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Islam und Frieden – ein Widerspruch

Wer glaubt denn noch, daß Islam „Frieden“ bedeutet?

Gab es einen Satan, der vor 1400 Jahren einem Araber den Koran überreichte, um die Welt zu verderben? Angesichts der Entfesselung diabolischer Gewalt nicht nur im Nahen Osten, sondern in allen Erdteilen durch Anhänger des Islam – “Moslems” wohlgemerkt – und nicht, wie uns Medien und Politik weismachen wollen, “Islamisten” – angesichts von über 23.000 Terroranschlägen nach 9/11 durch die “Religion des Friedens” mit Hunderttausenden Todesopfern, angesichts des 1400jährigen Dschihads der Muslime gegen den Rest der Welt mit unfaßbaren 300 Mio. im Namen Allahs Ermorderter, Geschächteter, Enthaupteter:

Angesichts der Tatsache, daß der Gründer der Todesreligion, Mohammed, an über 1.800 Stellen befahl, alle “Ungläubigen” zu töten (Hadith), er seine Kritiker ermorden ließ, er sich an den Frauen und Kindern überfallener Stämme – deren Männer er zuvor enthaupten ließ, schamlos delektierte, und angesichts weiterer 200 Stellen im Koran, dem Buch, das angeblich von Allah selbst diktiert wurde, die dasselbe, nämlich den reuelosen Mord an “Ungläubigen”, befehlen, muß man sich fragen dürfen: Ist diese Religion, die sich die des Friedens nennt, nicht in Wirklichkeit eine Religion Satans?

Weltweiter Terror durch den Islam

Warum will es nicht in die Köpfe unserer Gutmenschen – von Grün über Links und Protestantisch und gar Katholisch – hinein, daß der Islam keine Religion ist, schon gar keine friedliche, sondern eine politische Kriegserklärung an die Menschheit? Auch der renommierte Islamwissenschaftler H.P. Raddatz betont immer wieder, daß es dem Islam um das Töten geht – ja, daß das Töten für Muslime nicht nur “einem Gebet gleichkommt” (Ayatholla Khomeini), sondern “eine der höchsten Stufen des muslimischen Glücks” ist:

„Es ist beileibe kein Zufall, wenn einer der größten Mystiker des Islam, Djelal ad-Din Rumi, im Glaubenskampf und im Töten eine der höchsten Stufen muslimischen Glücks erkannte.

Die Berichte über die aktive Beteiligung der Gottessucher an konkreten Kampfhandlungen sind Legion.“ (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S. 40 und Albrecht Noth „Heiliger Krieg und Heiliger Kampf im Islam und Christentum“, Bonn 1966, Seite 58).

„Der Krieg gegen die Ungläubigen” diene der Verteidigung und der Ausbreitung des Islam.

Aber nicht das heute vielzitierte Wort “Dschihad” ist in dieser Hinsicht ausschlaggebend, sondern der im Koran stets wiederholte Begriff “Qital fi Sabil Allah”, der “Kampf auf dem Pfade Gottes”.

Dieser Kampf ist nicht symbolisch gemeint. Denn es heißt weiter: “Denen gehört das Paradies, die – auf dem Wege Allahs streitend – töten und getötet werden”, schreibt Peter Scholl-Latour am 26.09.2001. (Er zitiert hier Sure 9, Vers 111.)

„Qital“ heißt nach Salam Falaki der „bewaffnete Kampf mit dem Ziel des Tötens“. Davon ist laut Falaki an 67 Stellen des Koran die Rede. Es handelt sich um den Kampf der „Gläubigen“, da der Kampf der „Ungläubigen“ mit „Harb“ bezeichnet wird. Das Suchregister der Digitalen Bibliothek Band 46: Der Koran, Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret, benennt an 42 Stellen das Wort „Krieg“, einmal sogar „Heiliger Krieg“ (Sure 9:60 – dieser Passus wird in anderen Übersetzungen mit „der Weg Allahs“ verharmlost).

Lügen und täuschen – die Fundamente des Islam

Es ist also kein Widerspruch, wenn in einem Vers des Koran steht, daß Allah die Unruhestifter und den Krieg („Harb“) verabscheut, in einem anderen aber steht:

„Euch ist der Kampf („Qital“) befohlen.“

Alle Koranverse zitiert aus: „Der Koran“ Reclam Universalbibliothek Nr. 4206, Stuttgart, 1961

Quelle: Michael Mannheimer; http://www.conservo.wordpress.com
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