gewaltsames Platzmachen für „Flüchtlinge“: Köln kauft Luxushotel – Mitarbeiter werden entlassen


Bei der Kommunalwahl im Mai diesen Jahres haben die Wähler der Domstadt Köln die SPD mit rund 30 Prozent und die Grünen mit rund 20 Prozent in den Rat der Stadt gewählt. Von daher regiert Rot-Grün seither mit einer knappen Mehrheit erneut in Köln. Auch dort herrscht akuter Mangel an „Flüchtlings“unterkünften und es wird mit harten Bandagen gekämpft.

So haben die Verantwortlichen der Stadt den Gebäudekomplex eines Vier-Sterne-Hotels mit dem Geld des Kölner Steuermichels kurzerhand ersteigert. Das Kölner Traditionshaus soll nun in eine Unterkunft für „Flüchtlinge“ umgebaut werden.

Der Geschäftsführer der profitabel geführten Nobelherberge und seine 32 Mitarbeiter finden das nicht gut − sie verlieren ausnahmslos alle ihre Arbeitsplätze.

 

Der Geschäftsführer der im Kölner Villenstadtteil Marienburg gelegenen Vier-Sterne-Luxusherberge »Marienburger Bonotel« war über die aggressive Vorgehensweise der Verantwortlichen der Stadt im Rahmen der Zwangsversteigerung wohl ebenso überrascht, wie viele der umliegenden Villenbesitzer.

 Dem Vernehmen nach wurde unter der Federführung der parteilosen Kölner Dezernentin für Soziales, Integration und Umwelt, Henriette Reker, die im Oktober 2010 auf Vorschlag der Grünen ins Amt gewählt wurde und bereits Anfang des Jahres mit der Beschlagnahme von Gebäuden und Grundstücken zur Flüchtlingsunterbringung gedroht hatte, relativ überstürzt und aggressiv in die nach dem Tod der Grundstücks-Gesellschafter notwendig gewordene Zwangsversteigerung des Gebäudekomplexes an der Bonner Straße eingegriffen.

So geht es aus einem Bericht des Kölner Stadtanzeigers hervor:

»Der Kauf erfolgte offenbar relativ überstürzt: OB Jürgen Roters und − wie vorgeschrieben − ein weiteres Ratsmitglied hatten die Teilnahme an der Zwangsversteigerung per Dringlichkeitsverordnung genehmigt. Aus einem Verwaltungsdokument, das dem Kölner Stadt-Anzeiger vorliegt, geht hervor, dass Roters bereit war, ein Höchstgebot von 8,28 Millionen Euro abzugeben, um etwaigen Mitbietern zuvorzukommen.«

Der 4.000 Quadratmeter umfassende Gebäudekomplex wurde schlussendlich von der Stadt Köln für rund 5,8 Millionen Euro (geschätzter Verkehrswert: 6,9 Millionen Euro) vor dem Amtsgericht ersteigert. Etwaige Mitbieter, die den Hotelbetrieb weiterführen wollten, wurden mit dem Geld des Kölner Steuermichels einfach überboten. Aus Sicht der Stadtoberen ein cleverer Schachzug.

Genau dieser clevere Schachzug mutete sich beim Hotelmanagement und dessen Mitarbeitern wie eine feindliche Übernahme an – denn ohne Gebäudekomplex kein Hotelbetrieb. So teilte man anschließend von dieser Seite auf die recht kurz gehaltene Mitteilung der Stadt Köln über die Ersteigerung noch reichlich überrascht mit:

»Die Stadt Köln gibt in ihrer Pressemitteilung vom 04.06.2014, 18:11 Uhr, an, sie habe ›im Rahmen der Zwangsversteigerung das frühere ›Marienburger Bonotel‹ an der Bonner Straße erworben‹. Diese Pressemitteilung ist hinsichtlich des unverändert weiterlaufenden Hotelbetriebs missverständlich: Obwohl die Stadt Köln die Liegenschaft Bonner Straße 478-482 in 50968 Köln, in der auch weitere Gewerbeeinheiten vorhanden sind, erworben hat, ändert sich an dem Hotelbetrieb nichts. Das Pachtverhältnis wurde vor Kurzem erst um viele Jahre verlängert, sodass unser zuletzt im vergangenen Dezember erneut als 4-Sterne-Haus klassifiziertes Hotel weiterhin erfolgreich und zur Zufriedenheit unserer langjährigen Gäste betrieben werden kann. Die Pressemitteilung kann auch dazu führen, dass der Eindruck entsteht, dass das ›Marienburger Bonotel‹ Gegenstand der Zwangsversteigerung war und ferner, dass das ›Marienburger Bonotel‹ bereits nicht mehr betrieben wird. Hierzu stellen wir fest, dass weder das ›Marienburger Bonotel‹ noch die Bonotel Hotel-Betriebs GmbH als Betreiberin Gegenstand des Zwangsversteigerungsverfahrens waren und der Betrieb wie oben bereits erwähnt fortgeführt wird.

Die in der Pressemitteilung angesprochenen Pläne zur weiteren Verwendung unseres Hotelbetriebs sind für uns ebenso neu wie der Umstand selbst, dass die Stadt Köln als Bieterin aufgetreten ist.«

Die kurz nach der Ersteigerung angekündigten Pläne der Stadt Köln, das Traditionshaus nach einer Umbauphase (geschätzter Kostenpunkt: rund eine halbe Million Euro) in ein Wohnheim für „Flüchtlinge“ umzugestalten, hat die Hotelmitarbeiter also wie ein Schlag getroffen – denn sie verlieren ausnahmslos alle ihren Arbeitsplatz.

Um nicht wie die Stadt Duisburg in die »Bredouille« zu geraten, und notgedrungen eine Zeltstadt auf einem Fußballplatz für die zu vielen „Flüchtlinge“ bauen zu müssen – welche auf massiven Druck von linker Seite wieder storniert wurde – haben die Verantwortlichen im Rat der Stadt Köln in weiser Voraussicht schon vor vielen Jahren »Leitlinien zur Unterbringung und Betreuung von „Flüchtlingsfamilien“« erlassen.

Auf die strikte Einhaltung der Standards aus diesen »Leitlinien« wird von linker Seite im Rat der Stadt Köln regelmäßig hingewiesen. So ist zum Beispiel dem Antrag »AN/2220/2011« zu entnehmen:

»Die Zahl der Neuaufnahmen von „Flüchtlingen“ hat in den letzten Monaten stark zugenommen. Nach Mitteilung der Verwaltung sind die „Flüchtlings“wohnheime belegt und es gibt auch kaum noch Kapazitätssteigerungen im Hotelbereich.

Eine »Leitlinie« zum Schutz der Hotelmitarbeiter auf Verlust ihrer Arbeitsplätze hat der Rat der Stadt Köln indes bisher noch nicht erlassen.

Unterdessen steht zu vermuten, dass die jüngsten Zugeständnisse der Bundesregierung im aktuellen Asylkompromiss, den Zustrom an Zuwanderern noch massiv verstärken wird.

 

23.09.2014 | 23:43

Gerd Lobodsinski

Wen mich auf der Strasse jemand fragt wegen einer spende oder auch bettler die mich fragen nach almosen die schicke ich alle nach Berlin Dahlem oder ins andere Villenviertel Berlin grunewald den da sitzen und wohnen alle die Entscheidungsträger denen wir das zu verdanken haben. Da können sich die bedüftigen die unterstützung selbst holen.

23.09.2014 | 22:13

Harriet

Wenn deutsche Obdachlose in der Gosse verrecken oder im Winter erfrieren, kräht kein Grüner danach, denn die hassen ja ihre Landsleute, der rote Teppich wird grundsätzlich nur für die „armen, hilfessuchenden Menschen“ aus dem Ausland ausgerollt, aber es gibt glücklicherweise eine Trendwende in der Parteienlandschaft….

23.09.2014 | 21:26

Rolf

Es bleibt nicht bei diesem Hotel in Köln alleine. In Hamburg z.B. werden Schiffe zu komfortablen Unterkünften für Flüchtlinge umgebaut.Und so setzt sich das unvermindert in ganz Deutschland fort.Kasernen,Wohnsiedlungen, Einfamilienhäuser etcwerden Flüchtlingsgerecht umgebaut, auf Steuerkosten versteht sich. Die Bundesregierung ist gelinde gesagt skrupellos der deutschen Bevölkerung gegenüber. Verantwortungslos und “ deutschfeindlich“ setzt die Bundesregierung ihre…

Tiroler Landesrätin möchte “Asylanten”heim gegen Bürger erwzingen…wieder ein Luxushotel..

Posted by deutschelobby – 18/06/2014

Köln kauft Luxushotel für illegale Einwanderer

Posted by deutschelobby – 18/06/2014

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Kategorien:aggressive Asylantenlobby, Allzweckwaffe Asylbewerber, Asylanten, Lampedusa-Flüchtling, Zuwanderung

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  1. Jetzt fehlt nur noch, dass Städte und Länder die AIDS- und Ebolanegereger in staatlichen Schlössern einquartieren.

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  2. Die Vertreibung der Deutschen aus ihrem Geburtsland hat begonnen. Ich kann nur hoffen, dass das so langsam den schlafenden Tiger weckt. Das sind die Anfänge, denn sie warten was jetzt passiert und machen so lange weiter, bis jeder Widerstand gebrochen ist. Allein schon dieses schmierige „Hallo“ jeden Tag anhören zu müssen, ist schon hart, aber das ist noch nichts zu dem, was da noch auf uns wartet.

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  3. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Alles Lüge, denn ein Personal kann nicht wählen! Siehe auch, wie sich verfassungswidrig die Gesellschaft führen läßt: Ignoranz und mit Kriminellen Organisatoren von Splittergruppen! NSA-Mitwirkung und auch Verletzung von allen Menschenrechten, bis hin in die Verbrechen zur de Jure Staatssimmulation unter Besatzung, mit Tarnnamen BRD GmbH NRO! Wacht doch auf, und seht, wie immun immer noch römisch-katholisches Recht gebeugt wird, und Urteile ohne Unterschrften, ungültig, nicht, eingefahren werden! Glück, Auf, meine Heimat!

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