Achtung: wir sprechen von Campact….nicht vom Magazin Compact

als Anhang übermittle ich Ihnen eine Meldung, die ich in einem Depeschen-Dienst fand.

Ich werde also künftig keine Mails mehr von Campact weitergeben, und mögen sie noch so vernünftig klingen, weil ich die linken Ideen der Grünen nicht gern verbreiten möchte!

Schlimm, daß man zu wenig darüber offiziell erfährt und auf solche Scharlatane immer wieder hereinfällt!

Im Blickpunkt: Die rote Karte für Campact

Verden an der Aller, eine halbe Autostunde südöstlich von Bremen, befindet sich auf dem besten Wege,
das neue machtpolitische Zentrum der Bundesrepublik zu werden. Eine aufgelassene Kaserne der Kleinstadt
wurde in ein „Ökologisches Zentrum“ umgewandelt. Dort residiert neben der „Bewegungsstiftung“
und der „Stiftung Bridge“ der „Campact e. V.“. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, grün-sozialistische
Kampagnen zu initiieren. Zunächst wird im Internet zur Teilnahme aufgerufen, anschließend werden die
Unterstützerlisten medienwirksam an Minister übergeben.

Bereits über 1.4 Millionen Anhänger aus der
radikal-grün-sozialistischen Szene werden regelmäßig per E-Mail mit Appellen versorgt.

Der Name Campact setzt sich aus „Campaign“ (Kampagne) und „pact“ (Bündnis) zusammen. Durch die
Koordination sozialistischer Kampfinitiativen sollen Synergien geschaffen werden.

Bündnispartner sind
dabei unter anderem die internationale, wirtschaftsfeindliche Protestbewegung Attac. die deutsche Gewerkschaft
Erziehung und Wissenschaft (GEW), der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
(BUND) sowie die Parteien Die Linke und Die Grünen.

Der Campact e. V. besitzt lediglich zwölf Mitglieder.

die ganz auf sozialistischer Linie liegen. Die übrige Gefolgschaft von weit über einer Million Getreuen
dürfen dem Verein lediglich spenden und seine Kampagnen unterstützen. Mit diesem diktatorischen
System soll die Demokratie gefördert werden.

Die Finanzen von Campact und seiner assoziierten Stiftungen sind mehr als undurchsichtig. Zum zwölfköpfigen
Mitgliederkreis des Vereins soll auch Maritta Rogalla von Bieberstein Koch-Weser gehören.

Ihr
Name werde auf den Mitgliederlisten stets durch „N. N.“ ersetzt. Ihr Gatte Caio Kai Koch-Weser (70) ist
Aufsichtsratsvorsitzender der in Den Haag ansässigen European Climate Foundation. Zu den Gründern
der Stiftung gehört der Arcadia Fund in London.

In dessen Beirat sitzt der Ehrenpräsident des Jüdischen

Instituts für Politikforschung: der Multi-Milliardär Lord Jacob Rothschild (78).
„Spielplatz der Querulanten“, der Leitartikel der Beilage „Berliner Pri
Forderungen vor, mit denen grün-rote Berufsnörgler die Politik unter Druck setzen

ausführlich hier:

Nr 40 v 1 10 2014 – S 1 – Campact

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Claus Petersen
20/10/2014 04:04

das auch noch… bei AVAAZ soll Georg Soorros dahinter stecken, der ein ähnliches Konzept betreibt

Ein einheimischer Bürger.
Ein einheimischer Bürger.
11/10/2014 22:45

Danke für die Infos. Und gleich mal den Newsletter abbestellt.

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