Offenbach: Moslems zwingen jüdischen Stadtschulsprecher zum Rücktritt


max_boniferAuch auf Schulhöfen werden alle Nichtmoslems von ihren islamtreuen Mitschülern immer häufiger attackiert. Nun traf es Offenbachs Stadtschulsprecher, der so lange terrorisiert wurde, bis er aus Sicherheitsgründen aufgeben musste.

(Von L.S.Gabriel)

Abiturient Max Moses Bonifer (Foto) wird seit Monaten von arabisch- und türkischstämmigen Jugendlichen aufs übelste beschimpft und attackiert. Nun gab es die ersten Morddrohungen. Bonifer tritt von seinem Amt zurück und wird, anders als geplant, nicht für den Kreisschülersprecher im Landkreis Offenbach zur Wahl antreten. Er sagt, er habe lange darüber nachgedacht, aber er könne auch nicht weiter Schüler vertreten, die ihm und dem jüdischen Volk den Tod wünschten.

Die Jüdische Allgemeine berichtet:

„Seit dem Gaza-Konflikt im Sommer haben mich arabisch- und türkischstämmige Jugendliche regelmäßig beschimpft, angespuckt und attackiert“, begründete der 18-Jährige seinen Schritt. „Nachdem sie mir auch ›Wir bringen dich um, Scheiß-Jude‹ hinterherrufen, ziehe ich jetzt aus Selbstschutz die Reißleine.“

Bonifer hatte als Stadtschulsprecher sämtliche Schulen in Offenbach vertreten. Nach seinen Angaben seien die Anfeindungen ausschließlich von muslimischen Jugendlichen ausgegangen, die die Gesamt-, Real- oder Hauptschulen der Stadt besuchen: „Es sind in verschiedenen Konstellationen rund 20 Täter, die mir in Offenbach regelmäßig aufgelauert haben.“

Politiker, die er auf den zunehmenden Antisemitismus seitens Moslems angesprochen habe, hätten ihm außer „Phrasen“ nichts anzubieten gehabt, sagt er und stellt fest, dass die Integrationspolitik in Offenbach gescheitert sei.

Nicht nur in Offenbach; es gibt de facto keine Integration dieser Personengruppe. Egal, ob es sich um  jugendliche oder erwachsene Allah-Krieger handelt, sie tragen ihre Konflikte und ihren korangesteuerten Hass nach Deutschland und werden beides hier auch künftig noch stärker auf dem Rücken der Bürger und zum Leidwesen aller Nichtmoslems ausleben.

Denn wenn der Islam zu Deutschland gehört, gehören auch Hass, Gewalt, Mord und Totschlag zu Deutschland.

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http://www.pi-news.net/2014/10/offenbach-moslems-zwingen-juedischen-stadtschulsprecher-zum-ruecktritt/

Wochenrückblick…paz 44-14



Dämonen und andere Bürger / Wie man die AfD endlich entlarvt hat, wie gefährdet unsere Salafisten sind, und warum jede falsche Bewegung streng geahndet wird

paz

 

Nun haben wir sie endlich beim Wickel! Bislang war es ja unendlich schwierig, die AfD ideologisch festzunageln. Liberal? Konservativ? Rechts? Ja, was bloß? Jakob Augstein, Herausgeber der Wochenzeitung „Freitag“ und Millionenerbe des „Spiegel“-Gründers Rudolf Augstein, hat uns aus der Ungewissheit erlöst.

Die „Alternative“ sei nichts weniger Gruseliges als die Wiederauferstehung von Alfred Hugenbergs Deutschnationalen! Woran man das erkennt? Ganz einfach: Hugenberg habe gegen den „Schmach-Frieden“ von Versailles gepoltert. Das neue Versailles der AfD sei der Euro. Während Hugenberg die angebliche „Versklavung des deutschen Volkes“ angeprangert habe, laufe die AfD dagegen an, dass Deutschland der „Zahlmeister Europas“ werde. Lächerlich! Wie kann man Deutschland als seit ewigen Zeiten mit Abstand größten EU-Nettozahler und Hauptgaranten sämtlicher „Rettungsschirme“ bloß zum „Zahlmeister“ hochjubeln? Nichts als Neo-Hugenbergsche Hetze.

Deshalb weist Augstein sogar die SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi zurecht, die gesagt hat, dass sie die AfD „nicht dämonisieren“ wolle, nachdem sie die Partei als „braune Suppe“ dämonisiert hatte. Nein, so Augstein, man solle die „Alternative“ dämonisieren, weil sie höchstpersönlich der „alte Dämon der Deutsch­nationalen“ sei. Huuu! Ganz schön unheimlich, was?

Es wird noch viel gespenstischer, warten Sie’s ab. Also zunächst mal werden sich die Lucke-Leute natürlich mit Händen und Füßen dagegen wehren, als Erben der Deutschnationalen eingesetzt zu werden. Ihre Parteifarbe Blau entspricht jener von Gustav Stresemanns rechtsliberaler Volkspartei (DVP), die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit den Resten der linksliberalen Deutschdemokraten (DDP, ab 1930 dann „Staatspartei“ genannt) zusammentat, deren Farbe Gelb war. Auf diese Weise entstand das Blau-Gelb der FDP. So gesehen ist die AfD parteihistorisch eine Art Wiederausgliederung.

Das hilft denen aber keinen Deut, denn die DVP war genauso biestig gegen Versailles wie die Deutschnationalen. Dääämooonen! Das Dumme ist nur, dass zwischen 1919 und 1933 auch Sozialdemokraten, Christdemokraten (katholisches Zentrum) und sogar die Kommunisten Gift und Galle in Richtung des Versailler Vertrags schleuderten, den sie nicht als „Vertrag“ sahen, sondern als erpresserisches Diktat.

Im Görlitzer Park
sollen Opfer von
Räubern bei ihrer
Beraubung bitte
kooperieren

Wer die Parolen von damals vergleicht, bekommt den Eindruck, dass sich keine politische Gruppierung der Weimarer Republik von einer anderen überbieten lassen wollte in ihrem öffentlichen Abscheu vor dem „Diktat“.

Da hat der gute Augstein nun aber zu tun: SPD, Union, sogar Linkspartei – alles „alte Dämonen“. Nur die Grünen nicht, weil’s für die keinen Vorgänger vor 1933 gab? Macht nichts: Naturschutz rückte eben etwas später in den Fokus der großen deutschen Politik, nach der Weimarer Zeit, nämlich so ab Mitte der 30er Jahre. Wer da an der Macht war, wissen wir, so dass Jakob Augstein auch den Grünen einen richtig schicken Dämonen an die Backe basteln kann. Einen wirklich ganz besonderen.

Was für eine düstere Welt, und sie wird täglich finsterer. Das Thema Salafisten in Deutschland löst selbst bei den Sicherheitsbehörden zunehmend Sorge aus. Sorge vor den Salafisten? Nein, Sorge um die Salafisten selbstverständlich. Der NRW-Verfassungsschutz schlägt Alarm: Bei Kurden, Jesiden und Schiiten gebe es „eine wachsende Bereitschaft“, gegen Salafisten womöglich mit Gewalt vorzugehen.

Ist das nicht fürchterlich? Da hilft nur die Zivilcourage der deutschen Mehrheitsbevölkerung, die sich vor ihre bedrängten salafistischen Mitbürger stellen muss. Lichterkette an!

Allerdings müssen wir schon jetzt so viel Zivilcourage aufbringen gegen Rechts, gegen Abtreibungsgegner oder gegen Familienväter und -mütter, die sich vor dem geplanten Asylantenheim nebenan zu fürchten vorgeben, dass wir kaum noch welche übrig haben.

Da haben die Behörden einen wertvollen Tipp. Sie raten uns, unsere Zivilcourage gegen Straftäter, gegen Diebe, Schläger und gewalttätige Jugendbanden einfach ganz einzusparen, schon haben wir wieder genug davon übrig. In Berlins Görlitzer Park beispielsweise, einem „Highlight“ des bunten, weltoffenen Kreuzberg, haben sich ausländische Diebes- und Räuberbanden zusammengerottet, um Touristen und Berliner zu überfallen und zu berauben. Leider muss es Fälle gegeben haben, wo sich die Opfer widerspenstig gewehrt haben, weshalb die Berliner Polizei jetzt Postkarten und Plakate an Anwohner sowie umliegende Herbergen und Restaurants verteilt.

Darin werden wir gebeten, einen Bogen um die Räuberbanden zu machen. Wenn wir dennoch von ihnen bedrängt würden, sollten wir auf keinen Fall Gegenwehr leisten, sondern die verlangten Wertgegenstände herausgeben. Mit anderen Worten: Die Staatsmacht, die ihre Bürger eigentlich schützen soll und dafür bezahlt wird, fordert uns auf, bei unserer eigenen Ausraubung mitten in der deutschen Hauptstadt auch noch zu kooperieren. Wie bitte? Und wieso? „Die Polizei hat doch selber Angst vor den Kriminellen“, sagte die Angestellte eines Hähnchengrills neben dem Park zum „Tagesspiegel“. Ach so.

Heißt das jetzt, dass die Staatsmacht aufgehört hat, ihrer Schutzpflicht nachzukommen? Keineswegs, sie schützt nur eben andere, und das nicht erst seit gestern. Vor fünf bis sechs Jahren steckten zwei spektakuläre Urteile den neuen Kurs ab. In München wurde ein 57-jähriger Radfahrer von einem 16-Jährigen verfolgt. Grund: Der junge Mann hatte eine Frau bedrängt und der ältere ihn daher gebeten: „Lass’ sie doch in Ruhe“, worauf der Jüngere „austickte“. Der Radfahrer war schon einmal dermaßen heftig von Jugendlichen zusammengeschlagen worden, dass er bleibende Schäden davontrug. Als der junge Angreifer ihn rennend eingeholt hatte, stach der Verfolgte dem 16-Jährigen mit einem Taschenmesser in die Achselhöhle.

Notwehr? Pah! Der zuständige Richter verurteilte den 57-Jährigen zu viereinhalb Jahren Haft. Wenig später hat sich ein 30-jähriger Deutscher mit einem Messer gegen den Angriff von fünf Albanern zu Wehr gesetzt. Urteil desselben Richters: drei Jahre und neun Monate für den 30-Jährigen.

Sie sehen: Der Rechtsstaat hat seine Zähne nicht weggelegt, er beißt nur eben andere. Feindbild: Deutscher, fleißiger Steuerzahler, ohne Vorstrafen. Wenn diese Beschreibung auf Sie passt, sollten Sie sich vorsehen. Man hat Sie auf dem Kieker, eine falsche Bewegung und … Was eine falsche Bewegung ist, entscheiden wahlweise Räuberbanden in Berliner Parks, 16-jährige Schlägertypen oder albanische Jugendgangs.

Da aber auch ein fleißiger Rechtsstaat nicht überall gleichzeitig sein kann, stehen ihm engagierte Bürger zur Seite, die von der Antifa etwa.

Im Norden Bremens geben rassistische Anwohner vor, Angst zu haben vor zwölf Asyl-Jugendlichen, die dort in einem leer stehenden Gasthaus untergebracht werden sollen. Dabei haben sich die jungen Nordafrikaner außer Raub, Erpressung, Schlägereien und Messerstechereien eigentlich nie etwas zu Schulden kommen lassen. Trotzdem sammeln die Bremer Bürger Unterschriften gegen das Heim.

Nun bekommen die protestierenden Anwohner Anrufe von Antifaschisten. Der Inhaberin eines Ladens für Bürobedarf, die Unterschriften gegen das Heim sammelt, wurde mitgeteilt: „Hier ist die Antifa. Wenn die Listen weiter ausliegen, werden wir Ihren Laden blockieren.“ Einem anderen Bürger wird angekündigt, er müsse mit „Aktionen“ rechnen.

Die Ladenbesitzerin hat Strafanzeige bei der Polizei erstattet. Na, da wird sie sich wohl auf etwas gefasst machen müssen. Es wird schließlich Zeit, dass sich auch die Staatsmacht mit diesen Anwohnern mal näher befasst.

Hans Heckel paz 44-14

Dieter Nuhr spricht Wahres über Islam und seine „Kollegen“…


Der Kabarettist Dieter Nuhr, der wegen eines mehrere Jahre alten Witzes über den Koran von Moslems angefeindet und juristisch verfolgt wird, spottet in der „Welt am Sonntag“ über die knifflige Lage seiner Kollegen vom Kabarett:

„Die drücken sich ja um alles herum, was nicht zu ihrem fest gefügten Weltbild passt … Wie schaffe ich es, zugleich ausländerfreundlich, frauenfreundlich und islamfreundlich zu sein? Und dann noch für freie Meinungsäußerung? Da muss man sich vierteilen, um das hinzukriegen.“

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Oliver Jeges nimmt in der „Welt“ (28. Oktober) den Dauervorwurf der „Islamophobie“ auseinander, mit dem jede erdenkliche Kritik am Islam erstickt werden solle:

„Es muss in einer modernen Gesellschaft ohne Einschränkung erlaubt sein, Ideen und Ideologien schlecht zu finden und zu kritisieren. Ob Kommunismus oder Kapitalismus, Vegetarismus oder Feminismus, ob Christentum oder eben Islam. Hunderte von Jahren gingen unsere Vorfahren sprichwörtlich durch die Hölle, damit wir heute dieses Recht der freien Meinungsäußerung genießen. Und nun sollen wir es revidieren? Weil Muslime sich beleidigt fühlen?“

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Der Entertainer Jürgen von der Lippe sagte dem „Spiegel“ (27. Oktober), was er von einer Frauenquote hält:

„Bei mir hört es schon auf mit der Forderung nach einer Frauenquote in Aufsichtsräten. Damit ist niemandem gedient … Ich habe eine Managerin, ich hatte eine Produzentin. Aber eine Quote würde zu nichts Gutem führen, da sie Personen in Positionen brächte, nur weil sie das richtige Geschlecht haben.“

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Serie Ostdeutschland historisch: Königsberg: Vor 250 Jahren verlor Königsberg durch eine Feuersbrunst einen Großteil seines mittelalterlichen Charakters


Ein Sechstel ging in Flammen auf

Königsberg brand vor 250 jahrenKaum noch mittelalterlich geprägt: Königsberg nach dem Wiederaufbau um die Mitte des 19. Jahrhunderts

Vor 250 Jahren brach in den Königsberger Kaianlagen ein Großbrand aus, der sich schnell in Richtung Altstadt, Kneiphof, Löbenicht und Sackheim ausbreitete und dort zahlreiche Wohnhäuser und Speicher in Schutt und Asche legte. Hierdurch büßte die ostpreußische Hauptstadt viel von ihrem ursprünglichen mittelalterlichen Flair ein.

Am Dienstag, dem 13. November 1764, vermeldeten mehrere deutsche Zeitungen aus Königsberg: „Vorgestern Abends um 6 Uhr entstand allhier, bey einem heftigen Sturm aus Westen, auf der Lastadie bey dem rothen Kran, nahe an den Königl. Zollspeichern und dem Kriegs-Magazin, ein so gewaltiges Feuer, daß diese Speicher in volle Flamme geriethen, ehe die nöthige Hülfe geleistet werden konnte.“

Ausgangspunkt des Brandes soll dabei die kleine Werkstatt eines Segelmachers am altstädtischen Verladekai gewesen sein, wobei einiges auf Brandstiftung hindeutete. Allerdings konnte niemals ein Täter dingfest gemacht werden. Jedenfalls erfasste das Feuer zuerst die Heringsbrücke sowie die Flachswaage und griff dann auf die Gebäude am Ufer des Pregel über, in denen sich erhebliche Sachwerte befanden. Hierüber berichtete die „Erlanger Real-Zeitung“: „Die sämtlichen grossen Speicher, deren 6 waren, wurden mit allem Getraide, Mehl und Salz vom Feuer verzehrt, ohne daß das geringeste gerettet werden konnte. Es sind ausser dem vielen Getraide, 22000 Scheffel Mehl und über 1000 Tonnen Königl. Salz eingeäschert worden.“

Aber damit nicht genug: Trotz des heftigen Regens und aller Maßnahmen, das Feuer einzudämmen, griff dieses bald weiter um sich, weil der starke böige Wind, welcher sogar das Pregelwasser staute, „die Flammen und das in der Luft herumfliegende Getraide mit sich dergestalt herum riß, daß dieses angezündete Getraide in der Altstadt und im Kneiphofe, auf Häuser, Dächer und Gassen zerstreuet ward.“ Und dabei hatten die Königsberger noch Glück im Unglück, weil es in der Stadt kaum mehr Häuser mit Strohdächern gab und zudem 1370 öffentliche und private Wasserbehälter für Feuerlöschzwecke zur Verfügung standen – dies war eine Konsequenz aus den verheerenden Bränden der Jahre 1513, 1539 und 1544. Außerdem sorgte der Kolberger Schiffseigner Joachim Nettelbeck (1738–1824) durch seinen heldenhaften Einsatz dafür, dass ein mit Hanf beladener und lichterloh brennender holländischer Frachtkahn vom Kai weggestoßen wurde, was die anderen Schiffe an der Lastadie vor der Vernichtung bewahrte. Andererseits ereigneten sich aber auch einige Pannen: So gelangten beispielsweise nicht alle 13 Spritzenwagen zum Brandort, weswegen teilweise nur mit Eimern gelöscht werden konnte.

Trotz aller Bemühungen der Königsberger Bürger loderte das Feuer vom Abend des 11. bis zum Morgen des 13. November 1764. Dadurch wurden sämtliche Häuser an der Löbenichter Langgasse vernichtet sowie auch das Große Hospital, die Hospitalkirche, die Löbenichter Kirche St. Barbara, die katholische Propstei-Kirche, die Königliche Holzkämmerei (in der angeblich Holz im Werte von einer Tonne Gold verbrannte), die Landhofmeisterei, die Sackheimer Kirche und die Litauische Kirche. Dabei müssen sich dramatische Szenen abgespielt haben: zum Beispiel, als der funkensprühende Kirchturm von St. Barbara auf das benachbarte Gebäude des Löbenichter Realgymnasiums stürzte oder ein Blitz während paralleler Unwetter auch noch den Münchhof in der Altstadt in Brand setzte. Trotzdem aber starben wie durch ein Wunder nur 27 Menschen in den Flammen, wobei die meisten der Opfer Geisteskranke und „Elende“ waren, die nicht mehr rechtzeitig aus dem Löbenichter Hospital evakuiert werden konnten.

Und auch sonst entging Königsberg einer noch viel schlimmeren Katastrophe. Wenn der Wind weniger konstant geblasen, sondern seine Richtung gewechselt hätte, wäre möglicherweise die gesamte Stadt niedergebrannt. Aber dennoch wurden die Altstadt, der Kneiphof, Löbenicht und Sackheim schwer heimgesucht: Hier sanken 369 Häuser in Schutt und Asche, dazu kam der Verlust von 49 Speichern im Umfeld der Kaianlagen am Pregel – das heißt ein Sechstel von Königsberg ging in den Flammen verloren, wobei der Sachschaden bei insgesamt fünf Millionen Talern gelegen haben soll. Nicht vergessen werden dürfen auch die immateriellen Folgen wie der Wegzug des prominenten Theologieprofessors Johann Heinrich Moldenhawer (1709–1790), der sein Haus samt Bibliothek verloren hatte und nun nach Hamburg wechselte.

Natürlich begannen die Königsberger sofort mit dem Wiederaufbau, der sich aber wegen der finanziellen Nachwirkungen des Siebenjährigen Krieges ziemlich kompliziert gestaltete. Deshalb waren Spenden sehr willkommen, wobei die größte in Höhe von 205000 Talern von Friedrich dem Großen persönlich stammte. Allerdings verlor die Stadt durch die Neubauten, die unter der Aufsicht von Johann Ernst Löckell entstanden, einen Großteil ihres mittelalterlichen Charakters – so prangten nun beispielsweise sämtliche wiederauferstandenen Kirchen im Barock- oder Rokokostil.

Ein Übriges taten dann noch die revidierten Brandschutzbestimmungen, die weitere Verschärfungen erfuhren, nachdem es 1769 und 1775 zu erneuten Großbränden gekommen war, bei denen wiederum 427 Wohnhäuser und 143 volle Speicher der Vernichtung anheimfielen. Daraufhin wurde die Verwendung von Fachwerk komplett verboten. Alle Außenwände der Häuser mussten jetzt komplett massiv gebaut werden; außerdem durfte es auch keine hölzernen Regenrinnen mehr geben. Des Weiteren galt eine neue Feuerordnung, durch welche die Stadt in 13 Bezirke aufgeteilt wurde, in denen jeweils zwei Feuerherren und zwei Brunnenherren amtierten. Und die Bürger hatten 36 Kompanien zu je 20 Mann zu bilden, denen es oblag, bei Bränden die Wassereimer zu schleppen. Von diesen schaffte Königsberg genau 8852 Stück an. Desgleichen fand der Stadtchronist Fritz Gause (1893–1973) heraus, dass ab 1790 auch noch 123 metallene und 4114 hölzerne Spritzen zur Brandbekämpfung zur Verfügung standen; dazu kamen 3479 Feuerwehrleitern.

Allerdings bewahrten all diese Sicherheitsmaßnahmen, die für die damalige Zeit absolut vorbildlich waren, Königsberg nicht vor weiteren Bränden, wobei der schlimmste am 14. Juni 1811 ausbrach: Damals entzündeten sich im Hafen 400 Tonnen Öl und Teer, woraufhin eine Feuersbrunst entstand, die zahlreiche Schiffe, 144 Häuser, 134 Speicher und 27000 Last Getreide sowie auch die Syna­goge und den Grünen Kran vernichtete.

Wolfgang Kaufmann paz 44-14

Kommentar eines Moslems angesicht des HOGESA-Demo in Köln: “Wir Muslime werden euch Barbaren alle Gliedmaßen abhacken und eure Frauen und Kinder in die ewige Sklaverei schicken!”


man beachte die Kriegsfahne des Islam  und die Moslems im Vordergrund, die diese Fahne hissen….

 

Unterwrfung-Deutschlands

Niemand soll sich darüber täuschen, dass es sich beim nachstehenden Kommentar eines islamischen Mitbürgers hier in Deutschland – angesichts der Hoologan-Demo gegen die Islamisierung Deutschlands vom letzten Wochenende in Köln – um die Fantasie eines durchgeknallten Irren handelt. Dieser Muslim meint es so ernst wie der Islam:

Die Praxis des Abhackens aller Gliedmaßen und der Verschickung der Frauen und Kinder in die (Sex)-Sklaverei ist so alt wie der Islam und hat sich bei der Islamisierung der Welt in den letzten 1400 Jahren bestens bewährt. Allah befahl dies so im Koran (dessen Verkünder gleichwohl Mohammed war), Mohammed tat es als erster, und die ISIS und Boko Haram sind am Schluss dieser schier endlosen Kette an barbarischen Verstößen gegen die Menschlichkeit durch die “Religion des Friedens”.

Diese Prozedur hatte zweierlei Absichten: Erstens diente sie der Abschreckung der “Ungläubigen”, zweitens der Finanzierung des weltweiten Dschihads. Nichts daran hat sich geändert am Islam seit seinem Bestehen. Wer dies behauptet lügt oder hat keine Ahnung von dieser Pseudo-religion, die in ihrer erbarmungslosen Grausamkeit nur noch mit dem Todeskult der Azteken und Inkas zu vergleichen ist.

Gleichwohl kannten letzte, obwohl ihre Menschenopfer bis zu 20 Millionen Menschen das Leben kosteten, keinen Welteroberungsauftrag wie der Islam. Lesen sie den gesamten Text des muslimischen Kommentators und seien Sie sich dabei sicher. Es wird genau so kommen.

Wenn wir uns nicht besinnen und die entsprechenden Gegenmaßnahmen einleiten.

Es ist höchste Zeit für den Widerstand: Gegen den Islam und gegen jene von uns, die ihn hierher geholt haben und immer noch gutheißen.

MM

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Kommentar eines Muslims zur Kölner Hooligan-Demonstration gegen die Islamisierung

Von Samir Nin, 27. Oktober 2014

“An alle ungewaschenen und nach Schweiß stinkenden Hooligans: Wir Muslime werden euch Barbaren alle Gliedmaßen abhacken und eure Frauen und Kinder in die ewige Sklaverei schicken! Die Unterwerfung eures Nazilandes ist nur noch eine Frage der Zeit und eine beschlossene Sache!”

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http://michael-mannheimer.info/2014/10/29/kommentar-eines-moslems-angesicht-des-hooligan-demo-in-koeln-wir-musime-werden-euch-barbarren-alle-gliedmassen-abhacken-und-eurre-frauen-und-kinder-in-die-ewige-sklaverei-schicken/

 

Im Springer-Imperium wird auf Konferenzen nur noch in englisch gesprochen


ist die Axel Springer SE (BILD, WELT, B.Z.) noch ein deutsches Verlagshaus?

Döpfner glaubt das offenbar nicht mehr, obwohl der Sitz des Unternehmens augenblicklich noch in der deutschen Hauptstadt ist. Vor Jahren hatte Döpfner seinen Führungskräften angekündigt, daß er die allgemeinen Konferenzen nicht mehr auf deutsch abhalte, wenn weniger als 70 Prozent der Mitarbeiter aus Deutschland kämen.

Dieses Versprechen löste er nun am 28. August dieses Jahres in Berlin ein. Dort wurde die „Axel Springer Management Conference“ erstmals ausschließlich in englischer Sprache abgehalten, weil, so Döpfner, mehr als 40 Prozent „of our people are coming from non German countries, also weniger als 60 Prozent der Angestellten aus nicht-deutschen Ländern stammten.

Schließlich sei Axel Springer „one family“, eine Familie. Für diese sei nicht die Sprache wesentlich, sondern der Journalismus: „Journalism is our genetic code.“ Döpfner sagte zwar in seiner Begrüßungsrede: „Diverse cultures have to be respected.“

Für die deutsche Sprache als Teil der deutschen Kultur hatte er jedoch auf dieser Veranstaltung keinen Respekt übrig.

Auf der Konferenz sprachen dann fast nur deutsche Führungskräfte wie BILD-Chefredakteur Kai Diekmann, die sich redlich mühten, Englisch zu sprechen.

Was Außenstehenden zunächst als eine lächerliche Aufführung erscheint, erweist sich bei näherer Betrachtung als höchst bedenklich:

Wenn die Führungsebene marktbeherrschender Medien eine andere Sprache spricht als die unteren Ebenen und die Leser, wächst die Gefahr, daß Zeitungen zum Werkzeug einer dem Volk entfremdeten, abgehobenen Führungsschicht werden.

Bei einer solchen Entwicklung ist es nicht verwunderlich, wenn veröffentlichte und öffentliche Meinung immer stärker auseinanderklaffen.

sprache deutsche

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Die Angst der deutschen Obdachlosen: Berliner Winternotplätze gehen an Asylbewerber


Chaos bei der Unterbringung von Deutschen:

obdach

Berlins Senat verwaltet selbstgeschaffene Engpässe: Kaum noch Winterplätze für Obdachlose, geballte Einquartierungen, Container für Zuwanderer und anhaltende Besetzungen.

Bis Ende Oktober sollen die Zuwanderer, die seit Monaten die Kreuzberger Gerhart-Hauptmann-Schule besetzt halten, den Bau räumen. Doch sie wollen bleiben. Einer von ihnen steht nun vor Gericht, weil er einen anderen Zuwanderer erstach.

Politik und Medien kapitulieren vor der „humanitären Herausforderung“. Noch vor Weihnachten soll daher das erste Containerdorf für Zuwanderer in Berlin öffnen.

Wie der Senat sich die vorstellt, wird nun in Köpenick publik. Dort soll erstmals ein Containerdorf für 400 Zuwanderer aufgestellt werden. Czaja plant insgesamt sechs solcher Quartiere für Berlin. Die bisherigen Anwohner des für die Unterbringung ausersehenen Köpenicker Salvador-Allende-Viertels erfuhren am 21. Oktober von den Plänen aus den Medien. Rund 7000 Menschen wohnen in dem Viertel.

Viele von ihnen äußern Kritik an dem Plan. So verweisen sie unter anderem auf rund

300 Zigeuner, Rumänen und Bulgaren, die seit Juni nur fünf Minuten entfernt vom jetzt geplanten Standort vom Senat in ein Altenheim einquartiert wurden. Nachbarn berichten seither von spürbar vermehrten Einbrüchen und aufgebrochenen Schlössern.

Die nun zusätzlich vorgesehenen Wohnschachteln sollen auf einem Brachgelände abgestellt werden. Damit droht nicht nur das Verhältnis der eingesessenen Bevölkerung zu den Zugewiesenen endgültig in Schieflage zu geraten, es sind auch rein infrastrukturell kaum Bedingungen für die Unterbringung vorhanden. „

Die Ballung nährt in den Augen der Skeptiker den Verdacht, dass der Senat den von Czaja erst Tage zuvor bekräftigten Integrationsgedanken tatsächlich aufgibt, beziehungsweise längst abgeschrieben hat. Der Ausländeranteil würde sich für das Salvador-Allende-Viertel binnen weniger Monate um rund zehn Prozent erhöhen.

In anderen Teilen Berlins ist die Lage nicht entspannter. Die von 45 Zuwanderern besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule bleibt unabhängig von dem jüngst von den Besetzern ausgerufenen „Tag der offenen Tür“ ein Brennpunkt. Immer wieder kommt es zu Ausschreitungen und Polizeieinsätzen, so auch am 25. Oktober.

Bei einer Demonstration verlangten einige Hundert Zuwanderer und linke Unterstützer, das Gebäude nicht, wie vom Bezirk von ihnen gefordert, bis zum 31. Oktober verlassen zu müssen. Die Besetzer wollen mit ihren Aktionen ein Bleiberecht unter Umgehung geltender Gesetze erzwingen.

Am Oranienplatz hatten Besetzer einst erfolgreich Sondergespräche und Quartiere vom Senat erpresst. Das lockte noch zusätzliche Zuwanderer an den Ort.

Erst die Justiz machte vielen der ohnehin längst in individuellen Asylverfahren zu 95% abgelehnten Ausländer einen Strich durch die Rechnung. Seither steht der Senat dem derart selbst zugespitzten Problem ohnmächtig gegenüber.

Die Frage der Unterbringung von Zuwanderern spitzt sich aus jahreszeitlichen Gründen nun zusätzlich zu: Berlins Obdachlose müssen um Schlafplätze fürchten.

Die Plätze für Bedürftige werden zur kalten Jahreszeit knapper, denn auch „Asylbewerber“ und Zuwanderer suchen Hilfe bei den verschiedenen Berliner Einrichtungen. So verfügt die „Berliner Kältehilfe“ nur über 500 Schlafplätze in unterschiedlichen Einrichtungen, teilweise wurden die Plätze vom Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) aber mit Syrern belegt – angeblich nur vorübergehend.

Wenn sich nun die Realisierung der Containersiedlungen auch nur ein wenig verzögert, sind die Obdachlosen die Leidtragenden. Hilfseinrichtungen befürchten zudem, dass abgelehnte Asylbewerber beispielsweise aus Serbien „trotzdem kommen.

Sie werden dann aber nicht mehr als „Flüchtlinge“ vor dem Lageso Schlange stehen, sondern bei uns vor den Notunterkünften“, so eine Mitarbeiterin der Berliner Stadtmission.

Sverre Gutschmidt paz 44-14

Männer sind die Verlierer…Nur noch jeder fünfte neue Job geht an einen männlichen Arbeitnehmer deutscher Herkunft


Nürnberg – . Das meldete jetzt die Bundesagentur für Arbeit. Danach entstanden im Zeitraum vom Juli 2013 bis Juli 2014 insgesamt 528000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. 44 Prozent davon gingen an ausländische Personen. 38 Prozent wurden mit Frauen besetzt.

Für 17 Prozent wurde ein männlicher deutscher Bewerber eingestellt.

Ein Trend, den Statistiker schon seit längeren beobachten. „Sowohl Zuwanderer als auch inländische Frauen sind die Gewinner des Beschäftigungsaufbaus auf dem Arbeitsmarkt“, erklärt Heinrich Alt vom Vorstand der Bundeagentur. Seine lächerliche Erklärung: Es liege unter anderen an der guten Qualifikation und Motivation von Frauen und Ausländern.

F.H.

Der stille Mann der-alte-mann-und-das-meer_heike-dehm

Gott sei Dank, es geht ja nur um die deutschen Normalmänner. Dass nur noch jeder fünfte neugeschaffene Arbeitspatz an einen von ihnen geht? Wen kümmert das?

Ja, wenn das weibliche Geschlecht betroffen wäre – dann würden Kanzlerinnen und Ministerinnen, Feministinnen und Gleichstellungsbeauftragte mit ihrer Empörung die Republik zum Erzittern bringen.

Ähnlich lautstark wäre das Echo, wenn ausländischen Mitbürgern die Verliererrolle auf dem Arbeitsmarkt zugewiesen würde. Heerscharen von Wohlmeinenden würden dafür sorgen.

Aber wie gesagt, es handelt sich ja nur um den deutschen Normalmann. Der leidet still, kämpft schweigend auf dem Arbeitsmarkt, um dann, wenn er einen Job hat, mit seinen Steuern die Haupteinnahmequelle des Staates zu bilden. Niemand anderer auf der Welt meldet so viele Patente an, wie der deutsche Normalmann.

Seinen Fleiß bezahlt er unter anderem mit einer geringen Lebenserwartung. Durchschnittlich sechs Jahre geringer als bei der Frau fällt sie aus. Aber wen kümmert das?

Es geht ja, Gott sei Dank, nur um den deutschen Normalmann.

von Frank Horns

paz 14-44

Die links-grüne Erregung über die „Hooligan“-Demo von Köln ist heuchlerisch. Dort ist nur aufgeblüht, was seit Langem gesät wurde.


Wo der Friedliche der Dumme ist, übernehmen links-grüne Hetzer das Feld

paz

Ein umgestürzter Polizeiwagen, 49 verletzte Beamte, zum Glück keiner davon schwer, eine deutsche Innenstadt im Ausnahmezustand – es klingt zynisch, doch im Grunde ist in Köln nichts passiert, was diese Republik nicht schon seit Jahrzehnten erleben muss.

Die Reaktionen von Politik und fast allen großen Medien auf solche Vorkommnisse riechen längst nach fauliger Routine.

Doch diesmal war alles anders. Es schien, als ginge eine Schockwelle durch Deutschland, nachdem rund 10000, Berichten zufolge „Hooligans“ in der viertgrößten Stadt des Landes gegen den Salafismus demonstriert hatten.

links-grün verrottete Kultur:
Geschrei und Gewalt
triumphieren

Wird bei linken Gewaltdemonstrationen stets eilfertig betont, dass die Veranstaltung „zunächst friedlich“ verlaufen sei und sich erst später Gewalttäter aus der Masse gelöst hätten, verzichtet man hinsichtlich der Kölner Eskalation völlig auf derlei Differenzierungen.

Und stellen die Medien bei linken Aufmärschen stets deren Anliegen in den Mittelpunkt, so wurde dies hier sofort zum bloßen Vorwand erklärt. Gewiss waren in Köln etliche dabei, die tatsächlich nur Krawall suchten. Aber ist dies bei linken Demonstrationen etwa anders?

Schlimmer als dieses geradezu aufreizende Messen mit zweierlei Maß ist etwas anderes.

Bürgerliche Gruppen und Aktivisten sehen sich seit Langem einem linken Terror ausgesetzt, der von etablierten Parteien und Medien letztlich achselzuckend hingenommen wird. Veranstaltungen werden von der „Antifa“ gesprengt, Teilnehmer körperlich und verbal bedrängt, Säle aus Angst vor Anschlägen gekündigt. .

Vor der jüngsten EU-Wahl haben AfD-Wahlkämpfer ihre Aktivitäten völlig verschüchtert eingestellt, weil sie sich und ihre Familien massiven Drohungen linker Extremisten ausgesetzt sahen.

Ging da eine Welle der Empörung durch die großen Medien und die etablierte Politik? Fehlanzeige. Geschrei, Gewalt und Drohungen haben triumphiert.

Die Verrottung der politischen Kultur, die sich hier entblößt, musste einesTages übergreifen.

Wo der Friedliche, der Gesetzestreue stets der Dumme ist, da wächst irgendwann eine neue Art der „politischen Auseinandersetzung“ heran, mit ganz anderen Akteuren.

frei nach
Hans Heckel paz 44-14

Solidarität der Wortgiganten: Akif Pirinçci gratuliert Dieter Nuhr


Wir schlagen ein neues Kapitel im Kampf gegen das pervertierte Political-Correctness-Verständnis auf. Diese zwei im Rampenlicht stehenden Vertreter einer Unterhaltung, welche noch echten Mehrwert hat, bestimmen seit Tagen und Wochen die Schlagzeilen der Medienriesen. Die Popularität beider Proponenten wird nicht darunter leiden. Im Gegenteil: Deutschland und der gesamte deutsche Sprachraum brauchen Menschen die die Dinge beim Namen nennen. Islamkritik ist kein Hass auf Muslime, sondern Ausdruck kritischer Auseinandersetzung mit kulturellen Eigenheiten, welche in unserer westlich geprägten Welt keinen Platz finden dürfen.

Von Andre Eric Keller

Mit den verschärften Gesetzen hinsichtlich der Verhetzung, welche automatisch die Rede- und Meinungsfreiheit einschränken, dürfen wir uns nicht abfinden. Das sehen auch ganz gewiss Akif Pirinçci und Dieter Nuhr so. Sie haben aber, im Gegenteil zum „Otto Normalbürger“, den das System mit einem Fingerstreich finanziell vernichten kann, auch den Bekanntheitsgrad auf Missstände im System hinzuweisen. Hinzu kommt, dass bis dato der Kunst mehr Freiheiten zugestanden wurde, als den anderen Zünften oder dem Rest der Bevölkerung. Das ist aber Geschichte. Wir wären aber nicht „die Stimme der Freiheit“, liessen wir gar den Zug ohne uns abfahren, anstatt auf ihn aufzuspringen.Solidarität der Wortgiganten: Akif Pirinçci gratuliert Dieter Nuhr

Dazu darf man wieder mal getrost festhalten. Die BRiD ist kein Staat und hat nichts mit Deutschland gemein. Klar, dass die Administration eines solchen Gebildes versucht mit Paragraphen um sich zu werfen um abtrünnige Dissidenten auf den von ihr vorgegebenen Weg zurückzuholen. Der Groll der Untertanen wird aber deswegen nicht geringer, sondern sich exponentiell steigern, bis die Volksseele explodiert. Erst dann nämlich kann das deutsche Volk – wie es schon das Grundgesetz vorsieht – sich aus freien Stücken eine Verfassung geben und somit auch Deutschland legitimieren. Und dieses von den USA installierte Gebilde möchte über Gebühr Minderheiten schützen, aber die Mehrheit anscheinend kriminalisieren, wenn sie andere nicht integrationsfähige- oder willige Kulturen bekritelt.

An die Adresse der BRiD-Administration möchte ich abschließend eine Frage stellen: Wie nennt man ein Regime welches die Redefreiheit und somit die Bürgerrechte einschränkt? Man nennt es Unrechtsregime!

Akif Pirinçci und Dieter Nuhr wünsche ich viel Kraft – Mut haben sie schon bewiesen.

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http://www.contra-magazin.com/2014/10/solidaritaet-der-wortgiganten-akif-pirincci-gratuliert-dieter-nuhr/

Frankfurt/Main: Grünen-Abgeordnete fordert Deutsche zum Auswandern auf


dann kam das iranisch-stämmige Ausschussmitglied Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg dran. Und die, die brachte den Saal total zum Kochen und zwar sagte sie bezogen auf den Moscheebau

›Wir sind hier eine solche Stadionatmosphäre nicht gewohnt und wissen sie was, wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹

Am 5. November fand in Frankfurt eine Anhörung zu einem geplanten Moscheebau im Stadtteil Hausen statt. Frankfurt-Hausen hat 6.500 Einwohner. Und immerhin 1.074 erwachsene und wahlberechtigte Einwohner hatten vor der Versammlung eine Petition an die Stadt unterschrieben und sich gegen den Bau der dritten Moschee in Frankfurt-Hausen ausgesprochen. Was dann passierte, hat uns ein Leser wissen lassen, wir zitieren nachfolgend seine Nachricht:

»Mittendrin kam dann – und jetzt kommt DER RICHTIGE SKANDAL! – von den Grünen das muslimische Ausschussmitglied Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg dran. Und die, die brachte den Saal total zum kochen und zwar sagte sie bezogen auf den Moscheebau ›Wir sind hier eine solche Stadionatmosphäre nicht gewohnt und wissen sie was, wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹Das brach einen totalen Tumult los, den die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung wahrscheinlich noch nie erlebt hatte. Wildes Herumgebrülle, Bürger die mit erhobener Faust dem Podium drohten und im wilden Zick-Zack die Sitzung verliessen. Als Knaller hatte dann einer der Bürger den grossen Lichtschalter des Saales gefunden und machte mit den laut gerufenen Worten ›Und der letzte macht das Licht aus!‹ schlicht das Saal-Licht ganz aus.Da saßen dann alle in einem heillosen und lautstarken Tumult im absoluten Dunkeln. Es gab von irgendwoher Rufe nach der Polizei und die Vorsitzende rief immer wieder ›Macht doch das Licht an, macht doch das Licht an‹.Nachdem das Licht teilweise wieder angeschaltet war, wurde die Sitzung von der Vorsitzenden vorläufig abgebrochen und wahrscheinlich irgendwann fortgeführt, aber ohne die Mehrheit der Bürger, die vorher den Saal nach dem ›Wandert doch aus!‹-Ruf vom Ausschusspodium verlassen hatten.

Wer immer das liest muss es weiter in die Welt tragen: Die (Grüne-iranische) Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg rief den deutschen Bürgern die gegen den Moscheebau sind zu: ›Wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹

Das muss in die Welt hinaus. Das ist das skandalöseste, was ich jemals von einer Vertreterin des ›Volkes‹ gehört habe!«

Der iranischen Grünen-Abgeordneten Nargess Eskandari-Grünberg passierte offenkundig kein einmaliger Ausrutscher. Sie wurde auch im Lokalteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und im Lokalteil der Frankfurter Neuen Presse mit den Worten zitiert, Frankfurt habe derzeit einen Ausländeranteil von 40 Prozent.

wem diese Entwicklung nicht gefalle, der solle doch bitte wegziehen.

die Iranerin Frau Nargess Eskandari-Grünberg wurde in Teheran, der Hauptstadt der Islamischen Republik Iran, in einer muslimischen Familie geboren. Sie lebt seit  1986 in der Bundesrepublik Deutschland und studierte in Frankfurt am Main Psychologie. Frau Eskandari ist Stadtverordnete der Grünen und Vorsitzende des Ausschusses für Immigration und Integration in Frankfurt am Main.

Die Muslimin tritt seit Jahren schon offen dafür ein, Deutsche in deutschen Städten zu Minderheiten zu machen. Dazu einige Zitate von ihr:

Redebeitrag zur Stadtverordnetenversammlung vom 17.07.2003, »Förderung von Integrationsmaßnahmen«:

»Unsere Aufgabe im Integrationsbereich ist es, die Konflikte auszuhalten und ihnen nicht aus dem Weg zu gehen,Integration ist nicht die Aufgabe der Zuwanderer, sondern die Aufgabe der Mehrheitsgesellschaft.

Wir GRÜNEN lehnen jegliche Integrationspolitik, die sich als Angleichung der Zuwanderer an die Vorgaben der Mehrheitsgesellschaft versteht, ab.«

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/frankfurt-main-gruenen-abgeordnete-fordert-deutsc.html

Gender…Entertainer Jürgen von der Lippe: „Frauenquote sorgt nur für Quotenfrauen“


Gender-Sprache hat keine Chance

In einem Interview mit dem deutschen Spiegel zeigte er jetzt aber Härte und rechnete mit der Frauenquote und der Gender-Industrie ab. „Bei mir hört es schon auf mit der Forderung nach einer Frauenquote in Aufsichtsräten. Damit ist niemandem gedient“, echauffiert sich von der Lippe.juergen-von-der-lippe

Wahrscheinlich zum Schock seiner linksgerichteten Fangemeinde betonte er weiters, dass es manchmal doch ganz sinnvoll wäre, wenn man an einem traditionellen Rollenbild festhalten würde. Vom gesamten „Gender-Wirr-Warr“ will der Entertainer sowieso nichts wissen und hält überspitzt fest: „Wenn ich ‚Mit-Glieder‘ sage, müsste ich politisch korrekt doch auch ‚Mit-Mösen‘ sagen.“

Frauenquote für Quotenfrauen

Alles in allem sieht er den derzeitigen Kampf-Feminismus kritisch und glaubt, dass eine Frauenquote auch nur für Quotenfrauen sorgen würde, anstatt qualifiziertes Personal hervorzubringen. Auch mit gegenderten Anreden seiner Kollegen scheint sich der junggebliebene Jürgen von der Lippe nicht anfreunden zu können.

Er bezeichnet die Formulierungen „Liebe Kolleginnen und Kollegen“ als „Gender-Scheiße“ und hält nichts davon, Begriffe in die weibliche und männliche Form umzuwandeln. „Das macht mich fertig“, setzt von der Lippe noch einmal nach.

Kabarettist Dieter Nuhr kritisiert Salafisten und Kollegen


Nach der Anzeige eines Islamisten gegen den deutschen Kabarettisten Dieter Nuhr wegen mutmaßlicher „Beschimpfung einer Religionsgemeinschaft“ nahm dieser in einem Interview mit der Tageszeitung Welt zu seinem Selbstverständnis als Kabarettist und zum Islamismus Stellung. Kabarettist Nuhr sieht eine wachsende Gefahr für die Meinungsfreiheit durch radikale Muslime, dass Islamismus mit dem Islam nichts zu tun habe, kann er nicht verstehen:

(…) Das ist ja Unsinn. Natürlich hat das mit dem Islam zu tun. Selbstverständlich gibt es Passagen im Koran, die zur Gewalt aufrufen. Es gibt die Sure 9, die sagt: „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet.“ Da wird mir immer vorgeworfen, das sei aus dem Zusammenhang gerissen, das gilt nur im Dschihad. Doch ein Teil der Muslime wähnt sich ja immer im Dschihad, jedenfalls so lange, wie es noch Ungläubige gibt. (…)

Nuhr übt Kritik an Kabarettisten-Kollegen

Auch für manchen Kollegen seiner Zunft, die sich nun politisch korrekt beim Islamismus zurücknehmen und das Thema in ihren Bühnenstücken auslassen, hat Nuhr kein Verständnis:

(…) Ich habe kein Verständnis dafür, dass die bei uns lange erkämpfte Meinungsfreiheit nicht mehr ernst genommen wird, wenn sich jemand beleidigt zeigt. Da stehen offenbar Wertekonflikte im Raum. Man will ausländerfreundlich sein, man will aber auch Meinungsfreiheit. Und man will frauenfreundlich sein, aber auch ausländerfreundlich. Da gibt es dann eben Konflikte zwischen den einzelnen Werten. Und die Kollegen gehen dann auch gern den Weg, der nicht wehtut. Die ziehen dann halt den Schwanz ein. (…)

Islam: „Kurier“-Redakteurin Salomon kritisiert die Beschwichtigungshofräte in Österreich


Anschläge auf westliches Denken

 

Es reicht jetzt offenbar auch der stellvertretenden Kurier-Chefredakteurin Martina Salomon.'Die Presse' Mitarbeiter / Martina Salomon  Photo: Michaela Seidler In ihrem samstägigen Leitartikel mit dem Titel „Anschläge auf westliches Denken“ fragt sie sich: „Waren wir zu naiv, indem wir den Islam als Teil Europas akzeptierten?“ Während die Parteien im Parlament Gefahren des Islam gerne herunterspielen, zuletzt am 22. Oktober, als die FPÖ in einer Aktuellen Stunde vor Islamisierung warnte und Asylchaos ortete, wachen einige Journalisten schön langsam auf.

Salomons Artikel überrascht, weil sie deutlich anspricht, worüber hierzulande gerne geschwiegen wird. Das geht in Österreich mittlerweile sogar so weit, dass man selbst bei grauslichsten Verbrechen die Nationalitäten der Täter verschweigt, um nicht mit dem Verhetzungsparagraphen in Konflikt zu kommen. Was aber hat Frau Salomon zum Umdenken bewegt?

Sie schreibt, dass kaum ein Tag ohne neue Zwischenfälle mit radikal-islamistischem Hintergrund zu vergehen scheint. Am Mittwoch ein Anschlag im kanadischen Parlament, am Freitag ein Axt-Überfall in New York. Das stimme nachdenklich – und wütend. Fanatiker hätten es auf unsere Freiheit abgesehen – sie würden das liberale Gesellschaftsmodell untergraben. Sätze, die einem bekannt vorkommen. Sie könnten aus einer Presseaussendung der Freiheitlichen stammen.

Keine Bluttat in Österreich?

Interessant, dass Martina Salomon in ihrem Artikel nur die Schandtaten im Ausland aufzählt. Kein Wort von dem Blutbad, das Tschetschenen vor wenigen Tagen in Wien-Floridsdorf anrichteten.

Kein Wort von den vielen Messerattacken, die tagtäglich in Österreich passieren – am Freitag wieder auf dem Yppenplatz in Wien-Ottakring.

Wer die ORF-Sendungen „heute mittag“ und „heute österreich“ ansieht, glaubt, in einem Land zu leben, wo es nur noch Mord- und Totschlag gibt.

Die jüngsten Attentate in Kanada und in New York haben Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) und Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) veranlasst, Soldaten und Polizisten in einem Brief zu warnen: Darin werden Uniform-Träger aufgefordert, „äußerste Wachsamkeit und Eigensicherung“ vorzunehmen, da Anhänger der Terrorgruppe IS sichtlich „wahllos“ auf Polizisten und Soldaten losgehen könnten.

Sparen bei der Sicherheit

Die radikalen Ideologien lauern also bereits auf unseren Straßen. Mit dem Brief an die Polizisten und Soldaten geben es die Politiker auch zu, trotzdem will man die Gefahr nicht erkennen und rüstet sowohl bei der Exekutive als auch beim Bundesheer dramatisch ab. Geld für Sicherheit gibt es nicht, dafür sollen sich die Uniformierten selbst verteidigen, „äußerste Wachsamkeit und Eigensicherung vornehmen“.

Die Kurier-Redakteurin ist draufgekommen, dass da was nicht stimmt. In ihrem Leitartikel schreibt Martina Salomon:

Während man an unseren Unis verpflichtende Gender-Kurse abhält, vor lauter Binnen-I und politisch korrekter Sprache kaum noch klare Sätze schreiben darf und Kreuze im Klassenzimmer als Problem betrachtet, laufen plötzlich junge Menschen, die im Westen aufgewachsen sind, einer konträren Ideologie nach: Machismo als Kompensation von Minderwertigkeitsgefühlen, paramilitärischer Drill, totale Unterwerfung der Frau, Verbot von Homosexualität, Ermordung Andersdenkender.

Und Salomon fragt sich auch, warum einem System, in dem andere Religionen verboten sind und Frauen kein Auto lenken dürfen, der rote Teppich ausgerollt wird. Sie meint damit das interreligiöse Abdullah-Kulturzentrum der Saudis in Wien, wo die frühere Justizministerin Claudia Bandion-Ortner tätig ist und mit ihren unsäglichen Aussagen für Empörung sorgte.

Salomon kommt im Kurier zu einem Schluss, der sich mit der Problemanalyse der FPÖ deckt:

Die Sprecher der österreichischen Muslime beschwören stets den friedlichen Islam – doch ihre radikalisierten Glaubensbrüder predigen genau das Gegenteil. Und die Beschwichtigungshofräte im Land leugnen die Probleme, aber es ist falsch und feig, davor die Augen zu verschließen.

http://www.unzensuriert.at/content/0016396-Islam-Kurier-Redakteurin-Salomon-kritisiert-die-Beschwichtigungshofr-te-sterreich

Dr. Martina Salomon

Chefredaktion

Dr. Martina Salomon

Stellvertretende Chefredakteurin und Ressortleiterin Wirtschaft, seit 2010 beim KURIER. Berufliche Stationen davor: ORF-Landesstudio Oberösterreich, OÖN, Tiroler Tageszeitung, 15 Jahre Innenpolitik-Redakteurin des „Standard“ (mit Schwerpunkt Bildungs- und Gesundheitspolitik) und knapp sieben Jahre Ressortleiterin Innenpolitik für „Die Presse“. Moderatorin zahlreicher Veranstaltungen. Scheut sich nicht, gegen den medialen Strom zu schwimmen.
Wöchentliche Kolumne im Samstags-KURIER: „Salomonisch“
Seit 2014 Vizepräsidentin des Journalistenclubs Concordia
Buchveröffentlichung: „Iss oder stirb (nicht)“, Leykam-Streitschriften, November 2014
Auszeichnungen: Leopold Kunschak Preis, Kardinal-Innitzer Preis, Staatspreis für Journalismus im Interesse der Familien, Heinrich Treichl-Preis.

Asylanträge stiegen um 150 Prozent – Dschihadisten sind überwiegend Asylanten


Die aktuellen Zahlen der Asylanträge in Österreich geben Anlass zur Sorge. Alleine im vergangenen Monat September stieg die Zahl der Antragssteller im Vergleich zum Vorjahr um ca. 150 Prozent. Um 3.500 Anträge gab es mehr als im Vergleichszeitraum 2013. Dies verschärft die Situation rund um die Unterbringung aller Asylwerber umso mehr.

IS-Kämpfer aus Österreich durchwegs Asylanten3,w=985,c=0.bild

Sieht man sich die Herkunftsländer der meisten Asylwerber an, wird rasch klar, dass es sich durchwegs um Muslime handelt. Vor allem aus Syrien, Afghanistan und Tschetschenien strömen die Flüchtlinge ins Land. Laut Informationen der Kronen Zeitung soll es sich bei über der Hälfte der knapp 60 aus Österreich kommenden IS-Kämpfer, um hierzulande anerkannte Asylwerber handeln. Die meisten kommen ursprünglich aus Tschetschenien oder der Türkei, aber auch die Zahl der konvertierten Österreicher, welche in den Dschihad ziehen, sei sehr hoch.

Heimische muslimische Vertreter wie Saime Öztürk von der Muslimischen Jugend Österreichs sehen sich hingegen wieder einmal in der Opferrolle. So geschehe die Diskriminierung muslimischer Jugendlicher oft schon in der Schule, was wiederum den Nährboden für Extremismus bilden würde. Der Salzburger Politikwissenschaftler Farid Hafez meint gar, die „Islamophobie“ sei Teil des globalen Diskurses rund um die muslimischen Extremisten. Nach der harschen Kritik am geplanten neuen Islamgesetz zeigt die Muslimische Jugend in Österreich wieder einmal keinerlei Schuldbewusstsein in Bezug auf die Radikalisierung muslimischer Jugendlicher. Ansätze der kritischen Selbstreflexion sind ein Fremdwort.

11.000 ausländische Kämpfer für Islamischen Staat

Laut einem aktuellen Individual Case Safety Report sind momentan über 11.000 ausländische Kämpfer für die Terroristen des Islamischen Staates in Syrien und dem Irak im Einsatz, Tendenz steigend. Die größten Gruppen bilden dabei Europäer und Araber, danach kommen Dschihadisten aus Südostasien, Nordamerika, Australien und Afrika. Alleine aus Europa sollen laut offiziellen Zahlen über 2.000 Kämpfer den Weg in den Nahen Osten gefunden haben, gemessen an der Bevölkerungsgröße befindet sich Österreich im Spitzenfeld. Aber auch aus China, den USA und Australien wurde in letzter Zeit ein großer Zustrom verzeichnet. Auf lange Sicht erwarten die Macher der Studie einen anhaltend hohen Zustrom ausländischer Kämpfer in den Nahen Osten, auch wenn der kommende Winter diesen ein wenig reduzieren könnte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016392-Asylantr-ge-stiegen-um-150-Prozent-Dschihadisten-sind-berwiegend-Asylanten

Putin ohne Maulkorb – Valdai Rede auf Deutsch 2014


Gorbatschow zur Valdai Rede:

“Die Rede war erschütternd. Ich glaube, dass es ein solches Statement seit der ganzen Zeit der Regierung Putins nicht gegeben hat. Vielleich deshalb, weil die Situation dies fordert. In den Hauptzügen bin ich mit allen Gedanken einverstanden, die er geäußert hat.”

www.facebook.com/Antimaidan.d…

Es folgt die deutsche Übersetzung der Rede von Wladimir Putin auf dem Valdai Forum 2014. Diese Rede findet zu einem sehr bedeutenden Zeitpunkt statt und wird von Politexperten als eine seiner bedeutendsten Reden gesehen. Wie alle wichtigen Reden von wichtigen russischen Politikern, findet sich diese Rede nicht unverfälscht in den deutschen Medien. Daher sahen wir Bedarf in einer Vertonung in der deutschen Sprache.

Es geht weiter! Nach dem Wunder von Köln…500 Dresdner protestieren gegen Islamisierung – Nächste HoGeSa-Demo am 15.11. in Hamburg


imageEs geht weiter! Nach dem Wunder von Köln am Sonntag demonstrierten heute schon wieder Bürger gegen Glaubens- und Stellvertreterkriege auf deutschem Boden. Mit Deutschlandfahnen und dem Motto-Transparent zogen 500 Menschen durch die Dresdner Innenstadt (Foto). Die Teilnehmer skandierten wie schon zuvor in Köln den Freiheitsruf “Wir sind das Volk”.

Es ist bereits die zweite Demo dieser Art in Dresden. Bei der ersten Zusammenkunft letzten Montag folgten bereits 300 Personen dem Aufruf der Vereinigung PEGIDAPatriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes.

Nächste HoGeSa-Demo am 15.11. in Hamburg

Köln war erst der Startschuss – weiter geht es in Hamburg. Die HoGeSa lädt zusammen mit der Vereinigung “Wir sind Deutschland”, die auch schon in Köln mit dabei war, zur nächsten großen Demo am Samstag, den 15.11., nach Hamburg.

Treffpunkt ist um 14 Uhr in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs, die Kundgebung endet gegen 18 Uhr.

Schon jetzt haben wieder mehr als 3000 Personen über Facebook ihr Kommen angekündigt.

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http://www.pi-news.net/2014/10/500-dresdner-protestieren-gegen-islamisierung-naechste-hogesa-demo-am-15-11-in-hamburg/

was nicht darf wird gesperrt…auch im Bereich des Kabarett


Vermutlich erinnern sich noch viele an Dieter Hildebrandt (ein Spross aus Ost-Deutschland-Schlesien) hildebrandt(1)und seine Mitarbeiter… Münchner Lach- und Schießgesellschaft

Scharfzüngig und humorvoll ging er die Auffälligkeiten in der Politik und im allgemeinen Umfeld an.

Niemand kam auf die Idee sich „beleidigt“ zu fühlen oder gar Dieter Hildebrandt anzuzeigen…..warum?

Zu den Zeiten von Hildebrandt spielten Moslems keine Rolle (glückliche Zeiten)….

Zu Zeiten von Dieter Nuhr sieht die Welt in der BRiD anders aus. Jetzt spielen Moslems eine große Rolle…zu unserem Schaden.

Was macht Nuhr? Das, was ein Kabarettist machen sollte und wohl auch muß:

er nimmt sich der Thematik des Islams auf kabarettistische Weise an…..so wie es politische Kabaretts nun mal weltweit machen….außer in islamischen Staaten…

Scheinbar leben wir bereits in einem islamischen Staat. Denn die Anzeige eines Moslems, der aufgrund seiner Kultur und streng islamischen Lebensart, gar nicht weiss was Humor überhaupt ist…der den Begriff „Kabarett“ nicht mal im Ansatz definieren kann…

Kabarett…..es gehört seit Jahrzehnten zu unserem Land. Auch in der Zeit von 33 bis 45 durfte ein Kabarettist durchaus seinen Beruf ausüben (ganz im Gegensatz zur alliierten Propaganda)

Heutzutage reicht die Klage eines absolut nicht zu unserem Land gehörenden Moslems aus, um jahrzehnte, ja jahrhunderte alte Gewohnheiten ad acta zu legen…schlimmer noch: um sein Leben zu schützen! Denn Moslems morden, köpfen…wenn sie den Koran wörtlich nehmen…sie wissen das es in der heutigen BRiD keine Ordnungs- und Schutz-Einrichtungen mehr gibt….das die Justiz in der BRiD eine massive Beleidigung für Justitia ist……

Nun, hier ist das Corpus Delicti

…bei youtube gesperrt…zum Glück bei uns gesichert…

Asyl: gefährliche Fakten werden streng geheim gehalten…


Titelblatt November 2014

bis zu 500.000 zusätzliche „Flüchtlinge“ werden bis Ende 2014 nach Deutschland strömen.

Unbequeme Fakten werden zum Staatsgeheimnis erklärt.

Es gibt bis zu 345.000 «ausreisepflichtige Personen», die trotzdem bleiben.

Das will aber niemand zugeben und abschieben will die „Flüchtlinge“ aus Angst vor schlechter Presse auch niemand», zitierte Bild im Oktober einen hochrangigen Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums.

In Fürth verwandelte sich ein Kaufhaus in eine Erstaufnahmeeinrichtung.

Im Bezirk Reinickendorf wurde eine Seniorenwohnanlage geräumt, um Asylbewerbern Platz zu schaffen. «Für einen Heimbewohner war die Aufregung zu groß; er verstarb zwei Tage nach seiner Verlegung», weiß die Anwohnerinitiative Pro-Marie-Schlei-Haus.

Durch fast tägliche Übergriffe, Drohungen und Hausfriedensbrüche seien die Zustände in der Einrichtung «unhaltbar und von uns nicht verantwortlich zu händeln», heißt es in dem Brandbrief an die Sozialverwaltung.

Dass in Burbach wiederholt Mitarbeiter von Asylbewerbern verletzt wurden und, wie aus einem Fragenkatalog der ARD an den Betreiber European Homecare hervorgeht, etwa einen Halswirbel- und Jochbeinbruch erlitten, fand dagegen kaum Beachtung.

Angst vor der Asyl-Lobby

Bereits die Ankunft in Deutschland garantiert faktisch ein dauerhaftes und alimentiertes Aufenthaltsrecht – durch Mithilfe einer nicht handelnden Politik.

Damit müsste Deutschland 2015 bis zu 400.000 zusätzliche „Asylbewerber“ aufnehmen.

Zwar gelten Serbien, Bosnien-Herzegowina und Mazedonien seit kurzem als sichere Drittstaaten, was den Zustrom von vor allem Zigeuner aus dem West-Balkan bremsen soll. Angesichts faktisch nicht stattfindender Abschiebungen dürfte die Neuregelung aber kaum Konsequenzen haben.

Kommunen müssen zahlen

So erhält ein „Asylbewerber“ in Deutschland derzeit 362 Euro pro Monat – mehr als in jedem anderen Staat der Europäischen Union. Hinzu kommen Kosten für die Unterbringung, die sich auf 300 bis 500 Euro monatlich belaufen.

Auch die Gesundheitskosten der „Flüchtlinge“ schlagen zu Buche.

So überstiegen die Reha-Kosten eines Algeriers, der von einem anderen „Asylbewerber“ in Balve (Märkischer Kreis) lebensgefährlich verletzt wurde, mit 230.000 Euro das Jahresbudget des Ortes für die Versorgung von „Flüchtlingen“, so die Rheinische Post.

vollständiger Artikel bei

Titelblatt November 2014

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Die Polizisten haben alles für einen Bürgerkrieg getan! Polizei provozierte friedliche Demo gegen kriminelle Moslems


HoGeSa – bitte weitermachen!

 

die dazugehörenden Facebook-Seiten wurden vom System gelöscht. Vorher schon verschwanden zahlreiche Beiträge und Kommentare…

Als Vergleich: zur Gewalt aufrufende linke/grüne Facebook-Seiten, sowie zur Tötung von Nicht-Moslems auffordernde Seiten von Türken und Moslems werden nicht gesperrt..….

Von Tatjana Festerlingtatjana

Köln. HoGeSa. Ich bin zum ersten Mal in meinem Leben fast 500 km zu einer Demo gefahren. Einer Demo von Hooligans! Wenn mir das jemand vor einem Jahr prophezeit hätte, den hätte ich für bekloppt erklärt.

Doch heute Abend ziehe meinen Hut vor den Hools, vor Euch.

Vor dem, was Ihr in sechs Wochen auf die Beine gestellt habt! Für das Überwinden Eurer eigenen Gesetze und des Freund-Feindbildes, für das Gemeinsam-sind-wir-stark gegen den echten Feind der Freiheit, den Salafismus.

Respekt für die Geduld, mit der Ihr Euch – als Leute, die normalerweise nicht lange fackeln, durch die Provokationen der Antifa nicht aus der Ruhe habt bringen lassen (einige Ausnahmen gab es, aber die wurden von eigenen Leuten schnell wieder eingefangen und beruhigt).

Für Eure Disziplin, mit der Ihr – immerhin rund 10.000 Hools – durch die Straßen gezogen seid.

Eure Parolen waren nicht originell, aber schnell zu merken und in keinster Weise rassistisch, rechtsextrem oder Gewalt auffordernd: 1. Wir wollen KEINE – SalafistenSCHWEINE! 2. Wir sind das Volk!

hogesa
Es ging gegen Koranverteiler und Kopfabschneider, gegen radikalisierte Surensöhne und –töchter, aber nie gegen “den” Islam. Während der gesamten Veranstaltung habe ich kein einziges rechtsradikales Transparent oder Banner gesehen.

Dafür begeisterte die Flagge von Osman und seinen Freunden – Atatürk, getragen von überzeugte Kemalisten, von denen ich mir bei der nächsten Demo noch viel mehr wünsche.

Als es nach dem Marsch wieder zum Breslauer Platz zur Abschlusskundgebung ging, änderte sich auf einmal das Lagebild. Die Polizei bekam Anweisungen, den Platz einzukesseln und niemanden mehr rauszulassen.

Gleichzeitig fuhren die Wasserwerfer auf – obwohl es KEINERLEI Anzeichen für Randale oder Gewalt seitens der Hools gab. Während die Reden verklangen, hörten wir Durchsagen der Polizei, die aufforderten, auf den Platz zu gehen, den Raum freizugeben und den Anweisungen der Polizei Folge zu leisten, mit Androhungen von Ordnungswidrigkeiten.

Dann sollte man den Platz räumen, konnte nirgends raus und der Bahnhof wurde ebenfalls wegen „Überfüllung“ geschlossen. Geduldig warteten wir vor einer der Türen… 10 Min, 20 Min, nichts ging, drinnen Leere, nur Polizisten mit Kameras. Warum auch immer glühte einem der Jungs die Sicherung los und in Nullkommanix wurde die Tür eingetreten und die Lage geriet aus den Fugen. Der Wasserwerfer kam zum Einsatz.

Als Hamburgerin, die im Schanzenviertel wohnt, kann ich darüber nur lachen: Die gewalttätigen Ausnahmezustände am 1. Mai oder Ende September zum Schanzenfest und im Winter, zur “Rettung” von Lampedusa-Flüchtlingen, zwingen jedes Mal die gesamte Armada der Hamburger Polizeifahrzeuge ins Schulterblatt vor die Rote Flora.

Die Kölner Eskalation zum Schluss war hausgemacht und als „normaler“ Beobachter der Sache gewinnt man den Eindruck, dass sich hier die Politik oder besser – ein Innenminister – unter Zuhilfenahme (oder Instrumentalisierung?) der Polizei einen Plot inszenierte, der es ihm und den Medien ermöglich wie immer und üblich gegen angebliche Nazis, Rechte usw. zu hetzen und Runde Tische einzuberufen.

Ach übrigens, die Webcams der Kölner Innenstadt waren abgeschaltet – wäre ja noch schöner, wenn der Bürger in Hamburg, Kassel oder München anhand von Live-Cam Bildern einen Eindruck über die Friedlichkeit der Demo machen könnte.

Meine Kritikpunkte: Besseres Equipment, die Reden waren kaum zu verstehen. Bessere und vor allem vorbereitete Redner – bloß kein Politikergequatsche, sondern den gesunden, patriotischen Verstand sprechen lassen, am besten durch eine charismatische Persönlichkeit, die für ein Ziel, eine Vision, ein Leitbild steht, mit dem sich mehr Menschen außerhalb der Hooligan-Szene identifizieren können.

HoGeSa – bitte weitermachen!

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Hooligans gegen Salafisten – Demozug – Köln 26.10.2014….da hat keine “antifa” die geringste Chance…

Dem schließen wir uns an. Ich war ebenfalls dabei von Anfang an. Die Demo wurde diszipliniert durchgeführt.

Ständig versuchten linksradikale Deppen uns zu provozieren.

Die Polizei verhielt sich nicht neutral oder friedlich, sondern von Beginn an abwartend-aggressiv.

Als von unserer Seite keinerlei Ausschreitungen zu bemerken waren, nahmen die Polizisten es (laut Anweisung?)

selber in die Hand…..die setzten grundlos Wasserwerfer ein…sogar gegen Frauen und Männer mit kleinen Kindern!!!

Unnötig zu sagen, dass es für den Einsatz des Wasserwerfers keinerlei Grund gab.

Die Polizei wollte, ihrem Auftrag folgend, Material für die Medien anzufertigen………

Der gesamte Mainstream entlarvt sich, welch Überraschung, wieder einmal selber.

Jeder der teilnahm kann die offiziellen „Berichte“ als Lügen und linke Propaganda entlarven.

Das mache ich hiermit. In aller Deutlichkeit!

Kurt, Bochum

Köln: Massenproteste gegen Salafisten…Widerstand von unzähligen tausenden Menschen…HoGeSa wächst und wächst…Zehntausende werden sich zukünftig anschließen…Mainstreammedien (Bild und Co, TV, Radio) greifen deutsch-kurdische Teilnehmer an…


An der Demonstration gegen Salafisten rund um den Kölner Dom nahmen am Sonntag unzählige tausend Menschen teil. Formiert wurde der Widerstand von der seit vielen Monaten stark wachsenden Gruppe »HoGeSa« (Hooligans gegen Salafisten). Was sich in der Domstadt zusammengebraut und teilweise entladen hat, war das Produkt einer langjährigen politischen Fehlleistung, bestehend aus falsch verstandener Toleranz und linksideologisch verblendeter Ignoranz.

 

Nicht nur Fußballfans strömten am Sonntag zu Tausenden in die Kölner Innenstadt, um sich der rasant ansteigenden Anzahl an Salafisten und der damit einhergehenden Terrorgefahr sowie Islamisierung Deutschlands entgegenzustellen.

Die linksdominierte Presselandschaft schäumt vor Angst und Wut und versucht, den Massenprotest in der Hauptsache als einen Aufmarsch rechtsgerichteter Hooligans und rechtsextremer Ausländerfeinde abzuqualifizieren. Auch die vielen Deutschlandfahnen sind den linksgerichteten Schreiberlingen ein Dorn im Auge. Die Berichterstattung folgt den bestens bekannten Schemata − auch den Hitlergruß wollen einige Berichterstatter entsprechend gesehen haben.

Die Polizei berichtet hingegen über die Demonstration etwas sachlicher:

»Mehrere tausend Anhänger der Vereinigung ›Hooligans gegen Salafisten‹ (HoGeSa) haben heute (26. Oktober) in der Kölner Innenstadt gegen Salafisten demonstriert. Während der Versammlung kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen mit mehreren Verletzten.

Gegen 15 Uhr versammelten sich mehrere tausend Teilnehmer zunächst friedlich auf dem Breslauer Platz, um dort lautstark ihre Parolen zu skandieren. Unmittelbar nach Beginn des Aufmarsches der HoGeSa um 15:33 Uhr kam es im Bereich der Turiner Straße zum Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen.

Die zum Großteil stark alkoholisierten und aggressiven Demonstranten griffen anschließend Einsatzkräfte mit Gegenständen und Feuerwerkskörpern an. Die Polizei ging in der Turiner Straße und später am Breslauer Platz mit Schlagstock, Pfefferspray und Wasserwerfer gegen Gewalttäter vor. Mit Beginn der Ausschreitungen erklärten die Organisatoren die Versammlung für beendet.«

Bilanz des Einsatzes: 44 verletzte Polizisten und 17 Ingewahrsamnahmen sowie Sachschäden an mehreren Einsatzfahrzeugen der Polizei. Ähnliches vermelden Polizeibehörden teilweise auch nach sogenannten »Hochrisikospielen« in der Bundesliga.

Auch im Verhältnis zu den gewaltsamen Mai-Demonstrationen der letzten Jahre eher ein Routineeinsatz für die leiderprobten Polizeibeamten.

Dennoch ist auch dieser gewaltvolle Nachmittag äußerst bedauernswert und zu verurteilen – spiegelt allerdings auch einmal mehr die Wut wider, die sich bei einigen Protestlern über Monate und Jahre zu dieser Thematik angestaut hat.

Was uns der Mainstream dazu mehrheitlich verschweigt, ist die Vorgeschichte zu diesem Massenprotest – ein gefährlicher Gärungsprozess, den die Politik über viele Jahre aus falsch verstandener Toleranz und linksideologisch verblendeter Ignoranz schlicht ignoriert hat.

Das alternative Medienportal blu-News berichtet zum mutmaßlichen Hintergrund ausführlich:

»Als sich radikal-islamische Salafisten um Sven Lau und Pierre Vogel im August 2010 im Mönchengladbacher Stadtteil Eicken aggressiv breitgemacht und die Menschen in Angst und Schrecken versetzt hatten, verhielt sich der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) völlig passiv; er räumte zwar ein, dass die Salafisten gefährlich seien, sagte aber zu den Vorgängen in Mönchengladbach kein Wort und mied die Stadt ängstlich.

Die Gefahrenabwehr überließ er zwei Bürgerinitiativen, die sich ein ganzes Jahr lang unermüdlich engagierten und damit zumindest die Anführer der Salafisten wieder aus ihrer Stadt vertreiben konnten. Unterstützung aber bekamen die Bürgerinitiativen von ihm nicht, im Gegensatz zu anderen Politikern redete er nicht einmal mit deren Vertretern. (…)

Als Pierre Vogel und Sven Lau am 8. Februar Mönchengladbach mit Hilfe einer großen Kundgebung »zurückerobern« wollten, provozierten sie die Menschen am Niederrhein damit, dass sie diese am Alten Markt, einem Wahrzeichen der Stadt, abhalten wollten. Gegen den Protest der CDU erfüllte die Verwaltung der damals noch von einem SPD-Oberbürgermeister regierten Stadt den beiden Salafisten diesen Wunsch.

Der bereits damals unter Terror-Verdacht stehende Sven Lau trieb es jedoch zu weit: Als er mitten auf dem Alten Markt Sprüche wie: »Früher standen hier Günter Netzer und andere Borussia-Spieler, heute stehen wir hier« losließ, flogen plötzlich Flaschen in seine Richtung. Lau, der, wie blu-News berichtete, von der Mönchengladbacher Justiz nie etwas zu befürchten hatte, erbleichte sichtlich.

Die Flaschen kamen von aufgebrachten Borussia-Fans, die daraufhin sofort von der Polizei abgedrängt und eingekesselt worden sind. Hunderte Mönchengladbacher konnten jedoch für einen kurzen Moment deutlich sehen, dass ein als gefährlich eingestufter Salafist, der sich bis dato in ihrer Stadt faktisch alles erlauben konnte, zum ersten Mal Angst gezeigt hatte.«

Der Ursprung der Bewegung könnte indes zeitlich noch etwas weiter zurückreichen, wie blu-News weiter berichtet:

»Aber der Wunsch nach Selbstjustiz dürfte bei einigen Mönchengladbacher Fußball-Fans bereits Jahre früher entstanden sein: Nachdem der radikale Muslim Arid Uka am 2. März 2011 am Frankfurter Flughafen zwei US-Soldaten erschossen und einen schwer verletzt hatte, wurde nur einen Tag später öffentlich, dass er virtuelle Kontakte zu den Mönchengladbacher Salafisten hatte, unter anderem zu Lau.

Obwohl die Rheinische Post sich entschieden hatte, das ihren Lesern zu verschweigen, sprach es sich in Mönchengladbach sofort herum, womit die Salafisten in einer propagandistischen Defensive waren.

Die ›Rettung‹ für die radikalen Jünger Allahs kam aber vier Tage später in Form einer Gruppe von Borussia-Fans, die, stark alkoholisiert, mit lautstarken Sprüchen wie ›Salafisten raus‹ und ›Deutschland den Deutschen‹ am Karnevalssonntag an der Salafisten-Moschee vorbeizog. Nur wenig später schlugen rund 15 Salafisten auf einen am Boden liegenden und somit wehrlosen Borussia-Fan brutal ein, ein Salafist sogar mit einer Eisenstange.

Sven Lau aber veröffentlichte noch am gleichen Tag im Internet ein Video, in dem er von einem ›Mordanschlag durch Neo-Nazis‹ auf sich gesprochen hat. Damit war Ukas Anschlag wieder vergessen, die Zeitungen der Stadt folgten Laus Darstellung und gewährten den Salafisten damit eilfertig die Rolle der Opfer.«

Es steht selbstredend außer Frage, dass unangebrachte Parolen wie »Wir wollen keine Salafistenschweine« Wasser auf die Mühlen der politisch linksverorteten Gegner der Protestteilnehmer sind.

Auch war zu erwarten, dass sich vereinzelte Gruppen rechtsgerichteter Parteien und Verbände unter die Protestler mischen, um die Bewegung für ihre politischen Ziele zu instrumentalisieren.

Aus der Kundgebung eine bürgerkriegsähnliche Straßenschlacht von 4.500 gewaltbereiten Rechtsextremen gegen 1.300 Polizisten herbeizuschreiben, wie es einige Maistream-Medien gerade tun, ist sicherlich genauso unangebracht wie das gefährliche Potential der Demonstrationsteilnehmer zu unterschätzen.

Sollte die Gruppe künftig weiter in der Stärke der letzten Wochen und Monate anwachsen, dann könnte an dem nächsten Massenprotest dieser Gruppe bereits eine fünfstellige Anzahl an Demonstranten teilnehmen. Die Politik wäre sicherlich gut beraten, die Sorgen, Nöte und Ängste auch dieser Menschen ernst zu nehmen. Zu erwarten ist dies allerdings nicht.

Die mächtige »Vereinigte Linke« in Deutschland wird diese Menschen vermutlich nach dem Muster mit dem Umgang der britischen Verantwortlichen mit der English Defence League weiter kriminalisieren und in die tiefrechte Ecke drängen, um ungehindert mit der »Nazikeule« schwingen zu können.

Die ersten Ausläufer sind aktuell in der Berichterstattung der willfährigen Medien sowie aus den Stellungsnahmen linker Gewerkschaftler und Politiker bereits erkennbar. Das wiederum dürfte der Gruppe um die Initiatoren der »HoGeSa« weiteren Zulauf bescheren.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/koeln-massenproteste-gegen-salafisten.html

Unfassbar…Deutsche dürfen sich nicht verteidigen! fünfköpfige Albanerbande überfiel schwerstbehinderten Rentner… Rentner wegen Selbstverteidigung verurteilt


STADE. Ein gehbehinderter Renter, 53155415-860x360der in seinem Haus in Sittensen einen Einbrecher erschossen hatte, wurde vom Landgericht Stade des Totschlags für schuldig befunden. Das Gericht verurteilte den 81 Jahre alten Mann zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten auf Bewährung, obwohl Staatsanwaltschaft sowie Verteidigung für einen Freispruch plädiert hatten, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet.

Der Mann war im März 2010 von einer fünfköpfigen Albanerbande überfallen worden. Der damals 77jährige konnte an seine Pistole gelangen, mit der er auf die flüchtenden Täter feuerte. Auf der Terrasse des Opfers wurde der 16jährige, schwerkriminelle Labinot S. tödlich getroffen. Die übrigen Täter wurden gefaßt und sind inzwischen zu Strafen von dreieinhalb bis vier Jahren verurteilt worden.

Ursprünglich hatten Staatsanwaltschaft und Gericht einen Prozeß gegen den Rentner abgelehnt. Erst nachdem die Familie des getöteten Räubers mehrfach Beschwerde einlegte, urteilte das Oberlandesgericht in Celle, es müsse eine Verhandlung geben. Der Vertreter der Nebenklage hatte in dem Verfahren eine Verurteilung wegen Totschlags gefordert, das Strafmaß aber ins Ermessen des Gerichtes gestellt. (FA)

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Überfallener Rentner wegen Totschlags verurteilt

Wie „Zorn-der-Gerechte“ Bundespräsident Gauck eine Party versaute


Mit sich und der gesamten Republik zufrieden lächelte der Bundespräsident in seinen goldgerahmten Spiegel hinein. Das Gesicht saß wieder gut, die Mundwinkel waren von seinen Visagisten perfekt nach oben und in die Breite gelegt worden.

Die Fotografen würden sich freuen. Auch auf seine Gäste. Joachim Gauck hatte zum „Willkommenskultur-Festbankett“ geladen. Zu einem ganz außergewöhnlichen Empfang. Sämtliche Botschafter der Länder, die mindestens einen, besser aber gleich Tausende Flüchtlinge hier vor Ort eingeschleust hatten, wurden freudig erwartet. Also fast die komplette diplomatische Welt. Die Fraktionsvorsitzenden und Migrationspolitiker der guten Parteien hatten ebenfalls zugesagt.

Gauck hatte wochenlang an seiner Rede feilen lassen und sie mit der glanzvollen Überschrift „Mein Deutschland, das Scheunentor“ versehen. Nun las er sie sich noch einmal vor dem Spiegel laut vor. Alles prima, alles paletti. Die Show konnte beginnen. Eine Hundertschaft unterwürfiger Bediensteter hatte im prachtvollen Garten des Schloss Bellevue bereits alles fein hergerichtet. Es sollte „Mehrfach gedroschener Einheitsbrei“ und für jeden ein Glas „Wasser-predigen-und-Wein-saufen-Cocktail“ serviert werden.

Gauck zupfte noch einmal seine Krawatte zurecht und schritt gemächlich, Lippen schürzend, Richtung Tor. Er wollte jedem Gesandten gleich am Eingang persönlich die Hand küssen. Doch auf dem halben Wege blieb er verdutzt stehen. Seine mit dem Alter schon etwas wässrigen Gucklöcher nahmen einen Tumult vor dem Tor wahr. Die Sicherheitskräfte rannten hin und her, aus der Ferne waren Polizeisirenen zu hören. Was war da los?

Statt der erwarteten Staatskarossen rüttelten aufgebrachte Menschen am gut gesicherten Zaun, brüllten irgendetwas und wedelten mit Plakaten durch die Luft. Es waren nur wenige Deutsche darunter, das konnte der Bundespräsident trotz Sehschwäche sofort erkennen. Da Gauck aber nicht nur ein Mann der klugen Worte sondern auch der besonders klugen Taten war, ging er weiter. Er musste sich das Geschehen aus nächster Nähe genau betrachten. Schließlich war das hier sein Schloss und er der alleinige Herrscher dieses prunkvollen Anwesens, da muss man natürlich auch wissen, wer da alles um Einlass bittet.

Das Tor war zwar noch verschlossen, doch die aufgebrachte Menge drückte dagegen, die Sicherheitskräfte waren in heller Aufregung, einige hatten schon Schlagstöcke und Pfefferspray gezückt. Aber Gauck, ganz gewiss auch ein Mann des Friedens, schob seine Beamten zur Seite und baute sich direkt hinter dem noch sicheren Tor auf. Eine wahrlich eindrucksvolle Erscheinung.
„Was ist euer Begehr?“, wollte er von den wütenden Menschen draußen vor dem Tor wissen. Vor ihm hatte sich ein wahrlich bunter Haufen versammelt. Menschen aus aller Herren Länder, von den Frauenländern ganz zu schweigen. Genauso bunt wie das Völkchen, das er eingeladen hatte. Nur ohne Diplomatenpass und Staatskarossen.

„Lass uns einfach rein, den Rest besprechen wir später“, sagte einer, der ganz vorne am Gitter stand und anscheinend die Rolle des Rädelsführers übernommen hatte.

Was Gauck nicht wissen konnte, es handelte sich bei diesem Rabauken mit der großen Klappe um Zack „Zorn-der-Gerechte“. Der hatte sich einfach bei einer Altkleidersammlung bedient, sich als Vollpfosten verkleidet, im Chaos & Anarchie-Bezirk Kreuzberg unter die Flüchtlingsaktivisten gemischt und führte hier nun im schwarzen Kapuzen-Shirt vor dem Schloss Bellevue das Wort.

Damit „Zorn-der-Gerechte“ hier seine Show abziehen konnte, hatte er die Botschafter mit einer gefälschten „neuen“ Einladungskarte direkt in die Gerhard-Hauptmann-Schule nach Kreuzberg geschickt, „da das Schloss Bellevue wegen eines Wasserrohrbruches für Festivitäten bis auf weiteres nicht zur Verfügung stehen könne.“ Die Schule war jetzt leer, weil sich sämtliche Flüchtlinge und Aktivisten, von „Zorn-der-Gerechte“ angestachelt, mit ihm auf den Weg in eine bessere Zukunft, also ins Schloss Bellevue gemacht hatten. Mit Kind und Kegel, Kopftuch und Machete.

Gauck wankte und schwankte. Einerseits wollte er seinem Ruf als Freund aller Immigranten, Einwanderer, Ausländer, „Flüchtlinge“ und „Asylanten“ gerecht werden, andererseits hatte er Angst um das teure Geschirr und die kostbaren Teppiche in seinen Gemächern.
Zu Recht, denn kaum hatte er das Tor öffnen lassen, stürmte die Meute mit Sack und Pack durch den Schlossgarten. Die „Flüchtlinge“, völlig außer sich vor Freude, bauten sich in Nullkommanichts eine kleine Zeltstadt auf, durchwühlten das Schloss nach Essbarem und anderen verwertbaren Gegenständen und schächteten vor den Augen des Bundespräsidenten gleich mal zwei Lämmer.
Die Grillparty war eröffnet, der Pfefferminztee floss in Strömen, die Joints glühten, ein Imam bat zum Gebet, bunte Fähnchen wehten im sanften Sommerwind. Innerhalb kürzester Zeit verwandelte sich der Schlossgarten zum Entsetzen des Bundespräsidenten in eine multikulturelle Müllkippe. Gauck wurde ungehalten und wandte sich an den Anführer der Eindringlinge.
„Also, so geht das nicht. Ihr haust ja hier wie die Vandalen!“ „Noch so ein ausländerfeindlicher Spruch und wir jagen vom Hof, Du Rassist“, konterte „Zorn-der-Gerechte“ und schwang bedrohlich seine Flachzange.

„Aber gibt es nicht woanders noch Platz für die armen Menschen?“, jaulte der Bundespräsident. „Ihr müsst doch nicht gleich meinen Amtssitz in ein Flüchtlingsheim umbauen. Ich bin auch gerne bereit, für Euch eine passende Unterkunft zu organisieren. Gerne auch mit SAT-TV und Mikrogrill. Es wird Euch auch an nichts mangeln, das verspreche ich. Ich stehe zu meinem Wort, schließlich bin ich der Bundespräsident, und meine Flüchtlingsfreundlichkeit ist sprichwörtlich.“

„Genau, und deshalb nehmen wir Dich auch beim Wort. Schließlich redest Du in Deinen Reden immer davon, dass Deutschland alle Einwanderer, Immigranten und „Flüchtlinge“ dieser Welt mit offenen Armen empfangen sollte, jetzt ist die Zeit gekommen, mit gutem Beispiel voranzugehen. Und was gibt es Repräsentativeres für Deutschland als dieses wunderschöne Schloss? Betrachte es einfach als Zeichen Deiner so oft geäußerten Großmütigkeit, dass Du den armen Menschen dieser Welt mal ein wenig von Deinem Wohlstand abgibst, statt immer nur Menschlichkeit zu predigen und damit die anderen zu meinen.“

„Und wer macht hier hinterher wieder sauber?“, wollte Gauck, jetzt schon etwas kleinlaut, noch wissen. „Dafür habe ich gesorgt“, antwortete „Zorn-der-Gerechte“ und pfiff einmal ganz kurz durch die Zahnlücke. Hinter ihm tauchten jetzt mehrere, ebenfalls schwarz gekleidete Typen auf. Sie waren alle aneinander gekettet. Ein großer Schwarzer schwang die Peitsche. „Das ist meiner Arbeitskolonne“ erklärte „Zorn-der-Gerechte“ dem verdutzten Bundespräsidenten den Aufzug. „Alles Flüchtlingsaktivisten, die sich freiwillig gemeldet haben, die Folgen ihres selbstlosen Handels selbst wieder wegzuräumen.“
„Aber die bekommen doch sicher den Mindestlohn?“, fragte Gauck noch einmal nach. „Aber selbstverständlich. Bezahlt werden die von den Diäten der Kreuzberger Abgeordneten der Grünen, der SPD, der Linken und den Piraten.“

„Das haben die doch aber nicht freiwillig gemacht?“, mutmaßte Gauck. „Na, ja. Ich habe ein wenig nachgeholfen und das Geld als Solidaritätsbeitrag unserer flüchtlingsfreundlichen Politiker eingefordert“, grinste Zorn und fuchtelte noch mal mit der Flachzange vor der Nase des Bundespräsidenten herum. Darauf konnte Gauck nichts erwidern und so packte er seine sieben Sachen und zog mit samt seinen Hofschranzen von dannen.

Da „Zorn-der-Gerechte“ sichergehen wollte, dass der etwas verwirrte Bundespräsident auch sein Ziel erreichte, begleitete er ihn nach Kreuzberg, steckte ihn in einen der verschmutzten Räume der Gerhard-Hauptmann-Schule, nahm ihm seinen Personalausweis ab und tunkte ihn in einen Topf Schokoladensoße. Und wenn er nicht gestorben ist, dann wartet Gauck noch heute auf sein Asylverfahren.

Zorn der Ge-Rechte, aber war zufrieden und schnitt eine Kerbe in den Griff seiner Flachzange.

*) Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Jornalistenwatch“ und häufiger Kolumnist auf conservo; Zeichnung: Stefan Klinkigt)
26.10.14

Räumungsklage für 100-jährigen Deutschen – aber „Asylanten“ den Hintern vergolden


Trotz lebenslanger Arbeit und braver Einzahlung in die Sozialsysteme, bleibt ihm seit Jahren schon nicht einmal Geld für eine Tageszeitung oder eine Tasse Kaffee……für zig-Millionen werden Unterkünfte für 95%-Asylbetrüger umgebaut, damit sie modern sind und das Klo nach Mekka ausgerichtet ist….keinen Pfennig für einen Hundertjährigen, aber Milliarden für Fremdkulturen und Pleite-„EU“-Länder………

Einen 100-jährigen Deutschen, aaaaaaaaaaaader zwei Weltkriege erlebt und überlebt hat, Deutschland wieder mitaufgebaut hat, sein Leben lang brav gearbeitet und Steuern bezahlt hat, droht eine Räumungsklage im Seniorenheim, weil er die Heimkosten nicht mehr alleine tragen kann.

Wie armselig ist dieses Land geworden? Pseudoflüchtlingen, Schmarotzern, Asylbetrügern den Hintern vergolden, die nichts für Deutschland leisten geschweige denn jemals eine Leistung erbracht zu haben, aber armen Deutschen im Alter die Würde entziehen.

Janina

Der hundertjährige Emil Voetzsch blickt sich sorgenvoll in seinem Zimmer im Seniorenzentrum “Haus Maria Frieden”Haus Maria Frieden um. Wie lange kann der Senior, der auf den Rollstuhl angewiesen ist, dort noch wohnen? Eine Räumungsklage hat er bereits erhalten.

Denn: Voetzsch kann mit seiner Rente und den Leistungen der Pflegeversicherung die Heimkosten nicht allein aufbringen, jeden Monat wachsen seine Schulden von mehr als tausend Euro. Nun hofft Emil Voetzsch, dass seine Klage vor dem Sozialgericht Düsseldorf Erfolg hat. Aber: “Das Verfahren zieht sich hin. Auch wenn das Sozialamt vorläufig die Kosten bis Oktober übernommen hat, bleibt die Unsicherheit für die Zukunft”, sagt sein Anwalt Dr. Timm Görgens.

Emil Voetzsch ist kein Einzelfall – das ist die Erfahrung von Gerd Gallus (47). Beim Sozialamt des Rhein-Kreises Neuss ist der Produktgruppenleiter für Heimpflege mit solchen Problemen vertraut. “Das Sozialamt gewährt immer dann Leistungen, wenn eine Bedürftigkeit nachgewiesen ist”, sagt Gallus. Doch manchmal seien die Vermögensverhältnisse unklar, könnten die Senioren eine Bedürftigkeit nicht belegen. Dann stehe ihnen nur noch der Klageweg offen. Doch Gerd Gallus weiß auch: “Eine Klage kann lange dauern.”

Wenn betagte Heimbewohner verschuldet sind, dann stellt dies langfristig auch die Einrichtungen selbst vor Probleme. “In sechs, sieben Monaten können bei einem Bewohner schnell Außenstände in Höhe von 15 000 Euro entstehen. Bei mehreren solcher Fälle müssen wir handeln, denn sonst ist unsere Liquidität bedroht”, sagt John Esser (32), Leiter des Jüchener Seniorenzentrums.

Ohne die geplanten Einnahmen könne das Personal nicht mehr bezahlt werden – und die Mitarbeiter seien unverzichtbar für den alltäglichen Betrieb. Fälle wie der von Emil Voetzsch seien keine Seltenheit – und ihre Zahl wird noch weiter zunehmen: “Allein wegen des demografischen Wandels”, ist der Heimleiter überzeugt. Schwierig seien diejenigen Fälle, in denen das Sozialamt nicht direkt die Kosten übernehme und der Rechtsweg beschritten werden müsse. “Niemand wird auf die Straße gesetzt”, betont Esser. Aber: “Ich hoffe auf eine endgültige Entscheidung.”

Dass seine Rente komplett in die Unterbringung und Versorgung fließt, spürt Emil Voetzsch jeden Tag:

Sich die Tageszeitung kaufen, mal für eine Tasse Kaffee sein Zimmer verlassen – das ist für den Hundertjährigen nicht drin. “Das ist eigentlich nicht richtig. Ich habe doch mein ganzes Leben gearbeitet, habe Schichtdienst in der Produktion gemacht“, sagt Voetzsch.

Einziger regelmäßiger Kontakt besteht zu Irmgard Gerth, frühere Nachbarin und jetzt Generalbevollmächtigte. Sie besucht ihn regelmäßig, fährt mit ihm spazieren, erzählt dem Mönchengladbach-Fan, wie sein Verein gespielt hat.

Mehr als 60 Jahre hat Voetzsch in Bedburdyck gelebt. 2007 gaben er und Ehefrau Maria das Eigenheim auf, entschieden sich für das “Haus Maria Frieden”. Seit dem Tod seiner Frau vor vier Jahren lebt Emil Voetzsch dort allein – und möchte dies bis an sein Lebensende.

Quelle: rp-online.de

http://www.netzplanet.net/raeumungsklage-fuer-100-jaehrigen-deutschen-aber-asylanten-den-hintern-vergolden/15462

Akif Pirincci: Brief an Dieter Nuhr


Dieter Nuhr machte in den letzten Tagen Schlagzeilen, weil er den Islam kabarettistisch auf die Schippe nahm. Das geht ja nun gar nicht. Es gab eine Anzeige wegen Volksverhetzung. Während Nuhr nun vom Mainstream zerfetzt wird, erhält er von Akif Pirinçci Rückendeckung. Ein Brief an Dieter Nuhr.

Von Akif Pirinçci

 

LIEBER DIETER NUHR,

hat es Sie jetzt also auch erwischt! Aber keine Sorge, die Heimsuchung des Islam wird Ihrer Karriere und Ihren Finanzen v o r l ä u f i g nicht schaden können. Sie sind zu populär, zu geliebt von Ihrem Publikum wegen ihrer Witzigkeit und ein zu bekanntes „Fernsehgesicht“, als daß ein deutscher Staatsanwalt und ein Richter es wagen werden, Sie vors Gericht zu zerren. N o c h würden sich diese deswegen massive Kritik von ein paar im Kopf intakt gebliebenen Mainstream-Journalisten einhandeln und sich so der Lächerlichkeit preisgeben.

Das sehen Sie ja daran, daß die Nachricht der Anzeige von einem dahergelaufenen Zauselbart-Moslem gegen Sie wie ein Lauffeuer durch alle offiziellen Medien geht, wogegen sich die Ermittlungssache wegen Volksverhetzung beim gleichen Delikt, die vor ein paar Wochen gegen mich eingeleitet wurde, keine einzige Erwähnung in irgendwelcher Zeitungen findet, sondern nur im Internet, also dem medialen Raum, den die Regierung noch nicht zur Gänze unter ihrer Kontrolle hat, hier und da ein paar Zeilen wert ist.

Wissen Sie auch, warum? Weil die systemhörigen Medienleute sich bei Ihrer Popularität sich nicht trauen, ihre klammheimliche Freude darüber offen zu zeigen, daß die Kunst-, Presse- und Meinungsfreiheit in diesem Lande mittels dieser Anzeige ein bißchen tiefer gefickt wurde, in meinem Falle jedoch durch die Nicht-Erwähnung glauben, die gegen unsere Freiheit gerichtete Arbeit des Staatsschutzes, der Staatsanwaltschaft, des Richters und last not least der grün-rot versifften Politiker erleichtern zu können.

All diese Leute lieben in Wahrheit die nicht einmal mehr schleichende Islamisierung unseres Landes aus ideologischen (Ausländer, also Moslems sind per se gut, wogegen die eigenen Landsleute alle scheiße), geisteskranken (Justizminister Heiko Maas will deutschen Mitgliedern der Terrororganisation „Islamischer Staat“ die Möglichkeit zur Rehabilitation geben. Rückkehrern aus Ländern wie dem Irak oder Syrien, „die dem Terror abschwören wollen“, müssten Angebote gemacht werden. Süddeutsche) und aus pathologisch masochistischen Gründen (jüngstes Beispiel Georg Diez in seiner SPIEGEL-ONLINE-Kolumne: „IS-Terror: Wir müssen den Hass verstehen lernen“ www.spiegel.de)

Nachdem ich vom Staatsschutz zum Verhör bestellt wurde, Herr Nuhr, habe ich viele Leute kennengelernt, welche ebenfalls wegen Beleidigung des Islam von deutschen Gerichten abgeurteilt worden sind. Es waren allesamt einfache Leute, die keine kraftvolle Stimme wie Sie und ich besaßen, insbesondere jedoch nicht so viel Kohle, so daß es die angeblich „deutsche“ Justiz ein Arschgrinsen kostete, ihre Existenzen mit einem Richterspruch zu zerstören. Was für uns ein paar Tausend Euro eine Petitesse ist, bedeutet für diese Leute ein Jahresgehalt. Sie werden über die Barbareien des Islam künftig für immer schweigen. So funktioniert die Übernahme eines einst freiheitlichen und modernen Landes durch einen Gottesstaat.

Und wissen Sie, was lustig ist, Herr Nuhr? Ein kein kleiner Teil der Bevölkerung glaubt, daß Politik und Justiz erst zur Besinnung kommen werden, wenn auf irgendeinem deutschen Marktplatz die erste islamische Terroristenbombe detoniert und zig Leute in den Tod reißt.

Diese Leute haben den Knall nicht gehört. Es werden keine Bomben mehr hierzulande explodieren, um die Kopf-ab-Scharia in unserem schönen Deutschland durchzudrücken oder solcherweise Politiker zu erpressen, Islamkritikern ein für allemal den Mund zu verbieten. Der Moslem hat schon längst den Trick raus, wie das alles „auf rechtem Wege“ zu bewerkstelligen ist.

Durch den Volksverhetzungspragraphen, den Haßdelikt- und-kriminalität-Schwachsinn und den „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“-Irrsinn hat er wunderbare Instrumente in die Hand bekommen, um seine Gegner zum Schweigen zu bringen.

Und der Moslem ist schlau.

Schauen Sie mal hier, wie so ein islamischer Schlaumeier die Sache in Zusammenhang mit Ihrer Anzeige in der Süddeutschen äußerst schlau angeht:

„Auch der Islamwissenschaftler Bülent Uçar von der Universität Osnabrück wirft Nuhr dem Bericht zufolge `geschmacklose Zoten auf Kosten einer religiösen Gemeinschaft´ vor, mit denen er Vorurteile gegen Muslime befördere. Das alles falle zwar unter die Meinungs- und Kunstfreiheit, verdiene aber die Bezeichnung Satire nicht, sagte Ucar.“

Haben Sie den feinen Unterschied gemerkt, Herr Nuhr? Da der „Islamwissenschaftler“ weiß, daß es in Deutschland nicht verboten ist, die Religion als solche zu kritisieren und zu verarschen, spricht er von einer „religiösen Gemeinschaft“, die zu beanstanden und ins Lächerliche zu ziehen durchaus strafbar ist.

Dabei wird allerdings gern von der Politik und der Justiz übersehen, daß der Moslem über einen anderen wunderbaren Trick verfügt. Sobald irgendwo auf der Welt oder hierzulande eine Bestialität im Namen des Islam verbrochen wird, schreit er sofort, daß das mit dem wahren Islam nix zu tun habe und dieser über unzählige Spielarten und Gemeinschaften verfüge. Welche „religiöse Gemeinschaft“ von diesen meint also der Herr Islamwissenschaftler konkret?

Aber Schwamm darüber, Herr Nuhr. Deutschland befindet sich längst in Selbstauflösung. Tagtäglich wird dieses Land mit kulturfremden „Flüchtlingen“ islamischen Glaubens penetriert, nächstes Jahr sollen 300 000 bis 400 000 dazu kommen.

Der Deutsche selbst mault zwar ein bißchen im Internet in seine Tastatur, ansonsten glaubt er jedoch, daß der blutgefüllte Kelch des Islam an ihm persönlich vorbeigehen wird und er schon mal seinen nächsten Urlaub auf Malle buchen kann.

Ist es da ein Wunder, daß die immer noch von der Mehrheit der Deutschen angehimmelte Kanzlerin „Integrationskonferenzen“, also in Wahrheit Zwangswillkommenskultur-Events für Moslems veranstaltet, welche die Systempresse zu geilen Party mit jungen Menschen, die eben nur Kopftücher tragen, hochstilisiert? Das alles geht Stück für Stück ganz langsam vor sich, Stück für Stück wird die Bevölkerung ausgetauscht, Stück für Stück werden die Opfer/Kritiker aus dem Weg geräumt, ohne daß das Volk sich dagegen wehrt, weil es schläft und immer noch an die Lügen des medial-politischen Komplexes glaubt.

„Der Islam ist ausschließlich dann tolerant, wenn er keine Macht hat. Und da müssen wir unbedingt für sorgen, dass das so bleibt!“

haben Sie einmal gesagt, Herr Nuhr. Das Doofe ist nur, daß das niemand tun wird; Sie, ich und ein kümmerlicher Rest stehen ganz allein auf weiter Flur. Wir haben verloren.

Facebook-Seite des Autors

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Beitrag zur Beendigung des Völkermords an den europäischen Völkern…Islam raus aus Europa!


Rundbrief des Albert-Schweitzer-Kreises
als Beitrag zur Beendigung des Völkermords an den europäischen Völkern

Freiburg, den 25. Oktober 2014

 

An alle Europäer
mit gesundem Menschenverstand,
die noch genügend Selbstbehauptungswillen besitzen,
für den Fortbestand der europäischen Völker kämpfen zu wollen

 

Betrifft: Ab ca. Juni 2015 ist in ganz Europa mit Bürgerkriegen zu rechnen!

Solidarisierung der europäischen Patrioten, um unnötiges Blutvergießen
im bevorstehenden europaweiten Bürgerkrieg zu verhindern

jesus

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Der vom jüdisch-freimaurerischen Establishment schon vor langer Zeit geplante und konsequent durchgeführte
Völkermord an den europäischen Völkern vollzieht sich seit Jahrzehnten schleichend und ist schon seit
Jahren in jeder mittelgroßen Stadt Europas unübersehbar zu beobachten.

Es handelt sich hierbei um den größten Völkermord aller Zeiten, der in der gesamten westlichen Welt von
willfährigen Vasallen in Politik, Kirchen, Medien und verschiedensten systemkonformen gesellschaftlichen
Einrichtungen durchgeführt und im perversen Wahn eines fanatischen Rassismus’ gegen die weißen Völker
Europas vorangetrieben wird.

Um diesem Treiben endlich ein Ende bereiten und den Islam einschließlich sämtlicher Inquisitoren des
Multikulturalismus aus Europa hinausjagen zu können, bedarf es der Solidarisierung der europäischen
Patrioten für eine gemeinsame Vorgehensweise im ab nun beginnenden europäischen Kulturkampf! Dies
sollte möglichst schnell geschehen und zwar noch bevor es voraussichtlich ca. ab Juni 2015 in weiten Teilen
Europas zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen wird, die sich (unschwer voraussehbar) im Zusammenhang
mit der sich ständig verschärfenden weltpolitischen und globalen wirtschaftlich-finanziellen und sozialen
Krise in kurzer Zeit zu einem großen europaweiten Bürgerkrieg entwickeln werden.

Grundvoraussetzung für den notwendigen Zusammenschluß der patriotischen Kräfte Europas ist die Einigung
der drei großen weltanschaulichen Lager von Christen, Humanisten/Atheisten und Heiden/
Naturgläubigen in den grundsätzlichen Fragen des Gott-, Welt- und Menschenbildes auf den
gemeinsamen Nenner einer gemeinsamen europäische Kulturweltanschauung.

Allein dadurch kann die
Versklavung der europäischen Völker unter der geplanten Eine-Welt-Herrschaft noch in letzter Minute abgewendet
werden, welche letztlich auch deren kulturelle und ethnische Auslöschung bedeuten würde.

Da selbst die Christen in unzählige weltanschaulich zerstrittene Lager gespalten sind, die ursprüngliche
Lehre Jesu in Wirklichkeit aber eine hochintelligente und lebensnahe Identitätsphilosophie (eine ganzheitlichspirituelle
Lehre der Einheit des Menschen mit Gott) ist, die auch von intelligenten Humanisten und Heiden gern angenommen
würde (da sich Jesus auch niemals als einziger Gottessohn, sondern als spiritueller Lehrer und Philosoph verstanden
wissen wollte), ist eine wahrheitsgemäße Aufklärungsarbeit zur Entlarvung des verlogenen Paulinismus,
welcher bis heute fälschlicherweise als Christentum betrachtet wird, dringend erforderlich!

Weil religiöse Irreführung durch die Geißel des Paulinismus einerseits die Hauptursache für die so fatale
weltanschauliche Spaltung und damit auch für die völkermörderische Gesellschaftsform des Multikulturalismus
ist, andererseits auch das Haupthindernis der so dringend notwendigen Vereinigung der drei großen
weltanschaulichen Lager in Europa darstellt, stehen die Bemühungen um die wahrheitsgemäße Auslegung
der ursprünglichen Lehre Jesu und der wahrhaftigen Bedeutung des Christentums – die Christentumsfrage
– im Zentrum des europäischen Befreiungskampfes!

Gerade die Paulinisten innerhalb der europäischen Patriotenkreise sind als Wolf im Schafspelz und somit
als die gefährlichsten (inneren) Todfeinde der europäischen Völker zu betrachten! Dies gilt es bewußt zu machen,
damit diese fehlgeleiteten Glaubenschristen, die jegliches freie Denken in religiösen Fragen vollkommen
verdrängen, endlich wach werden und noch Zeit zum Umdenken bekommen, damit nächstes Jahr nicht
ganz so viele von ihren fanatischen Vertretern und Predigern (= Volksverdummern) hängen müssen – wie es
verschiedene große europäische Seher vorausgesagt haben („die Pastoren werden an den Kanzeln hängen“).

Die fatale Rolle des Paulinismus für das Schicksal Europas wird den meisten Europäern zwar erst bewußt
werden, wenn der europaweite Bürgerkrieg schon im Gange ist, doch die Menschen in Europa werden letztlich
begreifen, was für ein ungeheuerlich düsteres Spiel mit den europäischen Völkern seit fast 2000 Jahren
betrieben worden ist und welch entsetzlicher religiöser Irreführung sie auf den Leim gegangen sind.

Wir, die Mitglieder des Albert-Schweitzer-Kreises, verstehen uns sowohl als Humanisten und Heiden
als auch als Christen, worin kein Widerspruch besteht, wenn man Religion (Rückanbindung an das kosmische
Gesetz) denkend hinterfragt und in ihrem ureigensten Sinne versteht. Letztlich haben doch Wissenschaft, Philosophie
und Religion dieselbe Wurzel und denselben Forschungsinhalt! Ihre gemeinsame Aufgabe ist es, die
Wahrheit in und hinter den vielfältigen Erscheinungsformen des Lebens und im Kern die kosmischen Gesetzmäßigkeiten
und Urprinzipien der Schöpfung zu erforschen. Dadurch gelangt der Mensch zu immer weiterer
und höherer Selbst- und Gotterkenntnis!

Es ist heute jedenfalls allzu deutlich vorauszusehen, daß im nun beginnenden Wassermannzeitalter Wissenschaft,
Philosophie und Religion als eine untrennbare Einheit erkannt werden und die primitive, zu
Ohnmacht und Verdummung führende Pseudo-Religion des Paulinismus in ganz Europa innerhalb relativ
kurzer Zeit als Unterjochungsinstrument entlarvt und gänzlich überwunden wird!

Wir möchten in diesem Zusammenhang die bisherigen Glaubenschristen ausdrücklich darauf hinweisen,
daß die wissenschaftlich-philosophisch fundierte, heidnisch-humanistische Sichtweise des Christentums
und der Person Jesus als Philosoph nordischer Abstammung und Geistigkeit, die wir vertreten, diesen in keiner
Weise herabwürdigt, sondern sein Wirken in einem ganz anderen Licht noch viel bedeutungsvoller erscheinen
läßt und ihn den Menschen sogar noch sehr viel näherbringt. Genaueres darüber und über viele
andere Themen, die für den Befreiungskampf der europäischen Völker von großer Bedeutung sind, erfahren

Sie auf unserer Netzseite:
http://www.albertschweitzerkreis.lrw.ch

Helfen Sie bitte durch die Verbreitung dieses Rundbriefs sowie des von uns veröffentlichten Posters und
der dazugehörigen Schrift mit, die Europäer wachzurütteln und Europa endlich vom paulinistischen Muff des
tiefsten Mittelalters zu befreien. Der Kulturkampf zur Befreiung der europäischen Völker ist längst
überfällig! – in seinem Zentrum steht definitiv die Christentumsfrage!

Mit freundlichen Grüßen
Albert-Schweitzer-Kreis

Ein kleiner Gedankenanstoß aus dem alten China:

„Wenn über grundsätzliche Dinge keine Einigkeit besteht,
ist es unsinnig gemeinsame Pläne zu schmieden.“
Konfuzius

 

Dies denkt und wünscht jeder vernünftige und verantwortungsbewußte Europäer, denn der Islam und die Muslime gehören hier einfach nicht hin.

Die Muslime wurden und werden immer noch weiter vom jüdisch-freimauerischen Establishment ganz gezielt nach Europa gelockt und ganz bewußt dafür benutzt, die europäischen Völker in einem schleichenden, aber kontinuierlich stattfindenden Vermischungsprozeß kulturell und ethnisch untergehen zu lassen. Während die weißen, europäisch-stämmigen Menschen um 1900 noch ca. 30% der Weltbevölkerung ausmachten, sind es heute gerade noch knapp 7%. Dies gibt doch sehr zu denken und zeigt wohin der Weg führen würde, wenn dem Völkermord an den europäischen Völkern nun nicht endlich ein Riegel vorgeschoben wird. Dafür bedarf es aber unbedingt der Solidarisierung der europäischen Patrioten.

patrot

Um jedoch die patriotischen Kräfte in Europa endlich zu einer gemeinsamen Vorgehensweise bewegen zu können, bedarf es der Einigung in den grundsätzlichen weltanschaulichen Fragen, wobei die Jesus- und Christentumsfrage der entscheidende Knackpunkt ist – wie sich seit vielen Jahren immer wieder herausgestellt hat.

Der bevorstehende Untergang des Abendlandes kann nur dann in letzter Minute noch abgewendet werden, wenn sich die europäischen Patrioten – zur Verteidigung des großen Erbes Europas – nun endlich hinter einer gemeinsamen Strategie und Vorgehensweise verbünden und bereit sind einen heldenhaften Kulturkampf zu führen!

Als Beitrag zur Beendigung des Völkermords an den europäischen Völkern und zum Anstoß dieses überlebenswichtigen europäischen Kulturkampfes haben wir in Abstimmung mit der Neuen Gemeinschaft von Philosophen nachfolgenden Rundbrief verfaßt. Wir bitten unsere Leser dazu beizutragen, diesen Rundbrief als Flugblatt europaweit zu verbreiten.

 

PS: Diesen Rundbrief europaweit als Flugblatt verbreiten! Falls unsere Netzseite durch die Einflußnahme
unserer mächtigen Feinde nicht mehr im Netz zu finden sein sollte…

ASK-Rundbrief_2

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Die kastrierte Elite – EUnuchen


Ein EUnuch ist zeugungsunfähig und fällt als „biologischer Rivale“ weg, er konnte es dennoch weit bringen, bis zum hoch gestellten Diener seines Herrn. Der EUnuch lebt im Palast seiner Herrscher. Diese Herrscher sind hart aber fair, es sei denn, man widersetzt sich den Anweisungen, die immer nur ein Ziel kennen, die Herrschaft ausbauen und verteidigen.

Die USA haben die deutsche Elite nach 1945 kastriert

Nachdem das Deutsche Reich niedergeschlagen wurde, gab es unterschiedliche Pläne und

Diktate Deutschland zu zerschlagen und die deutsche Industrie endgültig zu zerstören.

  • von Versailles und St.Germain

  • der Kaufmann Plan

  • der Hooton Plan

  • der Morgenthau Plan

  • und der Befreiungslüge, Jalta-Casablanca-Potsdam

Die anglo-amerikanischen Siegermächte sehen die deutsche Zivilbevölkerung weiterhin als “Feind” an und machten teils Jagd auf die “Eliten”.

 “Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als ein besiegter Feindstaat. Ihr Ziel ist nicht die Unterdrückung, sondern die Besetzung Deutschlands, um gewisse wichtige alliierte Absichten zu verwirklichen. Bei der Durchführung der Besetzung und Verwaltung müssen Sie gerecht, aber fest und unnahbar sein. Die Verbrüderung mit deutschen Beamten und der Bevölkerung werden Sie streng unterbinden.” Directive JCS 1067 Punkt 4.b

 Eine Demokratie lebt von objektiven Informationen über die Lage der Welt. Daher gibt es in Deutschland objektiv keine Demokratie mehr

 

Es ist an der Zeit zu sehen…

Es ist an der Zeit zu verstehen…

Es ist an der Zeit zu handeln…

 

für Sie gelesen, recherchiert und geschrieben

Jan Lüttich

Zurück zu den Tugenden der Ahnen!


Die Volkskrise als Chance begreifen

Zurück zu den Tugenden der Ahnen!

„Der Aderlaß an unserem Volk muss dem Volke in das Gedächtnis geschrieben und dem Vergessen entrissen werden.“

Schaut man auf die Handlungen der reGIERung und auf die (Nicht-)Reaktionen der deutschen Völker, gilt die Hoffnung auf außerirdische Intelligenz,

da es auf der Erde immer weniger davon gibt.

Unser Leben führt in raschen Schritten von der Geburt bis zum Tode. In dieser kurzen Zeitspanne ist es die Bestimmung des Menschen, für das Wohl der Gemeinschaft, deren Mitglied er ist, zu sorgen.

 

Weil die Klugen nachgeben, regieren die Deppen die Welt.
Es genügt, dass die Guten nichts tun, damit das Böse siegt.

 

„Wenn einer allein träumt, ist es nur ein Traum. Wenn viele gemeinsam träumen, ist das der Beginn einer neuen Wirklichkeit.“ Die beste Möglichkeit Träume zu verwirklichen ist aufzuwachen.

Einsam sind die Tapferen und die Gerechten. Doch mit ihnen ist die Gottheit ( Sajaha 12.3 ).

Unsere Gesellschaft wird von verrückten Menschen zu verrückten Zwecken angeführt. Ich glaube, wir werden von Irren für wahnsinnige Zwecke regiert und ich glaube, ich muss damit rechnen, als verrückt eingesperrt zu werden, weil ich dies zum Ausdruck bringe. Das ist das Verrückte daran. (John Lennon)

 

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    Diese Verhaltensgrundregeln sind in unserem Volk viel länger verankert, als man heute denkt!

Bereits unsere Ahnen in den germanischen Stämmen hatten ein ausgeprägtes Rechts- und Gemeinschaftsverständnis. Dies zeigte sich vor Allem in ihrem familiären Zusammenleben und dem Leben innerhalb des Stammes. Unter germanischem Recht war stets das Leben als höchst schützenswert angesehen.

Tugend leitet sich von Tauglichkeit ab. Tugendhaft ist jemand, der die o.g. sittlich wertvollen Eigenschaften zeigt und sich diesbezüglich stets vorbildlich verhält. Also zu etwas taugt!

Tugendlos dagegen ist derjenige, der sich sittenlos und zuchtlos, also unanständig verhält.
Die Tugendhaftigkeit ging im Laufe der Jahrhunderte durch die Zwangseinführung des Christentums, teilweise verloren und machte dem römischen Lebensstil Platz, der ja eher Bequemlichkeit, Aufdringlichkeit, Herrschaftsstreben und Selbstüberschätzung in sich vereint.

Heute spricht man eher von preußischen Tugenden, da zum einen das Wissen um die Verhaltensregeln der Ahnen nicht verbreitet sind und zum anderen sich diese Tugenden bei den Prußen (Prußen und Reußen) länger im täglichen Leben etablieren konnten. Erst im Jahr 1231 wurden die Prußen (erst später wurden daraus die Preußen) durch den Deutschen Orden christianisiert.

Eine gelebte Wiederbelebung der sogenannten Tugenden erfolgte im 18. Jahrhundert mit der Einführung des Königreiches Preußen. Preußische Tugenden, haben viel ältere Wurzeln und werden schon deshalb im Volksgedächtnis niemals verloren gehen.

Eine Betrachtung der einzelnen Tugenden:

 

Mut und Stärke

Ohne Mut und Stärke des Einzelnen ist das Überleben der Familie, des Stammes und des Volkes nicht möglich. Hierzu gehört nicht nur der Mut im Kampfe, sondern auch der Mut zur notwendigen Veränderung.

Sanftmut und Gerechtigkeit

Was wäre eine Gemeinschaft ohne Gerechtigkeit und Sanftmütigkeit? Diese Tugenden ermöglichen erst das Gemeinsame – das Miteinander. Auch Kinder benötigen die sanftmütige und gerechte Liebe der Eltern, ohne die sie zu Mitgliedern einer herzlosen Gesellschaft heranwachsen würden.

Kameradschaft und Loyalität

Nicht nur in alten Zeiten, auch heute noch haben Kameradschaft und Loyalität einen tiefen Sinn. Die Verbindung des Gemeinsamen einer Gruppe – seien es die Familie, die Freunde oder die Gemeinschaft – ist auf die Verwirklichung dieser Tugenden angewiesen.

Rache und Vergeltung

Die Ausübung von Rache und Vergeltung gegenüber denjenigen, die einem Selbst, der Familie oder der Gemeinschaft Schaden zugefügt haben, ist gerechtfertigt – wenn nicht sogar erforderlich. Dies fordert das ewige Gesetz des Ausgleiches (ausgleichende Gerechtigkeit).

Wissen und Weisheit

Die Aneignung von Wissen, das im Laufe des Lebens zu Weisheit führt, kann eine Volksgemeinschaft in eine bessere Zukunft führen. Aber ohne Vermittlung und Weitergabe dieses Wissens ist das Erlernte nutzlos.

Gastfreundschaft und Gastlichkeit

In alten Zeiten, als das Reisen noch Tage und Wochen dauerte, war diese Tugend unabdingbar für die Menschen. Auch heute noch sollte diese Tugend einen hohen Stellenwert im Leben eines traditionsbewussten Deutschen besitzen da Gastfreundschaft neue Freunde beschert und dazu führt, dass man selbst auch woanders herzlich empfangen wird. Allerdings sollte man sich als Gast stets den Regeln des Gastgebers anpassen.

Arbeitsam und Fleiß

Ohne den tief in der germanischen Volksseele verankerten Fleiß und ohne das genetisch veranlagte, arbeitsame Verhalten – das auch heute spürbare Vorwärtsstrebende in uns – wären die germanischen Völker niemals zu den wohlhabenden Völkern Terras geworden. Die Schaffenskraft des germanischen Geistes sucht Seinesgleichen.

Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit

Mit Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit kann die Einheit einer Gemeinschaft gewahrt werden. Nicht umsonst besitzen die Worte Ehre und Ehrlichkeit denselben Wortstamm. Das zwischenmenschliche Zusammenleben wäre ohne diese Tugend und das daraus resultierende Vertrauen wohl unvorstellbar.

Treue und Glaube

Was wäre das Leben ohne Treue und Glaube? Wohl ein sinnleeres Dasein. Nicht umsonst bedeutet das Wort Treue im alten Sinne Glaube (nordisch: tro = Treue, Glaube.). Die Treue zu den Göttern, zu den Ahnen, zur Familie, zu Sippe und Stamm ist der Glaube an die allumfassende Gerechtigkeit und Wahrheit.

Standhaftigkeit und Wille

Schon Siegfried und Hermann der Cherusker bewiesen ihre Standhaftigkeit und ihren Willen. Beide kämpften und starben, weil sie sich selber treu blieben. Auch der deutsche Soldat hat in allen Kriegen seine Standhaftigkeit bewiesen und kämpfte teilweise trotz des Wissens um die Niederlage bis zum bitteren Ende.

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Diese Beispiele mögen wenn es darauf ankommt auch unsere eigene Standfestigkeit genauso unerschütterlich und willensstark werden lassen.

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Jan Lüttich
Es ist an der Zeit zu sehen… Es ist an der Zeit zu verstehen… Es ist an der Zeit zu handeln…

Republikaner sorgt mit „Flüchtlings“debatte für Eklat im Kreistag


Kreisverband Würzburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Pressemitteilung
vom 26.10.2014

Berthold Seifert weist Vorwurf der Polemik entschieden zurück!

Die Republikaner werden die Fehlentwicklungen bei der Asylpolitik auch weiterhin im Kreistag kritisch ansprechen!
zu “Republikaner repsorgt mit „Flüchtlings“debatte für Eklat im Kreistag“ vom 25.10.2014

„Den Vorwurf der Polemik in meiner Rede vor dem Kreistag zur Asylpolitik weise ich entschieden zurück“, so Kreisrat Berthold Seifert. „Vielmehr habe ich mich auf Zahlen des Bundesinnenministeriums bezogen, wonach sich Ende Juni rund 145.000 Personen in Deutschland aufhielten, deren Asylantrag bereits abgelehnt wurde und die eigentlich schon längst hätten abgeschoben werden müssen“.

„Auch wenn inzwischen ein steigender Anteil der „Asylbewerber“ aus Kriegsgebieten wie Syrien oder dem Irak kommen“, so Seifert in seiner Rede, „liegen die (staatlichen) Anerkennungsquoten nach wie vor im niedrigen einstelligen Prozentbereich.

Wer bei Verstand sei, kann aus den nahezu unverändert niedrigen Anerkennungs- und Schutzquoten ablesen, dass hinter dem seit Jahren anschwellenden „Asyl“bewerberstrom in der Mehrzahl der Fälle nicht Flucht vor Verfolgung, sondern der dreiste Missbrauch des deutschen Asylrechts als Triebfeder steht“, so Seifert weiter.

Herr Horlemann vom Landratsamt erteilte Seifert auch keine „Nachhilfestunde“, sondern beantwortete die Fragen, die er in seiner Rede an die Verwaltung gestellt hatte. Demnach würde dem Landkreis jeder Cent vom Staat erstattet. Für die Republikaner ist jedoch nicht entscheidend, ob die Kommune, das Land oder der Bund die Kosten trägt, da am Ende immer der Bürger und Steuerzahler die Rechnung bekommt.

Zu einer echten Demokratie gehört, dass auch eine andere Meinung respektiert wird.

Der Wunsch des Kommentators, dass eigentlich alle den Sitzungssaal hätten verlassen sollen, ist ungeheuerlich und wirft kein gutes Licht auf dessen Demokratieverständnis. So geht man in Diktaturen mit anderen Meinungen um, aber nicht in einer angeblichen Demokratie!

Die beiden Kreisräte der Republikaner im Kreistag Würzburg werden sich den Mund nicht verbieten lassen und auch weiterhin Fehlentwicklungen – wie z.B. bei der Asylpolitik – kritisch ansprechen.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner – Kreisverband Würzburg

Die Republikaner
Postfach 100 324 * 63703 Aschaffenburg
Tel. 06021 / 45 09 25 – Fax 06021 / 45 09 25
email-Adresse:

REP Presse

Bayern@t-online.de
http://www.rep-unterfranken.de

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REP – die wahre Alternative…neben PRO und BIW…und NPD

Nachtrag

wem ist bekannt, dass Vertreter der AfD ähnliche öffentliche Einwände und Aufrufe abhalten?

Ausser gelegentliche Sprüche, die gleich von Lucke wieder relativiert werden, sind Aktionen der

AfD nicht bekannt…....

Die Republikaner haben schon für die Rechte der Deutschen gekämpft, als die AfDler sich noch ganz hinten in der CDU versteckten oder noch gar nicht geboren waren…..

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RFID-Chips: Neun Implantate, die wir bald im Körper tragen


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Doch die Zukunft der Medizin hält noch mehr bereit, wie Yahoo News berichtet. Zum Beispiel implantierbare Chips, die die Anti-Baby-Pille ersetzen, Cyber-Pillen, die dem Arzt melden, wenn der Patient seine Medikamente nicht regelmäßig nimmt, Tattoos, die Abläufe in unserem Körper messen oder Bio-Batterien, die Implantate zunächst mit Energie versorgen und dann einfach schmelzen.

Diese neun Implantate tragen wir vielleicht bald im Körper.

1. Implantierbare Smartphones

Nein, hier werden nicht ganze Handys unter die Haut operiert – keine Bange. Es geht eher darum, dass unser Körper einige jener Funktionen ausführen lernt, die unsere Handys schon können. Beispielsweise Informationen speichern: 2013 ließ sich Künstler Anthony Antonellis aus New York einen RFID-Chip in die Hand transplantieren, auf dem seine Kunst gespeichert war. Der Chip war auch in der Lage die Kunst auf seinem Smartphone anzuzeigen, sobald er dieses über seine Hand hielt.

Forscher experimentieren zudem an in der Haut eingelassenen Sensoren, die menschliche Knochen in Lautsprecher bzw. Boxen umwandeln sollen. Wiederum andere Wissenschaftler tüfteln an Augenimplantaten, die mit einem Blinzeln ein Bild erfassen und dieses zu einem nahen Speichermedium transferieren können – zum Beispiel in einen RFID-Chip in der Hand.

2. Heilende Chips

Diese Zukunftsvision ist schon keine Vision mehr, sondern wird schon angewandt:

► Patienten bekommen Cyber-Implantate eingepflanzt, die direkt mit speziellen Smartphone-Apps verbunden sind – diese überwachen und therapieren bestimmte Krankheiten.

 
Zara Cheek (7) hat Typ-1-Diabetes und nimmt seit Sommer 2014 an der Bostoner Studie zu bionischen Bauchspeicheldrüsen teil

► Wissenschaftler aus London entwickeln derzeit einen verschluckbaren Mini-Computer in Tablettengröße, der die Blutfettwerte bei übergewichtigen Patienten misst und genetisches Material erzeugt, das bei den Patienten ein Sättigungsgefühl hervorruft. Dies könnte eine Alternative zu Operationen bei Adipositas sein.

3. Cyber-Pillen

Diese Proteus-Pillen beinhalten RFI-Technologie, die es Ärzten möglich macht, aus der Ferne die Medikamenteneinnahme und die Wirkung der Arznei auf den Patienten zu verfolgen

Implantate, die einen direkten Draht zu Ihrem Arzt haben, entwickeln britische Wissenschaftler. Beim „Projekt Proteus“ geht es um Cyber-Pillen mit Mikroprozessoren, die sofort Textnachrichten an den behandelnden Arzt schicken, sobald der Patient seine Medikamente nicht ordnungsgemäß einnimmt

4. Der Anti-Baby-Chip

 
Ein winziger Mikrochip unter der Haut, der Medikamente oder Hormone an den Körper abgibt – keinesfalls eine unrealistische Zukunftsvision mehr…

Am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, Massachusetts (USA) wird derzeit ein Chip entwickelt, der eines Tages die Anti-Baby-Pille ersetzen könnte. Er soll 16 Jahre halten und kleine Mengen an empfängnisverhütenden Hormonen abgeben. Gesteuert wird er durch eine externe Fernbedienung.

5. Intelligente Tattoos

 
Ein superdünner haut-ähnlicher Aufkleber bzw. Tattoo könnte z. B. am Handgelenk angebracht werden, um Puls und Herzströme dauerhaft zu messen

Ein texanisches Wissenschaftlerteam hat Mikropartikel entwickelt, die – wie Tattootinte – direkt unter die Hautoberfläche injiziert werden und von dort aus körpereigene Prozesse überwachen und verfolgen können.

6. Gehirn-Computer-Verknüpfungen

 
Eine Vorstellung, die uns (noch) etwas verstört: Eine direkte Verbindung von Gehirn und Computer. Sehen wir dann bald auf unserer Netzhaut Bilder, die uns ein PC sendet?

Ein Forscherteam an der Brown University in Providence, Rhode Island (USA) arbeitet aktuell daran, das menschliche Gehirn mit Computern zu verlinken. Das Team namens „BrainGate“ benutzt eine Reihe von Mini-Elektroden, die ins Hirn implantiert werden. Die Nervensignale konnten dann in Echtzeit von einem Computer gelesen werden, der damit externe Geräte betreiben konnte. Derzeit werden Testpersonen für klinische Tests gesucht.

7. Schmelzende Bio-Batterien

Eine der größten Herausforderungen der Implantate-Technik: Wie bekommt man die Energie zu den Geräten, die IM Körper des Patienten stecken? Ein Forscherteam des Draper Labors in Cambridge, Massachusetts (USA) arbeitet aktuell an biologisch abbaubaren Batterien, die Energie innerhalb des Körpers erzeugen, diese kabellos an die Geräte weitergeben und dann ganz einfach im Körper schmelzen.

8. Schlauer Staub

Der „Schlaue Staub“ besteht aus einer Reihe von Mini-Nano-Computern mit Antennen, jede kleiner als ein Sandkorn, die sich im Körper zu kleinen Netzwerken organisieren, um verschiedene interne Prozesse im Körper anzuleiern

9. Ortungs-Chip

 
 

Zwei Arten von RFID-Chips. Diese könnten bald in uns allen stecken und jedem unseren Aufenthaltsort verraten

Das US-Militär hat bereits Programme gestartet, in denen Soldaten mit RFID-Chips ausgestattet wurden, damit Truppenbewegungen automatisch und weltweit verfolgt werden können. Mit dieser Technologie wird also jeder Mensch mitsamt Aufenthaltsort eindeutig identifizierbar – Kritiker sehen darin den totalen gläsernen Bürger und warnen vor Missbrauch und dem Verlust der Privatsphäre. Befürworter heben den Vorteil der verbesserten Verbrechensbekämpfung hervor, zudem könnten vermisste bzw. entführte Kinder schnell gefunden werden.

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http://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/medizin/9-implantate-die-wir-bald-im-koerper-tragen-38222252.bild.html

Hooligans gegen Salafisten – Demozug – Köln 26.10.2014….da hat keine „antifa“ die geringste Chance…


Aber vor allem wieder physische Präsenz, die allen Feinden Deutschlands eines deutlich macht: Die deutschen Männer sind noch da. Sie wollen keine Salafista!

 

rund 10.000 Widerständler gegen 300 bezahlte von Links/Grün und deren Untergruppen…..

 

https://www.facebook.com/GmeinsamSind…

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wenn ihr gegen die Zerstörung eures Lebensumfeldes durch die 95%-Asylbetrüger protestieren wollt…lasst euch nicht durch die links-grünen Straßenratten einschüchtern…ihr müßt gegen die Sozi-Asys demonstrieren…und gegen die hirnlosen Straßenratten (anti-deutsche) kämpfen….

laßt euch nicht überrumpeln…einige kräftige Männer und Frauen müssen euren Protest absichern…gebt nicht nach…ihr müßt einen Zwei-Fronten-Kampf führen….oder eure Zukunft und Heimat verlieren…..denn eines ist sicher: die Geflüchteten (vor der Arbeit) werden weder

ausgewiesen, noch werden sie eure Gegend verlassen….es sind nicht eure Freunde…werden es nie….sie werden aber ihre Lebensgewohnheiten mitten unter euch ausleben….Lebensgewohnheiten, die euch nur die Wahl lassen: Kampf der Bürger gegen grün-linke „EU“-Eindringlinge …oder aber eure eigene Flucht.

Für eure Häuser und Wohnungen bekommt ihr keinen Gegenwert mehr….ganz zur Freude der Asyl-Lobby…….all das ist Plan der Agenda: Vertreibung der ethnischen und einzig berechtigten Bevölkerung……

Stück für Stück…kein Platz weil nicht abgeschoben wird, 95% abgelehnt…aber: Bürgermeister will „Flüchtlinge“ in Ferienwohnungen einquartieren – auch ohne Zustimmung der Besitzer


damit jedem die Situation klar wird…auch ohne Zustimmung der Besitzer

Ostsee-Bürgermeister will „Asylanten“ zwangsweise in Privathäusern unterbringen

 

In Mecklenburg-Vorpommerns größtem Ostseebad Kühlungsborn regiert der parteilose Bürgermeister Rainer Karl. Das 62-jährige Stadtoberhaupt wurde sogar erst im Mai dieses Jahres mit den meisten Stimmen aus seiner Gemeinde über die CDU-Liste in den Kreistag des Landkreises Rostock gewählt. Gut, auch an dieser Wahl nahmen nur noch weniger als die Hälfte der Wahlberechtigten teil − sie ahnten wohl auch schon warum.

 Rainer Karl ist seit 2002 Bürgermeister der Ostseestadt Kühlungsborn. Im abgelaufenen Wahlkampf für den Kreistag des Landkreises Rostock präsentierte sich dieser noch als die »Stimme der Küste und des Tourismus«. Als eines seiner wichtigsten Ziele nannte der Politiker seinerzeit noch das »Frieden schaffen in den Wohngebieten«.

 Denn wie in vielen anderen Urlaubsgebieten in Deutschland kam es wohl auch in der Ostseestadt Kühlungsborn zu Streitigkeiten zwischen den Menschen, seit aufgrund der neuen Rechtsprechung, Ferienwohnungen von Kleinvermietern in Wohngebieten verboten wurden.

 Viele dieser Wohnungen stehen nun wegen des neuerlichen Richterspruchs in Bezug auf eine seit Jahrzehnten geltende Bundesverordnung zur Disposition.

 Genau diese zur Disposition stehenden Ferienwohnungen könnte man doch jetzt neben vielen anderen Ferienwohnungen und -häusern im Rahmen einer schnellen »Umnutzung« für die Unterbringung von „Flüchtlingen“ (WOVOR?) benutzen.

Denn wie durch einen Zufall wurde ja erst kürzlich das Bauplanungsrecht zur Erleichterung der Unterbringung von „Flüchtlingen“ von höchster Stelle diesbezüglich angepasst. Fehlt nur noch die Einwilligung der Bürger − oder auch nicht!

 Vielleicht hat genau dieser Gedankengang Kühlungsborns Bürgermeister Rainer Karl umgetrieben, als er beschloss, das »Friedenstiften« zwischen den Menschen − wegen deren Streitereien um die Ferienwohnungen in reinen Wohngebieten − derzeit auf Eis zu legen und sich zunächst gewichtigeren Problemen wie der Unterbringung von „Flüchtlingen“ zu widmen.

Die Ostsee Zeitung berichtet dazu:

 »Mit einer umstrittenen Idee hat Kühlungsborns Bürgermeister Rainer Karl (parteilos) für Aufsehen gesorgt: Weil es an geeigneten Unterkünften fehlt, hält er es für möglich, „Asylbewerber“ künftig in Ferienwohnungen unterzubringen – auch gegen den Willen der Eigentümer. Derzeit werde dies zwar noch nicht in Betracht gezogen, sagte Karl bei einer Einwohnerversammlung. ›Aber wenn es nicht anders geht, müssen wir das prüfen. Ich kann den Besitzern die Angst nicht nehmen.‹«

 Im Amtsdeutsch nennt sich dieser Vorgang dann »Beschlagnahme«.

Die Angst der Besitzer der Ferienwohnungen vor einer behördlichen Zwangsmaßnahme ist − neben der von vielen anderen Bürgern − wohl zunächst dem Zorn gewichen: Die »Idee« des Bürgermeisters Rainer Karl wird gerade »lebhaft« auf der Facebook-Seite der Ostseestadt Kühlungsborn diskutiert – und Angst zeigt dort im Moment irgendwie niemand.

 Auch an vielen anderen Orten in Deutschland gibt es die gleichen »Probleme« – und vor allem – parteiübergreifend dieselben Drohungen:

 »Wir müssen wöchentlich mit der Ankunft weiterer Menschen rechnen«, sagte Bürgermeister Jürgen Beisswenger.Bürgermeister Jürgen Beisswenger Im Moment lebten in der Gemeinde 16 Personen, damit sei die Kapazität erschöpft. Auch die Suche nach Mietwohnungen sei erfolglos verlaufen. »Die Alternative wäre, Ferienwohnungen beschlagnahmen oder die Turnhalle als Notunterkunft belegen«, sagte Beisswenger und fügte hinzu: Das wollen wir vermeiden.«

 Jürgen Beisswenger ist Bürgermeister der beschaulichen Gemeinde Immenstaad am Bodensee. Seine Partei: Die »Freien Wähler Immenstaad«.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/buergermeister-will-fluechtlinge-in-ferienwohnungen-einquartieren-auch-ohne-zustimmung-der-besitze.html

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Tabubruch: BILD zeigt Zusammenhang zwischen islamischem Terrorismus und Koran auf


Wir waren bis vor einigen Monaten noch gewohnt, dass die BILD eins der wenigen Systemmedien war, das zumindest hin und wieder islamische Folklore in Deutschland öffentlich kritisiert hat. Paralleljustiz, Ehrenmorde, Parallelgesellschaften, Moslemrabatt vor deutschen Gerichten etc. wurden durchaus hart kritisiert. Auch Forderungen nach offiziellen islamischen Feiertagen, wie z.B. von Jürgen Trittin, wurden als absurde Ideen abgetan. Seit der Causa Nicolaus Fest ist im medialen Sturmgeschütz der Blockparteien offenbar jegliche Kritik am Islam untersagt.

(Von Buntlandinsasse)

Nachdem einer der ganz wenigen Journalisten in Deutschland, die ihr Rückgrat noch nicht gegen eine gekochte Spaghetti ausgetauscht haben, Millionen von Menschen mit seinem Kommentar zum Islam aus der Seele sprach, überschlugen sich die islamophilen Chefredakteure Kai Diekmann (der äußerlich kaum noch von einem Taliban- Kommandanten zu unterscheiden ist) und Marion Horn (der ich nicht einmal Boshaftigkeit unterstellen möchte, sondern die offensichtlich zur naiven, gutmenschlichen Blockflöten-Fraktion gehört) mit ihren Distanzierungen von Fest und sprachen den Islam offiziell von allen Verdachtspunkten frei. Nicolaus Fest hat mittlerweile seinen Posten als stellvertretender Chefredakteur bei BamS geräumt und den Springer-Verlag verlassen. 100% freiwillig und auf eigenen Wunsch, versteht sich von selbst.

Umso erstaunlicher ist dieser Artikel bei Bild online von heute. Zum ersten Mal wird in der Berichterstattung über IS die „Das- hat- nichts- mit- dem- Islam- zu- tun™“- Route verlassen und unmissverständlich darauf hingewiesen, dass das Köpfen von „Ungläubigen“aaaaaaaaaaaa im Koran begründet liegt. So steht dort geschrieben:

ISIS führt seine Geiseln in einem orange-farbenen Zweiteiler vor. Vor der Enthauptung muss der Journalist einen Text ablesen. Daraufhin wendet sich sein Mörder direkt an den US-Präsidenten Barack Obama und sagt: „…just as you continue to strike our people, our knife will continue to strike the necks of your people.“ („So wie Sie weiterhin unser Volk treffen, werden unsere Messer weiterhin in den Nacken Ihrer Leute schlagen.“)

Eine ähnliche Formulierung findet sich im Koran. Im vierten Vers der Sure 47 steht: „Wenn ihr (auf einem Feldzug) mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken! …“

Und weiter:

“Auch in Sure 8 und Sure 9 des Koran finden sich Passagen zur Enthauptung von Ungläubigen: „(Damals) als dein Herr den Engeln eingab: Ich bin mit euch. Festigt diejenigen, die gläubig sind! Ich werde denjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. Haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!“ (Sure 8, Vers 12). SOWIE: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben.“ (Sure 9, Vers 5)”

Dass die Journalistin letztendlich zu dem Schluss kommt, dass man daran erkennt, „wie perfide die Terroristen die Heilige Schrift des Islam für ihren Kult missbrauchen“ lässt zwar erahnen, dass sie ihren eigenen Artikel nicht verstanden hat, was aber sekundär ist. Wichtig ist, dass womöglich einige Menschen, die sich ihre Bildung ausschließlich aus der BILD holen, zum ersten Mal auf die Idee kommen, dass der Islam vielleicht doch etwas mit dem Islam zu tun haben könnte. Steter Tropfen höhlt den Stein, auch wenn das Wasser verdammt langsam tropft.

Falls im Laufe des Wochenendes etwas über seismographische Aktivität im Großraum Aachen bekannt werden sollte, könnte das am wohlbeleibten Möchtegern-Kalif von Deutschland Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime Aiman Mazyek Aiman_Mazyekliegen, der wütend auf den Boden stampft.

Muss er doch fürchten, dass die Übernahme Deutschlands durch Allahs Krieger Integration der friedlichen Muslime durch diese Aufklärung wieder zurückgeworfen wird.

Mutmaßlich wird er sich aber wieder beim deutschen Presserat ausheulen, der in Kürze eine Rüge aussprechen dürfte. Womöglich sollte sich die Autorin des Artikels, Carly Laurence, schon mal bei Nicolaus Fest erkundigen, wie man denn „freiwillig“ seinen Posten räumt.

Pressefreiheit gilt schließlich nicht für die Wahrheit über den Islam, sondern nur für die Lüge über selbigen

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http://www.pi-news.net/2014/10/tabubruch-bild-zeigt-zusammenhang-zwischen-islamischem-terrorismus-und-koran-auf/

deutsche Sprache…die ausdrucksstärkste der Welt…sie ist das Herz unserer Heimat…


OHNE HEIMAT BIST DU HEIMATLOS

HEIMATLOS SIND MENSCHEN OHNE RECHTE UND OHNE BINDUNGEN

WER NICHT FÜR SEINE HEIMAT KÄMPFT, BEGEHT SEELISCHEN SELBSTMORD

DIE HEIMAT IST DAS HÖCHSTE GUT::::::LIEBER IM KAMPF FÜR DIE HEIMAT STERBEN, ALS DURCH DAS MESSER EINES BEREICHERES:::

Die meisten Menschen bemerken Anglizismen nicht einmal mehr, da es in den Medienberichten häufig davon nur so wimmelt. Wir alle wissen, geht es heute um Sein oder Nichtsein des deutschen Volkes. Nach dem Willen unserer Besatzer soll unser innerstes Wesen und unsere innerste Kraft zerbrochen werden, so daß wir nur demütigen Hauptes unter den Völkern der Erde einhergehen dürfen. (Versailles und St.Germain / Kaufmann Plan / Hooton Plan / Morgenthau Plan / Befreiungslüge – Jalta-Casablanca-Potsdam)

Intelligenz und Verstand zeigen sich auch im klaren Wort! „Des Volkes Seele lebt in seiner Sprache.“ (Felix Dahn)

Diesen Satz, den sollten wir uns heute wieder unbedingt zu Herzen nehmen.

Verwendet man in Gesprächen die Begriffe „Ausländer“, oder gar das Wort „Volksgemeinschaft“, wird man von vielen Leuten sofort als ausländerfeindlicher „Rechter“ oder gar als „Nazi“ eingestuft.

[Griechische Juden prägten vor 2000 Jahren den Begriff „Nazi“, der für Personen aus dem „heiligen Herkunftsort“ (Nazareth) sowie für „von Gott auserwählte, heilige Personen“ steht und Eingang in die Bibel fand – in der englischen Bibel „Nazirite“ genannt, zu Deutsch: „Naziverehrer“, also „Nazi“ Die Bezeichnung „Nazirite“ bedeutete „eine heilige oder hervorgehobene Person, auserwählt von Gott“ Bibel, Amos 2:11,12.]

Eigenständigkeit und die Selbstbestimmung nach ihrer Art lebender Völker, die in ihrer durch die eigene, individuelle Vergangenheit geprägten Volksgemeinschaft nach ihrem eigenen Glauben und ihren eigenen Regeln bestehen.

Papst Johannes Paul II. erkannte in seiner Enzyklika Laborem exercens vom 4. September 1981: „Die Volksgemeinschaft ist nicht nur die große, wenn auch indirekte „Erzieherin“ jedes Menschen, sondern auch eine große historische und soziale Inkarnation der Arbeit aller Generationen. All das bewirkt, daß der Mensch seine tiefste menschliche Identität mit der Zugehörigkeit zu einer Nation verbindet.“

Ähnlich verhält es sich mit dem Begriff „rechts“ und „links“, auch hier unterscheidet die
Deutsche Sprache sehr genau und deutlich.

Begriffsbestimmung mit welchen Eigenschaften die beiden unterschiedlichen Seiten im
allgemeinen Sprachgebrauch assoziiert werden:

Links: linkisch, gelingt, link, „ein linkes Ding“, „linker“ Marxismus, „linker“ Kommunismus,
Rechts: richtig, gerecht, rechtschaffend, rechtlich, aufrecht, berechtigt, rechtzeitig, rechtmäßig, Recht und Gesetz, Rechtsstaat,

Auch die christliche Bibel macht hier klare Unterscheidungen: Beim Jüngsten Gericht der Offenbarung befinden sich die Verdammten auf der linken Seite und die Gerechten auf der rechten Seite.

Wie man das in sein politisch korrekte rechte Bild rückt ist deutlich, muss aber jeder für sich selbst entscheiden!

Lassen Sie sich also nicht länger einschüchtern!
Werben wir weiterhin für die deutsche Muttersprache!

Wussten Sie schon, dass es weltweit ca. 6000 Sprachen gibt und Deutsch die zweithäufigste Sprache im Internetz ist.

Liebe Leser, denken Sie weiterhin Deutsch, sprechen Sie Deutsch und fordern Sie Deutsch!

Ein Stück Heimat ist auch eine gemeinsame Sprache. [JKS / 2007 – 09.2014]

„Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, an Deines Volkes Auferstehn. Laß niemals Dir den Glauben rauben, trotz allem, allem was geschehn. Und handeln sollst Du so, als hinge von Dir und Deinem Tun allein das Schicksal ab der deutschen Dinge, und die Verantwortung wär Dein.“ Johann Gottlieb Fichte, 1804 fichte

Denk ich an Deutschland in der Nacht, Dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen, und meine heißen Tränen fließen. Die Jahre kommen und vergehn! Es wächst mein Sehnen und Verlangen. Deutschland hat ewigen Bestand, Es ist ein kerngesundes Land, Mit seinen Eichen, seinen Linden, werd ich es immer wiederfinden.
Seit ich auf deutsche Erde trat, durchströmen mich Zaubersäfte und als ich die deutsche Sprache vernahm, da ward mir seltsam zumute; ich meinte nicht anders, als ob das Herz Recht angenehm verblute.

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Unsere Muttersprache als Waffe und Werkzeug des deutschen Gedankens


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Die Muttersprache ist in erster Linie die Basis unseres Seins, es ist die Sprache die wir sprechen (Muttersprache) und die uns miteinander verbindet. Jeder von uns unterliegt oft dem Zwang sich in der modernen Welt verständlich auszudrücken und es werden Begriffe übernommen, die wir eigentlich nicht verwenden wollen. Vielleicht auch weil uns genau in dem Moment keine bessere Bezeichnung einfällt. Die meisten Menschen bemerken Anglizismen nicht einmal mehr, da es in den Medienberichten häufig davon nur so wimmelt. Wir alle wissen, heute geht es um Sein oder Nichtsein des deutschen Volkes. Nach dem Willen unserer Besatzer soll unser innerstes Wesen und unsere innerste Kraft zerbrochen werden, so daß wir nur demütigen Hauptes unter den Völkern der Erde einhergehen dürfen. (Versailles und St.Germain / Kaufmann Plan / Hooton Plan / Morgenthau Plan / Befreiungslüge – Jalta-Casablanca-Potsdam)

 

Intelligenz und Verstand zeigen sich auch im klaren Wort!

„Des Volkes Seele lebt in seiner Sprache.“ (Felix Dahn)

Diesen Satz, den sollten wir uns heute wieder unbedingt zu Herzen nehmen.

 

Es gibt Menschen in unserem Land und besonders in der deutschen Wirtschaft, für die ist die englische Sprache heute wichtiger geworden als die eigene, angestammte Muttersprache DEUTSCH Viele meinen durch diese Vorgehensweise ihr Verständnis eines globalen Spielers (im Neusprech: Globalplayer) zum Ausdruck bringen zu müssen. Ein Beispiel – das geliebte sogenannte „Handy“ eigentlich Mobilfunktelefon oder Funkfernruf, in England und auch in den USA verwendet man dafür – „mobile phone“ oder seltener „celluar phone“. Das ist nur ein Beispiel dafür, wie schnell Begriffe allgemein übernommen werden ohne über deren eigentlichen Sinn und deren wahrer Bedeutung nachzudenken. Sogenannte Anglizismen und erst recht keine neuen englisch klingenden Wortschöpfungen, haben in unserer und in keiner Sprache etwas zu suchen. Sie fördern nur das Unverständnis der eigenen, Muttersprache, die bei richtigem Verständnis viel wortreicher ist, als die meisten anderen Sprachen der Welt.

 

Unsere Muttersprache kann So einfach sein, wenn sie neutral und frei von jeder ideologischen, Auslegung verwendet wird, anerzogene, eingeimpfte Blockaden behindern manchmal das Denken. Die Meinungszensoren in den Parteien und den Medien haben es geschafft, vielen Menschen Denkblockaden einzuimpfen. Lassen Sie sich also nicht länger einschüchtern!  Werben wir weiterhin für die deutsche Muttersprache!

 

Englische Synonyme sind selten treffend, oft unverständlich und manchmal auch lächerlich. Trotzdem tauchen sie in vielen Texten regelmäßig auf. Ein Verzicht auf diese ärgerlichen Ersatzwörter ist durchaus fast immer angebracht. Absolut Überflüssig sind Anglizismen, wenn sie ein gebräuchliches und verständliches

Deutsches Wort verdrängen sollen. Von Globalisierungsfreunden hört man oft, Anglizismen seien modern, ein Beweis für Weltoffenheit. Doch ist es wirklich modern, Begriffe zu benutzen, die ein nicht geringer Teil der Bevölkerung auf Anhieb gar nicht versteht? Auch das Argument der angeblichen Weltoffenheit zieht nicht, schließlich sind deutschsprachige Texte trotz Globalisierung für deutschsprachige Leser verfasst und nicht für englischsprachige. Wem also soll mit Anglizismen Weltoffenheit bewiesen werden? Den Engländern und Amerikanern, die deutsche Texte gar nicht lesen? Wohl kaum. Es ist überheblich. Hier wird modern mit dem Hereinfallen auf eine Sprachmasche verwechselt.

 

Warum fordern unsere bundesdeutschen Politversager angeblich Deutschkurse für Ausländer ein, wenn gleichzeitig in deutschen Großbetrieben Englischkenntnisse zwingend sind und Abteilungsbezeichnungen und Betriebsrichtlinien nur noch in englischer Sprache existieren?

 

Eine große Mehrheit der Deutschen ist übrigens nach Angaben des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ gegen die Benutzung modischer Anglizismen. Zwei Drittel lehnen englische Wörter, die etwa in der Werbung oder in den Medien auftauchen, weitgehend ab. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Magazins. Auf noch deutlichere Ablehnung stießen deutsch-englische Mischwörter; aber auch rein englische Wortschöpfungen wurden für die Verwendung in Deutschland abgelehnt. 74 Prozent der Befragten waren laut Spiegel der Meinung, man sollte diese Wortbildungen vermeiden bzw. abschaffen und nicht verwenden. Sprachvermischung ist noch schlimmer als reiner Anglizismus! Kein Engländer und kein US-Amerikaner würden sich einen derartigen Schwachsinn ausdenken, nur um modern oder „global“ zu klingen. Wenn Sie also künftig zum Beispiel im Radio oder Fernseher wieder diesen Unsinn ertragen sollen, schalten Sie die Empfangsgeräteeinfach ganz aus.

 

Die Unsitte, unsere deutsche Muttersprache mit Anglizismen zu vermischen, ist eine Kulturschande. Fernsehen, Werbung, Handel und Industrie sind die Oberpanscher. So manche englisch klingenden Laute sind dabei nahezu peinlich und lächerlich. Die Europäische Union will den „Alltagsrassismus in der Sprache“ stärker mit Verordnungen und Gesetzen regeln. Selbst in Deutschland hielt man es zuerst für einen Scherz.

 

Liebe Leser, denken Sie weiterhin Deutsch, sprechen Sie Deutsch und fordern Sie Deutsch! Ein Stück Heimat ist auch eine gemeinsame Sprache. [JKS / 2007 – 09.2014]

 

Wir müssen wieder unsere deutsche Muttersprache schätzen lernen, die „Orgel unter den Sprachen“, wie Jean Paul sie nannte. Um sie als eigenständige Kultur- und Wissenschaftssprache zu erhalten, weiterzuentwickeln und vor dem Verdrängen zu bewahren.

 

1.000 Gründe für die deutsche Sprache HIER

 

Denk ich an Deutschland in der Nacht, Dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen, und meine heißen Tränen fließen. Die Jahre kommen und vergehn! Es wächst mein Sehnen und Verlangen.

 

Deutschland hat ewigen Bestand, Es ist ein kerngesundes Land, Mit seinen Eichen, seinen Linden, werd ich es immer wiederfinden.

 

Seit ich auf deutsche Erde trat, durchströmen mich Zaubersäfte und als ich die deutsche Sprache vernahm, da ward mir seltsam zumute; ich meinte nicht anders, als ob das Herz Recht angenehm verblute.

 

Es ist an der Zeit zu sehen…

Es ist an der Zeit zu verstehen…

Es ist an der Zeit zu handeln…

für Sie gelesen, recherchiert und geschrieben

Jan Lüttich

 

komplett und ausführlich als PDF

Die Volkskrise als Chance begreifen Teil 1 12.10.2014

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Kurznachrichten…43-14


■ Polizei zeigt nur noch deutsche Diebe:

Aus Angst davor, als rassistisch gebrandmarkt zu werden, will die Berliner Polizei künftig nur noch Fahndungsfotos von deutschen Tatverdächtigen veröffentlichen. Auch das Polizeivideo Vorsicht Diebe – So schützen Sie ihr Weihnachtsgeld, in dem Menschen mit Migrationshintergrund bei Trickdiebstählen in der U-Bahn gezeigt wurden, darf nicht mehr ausgestrahlt werden.

■ Sinnlose Umweltzonen:

Nach Auffassung von Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes, sind Umweltzonen überholt und haben keinerlei Wirkung. Sie seien in größeren Städten eingeführt worden, um die Feinstaubbelastung zu verringern. Doch inzwischen gibt es kaum noch Fahrzeuge, welche die Anforderungen der Umweltzonen nicfrt mehr erfüllten.

■ Polygamie für Großverdiener abgelehnt:

In Luxemburg ist vom Parlament ein Petition von Muslimen abgelehnt worden, nach der die staatlich legitimierte Einführung der Vielweiberei für wohlhabende islamische Investitionen erlaubt werden sollte. Damit, so die Initiatoren, sollten reiche Araber ins Land gelockt werden.
Islamischen Großverdienern müsse am Finanzplatz Luxemburg ein Umfeld angeboten werden, welches ihrer Kultur entspräche.

■ Zwei Drittel Muslime:

Nach Angaben des Bundesamtes für Migration waren 2013 zwei Drittel (64,9 Prozent) aller Asylbewerber aus den zehn zugangsstärksten Herkunftsländern muslimischen Glaubens. So sind jetzt beispielsweise 95 Prozent aller russischen Asylbewerber in Deutschland Muslime, bei Pakistanern sind es 95,6 Prozent und bei Mazedoniern 90,4 Prozent, so der Jahresbericht Asyl in Zahlen 2013.

■ Zwangsticket für Verkehrsverbund: Im

Bundesverkehrsministerium wird ein Vorschlag aus Leipzig aufgegriffen, nach dem Vorbild der Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Medien über neue Zwangsabgaben auch bundesweit den öffentlichen Nahverkehr zu finanzieren. Denn die Geldnot im Nahverkehr wird immer prekärer. Weil die Leipziger Verkehrsunternehmen seit Jahren von ihrer Substanz zehren und bis 2025 zusätzlich 130 Millionen Euro für den laufenden Betrieb sowie 50 Millionen Euro Investitionsmittel benötigen, hat der Mitteldeutsche Verkehrsverbund (MDV) auf Wunsch der Politik Finanzierungsvorschläge unterbreitet. Der aussichtsreichste ist jener, wonach alle Einwohner wie beim Fernsehen Zwangsgebühren zahlen müssen, auch wenn sie die öffentlichen Verkehrsmittel nie in Anspruch nehmen.

■ Gema finanziert ISIS-Terror:

Die deutsche Musikverwertungsgesellschaft Gema muss Tantiemen an Rapper auszahlen, welche mit ihren Liedern den islamischen Kampf gegen »Ungläubige« verherrlichen und an der Seite der ISIS kämpfen. So bekommt der deutsche Gewaltrapper Denis Cuspert, der mittlerweile in den ISIS-Führungszirkel aufgestiegen ist, Geld von der Gema. Cuspert steht bislang nicht in der offiziellen UN-Terrorliste.

■ Kühe in Windeln?

In Deutschland wird das Ausbringen von Dünger und Dung auf Hanglagen mit einer Neigung von mehr als 15 Prozent auf „EU“-Druck  hin verboten. Zum »Ausbringen« zählt auch die »Düngung direkt aus der Kuh«.

Die „EU“-Verordnung über die»Anwendung von‘ Düngemitteln,
Bodenhilfsstoffen, Kultursubstraten und Pflanzenhilfsmitteln nach den Grundsätzen der guten fachlichen Praxis beim Düngen« soll helfen, den Nährstoffeintrag in Oberflächen- und Grundwasser zu reduzieren und damit auch die Nitratbelastung zu vermindern. Vor allem bayerische Bauern dürfen demnach künftig nach dem „EU“-Willen auf Almwiesen keine Kühe mehr weiden lassen, oder sie packen sie in Windeln ein.

■ Rauschgifthandel ausgeschildert: In

Berlin hat der Rechtsstaat vor Drogenhändlern kapituliert. In der Revaler Straße dürfen sie jetzt offen mit Plakaten für ihre Stände werben. Am RAW-Gelände verkaufen sie Kokain, Haschisch und Marihuana. Die Bezirksverwaltung fühlt sich »nicht zuständig« und die Polizei hat Angst, weil die Rauschgiftszene besser bewaffnet ist und binnen Minuten Hunderte mobilisieren kann.

■ Künstlicher Süßstoff fördert Diabetes:

Israelische Forscher haben nach umfangreichen Studien zweifelsfrei nachweisen können, dass Süßstoffe den Stoffwechsel verändern, den Blutzuckerspiegel anheben und damit Diabetes fördern. Die Süßstoffe beeinflussen die Flora im Darm, der schließlich Glukose (gemeinhin als Traubenzucker bekannt) nicht mehr richtig verarbeiten kann. So wird das Risiko, an Diabetes zu erkranken, durch Süßstoffe stark begünstigt. Bei den Studienteilnehmern mit einem vergleichbaren BMI (Body Mass Index) stellten die Forscher fest, dass diejenigen mit einem hohen Süßstoffkonsum schlechtere Blutzuckerwerte aufwiesen. Auch ihre Darmflora war verändert, die Verwertung von Glukose gestört, außerdem hatten sie in den vorherigen Monaten deutlich zugenommen.

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KOPP EXKLUSIV 43-14

Euro-Krise 2.0: das Endspiel hat begonnen


Es war eine Illusion: Man flutet die Märkte mit Liquidität und schon kann die europäische Schuldenorgie munter weitergehen. Doch nun kehrt die Euro-Krise zurück. Und sie könnte noch gefährlicher sein als alles, was wir in den vergangenen Jahren erlebt haben.

Tatsächlich birgt die derzeitige Situation viel Brisanz. Möglicherweise hat der britische Banker Andrew Roberts von der Royol Bank of Scotland dieser Tage die Lage sehr treffend beschrieben, als er feststellte: »Das Ende des Spiels steht bevor.«

Die Zeche in Form von Sparzinsen nahe der Nulllinie zahlen vor allem die Deutschen und Österreicher. Wie aus dem im September vorgestellten Global Wealth Report hervorgeht, hat die Niedrigzinspolitik der EZB die Privathaushalte in Deutschland seit 2010 rund 23 Milliarden Euro gekostet. Die Spanier hingegen wurden um 54 Milliarden Euro entlastet, die Italiener um 39 Milliarden. Profitiert haben die Schuldenmacher.

Das Euro-Land ist abgebrannt aus eu euro letzte tage 2

Der Wert des Euro, der im Frühjahr noch bei 1,40 US-Dollar lag, fällt dramatisch. Mitte Oktober notierte er bei 1,27 Dollar. Wirklich besorgniserregend ist aber der Ausblick: Der Euro könnte bis Ende 2017 auf gerade einmal 95 US-Cent fallen, sagt George Saravelos voraus.

Gleichzeitig würde sich der Preis für Erdöl und Benzin, beides wird auf US-Dollar-Basis abgerechnet, deutlich erhöhen.

Der Grund für die anhaltende Euro-Schwäche ist schnell ausgemacht: Da ist zum einen die schlechte Konjunkturlage in vielen Staaten der Euro-Zone sowie zum anderen die nach wie vor schwelende Schuldenkrise. Nun verdüstern sich sogar die Konjunkturaussichten für das bisher so stabil geglaubte Deutschland.

Die Währungsunion ist endgültig am Ende

Die französische Staatsverschuldung wiederum sehen kritische Experten innerhalb der nächsten fünf Jahre auf 120 Prozent des BIP steigen. Wenn in dieser Situation die Zinsen angehoben würden, wäre die Währungsunion wohl am Ende. Kein »Rettungsschirm« wäre groß genug, um Nationen wie Frankreich oder Italien aufzufangen. Und ausgerechnet in einer solchen Situation zetteln die Europäer auf amerikanischen Druck hin einen Wirtschaftskrieg mit Russland an, dessen Folgen vor allem Deutschland und Österreich treffen, bislang zwei der stabilsten Mitgliedsstaaten der Währungsunion.

Da mag man kaum an einen Zufall glauben, wenn ausgerechnet jetzt kolportiert wird, auf dem Höhepunkt der Euro-Krise vor drei, vier Jahren sei hinter verschlossenen Türen tatsächlich über einen Austritt Italiens diskutiert worden.

Vielleicht wird bald über den Ausschluss einer ganzen Reihe von Staaten zu sprechen sein.

kopp exklusiv 43-14 Brückner
 

Besser noch: das endgültige Aus für die „EU“ tk totenkopf eu …..

kämpfen wir dafür und bitten Odin um Hilfe…..bittet ihn darum, möglichst bald die erhoffte Katastrophe, gleich welcher Art, weltweit eintreten zu lassen…kräftig und reinigend….wir brauchen den Vogel-Phönix-Effekt….es wäre keine Katastrophe…es wäre eine rettende Reinigung…

Winnie

Charakterlos, käuflich, feige: deutsche und österreichische Politiker: Propaganda für Kopfabschneider


Man ist als Bürger von Politikern schon so einiges gewohnt.

Und man denkt, noch verheerender kann es wirklich nicht werden.

Doch die Realität übertrifft immer wieder die kühnsten Erwartungen.

 

Können Sie sich vorstellen, dass renommierte deutschsprachige Politiker um Verständnis für islamische Kopfabschneider werben?

Sie halten das jetzt wahrscheinlich für einen üblen Scherz? Schließlich suggerieren unsere Medien uns doch täglich, dass die grausamen öffentlichen Hinrichtungen etwa von der islamischen Gruppe »Islamischer Staat« nichts mit dem Islam zu tun haben.

Das aber ist nur die verborgene Seite der staatlichen Propaganda.

»Sie köpfen doch nicht jeden Freitag«

60 Menschen hat Saudi-Arabien seit Jahresbeginn öffentlich den Kopf abgeschnitten, den meisten von ihnen freitags um 16 Uhr auf dem mit hellem Marmor ausgekleideten großen Platz vor der Abdullah-Moschee in Riad Abdullah-Moschee in Riad. Im vergangenen Jahr hat sich dort 79 Mal eine große Menschenmenge versammelt, um dabei zuzuschauen, wie einem oder mehreren Menschen der Kopf abgeschnitten wurete.

Diese brutale Praxis wird so auf der Welt nur noch vom »Islamischen Staat« praktiziert. Saudi-Arabien verstößt damit unzweifelhaft gegen alle internationalen Rechtsstandards. Doch Saudi-Arabien buhlt bei uns um öffentliches Wohlwollen. Dafür gibt es das »König-Abdullah-Dialog-Zentrum«.

Stellvertretende Generalsekretärin dieser obskuren Einrichtung ist die österreichische ÖVP-Politikerin und ehemalige Justizministerin Claudia Bandion-Ortner. 220px-Claudia_Bandion-Ortner_(Gala-Nacht_des_Sports_2009)

Die ÖVP-Politikerin hat jetzt rund zwei Jahre Erfahrungen als Frau in Saudi-Arabien für das »König-Abdullah-Dialog-Zentrum« sammeln können und verharmlost nicht nur das Kopfabschneiden dort mit den Worten: »Das ist nicht jeden Freitag.« Mit diesen Worten zitiert sie jedenfalls das österreichische Magazin Profil zu den brutalen Hinrichtungen in Riad.

Eigentlich sei sie gegen die Todesstrafe und eigentlich sei sie für Frauenrechte, aber ihr Leben als verschleierte Frau in Riad scheint ihr sogar gefallen zu haben, sagt sie doch: »Ich war angenehm überrascht. Als Frau dort zu leben, ist sicher nicht einfach.« Als emanzipierte Frau »hätte ich sicher meine Schwierigkeiten dort. Aber ich bin sehr gut und nett behandelt worden.« Bandion-Ortner musste sich – wie alle Frauen in Saudi-Arabien – mit einer schwarzen Abaya verhüllen. Sie befindet: »Aber ich muss sagen: Die ist praktisch.

Ein angenehmes Kleidungsstück. Sie hat mich ein bisschen an den Talar erinnert.« Was man zu solchen Aussagen wissen muss: Saudi-Arabien ist für Österreich der wichtigste Handelspartner in der arabischen Welt. Die Exporte dorthin steigen Jahr für Jahr um fast 20 Prozent. Und dafür redet die Politikerin Claudia Bandi-on-Ortner die Scharia in Saudi-Arabien schön.

Am »König-Abdullah-Dialog-Zentrum« sind neben Saudi-Arabien, dem Geldgeber, auch Österreich und Spanien beteiligt.

Letztere waren aus Sicht der Saudis schon einmal Bestandteile des islamischen Weltreiches (das Kalifat von Kordoba in Andalusien und die Türken vor Wien) und sollen nun behutsam wieder reislamisiert werden.

Das »König-Abdullah-Dialog-Zentrum« hat die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass dieser Prozess friedlich verläuft.

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kopp 43-14 ulfkotte

Immigranten-Großstadt Duisburg: Kriminalität nimmt weiter rasant zu


In westdeutschen Zeitungen wird berichtet und beklagt, daß allein in Duisburg an einem Wochenende in 12 Wohnungen eingebrochen wurde.

Aber die Zeitungen, ob WAZ oder RUHR-Nachrichten, egal, keine wagt es zum Schutz der Bevölkerung Ross und Reiter zu nennen. Sie schreiben um das eigentliche Problem herum….sie kennen genau die Täter, die Täterkreise…sie kennen auch die Entwicklung die kommen wird.

Denn 90% der Immigranten, ob Türke oder Zigeuner, ob „Asylant“ oder Araber….keine dieser Gruppen gehören zu Deutschland, gehören zu unserem Kulturkreis. Weder Land noch Leute interessieren sie. Sie kamen nur hierhin, weil sie die Gutmütigkeit eiskalt ausnutzten und, wie im Fall der Türken nachweisbar, bewußt gegen bestehende Verträge verstießen und statt pflichtgemäß zurück-zukehren. haben sie sich mit Hilfe der türkischen Regierung hier festgekrallt. Gewartet bis sie sich nach oben gebärt haben….unterstützt durch deutsches Kindergeld, dass nie für Ausländer gedacht war, sondern zum Erhalt der Deutschen beitragen sollte……diese „Einwanderer“ sind allesamt unerwünscht von der ethnischen und einzig berechtigten Bevölkerung. Es sind keine Einwanderer, sondern Eindringlinge. Sie sind eine Zeitbombe……..

Nicht nur hier in Deutschland….es gibt viele Länder, die diese Umwandlung durch Türken und Moslems hinter sich haben…..die Ur-Bevölkerung ist vertrieben, die Heimat verloren……..wo sollen einst eure Kinder leben? Oder ihr selber, in 50 Jahren oder so und das Alter euch die Kraft nimmt?

Der größte Feind ist nicht irgendein äußerer Kriegsgegner….keine Armee oder eine Virus-Epidemie….der größte Feind sind ein großer Teil der Moslems….besonders die Mehrheit der Türken. Große Gruppen die beständig Zulauf bekommen planen schon fest damit, aus Nord-Deutschland eine türksiche Enklave zu machen. Sie haben auch schon einen Namen dafür: Türkland…..hört sich wie überdrehtes Geschwafel an? Das sagten die Leute vor 30 Jahren auch, als ihnen prophezeit wurde, dass die hier festgekrallten Türken und damit der Islam zu einer aggressiven und ständig fordernden Gefahr werden.

Integrieren? Nein! Sie planen ganz offen die Übernahme…..prüft es nach. Dafür ist das Internet da……

Kurt, Bochum

Nur die Leserkommentatoren der WAZ nennen das Problem.

20.10.2014 – 20:37
von ZebraZ1

Man muss bei der Polizei die Sache auch mal anders sehen .Die Polizei überführt den Dieb und ein Richter lässt ihn wegen einer schlechten Kindheit wieder laufen.


20.10.2014 – 16:00
von chrissi1848

sicherlich lässt niemand seine Wohnung offen stehen und beschwert sich dann über Einbrecher. Aber das ich jetzt mein Haus sicherheitstechnisch aufrüsten soll für ein Schweinegeld sehe ich absolut nicht ein. Die Polizei soll mal dringend an ihrer Aufklärungsquote bei Einbrüchen arbeiten. Und mal wieder verstärkt Streife fahren. Auf meiner Straße in Alt-Hamborn habe ich in 5 Jahren 3mal einen Streifenwagen gesehen.
Bei Fußballspielen sieht man hunderte, wenn nicht sogar noch mehr Polizisten. Anstatt die am Wochenende zum Fußball zu schicken, sollte man diese Hundertschaften mal abends und nachts durch die Wohngebiete laufen lassen. Dann wird garantiert nicht mehr so oft eingebrochen. Letztens habe ich gehört, dass die Polizei bei einem Einbruch in einem Kindergarten noch nicht mal mehr rausgekommen ist, um mögliche Spuren zu sichern.
Das Problem ist nicht die steigende Kriminalität, sondern der Personalnotstand bei der Polizei, den Herr Jäger offensichtlich nicht beheben will. Pfui !!!


20.10.2014 – 15:50
von harbo

@#4

Ich hatte nichts anderes erwartet. Bloß nichts hinterfragen und analysieren.
Die Realität passt leider nicht ins Weltbild. Nur, der Bürger lebt tagtäglich damit.


20.10.2014 – 15:06
von harbo |

Wenn ich mir die Berichte über Verbrechen und Kriminalität (Einbrüche, Überfälle, Messerstechereien, Massenprügeleien usw.) nur der letzten 2 Wochen ansehe und das ganze ein wenig analysiere, komme ich leider nur zu einem Schluss: ich darf es nicht aussprechen, denn sonst würde blockiert.
Aber nur Vertuschen und Verschönern hilft überhaupt nicht weiter. Ohne Ursachenforschung gibt es keine vernünftige Lösung. Oder will man, dass diese Zustände sich noch weiter entwickeln und Duisburg bald ganz den Bach (Emscher) runter geht. Oder wie hat man sich die Zukunft von Duisburg vorgestellt? Hat Duisburg überhaupt noch eine Zukunft, außerhalb des Hochsicherheitstraktes?


20.10.2014 – 14:41
von harbo

Dank an unsere Politiker für diesen “Schengen-Raum”. Frei nach dem Motto: wir, die Politiker, sind gute Europäer und ihr, die Bürger, habt es auszubaden

Da fragt man noch, warum die AfD so im Kommen ist. Warum erfüllt man nicht den Wusch der Bürger und macht bestimmte Grenzen wieder dicht?
Es gibt doch laufend Umfragen, Politbarometer usw., wo man ganz das VOLK banal fragen könnte, welche EU-Grenzen offen sein sollten. Traut sich aber keiner von diesem Staats-Parteien-Verbände-Zwangsfernsehen.


20.10.2014 – 14:35
von ProfDrHonigtauBunsenbrenner

Schade keine Veranstaltung im Duisburger-Süden (Wedau / Rahm / Huckingen).

Wofür zahlen wir eigentlich Steuern.
Eigentlich müsste uns die Stadt doch finanzielle unterstützen, damit wir hier Vorkehrungen treffen können. Vielleicht verzichtet die Stadt einmal auf Ihre Grundsteuer, damit sich die Besitzer ihr Eigentum zu einem Hochsicherheitsgebäude umbauen können.
Gleichzeitig kurbelt Sie durch diese Maßnahme die Wirtschaft an.


20.10.2014 – 13:32
von DU-Kersten

Die einzige Hilfe gegen Wohnungsaufbrüche sind also Tipps, wie man seine Wohnng zum Hochsicherheitstrakt macht.


www.derwesten.de/staedte/duisburg/zwoelf-wohnungs-einbrueche-am-wochenende-in-duisburg-id9951719.html#plx1986713038

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http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/10/21/migrantengrosstadt-duisburg-kriminalitat-nimmt-weiter-rasant-zu/

Warum wird die „EU“ eines Tages zerfallen?


Die „EU“ in der heutigen Form ist künstlich geschaffenes Projekt von Eliten, welches auf der einen Seite dazu dienen sollte um besser Geschäfte zu machen, auf der anderen Seite sollte es dazu dienen die Menschen auf dem europäischen Kontinent noch mehr zu versklaven.

Die Eliten haben durch entsprechende Maßnahmen geschafft, die „EU“ auf der wirtschaftlichen und politischen Ebene zu vereinen, doch diese Bereiche sind nicht die wichtigsten um die Völker in einer Union zu vereinen. Wenn Du erfahren willst, warum die „EU“ eines Tages zerfallen wird, dann schau unbedingt das Video an.


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Beginnt am 26.10.14 in Köln die Revolution der Bürger?


Bringen deutsche Fans einen Systemwandel zustande, den die Politik vermeiden möchte? Lässt sich der Normalbürger weiterhin vom System unten halten oder schließt er sich diesmal über die Grenzen hinweg auch mit Andersdenkenden zusammen um gegen staatliche Fehlleistungen seinen Unmut zu zeigen?

 In den letzten Jahren wurden dank der Political Correctness extremistische Gruppen die aus dem Ausland finanziert werden immer stärker.

Es wurde nicht nur möglich gemacht öffentlich Hassreden abzuhalten, sondern auch offen für Terrororganisationen Spenden zu sammeln, welche im nahen Osten Menschen abschlachten, enthaupten, versklaven und noch viele weitere Abscheulichkeiten durchführen.

Ganz nebenbei sieht die Politik auch zu, wie immer mehr deutsche Konvertiten und islamische Extremisten sich der Terrororganisation ISIS im Irak und Syrien anschließen.

Nun hat sich ganz unerwartet eine Gruppe zusammengefunden, die diese Zustände beenden möchte und Druck auf die hohe Politik ausüben möchte, diese Dinge sofort abzustellen.

Die Gruppe “Hooligans gegen Salafisten” (HoGeSa) besteht – wie es der Name schon sagt – hauptsächlich aus deutschen Hooligans, welche schon einige friedliche Demos abhielt um ihren Unmut bezüglich der Entwicklungen in Deutschland zu zeigen.

Wie nicht anders zu erwarten war, reagierten die Massenverblödungsmedien darauf leider mit der typischen Nazikeule ohne auf die Anliegen dieser Gruppierung einzugehen. Laut den Organisatoren von HoGeSa versteht sich die Gruppierung selbst als Speerspitze der Zivilbevölkerung, welche die politische Förderung (durch nichts dagegen tun!) von extremistischen Bewegungen und deren unmenschlichen Tragweite sofort abstellen möchte.

Es wird auch explizit darauf hingewiesen, dass es sich hier nicht um das Vorgehen gegen Muslime handelt, sondern das diese sich ebenfalls der Bewegung anschließen können, wenn sie sich gegen diese wachsende Gefahr des islamischen Extremismus/Terror stellen wollen.

Für den 26.10.2014 (15:00) wurde auf dem Kölner Hauptbahnhof eine friedliche Großdemonstration angekündigt, für die schon mehrere tausend Unterstützer ihr kommen zusagten. Darunter nicht nur deutsche Hooligans wie man vielleicht glauben könnte, sondern auch viele Gruppen aus ganz Europa so wie verschiedene Rocker Gruppen als auch muslimische Gruppen welche diese Zustände ebenfalls beenden möchten.

Es wird spannend sein, wie die Journalisten der großen Verlagshäuser und Sendeanstalten mit dieser neuen Bewegung umgehen werden, wenn sich hier eine neuartige Bürgerbewegung in Gang setzt, die sich weder durch staatliche Gewalt noch durch gewaltbereite Provokateure von ihren offenen Protest abschrecken lassen wird. Gekaufte Journalisten

Man muss hier festhalten, dass sich hier erstmals ehemals verfeindete Gruppen zu einem friedlichen Protest zusammenfinden.

Erleben wir nun den Beginn einer neuen zivilen Revolution gegen politische Fehlleistungen? Die Zukunft wird es zeigen.

http://www.neuesweltbild.net/beginnt-am-26-10-14-in-koeln-die-revolution-der-buerger/

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Nachtrag

eine gute Bewegung, wenn es denn tatsächlich ernst gemeint ist. Die Versuche es durch friedliche Demonstrationen und Schilder hochhalten zu erreichen, sind gescheitert.

Nein! Die Gegenseite hat mit ihrer von den VSA finanzierten Straßenratten, die sich selber hochtrabend „antifa“ nennen, ohne überhaupt den Begriff „Faschismus“ auch nur ansatzweise erklären zu können…wie übrigens 90% der Normalos.

Nein! Auge um Auge, Zahn um Zahn…..so wie es im AT steht. Das bedeutet schlichtweg: wenn ihr uns nicht in Frieden leben lasst und uns mit Gewalt begegnet, dann werdet ihr Gewalt erhalten….wie es in der Bibel steht: wir werden uns wehren.

Nebenbei: auch ohne Bibel….sich zu wehren ist ein Naturgesetz. Nur Opfer, sogenannte Beutetiere, laufen weg. Wer wegläuft gerät in Panik. Wer in Panik gerät hat schon verloren…..genauso wie weiland Jonny K……er flüchtete direkt in seinen Tod…..weglaufen bringt nichts, die Polizei hilft nicht, die Justiz ist eine Beleidigung für Justitia……

es liegt an Euch: wehrt Euch….nicht nur mit dem Mund…es sei denn ihr wollt beissen…das geht natürlich auch…Hauptsache der Gegner oder sollen wir besser Feind schreiben?…bekommt seinen Anteil ab……schlägst du mich….dann rechne mit der Antwort……

Wiggerl

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Einseitigkeit und Tribunalisierung – auch bei Madsack-Medien


Über die Manipulationen der deutschen Medien haben wir schon mehrfach berichtet. Nun haben wir ein neues Beispiel für Einseitigkeit, „Kampf gegen rechts“ und Tribunalisierung.

Herbert Gassen (früher Marburg), ein streitbarer Sozialismusgegner und Kämpfer für Marktwirtschaft und Meinungsfreiheit, hat einen Brief an die Verlagsgruppe Madsack in Hannover geschrieben, den wir mit seiner Genehmigung veröffentlichen, weil er das anspricht, was heute symptomatische Erscheinungen unseres Pressewesens ist.

Bei Madsack erscheinen z. B. die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ (HAZ) und die „Oberhessische Presse“ (OP). Am Verlag Madsack ist die SPD über ihre Mediengesellschaft beteiligt. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. (P. H.)

Hier der Wortlaut des Briefes von Herrn Gassen (Zwischenüberschriften von P. H.):

Sehr geehrte Herren,

die Oberhessische Presse (OP) ist eine Ihrer Beteiligungen. In Marburg berichtet man von einer bevorstehenden Insolvenz. Sparmaßnehmen sollen auch zu Lasten des Personals vorgenommen werden.

Die Gründe für eine solche Situation eines Unternehmens sind vielschichtig. Meine Erfahrungen habe ich während meiner beruflichen Tätigkeit von endgültigen Konkursen bis zu erfolgreichen Sanierungen gemacht. Meinen Beruf habe ich nach intensiver Lehre in einer WP, größtenteils im Bereich der Gemeinwirtschaft, also dem DGB, ausgeübt. Ich spreche somit tatsächlich aus Erfahrung. Begreifen Sie meine Zeilen als sympathisches Interesse an dem Schicksal der ‚Oberheß‘.

Über die wirtschaftlichen Gründe kann ich direkt aus meiner Perspektive nichts sagen. Dazu fehlen mir die effektiven Zahlen.

Es ist das Erscheinungsbild der OP, das mich veranlaßt, Sie über Gründe und Möglichkeiten einer Sanierung zu informieren. 25 Jahre lang habe ich sie bis zum Verlassen meiner Heimatstadt täglich gelesen. An sie habe ich lange eine gute Erinnerung behalten. Meine aktuellen Erfahrungen mit diesen Blatt aus regionaler Entfernung zwingen mich jedoch zu einem weniger positiven Urteil, das ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.

Sprachrohr linkslastiger Stadtpolitik

Die OP ist das Sprachrohr einer intoleranten, linkslastigen Stadtpolitik geworden. Unkritisch werden die Meinungen der Linken-, Grünen- und auch SPD-Fraktionen in die Leserschaft getragen. Es mag sein, daß die OP nur eine gewisse Klientel ansprechen möchte. Der Umfang dieser aktuellen Lesergruppe scheint jedoch nicht auszureichen, einen tragfähigen Umsatz zu erzielen. Ein Grund für Ihr Problem.

Marburg ist eine Universitätsstadt. Ihre Aktivitäten der Bildung und Forschung sollten unter dem freien Geist der Akademien stehen. Studentisches Leben ist entsprechend ungebunden und findet erst in den Grenzen des Berufes seine angepaßte Form.

Aufgabe der Presse wäre es, das alte wie neue Bürgertum, seinen nicht unbeträchtlichen Anteil an liberal Gebildeten anzusprechen. Das bedeutet jedoch, Meinungen und Diskussionen gleichgewichtig zum Tragen kommen zu lassen.
Einseitigkeit und Geschichtsklitterung.

Es steht außer Frage, daß die OP als Medium die linkslastige Stadtpolitik dominant ihre Korrektheit interpretieren und indoktrinieren will. In der Stadtpolitik gibt es Problemzonen, die gerade von der linken Szene instrumentalisiert werden. Es betrifft die Geschichte und die Kultur der Stadt.

Ein herausragendes Thema ist die Historie des kurhessischen Jägerbataillons Nr. 11, dessen Garnison bis 1919 Marburg war. Als spezielle Grundlage ihre Geschichte zu interpretieren, dient eine von der Fraktion der Linken beauftragte Arbeit einer, wie sie selbst sagen, leninistisch-marxistischen ‚Geschichtswerkstatt‘.

Es bleibt nicht bei der Analyse der Verursachung der militärischen Ereignissen des ersten Weltkrieges, sondern das militärische Verhalten dieser preußischen Einheit wird über Ereignisse in 1870/71 in Frankreich und 1910 in Deutsch-Südwestafrika als ‚verbrecherisch‘ interpretiert. Der Gipfel ist die Verfolgung der gesellschaftlichen Einbindung der ehemaligen Jäger nach 1919 und insbesondere nach 1933.

Sie lassen dabei keine Verleumdung bis zur Sippenhaft aus. Damit erreichen sie natürlich auch die Nachkommen des einstigen Kerns der Bürgerschaft Marburgs, auch potentielle Leser der OP. Der frevelhafte Kampf gegen einen Epitaph für über 4.000 gefallene Marburger Jäger in den Kriegen 1870 / 1914 wird bestimmt von der Wut ideologischen Terrors. Er wird so oft es geht, an herausragender Stelle positiv begleitend im Blatt kommentiert.

Gegen die Marburger Jäger wird tribunalisiert, eine Verteidigung ist den Toten ja nicht mehr möglich. Es soll dazu dienen, mit einer einseitigen ideologischen Interpretation die politische Korrektheit der Auftraggeber, der Autoren, der Redakteure und Moderatoren zu beweisen.
Es ist schon recht seltsam, wie die Genossen aus den Reihen der Nachfolgeparteien, die die kommunistisch-bolschewistische Diktatur der DDR errichtet haben, der SED, ihre Nähe zum politischen Verbrechen zu kaschieren versuchen. Die OP dient dabei als ein unkritisches Sprachrohr. Es ergibt sich die Frage nach möglichen persönlichen Bindungen.

Kulturelle Barbarei

Darüber hinaus ist es das Ziel der linken Szene der Stadtpolitik, die freie Bürgerschaft ideologisch aufzuteilen. Nach ihrer ‚political correctness‘ dürfen Menschen mit ihnen fremdem Gedankengut nicht mehr an einem Bürgerfest, dem Marburger Frühschoppen auf dem Marktplatz, teilnehmen.

Seit 1910 verabschieden sich die Studenten mit den Bürgern, den Professoren, allen Nachbarn und Bekannten aus aller Welt in die Sommersemesterferien. Es ist in der Tat ein Akt kultureller Barbarei, wenn sich die OP gegen die Mehrheit der bürgerlichen Einwohnerschaft in diesen ideologischen Straßenkampf einläßt. Pauschal werden mehrere Burschenschaften diskriminiert. Wie die Redakteure der OP die Gesinnungsprüfung der Einzelpersonen vornehmen wollen, ist noch unklar.

Bei vielen Marburger Bürgern, Frauen mit Kindern, ist jedoch die Angst groß, von den Buttersäure-Bomben der Helden des Anstandes getroffen zu werden. Auch sie werden von der OP als die ‚Helden‘ des Widerstand gegen Recht und Gesetz gerühmt.

Ideologisch verklemmte Presse

Ist die Oberhessische Presse in dieser Struktur eine Zeitung einer weltoffenen, geistig ungebundenen Universitätsstadt? Die gegenwärtige Situation dieser seit 1527 bestehenden Institution ist auch unter der Mitwirkung der völlig politisch einseitig publizierenden Stadtzeitung zu sehen. Aktuell verläßt die gesamte philosophische Fakultät Marburg und arbeitet in Jena weiter.

Es ist die Politik der Stadtregenten, die Konsequenz einer ideologisch verklemmten Presse, die Unverantwortlichkeit der entsprechenden Parteien der Bevölkerung, der Struktur ihrer Stadt gegenüber, wenn freischaffende und freidenkende Professoren und Studenten die Flucht ergreifen!

Sollte die OP in der Tat in wirtschaftlichen Schwierigkeiten sein, sollte das Management, es hätte es schon vor längerer Zeit tun müssen, intensiv die Gründe analysieren. Das heißt eine Sanierung müßte ganz oben im Unternehmen beginnen, wo die Richtlinien des Wirtschaftens festgelegt werden.

Es sollte nicht nur ein Controlling der Zahlen eingerichtet sein, sondern auch eines der journalistischen Inhalte, die Prüfung der Produkte, die der Meinungsfreiheit und Interessen der Leserschaft entsprechen sollten. Eine Zeitung einer Universitätsstadt hat sich nicht nur an die Positionen einer Stadtpolitik anzupassen, sondern in demokratischer Freiheit der Gesamtbevölkerung und dem Zentrum ihrer Existenz, der Universität, zu dienen.

Gehen Sie bitte davon aus, daß in Marburg sehr viele gebildete Menschen leben, die nicht auf die Denkhilfen der Linken angewiesen sind. Hierzu ist natürlich eine Journalistik notwendig, die diese Probleme erkennt und umsetzt. Es wird allerdings mit einem Redaktionspersonal, das die Ablehnung, einen Leserbrief zu veröffentlichen, mit dem Hinweis auf ein ‚Deutsches Presse-Gesetz‘ begründet, sehr schwer werden.

Ich hoffe, daß Sie meine Einlassungen zu einem möglichen Problem der Oberhessischen Presse so verstehen, wie ich sie in meiner Sorge um die alte ‚Oberheß‘ ausgeführt habe.

Sparen werden Sie nicht können, aber Kosten kürzen oder besser einsetzen. Auch am Personal. Wollen Sie als neutrale, sachliche Zeitung ein nachgefragtes Produkt herstellen, müssen Sie über gute Redakteure verfügen und die kosten ihr Geld. Das heißt für sie: Sanierung durch Wandel und Investition.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Herbert Gassen

GENDER: Schützt unsere Kinder!::: In einem Kindergarten wird einer jungen Mutter erklärt: „Bei uns werden Eltern nicht mehr als ´Vater und Mutter` bezeichnet, sondern als ´Elter 1` und ´Elter 2


Erziehung zu Anstand und Heimatliebe statt staatlicher Umerziehung!

In einem Kindergarten wird einer jungen Mutter erklärt: „Bei uns werden Eltern nicht mehr als ´Vater und Mutter` bezeichnet, sondern als ´Elter 1` und ´Elter 2`, also geschlechtsneutral. Außerdem gibt es bei uns eine Extra-Kuschelecke, in der die Kinder gemeinsam ihre Sexualität erforschen können.“ Als die Mutter das hört, nimmt sie ihr Kind und verabschiedet sich.

Deutschunterricht in einer staatlichen Schule: Die Schülerinnen und Schüler sollen Sätze zu verschiedenen Oberbegriffen zuordnen. Dem Oberbegriff „Familie“ soll der Satz zugeordnet werden: „Wir heißen Peter und Klaus und sind eine besondere Familie.“

Was ist nur in Deutschland, in der Schweiz, in Europa und vielen weiteren Staaten der Erde los? Welcher Geist hat sich hier eingeschlichen?

In Deutschland gehen Tausende, in Frankreich bereits Millionen Menschen gegen die Gender-Ideologie auf die Straße. Diese soll überall durchgedrückt werden.

Es ist Zeit, sich zu wehren. Wehren auch Sie sich!

Ein Generalangriff auf die Seelen unserer Kinder ist im Gange. Sie sollen dem Elternhaus entzogen und Einflüssen einer Umerziehung ausgesetzt werden, die sich Eltern nicht im Traum vorstellen können. Der Hintergrund liegt in der neomarxistischen Reformpädagogik in Verbindung mit den Bewegungen des Radikalfeminismus und Genderismus.
Die neomarxistische Reformpädagogik wurde von den Vordenkern des philosophischen Systems der Frankfurter Schule (Horkheimer, Adorno, Marcuse, Habermas) entwickelt und seit den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts massiv ausgebreitet. Die Frankfurter Schule betreibt einen massiven Angriff auf Gott und seine guten Ordnungen.
Ihr Hauptziel ist: Sie will alle überlieferten Werte und Autoritäten, insbesondere biblisch-christliche Werte, hinterfragen und abschaffen: die Autorität Gottes, die Autorität eines intakten Elternhauses mit Vater und Mutter, die Autorität verantwortungsbewusster Lehrer und Erzieher usw.

Gender Mainstreaming – die einflussreichste Ideologie heute

UNO und EU haben Gender inzwischen sogar in ihren Leitlinien verankert. Gender Mainstream behauptet, dass der Mensch nicht mehr Mann und Frau sei, sondern neutral und je nach dem, was er sein möchte, sich ständig “umfühlen” könne. Auch „Vater und Mutter“ sei abgeschafft. Offiziell gibt es nach Meinung einiger extremer Vertreter nur noch das Wort “Elter”.
Aber maßgeblich ist nicht der Zeitgeist, sondern das, was Gott dazu sagt. In der Bibel lesen wir hierzu Folgendes:
Gott „schuf den Menschen zu Seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf Er ihn; und Er schuf sie (nicht: ihn) als Mann und Frau“ (1. Mose 1, 27). Die biblische Schöpfungsordnung kennt die Menschen nicht als zweigeschlechtliche Zwitterwesen, sondern von Anfang an als Mann und Frau in ihrer jeweiligen Geschlechtlichkeit. Das wird vollends am Fruchtbarkeitssegen (1. Mose 1, 28) deutlich, der nur angesichts eines Menschenpaares – vgl. den Plural! – einen Sinn ergibt.

Aus biblischer Sicht ist Gender Mainstreaming Sünde und zum Scheitern verurteilt, da der Mensch nicht wirklich sein ihm von Gott gegebenes Geschlecht verändern kann. Er lehnt sich gegen seinen Schöpfer auf, muss dabei aber scheitern.
Der Pädagoge Gerhard K. Ulrichs schreibt hierzu:
„Gender-Ideologie“: Sprechen Sie dies Fremdwort getrost deutsch aus: ´Schänder-Ideologie`. Unter ´gender` sollen wir ein gefühltes soziales Geschlecht verstehen, wofür sich jeder frei entscheiden soll. Die angeblich anerzogenen Geschlechter-Rollen will man zur ´Gender-Gleichheit` nivellieren. In dieser ehe- und familienfeindlichen Ideologie mischen sich egalitäre, atheistische, marxistische, neomarxistische und feministische Ideen. Es geht, wenn Sie es biblisch benennen wollen, nicht um Freiheit im biblischen Sinn (Johannes 8,32ff.), sondern um Zügellosigkeit, es geht um heidnische, schöpfungswidrige Unzucht.“

Der politische Arm der Gender-Bewegung

Die radikalfeministischen, Homosexuellen- und Gender-Bewegungen finden ihren politischen Arm heutzutage in mehreren Parteien meist sozialistischer Färbung, besonders zugespitzt und einflussreich allerdings nach wie vor in der Partei der Grünen.
Fast überall, wo die Grünen und andere von ihnen beeinflusste Politiker und Parteien (etwa in Koalitionen mit ihnen) Einfluss gewonnen haben, haben sie sofort mit der Durchsetzung ihrer Ziele begonnen, so zum Beispiel in Niedersachsen und auch in dem süddeutschen Bundesland Baden-Württemberg. Dort haben sie nach der Regierungsübernahme ein Arbeitspapier für eine Bildungsplan-Reform an allen Schulen im Land erarbeitet und 2013 veröffentlicht. Dieses ist gegliedert nach fünf Leitprinzipien. In einer beispiellosen ideologischen Vermessenheit und Einseitigkeit wird an jedes Leitprinzip jeweils ein Abschnitt angehängt, der überschrieben ist: „Zusätzlich zu berücksichtigen unter dem Gesichtspunkt der Akzeptanz sexueller Vielfalt“.
Gemeint ist die Akzeptanz von LSBIIT. Dies ist eine Abkürzung für: lesbisch, schwul, bisexuell (zweigeschlechtlich), transgender (andersgeschlechtlich empfindend), transsexuell (körperliche Geschlechtsumwandlung erstrebend), intersexuell (zwischen den Geschlechtern stehend). Hinzu kommt oft noch Q für „queer“, das heißt: alle Arten von Sexualität in sich vereinend.
Inzwischen wurden zwar kosmetische Veränderungen am baden-württembergischen Bildungsplan vorgenommen, inhaltlich wurde aber bezüglich der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ nichts zurückgenommen. Im Gegenteil: Dadurch, dass die die Sexualität betreffenden Punkte jetzt – welch ein Hohn! – unter der Überschrift „christliches Menschenbild“ laufen und in eine Reihe mit weiteren „Diskriminierungsmerkmalen“ gestellt wurden, sind sie schwerer zu durchschauen, aber immer noch vorhanden. Von daher ist entschiedener Widerstand gegen die Umerziehung unserer Kinder durch die Gender-Ideologie nach wie vor notwendig!

Familien-Mainstreaming statt Gender-Mainstreaming!

Gibt es zu Gender-Mainstreaming eine Alternative? Ja. Statt Gender- Mainstreaming ist Familien-Mainstreaming zu fordern. Das heißt: Nicht die Auflösung der Geschlechter, sondern die Förderung der Ehe und Familie sollte propagiert werden. Die Familie sollte der Hauptstrom sein und bleiben und jede staatliche Unterstützung bekommen, die sie braucht. Und zwar ist darunter die Familie mit der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau zu verstehen sowie – wenn Gott es schenkt – mit Kindern, die in der Geborgenheit einer solchen Beziehung aufwachsen dürfen. Die Familie in dieser Art ist die einzige Keimzelle, die eine menschliche Gemeinschaft dauerhaft sichert und stabil erhält.

dazu sehr gut passend und ergänzend:

Gender Mainstream: Totale Kontrolle über Familie und Geschlecht…von Eva Herman

In der Bibel steht zu lesen:
„Glückselig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen“
(Matthäus 5,8).
„Die Unzüchtigen und die Ehebrecher wird Gott richten“ (Hebräer 13,4).
„Wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht erben werden? Lasst euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, Diebe, Geizige, Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes erben. Und solche sind einige von euch gewesen. Aber ihr seid reingewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des HERRN Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes“ (1. Korinther 6,9-11).
Hände weg von unseren Kindern!
Schützt unsere Kinder!
Ausführliche Informationen erhalten Sie in der Broschüre „Schützt unsere Kinder! – Christliche Erziehung statt staatlicher Umerziehung. Was steckt hinter dem grün-roten Bildungsplan und wie können wir darauf reagieren“, 52 Seiten, 3,90 €, Jeremia-Verlag 2014, Homepage: http://www.jeremia-verlag.com
Autor: Dr. Lothar Gassmann
Dr. Lothar Gassmann ist Autor zahlreicher Bücher und Vorträge zu aktuellen Fragen und Schriftleiter der Zeitschrift „Der schmale Weg. Orientierung im Zeitgeschehen“
Homepage: http://www.L-Gassmann.de
Obiger Text (ein Auszug aus der Broschüre) ist unter dem Titel „Schützt unsere Kinder!“ als Verteil-Traktat kostenlos erhältlich bei:
Jeremia-Verlag, Tel. 07441-9525270, Fax 07441-9525271,
Email: info@jeremia-verlag.com, Homepage: http://www.jeremia-verlag.com

http://www.conservo.wordpress.com

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Medien: Die Tyrannei der linken Volkserzieher


Von Michael Mannheimer
 

Wahrheit

Unsere Zeitungen befinden sich im freien Fall. Sie haben die Konkurrenz des Internets verschlafen und bis heute keine Antwort darauf gefunden. aber vor allem: Ihre Leser laufen ihnen davon, weil eine Zeitung heute ganz anders ist als in den ersten Jahren Westdeutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg. War man als Journalist damals noch bemüht, Distanz zum Thema zu zeigen und eine Thematik ausgewogen darzustellen, sind Journalisten heute eher parteiisch, und zwar linksparteiisch, völlig distanzlos zum Thema und agieren am liebsten in ihrer Lieblingsrolle: der des sozialistischen Volkserziehers. Gut ist das, was der linke Journalist gut findet. Und umgekehrt.

Und der linke Journalist findet die Abschaffung Deutschlands – dessen Geschichte er gerne auf 12 Jahre reduziert , dessen Ent-Ethnisierung und Multikuturalisierung sowie dessen Überschwemmung mit Millionen Moslems gut.

Er liebt die Auflösung Deutschlands als historisch gewachsener Nationalstaat und sein Aufgehen im nachsowjetischen und zentral gelenkten Superstaat „EU“. Und er liebt es, diese Entwicklung völlig autokratisch und totalitär zu steuern, ohne lästige Volksbefragungen, deren Aufkommen (wie im Bürgerbegehren gegen das ZIEM in München) er als rechtsradikal abqualifiziert.

Wir haben längst eine Presse, die sich freiwillig gleichgeschaltet hat und eine freiwillige Pressezensur betreibt – vor allem dann, wenn es um heiße Themen wie Masseneinwanderung und den Islam geht.

Da wird gelogen bis sich die Balken biegen, da werden Statistiken gefälscht oder geschönt und da werden Kritiker, die der Presse nicht passen, gnadenlos an den medialen Pranger gestellt und öffentlich hingerichtet. Den Geruch dieser versteckten Mediendiktatur merken aber immer mehr ihrer Leser – und wenden sich von ihren Zeitungen ab. Das ist auch gut so.

Das Schlechte daran ist, dass marode Zeitungen es irgenwie doch schaffen, zu überleben. Da fragt man sich, woher das Geld kommt.

Kann es sein, dass diese im Stillen von muslimischen Geldgebern gesponsert und teilweise oder ganz übernommen wurden? Beispiele dafür gibt’s bereits.

Das aber heißt nichts anderes, als dass Zeitungen bereits für den Islam und dessen Eroberung Europas schreiben und werben. Und keiner findet was daran. Leistet Widerstand! MM

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Von Michael Mannheimer

Eine Demokratie lebt von objektiven Informationen über die Lage der Welt. Daher gibt es in Deutschland objektiv keine Demokratie mehr

Unsere Demokratie hat fertig. Eine Demokratie, die ihren Namen verdient, ist eine Selbstverwaltung aller stimmfähigen Bürger, die sich in regelmäßigen Abständen treffen, um die Richtung ihrer zukünftigen Politik zu wählen. Ein Bürger kann seine Stimme jedoch nur dann sinnvoll einsetzen, wenn er weiß, wohin sein Staat steuert oder steuern will. Wenn er weiß, welche Gefahren ihm von außen und von innen drohen. Wenn er weiß, welche Politiker ihm Gutes, und welche ihm Böses wollen.

Die heutigen Medien sind die eigentlichen Feinde unseres Rechtstaats – und damit jedes einzelnen Bürgers

Das alles weiß der heutige Bürger nicht mehr – wenngleich er ahnen mag, dass etwas falsch läuft in diesem Land. Der heutige Bürger hat mehr Informationen als je zuvor in der Menschheitsgeschichte – kann diese jedoch ohne den Filter der Medien kaum mehr verarbeiten.

Nun sind wir am Pudels Kern: Dieser Filter funktioniert nicht mehr so, wie es sich der Bürger wünscht. Er mag zwar noch glauben, dass die Medien ihm ein objektives Bild vom Geschehen dieser Welt liefern. Das tun sie aber nicht.

Er mag noch glauben, die Medien stünden hinter ihm und seinem Bedürfnis nach Sicherheit und Frieden. Doch Medien stehen hinter seinem Feind, ohne dass der Bürger dies ahnt.

Er mag glauben, er erführe die Wahrheit über äußere und innere Gefahren: Doch was die Medien tun ist genau das Gegenteil davon: Was für ihn gefährlich ist (Islam, Sozialismus, antifa) beschönigen sie bis zur Unkenntlichkeit – oder schweigen dies Gefahren tot. Und was für ihn gut ist, wird nicht thematisiert, wenn es den Medien nicht gefällt.

Medien sind zu sozialistischen Umerziehern verkommen

Medien sind zu linken Volkserziehern verkommen. Sie glauben, es sich leisten zu können. Seit ihrer Machtergreifung in allen Mediensparten (vom Verlag bis zu Tageszeitungen, von Hörfunk bis zum Fernsehen) geben sie den absoluten Ton an und zeigen, wo es lang zu gehen hat. Ihre Macht ist unbegrenzt.

Sie konnten einen Ministerpräsidenten aus dem Amt jagen, weil er die Wahrheit über Ausländerkriminalität zu sagen wagte.

Sie konnten selbst einen Bundespräsidenten aus dem Amt jagen. Sie können alles: Sie können sogar ungestraft ihr eigenes Volk belügen – obwohl ihnen das Grundgesetz für diesen Fall (und kaum einer weiß das) mit dem Entzug der Meinungs- und Pressefreiheit droht. So heißt es in Art18 GG:

“Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Absatz 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Absatz 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. …”

Unser Volk erfährt nahezu nichts über die innerislamische Bedrohung, nichts über bürgerkriegsartige Szenarien in deutschen und europäischen Metropolen – nichts über den Plan des Islam, sich Europa einzuverleiben.

Dass dieser in einer geschichtlich beispiellosen Migrationswelle durch das linke polititische Establishment (an dessen Spitze neben den Linksparteien die Medien stehen) massenhaft nach Europa hereingeholt wurde – auch das wird von den Medien totgeschwiegen.

Dass es in Deutschland bereits eine virtuelle Armee von zigtausenden kriegsbereiten islamischen Dschihadisten gibt, die nur auf die Angriffsbefehle ihrer Imame warten, um den Dschihad gegen die Deutschen zu eröffnen: Kein Wort auch darüber.

Dass in Nordrhein-Westphalen Türken an konkreten Plänen arbeiten, in Norddeutschland ein eigenes, ein türkisches Land zu errichten (“Türkland“): Medien schweigen auch dies tot.

Deutsche erfahren nichts über den Vergewaltigungs-Dschihad in den skandinavischen Ländern – und selbst nach dem Massaker Breiviks wurde seitens der Medien die Gelegenheit nicht genutzt, auf die Umstände zu schauen, von denen sich Breivik für sein Verbrechen legitimiert sah: Auf die unsäglich fortgeschrittene Islamisierung des ehemals freien und friedlichen Staates Norwegen.

Die Lügen der Medien

Medien brachten zum Beispiel keine Meldung darüber, dass 2010 (ein Jahr vor Breivik) die Vergewaltigungen in Norwegen so hoch waren wie nie zuvor, und sie verschwiegen, dass im selben Jahr 100 Prozent (!) der in Oslo verübten Vergewaltigungen ausschließlich seitens eingewanderter Muslime geschahen. Sie verschweigen ebenfalls, dass das ehemals friedliche Schweden, – von seinen sozialistischen Regierungen zum Sozialamt islamischer Asylbewerber aus aller Welt gemacht – hinter Südafrika an zweiter (!) Stelle des weltweiten Vergewaltigungsindex stehen. Auch in Schweden sind fast alle Vergewaltiger eingewanderte Muslime.

Die mediale Instrumentalisierung der NSU zur Ablenkung vor ihrer Medien- und Gesinnungsdiktatur

Bei uns in Deutschland verschwiegen sie selbstverständlich nicht, dass neun Ausländer von einer rechten Terrorgruppe ermordet wurden: Im Gegenteil: diese Verbrechen werden wie ein dauernder Staatsakt bis zum Gehtnichtmehr zelebriert, es werden Plätze und Straßen den Opfern gewidmet, selbst der Bundestag erhob sich zu einer Schweigeminute – und die Familien jedes dieser Opfer erhielten (bislang) die unfassbare Summe von 830.000 Euro an Wiedergutmachungs-Geldern vom Staat. Das ist mehr, als ein normaler Deutscher in seinem Leben je verdienen wird, wenn er 40 Jahre lang tagein tagaus zur Arbeit geht.

Doch sie verschweigen, dass im gleichen Zeitraum (von 1990 bis 2000) über 7.000 Deutsche Mordopfer seitens Immigranten (meist muslimischer Mörder) wurden – und mehrere hunderttausend Deutsche zu Krüppeln und Invaliden geschlagen wurden. Geld für die Opfer gabs keines.

Es waren ja schließlich nur deutsche Opfer. Und der Deutsche Staat hat für Deutsche anscheinend nur Verachtung übrig – wie jüngst die unsägliche Weihnachtsansprache unseres Bundespräsidenten zeigte, in denen er die Fakten auf den Kopf stellte und die Deutschen zu mehr Toleranz auf Bahnhöfen mahnte, wo – so Gauck – Leute nur deswegen angegriffen und zusammengeschlagen würden, weil sie schwarze Haare oder eine dunkle Hautfarne hätten (Für Uneingeweihte: Es ist genau umgekehrt.

Auf deutschen Bahnhöfen gibts es fast nur deutsche Opfer, die dort von Muslimen totgeprügelt oder zusammengeschlagen werden)

Wenn der deutsche Wähler all dies wüsste, würde er

1. Seine Zeitungen abbestellen, weil er kein Geld für seine komplette Desinformation durch eben seine Tageszeitung verschwenden möchte.

2. Keine der heutigen Parteien wählen, denn ohne deren aktiven Zutuns oder passiver Duldung hätten wir nicht jene Umstände, die wir heute anprangern.

3. Parteien wählen, die dem ein Ende machen wollen (AfD, Pro NRW, Republikaner etc).

4. All jene Medien sofort boykottieren, die Politiker, die sich dem sozialistischen Mainstream entgegenstellen, denunzieren und kriminalisieren.

5. Keine GEZ-Gebühren mehr überweisen für einen Staatsfunk, der sich von dem der Sowjetunion und der DDR nur noch marginal unterscheidet.

Daher rufe ich alle Deutsche auf: Boykottiert eure Medien. Bestellt diejenigen Blätter ab, von denen ihr euch desinformiert fühlt. Wenn ihr sie kündigt, dann nie ohne ein Begleitschreiben an die Chefredaktion, in dem Ihr eure Gründe darlegt. Höflich, sachlich, bestimmt. Macht diejenigen fertig, die euch fertigmachen wollen. Analysiert Eure Medien auf deren Lügen. Berichtet darüber in allen islamkritischen oder sonstigen Blogs.

Lasst euch nicht nachsagen, Ihr hättet gegen die Vernichtung Deutschlands nichts getan!

Bitte an die Leser:

Nehmen Sie sich mal ihre eigene Tageszeitung für ein paar Wochen vor und notieren Sie, was darin berichtet wird. Und besonders auch: Was nicht berichtet wurde. Notieren Sie sich Datum und den Titel des Artikels, den Autor und – ebenfalls sehr wichtig – wo genau diese Meldung stand: An erster Seite in einer Großmeldung – oder ganz hinten als Minimeldung. Bringen Sie die wichtigsten Zitate des betreffenden Artikels. Schicken Sie mir Ihre Beobachtungen zu, ich werde Sie veröffentlichen (sagen Sie mir, unter welchem Namen Sie dies wünschen)

Wir werden mit Ihrer Hilfe eine Phalanx des Anstands gegen die Lügen der Medien aufbauen – und ihnen ihre Lügenfratze vom Gesicht reißen

Michael Mannheimer

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Wochenrückblick…..paz43-14


Deutschland wird zahlen / Warum windlose Windkrafträder Subventionen kriegen sollen, wie wir die Schulden der anderen erben, und was Sie das kosten wird

paz

Bei den Klimarettern an der Ökostromfront wächst der Unmut. Während ihnen in den Bilanzen ein eiskalter Wind entgegen bläst, stehen die Rotoren ihrer Kraftwerke wegen Windmangels viel zu oft still. Resultat: Verluste, überall Verluste, wo doch eigentlich alle reich werden sollten.

Der Grund liegt in der Hinterhältigkeit des deutschen Wetters. Im Süden unseres Landes weht es einfach zu wenig, mancherorts nicht halb so oft wie an den Küsten. Daher wird viel weniger Strom verkauft als geplant und die angelockten „Investoren“ gucken in die Röhre.

So kann es nicht weitergehen. Muss es auch nicht, denn: Immer wenn du meinst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her. Diesmal aus Berlin: Das dortige „Öko-Institut“ hat einen Plan ausgearbeitet, der alle Probleme lösen wird.

Danach sollen die Stromanbieter nicht nur für den eingespeisten Saft mit den üppigen Ökostromzulagen beschenkt werden. Das Institut fordert zusätzlich eine „Kapazitätsprämie“ für die Produzenten.

Das heißt, sie bekämen Geld nicht bloß für eingespeiste Energie, sondern auch dafür, wie viel Energie sie theoretisch einspeisen könnten. Ist das nicht wunderbar? Nicht bloß für wirkliche Leistung soll’s hier Bares geben, sondern auch für Leistung, die man unter besseren Bedingungen hätte erbringen können, die widriger Umstände halber aber nie erbracht wurde, weil es in den Tälern von Rheinland-Pfalz oder Baden-Württemberg nun einmal weniger Wind gibt als draußen in der Ostsee, was man ja unmöglich vorher wissen konnte. Schließlich hatten die „Experten“ doch versprochen, dass Windstrom praktisch überall in Deutschland rentabel herstellbar ist.

Viele Franzosen
glauben, dass die
Deutschen eine
untilgbare Schuld
bei ihnen hätten

Nach der Logik der „Kapazitätsprämie“ müsste es demnächst auch Subventionen geben für Solar­panele, die wir im Keller stapeln. Schließlich haben die ja ebenfalls eine Leistungs-„Kapazität“, die nur leider keinerlei Strom abwirft, weil es widriger Umstände halber dort unten unvorhergesehen dunkel ist.

Das hat’s noch nicht mal in den bizarrsten Auswüchsen der sozialistischen Planwirtschaft gegeben. Da wurde zwar auch so mancher Produzent für etwas bezahlt, was gar keiner haben wollte, während die Herstellung begehrter Erzeugnisse mangelhaft blieb. Aber irgendetwas herstellen sollte man denn doch.

Wer das bezahlen soll? Na, raten Sie mal! Sie natürlich, der deutsche Stromkunde. Wie allerdings durchsickert, sollen Sie nicht allein in Ihrer Funktion als Stromkunde zur Melkmaschine geführt werden, sondern überdies in der als Deutscher. Und zwar in ganz großem Stil.

50 Milliarden Euro sollen die Germanen raushauen, damit es Frankreich endlich wieder besser geht, fordert der französische Finanzminister Michel Sapin. Frankreich will im Gegenzug sparen. Geld? Nein, das, wenn überhaupt, erst viel später. Sparen will man sich an der Seine vor allem schmerzhafte Reformen, wie sie die Deutschen vor zehn Jahren durchgezogen haben, weshalb sie jetzt Geld haben, das Frankreich gut gebrauchen könnte, um genau jenen Reformen aus dem Wege zu gehen und die Beine hochzulegen.

„L’Allemagne paiera“, „Deutschland wird zahlen“ hieß das Werk, das 2013 mit dem französischen Wirtschaftsbuchpreis ausgezeichnet wurde. Ihnen kommt der Titel bekannt vor? Sie liegen richtig. Das war die Parole nach dem Versailler Vertrag von 1919. Und am 18. September 1992 titelte die Zeitung „Le Figaro“: „Maastricht, das ist der Versailler Vertrag ohne Krieg.“ Zur Erinnerung: Mit dem Maastrichter Vertrag wurde die europäische Einheitswährung beschlossen. Nachdem am 28. Juli 1914 der Erste Weltkrieg ausgebrochen war, hat Europa die 100. Wiederkehr dieses Datums ganz ohne Krieg überstanden. Toll, nicht wahr? Aber warum sollte man sich heute auch nochmal so eine Mühe machen, wenn’s die fette Beute auch ohne den schrecklichen Waffengang gibt?

Aber wieso eigentlich? Was schert es uns denn, wenn sich die Franzosen weiter verschulden und ihr Land gegen die Wand fahren, mögen wir uns jetzt fragen. Das müssen die doch ausbaden.

Oder? Eben nicht: EU und EZB-Chef Mario Draghi schmieden die Staaten, Banken und Volkswirtschaften der Euro-Zone dermaßen eng aneinander, dass wir am Ende mit in die Wanne müssen, egal, wer das viele kalte Wasser eingelassen hat.

Die Autorin von „L’Allemagne paiera“, Odile Benyahia-Kouider, will ihr Buch übrigens als Kritik an ihren Franzosen verstanden wissen. Die glauben angeblich, die Deutschen hätten eine untilgbare Schuld bei ihnen, weshalb man den östlichen Nachbarn mit bestem Gewissen ausrauben dürfe.

Wie das geschehen kann, da hatte Daniel Stelter schon vor anderthalb Jahren eine zündende Idee. Stelter ist Manager bei der Berliner Filiale der Boston Consulting Group (BCG), einer der weltgrößten Unternehmensberatungen. Also eine ganz große Nummer, wenn es um „guten Rat“ in Finanzsachen geht, einen Rat, den auch Politiker registrieren.

Also, sagte Stelter, zunächst müssten wir die europäischen Schulden zusammenfassen. Damit wären die Schulden Frankreichs, Italiens, Griechenlands und der anderen Euro-Länder, die fast alle deutlich höher verschuldet sind als wir, auch unsere Schulden. Das zu der Frage, „was uns das angeht“.

Dann sollen sie abgebaut werden, über 30 Jahre. Wie? Über eine Vermögensabgabe. In dem Gespräch, das Stelter mit dem Deutschlandradio führte, fällt die Zahl von 1,67 Prozent jährlich, auch für Firmen. Auf diese Weise würde über 30 Jahre genau die Hälfte des gesamten Vermögens eingezogen. Die Hälfte von allem: Geld, Immobilien, Aktien, privaten Renten- oder Lebensversicherungen, einfach alles.

Aber 1,67 Prozent? Das wären ja nicht einmal 0,14 Prozent im Monat. Ist doch Pillepalle, wenn wir die Euro-Zone dafür schuldenfrei bekommen, oder?

Oder? Nehmen wir ein normales deutsches Ehepaar aus der Mittelschicht. Beide Mitte 50. Da beide schon seit 30 Jahren im Beruf sind, hat der Rückkaufwert ihrer Lebens- und privaten Rentenversicherungen mittlerweile 150000 Euro erreicht. Auf der Bank haben sie 10000 Euro, den gleichen Wert noch einmal in ein paar Aktien, über viele Jahre nach und nach zusammengekauft. Das Haus am Rande der Großstadt ist abbezahlt, wofür sie jahrelang auf vieles verzichten muss­ten. Infolge der guten Entwick­lung der Immobilienpreise in den Ballungsräumen ist der Bau heute 330000 Euro wert.

Macht ein Vermögen von 500000 Euro. 1,67 Prozent davon wären 8350 Euro, pro Monat also eine Abgabe von knapp 700 Euro. Prost Mahlzeit! Hätten sie den Zaster doch bloß verjubelt, statt für das Haus zu sparen, die Idioten!

Der Deutschlandradio-Mann lauert Stelter zum Ende des Interviews noch mit einer ganz gemeinen Frage auf: Wer kontrolliere eigentlich, dass die Steuer in allen Ländern ordnungsgemäß eingetrieben und das Geld hernach auch nach Vorschrift verwendet werde. Also nicht für Wahlkampfgeschenke versaubeutelt, wollte er wohl sagen.

Da kommt der BCG-Manager ins Schleudern: „Das ist ein richtiges Problem“, räumt er ein. Ja, aber vermutlich nur aus deutscher Sicht, denn unsere Behörden würden aus ihren Bürgern ganz gewiss jeden Cent herausquetschen, während andere Länder da bekanntlich sehr viel großzüger verfahren.

Aber was soll das blöde Gejammer. Dann muss man den Deutschen eben noch heftiger eintrichtern, wie sehr sie vom Euro profitieren. Oder eben, was für Schurken es sind, die das Euro-System kritisieren. Die Propaganda muss in dem Maße hochgefahren werden, in dem solche Überlegungen wie die von Stelter näher an den Bereich des Möglichen rücken. Apropos: Warum ist der Schäuble eigentlich neulich so ungewöhnlich scharf auf die AfD losgegangen?

Hans Heckel –paz 43-14

Islam: Voll Mordlust über die Grenzen…deutsche Behörden und Veranstaltungsorte, Unis bis hin zum Theater, zittern vor Angst…


Deutsche Behörden gehen trotz Gefahr nur halbherzig gegen »reisende« Koran-treue Moslems (Dschihadisten) vor

Islamist

Die Sicherheitsbehörden warnen vor dem Gewaltpotenzial muslimischer Grenzgänger. Dennoch gehen sie mit dem Problem bisher eher halbherzig um. Unterdessen wächst die Angst der Deutschen vor salafistischer Gewalt im Inland.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt vor der Gefahr, die von den aus dem „Auslandseinsatz“ zurückkehrenden Moslems ausgeht. Auch das Bundeskriminalamt geht in seiner Gefährdungsanalyse davon aus, dass Deutschland zunehmend „in den direkten Zielfokus terroristischer Aktivitäten“ geraten könne. Dazu zählen die Sicherheitsbehörden Anschläge sowie die Rekrutierung neuer Mitglieder oder Unterstützer terroristischer Organisationen. Ausreiseverbote und der „Terroristen-Perso“ sind angesichts dessen eher der verzweifelte Versuch der Politik, der Geister Herr zu werden, die sie selbst gerufen und zu lange ungestört hat gewähren lassen, denn Teil systematischer Präventions- und Interventionsmaßnahmen.

Gewaltbereite Moslems, die nach Syrien oder in den Irak reisen, um dort Mordtaten zu begehen, sind nämlich kein aktuelles Problem. Vielmehr ist es seit Jahren bekannt, ohne dass die Behörden wirklich konsequent dagegen vorgegangen sind.

Von der Möglichkeit, diese Reisetätigkeit durch sogenannte Ausreiseuntersagungen zu erschweren, haben die Behörden bisher nur sehr zurückhaltend Gebrauch gemacht.

So waren davon im laufenden Jahr bisher lediglich 20 Personen betroffen, im vergangenen und vorvergangenen Jahr jeweils zwölf und im Jahr 2008 lediglich eine Person, zu der „Erkenntnisse vorlagen, dass sie sich am bewaffneten Dschihad (Krieg gegen alle Nicht-Moslems) beteiligen will“.

Besonders effizient scheinen diese Maßnahmen indes nicht überwacht worden zu sein, denn nach Angaben der Bundesregierung sind zahlreiche davon betroffene Islamisten nicht nur ungehindert aus-, sondern sogar wieder eingereist.

Wie leger die Behörden mit dem Problem umgehen, zeigt der Fall Hassan M. Der im hessischen Offenbach gemeldete Salafist gehörte einer Gruppe von Jugendlichen an, die von den Sicherheitsbehörden beobachtet wurden, weil Hinweise auf eine beabsichtigte Ausreise nach Syrien vorlagen.

Zudem war M. wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt und es wurde gegen ihn auch noch wegen Einbruchdiebstahls ermittelt.

Gleichwohl blieb er auf freiem Fuß. Dennoch reiste er ungehindert gemeinsam mit seiner islamischen Ehefrau und einem weiteren, den Behörden ebenfalls bekannten Salafisten in einem gemieteten Pkw aus.

Beim Übertritt über die griechisch-türkische Grenze registriert, fuhr das Trio „mutmaßlich weiter nach Syrien“, so ein Gerichtssprecher. Sein Begleiter meldete sich später bei den hessischen Behörden und teilte triumphierend mit, man habe es endlich geschafft und sich einer terroristischen Vereinigung angeschlossen – vermutlich dem Islamischen Staat, mit dem der Mann nach eigenen Angaben in sozialen Netzwerken sympathisiert.

An welchen Gräueltaten sich islamistische Rückkehrer höchstwahrscheinlich beteiligt haben, lässt der Islamische Staat die Welt selbst wissen. Um sich als „Helden des Heiligen Krieges“ feiern zu lassen, machen die Mörder Filmaufnahmen davon, wie sie ihre Opfer tausendfach misshandeln, ihnen die Köpfe abschneiden und ihre Leichen schänden.

Aus gutem Grund herrscht unter den deutschen Massenmedien Konsens, diese Bilder nicht zu veröffentlichen, sind sie doch zu entsetzlich, um sie der Öffentlichkeit zuzumuten. Im Internet ist diese Galerie des Grauens jedoch einsehbar. Trotz dieser blutigen Beweise scheinen die Behörden bei der Strafverfolgung der mutmaßlichen Massenmörder nicht übermäßig aktiv zu sein.

Bis Anfang des Monats hat es laut Bundesregierung lediglich vier Festnahmen „mutmaßlicher Rück-kehrer“ aus Syrien gegeben.

Wie stark die Deutschen mittlerweile von den dschihadistischen Aktivitäten eingeschüchtert sind und wie groß ihre Angst vor islamistischer Gewalt auch im Inland ist, belegen nicht nur aktuelle Umfragen, sondern auch konkrete Beispiele.

So hat die Leitung der Hochschule für Angewandte Wissenschaft in Hamburg eine vom Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) geplante Veranstaltung zum Thema „Kurdistan zwischen basisdemokratischer Selbstverwaltung und den Angriffen des Islamischen Staates“ verboten, weil sie Übergriffe von Salafisten befürchtete, wie sie ehrlich zugab.

Weniger aufrichtig dagegen war die Leitung der Technischen Universität Harburg bei der Absage einer Lesung des islamkritischen Autors Hamed Abdel-Samad.

Offiziell hieß es, die Veranstaltung entspreche „nicht der technisch-wissenschaftlichen Expertise“ der Universität.

Hinter vorgehaltener Hand konnte man jedoch erfahren, dass auch in diesem Fall Sicherheitsbedenken der Grund für die Absage waren.

Jan Heitmann–paz 43-14

77-jähriger Dr. Walter Mauch in seiner Wohnung durch einen Polizisten erschossen


Mitarbeiter der Spurensicherung untersuchten am Montagabend in Stadland das Haus, in dem ein 77-Jähriger von der Polizei erschossen worden war

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Ein Schuss aus einer Polizeiwaffe hatte den alten Mann tödlich getroffen. War der Einsatz gerechtfertigt? Diese Frage müssen Polizei und Staatsanwaltschaft nun klären.

Stadland Nach dem Tod eines 77 Jahre alten Mannes bei einem Polizeieinsatz in Stadland (Landkreis Wesermarsch) soll das Ergebnis der Obduktion laut Staatsanwaltschaft in den nächsten Tagen vorliegen. Die Behörde ermittelt, ob der Einsatz gegen den Rentner am Montag verhältnismäßig war. Zwei Polizisten aus Nordenham waren am Mittag wegen Auseinandersetzungen des 77-Jährigen mit seiner Ehefrau nach Stadland gerufen worden.

Zum genauen Ablauf des Geschehens machten Polizei und Staatsanwaltschaft bisher keine Angaben. Der 77-Jährige habe in Gegenwart der Polizisten selbst mit einer Waffe geschossen. Der Aufforderung, diese niederzulegen, sei er nicht nachgekommen. Daraufhin schoss einer der Polizisten und traf den Mann tödlich. Einzelheiten zur Art der Waffe des Rentners machte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Oldenburg, Martin Rüppell, am Dienstag nicht.

Der 77-Jährige starb noch vor Ort. Weitere Einzelheiten etwa auch über die Frau des Rentners waren zunächst nicht bekannt. Die Leiche des Erschossenen soll nun obduziert werden. Zum genauen Ablauf des Geschehens gab es zunächst keine Angaben. So blieb unklar, ob der 77-Jährige auf die beiden Beamten gezielt hatte oder wahllos umher schoss. Ob der Polizist seine Pistole zurecht einsetzte, soll in einem Ermittlungsverfahren geklärt werden, das die Polizeiinspektion Cuxhaven übernommen hat.

http://www.nwzonline.de/stadland/polizei-ermittelt-nach-todesschuss-auf-stadlander_a_19,0,2650802221.html

Schande für die SPD und ein weiteres Zeichen der antideutschen Politik


„ Ein SPD-Abgeordneter, der einen Kommunisten zum Ministerpräsidenten wählt, müsste vor Schande in den Boden versinken“

Zum Beschluss des Landesvorstands der Thüringer SPD, eine rot-rot-grüne Koalition mit dem SED-PDS-„Linke“-Politiker Bodo Ramelow als Ministerpräsidenten anzustreben, erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:

„Die Thüringer SPD ist nicht nur eine Schande für die Sozialdemokratie, sondern für das ganze demokratische Deutschland. Achtundsechzig Jahre nach der Zwangsvereinigung von SPD und KPD und 25 Jahre nach dem Fall der Mauer wollen Sozialdemokraten einen Kommunisten zum Ministerpräsidenten machen.

Um der Bundes-SPD und ihrem Chef Sigmar Gabriel die Option auf die Kanzlerschaft mit einer stramm linken Mehrheit zu eröffnen, macht ausgerechnet die SPD am Gründungsort der sozialdemokratischen Bewegung die Mauermörderpartei zur Ministerpräsidentenpartei.

Ich appelliere an alle Sozialdemokraten in Thüringen, die sich für ihre geschichtsvergessene Parteiführung schämen, bei der Basisentscheidung gegen diese unappetitliche Koalition zu stimmen. Ein SPD-Abgeordneter, der einen Kommunisten zum Ministerpräsidenten wählt, müsste vor Schande in den Boden versinken.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle
Tel.: 08233 / 795 08 71
Fax: 08233 / 795 11 38
E-Post: bgst@rep.de
Internet: http://www.rep.de

Berlin, den 21.10.2014

Antideutscher Bundespräsident


Kopie zur Information

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner
Herr Bundespräsident Pfarrer a. D. Joachim Gauck

Sehr geehrter Herr Gauck,

offenkundig ist Ihre antideutsche politische Einstellung, die der Ihrer ehemaligen SED-Kollegin Angela Merkel gleicht:

1. Bei Auslandsaufenthalten diskriminieren Sie das deutsche Volk. Sie verdrängen, daß die deutsche Bevölkerung in den 1930er Jahren durch Medien ähnlich in die Irre geführt wurde wie heute.

2. Ihre Propagierung von Bigamie belastet die Familienstruktur unseres Volkes. Frau Merkel erklärt im Koalitionsvertrag Bürger für geistesgestört, welche die christliche Familienethik vertreten.

3. Sie bemühen sich um massenhafte Immigration von Menschen, die eine Kultur nach Deutschland importieren, welche diese Menschen veranlaßt hat, ihre Heimat zu verlassen. Frau Merkel hat die verfassungswidrige totalitäre Ideologie des Islam zum Bestandteil Deutschlands erklärt und damit der Islamisierung Deutschlands Tür und Tor geöffnet.

4. Die Nobelpreisträger für Wirtschaft haben auf ihrer Lindauer Tagung die Euro-Politik von Frau Merkel einhellig für falsch erklärt.

5. Als „Physikerin“ weiß Frau Merkel (ihre angebliche „Doktorarbeit“ ist offiziell verloren gegangen…) genau, daß Kohlendioxid-Emissionen keinen schädlichen Einfluß auf das Klima haben. Dennoch ruiniert sie unsere bisher hervorragende Stromversorgung mit einem Kostenaufwand von einigen Billionen Euro, den die Bürger tragen müssen. Ganze Industriezweige wandern wegen zu hoher Stromkosten aus. Schon im vorigen Jahr konnten 600.000 Haushalte ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen.

Wir brauchen eine freiheitliche Verfassung…

Ich bemühe mich um Verbreitung dieses Schreibens

http://www.fachinfo.eu/gauck.pdf

Eine Antwort erwarte ich nicht, weil Sie sicher keine haben.

Mit besorgten Grüßen

Hans Penner

Neue Weltordnung: RFID-Chips können »Staatsfeinde« töten


Der implantierbare RFID-Chip [eine elektronische Kennung, dessen Name vom englischen radio frequency identification hergeleitet ist], der als ultimatives Instrument zur Verhinderung von Identitäts-Klau, zum Aufspüren verlorener Geldbörsen und Brieftaschen sowie vielfältiger weiterer Nutzung angepriesen wird, findet immer breitere Verwendung. Wie in jüngsten Nachrichtenberichten angedeutet wird, ist bereits ein RFID-Chip erfunden worden, der in der Lage ist, Menschen zu töten (vermutlich solche, die nicht mit den Forderungen skrupelloser Regierungen konform gehen).

Es ist nicht zu leugnen, dass »die Mächtigen« bereits daran arbeiten, die gesamte Menschheit mit Mikrochips auszustatten. In zahllosen Nachrichtenberichten – einige davon sind in einem YouTube-Clip zusammengefasst – ist ganz offen die Rede von Mikrochips, die in die Haut des Menschen implantiert werden sollen.

Dabei sind sich viele gar nicht im Klaren darüber, dass diese Technik schon längst existiert und von der [US-Lebens- und Arzneimittelbehörde] Food and Drug Administration (FDA) bereits für die Anwendung beim Menschen zugelassen worden ist. Diese Chips sammeln, speichern und übermitteln »unmerklich und unsichtbar« nicht nur persönliche Daten, sondern sie können auch für viele andere Funktionen kodiert werden.

Ab Sekunde 00:42 enthält der YouTube-Clip einen Abschnitt über einen RFID-»Killer«-Chip, der ferngesteuert einer Zielperson eine tödliche Dosis Cyanid in die Haut bringen kann. Der Reporter von FOX News ist zu Beginn des Abschnitts mit den Worten zu hören, der Chip »bringt dich um, wenn du aus der Reihe tanzt«.

Später, bei circa 04:45 der YouTube-Zusammenfassung, preist Scott Silverman, Vorsitzender und Direktor der Firma Applied Digital Solutions, der selbst einen „VeriChip“ im Arm trägt, in einem Ausschnitt aus einem Beitrag des Nachrichtensenders CNBC die Technik als äußerst nützlich. Man hört viele Zuhörer, die Silverman über die „Abgründe“ der Technik befragen, und wissen wollen, ob und wie sie zur Kontrolle der Weltbevölkerung eingesetzt werden könne.

Nach Angaben der PositiveID Corporation, des Herstellers des VeriChip, hat das israelische Militär kürzlich implantierbare Mikrochips für seine Soldaten bestellt. Die Begründung lautet, der Chip könne bei »Notfall-Bereitschaft und -Management« helfen.

Selbst unter der Annahme, dass sie wirklich nur zu den harmlos klingenden Zwecken eingesetzt würden, die ihre Verfechter anführen (was höchst unwahrscheinlich ist), so bleiben implantierte Mikrochips ein Alptraum für die Wahrung der Privatsphäre, viel schlimmer als Kreditkarten oder Bargeld. Denn ein einem Menschen implantierter Mikrochip vermittelt über RFID- und GPS-Signale sehr persönliche Informationen, die von Kriminellen ohne Schwierigkeiten abgefangen und genutzt werden können.

Quellen für diesen Artikel waren u.a.:

Youtube

RFID News

NaturalNews

Multi-Kulti: Der Tod Schwedens als Beispiel für die Zukunft Deutschlands…wenn die Bevölkerung nicht in Kürze erwacht…


Von Fjordman
Original vom 31. Juli 2007 in The Brussels Journal: The Death of Sweden

Übersetzung von Eisvogel

Ich werde immer noch gefragt, warum ich als Norweger mehr über Schweden schreibe als über mein eigenes Land. Zuerst einmal: Ich schreibe manchmal auch über Norwegen. Und zweitens: Wenn man sich nur die Hauptstädte ansieht, könnte Oslo durchaus die schlimmste Stadt in Skandinavien sein. In praktisch jeder anderen Hinsicht ist jedoch Schweden schlimmer. Und ja, es ist Wort für Wort so schlimm wie ich sage.

Der Hauptgrund, warum ich so viel über Schweden schreibe, ist, dass es das totalitärste Land in der westlichen Welt ist und daher anderen als Warnung dienen sollte. Der zweite Grund ist, dass Schweden wie auch mein eigenes Land heutzutage etwas “liebevolle Strenge” braucht. Zu viele Schweden klammern sich immer noch an den Mythos des “schwedischen Modells”, während ihr Land sich unter ihren Füßen auflöst. Wenn Schweden, die Nation, gerettet werden soll – wenn das überhaupt noch möglich ist, wessen ich mir nicht sicher bin – dann muss Schweden, der ideologische Leuchtturm für die Menschheit, zerschlagen werden, denn die Selbstgefälligkeit blockiert den gesunden Menschenverstand.

Auf der Nachrichtenseite The Local wird berichtet, dass das Haus eines Richters, der sich mit Anhörungen von Einsprüchen seitens Migranten befasst, von Linksextremisten verwüstet wurde. Drohungen wurden an die Wände gesprüht, rote Farbe wurde über die Stufen ausgegossen und vor dem Haus wurde eine Axt zurückgelassen. “Wenn ein Richter an einem schwedischen Gericht derartigem Vandalismus an seinem Heim ausgesetzt ist, ist das natürlich sehr ernst zu nehmen” sagte Ingvar Paulsson, der Vorsitzende des Verwaltungsgerichts im Distrikt Gothenburg. Die Gruppe Antifascistisk Action (AFA) schreibt auf ihrer Homepage, dass die Lage irakischer Asylsuchender den Angriff motiviert habe. Die schwedische Migrationsbehörde hatte verfügt, dass sie abgeschoben werden sollten, wenn sie nicht nachweisen könnten, dass gegen sie persönlich eine Bedrohung vorliege.

Hier sollte festgehalten werden, dass Schweden allein im Jahr 2006 fast so viele Asylanträge von Irakern bewilligte wie alle anderen europäischen Länder zusammen. Einheimische Schweden, die in einem Land leben, das vor nur 30 Jahren eines der ethnisch homogensten Länder war, werden innerhalb weniger Jahrzehnte zur Minderheit im eigenen Land werden, wenn der derzeitige Trend anhält. Schweden zerstört sich mit einer in der Menschheitsgeschichte noch nie da gewesenen Geschwindigkeit selber, aber für die Linksextremisten ist das immer noch nicht schnell genug.

AFA brüstet sich offen zahlreicher Attacken gegen Personen, deren vollständige Namen und Adressen sie auf ihrer Website veröffentlichen. Ihren Angaben zufolge tun sie das, um gegen kapitalistische Ausbeutung und für eine globale klassenlose Gesellschaft zu kämpfen. Ihre Logik geht ungefähr so: Wenn man gegen die Einwanderung von Moslems protestiert, leidet man an Islamophobie, was fast das gleiche ist wie Fremdenfeindlichkeit, was wiederum fast das gleiche ist wie Rassismus. Und Rassisten sind fast Faschisten und Nazis, wie wir alle wissen, und sie sollten nicht das Recht haben, ihre Stimme in der Öffentlichkeit zu erheben. Wenn man also dagegen protestiert, von Moslems angegriffen oder vergewaltigt zu werden, ist man böse und muss zum Schweigen gebracht werden. Wenn ein einheimischer Schwede oder eine Schwedin richtig großes Glück hat, wird er oder sie zuerst von Moslems überfallen oder verprügelt und dann ein zweites Mal von den eigenen linksextremistischen Landsleuten geschlagen, weil er sich dagegen verwehrt hat, das erste Mal geschlagen zu werden. Der Staat tut natürlich so gut wie nichts, um das eine oder das andere davon zu verhindern. Einheimische Schweden, die sich gegen eine Masseneinwanderung aussprechen, die sie innerhalb von ein paar Generationen zu einer Minderheit im eigenen Land macht, sind bereits als “Rassisten” einsortiert, und Rassisten stehen in praktisch jeder Hinsicht außerhalb des Schutzes des Gesetzes.

Nach Ansicht mancher Beobachter ist islamophober Hass in Europa im Ansteigen begriffen. Schauen wir mal, was “rassistischer Hass” ist. Das Folgende wird als offizielles Beispiel dafür angeführt, was in Schweden als islamophobes Hassverbrechen gilt:

Eine moslemische Familie fragt bei einer schwedischen Nachbarschaftshilfe an, ob es möglich sei, etwas anderes als Schweinefleischwürstchen zu bekommen. Linda antwortet darauf: “Nein, wir leben in Schweden.” Die Familie fragt nach, was sie damit meine. Linda wiederholt: “Wir leben in Schweden und Sie müssen das respektieren.” Der Familienvater sagt darauf: “Wir respektieren Sie, aber können Sie uns nicht auch respektieren?” Linda erwidert dann “Nein, leider nicht.”, lacht und geht weg.

Vergleichen Sie das mit einem Beispiel aus dem Jahr 2006, als der Justizminister Göran Lambertz seine vorläufigen Ermittlungen bezüglich Antisemitismus in der großen Moschee in Stockholm einstellte. Er schrieb

“Die vorliegenden Aufzeichnungen enthalten massiv herabwürdigende Äußerungen über Juden, die unter anderem durchweg als Brüder von Affen und Schweinen bezeichnet werden.” Darüber hinaus wurde ein Fluch über Juden ausgesprochen und “ein Aufruf zum Dschihad, die Juden zu töten, wobei Selbstmordattentäter – die als Märtyrer gefeiert werden – die effektivste Waffe dafür seien.”

Lambertz war der Ansicht, dass

“die kürzlich erwähnten Äußerungen trotz ihres Inhalts nach schwedischem Recht nicht als Aufstachelung zum Hass gegen eine ethnische Gruppe betrachtet werden können.”

Er schlussfolgerte, dass die vorläufigen Ermittlungen eingestellt werden sollten, weil man die Hetze gegen Juden im Nahostkonflikt begründet sehen könne.

Dieser doppelte Standard beschränkt sich nicht nur auf Juden. Dahn Pettersson, ein Lokalpolitiker, wurde zu einer Geldstrafe von 18.000 Kronen [rund 1.940 Euro] verurteilt, weil er geschrieben hatte, dass 95 Prozent des Heroins von Albanern aus dem Kosovo ins Land gebracht werden.

“Es ist niemals eine ethnische Gruppe, die Verbrechen verübt. Es sind Individuen oder Gruppen von Individuen”

sagte der Ankläger Mats Svensson vor dem Gericht, das Pettersson wegen “Agitation gegen eine Minderheit” verurteilte. Svante Nycander, der frühere Herausgeber der Tageszeitung Dagens Nyheter, äußerte, dass

“das Urteil im Bezirksgericht von Malmö die Meinungsfreiheit beschädigt. Viele werden es als Beweis dafür ansehen, dass die Behörden vor unbequemen Wahrheiten Angst haben und dass sie, weil es ihnen an Gegenargumenten fehlt, diejenigen bestrafen, die offen sprechen.”

In Schweden ist es ein Verbrechen, zu sagen, dass hinter einem Großteil des europäischen Drogenhandels albanische Moslems stehen (was eine Tatsache ist). Über die einheimische Bevölkerung abfällige Bemerkungen zu machen, ist hingegen voll in Ordnung.

Bexhet Kelmeni ist kosovoalbanischer Herkunft und lebt in Malmö, der drittgrößten Stadt des Landes, die aller Voraussicht nach in wenigen Jahren zur ersten skandinavischen Stadt mit einer islamischen Bevölkerungsmehrheit werden wird. Er ist der Ansicht, dass es wichtig ist, dass jetzt festgelegt ist, dass Dahn Pettersons Äußerungen kriminell sind.

“Ich schäme mich, dass es solche Politiker gibt“, sagt Kelmeni, der den Anspruch erhebt, mit Hunderten von Albanern in Kontakt zu stehen, die sich alle dadurch beleidigt fühlen. “Er muss mehr über die albanische Kultur lernen” so Kelmeni.

Was er nicht sagt, ist, dass viele der verbleibenden Schweden in Malmö – Einheimische, die aufgrund von ungezügelter Gewalt und Schikane schon seit Jahren die Stadt verlassen oder vielmehr fliehen – tägliche Lektionen in albanischer Kultur erhalten.

Feriz and Pajtim, Mitglieder einer albanischen Gangsta-Schlägerbande in Malmö, erklären wie sie Leute in der Innenstadt überfallen.

“Wir kreisen ihn ein und schlagen und treten ihn so lange, bis er sich nicht mehr wehrt“, sagt Feriz.

Sie sind gegenüber den Opfern immer in der Überzahl. Ist das eigentlich nicht feige?

“Ich habe das auch schon von vielen gehört, aber ich finde das nicht. Es geht doch einfach nur darum, dass sie keine Chance haben sollen.”

Sie zeigen keinerlei Anteilnahme für ihre Opfer.

“Wenn sie verletzt werden, dann sind sie selber daran Schuld, weil sie schwach sind.” sagt Pajtim achselzuckend. – “Viele von uns waren in Banden, die im Kosovo gegen die Serben kämpften. Wir haben Gewalt im Blut.”

Sie geben die Schuld für ihre Überfälle, die sie angeblich begehen, weil sie gelangweilt sind, den Politikern. Wenn der Staat ihnen etwas zu tun bieten würde, würden sie vielleicht aufhören, Leute zu attackieren. Aber ist der Mangel an Freizeitaktivitäten wirklich der einzige Grund, aus dem sie Leute angreifen? “Nein, es macht auch Spaß.” sagt Feriz.

Kriminelle Albanerbanden geben also freimütig zu, dass sie Schweden tätlich angreifen, aber Schweden können nicht andeuten, dass es kriminelle Albanerbanden gibt. Das ist wirklich rassistisch.

Die Welle von Raubüberfällen, die Malmö erlebt, ist Teil “eines Krieges gegen die Schweden.” Das ist die Erklärung, die junge Räuber mit Migrationshintergrund dafür abgeben.

“Wenn wir in der Stadt sind und Leute ausrauben, führen wir einen Krieg, einen Krieg gegen die Schweden.” Diese Äußerung wurde mehrmals wiederholt. “Macht heißt für mich, dass die Schweden mich ansehen, dass sie auf dem Boden liegen und mir die Füße küssen. Wir rauben jeden Tag, so oft wir wollen und wann immer wir wollen.”

Die schwedischen Behörden haben praktisch nichts unternommen, das zu unterbinden.

Gibt es also keinen Rassismus in Malmö? Doch, es gibt einige hässliche Fälle von Islamophobie. Ein Busfahrer wurde wegen Diskriminierung und Hass vom Dienst suspendiert, nachdem er angeblich versucht hatte, eine Frau daran zu hindern, in den Bus einzusteigen, weil diese eine Burka trug. Nach dem Autor Mats Wahl verursacht Brandstiftung an Schulen Kosten in Höhe von mehr als 300 Millionen Kronen [rund 32,4 Mio. Euro] pro Jahr. Eine inoffizielle Umfrage in schwedischen Stadtverwaltungen ergab, dass im ersten Halbjahr 2006 mindestens 114 solcher Fälle von Brandstiftung registriert wurden, die exakten Zahlen waren schwer zu ermitteln. Allein im Jahr 2002 gab es an mindestens 139 Schulen Fälle versuchter Brandstiftung. Björn Vinberg von der Feuerwehr in Malmö sagt, es sei erniedrigend, wieder und wieder in den gleichen Einwanderervierteln Feuer löschen zu müssen, während Schulkinder einen auslachen und gleich danach das nächste anzünden. Zweifellos muss das ein Protest gegen die institutionalisierte und um sich greifende Islamophobie in der schwedischen Gesellschaft sein.

In einem Land, in dem die Steuerrate über 60% liegt und damit höher ist als in fast allen Ländern des Planeten außer vielleicht Nordkorea – wo es zufälligerweise fast genau so viel Redefreiheit gibt wie in Schweden – werden die Einheimischen tagtäglich von Migrantengangs angegriffen, der Staat jedoch scheint nicht gewillt sein, irgendetwas zu unternehmen, um das zu unterbinden. Obwohl Moslems offen damit prahlen, dass Juden und Christen Zielscheiben für sie sind, ist das kein Hassverbrechen. Aber es ist ein Hassverbrechen und Rassismus, wenn Moslems nicht immer Halal-Würstchen geboten bekommen oder wenn Muslimas nicht überall, wo sie wollen, eine Burka tragen dürfen.

Nach Professor Wilhelm Agrell hat Schweden heute eine Sicherheitspolitik, die auf der Annahme basiert, dass territoriale Verteidigung nicht mehr nötig ist. Militärische Ressourcen werden nur noch dafür als relevant erachtet, in weit entfernten Konflikten politisch Flagge zu zeigen, und das eigene Territorium ist zu nichts weiter als zu einem Trainingsgelände für Manöver geworden. Agrell schließt, dass

“nach Jahren der Existenzangst und schwarzen Löchern im Budget Schwedens Militär letztendlich die Flagge eingeholt und die Bestände aufgelöst hat und fahnenflüchtig wurde.”

Die wenigen Soldaten, die es noch gibt, sind an Orten wie Afghanistan und nicht in der Heimat. Jan Karlsen von der schwedischen Polizeigewerkschaft warnte 2007, dass die unterbezahlten Polizeikräfte nicht in der Lage sind, noch wesentlich länger mit dem organisierten Verbrechen und ethnischen Spannungen fertig zu werden. Währenddessen protestieren Polizeibeamte gegen eine neue Uniform, die entworfen wurde, um sie weniger aggressiv wirken zu lassen, indem Stiefel durch Halbschuhe ersetzt werden, die Waffen weniger sichtbar sind und die Hemden eine weichere, gefälligere Farbe bekommen.

Im Juni 2007 brachte Aftonbladet, die größte Tageszeitung Skandinaviens mit dem Titel “Sommerzeit – Vergewaltigungszeit” das Ansteigen von Vergewaltigungen während des Sommers mit dem warmen Wetter in Verbindung. Die offizielle Zahl von Anzeigen wegen Vergewaltigung hat sich während einer Generation mehr als vervierfacht, bei Mädchen unter 15 Jahren sogar noch mehr. Wenn das am warmen Wetter liegt, dann nehme ich an, dass die skandinavische Vergewaltigungswelle von der globalen Erwärmung verursacht ist. Die Tatsache, dass viele der Verdächtigen einen islamischen Hintergrund haben, was auch durch Statistiken im Nachbarland Norwegen bestätigt wird, ist zweifellos rein zufällig. Die Zahl der Vergewaltigungen pro Kopf sind in der norwegischen Hauptstadt Oslo inzwischen sechs mal so hoch wie in New York.

Wie die Journalistin Karen Jespersen berichtet, hat Helle Klein, die von 2001 bis 2007 politische Chefredakteurin von Aftonbladet war und ein ehemaliges Mitglied der sozialdemokratischen Jugendorganisation ist, gesagt:

“Wenn die Debatte darauf hinausläuft, dass die Probleme von Flüchtlingen und Einwanderern verursacht werden, dann wollen wir sie nicht.”

Meinungsumfragen haben ergeben, dass zwei von drei Schweden daran zweifeln, dass der Islam mit der schwedischen Gesellschaft vereinbart werden kann, aber nicht eine einzige im Parlament vertretene Partei steht der Einwanderungspolitik ernsthaft kritisch gegenüber, und es gibt praktisch keine wirkliche Debatte über Multikulturalismus und Islam.

Während einer Demonstration in Stockholm, die 2006 von islamischen und antirassistischen Organisationen veranstaltet wurde, stand Helle Klein vor einem Plakat mit der Aufschrift “Ein Schweden für alle – Stoppt die Nazi-Gewalt”, während sie eine Rede hielt, in der sie vor Islamophobie in den Medien warnte. “Schweden für alle” hört sich auf Schwedisch fast gleich an wie “Schweden für Allah”. Wenn führende Mitglieder der politischen und Medieneliten Islamophobie mit Nazismus assoziieren, während sie über die Gewalt von Moslem-Gangs in ihrem eigenen Land schweigen, liefern sie linksextremistischen Gruppierungen wie AntiFascistisk Aktion die verbale Munition für ihre Angriffe auf Kritiker der Masseneinwanderung.

Die Brüderschaft, eine Organisation der Christlichen Sozialdemokraten, pflegt freundschaftliche Beziehungen mit der Muslimbruderschaft gerade so wie Kleins schwedische Sozialdemokratische Partei sie vor dem Zweiten Weltkrieg zu faschistischen und Naziregimes pflegte. Helle Klein hat in ihren Leitartikeln zu Sympathie für die Terrororganisation Hamas, dem palästinensischen Ableger der Muslimbruderschaft, aufgerufen, während sie vor der Bedrohung für den Weltfrieden warnt, die von israelischer Aggression und der christlich zionistischen Rechten in den USA ausgeht. Hamas ist eine faschistische Organisation, die offen zum Massenmord an Juden aufruft. Die Ironie, die dahinter steckt, wenn man von “Nazi-Gewalt” spricht, während man Sympathie für eine Organisation zeigt, die zu Ende bringen möchte, was die Nazis begannen, fällt Frau Klein offenbar nicht auf. Sie studiert zurzeit, um Pfarrerin der Kirche von Schweden zu werden. Ihr Urgroßvater war ein Rabbi.

Die Kirche von Schweden hat ihre Bereitschaft angekündigt, gleichgeschlechtlichen Paaren die kirchliche Hochzeit zu gewähren, möchte aber, dass die Ehegesetze in “Lebensgemeinschaftsgesetze” umbenannt werden. Wie Klein sich vorstellt, die Unterstützung für gleichgeschlechtliche Eheschließung mit der Unterstützung für islamische Terrororganisationen, die Schwule töten wollen, zu vereinbaren, schafft mich. Aber ich bin sicher, sie wird sich etwas einfallen lassen.

Der britische Autor Paul Weston glaubt, dass das nationale Herz Großbritanniens aufgehört hat zu schlagen:

“Unsere nationale Seele schwebt unentschlossen über dem Operationstisch. Das Notfallteam wurde gerufen, aber die politisch orientierte Zentrale des Krankenhauses hat ihm mitgeteilt, dass es kein Problem gäbe, dass alles unter Kontrolle sei. Die Lebensretter haben etwas anderes gehört, sie eilen, um rechtzeitig anzukommen, aber andere Mitarbeiter des Krankenhauses haben die Wegweiser zum Operationssaal verdreht und die Lichter abgestellt. Es ist ein großes Krankenhaus, es bleiben nur noch Minuten, um an Ort und Stelle zu kommen, und die erbarmungslose Uhr tickt und tickt und tickt…”

Ich bin geneigt, das gleiche über Schweden zu sagen: Die schwedische Nation liegt zurzeit auf dem Totenbett. Wir können nur hoffen, dass es am Ende doch ein Leben nach dem Tod gibt.

(Quelle der Übersetzung:  hier)

Quelle der Übersetzung: Morgenwacht

Vielen Dank für die Mühe des Übersetzers! Leider sind es nicht gerade optimistische Worte. Brauchen wir sie? Ich denke ja! Die Sorglosigkeit und die Bereitschaft zur Toleranz wird unser Volk  in naher Zukunft entweder erwachen lassen, oder wir liegen ebenso auf dem Totenbett wie die Schweden. Und sollte das Volk weiter dahin vegetieren, nicht aufgewacht, sondern im Dämmerzustand, haben wir vielleicht noch das Glück, daß uns etwas sehr Schlechtes widerfährt, eine große Not ereilt, oder vielleicht ein paar Bomben wieder auf den Kopf fallen –  wie gesagt, das könnten bei allem Schmerz unser “Glück” sein. Dann begreifen die Leute vielleicht ihr/unser Unglück. Not, Gewalt, Hunger und Tod wäre zur Rettung unseres Volkes wahrscheinlich der einzige Ausweg – vielleicht haben wir das “Glück” in Kürze!

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https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/10/16/multi-kulti-der-tod-schwedens/

Nicht von dieser Welt – Für Muslime sind religiöse Gesetze wichtiger


mehr als Zwei Drittel der europäischen Muslime halten dem Migrationsforscher Ruud Koopmans zufolge religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben.

Zwei Drittel der europäischen Muslime halten dem Migrationsforscher Ruud Koopmans zufolge religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben.

http://www.wzb.eu/sites/default/files…
http://www.wzb.eu/de/pressemitteilung…

Islamischer religiöser Fundamentalismus ist weit verbreitet
WZB-Studie zeigt auffallend hohe Werte unter Europas Muslimen

Religiöser Fundamentalismus unter Muslimen ist in Westeuropa kein Randphänomen. Zu diesem Ergebnis kommt Migrationsforscher Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in seiner Auswertung einer repräsentativen Befragung von Einwanderern und Einheimischen in sechs europäischen Ländern. Zwei Drittel der befragten Muslime halten demnach religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans.

Diese Werte sind deutlich höher als die Anteile der entsprechenden Antworten unter einheimischen Christen. Von diesen stellen nur 13 Prozent religiöse Regeln über staatliches Recht, und knapp 20 Prozent bestreiten, dass die Bibel unterschiedlich ausgelegt werden kann. Die starke Tendenz zu religiösem Fundamentalismus unter Europas Muslimen ist für Ruud Koopmans alarmierend. „Fundamentalismus ist keine unschuldige Form strenger Religiosität“, erklärt der Soziologe. „Unsere Untersuchung zeigt vielmehr, dass Menschen mit fundamentalistischer Haltung gleichzeitig Gruppen, die von ihrem Standard abweichen – wie Homosexuellen oder Juden –, feindselig gegenüberstehen.“ Fast 60 Prozent der befragten Muslime lehnten Homosexuelle als Freunde ab, 45 Prozent denken, dass man Juden nicht trauen kann, und ebenso viele glauben, dass der Westen den Islam zerstören will. Die entsprechenden Werte unter christlichen Befragten im Vergleich: Immerhin 9 Prozent sind offen antisemitisch, 13 Prozent wollen keine homosexuellen Freunde, und 23 Prozent glauben, dass die Muslime die westliche Kultur zerstören wollen.

Im Six Country Immigrant Integration Comparative Survey wurden in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Österreich und Schweden 9.000 Menschen mit türkischem oder marokkanischem Migrationshintergrund sowie jeweils eine einheimische Vergleichsgruppe befragt. Erstmals kann auf dieser Basis die Frage nach Ausmaß und Auswirkungen des religiösen Fundamentalismus in Europa empirisch bearbeitet werden.

Ruud Koopmans stellt seine Studie vor im Artikel „Fundamentalismus und Fremdenfeindlichkeit. Muslime und Christen im europäischen Vergleich“ in der gerade erschienen Dezember-Ausgabe der WZB-Mitteilungen. Unter dem Titel „Migration und Integration“ versammelt dieses Heft Beiträge aus der WZB-Forschung zu Einwanderungspolitik, Einstellungen und Werten, Medien, Fremdenfeindlichkeit und interkulturellen Beziehungen.

Asylanten, Immigranten…Stuttgart: Alter Mann von Bereicherern lebensgefährlich bereichert


Der linke, gottlose Pfarrer Martin Kneer sorgt sich in der Gegend der Lärchenheide um die Verwöhnung der Buntkinder im Waldheim. Um die Sicherheit der alten Rentner, die in ein paar Jahren von den heranwachsenden Waldheim-Zöglingen niedergestochen werden, sorgt er sich herrlich wenig!

Pfarrer Martin KneerBad Cannstatt ist Stuttgarts “Neukölln”. Was hier passiert, ist dem Türkenghetto zuzuschreiben, obwohl Cannstatt nicht nur türkisch ist, sondern ganz Bunt, so wie die linken Gutmenschen das für ganz Deutschland wünschen. Wahrscheinlich gibt es keine bunthäutige Ethnie auf der ganzen Welt, die nicht mindestens einen Vertreter ihrer Spezies in Cannstatt vorzuweisen hat – entweder in der Wilhelma, oder im Immigrantenghetto oder in einem der zahlreichen „Flüchtlings“heimen.

Das sind die Vorkenntnisse, die man braucht, um diese kurze, scheinbar nichtssagende Polizeimeldung richtig zu interpretieren:

Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Versuchtes Tötungsdelikt – Ermittlungsgruppe eingerichtet – Opfer gibt Täterbeschreibung ab

.

Der 73-jährige Fußgänger war am Mittwoch (15.10.2014) gegen 19.00 Uhr auf der Straße Lerchenheide von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt worden (siehe Pressemitteilung vom 15.10.2014). Die Polizei bittet den Autofahrer, sowie alle weiteren Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 in Verbindung zu setzen.

.

Nach einer Notoperation besteht derzeit keine Lebensgefahr mehr. Die Polizei hat die Ermittlungsgruppe “Lerche” eingerichtet. In einer ersten Befragung des Opfers durch Kriminalbeamte beschrieb dieser den Angreifer wie folgt: Männlich, zirka 30 Jahre alt und ungefähr 180 Zentimeter groß. Er hatte kurze dunkle Haare, war mit einem hellen oder weißen Hemd bekleidet. Kurz nach der Tat befuhr ein Auto die Straße Lerchenheide, dessen Fahrer den Täter gesehen haben müsste. Die Polizei bittet den Autofahrer, sowie alle weiteren Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 in Verbindung zu setzen.

Polizeipresse

Die Hinweise kann man sich wahrscheinlich ersparen, falls man welche hätte. Die Polizei dort ist eh schon dermaßen überlastet, dass man umsonst auf sie hofft. Ich schäme mich dafür, meinen Freunden beteuert zu haben, dass Cannstatt tagsüber verhältnismässig sicher sei, dass es dort erst in der Nacht gefährlich wird.

Mit solchen falschen Meinungen treibt man womöglich den einen oder anderen Freund selber ins Messer.

Nein, liebe Freunde, seitdem die Politiker diese Messer“flüchtlinge“ in Unmengen heran schaffen, ist es in Deutschland nirgendwo sicher – weder bei Nacht noch am hellichten Tage!

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http://www.kybeline.com/2014/10/17/stuttgart-alter-mann-von-lieben-mitbuergern-lebensgefaehrlich-bereichert/

türkische Muslima fordern Ausweitung der öffentlichen Badezeiten zum Nachteil von Nicht-Moslems


Vor besonderen Herausforderungen stehen die Stadtwerke im Kassseler Stadtteil Oberzwehren im deutschen Bundesland Hessen: Musliminnen fordern eine Ausweitung ihrer exklusiven Badezeiten mit absolutem Männerverbot.

Das städtische Hallenbad hatte den Musliminnen mit-dem-burkini-streit-um-den-gemischten-schwimmunterricht-eines-muslimischen-maedchens-wird-sich-das-bundesverwaltungsgericht-in-leipzig-beschaeftigenvor Jahren ein Zugeständnis gemacht und an Samstagen in der Zeit von 8 Uhr bis 10 Uhr ausschließliches „Frauenschwimmen“ ohne Männerpräsenz angeboten.

Dies genügt den Frauen aber nicht mehr, sie möchten ihre Badezeiten von zwei auf vier Stunden verdoppeln, um so mehr Zeit zu haben, ihren muslimisch-korrekten Wasserspielen unter Ausschluss von Männern und Buben nachzugehen.

Kasseler Stadtwerke lehnen noch mehr Muslima-Badezeiten ab (wie lange noch???)

Für die Kasseler Stadtwerke als Hallenbadbetreiber ist die jetzige Regelung bereits eine Bürde. So beklagen sich Mitarbeiterinnen des Hallenbades, dass der Umgang mit den Muslima-Badegästen oft seht schwierig sei, neben Sprachschwierigkeiten sind auch die Verhaltensweisen der Badenden oft nicht mit den Schwimmbadvorschriften unter einen Hut zu bringen.

Weibliche Schwimmbadangestellte fühlen sich durch diese Gäste oft nicht ernstgenommen.

Nicht nur aus diesem Grund lehnen die Schwimmbadbetreiber den Vorstoß der Musliminnen für noch mehr Badezeiten ab.

Andere Badegäste, etwa Familien oder Väter mit Kindern, sind jetzt bereits durch die Exklusiv-Badezeiten negativ betroffen.

Die Stadtwerke fürchten bei einer Ausweitung nicht nur Ärger mit anderen Kunden, sondern auch Umsatzeinbußen wegen der kulturell verordneten Exklusivität für eine einzige Glaubensgruppe.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016329-Musliminnen-fordern-Ausweitung-der-ffentlichen-Badezeiten

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Deutsche Politik hebelt Asylrecht aus


Wie hebelt man das Recht auf Asyl aus? Das ist ganz einfach, man lässt alles hinein was hinein will, aber man schiebt keinen mehr ab…

Vielleicht in naher Zukunft obdachlose Deutsche, etwas später Hartz IV Empfänger und noch etwas später Rentner…
Unproduktives und unnützes, dafür aber kostspieliges Menschenmaterial welches sich kein Staat leisten kann.

Doch wo und wie setzt man nun den Hebel an und wo die Augenwischerei?

Innenminister Thomas de Maizière Statement Innenminister de Maiziere(CDU) will auch abgelehnten Asylbewerbern ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht für Deutschland einräumen.

Für diese Menschen, die seit Jahren hier leben, ihren Lebensunterhalt weitgehend selbst sichern (auch Hartz IV ist staatlich „selbstgesicherter“ Lebensunterhalt – Anm. d. Red) und nicht straffällig geworden sind, werden wir ein dauerhaftes Bleiberecht schaffen, und zwar per Gesetz“,

sagte de Maizière.

Konkret gehe es um „einige zehntausend abgelehnte Asylbewerber, die wir nicht abschieben können, oder Menschen, die aus anderen humanitären Gründen hier sind“, betonte der Innenminister. Damit solle das Signal „Ihr gehört zu uns“ gesetzt werden.
Ja, was sind schon „einige zehntausend“? Zuletzt war bekanntgeworden, daß in Deutschland 140.000 abgelehnte Asylanten leben und nicht abgeschoben werden.

Doch wohin mit all den „Reisenden“, den „Fachkräften“, den „nicht Abschiebbaren“?

Kasernen, Hotels, Zeltstädte, Privatunterkünfte der HartzIV-Schnorrer und natürlich auf luxuriös eingerichteten Hausbooten oder gar in unter Denkmalschutz stehende Schlösser.

Im Reichstag will sie keiner haben, warum nur nicht?

Es gärt im Volk, das Volk hat die Übergriffe einzelner oder im Rudel auftretender „Bericherungs-Fachkräfte“ satt, wohlhabende wollen sie nicht in ihrem Umfeld, so dass die Politik die Unterschicht zu Freiwild erklärt und hofft, dass die Fachkräfte die Unterschicht ausrotten um deren Lebensraum einzunehmen und die Politik kann somit auf Einzelfälle verweisen…

Massenmord als Einzelfall…

Wieviel werden es werden, ein 6-Millionen-Einzelfall oder gar mehr?
Vielleicht hat die innenministeriale Misere eine Härtefallklausel parat, die diesen 6-Millionen-Einzelfall rechtfertigt oder zumindest verniedlicht…

Noch ist etwas Luft, die Einzelfälle liegen ja erst bei ca 7.500+

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/10/18/deutsche-politik-hebelt-asylrecht-aus/

Wahlbetrug, wohin man schaut: Das höchste Gut der Demokratie wird mit Füßen getreten


Österreich, ein schönes Land für Wahlbetrüger? Schon wieder ist ein Skandal bekannt geworden: Das Team Stronach hätte 2013 bei der Salzburger Landtagswahl gar nicht antreten dürfen, weil die notwendigen Unterstützungserklärungen fehlten – diese wurden laut einem Bericht des Magazins NEWS, das sich auf einen Bericht der Staatsanwaltschaft beruft, manipuliert.

Eine Mitarbeiterin habe die Unterstützungserklärungen einfach mit einem Stempel versehen, um sich eine zweite Unterschrift, die aber gesetzlich vorgesehen ist, zu ersparen.

Diese Fälschung von Unterstützungserklärungen würde laut Bericht auf immerhin 618 von 665 Stück zutreffen. Demnach habe sich das Team Stronach das Antreten bei der Salzburger Landtagswahl mit unlauteren Mitteln erschlichen und müsste eigentlich nachträglich „suspendiert“ werden.

Das Team Stronach bekam bei der Wahl 8,34 Prozent der Stimmen und sitzt seitdem mit Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) und den Grünen in einer Dreierkoalition.

Unter dem Motto „Hauptsache wir sind an der Macht” zeigen sich die Schwarzen und die Grünen gar nicht schockiert von den offensichtlichen Malversationen. Im Kurier betont ÖVP-Geschäftsführer Wolfgang Mayer: „Die Wähler haben der Partei letztendlich das Vertrauen ausgesprochen. Am Wahlergebnis gib es nichts zu rütteln.” Und der Geschäftsführer der Grünen, Rudi Hemetsberger, schlägt – ebenfalls im Kurier – in die gleiche Kerbe: „Die Koalition steht.”

Mitarbeiterin als Bauernopfer

Im Land Salzburg bleibt also auch nach diesem aufgedeckten Skandal alles beim Alten, Wilfried Haslauer (ÖVP). Astrid Rössler (Grüne) und Hans Mayr (Team Stronach) ketten sich weiter an die Macht und machen die ehemalige Mitarbeiterin Alexandra M., die die Unterstützungserklärungen gefälscht haben soll, allein für die Manipulation verantwortlich und zum Bauernopfer.

Wahlkarten für demente Menschen

Massiven Wahlbetrug orteten die Wiener Grünen bei der vergangenen Landtagswahl 2010: Sie warfen den Sozialdemokraten vor, Migrantenvereine mit Geldversprechen beeinflussen zu wollen und Wahlkarten für schwer demente Menschen geordert zu haben.

Nicht nur das: Der Grüne Bundesrat, der Türke Efgani Dönmez, präsentierte ein ihm zugespieltes Foto, das beweisen sollte, dass in einer Wiener Moschee Wahlkarten vorausgefüllt wurden, um SPÖ-Kandidaten mehr Vorzugsstimmen zu beschaffen. In Moscheen Wahlkarten manipuliert haben sollen bei der Nationalratswahl 2013 sowohl die Schwarzen als auch die Roten. Bei der vergangenen Wirtschaftskammerwahl in Wien entbrannte zwischen dem ÖVP-Wirtschaftsbund und dem Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband (SWV) ein Streit um Wahlbetrug. Konkret warfen sich die Fraktionen Manipulationen beim Abholen der Wahlkarten, vor allem in Gastronomiebetrieben, vor.

Die Liste solcher Vergehen ist nicht vollständig, vieles, was da passiert, gelangt auch nie an die Öffentlichkeit. Und leider verlaufen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft in diesen Causen meistens im Sand.

Gibt es einmal eine konkrete Anzeige, vergehen Jahre und schließlich erfährt die Öffentlichkeit in einer Kurzmeldung, dass das Verfahren nun eingestellt wurde.

Das alles schadet der Demokratie und dem Vertrauen der Wähler in die Rechtsordnung.

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Wahlbetrug, wohin man schaut: Das höchste Gut der Demokratie wird mit Füßen getreten