insbesonders zeigen sich hier junge Türken in der Art, wovor schon seit zwanzig Jahren gewarnt wurde und wird.

Jeder der diese mutigen Warner angriff und es zuließ, dass diese Realisten beschimpft und bedroht wurden, hat Schuld an

den Zuständen in öffentlichen Einrichtungen und erkennbar fehlende Hemmschwelle  auf offenener Straße. Mord und Totschlag in allen Bereichen.

Sagen wir es klipp und klar: es sind zu 90% Türken denen sich weitere Moslems aus anderen Ländern anschließen.

Die allgemeine Lage wird durch die ungezügelte und völlig unberechtigte volksfeindliche Überschwemmung von Sozial-Absahnern, gefördert durch links-grüne hirn- und heimatlose Marionetten des alliierten Züchtlings-Programmes…..dramaturisiert.

Wiggerl

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Dass Essener Grugabad Ende-der-Freibadsaison-in-Essenleidet unter Renovierungsstau und Ausländerkriminalität und steht damit im rot-grün regierten Nordrhein-Westfalen nicht allein da. Während die Finanzmittel für die Renovierung des städtischen Freibades mit 13 Millionen Euro immerhin „zu beziffern“ sind, ist eine Sanierung des Sicherheitsproblems nicht absehbar. Mittlerweile patrolliert bereits ein ständiger privater Sicherheitsdienst, um Gewalt, Belästigung und Eigentumsdelikte einzudämmen.

Die häufigsten Delikte, die im Grugabad verübt werden, sind laut Rathausoppositionspartei PRO NRW  Vandalismus, Körperverletzung, Diebstahl, Attacken aufs Badepersonal sowie sexuelle Belästigungen von weiblichen Badegästen. Insbesondere Frauen und Mädchen verzichten daher immer öfter auf einen Besuch des Stadtbades.

PRO NRW fordert Null Toleranz gegen Gewalttäter im Freibad Tuerke _Faust

Die PRO NRW-Kreisvorsitzende und Ratsfrau in Essen, Tina Öllig hat die Sache nun kommunalpolitisch aufgegriffen und fordert „Null Toleranz“ gegenüber Gewalttätern „mit und ohne Migrationshintergrund“ im Freibad:

Es ist mehr als traurig, dass man nun schon in unseren Freibädern private Sicherheitsdienste zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung einsetzen muss. Wenn selbst schon die ansonsten stets politisch korrekte WAZ das Verhalten der südländischen Zuwanderer im Grugabad kritisiert, dann weiß man, dass die Stunde geschlagen hat. Unsere PRO NRW-Ratsgruppe fordert eine Null-Toleranz-Strategie gegen Gewalttäter im Grugabad und in den anderen Freibädern. Notorischen Gewalttätern mit und ohne Migrationshintergrund muss der Schwimmbadbesuch in Essen dauerhaft untersagt werden.

Es kann des Weiteren nicht länger hingenommen werden, dass das Gewaltproblem in unseren Schwimmbädern von den etablierten Rathausparteien politisch korrekt verniedlicht oder gar weiter totgeschwiegen wird. Es muss vielmehr sichergestellt werden, dass insbesondere junge Frauen im Grugabad nicht weiter belästigt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015969-Essener-Grugabad-leidet-massiv-unter-Ausl-nderkriminalit-t

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[…] nicht nur Essener Grugabad leidet massiv unter Ausländerkriminalität « deutschelobby. […]

Arcturus
24/08/2014 03:13

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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