Gab es bisher noch Medien die zumindest das Aussehen der Täter oder den Begriff „Südländer“…“Osteuropäer“ beschrieben bzw verwendeten, so fällt die bis vor einigen Monaten noch recht vorbildlich aufklärende PAZ Preußische Allgemeine Zeitung, mit folgendem Artikel in’s bodenlos Negative.

Bei dieser Form der Berichterstattung können wir in Zukunft auch auf die PAZ verzichten. Dieser Trend ist bei der „Junge Freiheit“ auch zu erkennen, wenn auch noch nicht in einem dermaßen auffälligen Artikel wie bei der PAZ.

Das Gefahrenpotenzial, dass zu 95% von Immigranten begangen wird, bleibt völlig unerwähnt. Der Bürger wird verdummt und in die Irre geführt durch den offiziell erlaubten Begriff „Jugendlicher“.

Dieser Begriff beschuldigt automatisch in erster Linie die deutschen Jugendlichen, weil ja von der Herkunft nicht gesprochen wurde…..

Der Leser reagiert in den meisten Fällen brav in seiner neugezüchteten Auffassungsgabe…und schon wieder sind es die bösen Deutschen….

Nein, mit diesem Artikel hat sich die PAZ keinen Gefallen getan.

Wir haben mit Bekannten aus Berlin, aus den betroffenen Gegenden gesprochen und es besteht kein Zweifel an der Herkunft der Täter…s.o.

Wiggerl

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Gewalt in S-Bahnen eskaliert

Berlin:

Die blanke Angst fährt mit. Innerhalb weniger Wochen hat sich in den Zügen der Berliner S-Bahn und auf den Bahnhöfen eine Serie brutaler Gewalttaten abgespielt. Hemmschwellen scheinen die verrohten Täter ebenso wenig zu kennen wie Furcht vor Polizei und Justiz.

So dürfte man sich bei der Deutschen Bahn das runde Jubiläum der Berliner S-Bahn ganz gewiss nicht vorgestellt haben. 90 Jahre nachdem im August 1924 zwischen Berlins damaligem Stettiner Bahnhof und dem märkischen Bernau nordöstlich der Hauptstadt der Betrieb aufgenommen wurde, sorgt eine Serie von Gewaltexzessen in Zügen und Bahnhöfen der S-Bahn für schockierende Schlagzeilen. Vorläufiger Tiefpunkt ist der Tod eines Rentners, der im Unfallkrankenhaus seinen Verletzungen erlag.

Am helllichten Tag hatte ein männlicher Täter den 72-Jährigen am S-Bahnhof Grünbergallee am Südostrand der Stadt ins Koma geprügelt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war der Rentner am 6. August am Bahnhof Altglienicke in einen S-Bahnzug gestiegen und nur eine Station weit gefahren, um in der Nähe des Tatorts einzukaufen. Im Treppenaufgang des S-Bahnhofs Grünbergallee war der Mann angegriffen und mit Faustschlägen niedergeschlagen worden.

Der tragische Tod des Rentners ist nur der jüngste Fall in einer ganzen Serie von Gewalttaten, die sich innerhalb weniger Wochen ereignet hat: In der S-Bahn-Linie 7 zwischen den Bahnhöfen Grunewald und Nikolassee prügelten zwei Jugendliche am 27. Juli einen 57-jährigen Sicherheitsmitarbeiter ins Krankenhaus, nachdem dieser sie aufgefordert hatte, nicht im Abteil zu randalieren. Die Schläger wurden kurz darauf gefasst, weil einer der Jungen sein Handy verloren hatte.

Nur zwei Tage später, in der Nacht zum 29. Juli, überfielen fünf Jugendliche einen schlafenden Mann in der Linie S5 zwischen Friedrichsfelde-Ost und Biesdorf und prügelten ihn ebenfalls krankenhausreif. Ein Grund für die Attacke ist bisher nicht erkennbar.

Am 30. Juli schlugen ein Jugendlicher und ein Kartenkontrolleur auf dem S-Bahnhof Schichauweg aufeinander ein – der Junge war beim Schwarzfahren erwischt worden. Der Vorfall kann beispielhaft für eine Entwicklung stehen: Die Gewalttäter zeigen nicht einmal gegenüber Bundespolizei oder bahneigenem Sicherheitspersonal Respekt. So beleidigte am 10. Juli ein Jugendlicher zwei Bundespolizisten am S-Bahnhof Ostkreuz und lieferte sich auch noch ein Handgemenge mit den Beamten.

Wie weit die Hemmschwelle mittlerweile gesunken ist, macht eine Gewalttat deutlich, die sich am 17. Juli zugetragen hat. Auf dem Bahnhof Halensee war ein Zugführer der S-Bahn von einem Täter bis zur Bewusstlosigkeit zusammengeschlagen worden. Auch als der 42-jährige Mann bereits am Boden lag, trat der Täter weiter zu. Zeugen versuchten noch, den Schläger festzuhalten, ihm gelang aber zunächst die Flucht.

Vorangegangen war eine Situation, die in Berlin mittlerweile fast zum Normalfall geworden ist. Um einer Bekannten noch den Zutritt zu einer schon abfahrbereiten S-Bahn zu verschaffen, hatte der Täter einfach eine Waggontür blockiert. Inzwischen ist er gefasst und auch geständig. Polizeibeamte fanden in der Wohnung des Mannes mehrere Dokumente, die dem Vernehmen nach auf die Verwendung verschiedener Identitäten hinweisen.

Sowohl in diesem wie in den anderen bekannt gewordenen Fällen sind bei den Tätern kaum noch moralische Hemmschwellen erkennbar. Dass Fahrscheinkontrolleure darauf gefasst sein müssen, von ertappten Schwarzfahrern mit einem Messer bedroht zu werden, scheint mittlerweile fast Alltag zu sein. Inzwischen scheint jedoch auch das Einprügeln auf Wehrlose wie Rentner oder Schlafende keine Seltenheit mehr. Weder die Anwesenheit von Zeugen noch drohende Strafen schrecken ab.

Ganz offensichtlich wird dies bei einem anderen Kriminalitätsphänomen, das in den S-Bahnzügen ebenfalls immer mehr um sich greift. Nach Angaben der Bundespolizeidirektion Berlin hat die Zahl der von Bahnreisenden angezeigten Taschendiebstähle drastisch zugenommen. Gestohlen wird dabei alles, was irgendwie zu verkaufen ist, so Jens Schobranski, Sprecher der Direktion. Zu beobachten ist dabei, dass die Täter einen neuen Dreh gefunden haben, um an die Wertgegenstände ihrer Opfer zu kommen. Vor allem nachts schlitzen Diebe innerhalb weniger Sekunden mit scharfen Messern die Bekleidung oder die Taschen schlafender Fahrgäste auf. Wenn die Opfer den Diebstahl bemerken, sind die Täter längst verschwunden.

Erstaunlicherweise lassen Äußerungen von Polizeifahndern in der Berliner Presse darauf schließen, dass die Täter, die mit Teppichmessern auf Beutezug in den Berliner Bahnen gehen, durchaus einschlägig bekannt sind. Als Problem hat sich allerdings herausgestellt, dass die Diebe die Justiz kaum fürchten müssen. Mit dem Nachweis eines festen Wohnsitzes sind die Täter zügig wieder auf freiem Fuß. Kommt es zu einer Verurteilung, dann müssen häufig nur 50 Tagessätze zu je drei Euro gezahlt werden. „Die 150 Euro holen sie mit einer Diebestour schnell wieder rein“, so ein Fahnder gegenüber der „Berliner Zeitung“.

Norman Hanert PAZ 34-14
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heimattreuer76
heimattreuer76
22/08/2014 18:21

Ok, schlimm. Ich wohne nicht in Berlin, zum Glück und diese Drecksstadt, ein Moloch, werd ich niemals besuchen und wenn es die Berliner nicht fertigbekommen, sich zu wehren, z.B. durch Bürgerwehren, Wehrsportgruppen etc. sich zu formieren, bzw. kein Interesse daran haben, hab ich kein Mitleid !!

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[…] Berlin: Welle von brutalen Exzessen erschreckt die Hauptstadt – Justiz bleibt zahm. […]

Arcturus
22/08/2014 01:11

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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