Das Ende der Sicherheit


Udo Ulfkotte

Die Polizei kann uns Bürger schon lange nicht mehr schützen.

Unsere Polizisten haben heute Angst vor Kriminellen, kein Geld für Benzin, die schlechteste Ausstattung in allen EU-Staaten und bekommen jede Menge Ärger, wenn sie ihre Arbeit nicht ordentlich verrichten.

Der Dumme ist der Bürger.

Und die Politik lacht und schaut zu.

Seit Januar 2014 haben in Deutschland 54 Polizisten Suizid begangen. Sie sahen keinen anderen Ausweg mehr, weil Polizisten eiskalt von allen Seiten im Stich gelassen werden. Die Politik hetzt sie von Einsatz zu Einsatz und zwingt sie dann auch noch dazu, die Kriminalitätsentwicklung aus den Statistiken zu retuschieren.

  Die Scheidungsrate ist in diesem Beruf extrem hoch, denn der Job stellt eine gewaltige Belastung für die Familie dar. Schließlich gibt es andauernd Sondereinsätze und Überstunden, Wechseldienst im Drei-Schicht-Betrieb. Und mit wem soll man abends darüber reden, wenn man beim Einsatz von Immigranten angespuckt wurde und dann auch noch mit einem Disziplinarverfahren überzogen wurde, weil man es gewagt hatte, gegen die Spuckorgie zu protestieren?

 Belastet man damit die Ehefrau, oder behält man das Erlebte besser für sich? Diese Krisenstimmung gibt es schon lange deutschlandweit in jedem Polizeirevier. Auch die Polizeigewerkschaften sagen schon lange, dass die deutsche Polizei am Ende ihrer Kräfte sei.

 Der Polizei geht es verdammt schlecht.

Nur die Straftäter haben es gut in Deutschland. Für sie gibt es klimatisierte Haftanstalten mit Schwimmbädern, Sauna, Fitnessräumen und Wohlfühlzonen.

Doch bis man diesen Luxus erleben darf, muss man schon viel auf dem Kerbholz haben. Denn unsere verständnisvollen Richter bilden mit ständig neuen Bewährungsstrafen einen Schutzschirm um jene, die Rentner überfallen, Polizisten verprügeln oder Behinderten am Geldautomaten das Geld klauen.

 In Hamburg haben Gewalttäter vieles versucht, um in die bequemen Haftanstalten zu kommen – und um nach unendlich vielen Straftaten vom Steuerzahler auch noch Geldgeschenke bekommen. Sie glauben das nicht? Schauen sie sich einmal die Hamburger Hafenstraße an. Die elf Häuser an der Bernhard-Nocht-Straße sind bis heute ein Symbol staatlichen Versagens. Aus kriminellen Besetzern und Schlägern (1981) wurden im Jahr 1995 Hausbesitzer). Die SPD-Bürgermeister Klaus von Dohnanyi (86) und Henning Voscherau (73) schenkten jenen, die auf Polizisten eingeschlagen und Häuser – also das Eigentum anderer – illegal besetzt hatten, die Häuser. Schauen Sie auch mal in das Hamburger Gängeviertel. Seit dem 22. August 2009 wurde es illegal besetzt. Zum Dank gab es 20 Millionen Euro von der Stadt Hamburg und der „EU“ − und die Zusage, bleiben zu dürfen. Die dafür zuständigen Bürgermeister heißen von Beust und Scholz

Kein Wunder, dass andere Straftäter sich durch solche Vorbilder ermuntert fühlen: Mitte August besetzten gewaltbereite Chaoten ein Haus in Hamburg-Altona. Und weil sie ihren Vorbildern, die Polizisten verprügelt hatten, nacheifern wollten, lockten sie Polizisten in eine tödliche Falle, wollten sie mit Molotow-Cocktails bewerfen und zugleich von oben mit Nachtspeicheröfen und Waschbecken bombardieren, bis die Schädel brachen. Die Hausbesetzer waren vorbestraft wegen Raub, Brandstiftung, Körperverletzung und anderer schwerer Delikte, sie bekamen bislang immer nur Bewährungsstrafen. Erst nach den jüngsten Mordversuchen an Hamburger Polizisten kommen sie nun in den Wohlfühl-Knast. Denn ein Hamburger Richter erließ endlich Haftbefehle.

 Franz Solms-Laubach kennt solche Fälle. Der Mann ist bei der Bild-Zeitung für die Polizei zuständig. Er hat jetzt mit Das Ende der Sicherheit – Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann ein lesenswertes Sachbuch vorgelegt. Es ist lesenswert, weil da einer ohne Schaum vorm Mund schreibt und auf die Regeln der politischen Korrektheit pfeift.

Auf die Frage, woher die zunehmende Gewalt – auch Polizisten gegenüber – kommt, hat er eine ehrliche Antwort: Einwanderung.

Franz Solms-Laubach spricht das aus, was die Bürger in ihren Wohnungen zwar zu denken, aber nicht mehr auszusprechen wagen.

 Er zeichnet kriminelle Karrieren nach: Von Bagatelldelikten zum Totschläger. Richter, die sich wie Waschlappen aufführen, ermuntern die Täter schließlich. Vor allem hat Solms-Laubach aufgeschrieben, wie Deutschland mit einer Willkommenskultur alle Kriminellen der Welt bereitwillig aufgenommen hat und ebenso alle internationalen Konflikte aufsog. Da stehen sich heute so viele verfeindete Gruppen auf engstem Raum gegenüber, dass man nicht lange rätseln muss, wie unsere Zukunft aussehen wird: unfriedlich.

 Auf die Polizei rollt altersbedingt immer größerer Personalabbau zu – auf die Bürger eine unglaubliche Kriminalitätswelle.

Wer sich darauf vorbereiten will, der sollte das gut geschriebene Das Ende der Sicherheit – Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann lesen. Es lohnt sich.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/das-ende-der-sicherheit.html

2 Kommentare

  1. Ja, für die „Guten“ von der Polizei, bleiben nur noch die sogenannten „Rechten“, an denen diese sich voll „Entfalten“ können. Wenn es da mal ne Hausdurchsuchung gibt, dann aber richtig! Hund tasern! Alles auskippen! Sachen zerstören! Unverbotenes trotzdem beschlagnahmen!?!?! Den Rechten auf seiner Arbeit diffamieren!

    Wenn Russen mal randalieren gilt es „Vollgas“ zu geben und abzuhauen!
    Bei schwarzen Drogendealern wird fleißig weg geschaut!………..war da was?

    Ohhhhhhhhhh, Macht wird bewiesen, wenn es darum geht bei Schülern nen Paar zu schnelle Mofas ausfindig zu machen!

    Ich finde, es bringen sich viel zu wenige von denen selber um!
    Nein,………..Mitleid ist fehl am Platze!
    Liebe Leute,………………….nein, diese „Schergen“ des Systems können mir nicht mehr leid tun!

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  2. Das Gesetz kann mich mal Kreuzweise mal und die Polizei (Polizisten: Kranke Arschlöcher; Polizistinnen: Schlampen, Hurentöchter) erst recht.

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