Ein sehr guter Freund ist beruflich in mehreren Asylantenheime in Deutschland unterwegs. Er beschreibt diese Heime wie folgt: Es ist dort dreckig, es riecht nach Fäkalien. Die Asylanten die dort untergebracht sind benehmen sich wie Schweine, sie scheißen und urinieren im Treppenhaus in den Duschen und neben den Toiletten. Selbst die eigenen Schlafstätten sind total verdreckt. Hier und da Erbrochenes.

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Niemand von den Asylanten macht dort sauber. Deshalb kommt einmal die Woche eine Putzkolonne um Woche für Woche diesen Schweinestall zu säubern. Natürlich auf Kosten der Steuerzahler. Auf Nachfrage, wieso sie ihre eigene Unterkunft nicht sauber halten, sagten einige, wir sind Männer, warum sollten wir sauber machen, dazu gibt es doch Frauen. Leider ist es nicht möglich Fotos zu machen und diese raus zu schmuggeln, da absolutes Handy und Foto Verbot herrscht. Man möchte halt kein schlechtes Bild auf unserer Asylanten werfen. Auch sind Gewalttaten unter den Asylanten an der Tagesordnung. Die Spuren dieser Auseinandersetzungen findet man im gesamten Wohnheim.

Wenn ein Pressetermin ansteht, wird natürlich besonders gründlich geputzt. Es werden je nach Aufnahmen Asylanten ausgesucht die dann ihre Mitleids Story erzählen. Was meinen Freund jedoch sehr wundert, jeder Asylant hat ein Handy mit dem er kostenlos seine Familie im Ausland kontaktieren kann. Mein Freund erzählte mir, dass einige Asylanten Übungsstunden erhalten wie sie sich bei Reporter fragen verhalten sollen.

Das Ganze zeigt mir doch nur, wie wir bewusst manipuliert werden.

Quelle: dwdpress.wordpress.com

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Fritz
Fritz
06/02/2017 16:34

Wir schaffen das!

Nordhesse
Nordhesse
06/10/2014 23:55

Der Wähler ist selber Schuld! Er wählt die Bagage, die diese Brut ins Land holt! Die werden bleiben und uns unsere Renten kosten!

Gerry Frederics
03/10/2014 16:44

Na ja, solange ihr zuhause still sitzt und es euch gefallen läSSt miSShandelt zu werden, wird es noch schlimmer kommen. Ich hoffe es knallt bald, sodaSS ich als Auslandsdeutscher beim `Säubern´ mitmachenj kann. Gerry Frederics

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