insgesamt sieben Verdächtige konnten nun im Zusammenhang mit der grausamen Tötung eines Wildschwein-Babys vor einigen Wochen ausgeforscht werden.

Es handelt sich ausnahmslos um

tschetschenische, türkische und kroatische Kinder und Jugendliche aus Wien.

Und die Verdächtigen sind sogar geständig.

Die Jugendlichen hatten einen Wildschwein-Frischling mit Steinen beworfen und dann wurde er von einem der Täter sogar mit einem Seil grausam stranguliert.

Diese grausame Tierquälerei der Türken-Kroaten-Kinder war jedoch keineswegs eine Einzeltat. Im Zuge der Ermittlungen durch die Wiener Polizei konnten weitere Taten im Lainzer Tiergarten ausgeforscht werden.

Noch ein Wildschwein-Frischling grausam ermordet

Die Immigranten-Kinder hatten zwei weitere Wildschwein-Frischlinge durch das Unterholz des Lainzer Tiergartens gehetzt und dabei verletzt. Damit nicht genug, wurde ein weiterer Wildschwein-Frischling ebenfalls grausam zu töte gequält.

Laut Tageszeitung Österreich hätten die Ausländer-Kinder bei den Taten „Glücksgefühle“ verspürt.

Von der Tierquäler-Gang sind lediglich zwei Täter strafmündig, die anderen fünf können strafrechtlich gar nicht belangt werden.

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Eurabien
Eurabien
18/09/2014 06:58

An den kleinen Schweinchen haben sie geübt und wer Tiere so grausam tötet ,der tötet auch Menschen . Die Moslems -Kinder wird ja schon mit 3 Jahren ein Gewehr in die Hände gelegt ,früh übt sich wer ein Meister werden will . Aber wie heisst es in dieser beschissenen Justiz ,Tiere sind nur Sachwerte . Mein Gott was haben die korrupten und verräterischen Politiker in Europa an Verbrechen beganngen in dem sie diese moslemische Brut herein gelassen haben . Sie müssten eigentlich schon längst im Gefängnis sitzen ,bei all diesen Straftaten . Aber welches Gericht soll sie richten ,da die… Weiterlesen »

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