Ein Musterbeispiel linker Desinformation hat der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) am 27. September ausgestrahlt. „Mehr als Gras – der Görlitzer Park“ hieß die halbstündige Fernsehsendung der Autoren Simone Brannahl und Philip Rückriem.

„Der Park im Herzen von Kreuzberg, der oft nur mit Drogen und Kriminalität in Verbindung gebracht wird, ist für die meisten Anwohner ein wunderbarer Platz zum Erholen, Sport treiben, Spielen, Genießen, Abhängen und Feiern“, wurde der Film angekündigt. Ein Reporterteam habe das multikulturelle Treiben im Park 24 Stunden lang begleitet.

Fernsehzuschauer
werden bewusst
hinters Licht geführt

Wie der Görlitzer Park dann schönfärberisch als Idylle dargestellt wurde, wird kaum von Sendungen des chinesischen Staatsfernsehens über Tibet übertroffen. Dass im Kriminalitätsschwerpunkt „Görli“, einem weitgehend rechtsfreien Raum, mit Drogen gehandelt wird, konnten die Autoren natürlich nicht verschweigen. Doch wurde schon absichtlich nicht gezeigt – was für jeden Parkbesucher unübersehbar ist –, dass bereits an den Eingängen afrikanische Drogenhändler Spalier stehen, um Kunden anzusprechen. Ein Schwarzer konnte im Interview unwidersprochen erklären, dass er ohne Dealen ja in Deutschland nicht überleben könne.

Dass sich der Mann aus Gambia illegal in Berlin aufhält, weil er über Italien einreiste und deshalb dort einen Asylantrag stellen müsste, wollten die Autoren nicht kritisieren. Bewusst wurden nur solche Parkbesucher befragt, die – abgesehen vom Thema Drogenhandel – den „Görli“ in den schönsten Farben malen. „Es ist eine schöne Ecke“, erklärte einer. Ein anderer: „Der Görlitzer Park ist einfach ein Stück Freiheit in Berlin.“

Das RBB-Team zeigte Hasen, die über die Wiese hoppeln, und Frauen im Bikini. Ein älterer Herr, dem „nichts entgeht“, regte sich nur darüber auf, dass der Müll nicht immer richtig entsorgt werde. Ein Student freute sich, „dass es so einen tollen Park in dieser Stadt gibt“.

Komplett ausgespart wurde in der Sendung die erhebliche Gewaltkriminalität im und um den Görlitzer Park, der oft nicht erst nachts gefährlich ist. Pikanterweise wurde erst drei Tage vor Ausstrahlung der Sendung das Kamerateam eines Fernsehsenders – vielleicht sogar des RBB – im Park mit Flaschen und Pflastersteinen angegriffen.

Michael Leh–paz 41-14

 

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Kammerjäger
Kammerjäger
13/10/2014 18:17

Es ist ja längst nicht NUR der Görlitzer-Park in dem sich die Bimbos
wie zuhause in ihrem Neger-Kral aufführen – nein es ist unsere ganze
Heimat Deutschland welche mittlerweile zum Freigehege für diese
primitiven Berg-Gorillas geworden ist ! Wir Ur-Einwohner sind schon
längst zu so’ner Art „Fütterer ohne Grenzen“ heruntergestuft worden,
gerademal gut genug zum Dreckwegmachen od.zum Vergewaltigen !

Deutschland ist längst zu einem sterbenden Kadaver geworden, um den
sich die Aasfresser aus Kanackistan und Bimbolandia streiten.

Danke ihr Grünen-Ki’Fi’er und ihr perversen Linken, DANKE! (auch an Stasi-Merkel)

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