkt, ist der Paragraph 130 StGB. Hier ein kurzer Auszug:

§ 130 Volksverhetzung
(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft……

Dieser ursprünglich gutgemeinte und richtige Gesetzestext hat sich im Laufe der letzten fünf Jahrzehnte – insbesondere wegen der Meinungsbeeinflussung durch linke Gruppen – immer mehr zu einer Keule gegen diejenigen entwickelt, die nicht im politischen Mainstream mitschwimmen, also politisch nicht korrekt sind. „Gutmenschen“ schreiben vor, wo die Grenzen zur „Korrektheit“ verlaufen.

Man darf, ohne das hier zu vertiefen, resümieren, daß alles, was nicht links ist, automatisch „politisch unkorrekt“ ist. Das „erleichtert“ im politischen Diskurs – so dieser Begriff hier verwendet werden darf – eine unglaubliche Etiketten-Kombination und Diskriminierung: Wer nicht links ist, ist rechts; wer rechts ist, ist rechtsradikal, dann rechtsextrem und schließlich faschistisch oder faschistoid. Wenn sich der so Gebrandmarkte äußert, schwebt die Keule der Volksverhetzung über ihm. Der Begriff „bürgerlich“ hat längst ausgedient, da die Grünen behaupten, sie seien bürgerlich. Damit haben sie den Begriff besetzt, aus „links“ werden politisch korrekte Bürger (und natürlich auch Bürgerinnen). Das „alte“ Bürgerliche gerät fix unter Faschismusverdacht.

Fatale Begriffsumwidmungen

Nun gibt es aber immer noch „Bürgerliche alter Ordnung“, die mit diesen hanebüchenen Begriffsumwidmungen aus der linken Ecke nichts am Hut haben. Sie nennen sich tapfer „konservativ“, aber nur noch sehr wenige wagen es, sich als „rechts“ zu bezeichnen (Vorsicht: Faschismuskeule!). Ein Unfug; denn die Begriffe „rechts“, „links“ und „Mitte“ entsprechen alter parlamentarischer Tradition. Man konnte, man durfte noch vor vierzig, fünfzig Jahren in Deutschland rechts oder links sein, ohne gleich geächtet zu werden.

Seit dem Wüten der APO und erst recht seit der Agitation der Grünen mit dem Versuch, die alte Gesellschaftsordnung zu zerstören, scheint inzwischen auch Deutschlands Justiz vom bacillus publicus rectus, also von der „Fäulnis der political correctness“, befallen zu sein.

Gerade die oft höchst merkwürdige Auslegung des Volksverhetzungsparagraphen 130 StGB bietet mannigfaltige Beispiele für die zwei verschiedenen Augen der Gerichtsbarkeit: nach links kurzsichtig, nach rechts umso scharfsichtiger. Daß dabei die Medien, die veröffentlichte Meinung, ein großes Wort mitreden, ja stilbildend wirken, kann man täglich in unseren Gazetten und im (vor allem öffentlich-rechtlichen) Rundfunk und Fernsehen feststellen.

Meinungshenker am Werk

Die mögliche Vorverurteilung: „Das ist ein Linker“, scheint keinerlei negativen Beigeschmack zu haben, ist also gar keine Vorverurteilung. Wenn es aber um „rechts“ geht, reagiert der Justizapparat hochsensibel. Die Meßlatte, unter der linke Täter durchlaufen können, liegt in der Regel sehr hoch, bei „rechts“ jedoch sehr niedrig. Während Linke ungestraft allerlei Zeitgenossen mit unmöglichen Beleidigungen verunglimpfen, Soldaten „Mörder“, Polizisten „Scheißbulle“ nennen oder unser Land als „Scheiß(bullen)staat“ beschimpfen dürfen, steht man als Rechter sehr schnell vor dem Kadi, z. B. wenn bei einem öffentlichen Auftreten die Wortwahl nicht wohlüberlegt war. Reizbegriffe, wie z. B. „Neger“, „Zigeuner“, „Jude“ rufen sofort die politisch korrekten Meinungshenker auf den Plan.

Linksradikale dürfen Gotteshäuser verunstalten, den Papst und den gekreuzigten Jesus beleidigen oder durch den öffentlich-rechtlichen Kakao ziehen. Machen aber Rechtsradikale Ähnliches mit z. B. Moscheen oder gar Allah dem Allmächtigen ähnlich, rückt gleich eine Hundertschaft der Staatsgewalt an.

Jesus Christus in einem Pamphlet oder durch eine Karikatur zu beleidigen, gilt im Zweifelsfalle als Kunst, deren Freiheit mit aller Kraft verteidigt werden muß. Machen dies „Rechte“, gilt es in jedem Fall als Blasphemie. Leicht hängt man am Fliegenfänger des § 130. Und dann braucht man einen guten Anwalt. Davon gibt´s nicht allzu viele. Wenn´s aber eine(n) gibt, darf sie/er sich der besonderen „Aufmerksamkeit“ der politisch Korrekten gewiß sein, wie das folgende Beispiel zeigt.

Eine Anwältin kämpft für das Recht – auch für ihr eigenes pahl

Jeder in unserem Land hat das Recht, sich anwaltlich vertreten zu lassen. Wenn jemand Kinder verführt oder ermordet hat, steht ihm trotz der verwerflichen Tat ein Anwalt zu. Hat er kein Geld, wird ihm vom Gericht ein Pflichtverteidiger zur Seite gestellt. Das gilt selbstredend auch bei politischen Taten, sei es durch Links- oder Rechtsradikale. Da sind vor dem Gesetz alle gleich. Ja?

Ein Christian Ströbele oder ein Otto Schily durften und konnten die Schwerstkriminellen und Terroristen der Baader-Meinhof-Bande (RAF) verteidigen.

Sie lebten danach in Frieden weiter – nicht etwa geächtet oder beschimpft, sondern eher hofiert von linken Medien und Gutmenschverstehern aus Kirchen und Gesellschaft. Und wie der Zeitgeist so spielt: Im Nachhinein wurde mählich aus der Baader-Meinhof-Bande die harmloser klingende Baader-Meinhof-Gruppe, die in Büchern und Filmen eher gefeiert denn verurteilt wurde. Der Film „Der Baader-Meinhof-Komplex“ wurde gar für den Oscar nominiert, und das Wort „Terroristen“ fällt nur noch selten. Der (wegen Unterstützung der RAF) vorbestrafte Christian Ströbele sitzt seit vielen Jahren im Deutschen Bundestag und spielt seit Beginn die erste Geige bei den Grünen. Otto Schily, von Grün auf Rot gewechselt, wurde sogar Bundesinnenminister. Man faßt es nicht: Sie wurden zu Ikonen der rotgrünen Bewegung. Von (Selbst-)Kritik keine Spur!

Ganz anders, wenn es um „rechts“ geht. Da werden Juristen, die Rechte bzw. Rechtsradikale vertreten, leicht zu Haßobjekten der Politisch-Korrekten. Eine besonders perfide Abart der nach außen gepredigten Toleranz! Ein garstig Lied dazu kann eine Hamburger Rechtsanwältin singen, zugelassen beim Landgericht und Oberlandesgericht und tätig bis hin zum Bundesverfassungsgericht (BVG).

Eine Anwältin wird zum Haßobjekt

Gisa Pahl – der Name darf hier mit der ausdrücklichen Genehmigung der Betroffenen genannt werden – ist eine kompetente Juristin und erfolgreiche Anwältin, in gewissen Kreisen berüchtigt, in anderen Kreisen geachtet. Sie ist nicht vorbestraft und hat auch bei keiner Straftat mitgewirkt. In ihren Schriften und Reden erklärt sie ganz eindeutig jede Ablehnung von Gewalt. Und genau so eindeutig bekennt sie sich zu ihrem Vaterland, wie sie betont.

Auch das macht die linke „Szene“, die Deutschland haßt, nervös.

Unter ihren Mandanten befinden sich Menschen aller Art – einfache Bürger, Rechte, ja, auch Rechtsradikale, die anwaltliche Hilfe benötigen (sie können ja wohl nicht zu Ströbele gehen). Nur eine Gruppe findet man bei ihr nicht: Gewalttäter. Da ist Pahl ganz hart: „In meinen bisher von mir geführten Zivil- und Verwaltungsrechtsprozessen ging es um die Wahrung und Durchsetzung der Grundrechte, insbesondere der Meinungs- und Versammlungsfreiheit meiner Mandanten gegenüber Behörden und Medien. Straftäter habe ich nicht vertreten, weil ich grundsätzlich keine Mandate für Strafverteidigungen übernehme.“

Was also hat Frau Pahl, was ihren Gegnern schon beim Hören ihres Namens das Blut in Wallung versetzt und ihnen die merkwürdigsten Beleidigungen entlockt? An Beispielen mangelt es nicht: „Gisa Pahl – graue Eminenz des Rechtsextremismus“, „Rechtsterrorismus“, „Nazi-Referentin“, „braune Juristin“ usw. Der Gipfel der Schmähungen ist erreicht, wenn ihr – ungestraft – Beziehungen zum NSU („Zwickauer Terrorzelle“ Tschäpe & Co.) unterstellt werden, weil 16 Jahre (!) zuvor ein gewisser Uwe Böhnhardt, später Mitglied des NSU, an einem ihrer Seminare teilgenommen haben soll. Belege?

Lügen- und Hetz-Propaganda—Wikipedia-Mißbrauch gegen Menschenrechte…

So steht sie, nahezu täglich, am Pranger. Ganz typisch ist, was z. B. Wikipedia über Pahl schreibt. Hier ein paar Auszüge:

„Gisa Pahl, auch Gisela Pahl, geb. als Gisela Degner, Pseudonym Gisela Sedelmaier (* 1957 in Stuttgart), ist eine Rechtsanwältin aus Hamburg. Als maßgebliche Initiatorin und Hauptverantwortliche des Deutschen Rechtsbüros (DRB) ist sie laut Manfred Murck „eine wichtige Stütze der aktiven, gewaltorientierten rechtsextremistischen Szene in Norddeutschland und darüber hinaus.“ (…)
Pahl scheut die Öffentlichkeit und benutzt für ihre Veröffentlichungen Pseudonyme. Szeneweit bekannt ist ihr 1990 pseudonym erschienener Ratgeber „Mäxchen Treuherz und die juristischen Fußangeln“. In der Broschüre wird mit Hilfe eines „Mäxchen Treuherz“ leicht verständlich und nach Sachgebieten geordnet straffreies Verhalten bei Demonstrationen, Hausdurchsuchungen oder Zeugenaussagen erläutert. Der Bestseller erschien 2005 als Neudruck beim NPD-Verlag Deutsche Stimme. Obwohl sie eine szenebekannte Rechtsanwältin ist, „wird ihre Bedeutung oft unterschätzt.“ Gisa Pahl hatte regelmäßigen Kontakt zu Angehörigen des Neonazi-Netzwerks Thüringer Heimatschutz. Sie pflegt Kontakte zur NPD, der „Gesellschaft für freie Publizistik“ und dem neonazistischen Netzwerk „Freies Netz Süd“.

Das ist dummdreist. „Pahl scheut die Öffentlichkeit.“ Wie das? Eine aktive und beruflich stark geforderte Rechtsanwältin steht automatisch voll in der Öffentlichkeit, der man gerade als Anwalt gar nicht entfliehen kann. Und was ist daran verwerflich, wenn sie Bücher oder Artikel unter Pseudonym schreibt? Das ist doch absolut normal und weit verbreitet. Und ihr Ratgeber zum straffreien Verhalten bei Demonstrationen, Hausdurchsuchungen etc. ist ein Bestseller, weil er tatsächlich und gut verständlich allen, die in Justizbedrängnis geraten (könnten), eine praktische Hilfe bietet. Auch das ist nicht verwerflich. Und es sei hier ausdrücklich darauf hingewiesen, daß es im linken Bereich unserer Gesellschaft – und erst recht unter Linksradikalen – eine Fülle solcher Ratgeber gibt, die oft aber keinen „Rechtsrat“, sondern agitatorisches Handwerkszeug vermitteln. Diese wenigen Sätze zeigen, daß die – vorsichtig ausgedrückt – von Vorurteilen nicht freie Meldung von wikipedia schon hier zusammenbricht.

Bleibt also nur noch der Vorwurf, Pahls Ratgeber sei im NPD-Verlag erschienen. Nun ist das ja nicht verboten. Aber hier zeigt sich, wie sich die Katze in den Schwanz beißt: Aufgrund der regelmäßigen Hetze gegen Pahl findet sich kaum ein Verlag bereit, ihre Publikationen zu übernehmen. Es ist schon dreist, erst der Frau alle möglichen „Rechtsextrem-Etiketten“ anzuheften, so daß sie im Geschäftsleben unmöglich gemacht wird, ihr aber dann vorzuwerfen, sie würde sich eines NPD-Verlages bedienen. Was soll sie denn sonst machen? Richtig – besser gar nicht erst schreiben! Jedenfalls keine Ratgeber für Politisch-Unkorrekte! Das hoffen (und wollen) wohl Pahls Gegner.

„Verbindungen zum NSU“ – eine öffentliche Hinrichtung!
Aber Wikipedia hat noch lange nicht fertig und holt – welch´ Überraschung! – zum Schlag mit der Nazikeule aus:

„In den Trümmern der Wohnung des NSU in Zwickau fanden die Ermittler einen Zettel mit Namen von zehn rechten Organisationen und Personen, denen allen wahrscheinlich der NSU 2002 zusammen mit einem Anschreiben Geld spendete. Auf der Liste stand auch das „Deutsche Rechtsbüro“. Den Behörden sei es unklar, wer 2002/03 verantwortlich für das DRB gewesen ist. Der Generalbundesanwaltschaft zufolge sei es daher wegen der hohen Hürden eine Durchsuchung rechtlich nicht möglich. (…) Eine Anfrage der Abgeordneten Christiane Schneider zu Verbindungen zwischen Pahl und dem NSU in der Hamburger Bürgerschaft Ende August 2013 ließ die Innenbehörde mit Verweis auf das Ermittlungsverfahren zum NSU weitgehend unbeantwortet, da nur der Generalbundesanwalt berechtigt ist, hierüber Auskunft zu geben.“

Zur Erinnerung: Die Wikipedia-Überschrift über diesen Absatz lautet: „Verbindungen zum NSU“. Punkt – und nicht etwa ein Fragezeichen. Damit wird diese Überschrift zu einem Vernichtungsurteil – eine öffentliche Hinrichtung. Diese Methode hat ihren Sinn: Pahl steht unter NSU-Verdacht. Die gewünschte Assoziation lautet dementsprechend: „Pahl – NSU – Nazi!“ Keine Hausdurchsuchung, kein Belastungsmaterial, keine Zeugen – aber der Verdacht sitzt. Und klebt fortan an Pahl wie ein Kainsmal: „Nazi“ – der neue Judenstern!

„Kein Platz für Nazis“
Wohin solche „Aufklärung“ führt, zeigt folgender Vorgang, der durch die Hamburger Presse lief. Hier die Meldung:

„Hotel sagt Veranstaltung mit NPD-Anwältin ab
Hamburger Bündnis gegen Rechts (HBgR)
Am kommenden Montag den 28. März sollte die Hamburger NPD-Anwältin Gisa Pahl auf Einladung der extrem rechten „Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft e.V.“ in dem Hotel Baseler Hof referieren. Nach dem das HBgR das Hotel mit einem Offenen Brief informierte, sprach das Hotel binnen weniger Stunden den Veranstaltern die Kündigung aus. Der politische Hintergrund von Frau Pahl und der SWG waren dem Hotel nicht bekannt gewesen. Das HBgR begüßt diese prompte Entscheidung und hofft, dass die SWG keine anderen Räumlichkeiten finden wird.“
Hier der Wortlaut des Briefes des HBgR vom 23. März 2011:
„Betr. Veranstaltung mit NPD-Anwältin in Ihren Räumen
Sehr geehrte Damen und Herren,
wie wir erfahren haben soll am 28. März 2011 in Ihren Räumen die NPD-Anwältin Gisa Pahl auf einer Veranstaltung der Staats- und Wirtschaftspolitischen e.V. sprechen.
Frau Pahl ist eine der umtriebigsten AnwältInnen der Naziszene, vertrat schon den NPD-Vorsitzenden Udo Voigt, den Hamburger Vorsitzenden der SS-Veteranenorganisation HIAG Franz Schmitz und die Jungen Nationaldemokraten (JN) vor Gericht. Sie gründete das Deutsche Rechtsbüro, eine Art Rechtsberatung für Neonazis und berät Rechtsrockbands wie diese ihre Texte entschärfen müssen, um gerade noch am Index vorbei zu kommen. Nun soll Gisa Pahl am kommenden Montag in Ihren Räumen zu Thema „Gelten die Menschenrechte auch für türkische Frauen in Deutschland?“ vortragen. Es ist anzunehmen, dass es Frau Pahl weniger um die Emanzipation von migrantischen Frauen, als um die Bedienung von antimuslimischen und rassistischen Klischees gehen wird…“
(aus: „Kein Platz für Nazis in Hamburg – nicht in den Parlamenten, nicht im Stadtteil, nicht im Betrieb“; Rechtschreibfehler nicht korrigiert)

Permanente Feinderklärung gegen rechts

Der Vorgang in Hamburg ist leider kein Einzelfall, sondern symptomatisch für die Probleme, denen sich „rechte“ Organisationen und Menschen ausgesetzt sehen. Das geht bis zur „Aktion Linkstrend stoppen“ (Als), die ausschließlich aus CDU- und CSU-Mitgliedern bestand und den Linkstrend in unserer Gesellschaft (ausschließlich verbal) bekämpfte. Bekam die Antifa irgendwo in Deutschland den Hinweis, die Als wolle eine Sitzung abhalten, wurde den Hoteliers gedroht, so daß es immer wieder zu Absagen kam und kaum noch Möglichkeiten zu Treffen bestanden.

Das also ist in unserem Lande „politisch korrekt“. Von Diskurs, von Diskussionsfähigkeit, Toleranz und Offenheit keine Spur mehr! Hier setzt eine Seite die Normen, und die, die nicht „normal“ sind, werden ausgegrenzt und verfolgt. So (!) geht der Dialog mit „politisch unkorrekten“ Deutschen!

Es kann angesichts dieser Entwicklung zur politischen Barbarei nicht mehr bestritten werden, daß in der Bundesrepublik Deutschland eine permanente „Feinderklärung gegen rechts“ praktiziert wird, bei der sogar die fast alltägliche linke Gewaltanwendung geradezu willkommen zu sein scheint.

Noch ist Gisa Pahl nicht tätlich angegriffen worden, aber der Psychokrieg gegen sie hinterläßt tiefe Spuren.

Die Familie lebt in ständiger Angst, Freunde bleiben weg – die Folgen der linken Verleumdungen sind nicht zu übersehen.

Dabei ist Gisa Pahl weder eine Aufrührerin noch eine Gegnerin des demokratischen Rechtsstaates, sondern eine aufrechte und streitbare Anwältin für Recht und Ordnung, zu der sie sich auch auf ihrer Homepage bekennt

(http://www.rechtsanwaeltin-pahl.de/).

Zitat:

„Im Laufe meiner beruflichen Tätigkeit ging es in den von mir bearbeiteten Fällen vor allem um die Geltung der Grundrechte. Zum einen habe ich Prozesse geführt, um die Grundrechte meiner Mandanten gegenüber den Behörden und den Medien zu wahren und durchzusetzen, – und zwar insbesondere
• das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit, das eng mit der Meinungsfreiheit verbunden ist,
•und das Grundrecht auf Gleichbehandlung vor allem von politischen Parteien, bei dem die Meinungsfreiheit ebenfalls zu beachten ist.

Dabei machte ich im Rahmen meiner Tätigkeit die Erfahrung, daß gerade Bürger, politische Gruppierungen und Parteien am Rande des politischen Spektrums seitens der Behörden, Medien und politischen Gegner vielfältigen Schwierigkeiten ausgesetzt sind. Solchen politischen Parteien wird es unter anderem sogar häufig verweigert, bei Sparkassen ein Girokonto eröffnet zu bekommen, oder sie erhalten aus politischen Gründen die Kündigungen von Girokonten.

Zum anderen habe ich meine Mandanten in strafrechtlicher Hinsicht beraten, damit sie bei der Veröffentlichung von Büchern, Zeitschriften, Flugblättern, Tonträgern, Filmen, Beiträgen im Internet und anderen Medien nicht gegen Strafgesetze verstoßen, also nicht Beleidigung, Volksverhetzung, Aufforderung zu Straftaten, Verherrlichung von Gewalt und andere Presseinhaltsdelikte begehen. Auch hierbei geht es um Grundrechte, – nämlich um die Frage, wo das Grundrecht auf Meinungsfreiheit endet und die Strafbarkeit beginnt.

Meine Beratung und meine Gutachten haben dazu geführt, daß meine Mandanten, die sich an meine Vorgaben gehalten haben, sich nicht strafbar gemacht haben und kein Strafverfahren gegen sie eingeleitet wurden, – oder daß ein solches Strafverfahren eingestellt wurde oder mit einem Freispruch endete, weil meinen Mandanten aufgrund meiner Tätigkeit der vorsatzausschließende, unvermeidbare Verbotsirrtum zugebilligt wurde.

Bei meiner Tätigkeit gehe ich davon aus, daß sich die Güte unserer Demokratie auch darin zeigt, daß sie es allen politischen Kräften ermöglicht, in einem freien und gleichberechtigten Wettkampf am Wohl des Ganzen mitzuwirken.“

Kein „Angebot“ für Politisch-Korrekte

Soweit der Auszug aus Pahls Internetseite. Der Text ist klar und läßt mit keinem Wort eine radikale, schon gar nicht rechtsradikale Haltung erkennen. Allerdings dürften ihre Gegner nicht gerade über ihr Beratungsangebot erfreut sein.

Auf ihrer Homepage erläutert sie nämlich z. B. folgende Fragen:

  • * Welche Äußerungen sind eine strafbare Verunglimpfung des Staates (§ 90a StGB)?

    * Welche Personengruppen bzw. Kollektive werden strafrechtlich geschützt (§§ 130, 185 StGB)?

    * Welche ausländerkritischen Äußerungen sind erlaubt (§ 130 StGB)?

    * Wann ist eine volksverhetzende Äußerung erlaubt (§ 130 StGB)?

    * Sind Hausverbote gegen politisch unkorrekte Deutsche rechtmäßig?

    * Welches Verhalten gegenüber den Medien ist empfehlenswert?

Klar, daß bei einem solchen Beratungsangebot die „politisch Korrekten“ Verrat wittern und nervös werden, fürchten sie doch einen freien Diskurs mit den so Beratenen. Außerdem sind „Rechte“ ja ohnehin Dumpfbacken, die man tunlichst dumm halten sollte – meinen jedenfalls die Gutmenschen.

Und genau da setzt Gisa Pahl an: Sie streitet für das Recht eines jeden, seine Meinung sagen und vertreten zu dürfen, solange die Regeln des Grundgesetzes nicht übertreten werden. Was ist daran „rechts“ oder „rechtsextrem“?

Und noch eine Bemerkung macht die Absurdität des Verhaltens der politisch korrekten Menschen deutlich: Wikipedia z. B., unermüdliches Organ des korrekten Menschen, setzt den Begriff „rechts“ mit „konservativ“ gleich. „Rechts“ bejahe danach im Gegensatz zu „progressiv“, also „fortschrittlich“, den bestehenden Zustand. Den wiederum hält Pahl für verbesserungswürdig und befürwortet eine Veränderung vieler wichtiger Vorgänge in unserem Land. Ist sie deswegen etwa gar nicht „rechts“, sondern vielleicht sogar „links“? Man darf ja ´mal fragen!

Und noch eins oben drauf: Wikipedia setzt schließlich den Begriff „rechts“ auch mit „bürgerlich“ gleich und schreibt, daß das „bürgerliche Lager“ in Westeuropa sich als treibende Kraft der wirtschaftlichen Globalisierung verstehe. Da aber sucht man Pahl vergeblich, dafür will sie absolut nicht eintreten. Ist sie auch deshalb gar nicht „rechts“, sondern vielleicht eine fortschrittliche „Linke“?

Es wird immer deutlicher: Offensichtlich gilt für Pahl nicht, was der Berliner Anwaltsverein zugunsten der Anwältin von Beate Zschäpe im NSU-Prozeß erklärt hat: „Wenn Rechtsanwälten die professionelle Vertretung einer bestimmten Person zum Vorwurf gemacht werden könnte, würde der Rechtsstaat darunter leiden. Es besteht keinerlei Zweifel und ist vielmehr eine rechtsstaatliche Selbstverständlichkeit, daß jeder Mensch das Recht auf eine professionelle Strafverteidigung und damit auf professionell arbeitende Rechtsanwälte hat.“

Pahl kämpft: „Den Weg zu Ende gehen“

Dem ist nichts hinzuzufügen außer dem Nachwort, das Pahl für eine ihrer Publikationen geschrieben hat:

„…Ich bin daher nicht länger bereit, mich für meine Meinung und mein berufliches Handeln zu schämen oder zu entschuldigen. Denn ich habe nur versucht, diejenigen Werte, die mir Elternhaus und Grundschule vermittelt haben und die einmal Allgemeingut in Deutschland waren, zu leben und ähnlich Handelnde zu unterstützen. Daß ich heute deswegen beschimpft und diskriminiert werde, zeigt mir nur, daß sich der sogenannte „Zeitgeist“ in unserem Land in den letzten 50 Jahren um 180 Grad gedreht hat. An dem Wahn der heutigen Zeit und den Taten der heute Herrschenden habe ich nun wirklich keinen Anteil. Ich werde meinen bisherigen Weg zuendegehen; denn ich kann mir täglich in den Spiegel schauen…“

Den Normensetzern unserer Gesellschaft, die entgegen ihren Ansprüchen in Wahrheit die echten „Politisch-Unkorrekten“ sind, weil sie Toleranz aus ihrem Vokabular und ihrem politischen Tun gestrichen haben, sei mit Schillers Don Carlos zugerufen:

„Ich genieße die Gesetze. Dies Recht hat auch der Mörder. Und wie viel mehr der gute Bürger!… Sire, geben Sie Gedankenfreiheit!“ Beendet das linke Meinungsdiktat!

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http://www.conservo.wordpress.com

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wir verneigen uns vor Persönlichkeiten wie zum Beispiel Gisa Pahl. Wahre Heldinnen der aktuellen Zeit. Auch Drohungen der linken Ratten können sie nicht in ihrem Recht nach Ordnung und Gerechtigkeit stoppen. Ihre Liebe zu Deutschland und deutschen Werten hebt sie über die von den alliierten-gezüchteten-linken Ratten hinweg.

Auch Sylvia Stolz dürfen wir nicht vergessen. Sie ist eine ebenso Gerechtigkeit und Gesetz liebende Rechtsanwältin, die vom alliierten geschaffenen Ratten-System tief getroffen wurde, aber bis zum heutigen Tag ihren Idealen treu bleibt.

Alle weiteren wahren Auf-Rechten und System-Widerständlern/innen gilt unser Dank.

Sie sollten und sind Vorbilder und verdienen unsere Unterstützung. Wer nur ein wenig Mut hat, sollte Courage zeigen und seinen/Ihren Mißmut über diesen grün-rot-versifften „Diktatur-Staat im Negativen“, deutlich zum Ausdruck bringen.

Wiggerl

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komplett als PDF-Ausgabe:

Politisch korrekt Haß und Intoleranz Pahl, Gisela

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nicht nur Essener Grugabad leidet massiv unter Ausländerkriminalität


insbesonders zeigen sich hier junge Türken in der Art, wovor schon seit zwanzig Jahren gewarnt wurde und wird.

Jeder der diese mutigen Warner angriff und es zuließ, dass diese Realisten beschimpft und bedroht wurden, hat Schuld an

den Zuständen in öffentlichen Einrichtungen und erkennbar fehlende Hemmschwelle  auf offenener Straße. Mord und Totschlag in allen Bereichen.

Sagen wir es klipp und klar: es sind zu 90% Türken denen sich weitere Moslems aus anderen Ländern anschließen.

Die allgemeine Lage wird durch die ungezügelte und völlig unberechtigte volksfeindliche Überschwemmung von Sozial-Absahnern, gefördert durch links-grüne hirn- und heimatlose Marionetten des alliierten Züchtlings-Programmes…..dramaturisiert.

Wiggerl

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Dass Essener Grugabad Ende-der-Freibadsaison-in-Essenleidet unter Renovierungsstau und Ausländerkriminalität und steht damit im rot-grün regierten Nordrhein-Westfalen nicht allein da. Während die Finanzmittel für die Renovierung des städtischen Freibades mit 13 Millionen Euro immerhin „zu beziffern“ sind, ist eine Sanierung des Sicherheitsproblems nicht absehbar. Mittlerweile patrolliert bereits ein ständiger privater Sicherheitsdienst, um Gewalt, Belästigung und Eigentumsdelikte einzudämmen.

Die häufigsten Delikte, die im Grugabad verübt werden, sind laut Rathausoppositionspartei PRO NRW  Vandalismus, Körperverletzung, Diebstahl, Attacken aufs Badepersonal sowie sexuelle Belästigungen von weiblichen Badegästen. Insbesondere Frauen und Mädchen verzichten daher immer öfter auf einen Besuch des Stadtbades.

PRO NRW fordert Null Toleranz gegen Gewalttäter im Freibad Tuerke _Faust

Die PRO NRW-Kreisvorsitzende und Ratsfrau in Essen, Tina Öllig hat die Sache nun kommunalpolitisch aufgegriffen und fordert „Null Toleranz“ gegenüber Gewalttätern „mit und ohne Migrationshintergrund“ im Freibad:

Es ist mehr als traurig, dass man nun schon in unseren Freibädern private Sicherheitsdienste zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung einsetzen muss. Wenn selbst schon die ansonsten stets politisch korrekte WAZ das Verhalten der südländischen Zuwanderer im Grugabad kritisiert, dann weiß man, dass die Stunde geschlagen hat. Unsere PRO NRW-Ratsgruppe fordert eine Null-Toleranz-Strategie gegen Gewalttäter im Grugabad und in den anderen Freibädern. Notorischen Gewalttätern mit und ohne Migrationshintergrund muss der Schwimmbadbesuch in Essen dauerhaft untersagt werden.

Es kann des Weiteren nicht länger hingenommen werden, dass das Gewaltproblem in unseren Schwimmbädern von den etablierten Rathausparteien politisch korrekt verniedlicht oder gar weiter totgeschwiegen wird. Es muss vielmehr sichergestellt werden, dass insbesondere junge Frauen im Grugabad nicht weiter belästigt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015969-Essener-Grugabad-leidet-massiv-unter-Ausl-nderkriminalit-t

“Junge Freiheit”-Chef deckt Luckes Verrat an der AfD…AfD offenbart sich Stück für Stück


Vorwort:

wie regelmäßigen Lesern sicherlich noch in Erinnerung ist, hat deutschelobby von Beginn an vor der AfD gewarnt. Die AfD ist im Prinzip gleichzusetzen mit der Piratenpartei. Nicht inhaltlich!!!Aber vom plötzlichen Erscheinungszeitpunkt kurz vor einer wichitgen Wahl. Seinerzeit war es die Wahl in Berlin, bei der es im Vorfeld zu erwarten war, dass die PRO-Partei über die 5%-Hürde kommen wird…

Dann drohte die Bundestags-Wahl….und wie aus heiterem Himmel erschien die AfD…

Von Anfang an verriet sich Lucke durch entlarvende Äußerungen. Doch die Partei-Basis war bis heute nicht bereit, sich von diesem Vorsitzenden zu trennen.

Auch jetzt nicht, bei der Lucke sich erneut als Vasall der Merkel-Anhängerschaft zeigte und sich und die AfD als das zeigte, was sie ist: ein Ablenkungs-Konstrukt. Eine Stimmenfalle für sogenannte „Protestwähler“, die sonst „Gefahr“ liefen wirklich alternative Parteien wie PRO, Junge Freiheit oder Republikaner zu wählen. Oder auch die NPD, die sich angesichts dieses „feindlichen“ Umfeldes stets als die erfolgreichste Partei in der deutschfreundlichen Szene zeigte. Warum? Weil die NPD eine klare Line fährt: so und nicht anders!

Das nun auch die Junge Freiheit als eine Art AfD-Parteizeitung auftritt und ebenfalls den medialen Angriff gegen Putin und Russland unterstützt, ist schon eine sehr gefährliche Entwicklung. Hier scheint nun eine wichtige und seit vielen Jahren sich stets aufbauende Druck-Medie der konservativ-patriotischen Szene, in die völlig falsche Richtung zu entwicklen.

Deutschelobby hat bereits in seinem Artikel vor einigen Tagen darauf hingewiesen, dass sich der linksradikale Druck des Polit-Regimes erfolgreich zeigt.

Nicht nur bei der Jungen Freiheit…….

Eine weitere Punktesammlung des „Systems“ und seine Jagd auf alles pro-deutsche……..was sich ja auch in der Schließung von einigen informativen Blogs der Aufklärer-Aktivisten deutlich zeigt.

Wiggerl

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Offener Brief an Dieter Stein. Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

(Chronologie der AfD-Russland-Debatte)

Sehr geehrter Herr Stein,

warum decken Sie den Verrat von Bernd Lucke und anderer AfD-Europaabgeordneter an dem friedenspolitischen Grundsatzbeschluss des letzten AfD-Bundesparteitages in Erfurt? Warum nehmen Sie nicht zur Kenntnis, dass sich die erdrückende Mehrheit dieses Parteitages nach vielstündiger Debatte GEGEN Russland-Sanktionen ausgesprochen hat – und diese Mehrheit sich jetzt verraten fühlt durch Abgeordnete, die im Europaparlament zusammen mit CDU/CSU, SPD und Grünen FÜR Russland-Sanktionen abgestimmt haben? Wäre es nicht Aufgabe einer oppositionellen Zeitung, wofür die “Junge Freiheit” bis heute vielen gilt, die Liquidierung einer Oppositionspartei wie der AfD durch ihre eigene Führungsspitze kritisch zu kommentieren – anstatt diejenigen, die auf diesen Verrat aufmerksam gemacht haben, mit Hohn und Spott verächtlich zu machen?

Sie schrieben gestern Abend:

(Auszug Stein) Es ist für mich einfach schleierhaft, weshalb sich die AfD kurz vor den Landtagswahlen in eine überflüssige, hysterische, schwachsinnige Debatte um den „Rußland-Kurs“ verwickeln läßt. (…) Insbesondere über Facebook formiert sich aber seit einigen Tagen ein sich hysterisch überschlagender und aus teilweise dubiosen Motiven gespeister Shitstorm, bei dem Fanatiker gar den Rücktritt des AfD-Chefs Lucke fordern, wenn nicht sofort, jetzt und gleich irgendwelche Korrekturen in der Haltung zu Rußland in der Ukrainefrage vorgenommen werden. Hauptverstärker und Schlüsselfigur bei diesem idiotischen Dauergebrüll ist Jürgen Elsässer, der übrigens selbst seit einiger Zeit AfD-Mitglied sein soll und sich als unabhängiger Kritiker aufspielt. (Auszug Stein Ende)

Finden Sie es förderlich für diese notwendige Diskussion, wenn Sie die vielen von Lucke jetzt enttäuschten AfD-Mitglieder als “Fanatiker” abqualifizieren, die eine “hysterische, schwachsinnige Debatte” führen und sich im “idiotischen Dauergebrüll” verlieren, nur weil sie fordern, dass Lucke nach diesem Vertrauensbruch zurücktreten muss?

Ich kann damit leben, dass Sie mich als “Hauptverstärker” dieses Proteststurmes sehen – tatsächlich sehe ich es als Aufgabe von COMPACT an, oppositionelle Stimmen für den Frieden, in der AfD wie in jeder anderen Partei, nach Kräften zu bündeln und zu befördern. Eine “Schlüsselfigur” kann ich aber schon deswegen nicht sein, weil ich – anders als Sie aus trüben Quellen fischend behaupten – kein AfD-Mitglied bin. Dass Sie mich im folgenden auch noch persönlich als “linksradikales Irrlicht” angreifen und auf meine Biographie anspielen, spricht Bände über die Schwäche Ihrer Sachargumente.

Leser von sowohl COMPACT wie Junge Freiheit haben sicher gemerkt, dass unsere Positionen in Bezug auf Ukraine/Russland weit auseinander gehen. Tatsächlich gehört COMPACT zur Fraktion der Putin-Versteher – wie die Altbundeskanzler Schmidt, Schröder und Kohl, wie Handelsblatt-Chef Gabor Steingart und der Unternehmer Wolfgang Grupp. Wir alle argumentieren im deutschen Interesse und nicht, wie Sie im Nachäffen der Mainstream-Propaganda unterstellen, aus “Servilität” gegenüber Russland.

Sehr geehrter Herr Stein, Europa befindet sich in diesem Sommer am Abgrund eines Krieges – die gefährlichste Situation seit der Kuba-Krise 1962, vielleicht sogar seit 1945. Warum Menschen, die wie Bernd Lucke und Sie einst als Kritiker der etablierten Politik angetreten sind, nun mit dem Berliner Establishment den Schulterschluss üben und mit der Forderung nach Sanktionen Öl in das Feuer gießen, das in der Ukraine lodert, verstehe ich nicht.  Wollen Sie die JF, will Herr Lucke die AfD zum Beiboot der CDU/CSU machen? Welchen Sinn sollte das haben?

Ein engagierter Autor, der JF und COMPACT gemeinsam liest und früher wohl auch schon für JF geschrieben hat, hat mich vor einigen Tagen aufgefordert, mit Ihnen ein öffentliches Streitgespräch zur Russlandpolitik zu machen, er könne das arrangieren. Selbstverständlich habe ich zugestimmt und ihn gebeten, den Termin zu vereinbaren. Am 21. August schrieb er mir dann: “Zu meinem großen Bedauern ist die Junge Freiheit nicht bereit zu einem Gespräch mit Ihnen. Eine Begründung wurde mir nicht gegeben. Umso mehr danke ich Ihnen für Ihre Bereitschaft zur argumentativen Auseinandersetzung!” Man bedenke: Dieser gute Mann steht sogar Ihrer Russland-Position näher als meiner! Trotzdem sind Sie auf seinen Wunsch nicht eingegangen. Oder ist die Idee Ihnen gar nicht vorgetragen und schon von Ihrem Sekretariat abgelehnt worden?

Jedenfalls: Mein Angebot steht weiter. Lassen Sie uns diese Fragen offen und öffentlich und sachlich diskutieren – anstatt Ihrer ständigen Sticheleien auf Facebook.  Für den Frieden, für Deutschland, für den “Mut zur Wahrheit”!

In Erwartung Ihrer Antwort und

freundlichen Grüßen

Jürgen Elsässer

 .

Die entscheidende Frage lautet:

Wollen Sie die JF, will Herr Lucke die AfD zum Beiboot der CDU/CSU machen?

Die korrekte Antwort lautet:

Ja.

Die Alternative für Deutschland ist alles, nur keine Alternative für Deutschland. Ihre Führung ist alles, nur keine Opposition. Selbst wenn sie diesen Anspruch erhöbe, wäre das Babyface von Bernd Lucke bereits ein überzeugendes Dementi.

Die AfD hatte aus der Sicht ihrer Führungsspitze nie einen anderen Sinn als den, das enorme Unzufriedenheitspotenzial in Deutschland in harmlosen Bahnen zu kanalisieren und zu neutralisieren. Ich sage dies mit Bedauern, weil ich weiß, dass sehr viele anständige und fähige Leute große Hoffnungen in diese Partei gesetzt haben und sich aus aufrichtigen patriotischen Beweggründen für sie aufreiben. Ich kann diese Menschen nur auffordern, sich ihrer politisch korrupten Parteiführung zu entledigen.

Ob die Verantwortlichen der Jungen Freiheit den Kurs der AfD aus lauterer Überzeugung, das heißt aus Mangel an politischem Urteilsvermögen unterstützen, kann ich nicht beurteilen. Es gilt aber in unseren gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen als offenes Geheimnis, dass die Aussicht, genauer: die bloß vermeintliche Chance auf gesellschaftliches Avancement, die Hoffnung auf Zugehörigkeit bzw. Rückkehr in den Kreis der politischen und gesellschaftlichen Eliten (und bestünde diese Rückkehr bloß in der gelegentlichen Teilnahme an einer so fragwürdigen Veranstaltung wie dem ARD-Presseclub) für die Verantwortlichen des Blattes ein starkes Motiv darstellt, eine eventuell vorhandene bessere politische Einsicht zu ignorieren.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/08/23/junge-freiheit-chef-deckt-luckes-verrat-an-der-afd/

Kurznachrichten 34-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


■ Neue Verbote:

Die Bürger der „Europäischen Union“ verdanken der „EU“-Ökodesign-Richtlinie 2009/125/EG das Glühlampenverbot und ab September 2014 die Drosselung der Leistung neuer Staubsauger. In Planung sind derzeit 29 weitere Verbote, von T5-Leuchtstoffröhren über Beamer bis hin zu Aufsitzrasenmähern. Vorgeschrieben werden soll auch die Geschwindigkeit der Laufzeit von Rolltreppen und die Dauer und maximale Stärke der Beleuchtung in Aufzügen. Besonders umstritten: Rolltreppen sollen zu mindestens zwei Dritteln der Betriebszeit nur abwärts fahren dürfen, um das gesunde Treppensteigen zu fördern.

■ Bankrott:

Nordrhein-Westfalen hat mit 135 Milliarden Euro Schulden den höchsten Schuldenberg after 16 Bundesländer. Die rot-grüne Landesregierung hat nun zu drastischen Sparmaßnahmen gegriffen. Für Gäste der Landesregierung gibt es nur noch Leitungswasser zum Trinken. Und Besucher der Staatskanzlei, die als Gäste der Landesregierung Kaffee, Saft oder Kekse möchten, müssen dafür bezahlen.

■ Schwere Vorwürfe gegen Muslime:

Gegen die Bundesvereinigung der islamischen Ahmadiyya-Muslime, die als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt sind und bundesweit Moscheen bauen, gibt es jetzt den Vorwurf des Menschenhandels. Die islamische Gruppe, welche ursprünglich aus Pakistan stammt, schleust demnach Menschen aus Vorderasien nach Deutschland, bescheinigt ihnen hier für das Asylverfahren die Zugehörigkeit zu ihrer Sekte und verlangt dann monatlich 16 Prozent von deren Einkünften. Die hessische Kreistags-
abgeordnete Samina Khan aus Dietzenbach geht noch weiter. Sie bezichtigt die Ahma-diyyas neben dem Menschenhandel auch der Körperverletzung, Geldwäsche, Erpressung und kritisiert deren »eigene, totalitäre Gerichtsbarkeit«. Khan hat sich intensiv mit den Ahmadiyyas befasst und sich früher sogar für deren Moscheebau eingesetzt.

■ Noch mehr Psychopharmaka:

Nach einem neuen Prüfbericht der kommunalen Heimaufsichten werden in Bayern fast allen Bewohnern von Altenheimen unnötig Psychopharmaka verabreicht, damit diese möglichst ruhig und apathisch sitzen und keine Arbeitskräfte binden. Ähnliches werde wegen des Personalmangels inzwischen aus dem gesamten Bundesgebiet als Regelfall gemeldet. Statistisch gesehen bekommen 40 Prozent der Altenheimbewohner unnötigerweise Psychopharmaka.

■ Geheime Abhörfachleute:

Der Bundes-nachrichtendienst ist nicht der größte deutsche Abhördienst. Das wurde jetzt zufällig vom Verteidigungsministerium enthüllt. Demnach ist die größte Lauschorganisation die EloKa (Elektronische Kampfführung) der Bundeswehr, welche mit mehr als 3000 fernmeldetechnischen Fachkräften weltweit abhören kann. Standorte sind die Burgwaldkaserne in Frankenberg (Marburger Str. 75), die Clausewitz-Kaserne in Nienburg-Langendamm (Am Rehhagen 10), die General-Thomsen-Kaserne in Stadum (Am Tannenberg 11) und die Heinrich-Hertz-Kaserne in Daun (Eifel).

■ Bilharziose erstmals in Europa: Das Ro-

bert-Koch-lnstitut fordert alle Personen, die in den letzten Monaten eine Reise nach Korsika unternommen und dort auf der Insel im Fluss Cavu/Cavo gebadet haben, dazu auf, sich sofort ärztlich untersuchen zu lassen

– auch wenn sie sich noch gesund fühlen. Offenbar ist die Bilharziose nach Europa eingeschleppt worden und in Korsika aufgetreten. Die Larven des Erregers zerfressen die menschliche Leber.

■ Alkohol:

Wer angetrunken Fahrrad fährt, geht ein beträchtliches Risiko ein. Das Verwaltungsgericht Neustadt/Weinstraße hat entschieden, dass einem Mann, der bei einer Alkoholkontrolle mit 1,73 Promille auf
dem Fahrrad erwischt wurde, auch der Führerschein entzogen und ein medizinischpsychologisches Gutachten verlangt werden kann. Das sei verhältnismäßig, meint das Verwaltungsgericht. Auch wenn der Betroffene »nur« Fahrrad gefahren sei, sprächen 1,73 Promille für eine starke Alkoholgewöhnung. Es sei deshalb auch zu befürchten, dass der Mann angetrunken Auto fährt. Zugleich verhängte das Gericht auch ein Verbot, mit dem Fahrrad zu fahren, weil auch dann eine Gefahr für den Verkehr ausgehe. (Az.: 636/14.NW).

■ Geheimdienste und Mobiltelefone: Bei

fast allen Mobiltelefonen der neuesten Generation sind die Akkus fest verbaut und lassen sich nicht mehr herausnehmen. Vordergründig geschieht dies aus Platzgründen, damit die Hersteller immer flachere und schlankere Geräte produzieren können, weil sich das anscheinend besser vermarktet. Wie jetzt bekannt wurde, ist der eigentliche Grund die Überwachung. Denn solange es keine vollständige Trennung des Gerätes von der Stromquelle gibt, können automatisch und unbemerkt Standortdaten verschickt und abgefragt werden. Die Vereinbarung, Akkus fest zu verbauen, wurde der Industrie demnach von westlichen Sicherheitsbehörden vorgegeben.

■ Milliardengrab:

Zehn Jahre ist es her, dass am 13. August 2004 in Athen die XXVIII. Olympischen Spiele eröffnet wurden. Mehr als fünf Milliarden Euro haben die eigens dafür errichteten Bauten gekostet. Einen großen Teil davon finanzierten die Steuerzahler der „EU“. Heute kann sich Griechenland den Unterhalt nicht mehr leisten, die Bauwerke verrotten.

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KOPP 34-14

Der Verein krimineller Subjekte „EU“ fordert mehr Vernichtung von Lebensmitteln


in der „Europäischen Union“ werden etwa 89 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen.

Künftig sollen noch mehr Lebensmittel vernichtet werden – um Russland zu ärgern. Die Bürger bekommen davon nichts mit.

Die „EU“ schreibt uns ganz genau vor, wie unsere Lebensmittel aussehen müssen. Äpfel, Birnen, Zitrusfrüchte, Kiwis, Erdbeeren, Pfirsiche, Nektarinen, Weintrauben, Salatköpfe, Paprika und Tomaten sind Obst und Gemüsesorten, die in der „EU“ normiert sind. Sie dürfen nur dann verkauft werden, wenn sie den „EU“-Vermarktungsnormen entsprechen. Sind sie »zu klein« oder »missgebildet«, dann kommen sie nicht in den Handel.

Von der Erdbeere bis zur Endivie, von Gemüsepaprika bis Eskariol geht der Weg dann gleich frisch auf den Müll.

Ziel ist es, Lebensmittel so zu verknappen, damit Russland unter den vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise verhängten Sanktionen leidet. Das feucht-kühle Augustwetter hat die Gurkenernte in Niederbayern explodieren lassen.

Was früher ein Grund zur Freude für die Bauern gewesen wäre, hat nun merkwürdige Folgen: Ein Großteil der Gurken musste vernichtet werden.

Die Folgen der Russland-Sanktionen

In früheren Jahren hat Russland Millionen Tonnen überschüssiges Obst und Gemüse aus der „EU“ importiert. Seit den Sanktionen ist Schluss damit. Präsident Putin hat einen Importstopp für Lebensmittel aus der „EU“ verhängt.

Und die „EU“ will nicht, dass Lebensmittel durch das Überangebot günstiger werden, sondern reagiert mit einem Lebensmittelvernichtungsprogramm.

Der „EU“-Kommissar für Landwirtschaft, der Rumäne Dacian Ciolos, hat als erstes den Pfirsich- und Nektarinenbauern Unterstützung zugesagt. Griechenland exportierte bislang 60 Prozent aller Pfirsiche nach Russland. Auch aus Italien, Spanien und Frankreich wurden bislang Massen von Pfirsichen und Nektarinen nach Russland exportiert. Und jetzt?

Millionen Tonnen von Pfirsichen und Nektarinen werden mit „EU“-Subventionen vernichtet.

Zeitgleich droht die „EU“-Kommission lateinamerikanischen Ländern mit »Konsequenzen«, wenn diese Russland mit Lebensmitteln beliefern.

Brüssel spekulierte darauf, dass die Versorgungsengpässe die russische Bevölkerung gegen Moskau aufbringen würden. Doch auf einem globalisierten Markt fanden sich sofort Ersatzanbieter, die schnell einsprangen: südamerikanische Staaten wie Brasilen, Argentinien, Uruguay, Chile, Ecuador oder Paraguay, aus denen Russland neben der Türkei, Israel, Marokko und ehemaligen Sowjetstaaten verstärkt beliefert werden soll.

Und nun fordert die „EU“, dass diese Länder Russland boykottieren und ihre Lebensmittel lieber ebenfalls vernichten als nach Russland zu liefern.

Die Südamerikaner lassen sich allerdings ebenso wenig wie die Türkei und andere Länder von den Drohungen aus der „EU“ beeindrucken.

Unsere Arbeitsplätze werden vernichtet

Welche Folgen diese Politik haben kann, sieht man derzeit am Beispiel Chinas. Die „EU“ hatte Peking gedroht, Russland nicht anstelle deutscher Maschinenbauer zu beliefern. China aber lässt sich von solchen Drohungen nicht beeinflussen und schließt derzeit langfristige Lieferverträge mit Moskau in all jenen Bereichen, in denen die deutschen Hersteller bislang führend waren.

Die Folgen werden die Deutschen zeitversetzt zu spüren bekommen: Arbeitsplätze im Maschinen- und Anlagenbau werden dauerhaft abgebaut werden und zumindest in Deutschland nicht wieder neu entstehen. Das freut die Chinesen.

Auch im Bereich der Lebensmittelproduktion sind die verheerenden Folgen der „EU“-Politik absehbar.

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Geheimplan PM3…eindeutige Kriegsvorbereitungen von „EU“ und VSA…


Hundert Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs beschwören alle Politiker den Frieden.

Doch hinter dem Rücken der Bevölkerung bereiten sie sich schon wieder auf den nächsten Weltkrieg vor.

Wer Krieg führen will, der ist im Vorteil, wenn er sich langfristig vorbereiten kann. So weiß man in Hinblick auf Israel, dass die Vereinigten Staaten auf israelischem Gebiet mehrere geheime Waffendepots unterhalten, in denen schweres Kriegsgerät gelagert ist. Für den Fall, dass arabische Nachbarstaaten Israel einmal wieder überraschend angreifen sollten, müsste dann nicht – wie etwa im Jom-Kippur-Krieg 1973 – erst vom nächsten weit entfernten amerikanischen Militärlager per Luftbrücke US-Militärgerät herbeigeschafft werden.

Die USA könnten dann als Bündnispartner sofort Truppeneinheiten verlegen, welche vor Ort schon ihre eigenen Waffen haben. Nicht anders ist es in Europa. Es ist bekannt, dass die Vereinigten Staaten an Orten wie Ramstem oder Stuttgart große Garnisonen haben. Weniger bekannt sind jene Orte, wo Kriegsgerät in Geheimdepots lagert. Und diese Depots werden derzeit offenkundig für den nächsten Krieg neu aufgefüllt.

Nicht nur das: Die USA stationieren jetzt auch 200 neue Atomwaffen in Deutschland.

 

USA verlegen Panzer nach Norwegen 0,,1521909_4,00

Die amerikanische Fachzeitschrift Army Times ist unverdächtig, eine antiamerikanische Desinformationspostille zu sein. Es ist eine Zeitschrift, welche von US-Soldaten und Veteranen gelesen wird. Dort gab es im August 2014 einen langen Bericht über geheime Höhlensysteme, in welchen die US-Marines jetzt weit außerhalb von US-Stützpunkten in Europa neue Panzer einlagern.

Der Bericht (»Marines to load new prepositioning gear into Norway caves«) dokumentiert, dass ab Mitte August 2014 in klimatisierten Höhlen Norwegens jeweils 400 Militärfahrzeuge und 350 Container mit Rüstungsgütern eingelagert werden. Es handelt sich vor allem um Kampfpanzer des Typs MiA. Im Februar 2014 hatten die Amerikaner das früher dort eingelagerte Rüstungsmaterial angeblich zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder in Betrieb genommen und dann 3000 Fahrzeuge ausgemustert.

Das norwegische Höhlensystem ist demnach Teil des geheimen US-Militär-plans »Prepositioning-3« (PM3), bei dem weltweit an 36 Versorgungsstützpunkten Kriegsmaterial deponiert wird, damit die US-Truppen jederzeit sofort weltweit in einen möglichen neuen Krieg eingreifen können. Im März 2014 hatte in Norwegen die Übung »Cold Response 2014« stattgefunden, an der 16000 Soldaten aus 16 Nationen in Nordland und Troms teilnahmen.

Das alles ist die eine Seite, die andere: Es kommen neue Atomwaffen nach Deutschland.

Die USA hatten im März angekündigt, ihre Atomwaffen in Deutschland ab 2015 zu modernisieren. Dazu sollten in späteren
Jahren neue Kernwaffen des Typs B61-12 hier stationiert werden.

Bislang lagerten 20 Sprengköpfe der USA in Ramstein, künftig werden es etwa 200 sein.

Die Modernisierung des Atomwaffenarsenals kostet etwa sieben Milliarden Euro.

Für die Sicherung der alten US-Atomsprengköpfe wurden 110 Millionen Euro veranschlagt.

Die deutschen Steuerzahler tragen davon etwa ein Fünftel der Kosten.

Und: Wegen der Ukraine-Krise wird die Überarbeitung der US-Atomwaffen in Deutschland nun unter Hochdruck vorgezogen. Die Modernisierungsarbeiten sollen schon begonnen haben.

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Wochenrückblick…..paz34-14


Zum Weglaufen / Wann die Rasse eines Täters genannt werden darf, wie wir Integration gekonnt vereiteln, und wie Erdogan unser »Freund« wurde

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Die Erschießung eines 18-Jährigen durch einen Polizisten hat das US-Städtchen Ferguson bei St. Louis in bürgerkriegsähnliche Zustände gestürzt und erschüttert die gesamten Vereinigten Staaten. Wie es zu den Schüssen kam, wissen wir noch nicht. Kein Wunder: Die Ermittlungen laufen ja gerade erst an.

Verwunderlich ist, was wir – auch aus den deutschen Medien – sofort erfahren haben. Nämlich, dass der Erschossene ein Schwarzer war und der Schütze weiß ist. Das erstaunt: Ansonsten winden sich unsere Blätter mit allen Mitteln um die Nennung irgendwelcher rassischen, ethnischen oder ähnlichen Eigenschaften im Zusammenhang mit mutmaßlichen Straftaten. Es sollten schließlich keine „Vorurteile bedient“ oder gar „geschürt“ werden, heißt es zur Begründung. Daher steht wohl auch fest, was man geschrieben hätte, wenn der Schütze schwarz und der Erschossene weiß gewesen wäre. „Polizist erschießt Jugendlichen“, was sonst.

Vorurteile behindern bekanntlich die Integration von Zuwanderern und deren Kindern und Enkeln. Um deren Integration ringt die Politik seit Jahrzehnten und wundert sich immer aufs Neue, warum das Projekt so schlecht gelingt. Dabei kommen wir ihnen doch entgegen, wo es nur geht: Sprachsensible Experten haben sogar das „Kiezdeutsch“ der Jungtürken aus den Brennpunktvierteln zur „Bereicherung unserer Kultur“ erhoben. Nun staunen Bildungsexperten, dass die jungen Zuwanderer immer schlechter Deutsch sprechen. Dass dazu auch beigetragen haben könnte, dass sprachsensible Experten bildungsabstinentes Gebrabbel zur „Kultur“ geadelt haben, darauf kommen wir der Politischen Korrektheit zuliebe natürlich nicht. Doch warum sollte man denn richtiges Deutsch lernen, wenn „Äy Digger, isch geh Disco“ auch Sprachkultur ist?

Es kommt noch interessanter. Neuköllns deutschlandweit bekannter Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky schlägt Alarm. Die jungen Zuwanderer interessierten sich nicht nur nicht für richtiges Deutsch, ihnen sei auch das Land, in dem sie leben, völlig wurscht. Sie interessierten sich weder für die Kultur noch für die Geschichte Deutschlands.

Einen Grund dafür – womöglich den Hauptgrund – nennt er selbst. Putzigerweise, ohne es zu bemerken. Wenn sich vor allem muslimische Jugendliche nicht für deutsche Geschichte interessierten, dann stehe, jammert Buschkowsky, „ein Lehrer doch auf verlorenem Posten, wenn er von den Konzentrations- und Vernichtungslagern der Nazis erzählt“.

Die Äußerung lässt tief blicken. Auch andere Länder bemühen sich um die Integration ausländischer Neubürger. Und auch sie benutzen dafür den Geschichtsunterricht. Um die Ankömmlinge für die neue Heimat zu begeistern, berichten sie ihnen von den Großtaten der Vorväter, von Helden, vergangenem Glanz und kulturellen Errungenschaften. Manchmal werden auch weniger helle Punkte der eigenen Historie erwähnt, im Vordergrund aber steht immer das Strahlende. Schließlich ist der Zweck der Übung, dass sich die Einwanderer geradezu danach drängen, Teil ihres neuen Landes zu werden.

Über Deutschland könnten wir denen zum Beispiel erzählen, dass kein Volk der Welt so viel zur klassischen Musik beigetragen hat wie die Deutschen. Oder wie sich unsere Vorfahren über 2000 Jahre hinweg erfolgreich gegen meist massiv überlegene Aggressoren gewehrt haben: Römer, Hunnen, Ungarn, Wikinger, Tataren, Dänen, Türken, Franzosen oder (etwa im 30-jährigen Krieg) auch gleich halb Europa. Dass wir trotzdem immer wieder aufgestanden sind und heute sogar als die Nummer eins in Europa gelten. Und dass Deutschland erst in der allerjüngsten Vergangenheit selbst Aggressor geworden ist. Dass es dies aber – im Gegensatz zu den allermeisten Aggressoren der Welt! – ernsthaft bereut.

Auch könnten wir den sagenhaften Beitrag der Deutschen zum technischen Fortschritt und zur Wissenschaft vor den Zuwanderern ausbreiten. Oder, dass man uns Pioniere des Umweltschutzes nennt und die bedeutendste Philosophen-Nation seit den alten Griechen und Römern. Dass unser Wappentier direkt auf den römischen Adler zurückgeht, wir also buchstäblich die Siegelbewahrer des antiken Abendlandes sind.

Ja, wir hätten den Neulingen einiges zu erzählen, und wir dürften zuversichtlich sein, dass sich viele unter ihnen unwiderstehlich angezogen fühlten. Davon sagen wir ihnen aber nichts. Stattdessen: Vernichtungslager, deutsche Verbrechen, deutsche Schuld. Eine Story zum Weglaufen. Dass die jungen Immigrantenkinder keinerlei Neigung verspüren, uns in diesen rabenschwarzen Abgrund hinterher zu springen, darf eigentlich nicht wundern. Da blicken sie lieber (je nach Charakter spöttisch oder mitleidig) auf uns hinab und sind froh, dass wir da unten allein bleiben. Doch selbst ein so alltagserfahrener Mann wie Buschkowsky scheint diesen simplen Zusammenhang nicht erkennen zu wollen.

Vielleicht sollten wir generell darüber nachdenken, ob unsere Rezepte zur Völkerverständigkeit stimmen. Die tägliche Selbstbezichtigung, mit der wir auch unsere Zuwanderer anöden, sollte uns Deutsche ja eigentlich sympathischer erscheinen lassen. Offenbar tritt das Gegenteil ein.

Auch hatten wir gedacht, je näher wir die Völker zueinander bringen oder sogar durchmischen, desto mehr werden sie einander lieben lernen. Die Wirklichkeit: Vor 50 Jahren war das Deutschlandbild der Türken makellos, die Deutschen verloren ihrerseits über „die Türken vor Wien“ schon seit Generationen kein Wort mehr und rühmten stattdessen viel lieber die Waffenbrüderschaft im Ersten Weltkrieg.

Nach drei Generationen „Näherbringen“ ist das Verhältnis derart am Hund wie tatsächlich seit der Belagerung Wiens nicht mehr. In der Euro-Zone erleben wir, ganz ohne Massenzuwanderung, etwas Ähnliches. Je mehr sie miteinander verwoben werden, desto gereizter reagieren die einst harmonischen Völker auf einander.

Daher ist die Sache mit dem BND wohl auch nur noch ein Tropfen im Ozean der gezüchteten Zwietracht. „Freunde belauscht“, entrüsten sich Medien. Freunde? „Freund“ Erdogan lässt seit Jahren keine Gelegenheit aus, uns eins überzuziehen. Assimilation nannte er (bei einer Rede in Deutschland!) Völkermord, predigt also eine Art Rassentrennung, auf dass sich seine edlen Türken ja nicht mit dem germanischen Pöbel gemein machen mögen. Deutsche Soldaten, die zum Schutz der Türkei vor einem Übergriff der syrischen Turbulenzen nach Anatolien entsandt worden waren, wurden dort massiv bedrängt. Wie hieß es doch gleich: Gott schütze mich vor meinen Freunden, vor meinen Feinden schütz’ ich mich selbst!

Wie man sich Freunde macht, scheint umstrittener denn je. Wir dachten ja immer, unsere großzügigen Zuwendungen für Asylbewerber würden uns als leuchtender Ausdruck unserer Humanität gutgeschrieben. Nicht mal das klappt.

Nicht nur, dass manche Asylbewerber mittlerweile einen Sport daraus gemacht haben, uns mit immer neuen Beschwerden und Forderungen zu piesacken. Jetzt kriegen wir auch noch aus einem Herkunftsland was zwischen die Hörner. Serbiens Ministerpräsident schimpft, die 500 bis 600 Euro monatlich, die Asylbewerber bei uns bekämen, seien viel mehr als der Mindestlohn in Serbien. „Das ist ein großer finanzieller Anreiz. Sie kommen nicht, um Asyl zu erhalten, sondern um Geld zu nehmen“, wird er zitiert.

Schwadroniert da etwa einer von „Sozialtourismus“? So etwas wollen wir nicht hören. Er wird auch nichts erreichen. Wir werden weiter zahlen und uns dafür beschimpfen lassen. Wir werden weiter unsere Geschichte schwarz in schwarz malen und uns wundern, dass keiner zu uns stoßen will. Warum? Vermutlich, weil wir gar nicht mehr wissen, dass es auch anders geht.

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Hans Heckel paz 34-14

Serie Ostdeutschland aktuell: Königsberg: Zwischen Hoffen und Bangen


Was der beginnende Handelskrieg zwischen Russland und dem Westen für das Königsberger Gebiet bedeutet

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Die gegen Russland gerichteten EU-Sanktionen und die russischen Gegensanktionen treffen nicht nur die Metropole Moskau, sondern wirken sich auch auf die Provinz aus. Im Königsberger Gebiet sieht die Bevölkerung die Lage noch gelassen, auch wenn mit drastischen Preiserhöhungen gerechnet wird. Regionale Produzenten wittern ihre Chance, während andere vom Kleinen Grenzverkehr profitieren.

Von dem von Wladimir Putin verordneten Einfuhrverbot als Antwort auf die Sanktionen des Westens sind Rind-, Schweine- und Geflügelfleisch, Fisch, aber auch Milchprodukte, Gemüse, Obst und Nüsse betroffen. Eine Ausnahme gibt es für Kindernahrungsmittel. Auch Waren, die Russen selbst im Ausland kaufen und nach Hause mitnehmen, finden den Weg auf den russischen Markt. Den Massenmedien wurde indes verboten zu berichten, dass italienischer Schinken, französischer Käse und norwegischer Lachs aus den Läden verschwinden werden. Die Königsberger reagieren ironisch auf solche Verbote.

Im Königsberger Gebiet sind Waren aus Litauen und vor allem aus Polen ein wichtiger Bestandteil der Versorgung. Polnische Äpfel und litauische Milch trifft man in jedem Haushalt an. Unmittelbar nach Bekanntwerden des Lebensmittelembargos wurde deshalb in Königsberg eine Arbeitsgruppe unter der Leitung des stellvertretenden Gebietsregierungschefs Konstantin Suslow gebildet, um die Lebensmittel- und Verbrauchermärkte zu beobachten.

Auch in Moskau macht man sich über die Exklave Gedanken. „Falls nötig, muss die Frage von Beschränkungen des Imports von landwirtschaftlichen Produkten und Gegenständen des täglichen Gebrauchs in das Königsberger Gebiet aus Ländern, die Sanktionen gegen Russland verhängt haben, einzeln betrachtet werden“, erklärte Landwirtschaftsminister Nikolaj Fjodorow, „Situationen wie in Exklaven erfordern … vielleicht auch individuelle Ansätze.“

Bis zum 1. September will die Gebietsregierung einen Plan aufstellen, der die besonderen Folgen eines Importverbotes für die Exklave berück­sichtigt. Bislang gibt sich die regionale Regierung optimistisch. Es heißt, unter schwierigen Bedingungen könne das Gebiet seinen Agrarsektor aktiv entwickeln.

Der Gebietsminister für Industriepolitik, Wirtschaftsförderung und Handel, Dmitrij Tschemakin, sagte, dass die Frage der Versorgungssicherheit bereits mit den Direktoren der größten Einzelhandelsketten und Lieferanten diskutiert worden sei. Seinen Angaben zufolge beträgt der Anteil der importierten Lebensmittel im Königsberger Gebiet nur einen „unbedeutenden“ Anteil von 15,8 Prozent.

Inzwischen sind aus den Läden allerdings Nektarinen, Mangos, Kiwis, Pfirsiche und Pflaumen verschwunden, die vor allem aus dem benachbarten Polen kamen, aber auch aus Spanien. Die Inhaber von Einzelhandelsketten versichern, dass sie bald andere Lieferanten finden würden. Man hofft vor allem auf Serbien, die Türkei und Mazedonien, die sich als Nicht-EU-Mitglieder nicht an die Sanktionen halten müssen. Von dort gibt es bereits mehr Lieferungen ins Königsberger Gebiet. Die geografische Nähe zu Weißrussland erlaubt es, heimische Früchte und Gemüse von dort zu beziehen. Die weißrussischen Landwirtschaftsbetriebe beteuern, den Bedarf des Königsberger Gebiets vollkommen abdecken zu können. Die Gebietsregierung führt täglich Preiskontrollen durch, damit Händler die Situation nicht ausnutzen. Inwieweit die Preise steigen werden, schätzen Händler, Behörden und Verbraucher unterschiedlich ein. Einzelne Produkte könnten 15 bis 25 Prozent teurer werden, weil ein weiterer Transportweg höhere Kosten verursacht. Zurzeit ist es in Königsberg noch ruhig, weil niemand ernsthaft mit Lebensmittelknappheit rechnet. In den öffentlichen Medien dis­kutieren Experten über die Lage und geben die unglaublichsten Vorhersagen und Spekulationen zum Besten.

Befragt man die Menschen auf der Straße, zeigt sich ein anderes Bild. Die Rentnerin Natalja Petrowna beispielsweise geht alle zwei bis drei Tage zum Zentralmarkt einkaufen. Beim Blick auf die Gemüseauslage reagiert sie emotional: „Wir haben auch früher schon wenig und einfach gegessen. Wofür brauche ich Köstlichkeiten wie französischen Käse. Es gab nicht so viele veränderte Produkte mit künstlichen Zusätzen.“

Eine Frau mittleren Alters vor einem Regal mit Milchprodukten starrt auf das Etikett der Verpackung. Sie holt aus der letzten Reihe einen Kefirbecher hervor. Viele Händler etikettieren abgelaufene Produkte über Nacht um. Mit ironischem Lächeln sagt die Frau: „Das, was verdorben ist, wird in Salaten und Soßen verarbeitet und dann verkauft. Dank des Embargos wird es weniger abgelaufene Produkte geben, weil es sie dann überhaupt nicht mehr gibt.“

Michail und Olga befürchten, dass der Kleine Grenzverkehr mit Polen geschlossen wird. „Für den persönlichen Bedarf kann man dort einkaufen. Deswegen fahren wir mit dem Bus nach Danzig oder Allenstein. Hauptsache, der Kleine Grenzverkehr wird nicht dicht gemacht. Wir fahren fast jedes Wochenende, deshalb ist das Einfuhrverbot für diese Bauern von Nutzen. Sie werden uns ihre Äpfel halt bei sich in Polen verkaufen.“

Findige Königsberger haben ein neues Geschäftsmodell entdeckt: Aus Polen oder Litauen mitgebrachte Waren verkaufen sie direkt aus dem Kofferraum ihres Autos. Bereits 300 solcher „Fliegenden Händler“ wurden im Königsberger Gebiet gezählt. Sergej, der lange bei einer Spedition gearbeitet hat und heute beim Zoll beschäftigt ist, erzählt: „Sie vereinbaren mit dem Zoll, dass sie die Waren einführen, indem sie Etiketten ändern, Pakete umpacken, um so auch weiter Produkte aus Europa … einführen zu können. Meistens finden unsere Leute Umwege. In Königsberg gibt es eine ganze Reihe von Importunternehmen, die damit gutes Geld machen, und keiner von ihnen hat vor, darauf zu verzichten. Die Preise werden natürlich steigen, aber das Angebot wird kaum geringer werden.“ Während große Importeure sich über die erschwerte Lage beklagen, hoffen kleine Betriebe auf ihre Chance, indem sie Nischen besetzen. Die Bauern wollen mehr Äpfel und Erdbeeren anbauen. Es gibt noch viele brachliegende deutsche Apfelgärten, die man rekultivieren könnte.

Nikolaj Semjonowitsch hat einen landwirtschaftlichen Betrieb im Raum Labiau: „Früher haben die Handelsketten unsere Waren nicht abnehmen wollen, weil sie die ausländischen bevorzugten. Wir mussten unsere auf den Märkten oder an der Straße verkaufen, von Autos aus, und am Wochenende auf Jahrmärkten. Ich hoffe, dass sie jetzt keine Wahl haben. Deswegen wird es uns besser gehen. So denke nicht nur ich, sondern so denken auch meine Kollegen.“ Jurij Tschernyschew

Experten sind pessimistisch

Die Erwartungen der meisten Experten fallen pessimistischer aus als die der Bevölkerung. Sie rechnen damit, dass Waren, die von den Sanktionen betroffen sind, um 20 Prozent teurer werden, weil selbst, wenn schnell Ersatzhändler gefunden werden sollten, die Lieferwege zum Teil erheblich länger würden, wenn beispielsweise Tomaten aus Aserbaidschan oder Gemüse aus der Türkei statt aus Polen und Litauen kämen.

Zudem treffen die Sanktionen des Westens über die Endverbraucher hinaus auch örtliche Weiterverarbeitungsbetriebe. In der Region gibt es über 200 große und kleine Firmen, die auf die Weiterverarbeitung importierter Rohstoffe spezialisiert sind. Vor dem Embargo wurden jährlich 100000 Tonnen Schweinefleisch aus der EU verarbeitet, 60 bis 70 Prozent der Milchprodukte, 44 Prozent des Gemüsebedarfs und 40 Prozent des Geflügelfleisches wurden importiert. Zwei Kombinate mit einem Umsatz von umgerechnet 124 Millionen Euro verarbeiten norwegischen Lachs. Polnische Äpfel deck­ten 70 Prozent des Bedarfs.

Die Experten halten es für illusorisch zu glauben, dass die Region in kürzester Zeit diese Lücken ausfüllen könnte. Eine Versorgung aus eigener Kraft ist frühestens – und dann auch nur teilweise – ab 2015 möglich, da der Anbau von Obst und Gemüse Zeit braucht. Apfelbäume zum Beispiel tragen erst nach fünf bis sechs Jahren Früchte.

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MRK paz 34-14

Berlin: Christen müssen fliehen


Berlin…immer wieder Berlin…dieses rot-grün-versiffte Gebilde…wie dumm müssen die „Normal“-Berliner sein, dass sie angesicht stets zunehmender Probleme, keine Partei wählen, die Hilfe bringen könnte…siehe z.B. die PRO-Partei oder entsprechende pro-deutsche Polit-Landschaften……oder wählen sie doch die „Richtigen“, aber die Wahllokale wählen selber wer gewählt wird? Nur mal so…als Idee…

Wiggerl

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Rund 100 muslimische Tschetschenen haben am 7. August im „Asylbewerberheim“ Berlin-Marienfelde 30 christliche Syrer teilweise krankenhausreif geprügelt. Nachdem wegen wiederholter Übergriffe mehrfach die Polizei anrücken musste, flohen die bedrohten syrischen „Asylbewerber“ schließlich in die katholische St. Laurentius-Kirche in Berlin-Tiergarten.

Die Furcht vor weiteren gewalttätigen Angriffen führte zur Weigerung der Syrier, in das Heim nach Marienfelde zurück-zukehren. Erst durch den Einsatz von 80 Polizeibeamten konnte die Lage im „Asylbewerberheim“ beruhigt und der Einsatz gegen 3 Uhr beendet werden.

Acht Tatverdächtige wurden festgenommen und nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder entlassen.

Die Polizeibeamten fertigten Anzeigen wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung.

Die Sozialverwaltung will versuchen, für die Tschetschenen ein anderes Heim zur Unterbringung zu finden.

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N.H. paz 34-14

Berlin: Welle von brutalen Exzessen erschreckt die Hauptstadt – Justiz bleibt zahm


Gab es bisher noch Medien die zumindest das Aussehen der Täter oder den Begriff „Südländer“…“Osteuropäer“ beschrieben bzw verwendeten, so fällt die bis vor einigen Monaten noch recht vorbildlich aufklärende PAZ Preußische Allgemeine Zeitung, mit folgendem Artikel in’s bodenlos Negative.

Bei dieser Form der Berichterstattung können wir in Zukunft auch auf die PAZ verzichten. Dieser Trend ist bei der „Junge Freiheit“ auch zu erkennen, wenn auch noch nicht in einem dermaßen auffälligen Artikel wie bei der PAZ.

Das Gefahrenpotenzial, dass zu 95% von Immigranten begangen wird, bleibt völlig unerwähnt. Der Bürger wird verdummt und in die Irre geführt durch den offiziell erlaubten Begriff „Jugendlicher“.

Dieser Begriff beschuldigt automatisch in erster Linie die deutschen Jugendlichen, weil ja von der Herkunft nicht gesprochen wurde…..

Der Leser reagiert in den meisten Fällen brav in seiner neugezüchteten Auffassungsgabe…und schon wieder sind es die bösen Deutschen….

Nein, mit diesem Artikel hat sich die PAZ keinen Gefallen getan.

Wir haben mit Bekannten aus Berlin, aus den betroffenen Gegenden gesprochen und es besteht kein Zweifel an der Herkunft der Täter…s.o.

Wiggerl

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Gewalt in S-Bahnen eskaliert

Berlin:

Die blanke Angst fährt mit. Innerhalb weniger Wochen hat sich in den Zügen der Berliner S-Bahn und auf den Bahnhöfen eine Serie brutaler Gewalttaten abgespielt. Hemmschwellen scheinen die verrohten Täter ebenso wenig zu kennen wie Furcht vor Polizei und Justiz.

So dürfte man sich bei der Deutschen Bahn das runde Jubiläum der Berliner S-Bahn ganz gewiss nicht vorgestellt haben. 90 Jahre nachdem im August 1924 zwischen Berlins damaligem Stettiner Bahnhof und dem märkischen Bernau nordöstlich der Hauptstadt der Betrieb aufgenommen wurde, sorgt eine Serie von Gewaltexzessen in Zügen und Bahnhöfen der S-Bahn für schockierende Schlagzeilen. Vorläufiger Tiefpunkt ist der Tod eines Rentners, der im Unfallkrankenhaus seinen Verletzungen erlag.

Am helllichten Tag hatte ein männlicher Täter den 72-Jährigen am S-Bahnhof Grünbergallee am Südostrand der Stadt ins Koma geprügelt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war der Rentner am 6. August am Bahnhof Altglienicke in einen S-Bahnzug gestiegen und nur eine Station weit gefahren, um in der Nähe des Tatorts einzukaufen. Im Treppenaufgang des S-Bahnhofs Grünbergallee war der Mann angegriffen und mit Faustschlägen niedergeschlagen worden.

Der tragische Tod des Rentners ist nur der jüngste Fall in einer ganzen Serie von Gewalttaten, die sich innerhalb weniger Wochen ereignet hat: In der S-Bahn-Linie 7 zwischen den Bahnhöfen Grunewald und Nikolassee prügelten zwei Jugendliche am 27. Juli einen 57-jährigen Sicherheitsmitarbeiter ins Krankenhaus, nachdem dieser sie aufgefordert hatte, nicht im Abteil zu randalieren. Die Schläger wurden kurz darauf gefasst, weil einer der Jungen sein Handy verloren hatte.

Nur zwei Tage später, in der Nacht zum 29. Juli, überfielen fünf Jugendliche einen schlafenden Mann in der Linie S5 zwischen Friedrichsfelde-Ost und Biesdorf und prügelten ihn ebenfalls krankenhausreif. Ein Grund für die Attacke ist bisher nicht erkennbar.

Am 30. Juli schlugen ein Jugendlicher und ein Kartenkontrolleur auf dem S-Bahnhof Schichauweg aufeinander ein – der Junge war beim Schwarzfahren erwischt worden. Der Vorfall kann beispielhaft für eine Entwicklung stehen: Die Gewalttäter zeigen nicht einmal gegenüber Bundespolizei oder bahneigenem Sicherheitspersonal Respekt. So beleidigte am 10. Juli ein Jugendlicher zwei Bundespolizisten am S-Bahnhof Ostkreuz und lieferte sich auch noch ein Handgemenge mit den Beamten.

Wie weit die Hemmschwelle mittlerweile gesunken ist, macht eine Gewalttat deutlich, die sich am 17. Juli zugetragen hat. Auf dem Bahnhof Halensee war ein Zugführer der S-Bahn von einem Täter bis zur Bewusstlosigkeit zusammengeschlagen worden. Auch als der 42-jährige Mann bereits am Boden lag, trat der Täter weiter zu. Zeugen versuchten noch, den Schläger festzuhalten, ihm gelang aber zunächst die Flucht.

Vorangegangen war eine Situation, die in Berlin mittlerweile fast zum Normalfall geworden ist. Um einer Bekannten noch den Zutritt zu einer schon abfahrbereiten S-Bahn zu verschaffen, hatte der Täter einfach eine Waggontür blockiert. Inzwischen ist er gefasst und auch geständig. Polizeibeamte fanden in der Wohnung des Mannes mehrere Dokumente, die dem Vernehmen nach auf die Verwendung verschiedener Identitäten hinweisen.

Sowohl in diesem wie in den anderen bekannt gewordenen Fällen sind bei den Tätern kaum noch moralische Hemmschwellen erkennbar. Dass Fahrscheinkontrolleure darauf gefasst sein müssen, von ertappten Schwarzfahrern mit einem Messer bedroht zu werden, scheint mittlerweile fast Alltag zu sein. Inzwischen scheint jedoch auch das Einprügeln auf Wehrlose wie Rentner oder Schlafende keine Seltenheit mehr. Weder die Anwesenheit von Zeugen noch drohende Strafen schrecken ab.

Ganz offensichtlich wird dies bei einem anderen Kriminalitätsphänomen, das in den S-Bahnzügen ebenfalls immer mehr um sich greift. Nach Angaben der Bundespolizeidirektion Berlin hat die Zahl der von Bahnreisenden angezeigten Taschendiebstähle drastisch zugenommen. Gestohlen wird dabei alles, was irgendwie zu verkaufen ist, so Jens Schobranski, Sprecher der Direktion. Zu beobachten ist dabei, dass die Täter einen neuen Dreh gefunden haben, um an die Wertgegenstände ihrer Opfer zu kommen. Vor allem nachts schlitzen Diebe innerhalb weniger Sekunden mit scharfen Messern die Bekleidung oder die Taschen schlafender Fahrgäste auf. Wenn die Opfer den Diebstahl bemerken, sind die Täter längst verschwunden.

Erstaunlicherweise lassen Äußerungen von Polizeifahndern in der Berliner Presse darauf schließen, dass die Täter, die mit Teppichmessern auf Beutezug in den Berliner Bahnen gehen, durchaus einschlägig bekannt sind. Als Problem hat sich allerdings herausgestellt, dass die Diebe die Justiz kaum fürchten müssen. Mit dem Nachweis eines festen Wohnsitzes sind die Täter zügig wieder auf freiem Fuß. Kommt es zu einer Verurteilung, dann müssen häufig nur 50 Tagessätze zu je drei Euro gezahlt werden. „Die 150 Euro holen sie mit einer Diebestour schnell wieder rein“, so ein Fahnder gegenüber der „Berliner Zeitung“.

Norman Hanert PAZ 34-14

Kurznachrichten 33-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


■ Völlig absurd:

In Nordrhein-Westfalen sind nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeit 777500 Menschen arbeitslos, davon sind mehr als 300000 Langzeitarbeitslose. Hinzu kommen Zehntausende jugendliche Arbeitslose, welche aus politischen Gründen mit Beschäftigungsprogrammen aus der Statistik genommen werden. Und: Jeder dritte Langzeitarbeitslose lebt in NRW. Zugleich warnen die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC und das Hamburgische Welt-Wirtschaftslnstitut, dem Ruhrgebiet gingen die Arbeitskräfte aus. NRW solle sich für mehr Zuwanderung öffnen.

■ Haftbefehl gegen Landtagsvizepräsidenten:

Gegen den 38 Jahre alten Düsseldorfer Landtagspolitiker Daniel Düngel liegen inzwischen sechs Haftbefehle vor. Es geht um Schulden, Mahnverfahren, Vollstreckungen. Auch seine monatlichen Entschädigungen als Abgeordneter (8612 Euro plus 2114 Euro Altersvorsorge) und als Vize-Land-tagspräsident (Zulage 2153 Euro) wurden im Düsseldorfer Landtag bereits gepfändet. Es ist nicht der erste Skandal des Piraten-Politikers. Er bezeichnete Landtag und Parlamentsgeschehen als »1.0-Scheiße« und »krankes System«. Zuletzt musste er wegen angeblich zu vieler Privatfahrten auch noch seinen Dienstwagen abgeben.

■ Erdölbohrungen vor Mallorca:

Obwohl die Regierung von Mallorca sich dagegen ausgesprochen hatte, sind im Meer vor der Insel Erkundungen für die Erdölsuche vorgenommen worden, welche der Öffentlichkeit bislang verheimlicht wurden. Dies geht aus einem Bericht des Umweltministeriums der Balearen hervor, den die Zeitung Diario
de Mallorca veröffentlichte. Danach sind mit sogenannten Airguns Unterwasserdetonationen ausgelöst worden, die zur Erkundung des Meeresbodens dienen sollen. Die Bevölkerung Mallorcas wird offenkundig hintergangen. Denn sobald tatsächlich Öl gefördert wird, könnten die Grundstückspreise deutlich fallen.

■ Angst vor Aufständen:

Die Bundeswehr will 250 deutsche Soldaten nach Israel schicken, wo sie im Häuser- und Tunnelkampf geschult werden sollen. Das hat der Inspekteur des Heeres, General Bruno Kasdorf, nach Angaben der Bundeswehr in einem Schreiben an den Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Hans-Peter Bartels, angekündigt. In der EU sind seit einiger Zeit Regelungen in Kraft, die den Einsatz von paramilitärischen Gruppen auch im Inland ermöglichen.

■ Umfragen manipuliert: Nach dem ZDF hat

jetzt auch der NDR öffentlich eingestanden, Umfrageergebnisse nach eigenem Ermessen abgeändert zu haben. Intendant Lutz Marmor sagte, das sei ein Fehler gewesen. Es handelte sich in allen Fällen um Abstimmungen für Unterhaltungssendungen. Geschummelt wurde aus dramaturgischen Gründen oder weil man für die von den Zuschauern Gewählten keine Bildrechte hatte.

■ Pilotprojekt:

In Deutschland sollen alle Ausländerbehörden in »Willkommensbehörden« umbenannt werden. Für dieses Projekt hat sich das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Thüringen zunächst die Stadt Weimar ausgesucht. Sie weist den zweithöchsten Ausländeranteil nach Jena auf und soll eine später bundesweit gültige Musterverwaltung für Zuwanderer erhalten. Dafür müssen die Mitarbeiter der »Willkommensbehörde« beispielsweise Fremdsprachen lernen, damit die Zuwanderer nicht dem Druck ausgesetzt sind, Deutsch lernen zu müssen. Wichtig sei, dass Ausländer sich »angenommen« fühlten.

■ Mega-Flop:

Noch am Wahlabend jubelten unlängst die EU-Politiker, weil die Beteiligung an der Europawahl im Mai 2014 angeblich wesentlich höher lag als vor fünf Jahren. Doch nun wurden im August 2014 die endgültigen Zahlen veröffentlicht –
sie sind enttäuschend. Tatsächlich ist die Wahlbeteiligung von 43,0 auf 42,5 Prozent zurückgefallen. Das ist ein historisches Tief und ein Mega-Flop, wenn man die Spitzenkandidatenkampagne bedenkt.

■ Senioren im Gefängnis:

In den Gefängnissen in Nordrhein-Westfalen sitzen immer mehr Senioren im Alter von 60 plus. Das teilte NRW-JustizministerThomas Kutschaty (SPD) mit. Die Haftanstalten haben jetzt Spezialabteilungen für ältere Gefangene eingerichtet,w mit altersgerechtem Sport und besonderer medizinischer Betreuung. Seit 1990 hat sich deren Zahl von 141 auf jetzt 505 im Jahr fast vervierfacht.

■ Schäuble fällt auf falsche Riester-Bilanz herein:

Das Bundesfinanzministerium hat falsche Zahlen bei der Riester-Rente verbreitet. Grund dafür ist eine fehlerhafte Kalkulation zur Rendite bei der staatlich geförderten Rentenversicherung. Nach einer Prüfung stellte sich heraus, dass die tatsächlichen jährlichen Erträge des Altersvor-sorgeprodukts Riester-Rente nach Kosten deutlich unter den 3,6 Prozent und mehr liegen, welche vom Bundesfinanzministerium offiziell genannt wurden. Die Renditen liegen tatsächlich bei etwa 1,8 Prozent.

■ Original und Fälschung:

Im Kampf gegen Produktpiraten müssen es deutsche Unternehmen zunehmend mit Tätern aus dem eigenen Land aufnehmen. Nach einer jetzt vorgelegten Auswertung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) rangieren deutsche Unternehmen als Plagiatoren mittlerweile auf Platz zwei -hinter dem unangefochtenen Spitzenreiter China und noch vor der Türkei und Indien.

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kopp 33-14

Auswandern…Vor- und Nachteile genau abwägen


 Wer hat noch nicht darüber nachgedacht, irgendwann auszuwandern? Mindestens 160.000 gut ausgebildete Deutsche kehren ihrer Heimat jedes Jahr den Rücken zu. Und dann? Viele machen teure Erfahrungen.

Zur Rente ins Südseeparadies oder nach Thailand, vielleicht in die Bergwelt Kanadas. Das Alter verbringen unter Palmen. Ein sorgloser Lebensabend am Strand oder auf einer Ranch mit Pferden. Davon träumen Hunderttausende Deutsche. Aber egal, ob Malaysia, Spanien, Panama, Thailand oder
Costa Rica: Es lauern unliebsame Überraschungen, vor allem, was die Kosten der Lebenshaltung in der neuen Heimat angeht. Wer sich nicht gründlich vorbereitet, der kann übel überrascht werden. Aus dem Traum wird dann im Extremfall ein Albtraum. Aber das lässt sich vermeiden. Man
muss sich Zeit nehmen, das ist die erste wichtige Regel. Der Umzug muss schon vorher durchgespielt werden. Ich bereite mit meiner Familie gerade nach 18 Jahren

im Ausland die Rückkehr nach Deutschland vor. Bei der ersten Wohnungssuche online erinnern wir uns: In Deutschland zahlt der Käufer den Makler. Aber in Kanada, wo wir seit zehn Jahren leben, zahlt der Verkäufer. Das sind zwei Mal wir. Plus die Umzugsfirma, und man ist schon bei 40000 bis 50000 Euro, nur für das neue Haus und den Transfer des Haushalts.

Preisvergleiche sind extrem wichtig

Wer das wenigstens zum Teil umgehen will, braucht Zeit – und gute Vorbereitung. Um unliebsame Überraschungen auf der Kostenseite auszuschließen, ist eine erste, vielleicht auch zweite Erkundungstour vor der eigentlichen Auswanderung sehr wichtig. Nur wer vor Ort schon einmal ein paar Wochen zur Probe lebt und die Nase ins örtliche Leben steckt, erhält zuverlässig Einblick in die lokalen Verhältnisse und Kosten. Sonst steigt das Risiko. Flankiert wird dieser Reality-Test mit Preisvergleichen, die man über das Internet von der alten Heimat aus leicht anstellen kann, um ein Gefühl für die möglichen Kosten in der neuen Heimat zu bekommen. Online-Läden, eBay oder andere Anlaufstellen vermitteln einen zusätzlichen Eindruck – reichen aber alleine als Infoquelle bei Weitem nicht aus. Was man schnell erkennt, ist, dass Kanada im Verhältnis zu Deutschland besonders bei Energie, Kleidung und Reisen günstig ist.

Doch die Kanadier, von denen 80 Prozent weniger als eine Autostunde von der US-Grenze entfernt leben, pilgern zu Hunderttausenden regelmäßig über die Grenze. Dort kaufen sie Alkohol und Benzin bis zu 40 Prozent günstiger ein und importieren viele Milchprodukte für annähernd so große Preisabschläge. Wer sich in Kanada eine Wohnung kauft, zahlt jährlich an die Kommune Immobiliensteuer. Das können umgelegt auf jeden Monat einige hundert kanadische Dollar sein. Entscheidend ist ganz zu Beginn der Planung eine Checkliste mit Kostenblöcken. Die wichtigsten Posten sind Krankenversicherung, Lebensmittel, Transport, mit der Wohnung oder dem Haus verbundene Kosten, Steuern, Bankgebühren und Wechselkurse. Wer im Zielland eine Aufwertung der lokalen Währung zum Euro von fünf Prozent erlebt (in diesen Zeiten keine Besonderheit), bekommt bei der
nächsten Überweisung aus Deutschland für 10000 Euro 500 weniger. Das können schon wieder zwei Beiträge für die Krankenkasse sein. Gegen solche Schwankungen kann man sich kaum absichern. Aber wer clever plant, hat in der alten UND in der neuen
Heimat jeweils ein Konto, im günstigsten Fall bei derselben internationalen Bank -wenn die Gebühren stimmen – und hält auf beiden Konten genügend Geld vor, um bei Kursausschlägen etwas warten zu können. Zu den ersten Schritten der Planung gehört auch ein Budget: Einnahmen und Ausgaben müssen verglichen werden.

Immobilien, Umwelt, Lebensqualität

Mit wie viel Pension, Zinsen, Dividenden etc. kann ich auf der Einnahmenseite realistisch rechnen? Vielleicht auch Mieteinnahmen aus der Wohnung oder dem Haus, das ich beim Auswandern nicht verkaufe? Erst dann geht es an die Kosten, die in der neuen Heimat entstehen. Hierfür habe ich vor allem drei gute Websites, die für einen Wechsel rund um die Welt zahlreiche Städtevergleiche einigermaßen realistisch erlauben. Expotistan.com heißt eine von ihnen. Es ist eine Crowdsourcing-Seite, welche von Preisinformationen lebt, die Tausende von Teilnehmern einschicken. Für sechs Konsumkategorien (Kleidung, Wohnen, Nahrung, Transport, Körperpflege und Entertainment) kann konkret verglichen werden, bis hinunter auf die Ebene einzelner Produkte oder Dienstleistungen wie Haarschnitte, ein Bier in der Kneipe oder Waschmittel. Numbeo heißt die zweite Seite, auf der ich mich gerne umschaue. Hier kann man den Preisvergleich noch weiter auffächern als bei Expatistan. Ich habe für diesen Beitrag als Städtevergleich Frankfurt und Vancouver eingegeben und die
Preisunterschiede einigermaßen zutreffend dargestellt gesehen. Numbeo erlaubt es auch, Immobilienpreise, Umweltbelastung, Lebensqualität, Kriminalitätsraten und das Gesundheitswesen einzubeziehen. Bei HuMuch.com muss man sich mit seinen Facebook- oder Google-Details einwählen oder die E-Mail-Adresse angeben, was ich nicht besonders mag. Doch hier kann man den Preisvergleich geografisch noch weiter herunterbrechen, bis auf einzelne Stadtteile in einigen Ballungsräumen. Wichtig ist es auch, sich online die Besprechungen von Kunden – soweit vorhanden – für Dienstleister wie Makler, Auswanderungsberater und Anwälte oder Notare zu besorgen. Für den direkten Vergleich von Umzugsfirmen gibt es einige Seiten, darunter GooclMigrations. com, auf denen die örtlichen Unternehmen am bisherigen Wohnort aufgelistet werden. Von da aus muss man sich Kundenbesprechungen besorgen und sich mehrere Angebote unverbindlich geben lassen. Auch für die Krankenversicherung im Zielland gibt es gute Vergleichsmöglichkeiten online. Eine davon nennt sich NowCompare.com. Liegt das Zielland in der EU, gibt es hier keine Probleme. Hat die neue Heimat ein Sozialversicherungsabkommen mit Deutschland, kann man in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben. Wenn das nicht so ist, muss man sich privat versichern. Wer im Zielland eine grüne Karte bekommt, kann sich meist lokal versichern.

Mentalität, Steuern, Freundlichkeit

Einige Einwanderungsländer locken Rentner auch zunehmend mit günstigen Angeboten für die Gesundheitsvorsorge. Ecuador ist eines davon: Hier hat die Regierung kürzlich die Bestimmungen im nationalen Gesundheitsplan gelockert und Altersgrenzen gestrichen. Jetzt können auch über 60-Jährige daran teilnehmen. Die Kosten liegen bei etwa 70 Dollar im Monat. Informationen dieser Art kann man sich online oder bei Konsulaten besorgen. Was sich auf jeden Fall lohnt, ist auch ein kurzer Besuch im Rathaus des neuen Wohnortes. Welche Steuern werden lokal erhoben? Gibt es Stempelsteuern, Mehrwertsteuern, lokale Immobiliensteuern? Und wie freundlich und flexibel sind die Beamten dort? Auch das gehört zu einer detaillierten Bestandsaufnahme im neuen Traumland.

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Markus Gärtner 33-14

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Nachtrag:

Leider müssen wir immer wieder das Thema „Auswandern“ aufführen. Es geht nicht anders. Ganze Siedlungen in nahezu allen Städten quer durch die deutschsprachigen Länder, die vor 15 Jahren noch völlig intakt, sauber, gute Wohnqualität hatten, sind jetzt mit Immigranten, vor allem Türken und immer mehr „Sozial-Absahnern“ besetzt. Wer von „guter Nachbarschaft“ redet, gehört allenfalls zu den glücklichen Ausnahmen. In der Regel wird der Einheimische zu einem Aussenseiter degradiert und das nicht nur durch Ignoranz…Bedrohungen sind keinesfalls eine Ausnahme. Die zahlreichen Mord- und Körperverletzungsfälle in den letzten Monaten sprechen Bände. Schon ein geradezu lächerlicher Streit um einen in das Grundstück ragenden Astes kann zu Mord- und Totschlag führen. Wer neun Schüsse auf seinen Nachbarn abgibt, aus so einem banalen Grund, zeigt die tiefsitzende Hass-Einstellung eines Moslems…wir haben schon des Öfteren darüber berichtet.

Nehmen wir nun noch die rund 90% der Fälle, die von Polizei und Medien völlig unterschlagen werden, dazu, so kann man sich das Gefahren-Barometer leicht vorstellen…..

Dazu der Verein namens „EU“….mit all seinen Auswirkungen….

Dazu die gnadenlose Enteignung durch die „EU“, nur um die Euro-Leiche noch eine Weile vor der Verwesung zu bewahren….

Nein, von der ständigen Kriegsgefahr von innen und außen gar nicht zu reden….zumal das Paradoxe, das Wahnsinnige sogar darin liegt, dass uns ein Krieg bei der Zerstörung des Systems sogar helfen würde……

Vergesst es…etwas positives kann ich zum Abschluß nicht melden…….es gibt keinen Lichtschein am Horizont.

Die Wahrheit liegt darin, dass es ohne große Opfer keine Veränderungen geben kann. Opfer wird es auf jeden Fall geben.Millionen.

Entweder für nichts…ohne das sich dadurch was ändert…oder durch einen Krieg, mit aller Härte, um das System zu zertrümmern, einschließlich aller Linken und Grünen sowie aller Volksverräter von Merkel und Gauck abwärts……

Mit reden, hoffen und der „alles umfassenden Liebe“ wird sich gar nichts ändern…im Gegenteil.

Wer das verkündet, ist ein Träumer, aber ein ungewollt gefährlicher Träumer, lenkt er doch von den Realitäten ab und führt uns in eine „heile Kinderwelt“ die wir nur dadurch erreichen, indem wir von morgens bis abends stets denken: Alle sind Lieb, alles ist Liebe……

Wer auf dieser Schiene fährt, dem wünsche ich gute Fahrt….

Wiggerl

Völlige Kontrolle per digitaler ID-Karte


Derzeit wird eine neue digitale Identitätskarte verkauft. Durch sie wird jeder Einzelne untrennbar mit der weltweit immer exzessiveren Überwachung verbunden.

Eine Privatsphäre gibt es nicht mehr.

Die digitale Welt überhäuft uns mit Vorteilen. Zahlreiche elektronische Medien gestalten das Leben so modern und leicht wie nie zuvor. Von jedem Ort der Erde können wir mit jedermann weltweit kommunizieren. Unser Planet ist kleiner, faszinierender, aber auch vielfach problematischer geworden. Die Vernetzung nimmt ständig zu. Ob Büroalltag oder Urlaubsplanung, das digitale Zeitalter vereinfacht und beschleunigt die Abwicklung.

Allein die Entwicklung der Digitalkamera demonstriert anschaulich, welche Revolution sich hier innerhalb weniger Jahre vollzogen hat. Rollfilm, was ist das? Tausende von Bildern zum Nulltarif, einfach perfekt. Für viele Menschen zählt der allgemeine digitale Fortschritt geradezu zum »Lifestyle«. Und so werden auch die verschiedensten Innovationen gut verkauft, ob man sie nun braucht oder nicht. Allerdings muss kaum zu den ewig Gestrigen zählen, wer nicht in diesem Strom mit schwimmt oder sogar Skepsis an den Tag legt.

Derzeit dürfte eine solche vielmehr durchaus ganz besonders angebracht sein, denn eine neue Bauernfängerei schleicht sich in unsere moderne Gesellschaft ein: die Digitale ID-Card mit all ihren »Vorzügen«. Sie wurde vor wenigen Tagen in einem eher unscheinbar daherkommenden Beitrag im global verfügbaren britischen Wochenblatt The Economist angepriesen. »Estland wagt den Schritt«, so lautet die Überschrift des Artikels. Und dem mit der Zeit gehenden Leser wird ein bislang einzigartiges Konzept vorgestellt, welches möglichst bald auch in anderen Ländern Schule machen, ja, möglichst weltweit umgesetzt werden soll. Welchen Schritt aber hat Estland nun eigentlich gewagt? Ziemlich hochtrabend ist die Rede vom bereits »real gewordenen Cybertraum«, so zumindest bezeichnet The Economist die für estnische Bürger entwickelte digitale Identitätskarte.

 Denn eine sichere, authentifizierte Identität sei das Geburtsrecht eines jeden Estländers. Noch bevor ein neugeborenes Kind von der Klinik aus zu Hause sei, werde bereits ein digitales Geburtszertifikat seitens des Krankenhauses ausgestellt und die Krankenversicherung automatisch aktiviert.

Das Nationale Identifikationssystem

Tatsächlich besitzen alle mindestens 15-jährigen Bewohner des kleinen baltischen Landes schon jetzt solche elektronischen Karten für die Gesundheitsversorgung, Banktransaktionen und Einkäufe. Auch Steuererklärungen werden durch das Nationale Identifikationssystem in weniger als einer Stunde ausgefertigt, Rückerstattungen erfolgen ebenfalls sehr zügig, nach spätestens 48 Stunden. Alles vereinfache sich deutlich, auch die Verschlüsselung von E-Mails, die eineheutige Zuordnung von Fahrscheinen, die Ausfertigung von Verträgen, was auch immer. Dies sei vor allem heute von entscheidendem Vorteil, auch hinsichtlich der Sicherheit.

Schließlich gebe es genügend Alltagssituationen, in denen sich Menschen verschiedensten Formen der Täuschung und des Betruges aussetzten. Faktisch hat das Leben damit aber vielfach virtuelle Dimensionen angenommen, wodurch wir immer weniger wissen, mit wem wir es wirklich zu tun haben und wo möglicherweise reine Arglist im Hintergrund lauert. Oft reicht es aus, sich ein Pseudonym zuzulegen, um einen Internetdienst zu nutzen. Wer weiß schon, ob sein »Freund« auf Facebook wirklich sein Freund ist?

Bei einigen privaten Anbietern werden Bankdaten als Grundlage zur Freigabe einer Online-Identität genutzt, wobei dies nicht jedermann behagt, ähnlich wie Online-Banking, das zwar wiederum schnell und praktisch ist, das aber sogar mancher Bankfachmann lieber nicht nutzt. Insgesamt gewöhnt sich das Gewohnheitstier Mensch zügig an die Digitalitis, inklusive Nebenwirkungen wie biometrische Datenerfassung und elektronischem Personalausweis.

Natürlich alles im Dienste der Sicherheit. Als entscheidender Schritt nach vorne wird nun die estnische ID-Karte bejubelt, als Modell für die Welt. Tatsächlich sieht Estland hier eine Lücke im globalen Markt. Was in Estland mit seinen lediglich 1,3 Millionen Einwohnern funktioniert, sollte doch auch andernorts funktionieren, zum Wohle der Bevölkerung versteht sich. Zunächst möchte die dortige Regierung das Konzept auf die rund zehn Millionen »Satelliten-Esten« ausweiten, um schließlich weltweite Akzeptanz zu erhalten.

Das Modell wird entsprechend verkauft. Eine solche ID-Karte sei nicht allein ein Recht, sondern sogar ein Privileg. Vom effektiven Duo Kommerz und Kontrolle keine Spur. Die globalen Eliten lieben die Idee. Doch stellt sich auch hier die Frage, ob die Zielgruppe »Bürger weltweit« ebenfalls so begeistert sein wird von dem, was da auf sie zukommt. Natürlich werden bereits jetzt selbst die harmlosesten Menschen zuweilen auf Schritt und Tritt verfolgt, zumindest die Möglichkeit besteht nachweislich. Für Steigerungen gibt es keine Grenze. So sind in den USA unbescholtene Bürger in Terrordatenbanken aufgelistet worden, weil sie Computer gekauft haben oder weil sie an Bahnhöfen auf die Ankunft von Angehörigen gewartet haben.

Aus Menschen werden Maschinen

Ein Kunstfotograf erhielt FBI-Besuch und kam auf die Liste, weil er 2004 ein Kunstobjekt ablichtete. Selbst längst entlastete Personen können für Jahrzehnte in dieser Terrordatenbank verbleiben! Wenn die Verknüpfungen bald weltweit für alle denkbaren Anwendungen genutzt oder sogar zur Voraussetzung für alltägliche Einkäufe und Banktransaktionen werden, dann sind Behörden leicht in der Lage, dem Einzelnen schlagartig sämtliche Optionen zu nehmen und ihm damit den Boden unter den Füßen wegzuziehen. Auch Kinder lassen sich dann ständig lokalisieren. Der nächste Schritt im digitalen Gewöhnungsprozess wird dann konsequenterweise sein, die Technologie mit dem Körper zu verbinden.

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kopp 33-14

Dieses Deutschland ist nicht mehr unser Deutschland


Tucholsky

Fühlen wir uns noch wohl in diesem Land mit so einem Gedanken? Ich hab Angst vor der Unterdrückung (krass ausgedrückt) die Deutschen die immer mehr zurück stecken müssen um anderen Nationen den Weg frei zumachen,  angefangen Arbeitsplatz-Verlust ersetzt durch Billiglohn von Ausländern usw. DM Lohn Goodbye und so zieht es sich durchs Land in vielen Bereichen. Für andere mag es hier eine Bereicherung sein der Deutsche aus der DM Zeit machte viele Schritte zurück und es wird noch schlimmer kommen.

Ich koche vor Wut jedesmal wenn ich drüben bei uns im Shopping-Center war. Im Penny weniger als im Rewe. Es gibt Tage, da kann ich die weißen Kunden im Rewe  zählen, unsere Sprache kann keiner, die Kassiererin muß Geduld beweisen und ich könnte immer wieder kotzen. Ich vermeide es diese Ebola Menschen anzuschauen. Nach so einer Horde nach dem Rewe Einkauf sieht es dort aus als wäre ein Tornado dort durchgefegt, Tüten in vielen Regalen aufgerissen und mindestens die Hälfte rausgefressen und bleibt dort offen liegen. Ich könnte ein Buch mit diesen scheiß Geschichten hier aus der Großstadt füllen.

Verfasst von die Germanien auf Google+

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http://dwdpress.wordpress.com/2014/08/20/das-neue-deutschland-ist-nicht-mehr-mein-deutschland/

Geheimdienst: VS-Secret-Service-Agenten: Obama sucht Grund für den Großen Krieg gegen Rußland…


Geheimdienstler: Stellt die Propaganda ein!

ln einem offenen Brief an US-Präsident Barack Obama haben pensionierte berühmte US-Geheimdienstmitarbeiter schwere Vorwürfe gegen ihre Regierung erhoben. Diese fabriziere Beweise und suche offenkundig einen Vorwand, um Krieg gegen Russland führen zu können.

Die Organisation Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS) ist ein privater Verein ehemaliger amerikanischer Geheimdienstmitarbeiter. Er wurde gegründet, nachdem bekannt wurde, dass Washington vor dem Irak-Krieg 2003 alle öffentlich als Kriegsgrund angeführten »Beweise« für angebliche irakische Verbrechen oder Vorhaben – etwa den Besitz von Massenvernichtungswaffen – vorsätzlich gefälscht hatte, um die Öffentlichkeit gezielt zu täuschen.

Ist Obama ein Kriegshetzer?

In einem offenen Brief an Präsident Obama bezweifeln die Unterzeichner die angeblichen Beweise für die Schuld Russlands am Absturz von Flug MH17. Und sie fordern: »Wir empfehlen Ihnen, die Propaganda einzustellen.«

Unter den Unterzeichern befindet sich auch der ehemalige Technische Direktor der NSA, der lange vor Snowden zum »Wistleblower« geläuterte William Binney, welcher jüngst vor dem NSA-Untersu-chungsausschuss des Bundestags in Berlin ausgesagt hat.

In dem Brief heißt es: »Die wegen der Ukraine entstandenen amerikanisch-russischen Spannungen sind dabei, sich in einer gefährlichen Weise weiter zu verschärfen. Wir sind nicht sicher, ob Ihre Berater in vollem Umfang die Gefahr der Eskalation erkennen. Die New York Times und andere Medien präsentieren sensible, noch vollkommen offene Fragen als unumstößliche Tatsachen, weil diese aus US-Regierungsquellen kamen.«

Und weiter: »Zwölf Tage nach dem Abschuss von Ma-laysian-Airlines-ñugij (am 17. Juli) hat Ihre Regierung immer noch keine Einschätzung vorgelegt, welche die geheimdienstlichen Erkenntnisse und Beweise zusammenfasst und auf deren Basis die Schuldfrage geklärt werden könnte. Noch viel weniger haben Sie getan, um überzeugend die ständig wiederholten Behauptungen zu untermauern, dass da$Flugzeug von ukrainischen Separatisten mit einer von Russland gelieferten Rakete abgeschossen wurde.«

Dann führen die Geheimdienstler gegenüber Obama aus: »Ihre Regierung hat keine Satellitenbilder vorgelegt, die zeigen, dass die Separatisten über solche Waffen verfügen, und es gibt einige >andere Hunde, die nicht gebellt haben<. Washingtons Glaubwürdigkeit, und Ihre eigene, werden weiter erodieren, falls Sie nicht bereit sind -oder es nicht können – mit konkreten Beweisen die Behauptungen Ihrer Regierung zu belegen.

Dies werden wir im Folgenden aus der Perspektive ehemaliger Geheim-
dienstprofis mit einer Gesamtsumme von 260 Jahren Berufserfahrung in verschiedenen Branchen der US-Geheimdienste untersuchen (…). Zugleich wollen wir Ihnen mit diesem Memorandum eine andere Perspektive bieten.« Im Anschluss weisen die Autoren darauf hin, dass sie als ehemalige Geheimdienstoffiziere und Analysten gewohnt sind, ohne schlüssige Informationen keine Urteile zu fällen.

Die Vorwürfe gegen Russland müssten »auf soliden und weitaus überzeugenderen Beweisen als den vorliegenden beruhen, besonders wenn wie im Fall des Absturzes eines Verkehrsflugzeuges die Emotionen hochkochen. (…) Außerdem bringt uns die unprofessionelle Verwendung von einseitigen Geheimdienstinformationen in Verlegenheit.« Zugleich zeigen sich die Autoren beunruhigt über die »amateurhafte Art und Weise, in der die Regierung verschwommene und fadenscheinige Beweise der Öffentlichkeit serviert«.

Die Vorverurteilung Russlands

Weiter heben sie hervor: »Als Amerikaner finden wir nur in der Hoffnung Trost, dass Sie tatsächlich schlüssigere Belege haben und diese ohne weitere Verzögerung öffentlich machen, zumal US-Außenminister John Kerry besonders unmissverständlich erklärt hat, dass Russland direkt oder indirekt schuldig ist. Die Beweislage aber sieht anders aus. Kerrys Aussagen sind verfrüht und zielen darauf ab, bei der Öffentlichkeit eine Vorverurteilung Russlands zu erreichen.«

Dann heißt es in dem Schreiben: »Was den Flug MH17 betrifft, so halten die von Ihrer Regierung veröffentlichten Beweise einer genauen Prüfung nicht stand. Und sie erlauben schon gar nicht, ein Urteil zu fällen. Aufgrund unseres Berufslebens neigen wir fast instinktiv dazu, die Russen zu verdächtigen.

Unsere jüngsten Erfahrungen aber, insbesondere die Art und Weise, in der Außenminister Kerry sich vollkommen uneinsichtig an einen falschen Bericht nach dem anderen als >Beweis< geklammert hat, hat uns dazu gebracht, unsere bisherige Neigung (nämlich instinktiv den Russen die Schuld zu geben) gehörig zu revidieren.«

Am Ende heißt es: »Wenn die Beweislage hinsichtlich des Abschusses von MHiy tatsächlich so schwach ist, wie es scheint, (…) dann empfehlen wir Ihnen dringend, den Propagandakrieg einzustellen und die Ergebnisse der Untersuchung abzuwarten. Wenn aber an-

dererseits Ihre Regierung konkrete Beweise hat, dann schlagen wir ebenso dringend vor, diese unverzüglich zu veröffentlichen, selbst auf das Risiko hin, dass dadurch die Gegenseite Erkenntnisse über unsere Quellen und Methoden gewinnen könnte.« Die Unterzeichner sind: William Binney, früherer Technischer Direktor der NSA, zuständig in der Abteilung World Geopolitical and Military Analysis, im Ruhestand (i.R.);

Larry Johnson, CIA und US-Außenministerium; Edward Loomis, NSA, Verschlüsselungsexperte, ¡.R.; David MacMichael, National Intelligence Council (ein Gremium der United States Intelligence Community, des Zusammenschlusses der 17 Nachrichtendienste der USA), ¡.R.; Ray McGovern, früherer US-Armee- bzw. Geheimdienstoffizier und CIA-Analyst, i.R.; Elizabeth Murray, Geheimdienstoffizierin.

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Westliche Armeen – Schmusekatzen…der Feminismus geht über Frauenleichen und zerstört die Wehrkraft…


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Soldaten, deren Hauptanliegen darin besteht, nicht getötet zu werden, sind nie in der Lage gewesen zu kämpfen, geschweige denn zu siegen

Seit nunmehr einigen Jahrzehnten sind die Streitkräfte des Westens – die sich nach wie vor damit brüsten, die am besten ausgebildeten, organisierten, ausgerüsteten und geführten in der Geschichte der Menschheit zu sein – in Schmusekatzen verwandelt worden. Und so kam es denn auch, daß sie von Niederlage zu Niederlage schritten. Zugegeben, 1999 gelang es ihnen, Serbien ihren Willen aufzuzwingen, dies aber lediglich, weil es sich bei diesem Gegner um ein kleines, schwaches Land handelte (damals wurden die durch einen langen Bürgerkrieg geschwächten serbischen Streitkräfte im weltweiten Vergleich auf Rang 35 verortet), und auch unter diesen Bedingungen nur deshalb, weil das Land in der Luft praktisch wehrlos war. Dasselbe galt für Libyen 2011. Der Großteil der Kämpfe am Boden wurde von einheimischen Kampfgruppen bestritten, die auch sämtliche Verluste zu erleiden hatten. In beiden Fällen galt: Wenn es um den Einsatz von Bodentruppen ging, um den Kampf Mann gegen Mann, war der Westen, mit den USA an der Spitze, schlicht und ergreifend am Ende seiner Kräfte.

Bei anderen Gelegenheiten lagen die Dinge noch schlechter. Westliche Streitkräfte versuchten, in Somalia Recht und Ordnung wiederherzustellen, und wurden von den „Skinnies“, wie sie ihre mageren, aber zähen Gegner nannten, aus dem Land gejagt. Sie versuchten, die Taliban in Afghanistan zu schlagen, und zogen wieder den kürzeren. Sie versuchten, dem Irak die Demokratie zu verordnen (und sich den Zugriff auf das irakische Öl zu sichern), und mußten sich mit eingezogenen Schwänzen wieder davonmachen. Die Kosten dieser närrischen Abenteuer sollen sich allein für die Vereinigten Staaten auf ungefähr eine Billion – 1.000.000.000.000 – Dollar belaufen haben. Und als nun diese Streitkräfte aufgefordert waren, dem Bürgerkrieg in Syrien ein Ende zu setzen, war es da nach einer solchen Folge von Niederlagen verwunderlich, daß sie und die Gesellschaften, denen sie dienen, vorzogen, die Greueltaten ungestört weiterlaufen zu lassen?

Der bei weitem wichtigste Grund für die wiederholten Niederlagen ist, daß es sich bei all den genannten Einsätzen um Luxuskriege gehandelt hat. Unter dem Schutz der Atomwaffen, durch die massive Angriffe verhindert werden, hat seit 70 Jahren kein westliches Land einen ernsthaften (und schon gar keinen existentiellen) Kampf gegen einen mehr oder weniger ebenbürtigen Gegner geführt. Da die Soldaten gegen Feinde kämpften, die wesentlich schwächer waren als sie selbst – oft in Gegenden, von denen sie nie etwas gehört hatten, und oft aus Gründen, die niemand außer ein paar Politikern verstand –, sahen sie keinen Grund, ihr Leben aufs Spiel zu setzen, was unter den gegebenen Umständen auch der Gipfel der Dummheit gewesen wäre. Jedoch sind seit der Niederlage der Perser bei Marathon 490 vor Christus gegen die zahlenmäßig unterlegenen Griechen bis in die Gegenwart Soldaten, deren Hauptanliegen darin besteht, nicht getötet zu werden, nie in der Lage gewesen zu kämpfen, geschweige denn zu gewinnen.

Die westlichen Gesellschaften ehren ihre Soldaten nicht, im Gegenteil: Während der Ausbildung und der Kasernierung unterliegen sie zahllosen Vorschriften, die sie daran hindern, das zu tun, was für jeden Zivilisten das Normalste der Welt ist.

Man sollte nun annehmen, daß die Politiker und die Gesellschaften, die die Soldaten unter solchen Umständen so leichten Herzens in den Kampf schicken, alles in ihren Kräften Stehende tun, um sie wenigstens anderweitig schadlos zu halten – zum Beispiel, indem sie ihnen ermöglichen, das Leben etwas zu genießen, bevor eine Bombe explodiert und sie in Stücke reißt, oder indem sie denen, die sie ins Feuer schicken, freie Hand bei der Erfüllung ihrer Aufträge geben, ihnen gestatten, stolz auf ihre Leistungen zu sein, sie bei ihrer Rückkehr feiern und ihnen allerlei Privilegien einräumen. Hat nicht schon Plato vorgeschlagen, denen, die im Kriege Heldentum bewiesen hatten, im Namen der Republik das Vorrecht einzuräumen, zu küssen und geküßt zu werden? Schließlich waren es in jedem Bereich menschlichen Handelns, vom Fußball bis zur Buchführung, immer diejenigen, denen ihre Tätigkeit Freude bereitet hat, die die besten Ergebnisse erzielten. Und im Gegenzug waren es immer die Meister in einer Disziplin, die die größte Freude an ihrer Tätigkeit hatten. Gibt es irgend­einen Grund, warum das bei Krieg und Kampf anders sein sollte?

Statt dessen ehren oder achten die westlichen Gesellschaften ihre Soldaten in keiner Weise, im Gegenteil: Während der Ausbildung und der Kasernierung unterliegen sie zahllosen Vorschriften, die sie daran hindern, das zu tun, was für jeden Zivilisten das Normalste der Welt ist. Dazu gehören bei Amerikanern, die jünger als 21 Jahre sind, der Kauf einer Büchse Bier und das Trinken ihres Inhalts. Während der Feldzüge sind ihnen die Hände durch Einsatzvorschriften gebunden, die sie häufig zum Gespött ihrer Gegner machen, sie daran hindern, sich zu verteidigen, zu unnötigen Verlusten führen und deren Verletzung bestraft wird. Jeder, der öffentlich sagt, daß er stolz sei auf sein tödliches Geschäft – wie es zum Beispiel der legendäre und inzwischen pensionierte Generaloberst der US-amerikanischen Marineinfanterie Jim Mattis einmal getan hat –, erhält, wenn er Glück hat, die Empfehlung, den Mund zu halten, wenn er Pech hat, wird er disziplinarisch bestraft.

Amerikanische Soldaten, die von einem Einsatz zurückkehren, müssen sich auf eine posttraumatische Belastungsstörung hin untersuchen lassen. Einige von ihnen leiden ohne Zweifel tatsächlich unter einer solchen PTBS, aber die gesamte Geschichte zeigt, daß es schlicht und ergreifend nicht wahr ist, daß Kämpfen, Töten und das Miterleben von Tod und Verwundung zwangsläufig Traumata verursachen. Angenommen, das römische Heer hätte PTBS so behandelt, wie wir es heute tun: Hätte es dann die Welt erobert? Und außerdem ist es im Gegensatz zu landläufigen Meinungen nicht wahr, daß der Kampf in vergangenen Zeiten weniger schrecklich war als in seiner gegenwärtigen Form. Möglicherweise ist sogar das Gegenteil der Fall, da damals die Kontrahenten einander wortwörtlich Auge in Auge gegenüberstanden, die Schreie hörten, das Blut spritzen sahen und die zerschmetterte Hirnmasse auf ihrer Haut spürten.

Wie ich bereits vor Jahrzehnten in „Kampfkraft“ schrieb, liegt die wahre Ursache der PTBS in einem Personalverwaltungssystem, das die Soldaten aus Gründen der Verwaltungseffizienz wie austauschbare Produktionsfaktoren behandelt, sie isoliert und sie daran hindert, Bindungen aufzubauen. Dabei sind die erwähnten psychologischen Untersuchungen erniedrigend: Durchgeführt mit dem Gedanken, eventuellen Haftungsverpflichtungen Genüge tun zu müssen, krönen sie eventuelle Traumata noch durch eine Beleidigung. War es nicht Friedrich der Große, der sagte, daß lediglich der Stolz in der Lage sei, Männer dazu zu bewegen, auf die Mündungen der auf sie gerichteten Kanonen zuzumarschieren? Aber damit nicht genug: Weit davon entfernt, die Tapferkeit und die Opfer der Soldaten zu ehren, behandelt die Gesellschaft sie häufig als „beschädigtes Material“. Und es ist sogar so weit gekommen, daß die Gesellschaft automatisch davon ausgeht, daß sie beschädigt sind.

Eine wichtige Rolle bei all dem spielen weibliche Soldaten und der Feminismus allgemein. In jeder bekannten menschlichen Gesellschaftsordnung seit Anbeginn der Dinge galt eine Behandlung, die für Männer als angebracht erschien, als zu hart für Frauen.

Eine wichtige Rolle bei all dem spielen weibliche Soldaten und der Feminismus allgemein. In jeder bekannten menschlichen Gesellschaftsordnung (und sogar, soweit wir das beurteilen können, in einigen tierischen Sozialordnungen) seit Anbeginn der Dinge galt eine Behandlung, die für Männer als angebracht erschien, als zu hart für Frauen. Im Gegenzug galt es für Männer als Gipfel der Erniedrigung, wie Frauen behandelt zu werden. Indem die westlichen Streitkräfte so auf der Geschlechtergleichheit bestehen, wie es heute der Fall ist – indem man sogar „Gleichstellungsbeauftragte“ installiert hat, deren Aufgabe es ist, jeden Mann zu verfolgen, der es gewagt hat, eine Frau zu „beleidigen“ –, ziehen sie den Stolz ihrer Männer in den Schmutz. Dies um so mehr, als es nach wie vor die Männer sind, die den Löwenanteil der Kampftätigkeit leisten, wie man an der Verteilung der Verluste ablesen kann. Gleichzeitig stellen die Streitkräfte an Frauen oft Anforderungen, die deren Kräfte übersteigen. Der Beweis: Wesentlich mehr weibliche als männliche Soldaten leiden an PTBS.

Wäre dieses System mit dem Zweck erdacht worden, die Kampfkraft der Armeen des Westens zu schwächen, dann wäre es nahezu vollkommen. Und hier stellt sich unbedingt die Frage: Cui bono? Wer hat Nutzen davon? Darauf gibt es mehrere Antworten. Zunächst sind da die Tausenden von Psychologen und Psychiatern zu nennen, die dafür bezahlt werden, die betreffenden Personen zu behandeln. Wie die Psychologin in Philip Roths Roman „Der menschliche Makel“, die einen Veteranen des Vietnamkrieges befragt, ob er jemals einen Menschen getötet habe (als Maschinengewehrschütze in einem Hubschrauber hatte er Hunderte, wenn nicht Tausende erschossen), wissen die meisten von ihnen nicht einmal, wie ein MG-Geschoß aussieht. Dann folgen die Unternehmen, die alle möglichen Arten von Psychopharmaka herstellen. (Die Standardbehandlung von PTBS erfolgt mit Medikamenten.) Und schließlich sind da die Medien. Immer bereit, den ersten Stein zu werfen, ist es wieder und wieder ein gefundenes Fressen für sie, die Betroffenen einem lechzenden Publikum zu verkaufen. Gemeinsam verdienen diese drei Gruppen Milliarden an dem Geschäft.

Und nicht zuletzt sind da die feministischen Organisationen, die stets und ständig auf der „Gleichstellung“ (im Klartext: der Privilegierung) der Frauen bestehen, auch wenn dies bedeutet, über die Leichen zahlreicher „Schwestern“ zu gehen und das Militär ihrer jeweiligen Länder zugrunde zu richten.

Abschließend sind noch zwei Punkte anzumerken: Zum einen haben, wie ihre zahlreichen Siege deutlich machen, die Taliban, ihre Waffenbrüder in anderen Ländern und die Gesellschaften außerhalb der westlichen Welt im allgemeinen gut erkannt, daß es nicht ratsam ist, dem Westen auf seinem selbstzerstörerischen Weg zu folgen. Zum anderen sind Gesellschaften, die ihre Kampfkraft verlieren, indem sie ihr Militär so behandeln wie der Westen, zum Untergang verurteilt. Früher oder später wird jemand mit einem scharfen Schwert daherkommen und ihnen den Kopf abschlagen.

Wer Ohren hat zu hören, der höre.

 Prof. Dr. Martin van Creveld, Jahrgang 1946, gilt als einer der weltweit führenden Militärtheoretiker“ bzw. als „einer der renommiertesten Militärhistoriker der Gegenwart“ (Die Welt). Von 1971 bis zu seiner Emeritierung lehrte er Theorie des Krieges an der Hebräischen Universität Jerusalem. Für die JUNGE FREIHEIT schrieb er zuletzt über Frauen in den US-Streitkräften („Wie man eine Armee ruiniert“, JF 7/13).

Kopftuchkritik kostet das Amt


Unbenannt

Dortmund – Die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin der Dortmunder Nordstadt, Gerda Horitzky (72, CDU), soll ihr Amt verlieren, weil sie sich in einem Leserbrief zustimmend zu einem Kopftuchverbot für Krankenschwestern in einem örtlichen Hospital geäußert hat. Eine Zweidrittel­mehrheit in der Bezirksversammlung aus SPD, Grünen und der Fraktion „Linke und Piraten“ will Horitzky daher wegen „Islamfeindlichkeit“ abwählen.

H.H. paz 33-14

Wochenrückblick…..paz33-14x


Alle belastet / Wie man ein Manöver verlegt, was unsere Soldaten in den Schnee zeichnen, und wie ein Laubenpieper die Demokratie bedroht

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Da sage noch einer, die Deutschen seien unbelehrbar. Monatelang sperrte sich laut Untersuchungen eine Mehrheit von ihnen gegen härtere Sanktionen gegen Russland. Nun jedoch ergab eine neue Umfrage der ARD-„Tagesthemen“ und der „Welt“, dass 80 Prozent Russland für den Hauptschuldigen im Ukraine-Konflikt halten und immerhin 62 Prozent eine härtere Gangart gegenüber Moskau befürworten. Beide Medien sind für ihre verantwortungsvolle Arbeit bekannt und haben sicher zu dem erfreulichen Meinungsschwenk beigetragen.

Die Medien halten uns über jedes wichtige Ereignis in und um die Ukraine auf dem Laufenden. Da kann es bekanntlich jeden Tag zum Weltkrieg kommen. Als wir aus den Nachrichten erfuhren, dass die russische Armee „an der Grenze zur Ukraine“ ein Großmanöver abhalte, dachten wir: Es ist soweit, erst Manöver, dann Einmarsch, ganz klar.

Wie indes nur in Nebensätzen durchsickerte, lag der Schwerpunkt des Manövers an der Wolga-Mündung, rund 650 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Bei den meisten Deutschen kam dennoch nur die Botschaft an: Russen, Manöver, ukrainische Grenze. Dies war wohl auch beabsichtigt, um uns in die richtige Wallung zu versetzen. Der Wahrheitsgehalt entsprach jedoch in etwa einer Meldung wie: „Die Bundeswehr plant ein Großmanöver an der dänischen Grenze mit Schwerpunkt im Raum Bamberg.“

Derweil macht die militärische Annäherung der Ukraine an die Nato gute Fortschritte. Schon wird ganz offen militärisches Hilfsgerät aus Kanada geliefert. Es läuft wie geschmiert. Doch nicht bloß das US-geführte Bündnis profitiert vom Konflikt. Auch Wladimir Putin saugt seinen Honig daraus. Er ließ staatliche und sogar private Pensionsfonds für die Staatskasse anzapfen mit der betörend patriotischen Begründung, man benötige das Geld für die leidenden Landsleute auf der befreiten Krim.

Oh, liebe Russen, lasst euch nicht an der Nase herumführen und lauscht einer Geschichte aus Deutschland: Da wurde mal eine Sondersteuer eingeführt, die dazu dienen sollte, den einst kommunistischen Teil unseres Landes wieder aufzubauen. So hatten es die Politiker gesagt. Geschickt, wie sie waren, haben sie das so aber nicht ins Gesetz geschrieben, weshalb sie das Geld in Wahrheit verwenden durften, wie sie wollten. Das taten sie denn auch, weshalb es den „Soli“ auch dann noch geben wird, wenn Sachsen das reichste Bundesland ist und Sylt den Wettstreit mit Usedom, Rügen und Hiddensee für immer verloren hat.

Unter dem Eindruck von Ukrainekrise, Gaza und dem Islamistenterror der IS im Irak und in Syrien sind innerdeutsche Probleme ein wenig in den Schatten getreten. Probleme, die dringend ans Licht müssen, wie beispielsweise die vielen Nazis bei der Bundeswehr. Auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hin hat die Bundesregierung zugegeben, dass es 2013 erschreckende 309 neonazistische Vorfälle bei der Truppe gegeben hat, ein Abgrund tut sich auf.

Wir erfahren Details, die uns um den Fortbestand der Demokratie fürchten lassen: So haben zwei Soldaten im Januar 2013 ein Hakenkreuz in den Schnee gezeichnet, ein anderer hat es aus Marzipan auf einer Torte drapiert und ein weiterer soll sich mit „Sieg Heil“ gemeldet haben, als sein Telefon im Zug klingelte. Der skurrilste Fall war der eines Soldaten, der sich auf dem Rücken ein Hakenkreuz ausrasiert haben soll. Potzblitz! Wie hat er das angestellt? Da heißt es doch immer, die jungen Männer von heute seien so unsportlich.

Glücklicherweise waren jeweils aufmerksame Bürger in der Nähe, welche die skandalösen Vorfälle umgehend an die zuständigen Organe meldeten. Solche Menschen waren zu allen Zeiten nützlich und in Deutschland zum Glück immer reichlich vorhanden. Sie durchstreifen von Wachsamkeit erfüllt ihre gesamte Umgebung, lauschen im Zug oder linsen über die Gartenhecke, um dreiste Verstöße aufzudecken.

Die „Bild“-Zeitung deckte diese Woche einen weiteren Nazi-Skandal auf. In einer Kleingartenkolonie im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld hat ein Mann die Dienstflagge des Kaiserreichs, Schwarz-Weiß-Rot mit Adler, gehisst. „Aufregung in Laubenpieper-Kolonie, Kleingärtner hisst Reichsflagge“ brüllt „Bild“ im Hamburger Regionalteil. Die Vorsitzende des Gartenvereins sei „entsetzt“, werde dem Übeltäter schreiben und den Landesbund der Gartenfreunde einschalten: „So etwas hat bei uns nichts zu suchen.“

Auch auf der Haustür prange „der Reichsadler“, enthüllt die Zeitung und zeigt uns ein Bild des verwünschten Symbols. Es zeigt eine ziemlich genaue Kopie des Vogels, der unsere Reisepässe ziert. Aber egal, solche Einzelheiten sind jetzt unwichtig, was Nazi ist, bestimmen wir. „Die Flagge kommt ab!“, stellt die Vereinsvorsitzende nachdrücklich klar.

Schon in ferner Vergangenheit wurde mit solchen Fahnen aufs Übelste provoziert. Einmal kam es sogar zu einer internationalen Affäre deswegen. Der damals 25-jährige Jurist Fritz G. A. Kraemer hatte sein Kajak während des Sommerurlaubs in Italien mit der kaiserlichen Reichskriegsflagge geschmückt, sozusagen der verschärften Version der Dienstflagge im Hamburger Nazi-Garten.

Das bekam zufällig der deutsche Marineattaché mit und rief die italienische Polizei. Sie solle den Mann anweisen, die Flagge zu entfernen. Schock: Die politisch ungeschulten Polizisten zuckten nur mit den Schultern. Erst nach intensivem Drängen der deutschen Botschaft befahlen die italienischen Behörden dem Juristen, die Flagge abzumachen. Der klagte jedoch dagegen – und gewann! Ungeheuerlich.

Das Ganze ging als „deutsch-italienische Flaggenaffäre“ sogar in die Geschichte ein und würde sich bestimmt gut eignen, um zu zeigen, was mangelnde Sensibilität von Polizei und Justiz gegenüber solchen Provokationen anrichten kann. Die Geschichte hat nur einen Haken: Sie ereignete sich 1934, Kraemer war wegen seiner jüdischen Herkunft aus Deutschland emigriert nach Italien, das seinerzeit noch nicht mit Deutschland verbündet war. Mit dem Symbol des Kaiserreichs gab Kraemer seiner Ablehnung des neuen Regimes in seiner Heimat Ausdruck, was der Attaché wohl auch genau so verstanden hat.

Nach dem Hitler-Mussolini-Pakt emigrierte Kraemer weiter, erst nach England, dann in die USA, wo er in die Armee eintrat und dort den Emigranten Henry Kissinger kennenlernte. Beide wurden enge Freunde.

Tja, also diese Geschichte eignet sich denn doch nicht so recht für die heute erwünschte Form von „Sensibilität“, bei der historische Hintergründe strikt zu ignorieren sind. Auch in diesem Fall: Der VfB Stuttgart hat als neues Motto den Spruch „Furchtlos und treu“ gewählt, was laut „Welt“ eine Welle der Empörung ausgelöst hat. Das Motto sei „unsensibel, völkisch, nationalistisch“, habe ein Fan im Internet geschimpft. Die Zeitung assistiert: „Sicher ist auch, dass die Marketingspezialisten mit der ungewollten Assoziation zu Neonazis dem Verein keinen guten Dienst erwiesen haben.“ Nazis hätten den Spruch nämlich auch mal verwendet.

Dabei schreibt die „Welt“ sehr wohl, woher der Spruch wirklich kommt. Er sei 200 Jahre alt und habe das Wappen des Königreichs Württemberg geziert. Aber wegen der späteren Benutzung durch irgendwelche Neonazis ist er nunmehr „belastet“.

Moment: Wenn das so läuft, was wird denn dann mit dem Bundesadler auf den Pässen? Schließlich hat der böse Mann von Bahrenfeld den an seiner Laube! Und der Kerl hat doch eine Flagge im Garten, die von Neonazis „verwendet“ wurde, damit belastet ist und somit nun ihn belastet, der seinerseits den Bundesadler belastet, weil er, der Belastete, den Adler als Türzier „verwendet“.

Es kann schon sehr belastend werden, immer sensibel sein zu müssen. Eines Tages werden wir uns selbst verbieten.

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paz 33-14  Hans Heckel

Gesundheit: Angstmache um Ebola – „Die Seuchen-Erfinder“



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16.8.2014 Dagmar Neubronner unterhält sich mit Hans Tolzin, Herausgeber des Impf-Reports, über die Medienpropaganda für die Angst vor Ebola, die vermuteten Hintergründe und das, was tatsächlich wissenschaftlich feststellbar ist.

(Hans Tolzin bittet zu entschuldigen, dass er sich in Minute 48:44 versprochen hat. Die Preisverhandlungen der Australier, auf die er sich bezieht, betrafen eigentlich die HPV-Impfstoffe und nicht die Schweinegrippe-Impfstoffe).

Online Video: [ 49:52 ]
Dank an die Quelle Bewusst.TV mit Jo Conrad:
http://bewusst.tv/angstmache-um-ebola/

Weiterführendes:
Impf-Report.de

Ebola-Vortrag auf dem Stuttgarter Impfsymposium am 27. Sept. 2014 http://www.impf-report.de/symposium2014.html
„Virus-Wahn“ von Torsten Engelbrecht und Dr. med. Claus Köhnlein http://www.torstenengelbrecht.com/de/…
„Die Seuchen-Erfinder“ von Hans U. P. Tolzin http://www.seuchen-erfinder.de

Zusammenfassung / Tags /Stichworte /Zeitmarken:

Wie Mikrobenjäger immer häufiger bekannte Krankheitsbilder umdeuten und zu „neuen“ Seuchen und Pandemien erklären!

Trotz aller medizinischen Errungenschaften werden wir anscheinend immer häufiger von neuen, vermeintlich tödlichen Seuchen heimgesucht. Gesundheitsämter, Mikrobiologen und nicht zuletzt die Medien versetzen regelmäßig die Bevölkerung mit der Entdeckung neuer „Killer-Keime“ in Angst und Schrecken. Doch aufmerksamen Zeitgenossen sind spätestens im Zuge der sogenannten „Schweinegrippe“ zahlreiche Widersprüche der Experten und Behörden aufgefallen.

Hans U. P. Tolzin, Medizinjournalist und Herausgeber der kritischen Zeitschrift „impf-report“, hat einige Ausbrüche dieses und des letzten Jahrhunderts akribisch analysiert und stellt mit diesem Buch erstmals eine Zusammenfassung seiner Ergebnisse vor. Er geht z. B. der Frage nach, ob es die behauptete Seuche wirklich gegeben hat (ob sich also die Erkrankungsraten messbar erhöht haben), wie bei der Diagnosestellung vorgegangen wurde, ob statistische Tricks angewendet wurden, ob alternative Ursachen vielleicht plausibler sind als die offiziell behaupteten – und welche der zahlreichen Verschwörungstheorien möglicherweise zutreffen.

Der Autor kritisiert offen die Neigung vieler Mediziner und der Behörden, Medikamenten-Nebenwirkungen und Kunstfehler von vornherein als mögliche Ursache auszuschließen und ihren naiven Glauben an fragwürdige Labortests, für deren Eichung die notwendigen verbindlichen internationalen Standards völlig fehlen.

Am folgenschwersten ist seiner Ansicht nach jedoch die völlige Missinterpretation der Rolle von Bakterien und Viren im Zusammenhang mit dem Krankheitsgeschehen. Hier steht in den nächsten Jahren möglicherweise ein Paradigmenwechsel und eine völlige Neuorientierung der modernen Medizin bevor.

Die nächste Pseudo-Seuche kommt bestimmt!

Dieses Buch wird Sie gegen jede Panikmache immunisieren!

namaste
satsang -full

Tipp: online – satsang mit samarpan:
http://new.livestream.com/samarpansat…

Gesetz zur privaten Aufnahme von Immigranten


Die freiwillige Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen in den eigenen vier Wänden forderte die FDP, allerdings im politischen Keller, da wo sie selbst beim Lachen nicht gehört und gestört werden.

Aber weil es so populär und politisch korrekt ist, kommt nun die allseits beliebte Alternative für Dummland auf selbe Idee und brüllt es in die Welt hinaus.

“Wir haben 36 Millionen Haushalte 15% davon Singlehaushalte, Tendenz steigend. Also können wir ca 36 Millionen Familen in Deutschland privatunterbringen” so der neue Chorus der AfD.

Da diese Menschen in der Regel nicht selbst für ihren Unterhalt sorgen können, stellt deren Versorgung und Unterbringung die Kommunen vor unlösbare Probleme und belastet die deutschen Sozialsysteme in bedrohlicher Weise, begründete Paul Hampel, Vorsitzender der AfD-Niedersachsen, den Vorstoß.

In dieser Situation sei es zur Entlastung der Haushalte zwingend notwendig, die Bürger stärker zu beteiligen. Ein solches Gesetz würde es ermöglichen, dass Bürger dazu verpflichtet werden, um Asylanten und Armutszuwanderer in den eigenen vier Wänden auf eigene Kosten aufzunehmen. „Wir sind uns sicher, bei einer solchen Gesetzesinitiative prominente Mitstreiter zu finden, die sich in der Öffentlichkeit auch für dieses Thema einsetzen.

Dabei können wir uns vorstellen, dass etwa Claudia Roth, Jakob Augstein oder Margot Käßmann sich ebenso für dieses Gesetz einsetzen“, fügte Hampel hinzu.

Na dann bringt das Gesetz, eure Wähler freuen sich auf diese lebensfrohen Menschen, die ihre Wohnungen bereichern werden.

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/08/14/gesetz-zur-privaten-aufnahme-von-migranten/

traître Gauck…geschichtliche Unkenntnis, Dummheit, präsidialer Deutschenhaß und/oder alliierter Crawler


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dieser Originalton von Traitor Gauck zeugt, wie immer bei diesem Cochon, von seiner Einseitigkeit.

Er „vergaß“ mal wieder etwas. Die Tatsache nämlich, dass am 3. September 1939 nicht Deutschland Frankreich, sondern Frankreich Deutschland den Krieg erklärt hatte.

Dennoch haben seine bösen deutschen Landsleute das unschuldige Frankreich „überfallen“

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Strahlung aus Fukushima, Rückstände von Öl und Chemikalien…VS-Westküste: Seehunde, Austern, Pelikane, Fische und Tintenfische sind krank, gehen ein oder vermehren sich nicht


Die Voraussetzungen für eine Massenausrottung in den Weltmeeren scheinen gegeben, denn immer mehr Meereslebewesen werden krank oder tot an der Pazifikküste der USA angespült. Die Medien berichten über kranke Seehunde, tote Fische, verschwundene Pelikane und noch viel mehr, während Wissenschaftler herauszufinden versuchen, was genau dazu führt, dass ganze marine Ökosysteme scheinbar unerklärlich leiden und zugrunde gehen.

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Berichte über das Massensterben gibt es vor allem aus Kalifornien, wo junge Seelöwen in Rekordzahl an die Küste gespült werden. Das Wall Street Journal (WSJ) meldet, zum zweiten Mal hintereinander sei das Leben vieler Seelöwenbabys in Gefahr, nachdem sie von den Muttertieren aufgegeben würden, eine direkte Folge des Nahrungsmangels.

 Berichten zufolge wurden von Januar bis Mai 367 Seelöwen in das Marine Mammal Center in der Nähe von San Francisco gebracht, fast fünfmal so viele wie im Durchschnitt. In Südkalifornien wurden in diesem Jahr schon über 600 Seelöwen gerettet, fast doppelt so viele wie normal. Bereits im vergangenen Jahr wurden 1.600 Tiere behandelt.

»Seelöwen leben von denselben Ressourcen wie Menschen«, erklärte Shawn Johnson, Leiterin der Abteilung Veterinärwissenschaft am Marine Mammal Center, im WSJ. »Wenn bei ihnen Probleme auftauchen, zeigt dies, dass vermutlich Probleme im Meer bestehen.«

Etwas weiter nördlich erleiden Orcas und Beluga-Wale ein ähnliches Schicksal. Die Wetter- und Ozeanografie-Behörde der VSA (National Oceanic and Atmospheric Administration, NOAA) macht die verbreitete Verseuchung durch Öl- und Gasbohrungen dafür verantwortlich, dass beide Arten in den letzten Jahrzehnten deutlich zurückgegangen sind.

Auch entlang der Küste von Alaska leiden Seehunde; mehr als 250 haben eine rätselhafte Krankheit entwickelt, die oft tödlich verläuft. Experten vermuten, das Wachstum giftiger Algen entlang der Küstengewässer könnte die Ursache sein, das Wachstum wiederum sei auf die zusätzliche Sonneneinstrahlung durch den noch immer währenden Rückgang der Ozonschicht zurückzuführen.

»Insgesamt hat die Regierung seit 2003 bei Meeressäugetier-Arten 38 ungewöhnliche ›Mortalitäts-Ereignisse‹ festgestellt«, schrieb Carlton im WSJ. »Das sind fast doppelt so viele wie in der Zeit von 1991 – als die Tiere von der Regierung unter größeren Schutz gestellt wurden – bis 2002.«

Auf der anderen Seite des Landes, in der Indian River Lagoon in Florida, strandeten 2012 und 2013 insgesamt Hunderte von Seekühen und 80 Große Tümmler. In South Carolina wurden 2013 zwischen DeBordieu Beach und Pawleys Island 40.000 tote Menhaden, [ein 15 bis 20 Zentimeter großer Fisch aus der Heringsfamilie] an den Strand gespült. Eine Woche zuvor wurden Tausende Fische dieser Gattung entlang der Küste der Masonboro-Insel in North Carolina an Land geschwemmt. Ein Jahr zuvor wurden an denselben Stränden Tausende toter Seesterne gefunden.

Noch einmal zu Kalifornien: Veränderte Wettermuster, die einige Wissenschaftler auf das Wetterphänomen des El Niño zurückführen, bewirken, dass Fische und Wale an ungewöhnlichen Orten auftauchen. In San Diego wurden kürzlich der erste Gelbflossen-Thunfisch überhaupt und die erste Mahi-Mahi-Dorade dieses Jahres gefangen. Diese Fische gibt es normalerweise in San Diego nicht.

»Wir haben hier bereits sehr ungewöhnliche Fische gefangen«, erklärte Tim Barnett, emeritierter Meeresforscher am Scipps Institute of Oceanography in San Diego, im Sender KPBS. »Der erste Gelbflossen-Thunfisch wurde im Mai gefangen – so etwas hat es seit Menschengedenken nicht gegeben.«

»Das Zweite war der Fang der ersten Mahi-Mahi-Dorade im Januar. Auch das gab es noch nie. Sie lieben warmes Wasser, man findet sie hier normalerweise erst im September.«

 Das Massensterben in den Ozeanen markiert den Beginn einer möglichen globalen Auslöschung

 Da diese Fischarten normalerweise nicht in den kalten Gewässern vor der Küste Kaliforniens leben, ist ihr Schicksal praktisch schon besiegelt, genauso wie das der übrigen toten Fische, die zuvor entdeckt wurden. Rechnen Sie dazu die Millionen toter Seesterne, die entlang der gesamten Westküste eingesammelt werden, und die Welt hat ein reales Problem.

»Es ist das größte Mortalitätsereignis bei marinen Erkrankungen, das wir erlebt haben«, kommentierte Drew Harvell, Meeres-Epidemiologe an der Cornell University, das Phänomen im Sender KUOW News. »Es betrifft über zwanzig Arten an unseren Küsten und verursacht eine katastrophale Mortalität. … Ich erwarte, dass alle Seesterne in den nächsten Monaten eingehen.«

Ob es die Strahlung aus Fukushima ist oder Rückstände von Öl und Chemikalien von der BP-Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, veränderte Wettermuster oder eine Kombination aus allen Dreien, eines ist sicher: Die Ozeane der Welt sind krank. Und angesichts der Entwicklung der Dinge scheint es weniger eine Frage, ob, sondern vielmehr wann es zu einer globalen Ausrottung epischen Ausmaßes kommt.

 Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

EneNews.com

KPBS.org

PeteThomasOutdoors.com

WSJ.com

PressTelegram.com

NBCNews.com

EneNews.com

KUOW.org

Nur 1% der Asyl-Anträge berechtigt!!! Aber: Mehr „Sozial-Abkassierer“ als Unterkünfte: nicht nur Ludwigsburger Landrat droht mit Zwangsmaßnahmen…Einweisung in Hotels und Privat-Pensionen…in Zukunft: massive Zerstörung von Urlaubsgebieten


Kosten: Milliarden pro Monat

Mietpreise: dramatische Steigerungen

Beschlagnahme von Sporthallen und Bildungsstätten

Aufbau von Wohnparks auf lokalen Fußballplätzen

Zwangs-Beschlagnahmung von größeren Gärten zwecks Aufbau von Wohn-Hütten

Urlaubsorte in Deutschland: kein Platz für Urlauber…alles belegt durch „Sozial-Abkassierer“

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Nur 1% der Asyl-Anträge berechtigt!!!

 

Albtraum Zuwanderung
Albtraum Zuwanderung

Im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg herrscht wegen des hohen Zustroms an „Sozial-Abkassierer“ dramatischer Platzmangel. In einem »Brandbrief« an die Bürger- und Oberbürgermeister seiner Gemeinden schloss der parteilose Landrat Dr. Rainer Haas auch Zwangsmaßnahmen – also die behördliche Beschlagnahme von Gebäuden – in letzter Konsequenz nicht mehr aus.

Damit folgt dieser seinem Amtskollegen Reinhard Frank (CDU), der das erst kürzlich erfolgreich praktiziert hat.

Im Landkreis Ludwigsburg leben derzeit rund 500 000 Menschen. In den letzten Monaten erreichten rund 100 „Sozial-Abkassierer“ pro Monat den Landkreis. Aktuell sind es mehr als 200 – Tendenz steigend.

Ein Ende des „Flüchtlings“stromes ist nicht in Sicht – das Ende an kurzfristig belegbaren Unterbringungsmöglichkeiten hingegen schon: Es herrscht dramatischer Platzmangel.

Damit habe die Lage »eine neue Eskalationsstufe« erreicht, schreibt der in Bedrängnis geratene Landrat an die Bürger- und Oberbürgermeister seiner zugehörigen Gemeinden und bittet dringend um Meldung von Unterbringungsmöglichkeiten.

Sollten die Gemeinden kurzfristig nicht genügend Schlafplätze zur Verfügung stellen können (oder vermutlich wollen), droht Landrat Haas vorsorglich mit der »Beschlagnahme von Sporthallen« oder der Belegung von Hotels und Pensionen – als letzte KonsequenzGenau das hat der Landrat des Main-Tauber-Kreises, Reinhard Frank (CDU), erst jetzt auf dem Laurentiusberg in der Fechterhochburg Tauberbischofsheim erfolgreich durchgezogen: Die Beschlagnahme eines Gebäudes zur Unterbringung von „Sozial-Abkassierer“.

Auch in diesem Landkreis steht der Landrat, was die Unterbringung von „Sozial-Abkassierer“ angeht, »mit dem Rücken an der Wand«. Die Unterbringungsmöglichkeiten sind restlos erschöpft und die Lage ist auch in diesem Teil von Baden-Württemberg »dramatisch«.

Dass keine schnelle Einigung zustandekam, hat hier dazu geführt, dass die amtliche Beschlagnahme eines Gebäudes auf einem Kasernengelände vollzogen wurde. Knapp 70 „Sozial-Abkassierer“ werden dort nun zeitnah untergebracht.

Diese aus der Not heraus geborenen Beispiele dürften künftig in Deutschland Schule machen und die aktuelle Diskussion um erste „Flüchtlingslager“ in Deutschland weiter anheizen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/mehr-fluechtlinge-als-unterkuenfte-ludwigsburger-landrat-droht-mit-zwangsmassnahmen.html

Dönermorde/“NSU“: Warum wird die kurdische Spur verschwiegen?


EndCoveraus: COMPACT 8/2014: Bei drei Mordanschlägen, die dem „NSU“ angelastet werden, wurde ein Kurde als Tatverdächtiger oder als Kontaktperson identifiziert: mit Name, Geburtsdatum, Wohnadresse. Warum wird nach dieser Person nicht gefahndet?

COMPACT bleibt am Ball: Seit Januar 2014 jeden Monat mit neuen Ungeheuerlichkeiten aus dem „NSU“-Komplex. Hier der Artikel aus unserer aktuellen Ausgabe COMPACT 8/2014 – hier bestellen.

 

 

ausführliche Berichterstattung über die „kurdische Spur“ bei deutschelobby unter:

http://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

  1. NSU-Döner = Drogen-Mafia-, Wett-Mafia und Verfassungsschutz – gekürzt spezial 1  spezial 1 dvd

  2.  zur ausführlichen Ergänzung

  3.  weitere Fakten, Hintergründe und Interviews

  4. Debakel der Ankläger

  5. NSU-Prozess (Special Forces in Heilbronn) — Stand Ende Okt. 13. gekürzt

  6. Mevlüt Kar

  7. Zeugen-Ermordung. gekürzt

Ausschnitte aus obigen Publikationen:

Der Killer mit der Mütze

_von Jürgen Elsässer

Bei drei Mordanschlägen, die dem NSU angelastet werden, wurde ein türkischer Staatsbürger als Tatverdächtiger oder als Kontaktperson identifiziert: mit Name, Geburtsdatum, Wohnadresse. Warum wird nach dieser Person nicht gefahndet?

Ismail Yasar, Betreiber eines Dönerstandes in Nürnberg, wurde das sechste Opfer des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU), so jedenfalls der Kenntnisstand der deutschen Strafverfolgungsbehörden. Am 9. Juni 2005

Leider gibt es zu keinem der Morde Zeugenaussagen, die das Trio – Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und die einzige Überlebende, Beate Zschäpe – belasten. Die Phantombilder von allen Tatorten sehen den beiden Männern überhaupt nicht ähnlich, Zschäpe wurde sowieso nirgends gesichtet. Es gibt allerdings eine Ausnahme: Die Videoaufnahmen von zwei Fahrradfahrern, die am 9. Juni 2004 eine Nagelbombe in der Kölner Keupstraße platziert haben sollen – das könnten vielleicht Uwe & Uwe gewesen sein. Allerdings gibt es einen Schönheitsfehler: Auf dem pixeligen Film ist das auffällige Tattoo am Unterschenkel des kurzbehosten Böhnhardt nicht zu erkennen, das ansonsten aktenkundig ist. Und: Eine Zeugin B. beschrieb den einen Fahrradfahrer als „einen hübschen Mann eher mediterranen Typs“ (NSU-Abschlussbericht des Bundestages, Seite 672), den anderen als „ leicht korpulent“ (Sachstandsbericht der Generalstaatsanwaltschaft Köln, 4. Januar 2012).   Schwer vorstellbar, dass sie damit die durchtrainierten und typisch deutsch aussehenden Rechtsradikalen gemeint haben könnte…

Eine frappierende Ähnlichkeit

Eine weitere Zeugin will einen der beiden Kölner Tatverdächtigen aus dem Jahr 2004 wiedererkannt haben, nachdem man ihr das Überwachungsvideo aus der Keupstraße vorgespielt hat – allerdings habe sie den Mann erst im Folgejahr gesehen, im Zusammenhang mit dem eingangs erwähnten Mord an Ismail Yasar 2005 in Nürnberg.  Es gibt dabei ein kleines Verwirrspiel, das Spiegel-Autor Stefan Aust und sein Mitschreiber Hendrik Laabs in ihrem aktuellen NSU-Buch Heimatschutz aufdecken:

Die Falschprotokollierung verzögerte und erschwerte sicherlich die Fahndung nach den Tätern – aber ob das Böhnhardt und Mundlos waren, ist außerordentlich fraglich. Das Phantombild der Nürnberger Killer entlastet sie nämlich in zwei Details: Die Haare des einen sind unter einer Mütze verborgen, die des anderen pechschwarz – die Neonazis aber waren blond. Außerdem haben die Täter auf den Skizzen nicht die typischen Segelohren, die bei Böhnhardt und Mundlos so auffällig sind.

Viel heißer ist dagegen ein Hinweis, den am 9. Juni 2006 ein Zeuge, der das Nürnberger Phantombild in der Bild-Zeitung gesehen hatte, gegen Zusicherung von Vertraulichkeit der Polizei gab: Bei der rechten Person auf dem Phantom-Bild handele es sich um einen gewissen Veli A. (Name im Original ausgeschrieben). Das Polizeiprotokoll fährt fort: „Aufgrund der Angaben wurde Recherchen durchgeführt // Anhand eines vorgelegten erkennungsdienstlichen Fotos konnte der Veli A. (…) eindeutig identifiziert werden.“ Nach einer kurzen Personenbeschreibung heißt es weiter: „Er ist Mitglied/Anhänger der PKK, hat hier in HH-Billstedt gewohnt.“ Mit PKK ist die kurdische Untergrundorganisation gemeint, die sich seit 30 Jahren einen blutigen Kampf mit der türkischen Staatsmacht liefert.

Veli hier, Veli da

Man könnte einwenden, dass es von Zeugenaussagen dieser Art Dutzende, vielleicht Hunderte gab, die sich im Weiteren nicht verifizieren ließen. Das Besondere an diesem Veli A. ist aber, dass er auch von anderen Zeugen genannt wurde, und zwar im Zusammenhang mit einem weiteren vermeintlichen Mord, der dem NSU zugeschrieben wird.

Näheres findet sich im Aktenvermerk „zur Spur Nr. 215“ der bei den „Dönermord“-Ermittlungen lange Zeit federführenden BOA Bosporus.  Dort heißt es über das dritte Tötungsdelikt der Serie am 27. Juni 2001 an Süleyman Tasköprü in Hamburg, das Opfer habe „von einem bislang unbekannten Türken namens Veli“ Kokain bezogen. Ein weiterer Zeuge gibt an, Tasköprü  und diesen Veli in den Vorjahren im Kulturverein Frikik bekannt gemacht zu haben. Ist der Veli, der beim Mord 2005 gesehen wurde, identisch mit dem Drogenkontakt Veli des Toten aus dem Jahr 2001? Mit 99-prozentiger Sicherheit. Denn die polizeiliche Personenübersicht zum Hamburger Fall führt ihn unter Position 3.15 mit demselben Geburtsdatum auf, der auch im Nürnberger Protokoll genannt wird: 10. Mai 1976.

Vergessen wir nicht: Dieselbe Person ist von der Zeugin B. auch im Tätervideo des Kölner Nagelbombenattentats identifiziert worden. Und nicht nur die Person, sondern auch der Zeitpunkt verbindet die drei Bluttaten. So heißt es im „Sachstandsbericht“ der BAO-Bosporus vom Mai 2008 über die Bombe in der Keupstraße: „Als weiteres Indiz für einen möglichen Zusammenhang spricht die Wahl des Tattages. Dieser liegt auf den Tag genau ein Jahr vor der Tat in Nürnberg (09.06.2005) und es handelt sich um einen Mittwoch vor dem Feiertag Fronleichnam. Der Tattag Özüdogru [Hamburg] am 13.06.2001 war ebenfalls Mittwoch und ebenfalls der Tag vor Fronleichnam.“

Der türkisch-kurdische Krieg

Die oben zitierten Dokumente der Polizei sind seit kurzem online: Auf dem Blog wer-nicht-fragt-bleibt-dumm eines Users mit dem Tarnnamen Fatalist, der sie seinerseits aus anonymen Quellen zugespielt bekam und ausdrücklich nicht für ihre Echtheit garantieren will. Es wäre nun Sache der immer noch tagenden NSU-Untersuchungsausschüsse, die mit Kennzeichen eindeutig identifizierbaren Akten zu prüfen oder überhaupt erst anzufordern.

Die Spur des dreifach tatverdächtigen Veli A. zur kurdischen Untergrundorganisation PKK wird im Mordfall Tasköprü jedenfalls von weiteren Zeugen bestätigt.

War der Zeuge ein Aufschneider? Oder wollte er im Auftrag der Regierung in Ankara die PKK bei den deutschen Behörden anschwärzen? In den von Fatalist veröffentlichten Dokumenten finden sich im Mordfall Tasköprü (und nicht nur da) jedenfalls zahlreiche Hinweise, dass das Opfer immer wieder von anderen Türken oder Kurden bedroht wurde. So hat ein türkischer Zeuge kurz vor dem Todeszeitpunkt beobachtet, wie ein Landsmann

Das Rätsel der Ceska

Wann hat man davon je in den Medien gelesen? Warum wurden die verdächtigen Personen – etwa der oben identifizierte Veli A. oder der eben erwähnte Fahrer – nie vorgeladen? Warum ist die Öffentlichkeit so desinteressiert an diesen Spuren?

Zum einen, weil man verständlicher Weise das Andenken der Ermordeten nicht mit dem Hinweis beschmutzen will, sie seien illegalen Geschäften zum Opfer gefallen. Dabei muss dieser Hinweis nicht notwendig herabwürdigend sein: In der Regel sind diese Kleingewerbetreibenden wohl gerade deswegen hingerichtet worden, weil sie der Organisierten Kriminalität und den Drogendealern nicht zu Willen waren.

Zum anderen scheint die türkisch-kurdische Spur in der Mordserie kalt zu sein, seit die Mordwaffe Ceska-83 in der Zwickauer Wohnung des NSU-Trios gefunden wurde. Aber bei genauerem Hinsehen hat das Auffinden dieser Waffe etwas sehr Merkwürdiges:  (…)

(Vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 8/2014 – hier bestellen)

Österreich hat innerhalb von zehn Jahren 53.000 Türken „eingebürgert“…


in zehn Jahren…pro Jahr 5.300…das nenne ich anpassungsfähig und volle Integrationsbereitschaft….

freilich sind nach Beobachtungen nicht einmal 10 % dieser Pass-„Österreicher“ bereit auch welche zu sein….

der Rest wollte den Paß, aus nützlichen Gründen…aber auf jeden Fall Türken 800px-Kopftuch_0bleiben und für eine Islamisierung kämpfen…ganz so wie es ihnen Erdogan im Namen des Islam befohlen hat…

Winnie, Salzburg

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Die Wiener FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch-Jenewein Abgeordnetenportrait der XXV. Gesetzgebungsperiode hatte an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) betreffend österreichisch-türkischer „Doppelstaatsbürgerschaften“ eine parlamentarische Anfrage gerichtet, in der sie sich auf einen Artikel in der Tageszeitung Die Presse vom 28. Mai 2014 mit folgendem Inhalt bezogen hatte:

 Mehrere zehntausend Türken in Österreich besitzen sowohl die österreichische als auch die türkische Staatsbürgerschaft. Was illegal ist – und wovon die österreichischen Behörden (zumindest offiziell) nichts wissen. Denn Doppel- bzw. Mehrfachstaatsbürgerschaften sind in Österreich im Allgemeinen nicht erlaubt und werden nur in den seltensten Fällen bewilligt. Wer die österreichische Staatsbürgerschaft erwirbt, muss grundsätzlich die fremde, also die türkische, zurücklegen. Nach der Verleihung haben Türken aber die Möglichkeit, sich die türkische wieder zurückzuerwerben. Davon machen viele Gebrauch.

Auf dieser Grundlage wollte die FPÖ-Abgeordnete von der schwarzen Ressortchefin des Innenministeriums wissen, wie mit diesem Misstand umgegangen wird. Mikl-Leitner und ihr Ressort fühlen sich laut Anfragebeantwortung vom 12. August 2014 aber offensichtlich für das Problem der illegalen Doppelstaatsbürgerschaften nicht wirklich zuständig. Dabei geht es um eine große Anzahl potentiell Betroffener, wie das Innenministerium zugeben muss.

53.000 Ausweis-„Österreicher“ aus der Türkei in den letzten zehn Jahren

Wie Mikl-Leitner offenlegt, wurde in den Jahren 2003 bis 2013 an insgesamt 53.234 Türken die österreichische Staatsbürgerschaft vergeben. Zuständig dafür ist eigentlich das Innenministerium, das in dieser Zeit durchgehend durch die ÖVP-Minister Strasser, Platter, Prokop und Mikl-Leitner geführt wurde. Das hindert die ÖVP-Innenministerin jedoch nicht daran, ihre völlige Untätigkeit zu dokumentieren. Für eine Kontaktaufnahme mit dem türkischen Innenminister in Fragen der illegalen Doppelstaatsbürgerschaften fühlt sich Mikl-Leitner jedenfalls nicht zuständig:

Nein. Die Wahrnehmung der bilateralen außenpolitischen Kontakte in konsularischen Angelegenheiten fällt nicht in den Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Inneres…

———————————
http://www.unzensuriert.at/content/0015933-sterreich-hat-innerhalb-von-zehn-Jahren-53000-T-rken-eingeb-rgert

der Papst Franziskus: entweder „Dummkopf, Verräter, Naivling—oder „sprechende Knet-Puppe“ der Strippenzieher…


ein Gast-Kommentar von „Konservativer“

Endlich ist der Groschen auch bei den MS-Fernsehen gefallen – allmählich fangen nun auch die Systemsender an über die Verbrechen des IS zu berichten, weil sich die erneute Präsenz der USA in Irak nicht mehr verheimlichen lässt und irgendwie doch begründet werden muss.

Videos von Massenhinrichtungen der Christen u. a. werden von ZDF & Co. für die empfindlichen deutschen Seelen jedoch bis zur Unkenntlichkeit verzerrt, und unsere Panzer-Uschizensursula-450x290 hat die Hose voll: Die Bundeswehr wird sich im Irak nicht militärisch engagieren, nicht einmal Waffen werden den Kurden etc. geliefert – nur gepanzerte Transporter für die weitere Flucht u. a. Material ausschließlich humanitären Charakters sollen den Flüchtlingen dort zu Verfgung gestellt werden. (Dafür habe ich ein volles Verständnis – ich kann mir, ganz ehrlich gesagt, auch nicht vorstellen, dass die jetzige Bundeswehr, dazu noch unter Führung einer “bewährten” Familienministerin, dort überhaupf etwas Gescheites verrichten könnte; selbst die USA gaben nun zu, dass ihre Luftanschläge bis dato nichts gebracht hatten und der IS weiter auf dem Vormarsch ist.)

Bei dieser Sachlage muss ich erneut an unseren aktuellen Papst und seine Aktivitäten in puncto Musel & Islam denken: Franziskus cicero-kopf-franziskusunterstüzt mit seinem APOSTOLISCHEN SCHREIBEN ‘EVANGELII GAUDIUM’ AN DIE BISCHÖFE, PRIESTER UND DIAKONE, DIE PERSONEN GEWEIHTEN LEBENS UND AN DIE CHRISTGLÄUBIGEN von 2013 selbst die Islamisierung der bisher christlichen Länder:

Zitat:

250. (Auszug) Eine Haltung der Offenheit in der Wahrheit und in der Liebe muss den interreligiösen Dialog mit den Angehörigen der nicht-christlichen Religionen kennzeichnen, ……. Dieser interreligiöse Dialog ist eine notwendige Bedingung für den Frieden in der Welt …. , …in dem durch das Hören auf den anderen beide Seiten Reinigung und Bereicherung empfangen.

251. (Auszug) Bei diesem Dialog, der stets freundlich und herzlich ist, darf niemals die wesentliche Bindung zwischen Dialog und Verkündigung vernachlässigt werden, die die Kirche dazu bringt, die Beziehungen zu den Nicht-Christen aufrecht zu erhalten und zu intensivieren.
(etc.)

252. In dieser Zeit gewinnt die Beziehung zu den Angehörigen des Islam große Bedeutung, die heute in vielen Ländern christlicher Tradition besonders gegenwärtig sind und dort ihren Kult frei ausüben und in die Gesellschaft integriert leben können. Nie darf vergessen werden, dass sie »sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird«.[198] Die heiligen Schriften des Islam bewahren Teile der christlichen Lehre; Jesus Christus und Maria sind Gegenstand tiefer Verehrung, und es ist bewundernswert zu sehen, wie junge und alte Menschen, Frauen und Männer des Islams fähig sind, täglich dem Gebet Zeit zu widmen und an ihren religiösen Riten treu teilzunehmen. Zugleich sind viele von ihnen tief davon überzeugt, dass das eigene Leben in seiner Gesamtheit von Gott kommt und für Gott ist. Ebenso sehen sie die Notwendigkeit, ihm mit ethischem Einsatz und mit Barmherzigkeit gegenüber den Ärmsten zu antworten.

253. Um den Dialog mit dem Islam zu führen, ist eine entsprechende Bildung der Gesprächspartner unerlässlich, nicht nur damit sie fest und froh in ihrer eigenen Identität verwurzelt sind, sondern auch um fähig zu sein, die Werte der anderen anzuerkennen, die Sorgen zu verstehen, die ihren Forderungen zugrunde liegen, und die gemeinsamen Überzeugungen ans Licht zu bringen.

Wir Christen müssten die islamischen Einwanderer, die in unsere Länder kommen, mit Zuneigung und Achtung aufnehmen, so wie wir hoffen und bitten, in den Ländern islamischer Tradition aufgenommen und geachtet zu werden. Bitte! Ich ersuche diese Länder demütig darum, in Anbetracht der Freiheit, welche die Angehörigen des Islam in den westlichen Ländern genießen, den Christen Freiheit zu gewährleisten, damit sie ihren Gottesdienst feiern und ihren Glauben leben können.

Angesichts der Zwischenfälle eines gewalttätigen Fundamentalismus muss die Zuneigung zu den authentischen Anhängern des Islam uns dazu führen, gehässige Verallgemeinerungen zu vermeiden, denn der wahre Islam und eine angemessene Interpretation des Korans stehen jeder Gewalt entgegen.
(Zitatende)

http://w2.vatican.va/content/francesco/de/apost_exhortations/documents/papa-francesco_esortazione-ap_20131124_evangelii-gaudium.html#Der_interreligi%C3%B6se_Dialog
– – –

Anmerkung: koran moslems islam

zu # 250.:

1. “Eine Haltung der Offenheit in der Wahrheit und in der Liebe” im “interreligiösen Dialog mit den Angehörigen der nicht-christlichen Religionen” soll den “Frieden in der Welt” sichern? Warum fliegt Franziskus nicht selber nach Mosul, um sich selbst davon zu überzeugen, wie wirksam so ein “von Liebe gekennzeichneter Dialog” mit dem IS ist?

2. Die Massaker an Christen in Irak, Nigeria, Indonesien etc. sind also als “Bereicherung” zu empfinden, meint der Papst…

zu # 251.:
Der Papst wünscht sich, die “Beziehungen zu den Nicht-Christen aufrecht zu erhalten und zu intensivieren”. – Der Mann gehört in ein Heim für Demenzkranke, wo er unter Aufsicht keinen Schaden anrichten kann.

zu # 252.:

1. Franziskus hat einen Nachhilfeunterricht in Religion dringend nötig: Nie was von der Trinität gehört? Unser Gott ist in erster Linie Jesus (gerade dadurch unterscheidet sich das Christentum vom Judentum und dem Islam!) und diesen »beten« die Musel mit Sicherheit nicht »MIT UNS« als »den einen Gott an, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird«! Das muss er als (Ober)Priester ja wissen, sonst hat er auf dem Stuhl Petri nichts zu suchen. Weiß er nicht, das Lüge Sünde ist?

2. Den “ethischen Einsatz” und die “Barmherzigkeit” der Mohammedaner sehen wir seit Monaten täglich in Nordirak. Franziskus ncht? Hat er zu Hause kein Kabelfernsehen?

zu # 253.:

1. In Irak werden den Christen die Köpfe auf laufendem Band abgesägt und das Oberhaupt eines 1,2-Mrd.-Seelen-Vereins “bittet” und bettelt DEMÜTIG (!) bei den Mohammedanern um Rücksicht gegenüber Christen… – Früher haben Päpste in solche Länder Soldaten geschickt.

2. Das ist die reine Aufforderung zur Islamisierung v. a. Europas – ich glaube, ich lese nicht richtig: Als würde ich nicht die Worte des Papstes, sondern das senile Geschwafel Gaucks lesen!!

Dieser Verrat an allen Christen wird weisungsgemäß von allen Kanzeln der katholischen Kirchen gepredigt!

Was nun?

Ich glaube nicht, das Kirchenaustritte die Lösung sind – dadurch wird das Christentum nur noch mehr geschwächt und weiteren Verrätern in der Politik zum endgültigen Abmurksen überlassen. Ich persönlich inkliniere deshalb schon länger eher zu den Piusbrüdern als zum Vatikan. Diese schreiben:

(Originalton Piusbruderschaft:)
Die Nummern 250 – 253 sind dem Islam gewidmet, wo es heißt, dieser interreligiöse Dialog sei „eine notwendige Bedingung für den Frieden in der Welt”. In Nr. 252 wird in der Nachfolge von Lumen Gentium Nr. 16 des II. Vatikanums behauptet, dass die Moslems „sich zum Glauben Abrahams bekennen, und mit uns den einen Gott anbeten (nobiscum adorant unicum Deum).”

Verwerfen aber die Moslems nicht ausdrücklich das Geheimnis der allerheiligsten Dreifaltigkeit und werfen uns wegen diesem Dogma Vielgötterei vor? Sie verehren auch Jesus und Maria, sagt der Papst mit den Worten von Nostra Aetate Nr. 3. Aber beten sie Christus auch an als den wesensgleichen Sohn Gottes? Dies scheint fast eine Nebensächlichkeit zu sein.

Im folgenden Punkt kommt der Papst zu konkreten Folgerungen: „die Christen müssten die islamischen Einwanderer, die in unsere Länder kommen, mit Zuneigung und Achtung aufnehmen”; auch heißt es völlig illusorisch „so wie wir hoffen und bitten, in den Ländern islamischer Tradition aufgenommen und geachtet zu werden”.

Diese Nummer schließt mit der Ärgernis erregenden Falschaussage „Angesichts der Zwischenfälle eines gewalttätigen Fundamentalismus muss die Zuneigung zu den authentischen Anhängern des Islam uns dazu führen, gehässige Verallgemeinerungen zu vermeiden, denn der wahre Islam und eine angemessene Interpretation des Korans stehen jeder Gewalt entgegen.”

Hat der Heilige Vater jemals den Koran gelesen?

(Zitatende)

http://pius.info/lehramt/8524-evangelii-gaudium-dolor-fidelium-teil-2

S. auch:
http://pius.info/lehramt/7858-rechtmaessiger-ungehorsam-gegen-die-autoritaet

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die “Definition des Begriffes Volk und Nation”…


ein Gast-Kommentar von „Konservativer“

das Thema “Definition des Begriffes Volk und Nation” ist hier m. W. noch nie so richtig erörtert worden. Ich dachte, es könnte Sie interessieren.
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@ faustusgeo 26.07.14

Faustus’ Märchenstunde:

“Juden weltweit sind Bürger ihrer jeweiligen Nationen”
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Was Sie nicht sagen… “Bürger einer Nation”? Was ist das denn für einen Schwachsinn?? So was gibt es gar nicht, weil es so was gar nicht geben kann. Eine Staatsbürgerschft alias Staatsangehörigkeit gibt es schon, aber eine “Nations- / Volksbürgerschaft”?? – Anscheinend kommen Sie mit den Begriffen Nation, Volk, (Staats-)Bürgerschaft/Statsangehörigkeit und Volkszugehörigkeit nicht zurecht. Kein Wunder, alles Nationale / Völkische ist von dem neudeutschen Kommunistengesindel, von dem Sie wahrscheinlich abgeschrieben haben, in der Tat abgeschaft worden – nach dessen Auffassung gehören zur selben “Nation” Alle, die auf dem Gebiet eines Staates wohnen, seien es z.B. in Europa auch Chinesen, Hottentotten oder Tamilen usw. Sie wiederholen lediglich das, was die spdcdulinksrotgrüne BRD-Doktrin im Einklang mit Vorstellungen der NWO-Globalisierungsverbrecher vorschreibt zu glauben. Danach hat aber niemand gefragt, das ist allgemein bekannt.

Der offizielle Standpunkt der BRD zur Frage der Nationalitäten / Völker, Rassen etc. ist uninteressant, weil debil. Es gibt auch keinen Grund, die Vokszugehörigkeit in die Anführungszeichen zu verbannen, wie Sie es getan haben.

Was unter der Definition des Begriffs “Volk” zu verstehen ist, gibt der Duden (“Seit über 130 Jahren die maßgebliche Instanz für alle Fragen zur deutschen Sprache” – http://www.duden.de/ueber_duden) vor: “durch GEMEINSAME KULTUR und GESCHICHTE [und SPRACHE] verbundene große Gemeinschaft von Menschen”.
Das schreibt nicht das Meyers-Lexikon von 1905, auch nicht “Mein Kampf” von 1925, sondern Duden-online von 2014.
(Allein deshalb kann ein Turk oder ein Zulukaffer niemals per Einbürgerung dem deutschen Volk angehören, auch wenn Gauck und Konsorten es anders sehen.)

Sie können halt nicht zwischen de jure und de facto unterscheiden, vielleicht wollen Sie es auch gar nicht, wahrscheinlich ist Ihnen nur das heilig, was von oben vorgegeben wird, auch wenn es ein völliger Unsinn ist.

Unter dem Begriff “Nation” versteht Duden eine “große, meist geschlossen siedelnde Gemeinschaft von Menschen mit GLEICHER ABSTAMMUNG, GESCHICHTE, SPRACHE, KULTUR, die ein politisches Staatswesen bilden”. (Aber eben nur “meist” geschlossen siedelnd, es ist also keine Bedingung. Und die Diaspora-Juden müssen nicht unbedingt ein gemeinsames “politisches Staatswesen bilden”, um Juden zu bleiben – wie viele China-Towns mit Abermillionen Chinesen gibt es weltweit schon einige Jahrhunderte, ohne dass die Chinesen dadurch aufhörten, biologisch Chinesen zu sein…)

Das Freenet-Lexikon ist noch deutlicher: “Nation (vor dem 14. Jahrhundert ins Deutsche übernommen, von lat. natio, „Geburt, Herkunft, Volk“) bezeichnet größere Gruppen oder Kollektive von Menschen, denen GEMEINSAME KULTURELLE Merkmale wie SPRACHE, TRADITION, SITTEN, GEBRÄUCHE oder ABSTAMMUNG zugeschrieben werden. Diese sprachlichen und kulturellen Eigenschaften und Merkmale werden dann als der nationale Charakter eines Volkes oder einer Volksgemeinschaft ausgemacht. Grundlegend entspricht dies der Nation als anthropologischem Konzept, das sich in den Begriffen der Kulturnation oder ethnischen Nation widerspiegelt.”
http://lexikon.freenet.de/Nation

Jetzt muss ich mich wiederholen: Allein deshalb kann ein Turk oder ein Hottentotte niemals per Einbürgerung dem deutschen (wie auch keinem anderen europäischen) Volk angehören!! Seine Volkszugehörigkeit bleibt Turk oder Hottentotte!! Die sog. “Passdeutschen” besitzen zwar die Deutsche Staatsangehörigkeit, aber die Volkszugehörigkeit grundsätzlich jenes Volkes, dem sie abstammen. Die Abstammung des Negers ist auf die Heuschreckenfresser in der Kalahari-Wüste zurück zu führen und die des Turks auf die Nomadenstämme im Altai-Gebirge zwischen der Mongolei und Kasachstan.

Nur am Rande sei erwähnt, dass es aus den obigen Gründen z. B. auch keine “amerikanische Nation” geben kann: Was jenseits des Atlantiks lebt, kann allenfalls nur als Bevölkerung bezeichnet werden, aber niemals als Volk (auch wenn die US-Unabhängigkeitserklärung von einer “Nation” faselt – genauso wie der Terrorist Mandela von einer südafrikanischen “Regenbogen-NATION” faselte… – wo sind die “gemeinsamen kulturellen Merkmale wie Sprache, Tradition, Sitten, Gebräuche oder Abstammung” der Weißen europäischer Herkunft, der Inder und der Hottentotten und Zulukaffer??). – An Afrika sieht man auch am besten, was für einen Unfug und Missbrauch man heute mit der Bezeichnung “Volk” und “Nation” treibt: Die Grenzen der heutigen dortigen “Staaten” entstanden in der Kolonialzeit auf den Reißbrettern in London und Paris und nicht vor Ort entsprechend den ethnographischen Gegebenheiten – so wurden Stämme in einem und demselben Verwaltungsgebiet zusammengefasst, die ethnisch die obigen Kriterien für Entstehung eines Volkes nie erfüllen konnten (das beste Beispiel: Hutu und Tutsi in Ruanda). In keinem Land Subsahara-Afrikas kann man von einem gemeinsamen Volk oder einer Nation sprechen – es sind idR nur zufällig zusammengewürfelte Anhäufungen von ethnisch völlig unterschiedlichen Stämmen, die außer der dunklen Gosche biologisch / genetisch wie auch “kulturell” miteinander sonst nichts gemeinsam haben und oft, wenn nicht meistens, sogar verfeindet sind. Dennoch schwafeln die Neger aller afrikanischen postkolonialen “Staaten” heute selbst von einem “Volk” oder einer “Nation”, in diesem Irrglauben massiv unterstützt v. a. von den europäischen Gleichmacherei-Spezialisten – der “Grünen” und Linken (in D einschl. des ehem. Kommunistengespanns Merkel-Gauck).

In diesem Zusammenhang weise ich auch auf einen anderen Blog hin (dessen Betreiber mir zwar nicht besonders sympathisch ist, doch speziell in diesem Artikel ist die Beschreibung der Juden durchaus zutreffend):
http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/01/31/den-deutschen-verstehen/

Obendrein bestätigt diese Beschreibung auch die Frage der Gene – auch ohne Sarrazin und Friedman (und ohne Sie): Mit dem Erbgut ist jedes Lebewesen einschl. der Pflanzen ausgestattet, und zwar vom Beginn des Lebens auf dieser Erde an. Also auch die Juden, die sich – im Gegensatz zu den rotgrünen Gleichmacherei-Trends, die Sie kritiklos übernehmen – ihre biologische wie auch sozialkulturelle Identität in den meisten Fällen auch noch nach Jahrtausenden bewahrt haben.

Natürlich auch oder sogar v. a. durch ihre Religion einschl. aller spezifischen Traditionen und Bräuche etc., die ja ein Teil des Kulturgutes sind und damit ein wesentliches Kriterium für die Existenz eines Volks erfüllen, s. o. Somit ist ihre Religion / Religionsgemeinschaft lediglich ein Mittel zum Zweck, nämlich zur Erhaltung ihrer nationalen / völkischen Identität.

Anthropologisch / enthnographisch sind die Gene aber noch heute für die typischen, v. a. biologischen Merkmale der Juden wie die hakenförmig gekrümmte Nase, vorstehende Augen, dicke hängende oder wenigstens umgestülpte Unterlippe, straffes, schmächtiger Brustkasten, Plattfüße u. a. verantwortlich. Natürlich veränderte sich das Erbgut z. T. auch durch Vermischungen (Mischehen) und sonstige Einflüsse der Umgebung, in der sie viele Jh. in der Diaspora lebten / leben, die Grundgene sind jedoch idR geblieben. Die Aschkenasen und Sepharden sind z. B. KEINE RELIGIÖSEN, sondern rein VÖLKERKUNDLICHEN Begriffe.

Wie es mit den jüdischen Genen funktioniert, steht hier:

Genetische Abstammung – Abrahams Kinder
http://www.tagesspiegel.de/wissen/abrahams-kinder/1860976.html
http://en.wikipedia.org/wiki/Harry_Ostrer
http://forward.com/articles/155742/jews-are-a-race-genes-reveal/?p=all
http://gbe.oxfordjournals.org/cgi/crossref-forward-links/5/1/61

Das Erbgut / die Gene bestimmen auch die Biologie aller menschlichen Rassen: Bei den Ostasiaten die Schlitzaugen, Kleinwüchsigkeit und krumme Beine etc. etc., so auch bei den Negern nicht nur die Hautfarbe, sondern auch den gesamten Körperbau einschl. der Schädelform, der Krümmung der Wirbelsäule, Bauform des Brustkorbs, der Kopfbehaarung, der Gorilla-ähnlichen Nase und geschwollenen Lippen usw. usw. bis hin zu nergerspezifischen moschusähnlichen Absonderungen des Hautsekrets u. v. m. (Wenn also die “antidiskriminierungs-“§§ nur von der Hautfarbe labern, zeugt es nur von schweren Wissensdefiziten unserer Gesetzgeber: Die Ablehnung eines Negers nicht wegen seiner schwarzen Konterfei, sondern nur wegen seiner Schädelform, der Affennase und des Gestanks seiner Hautsekretdrüsen ist also weder verwerflich, noch ungesetzlich. 🙂 )

Noch eine Anmerkung zum Begriff Volkszugehörigkeit, die Sie ablehnen: Die eleganteste (wohl amtliche) Regelung der Volkszugehörigkeit neben bzw. innerhalb der Staatsangehörigkeit praktizierten die einstigen kommunistischen Ostblockländer. Der Jugoslawe hatte in seinem Pass gleich auf der ersten Seite eingetragen: “Staatsangehörigkeit: Jugoslawien. Volkszugehörigkeit: xxx (Slowenisch, Serbisch, Kroatisch, Mazedonisch, Griechisch, Albanisch…)”. Tito kann man gewiss keinen “Rassismus” und keine “Volksverhetzung” unterstellen, im Gegenteil – dieser hat es geschafft wie kein anderer, die unterschiedlichsten Nationalitäten und sogar Religionen über viele Generationen und im dauerhaften Frieden in einem funktionierenden Vielvölkerstaat zu verreinen. Dito auch dieTschechoslowakei (Tschechen, Slowaken u. a.), Ungarn (Ungarn, Slowaken, Rumänen etc., und nicht zuletzt Zigeuner) und last but not least die Sowjetunion / Russland – auch heute noch.

Ob die Juden also ein Volk oder “nur” eine Religionsgemeinschaft sind, das müssen Sie ihnen selbst überlassen. Klar, wenn die einstigen APO-Zöglinge oder die ehem. kommunistischen Karrierehengste heute ein Gesetz erlassen oder ein Urteil fällen, dass z. B. das Wasser ab sofort nicht nass sondern trocken ist, dann muss man das leider akzeptieren und wenigstens vortäuschen, dass es so ist – de jure, aber nicht de facto.

Wieviele solche gleichermaßen falsche, unlogische, sinnfreie und paradoxe Verordnungen etc. haben diese Leute schon erlassen und Urteile gefällt, die mit Recht rein gar nichts zu tun haben… – Genauso ist es auch mit deren Handhabung der ganzen Ausländer- und Nationalitätenmaterie einschl. der Zuordnung der Juden. Sie selbst behaupten, ethnisch seien Juden kein eigenständiges Volk und rufen die “Wissenschaft” als Kronzeugen an: Die Königreiche Israel und Juda waren somit – Ihrer Theorie zufolge – nicht von den Juden bevölkert, sondern von irgendwelchen wildfremden Ausländern undefinierbarer Herkunft? Von welchen denn?

Auch die Moabiten, Edomiten, Babylonier u. a. Völker in der Levante waren eigenständige Ethnien, genauso wie die Juden (Hebräer, Israeliten oder wie auch immer) und die Araber, jedenfalls Asiaten; alle gehörten schon in der Antike zu den semitischen Völkern, waren somit miteinander ETHNISCH verwandt, aber eben nur verwandt. Also – Europärer oder Chinesen oder Indianer waren sie gewiss nicht und sind es noch heute immer noch nicht. – Nach Ihrer Theorie hörten sie dann irgenwann auf, biologisch Ethnien zu sein… – 🙂

Das mag vielleicht z. B. für die Ägypter zutreffen, auch wenn die dortigen arabischen Besatzer heute die Pyramiden etc. gerne für ihr eigenes historisches Erbe ausgeben, aber nicht für Juden. An den anthropologisch-ethnischen Verhälnissen der Juden lässt sich nichts ändern, solange von ihnen weltweit noch genügend leben, die die Gene dieser Ethnie in sich tragen. Wenn das AT Ihnen nicht “wissenschaftlich” genug erscheint:

“…außerbiblische Quellen geben Hinweise auf die Herkunft der Israeliten: Der früheste Beleg für eine ETHNIE (!) „Israel“ ist die auf 1208 v. Chr. datierte Merenptah-Stele[1], auf welcher der Pharao Merenptah einen Stamm oder ein VOLK in Kanaan namens Ysrjr erwähnt.”
(Das schreibt nicht die “unwissenschaftliche” Bibel, sondern das – Ihnen sicherlich genehmere – linksrotgrüne Machwerk Wikipedia.)
http://de.wikipedia.org/wiki/Israeliten

Der Pharao hat sich also geirrt, aber Herr Oberlehrer “Faustus” hat recht: Es gäbe keine jüdische ETHNIE…
Wenn Sie die Araber als Ethnie akzeptieren (und das sind sie ja auch), müssen Sie auch die Juden als Ethnie akzeptieren. Schließlich haben Juden und Araber gemeinsame Wurzeln.

Die “Pass-Juden” (“Pass-Deutsche”, “Pass-Amerikaner” usw.) sind nicht maßgebend, dass ist genauso wie mit den Hottentotten mit dem deutschen Pass.

Übrigens: Marokarner (Tunesier, Lybier usw.) sind keine Ethnien und keine “Nationen” oder “Völker” – das alles sind Araber, die lediglich fremde Gebiete besetzen.

Aber das ist für Sie anscheinend schon zu hoch.

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Gefunden hier:
http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/08/11/spd-will-steinzeit-in-deutschland-einfuhren/

Konservative Kommentare August´2014 von Peter Helmes


 

Kalte Progression – die heimliche Steuererhöhung

Die Steuerpolitik dieser Regierung setzt den Unfug der Vorgängerregierungen fort. Das unübersichtliche deutsche Steuerwesen ist selbst gestandenen Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern ein Graus. „Niemand blickt mehr durch“, ist auch gängige Parole auf den Fluren der Finanzämter. Von Steuergerechtigkeit spricht schon lange niemand mehr.

Allmählich dampft der Wutkessel und der Deckel beginnt, sich zu heben. Nun schlägt die Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU (MIT) Alarm. (Man sollte aber wissen, daß dieser selbsternannte „Wirtschaftsflügel der Union“ nicht gerade vor Kraft strotzt und sein Flügelschlagen bei Merkel sowie Schäuble regelmäßig ein müdes Grinsen hervorlockt.) Aber immerhin, er ist wach geworden.

Anstoß bei den Mittelständlern erregt vor allem die sog. „Kalte Progression“. Dieses fiskalische Unding bewirkt bei steigendem Einkommen überproportional steigende Steuern und Sozialbeiträge, so daß trotz Einkommens- bzw. Lohnerhöhung im Extremfall sogar weniger in der Kasse bleibt. Was eigentlich nicht nur ein Skandal, sondern höchst leistungsfeindlich ist, führt zwar bei geneigten Politikern ab und zu und hin und wieder zu Mitleid heuchelnden Solidaritätsbekundungen, geändert wurde bis heute nichts. Der „Mittelstandsbauch“ bleibt, und mit ihm bleiben die Bauchschmerzen.

Der bebauchte Wirtschaftsminister, Gabriel sein Name, wirft sich immer ´mal wieder öffentlichkeitswirksam an die Brust und verkündet, auch er halte am Abbau der Kalten Progression fest, zumal dies ohne Steuererhöhung machbar sei. Flugs erklärt – Klappe zu, Affe tot. Denn stante pede erhebt sein Kollege, der Finanzminister namens Schäuble, Einspruch und widerspricht dem geschätzten Kollegen von der Wirtschaft. Ja, und Frau Kanzlerin sprang ihm, Schäuble, vor wenigen Tagen bei. Merkel hatte erklärt, mit der derzeitigen Finanzplanung ergäben sich „keine Spielräume, auch nicht im Bereich des Abbaus der Kalten Progression“. Wat dem eenen sin Uhl, is dem andern seen Nachtigall.

Eine denkbare und ringend nötige Änderung könnte durch die Einführung einer „Steuerbremse“ mit einer jährlichen, automatischen Angleichung der Tarifkurve an die Inflation sein. Denn die Kalte Progression ist im Kern eine heimliche Steuererhöhung. Die Union verkündet zwar lauthals seit Jahren, es dürfe keine Steuererhöhung geben; dann darf es aber auch keine heimliche geben. Also hilft nur der Abbau der Kalten Progression.

Die Zeit drängt, wie ein simpler Blick in die Steuergeschichte unseres Staates zeigt: Vor fünfzig Jahren mußte man das Zwanzigfache des Durchschnitts verdienen, um den Spitzensteuersatz zu erreichen. Heute ist es rund das Eineinhalbfache. Wenn sich das nicht ändert, wird bald die Mehrheit der steuerzahlenden Bundesbürger zur „beneideten“ Klasse derer zählen, die den Spitzensteuersatz zahlen – ein Kuriosum besonderen Ranges.

Diese Regierung ist ein Gräuel. Ich befürchte nur, daß die nächste nicht besser, sondern eher noch schlimmer wird. Denn „den Sozialismus in seinem Lauf….“
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Zur Diskussion über „echte“ Sozialisten
Die Diskussion über die Frage, was ein „echter“ und was ein „nicht richtiger“ Sozialist ist (oder sein will), amüsiert mich immer wieder. Dieser Disput wird besonders gerne in den Reihen linker Organisationen geführt und ist Grundlage so mancher gegenseitigen Beschimpfung.

Wenn man die Sache nüchtern und nicht mit geifernder Ideologie betrachtet, ist es im Kern völlig unerheblich, ob die Linken „echte“ Linke, Sozialisten, Bolschewisten, Maoisten oder sonst was Kommunistisches sind. Viel wichtiger ist die Feststellung, daß sie – oder ob sie – „ihren“ Marx oder Lenin studiert haben und auf deren (Irr-)lehren fußen. Oder mehr noch, ob sie sich als Nachfolger dieser tugendhaften Demokraten fühlen.

Eine heikle Sache; denn sich mit Marxisten zu beschäftigen, führt zwangsweise auch zur Beschäftigung mit deren Moral, wobei man leicht zu der Erkenntnis gelangt, daß die Urväter ethisch-humanitär gesehen lediglich Maulhelden sind, deren eigentliche Moral in Frage gestellt werden kann – nachzulesen in der Urväter Schriften, nämlich der Marx/Engels Gesamtausgabe (MEGA 5, p. 227): „Die Kommunisten predigen überhaupt keine Moral…“

Jedenfalls zeigen die im Namen der „Sozialgerechten“ Marx und Engels von Lenin, Stalin, Mao tse-tung, Pol Pot, Che Guevara & Genossen verübten Verbrechen, daß „soziale Gerechtigkeit“ alles andere ist als eine sozialistische Tugend. Die Sozialisten der Französischen Revolution wollten zwar aus humanitären Gründen „das Gute“, z. B. dem Proletariat aus dem Elend helfen, versanken aber letzten Endes in Blutbädern.

Marxisten aller Schattierungen sind eher zynisch, was ihre „soziale Ader“ betrifft, wie ihr Vorreiter Karl Marx. Sie beklagen Not und Elend – aber nicht, um sie zu lindern, sondern um sie für ihre eigene Ideologie zu mißbrauchen. Menschen wurden und werden gnadenlos verheizt, damit der Sozialismus (endlich) siegt. Dann sitzt ein fettgewordener Sozialist an der Tafel der Mächtigen und grunzt: „Es ist doch schön, zur herrschenden Klasse zu gehören.“ Da liegt der Gedankensprung zu political correctness und Einheitsmensch nicht weit weg.
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Spiegel: Ausländische Straftäter doch nicht kriminell?
Das war zu erwarten: Wenn mal wieder jemand die Stimme gegen den Islam und die Ausländerkriminalität erhebt, ziehen gewisse Medien gerne eine ablenkende Gegenfront auf. So weist der „Spiegel“ auf eine „neue“ Studie hin, die zwar schon fast zwei Jahre alt ist, aber dazu nützen könnte, die Bevölkerung zu beruhigen, einzulullen.

Populisten, so der „Spiegel“, wetterten oft gegen “Ausländerkriminalität” und schürten Ängste vor Zuwanderung. Jetzt aber zeige ein neues Gutachten: Junge Migranten begehen nicht mehr Straftaten als Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Und warum sitzen dann teilweise bis zu 90 Prozent Muslime in den Knästen? Eine Erklärung liegt auf der Hand: Jugendliche, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, werden nicht mehr als Migranten oder Ausländer erfaßt, sondern als Deutsche. Ergo sinkt deren Anteil an der Kriminalität, und der der Deutschen steigt.

Man kann Umstände schönreden. Oder man kann Umstände schönschreiben. Schönschreiben ist “nachhaltiger”, besonders wenn man seine geistigen Pollutionen in Gutachten gießt. Mit einem passenden Gutachten z. B. kann man alles Mögliche als “Wahrheit” verkaufen.

Da ist es dann doch interessant, hinter die Kulissen des „Mediendienstes Integration“ zu blicken und herauszufinden, wer für das Gutachten verantwortlich zeichnet. Kriminalwissenschaftler Dr. Christian Walburg will uns suggerieren, daß migrantische Jugendliche auch nicht mehr kriminell sind als autochthone Heranwachsende. Und jeder, der das Gegenteil glaubt, beobachtet oder recherchiert, ist ein “Hetzer”, also ein Rassist oder Nazi. Die Statistiken und Untersuchungen der letzten Jahre stützten nach Meinung Walburgs solche Vorurteile gegenüber Migranten nicht, wie sein „neues“ Gutachten zeige, das er im Auftrag des „Mediendienstes Integration“ verfaßt hatte.

Wenn man ein wenig googelt, findet man schnell den „Mediendienst Integration” und heraus, was da eigentlich zu melden wäre:

“Der Mediendienst ist ein Projekt des ´Rats für Migration e.V.` (RfM), einem bundesweiten Zusammenschluß von Migrationsforschern. Seit seiner Gründung setzt er sich für eine differenzierte Debatte über die Politikfelder Migration und Integration ein. Die Redaktion besteht aus

■Ferda Ataman (Leitung),
■Rana Göroğlu (Redaktion)
■und Karim El-Helaifi (Redaktionsassistent)“

Ein Schelm, der Böses dabei denkt!
(Quelle: journalistenwatch. Den Spiegel-Artikel finden Sie hier:
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/kriminalitaet-von-migranten-laut-gutachten-nicht-hoeher-a-983536.html)
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Fußball: Eine Anregung für die Politik
Nein, nein, dies wird keine Fußballglosse, zumal ich viel zu wenig von dem hehren Spiele verstehe. Aber als patriotisch fühlender Mensch war mir die televisionäre Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft ein Herzensbedürfnis. Und dabei habe ich ´was gelernt. So höret:

Es hat mir imponiert, daß Bundeskanzlerin und Bundespräsident sich so deutlich zu Deutschland bekannt hatten, zumindest jedenfalls zu unserer Nationalmannschaft. Ist ja auch schon was, zumal – wie stets – sich die Kanzlerin nicht scheute, die schnaufenden und schwitzenden Nation-Repräsentanten in der intimen Kabine zu besichtigen. Dann drehten sich beide um und flogen nach Hause. Mich quält, daß ich bis heute nicht weiß, ob sie neben Freude auch eine Erkenntnis mitgenommen haben: Worauf gründet der Erfolg der deutschen Mannschaft? Und da fällt mir ein abgewandelter sozialistischer Spruch ein: „Von (…Stalin…) lernen, heißt siegen lernen…“ Womit keinesfalls gesagt sein soll, daß dies irgendetwas mit der Deutschen Fußballmannschaft zu tun hätte.

Es ist, verehrte Leser, in diesem Falle ganz anders: Die deutsche Politik, die deutschen Parteien könnten vom Fußball, vom DFB, lernen, wie man „aufbaut“: Nachwuchsförderung, Motivation, Ziel! Diese Ziele hatte der DFB lange vernachlässigt, das Ergebnis waren zunehmend Reinfälle, Verluste bei internationalen Begegnungen. Es fehlte der vorsorgliche Blick in die Zukunft. Wenn das Augenmerk mehr auf die Gegenwart (oft auch nur auf die „glorreiche“ Vergangenheit) gerichtet ist, wird das nix mit einer guten Zukunft. Das wäre eine Grunderkenntnis gewesen, die unsere Regierenden hätten aus Argentinien mitnehmen können.

Wenn es darum geht, das Jetztsein zu stärken und allerlei Segnungen über das Volk auszukippen, ist ihnen der Beifall der Lebenden sicher. Die Kinder der Zukunft schauen dann aber mit dem Ofenrohr in die Alpen. Wer jetzt nicht in Bildung investiert, in Schule, Hochschule und Berufsbildung, darf sich bald eine tragfähige Zukunftsfähigkeit abschminken. Genau diese Falle haben die DFB-Oberen mit Klinsmann und Löw noch gerade rechtzeitig erkannt und den deutschen Fußball international wieder wettbewerbsfähig gemacht. Daß darunter der Ruf unseres Landes nicht gelitten hat, sondern aufpoliert wurde, nehme ich als „Kollateralschaden“ gerne in Kauf. Das heißt, das Prinzip sollte erst recht für die deutsche Politik gelten: Stärkt die Wettbewerbsfähigkeit, investiert! Und Ihr werdet Erfolg ernten. Wenn Ihr das nicht kapiert, wird bald auch kein Geld mehr für Fußball zu verteilen sein.
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen weiterhin frohe Sommersonnentage, den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes

Und wie immer ein kleines P.S.:
Die EKD (Ev. Kirche) schreibt an ihre Einrichtungen einen gaaanz wichtigen Brief behufs der sehnlichst gewünschten Genderisierung, unter der Überschrift: „Wie das Weibliche und das Männliche gleichberechtigt zu benennen sind.“ Ich faß es nicht – ein „Hirtenbrief“ der Extraklasse! Unter anderem schlägt die EKD vor, sie (die EKD) nicht mehr als „Arbeitgeber“, sondern als „Arbeitgeberin“ zu bezeichnen. Es soll auch nicht mehr heißen: “Jeder Ehrenamtlicher“, sondern „alle Ehrenamtlichen“. Und aus „Spendern“ sollen „Spendende“ werden. Bleibt nur zu fordern, daß bitte schön die evangelischen Kirchenlieder konsequent genderisch umgetextet werden. Und es bleibt die Frage: Hat die Kirche sonst keine Probleme?
Da fällt mir doch glatt eine Frage zum Genderdeutsch ein: Heißt es nun nicht mehr „Blödmann“, sondern Blödfrau oder Blödleute oder so? Ich mein ja nur.

Peter Helmes, 1. August 2014

Langfristige Szenarien für den Planeten Erde zwischen den verschiedenen Geheimgesellschaften ausgehandelt


von Benjamin Fulford benjamin_fulford_3
übersetzt von Dream-soldier

eine Zukunfts-Version…

Die jüngsten Ereignisse im Nahen Osten entfalteten sich in einer Weise, wie sie diesem Autor vor einigen Jahren von gnostischen Illuminaten erklärt wurden. Seit ihre Vorhersagen wahr werden, ist es erwähnenswert, dass andere Vorhersagen und Vereinbarungen von den großen Geheimgesellschaften hinter den den Kulissen erreicht wurden.

Im Nahen Osten will die Al-Qaida, die heute zu ISIS umbenannt wurde, eine westliche Organisation, die von einem ehemaligen, osteuropäischen Komintern-Agenten geleitet wird, die künstlichen Grenzen, die von den Kolonialmächten im 20. Jahrhundert erschaffen wurden, aufheben.

Ihr Ziel ist es, ein neues Kalifat von Nordafrika bis an die Grenzen des Iran zu erschaffen. Dieses Kalifat wird eine lockere, föderale Struktur haben, basierend auf historische, ethnische Grenzen. Es soll auch ein seit 800 Jahren überfälliges Friedensabkommen zwischen den Schiiten und den Sunniten in der islamischen Welt erreicht werden. Die Schiiten werden Teil eines persischen Reichs, das Bereiche des heutigen Iraks, Syriens und des Libanon einschließen. Die Sunniten werden ethnisch überwiegend in Araber, Kurden und Türken geteilt werden. Israel wird zu einer jüdischen, autonomen Zone innerhalb des Kalifats. Die Grenzen des Kalifats werden auf ganz Nordafrika erweitert. Zumindest ist das der Plan, der diesem Autor von den gnostischen Illuminaten, Mitgliedern der BIZ, Mitgliedern der P2-Loge und anderen Quellen erklärt wurde.

Es könne zu einige Bewegungen von ethnischen Gruppen in neue Regionen kommen, um möglichst störungsfreie Grenzen zu erschaffen, sagen die Quellen. Dies könnte zu weiteren Turbulenzen führen, ehe sich der Staub gelegt hat.

Das südlich von der Sahara liegende Afrika befindet sich bereits in einem Prozess, eine afrikanische Föderation zu werden. Die künstlichen kolonialen Grenzen werden voraussichtlich entlang ethnischer und sprachlicher Linien neu gezogen werden. Die Ausbeutung von Afrika, wo Ressourcen aus der Region von Steuerumgehenden, transnationalen Konzernen ausgebeutet wurden, befindet sich bereits im Prozess des Auslaufens. Da der Prozess beendet ist, werden die Afrikaner eher wie die Araber werden in dem Sinne, dass sie reich werden als Folge ihrer natürlichen Ressourcen.

Südamerika bildet auch eine Union einer Bundesregierung. Im Moment gibt es ein Tauziehen zwischen Nordamerika, die Südamerika an sich binden wollen, und Europa und China, die ihre Verbindungen zu einem unabhängigen Südamerika vertiefen wollen. Die Chinesen nutzen die BRICS-Allianz als ihre Methode der Verführung. Die Europäer nutzen den argentinischen Papst. Die Amerikaner versuchen, ihre Grenzen zu öffnen, um Einwanderer anzuziehen für eine De-fakto-Vereinigung mit Lateinamerika. Genau das steht hinter der von der US-Regierung orchestrierten Kampagne, Latino-Einwanderer willkommen zu heißen. Am Ende wird die lose politische Struktur das sein, was die Japaner „Tamamushi gefärbt“ nennen. Tamamushi ist ein Käfer, der in verschiedenen Farben erscheint, wenn er aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wird. Mit anderen Worten, jeder wird die Farbe erkennen, die er in der neuen Anordnung sehen will.

Die Vereinigten Staaten werden sich als Teil ihrer Ost-Verschiebung mit China als ihre Hauptfinanzquelle zunehmend integrieren. Das Ergebnis dürfte ein Anstieg der Einwanderung aus China und eine Zunahme von chinesischen Firmen sein. Dies wird vor allem für die Westküste gelten, wo es am Ende einige Städte wie San Francisco mit einer asiatischen Mehrheit geben wird. Das Pentagon und der militär-industrieller Komplex werden versuchen, sich in eine Vereinigung von globaler Verteidigungskraft wandeln. Wir sehen bereits Bemühungen durch das Pentagon, sich mit Streitkräften aus China, Japan, Südkorea und anderen Staaten zu integrieren. Die Art der Regierung durch das Pentagon wird eine Meritokratie sein. Als Beispiel für diese neue Regierung benennen sie die Form, wie man sie aus Star Trek Fernsehshows und Filmen kennt.

Für Europa scheint sich im langfristigen Szenario das Zentrum der europäischen Macht auf Deutschland und Russland zu verlagern. Der Streit um die Ukraine und mögliche kommende Probleme, insbesondere in Serbien, sind Teil des Eingewöhnungsprozess der Einflussgrenzen zwischen Russland und Deutschland. Frankreich und die Mittelmeerländer werden ihre Wirtschaft zunehmend beherrscht von russischen und deutschen Einflüssen wiederfinden einschließlich großer Herden von russischen Touristen entlang des Mittelmeers. Von England wird erwartet, fern zu bleiben und ein internationales Handels- und Finanzzentrum neutral nach dem Vorbild der Schweiz zu bleiben. Militärisch wird es bei anderen angelsächsischen Ländern wie Australien, Kanada, Neuseeland und den Vereinigten Staaten bleiben.

In Asien wird China seine traditionelle Rolle als Reich der Mitte übernehmen. Ihre Sicht ist es, als Ort der Kompromisse, der Mäßigung und der Win-Win-Lösungen angesehen zu werden. Die Chinesen sagen auch, sie wollen ihren Einfluss behalten, den sie verdienen, als Nation mit der größten Bevölkerung und größten Volkswirtschaft auf der Erde. Allerdings wertet die Geschichte dies auf, da sie nicht die Gewinne sehen, die militärischer Aggressivität oder die Versuche, andere Länder zu kontrollieren, erbringen.

Die Länder außerhalb von China werden aus guten, historischen Gründen getrennt vom zentralen Kern bleiben. Die Mongolen, Koreaner und Japaner sind alle Mitglieder einer eindeutigen Sprachengruppe, die ihre Vorfahren bis zu den Hirtenvölkern der eurasischen Ebene aufspüren. Ihre Sprache ist zum Chinesisch sehr unterschiedlich mit einem grundlegenden Unterschied in der Wortstellung. Während im Englisch und Chinesisch die Wortstellung Subjekt, Verb, Objekt (Ich gehe nach Hause) ist, ist es für die Hirten SOV wie bei: Ich nach Hause gehe. Dennoch bleibt es, wie es schon immer war, die Hirten werden in tiefer Verbundenheit zu ihren chinesischen Nachbarn in der Landwirtschaft bleiben.

Süd-Ost-Asien seinerseits wird von Menschen dominiert, die nach Regimewechsel aus China flohen während der verschiedenen Zeiträume, also haben sie auch eine historische Allergie gegen die übermäßige, zentrale chinesische Kontrolle. Mit anderen Worten, Ost-Asien wird grob getrennt sein in China und dem nicht-chinesischen Ost-Asien.

Die andere riesige Macht, die möglicherweise gleichstark werden kann oder China sogar überschatten kann, ist Indien. Indien hat eine sehr viel jüngere Bevölkerung als China. Der Anteil der Chinesen, die unter 15 Jahre sind, liegt bei 17%, während es bei den Indern 31% sind. Und dann sind 50% der indischen Bevölkerung unter 25 Jahre alt und 65% unter 35, während die Chinesen schneller altern. Von Indien wird auch erwartet, unter der kürzlich neu gewählten Regierung Modi erneut aufzublühen. Also zeigt die demografische Entwicklung, wie sie jetzt in Inden besteht, dass Indien China in ein paar Jahrzehnten überholen könne. Chinesische Regierungsvertreter untersuchen ihrerseits die Möglichkeit der Einfuhr von indischen Bräuten für die überschüssige Menge an unverheirateten Männer, resultierend aus der „Ein Kind Politik“ von China.

Das langfristige Ergebnis eines solchen demografischen Schritts könnte schließlich etwas wie Chindien werden. Diese langfristigen wirtschaftlichen, politischen und demografischen Entwicklungen erzwingen das Ende der aktuellen, vom Westen dominierte Strukturen wie Vereinte Nationen, Weltbank, Internationaler Strafgerichtshof, IWF, BIZ usw. Die westlichen Nationen, insbesondere die Vereinigten Staaten müssen sich nun entscheiden, sich dem Rest der Welt entweder zu öffnen oder ihren Kopf in den Sand zu stecken und langsam absterben.

Das andere große Thema für die Völker der Erde ist, wie sie mit der Frage früher oder später umgehen wollen, wie die großen transnationalen Konzerne zu regulieren sind. Viele der größten Unternehmen sind ökonomisch leistungsfähiger, als die meisten Nationen der Welt. Da sie grenzüberschreitend tätig sind, suchen sie ständig nach Schlupflöchern und wandern dorthin, wo korrupte Beamte sie mit Mord, Umweltverschmutzung, Steuerhinterziehung etc. davonkommen lassen.

Entweder werden neue internationale Institutionen und Regelungen eingeführt, die sie kontrollieren oder Unternehmungen übernehmen die Welt.

Wenn Konzerne die Regierung übernehmen, wird es als Faschismus bekannt. Mit anderen Worten, wenn die Nationen nicht so schnell wie möglich etwas gegen diese Situation unternehmen, werden wir in einer faschistischen Neuen Weltordnung enden.

Interview mit einem Ex Navy Seal (engl)

Das Fullford-Dossier von 2007 aus dem Nexus Magazin:

Das Fulford-Dossier von 2007.pdf

Verfluchte Mörder: Wildschwein-Gemetzel der Jagd-Elite: Pröll, Konrad und Graf Ali wegen Tierquälerei angezeigt


Vorwort:

Jäger…..nicht zu verwechseln mit Förster. Ein Förster hegt und pflegt sein Revier, kümmert sich um kranke Bäume und Tiere….wehrlose, gesunde Tiere ermorden wird ein traditioneller Förster nicht.

Förster kosten Geld, ist ein Beruf. Jäger sind Privat-Leute, gehören einer Abknall-Lobby an und bringen der Gemeinde, dem Revier kräftig Geld.

So wird das Jäger-UN-wesen bis in höchste Kreise geschützt. Wir von deutschelobby haben mehrere Anzeigen und Klagen gegen Jäger und allgemein dem Jagen eingereicht. Aktuell unterstützen wir internationale Anti-Jäger-Organisationen.

Bei Wiggerl im Oberallgäu wird zwar auch geschossen, aber deutlich weniger und tief im Bergwald versteckt……warum? weil man unsere Klagen erhört hat?

Nein! Wir sind aktiv geworden. Sobald wir von einer Abknallerei erfahren, sammeln wir uns, bis 100 Mitglieder vor Ort und vertreiben mit Pfeifen und Glocken das Wild aus den betroffenen Gebieten.

Darüber hinaus schleichen wir uns an und schiessen auch……Fotos. Diese werden vergrößert und an besonderen für Urlauber vorgesehen Plätzen verteilt und ausgestellt.

Urlauber sind verständlicherweise auf Ruhe und Frieden aus. Sie wollen Tiere beobachten und nicht sehen oder davon hören, dass reiche schießgeile Scheißkerle die Tiere jeder Art aus dem Hinterhalt mit Kugeln durchsieben…..

Jäger müssen bekämpft werden……..ohne Wenn und Aber…

Winnie

………….

Ein regelrechtes Gemetzel sollen der frühere Vizekanzler Josef Pröll (ÖVP), Lobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly und der mächtige Raiffeisen-Boss Christian Konrad in einem Jagdgatter bei Kaumberg (NÖ) angerichtet haben. Laut übereinstimmenden Medienberichten wurden bei dieser Jagd, Wildschweinebei der wild in die Menge geschossen worden sein soll, 93 Tiere getötet und am nächsten Tag noch 60 angeschossene Tiere gefunden. Der Obmann des Vereins gegen Tierfabriken (VGT), Martin Balluch, hat daher Anzeige wegen Tierquälerei erstattet. Der Akt liegt bereits im Justizministerium, das über den Vorhabensbericht der Staatsanwaltschaft entscheidet. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Kommt es tatsächlich zur Anklage wegen Tierquälerei, blüht den genannten Personen laut Paragraf 222 des Strafgesetzbuches eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr. Christian Konrad und Alfons Mensdorff-Pouilly waren für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Der dritte im Bunde, Josef Pröll, der nach seinem plötzlichen Polit-Aus einen gut dotierten Vorstandsposten im Raiffeisen-Imperium bei Leipnik-Lundenburger bekam, ließ über sein Büro ausrichten, dass er derzeit auf Urlaub sei und daher die Fragen von Unzensuriert.at nicht beantworten könne. Auf die Antwort seiner Mitarbeiterin, wann Pröll denn wieder im Büro sei, wartet die Redaktion von Unzensuriert.at seit Tagen.

Tiere nach Tagen elendiglich verendet

Stimmen die Vorwürfe, kann man das Schweigen der Betroffenen durchaus verstehen. Denn was sich am 23. November 2013 im Gatter der Hans Dujsik Privatstiftung bei Kaumberg abgespielt haben soll, hat mit Jagd nichts mehr zu tun. Ein Reporter der lokalen Bezirksblätter schildert den Vorfall in dem Gehege, in dem rund 500 Wildschweine in einem 200 Hektar großen Areal eingesperrt sind „Auch an diesem Tag kommen Menschen. Die Wildschweine stört das nicht, sie sind beinahe schon zutraulich. Doch an diesem einen Tag im Jahr wird kein Futter nachgefüllt. Es wird geschossen. In Todesangst laufen die Wildschweine herum. Einige sterben sofort, doch viele werden nur angeschossen und erliegen nach einem tagelangen Todeskampf qualvoll ihren schweren Verletzungen.“

Schlächter warteten mit ihren Gewehren

VGT-Obmann Martin Balluch kommentiert das Wildschweinmassaker auf seiner Internetseite so: „Das ist also das wahre Gesicht der elitären Jagd: völlig sinnlos und gegen jede ökologische Vernunft werden Übersätze produziert und in Massakern vernichtet.“ Die Gatterjagd gehöre schleunigst verboten, fordert Balluch. Die Tiere würden verängstigt die Zäune entlang laufen, „doch dort warten die Schlächter mit ihren Gewehren“. Allerdings ist die Gatterjagd in Niederösterreich nicht verboten, wie der Generalsekretär der Landesjagdverbände, Peter Lebersorger, am 11. Juli im ORF-Mittagsjournal sagte. In diesem Mittagsjournal wurde auch verkündet, dass Pröll, ebenso wie die anderen Angezeigten, die Vorwürfe stets zurückgewiesen hätten.

Raiffeisen-Boss von Medien geschont

Eine konkrete Stellungnahme von Josef Pröll, Alfons Mensdorff-Pouilly und Christian Konrad zu den Vorwürfen, bei der Gatterjagd ein Massaker angerichtet zu haben, ist jedoch in keinem Medium zu finden. Interessant ist zudem, wie und welche Medien darüber berichteten. In den Mediaprint-Zeitungen Kronen Zeitung und Kurier mit Nähe zu Raiffeisen war überhaupt kein Artikel über diese „Jagd-Elite“ zu finden, in den Tageszeitungen Österreich und Heute wurden nur Josef Pröll und „Graf Ali“ als Beteiligte am Wildschwein-Gemetzel genannt, den Namen Christian Konrad findet der Leser aber nicht. Das zeigt einmal mehr, wie frei die österreichischen Journalisten berichten können.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015851-Wildschwein-Gemetzel-der-Jagd-Elite-Pr-ll-Konrad-und-Graf-Ali-wegen-Tierqu-lerei

rot-faschistische Unwesen – Verhetzungsanzeige!


„Hätte Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“ – Verhetzungsanzeige!

ourladyofmtcarmel

 Verhetzungsanzeige wegen Pro-Abtreibung-Plakats

Während man hierzulande kaum Kritik am wachsenden Islamismus und seinen Gefahren üben darf, da sonst ein politisches und gesellschaftliches Donnerwetter selbsternannter Gutmenschen nicht lange auf sich warten lassen würde, darf man Christen und deren Glauben ungehindert beleidigen und diskreditieren. So setzt sich nun Der Standard für mutmaßlich kriminelle Abtreibungsbefürworter in Salzburg ein.

„Hätte Maria abgetrieben wärt ihr uns erspart geblieben“

Konkret geht es um die Festnahme und ein polizeiliches Verhör von rund acht Personen, welche auf einer von der SPÖ-Vorfeldorganisation „Aktion Kritischer Schüler“ mitorganisierten Demonstration gegen den „1000 Kreuze für das Leben“-Gebetszug protestierten. Dabei haben sie durch Plakate mit Aufschriften wie: „Hätte Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“ Hetze gegen christliche Abtreibungsgegner betrieben und die Daseinsberechtigung gläubiger Christen infrage gestellt. Darauf ist von der Polizei sowie der Staatsanwaltschaft der Verhetzungs-Paragraf 283/2 anzuwenden, der demjenigen gilt, der „für eine breite Öffentlichkeit wahrnehmbar gegen eine in Abs. 1 bezeichnete Gruppe hetzt oder sie in einer die Menschenwürde verletzenden Weise beschimpft und dadurch verächtlich zu machen sucht“. Die Definition der Gruppe umfasst etwa auch Menschen, die sich durch Religion oder Weltanschauung definieren.

Anders sieht diese Causa im Standard ein verhaftetes Studentenpärchen. Sie sprechen von „freier Meinungsäußerung“, schließlich würde der Slogan ja von vielen Abtreibungsbefürwortern verwendet. Verfassungsrechtler Bernd-Christian Funk dazu: „Nur weil etwas seit Jahrzehnten üblich ist, ist es noch lange nicht legal“.

Faymann organisierte Anti-Papst-Demo

Dass Studenten und Schülerverbände hierzulande immer wieder gegen Christen und deren religiösen Lehren ins Feld ziehen, ist nichts Neues. Schon 2010 unterstützte Unzensuriert.at die Staatsanwaltschaft bei Ermittlungen wegen „religiöser Herabwürdigung“ seitens der roten Studentenvertretung VSStÖ anlässlich des Papstbesuches. Aber auch Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) ist hier kein unbeschriebenes Blatt. Als Vorsitzender der Sozialistischen Jugend organisierte er nämlich 1983 anlässlich des Besuches von Papst Johannes Paul II in Wien eine Gegenveranstaltung mit dem sinnigen Arbeitstitel „Party gegen den Papst“. Das von der Mutterpartei genehmigte Motto lautete letztlich „Alternativen zum Papst-Besuch“. In diesem Rahmen soll es dann zu dermaßen religionsverachtenden Kundgebungen gekommen sein, dass sich sogar die Staatsanwaltschaft veranlasst sah, gegen den Organisator wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ Erhebungen einzuleiten. Weil die Genossen so tolerant und weltoffen sind, wurden auch Kirchenaustrittsberatungsstellen eingerichtet und neben anderen hetzerischen Artikeln „Papst raus“-T-Shirts zum Kauf angeboten.

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http://derstandard.at/2000003685845/Verhetzungsanzeige-wegen-Pro-Abtreibung-Plakats

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Nachtrag

wir haben in Österreich ebenfalls diese Rot-Faschisten angezeigt……..

Winnie

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Rote Tierquäler: Rote AZ-Redaktion will Brieftauben verhungern haben lassen


Tauben_Paar_Liebegross_taubenRedaktions-Historiker Hans-Werner Scheidl deckte in der Tageszeitung Die Presse eine wahre Schauergeschichte in Sachen Tierquälerei auf. Laut Scheidl soll sich die Redaktion des mittlerweile eingestellten SPÖ-Zentralorgans Arbeiterzeitung (AZ) in den sechziger Jahren zum Transport von Fotofilmrollen eines eigenen Brieftaubenschlages bedient haben. Foto-Redakteure schickten die Brieftauben mit befestigten Filmrollen in Richtung AZ-Redaktionsgebäude in der Rechten Wienzeile. Dort hatte die AZ im Uhrtürmchen des Verlagsgebäudes einen Taubenschlag eingerichtet.

Die Redaktioninnovation nahm aber nach einiger Zeit ein jähes Ende. Die AZ-Redaktion hatte vergessen, die Brieftauben regelmäßig zu füttern, und diese verendeten laut Scheidl deshalb qualvoll in ihrem Taubenschlag hoch oben über der Redaktion. Damit hatten sich die AZ-Redakteure offensichtlich als Tierquäler entpuppt.

Chefredakteur während Taubentod war Tierschutzminister Franz Kreuzer

Chefredakteur in dieser Zeit soll kein anderer als Franz Kreuzer gewesen sein. Der Sozialist wurde „proporzmäßig“ im Jahr 1967 in den ORF gehievt und werkte dort bis in die achtziger Jahre. Dann holte ihn SPÖ-Bundeskanzler Fred Sinowatz in der rot-blauen Koalition als Gesundheits- und Umweltminister in die österreichische Bundesregierung. Dort war Kreuzer sinnigerweise unter anderem auch für den Tierschutz zuständig.

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Schweizer Juso-Chef Molina gegen Nationalflagge


Dass Sozialisten „vaterlandslose Gesellen“ sein können, beweist wieder einmal der Schweizer Jung-Sozi Fabian Molina. Das Hissen der Schweizerkreuz-Fahne Schweizer Nationalflaggeam 1. August, dem Nationalfeiertag, möchte Juso-Chef Molina abschaffen. Statt der Schweizer Nationalflagge würde der Jungsozialist lieber die Peace-Fahne hissen. Damit möchte Molina gegen „Militarisierung und Aufrüstung“ demonstrieren.

Zu diesem Zweck plant Molina eine Demonstration im Basler Dreiländereck zwischen Deutschland, der Schweiz und Frankreich, um des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren zu gedenken.

Die Schweiz war in beiden Weltkriegen neutral

Bei Prüfung der Faktenlage macht sich jedenfalls bei vielen Schweizern Unverständnis breit. Gerade die Schweiz brachte es unter ihrer Nationalflagge immerhin zustande, in beiden Weltkriegen neutral zu bleiben. Und auch nach dem Zweiten Weltkrieg hielt sich die Schweiz bis heute aus internationalen Konflikten heraus. Um ihre höchst erfolgreiche Eigenständigkeit und Neutralität zu wahren, hat die Schweiz deshalb auch bis heute einen „EU“-Beitritt abgelehnt.

Dies schützt sie gerade jetzt davor, in einem äußerst verhängnisvollen Wirtschaftskrieg gegen Russland auf Seiten der „EU“ und der „VSA mitmachen zu müssen. Gerade diese wirtschaftspolitische Neutralität und die Distanz zur „EU“ sind dem Juso Molina und seinen Genossen in der Schweizer Sozialdemokratie seit vielen Jahren ein Dorn im Auge.

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Asylstreit in Gries landet vor der Innsbrucker Staatsanwaltschaft


Das politische Kräftemessen rund um ein „Asylantenheim“ in Gries am Brenner (Tirol)1270740325D_gries_02_Brennerautobahn treibt einem neuen Höhepunkt entgegen. Bürgermeister Karl Mühlsteiger Bürgermeister Karl Mühlsteiger(ÖVP) hatte sich geweigert, eine nach der Tiroler Gemeindeordnung vorgesehene Volksbefragung über das in Betrieb genommene „Asylantenheim“ durchzuführen, und initiierte lediglich eine unverbindliche „Bürgerbefragung“ über die Anzahl unterzubringender „Asylanten“. Ihm gegenüber steht eine Bürgerinitiative, an der Spitze der Gemeindebürger Jakob Reinisch, die eine ausreichende Anzahl an Unterschriften für eine Volksbefragung gesammelt hatte.

Mühlsteiger hatte jedoch mit Rückendeckung der schwarz-grünen Landesregierung, insbesondere der Grünen Landesrätin Christine Baur,Grünen Landesrätin Christine Baur diese Volksbefragung einfach verhindert. Dies lassen die Grieser Gemeindebürger nun nicht auf sich sitzen.

ÖVP-Bürgermeister und Grüne Landesrätin wurden angezeigt

Reinisch und seine Gruppe haben bei der Innsbrucker Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige gegen den Bürgermeister und die für das „Asyl“UN-wesen in der Tiroler Landesregierung zuständige Landesrätin eingebracht. Die eingebrachte Sachverhaltsdarstellung sieht fortgesetzten Amtsmissbrauch bei Mühlsteiger und Baur verwirklicht. Politisch unterstützt werden die Grieser Gemeindebürger vom Tiroler FPÖ-Nationalratsabgeordneten Peter Wurm.

Wurm, selbst Gemeinderat in seinem Heimatort Mils, zeigt sich überzeugt, dass den Bürgern von Gries letztendlich doch noch zu ihrem Recht verholfen werden kann. Dass Landesrätin Baur Gries gegen den Willen der Bevölkerung mit WirtschaftsABKASSIERERN vollstopfe, will der Volksvertreter auf allen Ebenen bekämpfen. Dass die Grieser auf die FPÖ zählen, zeigt das EU-Wahlergebnis vom Mai 2014, wo die FPÖ nicht weniger als 20 Prozentpunkte gegenüber 2009 dazugewinnen konnte.

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Asylstreit in Gries landet vor der Innsbrucker Staatsanwaltschaft

Auch Medien können abstürzen


Medien: Vom Anwalt der Demokratie zur Propagandamaschinerie des Westens

AN-MH17-Medien

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die mediale Berichterstattung immer mehr von der Wahrheit entfernt – jeder spürt und weiß das. Fast zeitgleich mit dem Aufkommen der EU-Allmachtphantasien wurden die so genannten Mainstream-Medien zur Propaganda-Mitarbeit genötigt. Aus renommierten Blättern wurden peu à peu Hofberichterstatter, die gleich den Postillionen des Mittelalters die Botschaften Hofes, heute jene der Brüsseler Bürokratie, dem Volke überbringen. So wurden binnen zweier Jahrzehnte aus angesehenen, demokratiebewahrenden Blättern und Sendern willige Propagandisten und „Werkzeuge des Guten“.

Es hätte so schön werden können für die westlichen Machthaber und ihre Medienvasallen: Die Zeitungen hatten noch genügend Leser und die gesteuerten Botschaften von den Höfen in Brüssel und Washington kamen beim Bürger an, die Kassen der Zeitungsmacher klingelten. Aber es kam  wie es am Ende immer kommen muss in ungerechten und nicht-balancierten Systemen.

Medien kredenzten verdrehte Wahrheit

Im Winter 2014 schickte sich eine obskure Truppe an, die Pufferzone Ukraine zu destabilisieren. Anstatt die wahren „Revolutionäre“ und die Hintergründe aufzudecken, entschieden sich die Mainstream-Medien dafür – ob der Einfachheit halber oder auf Grund eindeutiger Befehle von oben, sei dahingestellt – den europäischen Konsumenten eine komplett verdrehte Wahrheit zu kredenzen.  Schnell war ein Bösewicht gefunden, der tagein, tagaus wider besseren Wissens als Sau durchs Dorf getrieben wurde. Jedenfalls wurden die Bürger, teilweise finanziert durch Zwangsgebühr, ganz bewusst belogen und die Geschichte wurde mutwillig umgeschrieben. Teilweise in derart penetranter Art und Weise, dass sich Leser und Zuschauer gewehrt haben, was wiederum in der berühmten ZDF-Entschuldigungs-Meldung des Anchorman Klaus Kleber mündete.

Putin als Aggressor und Kriegstreiber

Wer allerdings gedacht hat, dass damit das Spiel ein Ende hat, der irrt gewaltig. Die Berichterstattung zum Abschuss einer malaysischen Passagiermaschine über dem ostukrainischen Kriegsgebiet stellt alles, was  bisher in Europa in puncto Wahrheitsverdrehung aufgeboten wurde, locker in den Schatten. Binnen Minuten war klar, dass es Putins Vasallen waren, die hier ihre Finger im Spiel hätten. Putin wolle bekanntlich ja einen Krieg vom Zaune brechen. Eiligst wurde Beweismaterial präsentiert: Videos mit Pässen, Teddybären, Putin-nahen Warlords, gefälschte Satellitenbilder. Putin wurde als Aggressor und Kriegstreiber dargestellt.

Spiegel musste sich entschuldigen

Den buchstäblichen Vogel hat der ehemals renommierte Spiegel abgeschossen. Dieser titelte in seiner letztwöchigen Ausgabe in großen blutroten Lettern: „Stoppt Putin Jetzt“. Als Hintergrund mussten Portraitfotos getöteter MH17-Passagiere herhalten. In zweierlei Hinsicht bricht dieses Cover mit den journalistischen Gepflogenheiten. Zum einen wird ohne handfesten Beweis Putin mehr oder weniger unterschwellig als Drahtzieher dieses Abschusses bezichtigt, obwohl sämtliche Beweisversuche bisher fehlgeschlagen sind. Zum anderen wird zu einer kriegerischen Handlung aufgerufen, die bis zu diesem Tage sowohl von den Menschen als auch von der Politik abgelehnt wurde. Dieses Cover samt Artikel hat eine Welle der Empörung ausgelöst und schon 48 Stunden später musste man – dem ZDF-Beispiel folgend– sich entschuldigen.

Die Wahrheit sucht sich andere Kanäle

Die sogenannten Qualitätsmedien frönen der Wahrheitsverzerrung. Sie meinen, die Deutungshoheit inne zu haben, und lügen dabei, dass sich die Balken biegen. Sie machen sich der Beweisfälschung schuldig und das Schlimmste darin ist, dass sie dies nicht aus eigenem Antrieb heraus machen, sondern zum willfährigen Exekutor der westlichen Machthaber verkommen sind.

Dies ist als ein absolutes Alarmzeichen zu betrachten. Die Medien haben ihre Funktion als neutraler Beobachter und als Plattform vielfältiger Meinungen und somit auch ihre Rolle als Anwalt des Bürgers und Hüter der Wahrheit verloren. Europas Bürger reagieren auf diese Entwicklung und greifen auf alternative Informationsquellen im Internet zurück. Dies beweist nicht zuletzt die Anzahl der wie Schwammerl im Sommer aus dem Netzboden sprießenden Polit-Internetblogs und privater Infoseiten und deren geradezu explodierenden Zugriffszahlen. Die Wahrheit ist also nicht verloren, sie sucht sich lediglich andere Wege und Kanäle und somit ist Licht am Ende des Tunnels zu vernehmen.

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Gratis-Versicherungsschutz für „Schein-Asylwerber“…99% bewusst unberechtigt


Pro Asyl fordert Gratis-Versicherungsschutz für „Asylwerber“

Operation im Tageslicht-OP

Der Erfindergeist kennt bei „Asyl“lobbyisten offensichtlich keine Grenzen. An der Spitze dabei steht in Deutschland die Organisation „Pro Asyl“. Deren stellvertretender Geschäftsführer Bernd Mesovic fordert nun einen Gratis-Versicherungsschutz für Asylwerber. Mesovic möchte, dass den „Asylwerbern“ eine lückenlose Gratis-Krankenbehandlung zur Verfügung gestellt wird.

Um dies zu erreichen, sollen an alle Asylwerbern Gratis-Versicherungskarten ausgegeben werden. Die bisherige Versorgung bei akuten Erkrankungen und Schmerzbehandlungen hält Mesovic für „unzumutbar“.

Knall-Rotes Bremen vergibt seit 2005 Gratis-Versicherungsschutz für Asylbetrüger

Vorbild für Mesovic und seine Genossen ist das SPD-regierte Bundesland Bremen. Dort werden die „Asylwerber“ bereits seit 2005 mit umfassendem Gratis-Krankenversicherungsschutz versorgt.

Dass die „Asylwerber“ vorher eine amtliche Erlaubnis einholen müssen, um die Gesundheitsleistungen in Anspruch zu nehmen, halten die Genossen nicht für notwendig, lieber lastet man die Extrakosten der Allgemeinheit auf.

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Pro Asyl fordert Gratis-Versicherungsschutz für Asylwerber