»Dosenfleisch« – ein böses Wort. Geheimdienste benutzen es für alte Leichen, die zuweilen für die verschiedensten Zwecke gebraucht werden. Zum Beispiel, um Katastrophen oder Attentate zu inszenieren. Jetzt ist ein detaillierter Bericht von der Absturzstelle des Fluges Malaysian Airlines Flug MH 17 aufgetaucht.

Eine Augenzeugin gab dem abchasischen Sender Anna News anhand von Fotos ein ausführliches Interview über den Zustand der Leichen. Demnach bestätigt sich nicht nur alles, was wir bisher gehört haben – es ist alles sogar noch viel schlimmer…

verheimlicht vertuscht vergessen Was 2014 nicht in der Zeitung stand - 2015

Eine Asphaltstraße bei dem Dorf Grabowo im Landkreis Schachtjorsk, Ostukraine. Auf dem Pflaster liegen zwei größere Leichenteile. Das eine sieht aus wie der untere Abschnitt eines menschlichen Rumpfes mit Beinen, das andere könnte ein Arm sein. Diese Körperfragmente sollen hier aus 10 000 Metern Höhe auf den Asphalt geprallt sein. Demnach müssten die Körperteile regelrecht zerplatzt und alles voller Blut sein.

Tatsächlich sieht man um die Leichenteile herum aber überhaupt kein Blut, sondern nur große Pfützen einer farblosen Flüssigkeit. Voilà: Das endgültige Ende der offiziellen Geschichte von Flug MH 17.

Flug MH 17 – war da was?

Doch der Reihe nach: War da eigentlich was? Warum hört man nichts mehr von Flug MH 17, der angeblich am 17. Juli 2014 in der Ostukraine abstürzte? Warum gibt es keinen Bericht über den Flugschreiber und den Cockpit-Voicerecorder? Und vor allem: Wo sind die Obduktionsbefunde der Insassen? Woran sind sie denn nun gestorben? An Dekompression? An Erfrierung? An einer direkten Folge eines Raketeneinschlags? Oder erst beim Aufschlag? Enthielten die Leichen Sprengstoffrückstände? Und wenn ja, von welcher Art Sprengstoff oder »Sprengkopf«?

Seltsam, dass man davon nichts hört. Eine seriöse forensische Untersuchung würde all diese Daten natürlich erheben, um den Fall gegen irgendjemanden zu eröffnen: gegen die »Separatisten«, das ukrainische Militär oder gegen Russland. Und eine seriöse Presse würde natürlich bohrende Fragen stellen. Aber nichts davon.

Eine Inszenierung kurzer Reichweite

Die Wahrheit ist: Wie ein detaillierter Augenzeugenbericht von der Absturzstelle zeigt, kann man diese Daten überhaupt nicht veröffentlichen. Die Leichen sind nicht »vorzeigbar«. Bei dem Absturz von MH 17 handelte es sich um eine Inszenierung sehr kurzer Reichweite, oder besser gesagt: um eine Lüge mit sehr kurzen Beinen, die auf die Vergesslichkeit der Menschen und das Schweigen der Medien angewiesen ist.

Kürzlich veröffentlichte der abchasische TV-Sender Anna News ein neunminütiges Interview mit einer Augenzeugin aus dem Bereich Grabowo/Schachtjorsk, die die Absturzstelle anhand von Fotos erklärt. Sie selbst will etwa 20 Minuten nach dem Absturz vor Ort gewesen sein. Über die erwähnten Körperteile sagt sie:

»Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass die Körperteile, die auf dem Pflaster lagen, am Tag von einer ›nassen‹ Aureole umgeben wurden. Das war kein Blut, vielleicht war das Fett, eine Flüssigkeit, alles Mögliche, aber kein Blut.«

Und noch etwas:

»In der Nacht leuchteten diese Körperteile, diese Stellen waren während der Aufnahme grün. Auf den Bildern war deutlich ein Grün zu erkennen, wie Schlick an der Wasseroberfläche.«

»Es roch nach Formalin«

Dazu habe es unglaublich gestunken – allerdings nicht nach Verwesung, wie bisherige Aussagen vom Hörensagen nahe legten, sondern »nach Ruß und etwas Chemischem«. Es sei unmöglich gewesen, neben dem größten Trümmerteil, einem Rumpffragment, zu stehen: »Es biss in die Augen. Es roch nach Formalin.« Formalin ist eine Chemikalie zur Konservierung von Leichen.

»Das war ein Leichenhaus-Geruch«, sagt die Augenzeugin: »Und dieses Trümmerteil schien damit durchsetzt zu sein. Es war unmöglich, daneben länger als fünf Minuten zu stehen.« Etwas abseits der Straße, wo die meisten Leichen lagen, sei der Geruch zwar auch stark gewesen, aber »am stärksten roch es am Rumpf«.

Die Körper waren also nicht gleichmäßig an der Unfallstelle verteilt, sondern lagen fast alle auf einem »Haufen«. Ob sie denn nicht gleichmäßig in dem Flugzeug verteilt gewesen seien, fragte die Interviewerin. Antwort: »Nein, die sind alle an einer Stelle. Die meisten.« Zwar seien Tote im Umkreis von zehn Kilometern gefunden worden, aber die meisten hätten sich an einer Stelle befunden.

»Kein Tropfen Blut«

An dem Ort abseits der Straße mit den meisten Toten habe es auch sehr viele tote Vögel gegeben, und an diesen Stellen habe es auch frisches und getrocknetes Vogelblut gegeben.

»Aber es war kein einziger von den Körpern abgesonderter Blutstropfen zu sehen, unabhängig davon, wie schwer die Körperverletzungen waren. Als wir dort gearbeitet haben, gab es dort eine Reporterin, die vorher an zwei Absturzorten anwesend war. … Sie meinte, da gab es einen Ozean aus Blut. Beim ersten und beim zweiten Mal. Aber hier gibt es kein Blut. Die erste halbe Stunde, als wir ankamen, konnte ich mich selbst nicht zwingen, zu glauben, dass es Menschen sind. Ich habe alles gesehen und verstanden. Aber für mich sahen sie nach Schaufensterpuppen aus einem Laden aus.« – »Schau mal«, sagt die Zeugin bei einem Körper, während die beiden Frauen sich durch die Bilder klicken: »Das ist ein verunstalteter Körper, aber es gibt kein Blut.«

»Es gab also keine Blutpfützen, sondern einfach nur verweste Körper«, wirft die Interviewerin ein. Antwort: »Nicht verweste, sondern aufgeblähte. Wie aus Plastik. Gelbe Plastikkörper.« Es habe den Eindruck gemacht, als seien sie vorher ausgeblutet und in irgendetwas eingeweicht worden. – Überall abgerissene Gliedmaßen und zerschmetterte Schädel, aber kein Blut. Auf einem Bild sieht man einen glatt in der Mitte gespaltenen Schädel, aber darunter keinen Tropfen Blut auf dem Gras.

Alte Leichen und alte Fotos

»Und was ist mit den Kindern?«, will die Reporterin wissen. »Man sagt, die Hälfte der Passagiere seien Kinder gewesen?« – »Naja, ich habe ca. sechs bis sieben Kinderkörper gesehen.« – »Also nicht die Hälfte der Passagiere?« Nein, das sei »Schwachsinn«.

Nur etwa 20 Menschen hätten Kleidungsstücke angehabt, die restlichen seien vollkommen unbekleidet gewesen und hätten auch keine Socken oder so etwas angehabt. Außerdem habe man auch keine Abdrücke von Kleidungsstücken an den Leichen gesehen:

»Wenn du deine Kleidung ausziehst, siehst du bestimmt irgendwo an deinem Körper einen Gummiabdruck. Und die haben gar nichts.«

.»Mich persönlich interessiert die Frage«, sagt die Zeugin: »Fast alle Ausweise blieben unversehrt. Ich weiß nicht, wie es kommt, aber fast alle sind ganz.«

Es habe auch noch sehr viele andere Dokumente und Papiere gegeben, die alle nicht verbrannt seien. Außerdem habe man viele Handys, Fotoapparate und Tablets gefunden. Man habe alle Dateien, die man anschauen konnte, vor Ort geprüft. Die Handys ließen sich entweder nicht einschalten oder das Display war kaputt. Deshalb habe man sich die Bilder (von den Fotoapparaten) angeschaut. Und das Besondere sei gewesen, dass es kein einziges Foto aus dem Jahr 2014 gegeben habe:

»Gar keins. Alle von Oktober, September, August 2013. Aber es gab gar keines von 2014.«

Ein fliegender Nicht-Holländer

Viele Opfer sollen ja aus Norwegen oder aus den Niederlanden gewesen sein, sagt die Reporterin. Antwort:

»Ich habe mir fast alle Körper angeschaut. Fast alle waren asiatisch. Ich habe persönlich keinen einzigen Körper, der europäisch ausgeschaut hätte, gesehen. Lauter Malaysier, Asiaten oder ähnliches. Aber ich sah keinen einzigen mit europäischem Aussehen.«

Ein fliegender Nicht-Holländer also, wie Anna News das Video nannte. Interessant ist auch die Frage: Wo kamen eigentlich die vielen Vögel her? Hat die Maschine sie beim Absturz »aufgesammelt«? Das Fleisch der Vögel sei jedenfalls »frisch« gewesen und habe normal und »lebendig« ausgesehen, sagt die Zeugin. Bei den Menschen sei das nicht der Fall gewesen. Und noch etwas ist auffällig: Man habe sehr viele Koffer gesehen, aber alle seien nur mit Wintersachen gepackt gewesen.

»Aber es war Sommer. Es gab keine Sommersachen in den Koffern, lauter warme Sachen.«

Das Ganze ergibt ein schlüssiges Bild. Wie wir durch die Aussagen der Zeugin erfahren, waren nicht nur die Leichen alt, sondern auch die Fotos. Dass sich kein Handy einschalten ließ, könnte dafür sprechen, dass alle Handys kaputt waren – oder aber, dass die Akkus leer waren. Die Kleidungsstücke passten nicht zur Jahreszeit. Im Juli herrschen in Kuala Lumpur, am Bestimmungsort des Fluges MH 17, 23 bis 32 Grad.

Aus diesen »Kollateralbeweisen« kann man nur einen Schluss ziehen, nämlich dass hier tatsächlich alte Leichen am Absturzort lagen. Der nächste Beweis dafür sind das fehlende Blut, die wässrigen Pfützen, der Formalingestank und auch das weißliche bis grünliche Aussehen der Toten. Zum einen können das Fäulniszeichen sein, allerdings erst nach fünf bis zwölf Tagen! Zum anderen kann es sich auch um Schimmel gehandelt haben, wie er an nicht sorgfältig konservierten Leichen entsteht. Was dafür spricht, dass die Leichen nicht sorgfältig und/oder schon längere Zeit konserviert worden waren. Interessant ist auch die Verteilung der Leichen und des Formalingestanks. Wie die Zeugin berichtete,

  • lagen die meisten Toten auf einem »Haufen«;

  • stanken nicht die Leichen, sondern ein großer Rumpfteil in der Nähe am meisten nach Formalin.

Das deutet darauf hin, dass die Toten in einem mit Formalin getränkten Rumpfsegment untergebracht waren, das deshalb stärker stank als die Körper selbst. Das würde auch erklären, warum die meisten Leichen auf einem »Haufen« lagen. Das bisher Einzigartige an diesen Aussagen besteht in der Konsistenz von Beweisen und Kollateralbeweisen, also in der Stimmigkeit von Leichen- und Sachbefunden (Fotos, Kleidung etc.). Von der atmosphärischen Glaubwürdigkeit des ganzen Interviews einmal abgesehen, ist es sehr unwahrscheinlich, dass sich jemand so etwas ausdenken würde. Die Beobachtungen der Zeugin sind umso glaubwürdiger, als sie alle zusammenpassen und ein schlüssiges Bild ergeben. Vom Beweiswert der Fotos ganz zu schweigen. Denn aus 10 000 Metern Höhe auf den Asphalt aufgeprallte Leichenteile, die nur in einer farblosen Pfütze liegen, sind einfach unmöglich.

Ein schlüssiges Mosaik

Dass die Frau keine Verwesung roch, ist kein Widerspruch zu bisherigen Aussagen. Auch in den bisherigen Zeugenaussagen war von Verwesungsgeruch nicht die Rede. So hat zum Beispiel auch der Hörensagen-Zeuge Igor Girkin nur davon berichtet, dass

»viele der Passagiere von Flug MH 17 bereits tot waren, bevor die Maschine abhob«. »Er habe von Leuten am Absturzort gehört, dass ›eine erhebliche Zahl der Leichen nicht frisch waren‹, sagte er der Webseite Russkaja Wesna«, hieß es auf T-Online.

Genau das berichtet die Anna-News-Zeugin auch. Und der OSZE-Beobachter Michael Bociurkiw berichtete von »Leichen, die teilweise zu verwesen beginnen« (ebenda). Was sich wiederum mit der grünlichen Hautfarbe deckt, die die Zeugin beobachtet haben will. Von Verwesungsgeruch selbst haben also auch diese Zeugen nicht gesprochen, was natürlich erstens an der zumindest teilweise wirksamen Leichenkonservierung liegt und zweitens an dem dominanten Chemikaliengeruch. Mit anderen Worten gibt es nun bereits mindestens drei glaubwürdige Zeugenaussagen, die sich widerspruchsfrei ergänzen, wovon eine bereits in sich ein ausführliches und in sich schlüssiges Mosaik von Informationen darstellt: Die angeblichen Passagiere von Flug MH 17 waren in Formalin eingelegte, alte Leichen.

Kein Zweifel: Der Absturz von Malaysian Airlines Flug MH 17 sollte das zweite Sarajevo werden. Irgendjemand hat Russland und den ostukrainischen Rebellen einen Flieger voller Leichen vor die Füße geworfen: der ultimative Fehdehandschuh zum Beginn des Dritten Weltkrieges.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/ausfuehrlicher-augenzeugenbericht-passagiere-von-flug-mh-17-definitiv-dosenfleisch-.html

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Arcturus
10/09/2014 23:42

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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