Die Arche Noah, die Pyramiden, Roswell, Monumente auf dem Mars, das Sternentor im Irak, die Kornkreise … seit Langem versuchen offiziell eingesetzte Teams und private Forscher die Geheimnisse von Mysterien wie diesen zu ergründen. Was kaum jemand weiß: Bei allen Forschungsarbeiten sind Regierungen und Militärs verschiedenster Länder immer mit dabei. Allen voran die USA. Über ihre Geheimdienste überwachen die Vereinigten Staaten Forscher in aller Welt, arbeiten mit ihnen zusammen und betreiben selbst streng geheime Forschungen.

 

Der Bestseller-Autor Nick Redfern hat sich intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Er sichtete Unterlagen in Archiven, sprach mit Informanten und fasste die Aussagen von Whistleblowern zusammen. Was Redfern herausgefunden hat und jetzt in diesem Buch veröffentlicht, kann man nur als spektakulär bezeichnen. Der Autor zeigt vor allem die Machenschaften der Amerikaner auf.

Er gibt Einblicke in die verstörenden Forschungsergebnisse von Regierung und Militär. Und er beschreibt, wie die Erkenntnisse manipuliert werden. Denn die Verantwortlichen sorgen immer wieder dafür, dass Archivmaterial unzugänglich bleibt oder verschwindet. Immer wieder werden Forscher und Zeugen zu Stillschweigen verpflichtet. So mancher wird mit dem Tode bedroht oder kommt gar plötzlich ums Leben.

Wenn Sie dieses beeindruckende Buch lesen, werden Sie sich wie Nick Redfern fragen: Warum werden Forschungsergebnisse mit so viel Aufwand verheimlicht? Stimmen möglicherweise die Gerüchte, nach denen Dinge ans Tageslicht kamen, die unser Weltbild völlig verändern würden? Gibt es – wie so viele behaupten – Erkenntnisse, die es notwendig machen, die Geschichte der Menschheit und die der Religionen umzuschreiben? Es sieht ganz danach aus!

 Das Geheimnis des Pyramidenbaus: die Öffentlichkeit soll es nie erfahren

 

Wie skrupellos insbesondere US-Regierung und -Militär bei der Beschaffung und Vertuschung von wichtigen Erkenntnissen vorgehen, demonstriert Nick Redfern unter anderem am Fall eines Forschers, der sich mit dem Geheimnis des Pyramidenbaus beschäftigte.

Gemäß offizieller Geschichtsschreibung wurden die Pyramiden in Ägypten errichtet, indem Steinblöcke über Walzen und Rampen an ihren Platz bewegt wurden. Diese Theorie wird von vielen Seiten bezweifelt. Allein die Tatsache, dass die beim Bau verwendeten Blöcke aus einem Steinbruch stammen, der 800 Kilometer vom Standort entfernt ist, spricht gegen den vorherrschenden Ansatz.

Gleichzeitig kursieren seit Urzeiten Legenden, nach denen die Steine durch akustische Levitationstechniken bewegt wurden. Schallwellen sollen sie zum Schweben gebracht haben. In Überlieferungen aus Mittel- und Südamerika sowie aus Tibet wird von ähnlichen Verfahren berichtet. Fasziniert von der Theorie widmete sich der US-Forscher Morris Ketchum Jessup diesem Geheimnis. Im Laufe seiner Forschungen stieß Jessup in Asien auf ein altes Dokument, in dem die Levitation beschrieben wird. Als er Erkenntnisse seiner Arbeit veröffentlichte, kontaktierten ihn Angehörige des Militärs. Denn natürlich ist die Möglichkeit, die Schwerkraft zu besiegen, für die Streitkräfte von größtem Interesse.

Das Schockierende: Am 29. April 1953 wurde Jessup tot in seinem Auto aufgefunden. Er starb unter mysteriösen Umständen. Vieles deutet darauf hin, dass Jessups Erkenntnisse nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollten. Auf was Jessup im Einzelnen gestoßen ist, kam nie ans Tageslicht.

Bilder der »Arche Noah«, die keiner sehen soll

Bemerkenswert sind auch die Aktivitäten des US-Militärs im Hinblick auf Bilder, die 1949 am Berg Ararat gemacht wurden. Ein amerikanisches Aufklärungsflugzeug fotografierte dort in 4.250 Meter Höhe ein »riesenhaftes, raffiniert konstruiertes Fahrzeug von 150 bis 180 Metern Länge«. Die Aufnahmen entstanden in etwa dort, wo der Legende nach die Arche Noah gestrandet sein soll. Die Bilder des Gefährts verschwanden sehr schnell aus den Archiven. Und die Militärs erklärten, dass kein Interesse an weiteren Forschungen besteht.

Wie Nick Redfern von Informanten erfuhr, wurde im Geheimen sehr wohl weitergeforscht! Die Verantwortlichen gaben sogar zu, dass neue Bilder gemacht wurden. Darauf sei jedoch nur Schnee und Eis zu erkennen. Warum werden dann aber auch diese Bilder der Öffentlichkeit vorenthalten? Ist vielleicht etwas an den Gerüchten dran, die besagen, dass es sich bei dem gefundenen Gefährt nicht um ein hölzernes Boot, sondern um ein metallenes Raumschiff handelt? Beweisen die Fotos möglicherweise, dass es die Arche Noah der Bibel nie gegeben hat? Dass vielmehr vor Tausenden von Jahren ein außerirdisches Raumschiff DNS von Lebewesen auf die Erde brachte?

Amerikas Suche nach dem Sternentor im Irak

Mit welcher Vehemenz die Vereinigten Staaten bei der Suche nach Erkenntnissen vorgehen, zeigt auch das Beispiel des Einmarsches in den Irak. Autor Nick Redfern belegt in diesem Buch, dass es dabei nicht nur um den Sturz von Saddam Hussein und den Zugang zu Ölquellen ging. Im Irak gibt es etwas, das die USA viel mehr interessiert: das sogenannte Sternentor, das Überlieferungen nach nahe der sumerischen Stadt Uruk liegt. Geheime Forschungsteams aus Amerika sollen sich auf die Suche nach dem Tor begeben haben. Informanten berichten, dass Männer aus diesem Team an der Plünderung des Nationalmuseums in Bagdad beteiligt waren: Sie hatten den Auftrag Artefakte zu beschaffen, die Hinweise auf das Sternentor geben.

Warum ist dieses Tor so wichtig? Weil es Reisen zwischen weit entfernten Welten ermöglichen soll! Aber da ist noch etwas: Der Legende nach haben die ersten Bewohner unseres Planeten – die Anunnaki – das Sternentor hinterlassen, um eines Tages zur Erde zurückkehren zu können. Dieser Tag steht möglicherweise unmittelbar bevor. Würden die uns technisch überlegenen Anunnaki tatsächlich zurückkehren, wäre die Vormachtstellung Amerikas auf diesem Planeten beendet. Doch nicht nur deshalb ist das Sternentor für die US-Macht-Elite von so großer Bedeutung: Außerirdische Besucher auf der Erde würden jedem vor Augen führen, dass die Geschichte, wie sie uns gelehrt wird, falsch ist.

Regierungen in aller Welt und vor allem in den USA wissen durch ihre Forschungen längst, dass unsere Vergangenheit ganz anders verlief.

Erfahren Sie jetzt, was der Macht-Elite bereits bekannt ist

Erfahren Sie, was Autor Nick Redfern trotz aller Geheimhaltung herausgefunden hat. Lesen Sie beispielsweise auch:

 

Welche Verbindung zwischen dem UFO-Absturz in Roswell und den Rollen von Qumran besteht.

Was es mit den Monumenten auf dem Mars auf sich hat.

Was die NSA über Kornkreise weiß.

Warum der Vater der Atombombe, Robert Oppenheimer, über Berichte von einem prähistorischen Atomkrieg so schockiert war …

.

NEWSLETTER
0 0 vote
Article Rating
2 Comments
Most Voted
Newest Oldest
Inline Feedbacks
View all comments
Runenkrieger11
05/09/2014 06:09

Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

Arcturus
05/09/2014 05:33

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

Translate »