in der allgemeinen Propaganda gegen Russland, in dem sich bis zur Erschöpfung seit Monaten täglich präsentierendem Thema Ukraine und Krieg…

versucht nun die NATO alle Mittel.

So wird der nur verwaltungstechnische „russische“ Bereich Königsberg als eigentlicher Bestandteil der „EU“ entdeckt.

Das ist so weder historisch noch politisch oder völkerrechtlich haltbar.

Wenn Königsberg von der russischen Verwaltung befreit wird, dann kann es nur dem Stand von 1937, sprich 31.08.1939, folgend dem Deutschen Reich zugeordnet werden. Denn Königsberg ist ein völkerrechtlicher Teil des international rechtlich voll existierendem Deutschen Reich.

Der BRiD kann Königsberg nicht zugeordnet werden, da die BRiD rein völkerrechtlich nur ein künstliches Konstrukt ist. Sie kann kein Nachfolger des Deutschen Reiches sein.

Deshalb gibt es auch keinen  Friedensvertrag. Denn ein offizieller Friedensvertrag würde die Grenzen zumindest von 1937 wiederherstellen.

Also einschließlich sämtlich ostdeutscher Gebiete wie u.a.:  Schlesien, Pommern, Posen, Ostpreußen, Westpreußen, Memelland, Kolberg, Breslau, Danzig, Königsberg, siehe Bundesanzeiger Nr. 149, 5.8.1952, Der Spiegel Nr. 3, 18.01.1956 Anspruch des Deutschen Reiches nach der „Schwabenland“-Expedition 1938/1939“ S. 32, (17.12.1938-11.04.1939).

Das Sudetenland, Elsaß und weitere Gebiete wurden hierbei nicht aufgeführt, sind aber unzweifelhaft historisch deutsche Gebiete mit entsprechender Zugehörigkeit zum Deutschen Reich.

Völkerrechtlich ohne Vorbehalt fand im August 1938 die freie Abstimmung in Österreich statt. Sie ergab ein überragendes Ergebnis von „JA“ zum Eintritt in das Reich. Diese Abstimmung darf nicht von Fremdmächten rückgängig gemacht werden.

Österreich ist und bleibt die reichsdeutsche Ostmark. Daran gibt es historisch und völkerrechtlich nichts zu rütteln.

Doch bleiben wir bei Königsberg. Wird Königsberg nun für VS-amerikanische Interessen, zwecks Ablenkung „NATO“ genannt, benutzt, um dort sogenannte NATO-Truppen zu stationieren?

Dies wäre der falsche Weg. Zuerst müßte der Prozess der Rückführung in das Deutsche Reich erfolgen. Mit allem was dazugehört. Also auch die Rückgabe der polnisch-verwalteten deutschen Ost-Gebiete.

Dies darf bei solchen Nachrichten niemals vergessen werden. Königsberg gehört weder der NATO und schon gar nicht der „EU“.

Warum so genau? Weil Königsberg ein Teil des Deutschen Reiches ist und das Deutsche Reich keinerlei Verträge mit „EU“ oder/und Nato hat…..

Bei all diesen Hintergründen müßte jedem klar werden, warum die Feindstaaten und ihre Büttel in Berlin/Bonn sosehr an  ihrem Machwerk „BRD“ hängen……..

Doch Wahrheit bleibt Wahrheit…….man kann Geschichten fälschen, Generationen belügen und mit falschen Vorstellungen und EInstellungen impfen……doch ist das alles nur ein Trugbild…ein Scheingebilde, dass niemals bestehen kann….

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k%C3%B6lnigsberg+wird+wieder+unser+ppq.so

Im Kampf um die Ukraine hat die kanadische Nato-Vertretung jetzt erstmals Nägel mit Köpfen gemacht und die derzeitigen Expansionspläne des westlichen Militärbündnisses mit einer Karte beim Kurznachrichtendienst Twitter vorgestellt. Angeblich um russischen Soldaten, die sich in den vergangenen drei Tagen mehrfach auf ukrainisches Hoheitsgebiet “verirrt” hatten, bei der Orientierung zu helfen, twitterten die Kanadier eine simple Karte. Geografie könne „hart sein“ hieß es dazu. Man wolle deshalb mit einem kleinen „Reiseführer für russische Soldaten, die sich ständig verlaufen und aus Versehen in der Ukraine landen für Aufklärung und Abhilfe sorgen.

Wie hart Geografie wirklich ist, zeigt aber erst die genaue Betrachtung der kanadischen Nato-Karte: Dort, wo zwischen Litauen und Polen die russische Exklave Königsberg liegt, derzeit noch ein Stück russisches Staatsgebiet, haben die kanadischen Expansionsexperten bereits für eine Neuaufteilung gesorgt. Wie die Nato-Länder Polen, Litauen, Lettland und Estland ist  Königsberg in Weiß gehalten, nicht in dem Rot, mit dem das Staatsgebiet Russlands markiert ist.

Königsberg  ist von Kanada aus gesehen zwar nicht „not Russia“, aber aus Nato-Sicht betrachtet ein Stück EU-Inland, das nicht zu Russland gehört. Geografie kann nicht nur hart sein, sie kann auch viel über die Sicht auf die Welt verraten.

Freude auch bei den letzten Vertriebenen in Deutschland, jetzt, wo Königsberg bald wieder unser ist.

Inzwischen hat der „Spiegel“ der Landnahme der Nato seinen Segen gegeben – auch laut dem Nachrichtenmagazin gehört Königsberg wieder uns

—————————————

http://brd-schwindel.org/ukraine-krieg-nato-holt-sich-koenigsberg-zurueck/

http://www.politplatschquatsch.com/2014/08/ukraine-krieg-nato-holt-sich-konigsberg.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-kanadier-geben-moskau-geografie-nachhilfe-per-tweet-a-988496.html

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knutblomquist
19/04/2016 10:53

Es gab, in der Wendezeit nach 1990, ein Abkommen, das eine
NATO Osterweiterung, so wie jetzt vollzogen nicht stattfindet.
Ein neutraler Gürtel vom Baltikum bis Georgien, um Russland
vor der Expansion der USraelis zu bewahren. aber seit der
Vernichtung der Indianer Stämme wissen wir eigentlich, wes
Kind hier sinnlos die Erde verbrennt und auf krawall unbe-
wohnbar machen will!

knutblomquist
23/02/2016 13:14

Das Oblag Kaleningrad, ( Ost Preußen, Königsberg ), wurde 1990 der
Administration Kohl / Genscher, zur Rückgabe, von der Sovjertunion
unter Gorbatschow, für einen, aus heutiger Sicht, Peanutz Betrag,
angeboten. Die arrogante Kolonne um Kohl, hatte abgelehnt.
Zum Glück, denn jetzt könnten sich Mio. ausgegrenzte Deutsche
um Asyl bei Putin verwenden, um diesem Irrenhaus BRD GmbH,
zu entrinnen. Die Russen hatten schon immer mehr Herz für die
Deutschen, als diese jüdische Mischpoke, in Berlin.

trackback

[…] Ukraine-Krieg: Nato holt sich Königsberg zurück…offiziell gehört Königsberg nicht zu Russl…. […]

Arcturus
30/08/2014 02:49

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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