Bundesregierung beschließt allgemeinen Vertreibungsgedenktag

Die Bundesregierung  BRiD-Geschäftsführung hat in der vergangenen Woche beschlossen, dass ab dem kommenden Jahr jährlich am 20. Juni der Opfer von Flucht und Vertreibung in Vergangenheit und Gegenwart gedacht werden soll. Mit dem Datum knüpft die Bundesregierung an den im Jahre 2000 von der UN-Vollversammlung ausgerufenen Weltflüchtlingstag an und erweitert das Flüchtlingsgedenken um das Schicksal der Vertriebenen.

Zur Begründung heißt es aus dem Bundesinnenministerium, Flucht und Vertreibung bedeuteten für die Betroffenen großes Leid. Flüchtlinge würden ermordet, vergewaltigt und seelisch verletzt, gewachsene Kulturräume zerstört. Mit seinem Beschluss sieht das Bundeskabinett die im Koalitionsvertrag gemachte Zusage, „die mahnende Erinnerung an Flucht und Vertreibung durch einen Gedenktag lebendig zu halten“, auch hinsichtlich der Vertreibung der Ostdeutschen nach 1945 als erfüllt an.

Die Vertriebenenverbände fordern seit Jahren einen eigenen Gedenktag zur Erinnerung an das Schicksal der 14 Millionen vertriebenen Ostdeutschen und das von ihnen erbrachte historische Sonderopfer des vollständigen Heimatverlustes. Während die Bundesländer Bayern, Hessen und Sachsen unlängst einen entsprechenden Gedenktag eingeführt haben, der alljährlich am zweiten Sonntag im September begangen wird, soll mit dem bundesweiten Gedenktag „der weltweiten Opfer von Flucht und Vertreibung“ gedacht werden.

Die Bundesregierung die BRiD-Geschäftsführung hat die Einführung eines Gedenktages für die „weltweiten Opfer von Flucht und Vertreibung“ beschlossen, mit dem das Gedenken am UN-Weltflüchtlingstag um das Schicksal der Vertriebenen erweitert werden soll. Ein „langjähriges Herzensanliegen erfüllt sich“, jubelte Erika Steinbach, als das Gedenken an die Vertriebenen in den Koalitionsvertrag aufgenommen wurde.

Da hat sich die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) wohl zu früh gefreut. Denn die deutschen Vertreibungsopfer dürften bei dem allgemein gehaltenen Gedenken an weltweite Flucht und Vertreibung in Vergangenheit und Gegenwart allenfalls eine Nebenrolle spielen. Der neue Gedenktag ist, salopp ausgedrückt, halber Kram.

Seit vielen Jahren fordern die Vertriebenenverbände einen eigenen Gedenktag. Drei Bundesländer sind diesem Wunsch durch die Einführung eines Vertriebenengedenktages auf Landesebene inzwischen nachgekommen.

Es ist bedauerlich, dass die Bundesregierung nicht bereit ist, diesem Beispiel zu folgen.

BRiD-Geschäftsführerin Merkel ist am vergangenen Wochen­ende für ihre „Verdienste um die Heimatvertriebenen“ mit einer besonderen Ehrenmedaille des BdV ausgezeichnet worden.(ist der BdV ebenfalls wie die AfD nur noch ein „Merkel-Theater“? Wie kann, warum, der BdV einer Person eine besondere Medaille verleihen, die noch niemals auch nur einen Hauch für die Vertriebenen getan hat. Von einer Wiedervereinigung mit den deutschen Ostgebieten ganz zu schweigen…noch nie ließ das Gemaerkel auch nur den leisesten Hinweis andeuten, dass sie sich dafür einsetzt, dass die Vertriebenen ihre Heimat zurückerhalten, wie es das internationale Völkerrecht vorsieht. Durch diese Aktion hat sich der BdV de-maskiert und alles andere als Pluspunkte gesammelt…)

  In der Begründung heißt es unter anderem: „Ohne sie würde auch nicht der nationale Gedenktag für die deutschen Vertriebenen im Koalitionsvertrag verankert sein.“

Doch einen solchen wird es nicht geben.

Es hätte der „Preisträgerin“ gut zu Gesicht gestanden, wenn sie von ihrer Richtlinienkompetenz Gebrauch gemacht und in der Koalition einen wirklichen Gedenktag im Sinne der deutschen Vertriebenen durchgesetzt hätte.

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paz 36-14

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Weiterhin verfälscht das Merkel die Geschichte und bleibt der VS-Richtlinie der Schuldfrage treu. Genau wie ihr dressiertes Phrasenschwein Gauckolino.

Der Krieg wurde von Polen und England auf eine Weise provoziert, die dem Reich keine Wahl ließ. Weil u.a. Polen täglich hunderte Deutsche brutal mißhandelten und massakrierten….diese feststehenden Tatsachen, vielfach bestätigt, finden nicht die geringste Erwähnung.

Die Lügnerei wird auf eine nicht mehr zu ertragene widerliche Art und Weise tagtäglich in den Medien zelebriert. Kommt in jedem Film, in jeder Aufführung, jeder „Unterhaltungssendung“ vor.

Obwohl jeder der selber recherchiert und einen freien Verstand hat, trotz aller Hindernisse und Bedrohungen feststellen kann, dass die Schuldfrage eine teuflische Verdrehung der Tatsachen durch die Alliierten ist. Damit diese Klitterung möglichst tief sitzt und lange hält hat man sie mit Hilfe des Zionismus als Opfer in die Köpfe betoniert.

Wie dumm müssen die Menschen sein, wenn sie eine solche Mär zur Denunzierung eines ganzen Volkes, auch nach 60 Jahren nicht durchschauen.

Wobei es eindeutig einen Genozid gegeben hat…..ohne Zweifel….an den Deutschen….ansonsten sind wir zu sehr mit den Fakten vertraut, um Worte von der VSA und ihren deutschen Polit-Züchtlingen, auch nur in die Nähe einer Wahrheit zu bringen….

Bei der VSA möge man sich mit den Machenschaften der aktuellen Weltlage beschäftigen und feststellen, was für bestialische Lügner das „Ami-Regime“ und ihre anklikanischen Inselaffen sind. Irak, Iran, Libyen, Syrien, Ukraine, Afghanistan, Vietnam, Korea, Massenmorde an ethnischen Eingeborenen, Morde, Morde, Morde…..wöchentlich von dem „Ami-Regime-Bimbo“ auf einer Liste zwecks Abarbeitung im Interesse der „nationalen Sicherheit“ erstellt und gnadenlos durchgeführt. Wobei Kinder und Säuglinge, Alt und Jung……keinerlei Hindernisse sind. Menschenrechte existieren für das „Ami-Regime“ schon seit Jahrzehnten nicht mehr.

Und diese blutverschmierten Möchtegern-Weltbeherrscher diktieren uns die ewige Schuldfrage. Auf eine Weise, die in einem freien Umfeld problemlos als primitiv inszeniertes Theater entlarvt würde. Nur durch Gewalt und Androhung von Strafen und Tötung wird mühsam verhindert, dass dieses billige Schmierenstück durchschaut und zerrissen wird…….

  Wiggerl

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heimattreuer76
05/09/2014 15:34

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Leider ist die Erkenntniss der Schuldfrage einigen Hundert Tausend Deutschen klar, aber die Masse ist verblendet. Die Idee ist zwar Unbesiegt aber momentan stehen wir ziemlich alleine da, denk ich….grüsse

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