Deutsche Mieter müssen Immigranten und „Asylbetrüger“ weichen


Im deutschsprachigen Raum müssen die Einheimischen Migranten Platz machen. Ihre Wohnungen werden jetzt beschlagnahmt oder zwangsweise geräumt. Und die Medien schauen dabei einfach weg.

Am 9. September 2014 haben die Bewohner eines großen Mietshauses in Osnabrück-Eversburg den Schock ihres Lebens bekommen. Allen Mietern von 30 Mietwohnungen wurde gekündigt. Und zwar zum 30. September 2014, also ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist.

Die Einheimischen müssen raus, weil die Stadt die Wohnungen für Immigranten braucht. Asylanten

Dirk Bock, der seit vielen Jahren in der Wohnanlage ein Appartement hat, traute seinen Augen nicht, als er den Kündigungsbrief las.

Schließlich hat er laut Mietvertrag eine dreimonatige Kündigungsfrist. Doch die Stadt interessierte das nicht. Sie bot den Bewohnern an, kostenlos ihre Wohnungen zu »entrümpeln«, damit es noch schneller geht. Grund: Osnabrück ist vom Land Niedersachsen dazu verdonnert worden, bis zum Jahresende 2014 genau 333 weitere „Asylanten“ aufzunehmen.

Und da braucht man nun einmal in Massen gute Wohnungen. Also müssen die Einheimischen leider raus. Nicht nur das.

Der Stadtrat hat sogar zugestimmt, 25 „Asylanten“ im Bordell an der Möserstrasse einzuquartieren. Auch im Nord-Hotel an der Hansastraße kommen weitere 20 Immigranten unter. Die Einquartierungen lassen die Osnabrücker wütend zurück.

Zustände wie nach dem Weltkrieg

Die Städte Duisburg und Hamburg bauen derweilen Zeltstädte für Massen neuer „Asylanten“,

doch wenn der Winter kommt, ist auch dort absehbar, dass es Zwangseinquartierungen wie nach dem Zweiten Weltkrieg geben wird.

Das alles spielt sich still und leise ab, denn die großen Medien berichten nicht darüber. In Österreich ist es nicht anders. Beispiel Salzburg.

Dort wohnt die 72 Jahre alte Waltraud Z. seit Jahren in der Ferdinand-Raimund-Straße. Bis April 2015 hat sie nun Zeit, ihre Wohnung zu räumen, denn die wird für „Asylanten“ gebraucht.

Die Rentnerin bekommt eine karge Mindestpension und hat 20 Jahre für die Heimat Österreich gearbeitet, der die gemeinnützige Wohnung gehört. Und nun soll sie raus, weil sie Österreicherin und nicht Immigrantin ist. Der österreichische Politiker Karl Schnell sagt dazu: »Es werden geförderte Mietwohnungen an Fremde vergeben, obwohl Einheimische oft jahrelang auf eine solche Wohnung warten müssen.«

Der Österreicher Johannes Abi aus Großgmain hat der Kronen-Zeitung zu dem Fall einen Leserbrief geschrieben, in dem es heißt: »Es zeichnet sich ab, dass das die Zukunft wird und dass sich die immer rechtloseren Österreicher zugunsten unserer wertvollen Zuwanderer zu schleichen haben (…).

In ihrer Verblendung registrieren die Politiker (…) nicht, dass der Unmut in der autochthonen Bevölkerung immer größer wird.« Und Friedrich Gruber aus Saalfelden schreibt in einem Leserbrief zu dem Fall: »Mit der Kündigung der Mindestrentnerin wird der Eindruck vieler Einheimischer bestätigt, dass die eingeborenen Österreicher von unseren Politikern bei Wahlen nur als nützliches Stimmvieh missbraucht werden, sonst jedoch Bürger zweiter Klasse sind, obwohl sie ihr Leben lang fleißig in die maroden Sozialtöpfe einbezahlt« haben.

Diese traurigen Fälle, die es inzwischen überall im deutschsprachigen Raum gibt, werden von den Massenmedien schlicht verschwiegen. Warum? Weil sie diese Entwicklung offenkundig unterstützen.

…………………………….

kopp 39-14



Kategorien:aggressive Asylantenlobby, Allzweckwaffe Asylbewerber, Asylanten, Asylanten, Österreich, Lampedusa-Flüchtling

Schlagwörter:, , , , , , ,

  1. Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

    Liken

%d Bloggern gefällt das: