Damit das Asylsystem für „Flüchtlinge“ dem wachsenden Ansturm gerecht werden kann, erwägt nach Rheinland-Pfalz auch NRW in einem bislang geheim gehaltenen Geheimplan, privaten Wohnraum zu beschlagnahmen.

Grundlage dafür sollen die Zensusbögen sein, bei denen Hauseigentümer Wohnfläche und Zahl der Bewohner bei der letzten Volkszählung angegeben hatten.

Quelle Kopp 39-14

Politiker rufen Bürger zur Aufnahme von “Flüchtlingen” in privaten Wohnungen auf

“Asylanten”: Platzmachen für “Flüchtlinge”: Osnabrücker Mieter müssen Wohnungen verlassen…es geht weiter…Stück für Stück…

“EU” befiehlt den sozialen Untergang: Asylwerbern muss laut EuGH Wohnraum finanziert werden

“EU” -“BRiD” schreckt bei brutaler Zwangsräumung vor Frau u. Kind nicht zurück…

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Nachtrag:

zahlreiche Deutsche, die durchaus als Flüchtlinge bezeichnet werden können, sind in unsere Breiten umgezogen. Nun sind die alpenrepublikanischen Gebiete immer schon Urlaubs- und Wohn-Traumländer.

Doch hier geht es um Fluchtpunkte, weil die Situation bei uns noch überschaubar ist. Eine ausreichende Entfernung zu den Großstädten, vor allem München, ist hier gewährleistet.

Eine Garantie auf Ruhe und Frieden kann aber auch hier nicht mehr gegeben werden, wie ja zahlreiche Meldungen auch aus Österreich und der Schweiz bestätigen.

Jedoch ist der Zusammenhang bei uns größer und der Widerstand heftiger. Bei uns geht es um das Verhältnis. 100 „Asylanten“ bei 8.000 EW ist durchaus tragbar….sofern die „Asylanten“ in mindestens zwei bis vier Gruppen aufgeteilt werden. Kleine „Asyl-Herden“ sind besser zu bewachen und überschaubar zum Schutz der wahren und einzig berechtigten Bevölkerung.

Abschluß

das was uns von den geflüchteten Deutschen, aus allen Bereichen, zugetragen wird, läßt die realen Verhältnisse in ihren früheren Heimatgebieten, nur mir Schaudern ertragen.

Allerdings wäre eine Flucht in die Gebiete von Mitteldeutschland wesentlich sinnvoller. In den mittleren Ländern Deutschlands haben „Asylanten“ und Immigranten, sowie Moslems und Türken, verhältnismäßig kleine Anteile. Größere Bereiche sind sogar frei von unwillkommenen kulturfremden Eindringlingen…….

Es wird wohl Zeit dass viele von uns wieder in die deutschen Ostgebiete zurückkehren müssen und werden. Deshalb muß der Einsatz um die Rückführung der Ostgebiete, Königsbergs, Danzig…mit allem Nachdruck fortgeführt werden.

In den 50er- und 60er-Jahren war das ein Politikum Ersten Grades aller damaligen Parteien…….das muss wieder höchste Priorität sein und werden!

Wiggerl

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Aus- und Einwanderer
Aus- und Einwanderer
09/06/2015 09:59

Symmetrische Rechtsanwendung: Wenn man bei uns einfach so einwandern darf, dann möchten wir auch nach Ostpreußen zurückwandern dürfen, dort Grundstücke erwerben dürfen, Sozialsysteme in Anspruch nehmen und unser Deutsch- und Christentum pfelgen dürfen. Aber der jetzige Zustand: Visumantrag ca. 100 Euro, Nachweis einer Krankenversicherung, verbindliche Erklärung innerhalb von 4 Wochen wieder zu verschwinden, usw, – das ist Europa – gespaltener Kontinet, gespaltene Zunge, Kampf um Osturkraine, aber keinerlei Engagement, Ostpreußen wieder in den EU-Kontinent zurückzuholen.

malocher
malocher
01/10/2014 19:44

Es werden sich bestimmt in NRW jede Menge CDU/CSU/SPD /GRÜNE/LINKE Wähler finden die Flüchtlinge gerne
aufnehmen.

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