Eva Hermanvon Eva Herman

Die täglichen Nachrichten quellen über von „Flüchtlings“strömen auf der ganzen Welt! Es sind so viele Menschen auf der Flucht wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr, fünfzig Millionen und mehr sollen es sein. Eine große Zahl von ihnen zieht in Richtung Europa, heißt es. Was bedeutet dies für unsere Welt, für die allernächste Zukunft, fragen sich zahlreiche Menschen verzweifelt. Viele haben plötzlich Angst vor morgen. Denn da sind ja jetzt auch noch Ebola, und die IS, globale Finanzmanipulationen und vieles andere.

Doch die Problematik der weltweiten „Flüchtlings“ströme ist schon lange allgegenwärtig. Nach den medialen, realitätsverfälschenden „Ukraine-Wochen“ wird derzeit neben einigen Angst-Inszenierungen wie „IS“, „Ebola“ usw. auch das Thema „“Flüchtlings“aufnahme“ direkt in das limbische System der ungeschützten Köpfe der Menschen eingespielt. In dieser Funktionseinheit des Hirns, die nicht durch eine Firewall zu schützen ist, wie man es bei einem Computer für selbstverständlich hält, befinden sich die Emotionen und das Triebverhalten. Der Mitleidseffekt für die vielen in „Not“ geratenen Menschen wird bei der aktuellen „Flüchtlingspropaganda“ aaaaagezielt stimuliert, ohne jedoch das Wichtigste, nämlich die eigentlichen Ursachen dieser Tragödien, auch nur im Entferntesten zu benennen.

Ein aktuelles Beispiel: Ungeachtet der Tatsache, dass deutsche Städte, Kommunen und Gemeinden, was die „Flüchtlings“problematik angeht, finanziell und nervlich bereits am Anschlag sind,

hat der deutsche Bundesminister für Entwicklungshilfe, Gerd Müller, am Wochenende von Amts wegen Stellung genommen und die Deutschen in einem langen Interview aufgefordert, noch viel mehr „Flüchtlinge“ aufzunehmen:

„Wenn ein deutscher Landkreis 300 oder 500 „Flüchtlinge“ aufnimmt – in den Städten sind es dann mal 2.000 -, dann klingt das nach viel, aber ich habe Städte gesehen in Jordanien, an der syrischen Grenze eine Stadt, die 60.000 Einwohner hat, die in den vergangenen zwölf Monaten 120.000 Menschen aufgenommen hat.“

Die Klagen deutscher Kommunen seien nicht nachvollziehbar, so der Minister.

Jeder kann sich ausrechnen, was das bedeutet. Und jeder weiß auch, dass die „Flüchtlings“ströme in absehbarer Zeit nicht etwa abebben, sondern sich gewaltig vergrößern werden.

Man kann hier nur an den logischen Menschenverstand appellieren und seine natürliche Empfindung zu Wort kommen lassen.

Die uralte Geschichte des Sankt Martin könnte hier als Gleichnis dienen. An einem Tag im Winter begegnete Martin am Stadttor von Amiens einem armen, unbekleideten Mann. Außer seinen Waffen und seinem Militärmantel trug Martin nichts bei sich. In einer barmherzigen Tat teilte er den Mantel mit dem Schwert und gab eine Hälfte dem Armen. Doch was ist die praktische Quintessenz dieses Vorganges? Ganz einfach und logisch: Durch die Teilung des Mantels erfrieren nun beide.

Übertragen wir diese Geschichte auf das o.g. Thema, dann könnte man hier eine gewagte Ableitung vornehmen.

Der aktuelle Ministerpräsident Baden Württembergs, Kretschmann, forderte die Deutschen jetzt auf, in ihre Häuser „Flüchtlinge“ aufzunehmen, da die sogenannte öffentliche Hand die Mittel einfach nicht mehr für eine Unterkunft aufbringen könne.

Innenminister de Maiziere möchte durchbringen, auch abgelehnte „Flüchtlinge“ in Deutschland zu behalten.

Und der bereits erwähnte Bundesentwicklungshilfeminister Müller findet, dass die Hilfsmaßnahmen Jordaniens gegenüber den syrischen „Flüchtlingen“ unserer Solidarität nach dem Kriege gleich kämen. Das Vorbild Jordaniens will er jetzt auch auf Deutschland übertragen. Zum Beispiel möchte Müller, natürlich „schnell und unbürokratisch“, den „Flüchtlingen“ freie Bundeswehrkasernen, Kirchen und weitere öffentliche Gebäude zur Verfügung stellen.

Man benötigt nur wenig Abstraktionsvermögen, um zu erkennen, dass auf diesem Wege nun auch die „reichen Länder“ in die Armut überführt werden. Vielleicht sollte man einmal thematisieren, dass die „Armuts-Tafeln“ wohl die einzige deutsche „Branche“ ist, die derzeit überproportional boomt.

Es ist unerträglich, dass offenbar keiner der „führenden“ Politiker hier eine sachliche Analyse fordert. Schnell könnte man die Ursachen erkennen, warum es überhaupt so viel Armut gibt und das in einer globalisierten Welt, die eindeutig in der Lage wäre, allen Menschen ein würdiges Leben zu garantieren, dass also diese erhebliche, leidbringende Problematik niemals herrschen müsste.

Der bestehende Casino-Kapitalismus, den man auch freie (!) Markwirtschaft nennt und der vom weltweit angelegten Finanzsystem generalstabmäßig gesteuert wird, ist mit ein wenig gesundem Menschenverstand leicht auszumachen.

Warum fordern wir eigentlich keine globale Diskussion über die Ursachen dieser Katastrophe? Vielleicht, weil wir dann schnell erkennen müssten, selbst Bestandteil der Ursachen zu sein? Doch hilft es wirklich, wenn Europa nun unter der „Flüchtlings“last zusammenbricht? Wäre es nicht besser, nach wirklich sinnvollen Lösungen zu suchen, nach einem ganz anderen System als dem derzeitigen?

Warum erarbeiten wir nicht endlich eine tatsächliche neue Ordnung, die sich zum Beispiel ganz klar auf regionale Prinzipien fokussiert, anstatt dem Zentralisierungswahn weiterhin unwidersprochen freie Hand zu gewähren? Natürlich müsste es eine übergeordnete gemeinnützige Organisation geben, die allerdings mit charakterlich geeigneten Menschen ausgestattet sein müsste, was mit der personellen Struktur der derzeitigen Machtinhaber nur wenig zu tun hat: Unsere heute agierenden Politiker sind leider nicht selten zu ergebenen, denkbequemen Handlangern degradiert worden.

Man müsste das Rad nicht neu erfinden, dazu wäre jetzt auch gar keine Zeit mehr; denn die gewaltigen Probleme, die derzeit auf uns zurollen, die uns praktisch bereits zu überrollen beginnen, wurden von wachen Wissenschaftlern und klaren Denkern schon vor Jahrzehnten erkannt und prophezeit.

Längst gibt es von solchen freidenkenden Persönlichkeiten, die natürlich in unabhängigen Instituten forschen, klar beschriebene Lösungsansätze. Bislang haben sich jedoch kaum Politiker dafür interessiert, sie müssen wohl noch einem anderen Plan folgen.

Um ehrlich zu sein, geht es hier jetzt um nicht mehr oder weniger als die Rettung unserer Welt. Wie lange wollen wir eigentlich noch warten?

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http://german.ruvr.ru/2014_10_13/Durch-Fehleinschatzung-Fluchtlingswelle-fuhrt-zur-globalen-Zerstorung-9924/

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Kammerjäger
Kammerjäger
16/10/2014 11:20

D A S , was unsere Vorfahren einmal als “ G e i s t “ bezeichneten,
hatte seinen Sitz im Kopf, genauer im Gehirn! . . . Und genau D A
liegt eben der elementare Unterschied zwischen Moslems/Negern
und Europäern! Bei DENEN liegt Das, was SIE als „Geist“ betrachten
einige Etagen tiefer – nämlich im Hodensack !!! Die Vermehrungsrate
bzw.der Moslem-Anteil bei Vergewaltigungen beweist DAS auf’s aller-
deutlichste! (dafür herrscht in ihrem Kopf gähnende Leere!) Aber WIR
bezeichnen sie immernoch als Menschen – ein Kardinalsfehler welcher
unserer Zivilisation den Todesstoß versetzen wird (falls es nicht schon
längst passiert ist!)

Kammerjäger
Kammerjäger
15/10/2014 14:40

Das Ganze erinnert fatal an einen Geflügel-Züchter – der aus pervertierter
„Tierliebe“ die Ratten im Hühnerstall mitfüttert – sich dann aber irgendwann
fragt – wo denn seine ganzen Hühner abgeblieben sind!

Da hilft dann nur ein ‚runder Tisch gegen Rechts‘ – also gegen die Tauben!
(geht’s eigentlich NOCH blöder? . . . Abwarten, es geht!!!)

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