■ Versicherer gestalten Nachrichten:

Weil ihnen die Informationen über die eigene Branche nach den Skandalen um Rotlichtreisen, Adresshandel, Falschberatung und Provisionsexzesse zu negativ sind, setzt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jetzt 26 renommierte Journalisten auf die eigene GDV-Gehaltsliste, um künftig positive Berichterstattung zu bekommen. Die finanziell abhängigen Reporter sollen mit Millionen Euro dafür geschmiert werden, nur noch »gute Berichte« Überversicherungen zu verfassen.

■ Wegschauen:

Es ist bekannt, dass eine Gruppe muslimischer Männer in Großbritannien mehr als 1400 weiße nichtmuslimische Mädchen vergewaltigt hat. Bekannt ist auch, dass die Pblizei aus Angst davor, als »rassistisch« zu gelten, seit Jahren nicht gegen die Täter ermittelt hat. Nun hat Parveen Qureshi, die Leiterin des multikulturellen Zentrums der Stadt Rotherham, wo die meisten der Täter wohnen, öffentlich mitgeteilt, auch die bekanntesten Moslemführer Großbritanniens hätten von den Gruppenvergewaltigungen gewusst, aber dazu geschwiegen und weggeschaut.

■ Mehr Überwachung gefällig?

Waren Sie unlängst in Großbritannien?

Haben Sie vergessen, dort Erinnerungsfotos zu machen? Die britische Regierung bietet jetzt offiziell einen Service an, der an einen Aprilscherz erinnert. Innerhalb von 40 Tagen nach dem Besuch des Landes kann man eine Kopie aller Fotos anfordern, welche staatliche Überwachungskameras vom Antragsteller gemacht haben (https://www.gov.uk/re quest-cctv-footage-of-yourself). Erforderlich
sind ein Identitätsnachweis, die genaue Zeit-und Ortsangabe, wann man im Bereich welcher Straßen mit Überwachungskameras war – und pro gewünschter Aufnahme eine Gebühr von zehn Pfund (12,50 Euro).

■ Lebensmittelverkauf mit Fingerabdruck:

Als erstes Land der Welt führt Venezuela ein digitales System zur Überwachung der Bürger und zur Rationierung von Lebensmitteln in Supermärkten ein. Dazu erfasst der Staat die Fingerabdrücke aller Kunden beim Discounter. Lebensmittel dürfen dann nur noch gegen Fingerabdruck und Ausweispapiere abgegeben werden. Die Regierung will damit verhindern, dass die Bürger Lebensmittel auf Vorrat kaufen und damit handeln.

■ Mehr Islamisierung:

In der norwegischen Hauptstadt Oslo war der Vorname Mohammed schon seit vielen Jahren unter den ersten zehn beliebtesten Vornamen für neugeborene Jungen vertreten. Im vergangenen Jahr hat er Jan und Per überholt und steht nun unangefochten auf dem ersten Platz der beliebtesten Vornamen für Neugeborene in Oslo. In allen anderen europäischen Metropolen wie Brüssel, London und Berlin ist die Entwicklung identisch.

■ Hinterm Berg:

Der Deutsche Alpenverein (DAV) ist Eigentümer vieler Berghütten. In seiner Satzung verbietet er das Fernsehen auf den Hütten und auch Fernsehgeräte. Dennoch fordert der Beitragsservice von ARD und ZDF ab sofort auch Gebühren von allen deutschen Berghütten, die teilweise bis zu 5000 Euro nachzahlen sollen – obwohl nirgendwo Empfangsgeräte stehen.

■ Atomwaffen:

Obwohl Präsident Obama bei seinem Amtsantritt Atomwaffenabrüstung versprach und dafür den Friedensnobelpreis erhielt, plant er, in den nächsten Jahren, 45,5 Milliarden Euro in die Modernisierung von Atomwaffen zu investieren. Davon ist auch der Fliegerhorst Büchel in der Eifel betroffen. Dort lagern nach wie vor bis zu 20 Atomwaffen.

■ Radtouren anmelden:

Im Urlaubsland Schleswig-Holstein sind Radtouren anmeldepflichtig. Das Landesverkehrsministeri-um weist jetzt darauf hin, dass dieses Gesetz auch für Familienausflüge mit dem Rad
gelte, wenn die Touren nicht nur über ausgewiesene Radwege, sondern zumindest teilweise auch über Bundes- oder Landesstraßen führen. Denn dann könnten »unabhängig von der Teilnehmerzahl erhebliche Verkehrsbehinderungen nicht ausgeschlossen« werden. Das Ministerium beruft sich auf Artikel 29 der bundesweit gültigen Straßenverkehrsordnung. Die Behörden können demnach Familientouren oder Vereinsausflügen die Strecken vorschreiben.

■ BND immer erfolgloser:

Der Auslandsgeheimdienst BND überwacht immer mehr Telekommunikation mit immer weniger relevanten Treffern. Das geht aus einer Analyse der veröffentlichten Fallzahlen der letzten zehn Jahre hervor. Von drei Millionen mitgelesenen E-Mails ist demnach nur eine möglicherweise für die Späher von Interesse. In einer Auswertung heißt es, der »sinkenden Trefferrelevanz« stehe eine »stark steigende Netzüberwachung« gegenüber.

■ Sind alle gleich dumm?

Der Essener FDP-Landtagsabgeordnete Ralf Witzei veröffentlicht seit Jahren die Zahlen der Lernstands-erhebung von Achtklässlern an Gesamtschulen. Seine Veröffentlichung wird von der Politik nicht gern gesehen, weil sie den extrem niedrigen und immer weiter sinkenden Leistungsstand von Gesamtschülern belegt. Die Zahlen sind nach Angaben des Düsseldorfer Schulministeriums nur für den »internen Gebrauch« bestimmt. Denn die Öffentlichkeit soll nicht erfahren, dass etwa beim Lesen 71 Prozent der Schüler in den untersten Kategorien bleiben und bei Mathematik sogar 73 Prozent. Unterste Kategorie ist demnach in Gesamtschulen bei den wichtigsten Fächern der Regelfall.

NEWSLETTER
Translate »