Vorwort

auch in England, besonders sogar in England, marschiert die Islamisierung mit Riesenschritten voran. England ist nahezu ausschließlich protestantisch und was von der evangelischen Kirche zu erwarten ist, ist schon lange kein Geheimnis mehr……Verrat und Verkauf an alle Christen und auch Atheisten……

So ist der Boden in England mangels eigener religiöser Beziehung für den Islam frei.

Warum allerdings die Politik in London tatenlos zusieht wie die ur-englische Kultur und das englische Volk regelrecht von innen zerfressen wird, ist schon schockierend.

Bei diesen Überlegungen darf nicht übersehen werden, dass der massive Islam-Vorstoß in Europa mit der Regierungszeit von Obama begann. Obama und seine Familie, Angehörige, ist/sind Moslems. Sein Bruder u.a. ist sogar in der radikalen islamischen Szene aktiv. Auch die geradezu unterwürfige Kairoer-Rede von Obama entlarvte ihn als strengen Moslem.

http://www.wz-newsline.de/home/politik/barack-obamas-kairo-rede-in-deutscher-ueberrsetzung-1.128921

Wir können demnach einen Teil dieser unglaublichen Geschehnisse in Richtung Islamisierung im Verhalten der VSA finden.

Durch die Errichtung dieses VSA-Konstruktes „EU“ reicht es der VSA, die Verantwortlichen nur in Brüssel unter Druck zu setzen bzw einfach ihre Anweisungen zu geben…..

England scheint wohl schon verloren zu sein. Wir müssen beten und kämpfen, dass solche drastischen Zustände nicht auch in unserer Heimat Einzug halten.

So stirbt das einstige Weltreich durch die Schuld einer feigen und käuflichen Politik…aber auch durch die Feigheit und Dummheit der Bevölkerung. Ausser der EDL gab es nichts, was sich auf der Straße wehrte. Und die EDL ist faktisch tot. Die Verhaftung des Anführers reichte, um ihn weichzukochen und seine inneren Werte und Einstellungen zu verraten……so läuft es immer und überall. Weil die Masse nichts weiter als eine blökende Menschenherde ist.

Wiggerl 

 

londonLutfur Rahman, strenger Moslem, Bürgermeister von Tower Hamlets, auf einem Protestmarsch „gegen Rechts“

Die Entwicklung ist immer wieder die gleiche: Erst Stadtviertel, dann ganze Städte mit starken ethnischen Minderheiten, die auf dem Sprung sind, Mehrheit zu werden. Die neuen Mehrheiten passen sich aber nicht etwa ihrer neuen Heimat und deren Gepflogenheiten an. Es entsteht auch kein Mischgebilde oder ein „bunter Jahrmarkt der Kulturen“. Tatsächlich fangen die neuen Mehrheiten an, Gesellschaft und Lebenswelt nach ihren eigenen Bräuchen, Traditionen und aus der Heimat mitgebrachten Vorstellungen zu prägen und umzugestalten.

Beispiel London: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete im Juli über die „Islamische Republik von Tower Hamlets“, so die Überschrift des Beitrags. Tower Hamlets ist einer der „am meisten durchmischten Stadtteile Londons“ in der östlichen Innenstadt, dazu gehören Teile des East End mit seinen Hafenanlagen. Ein traditionelles Arbeiterviertel, das sich zu einem Magneten für Einwanderer entwickelt hat, vor allem aus Bangladesch. Auf 20 Quadratkilometern leben dort rund 270.000 Menschen – das entspricht knapp der

Einwohnerzahl Wiesbadens. Die Bengalen (32 Prozent) haben dort die britischen Weißen (31 Prozent) als stärkste Gruppe überflügelt. Und das hat Folgen. Nicht nur befinden sich mittlerweile über 50 Moscheen in Tower Hamlets, auch die kommunale Politik ist in den Händen der Migranten.

Von 45 Stadträten stammen 25 aus Bangladesch. Bei Debatten im Rathaus vergessen sie zuweilen, daß Englisch die Amtssprache ist und unterhalten sich in ihrer Muttersprache. Im Rathaus wurden bereits bauliche Veränderungen vorgenommen, statt Urinalen gibt es dort jetzt Anlagen zum Füßewaschen. Bürgermeister ist Lutfur Rahman, einst führendes Mitglied der Labour Party im Viertel, bis er aufgrund von Kontakten zu Radikal-Islamisten ausgeschlossen wurde. Hunderte von Anträgen auf Mitgliedschaft hat die Partei in den vergangenen Jahren abgelehnt und dazu einige Alt-Mitglieder vor die Tür gesetzt – alles aus ein und demselben Grund: Die Kommunalpolitik werde immer

„mehr von Islamisten infiltriert“, zitiert die FAZ den Labour-Abgeordneten Jim Fitzpatrick.

Gegen Rahman häufen sich schwere Vorwürfe wegen Amtsmißbrauchs und Wahlbetrugs. Bei seiner Wiederwahl im Mai, als neben dem Europaparlament die örtlichen Stadt- und Gemeinderäte gewählt wurden, sei es nicht mit rechten Dingen zugegangen. „Zeugen berichten von angeblich bezahlten Helfern des Bürgermeisters, die vor den Kabinen Aufstellung genommen und Druck auf die Wähler ausgeübt hätten“, berichtet die FAZ. Bände spricht auch die Tatsache, daß unter den Bengalen von Tower Hamlets die Wahlbeteiligung bei 70 Prozent lag, bei allen anderen Einwohnern dagegen nur um die 30 Prozent. Totale Resignation: Daß die Überprüfung der Unregelmäßigkeiten zu Neuwahlen führen werde, glaubt der konservative Abgeordnete Peter Golds nicht, die Verantwortlichen hätten zuviel Angst, als Rassisten bezichtigt zu werden.

So erging es jedenfalls Journalisten der BBC, als sie die Amtsführung des Bürgermeisters kritisch durchleuchteten und dabei herausfanden, daß er die kommunalen Ausgaben für Bengalen und Somalier von 1,9 auf 4,4 Millionen Euro erhöht hatte. Erst kommt die gezielte Übernahme, dann die systematische Privilegierung der eigenen Gruppe oder auch die nachdrückliche Umsetzung von ideologischen Zielen. Letzteres kann man wiederum gut am Beispiel von Birmingham, der zweitgrößten britischen Stadt, nachvollziehen. Dort sorgte im Sommer ein anonymes Schreiben an den Stadtrat für Aufregung. Geschildert wird darin eine angebliche „Operation Trojanisches Pferd“: Islamisten würden planmäßig Schulen übernehmen und dort eine Erziehung nach den Regeln eines fundamentalistischen Islam einführen.

An einer der Schulen konnten schon Sechsjährige „lernen“, daß nicht-muslimische weiße Mädchen „Prostituierte“ seien, auf die das „Höllenfeuer“ warte.

Der Brief, soviel sei vorweg gesagt, ist zwar schnell als Fälschung erkannt worden, doch die von ihm provozierten Untersuchungen förderten tatsächlich erschreckende Zustände zutage. Sowohl die englische Schulaufsicht, das „Office for Standards in Education“ (Ofsted), als auch eine Abteilung des britischen Erziehungsministeriums überprüften

21 Schulen in Birmingham, davon blieben nur drei übrig, bei denen gar nichts zu beanstanden war. Gegen fünf Schulen mußten unmittelbar Maßnahmen wie die Ablösung der Schulleitung und die Entlassung von Lehrern eingeleitet werden. Im Lehrkörper dieser Schulen herrsche eine Atmosphäre der Einschüchterung und der Angst, wie Of-sted-Chef Michael Wilshaw ausführte.

Besonders schlimm muß es an einigen „Academies“ zugehen – Schulen in privater Trägerschaft, für die aber dennoch die nationalen Lehrpläne gelten. Dort wurden Jungen und Mädchen getrennt unterrichtet, die Wände zierten Plakate mit Koranversen, und der Unterricht folgte einer streng fundamentalistischen Auslegung des Islam.

Christliche Feste wurden dort selbstverständlich nicht gefeiert.

Die Old-know Academy organisierte für ihre muslimischen Schüler drei Reisen nach Mekka, finanziert vom Steuerzahler.

Mit einer externen Untersuchung wurde zudem Peter Clarke beauftragt, der einst Chef der Anti-Terror-Einheit von Scotland Yard war. Sein Bericht wurde Ende Juli veröffentlicht. Auch Clarke fand an einigen Schulen koordinierte und nachhaltige Bemühungen, „den Kindern eine abgrenzende Haltung und Praktiken einer kompromißlosen und politisierten Form des sunnitischen Islams aufzuzwingen“, so die Süddeutsche Zeitung. Damit führe der Weg dieser Kind^ zwangsläufig in eine Sackgasse, die hierzulande gern „Parallelgesellschaft“ genannt wird. Muslimische Repräsentanten auch aus den Beiräten einiger betroffener Schulen wiesen die Vorwürfe empört zurück, dies sei nur ein weiterer Versuch, den Islam zu „dämonisieren“.

Die aktuelle Aufregung über die entdeckten „Mißstände“ wirkt befremdlich, handelt es sich doch um die logischen und durchaus vorhersehbaren Folgen einer jahrzehntelangen ungebremsten Migration insbesondere aus muslimischen Ländern. Birmingham hat eine Million Einwohner, von denen ein Drittel Zuwanderer sind. Die größte Gruppe stellen die Pakistanis, an einigen Schulen kommen 90 Prozent der Schüler und Lehrer aus Pakistan. Auf die Massenzuwanderung hat die offizielle britische Politik jedoch nie mit Wachsamkeit oder Gegensteuerung reagiert, sondern den Einwanderern

mit einer dogmatischen Maximal-Toleranz quasi noch rote Teppiche ausgelegt. Oder wie Welt Online es zurückhaltend formuliert: „Wieder einmal illustriert dieses Kapitel, wie leicht England seiner eigenen Übervorsicht im Umgang mit der muslimischen Minderheit zum Opfer fällt.“

Bei Einwanderern aus den archaischen Stammesgesellschaften Afrikas und Asiens wird Toleranz jedoch in der Regel als Schwäche ausgelegt.

Bei Einwanderern aus den archaischen Stammesgesellschaften Afrikas und Asiens wird Toleranz jedoch in der Regel als Schwäche ausgelegt. Vor der westlichen Kultur des Dialogs haben jene, in deren Heimat Konflikte allzuoft mit Gewalt ausgetragen werden, naturgemäß wenig Respekt.

Erinnert sei hier an den Soldaten Lee Rigby, der im Mai 2013 in Woolwich im Südosten Londons von zwei Islamisten mit Messern und einem Fleischerbeil am hellichten Tage auf offener Straße abgeschlachtet worden war. Die 22 und 29 Jahre alten Täter – britische Staatsbürger nigerianischer Herkunft – sind im Frühjahr zu lebenslänglich bzw. 45 Jahren Haft verurteilt worden, zumindest hier einmal kein Urteil, wie wir es von der bundesdeutschen Kuscheljustiz kennen.

Mindestens fünf Tote, 1.400 Verhaftungen und Sachschäden in Höhe

von rund 100 Millionen britischer Pfund – das war die Bilanz der tagelangen Rassenkrawalle, die England im Sommer 2011 erschütterten. Zun großen Teil waren die Ausschreitun gen von marodierenden Straßengang; ausgegangen, deren Zahl der Auto; Udo Ulfkotte bereits 2009 in Vorsich Bürgerkrieg! auf etwa 1.400 beziffer hatte. Die Gangs sind meist schwer bewaffnet, untereinander verfeinde und ethnisch streng separiert. In Bradford (West Yorkshire) hatten asiatisch* Jugendliche bereits 2001 „die schlimmsten Rassenunruhen in der Geschichte des Landes angezettelt“ (Ulfkotte) Von den 522.000 Einwohnern Bradfords, die bei der Volkszählung 2011 ermittelt wurden, stammen 106.000 aus Pakistan.

Straffällig gewordene Islamisten können sich jedoch selbst in den Haftanstalten auf die britische „Übervorsicht“ in Bezug auf mögliche Diskriminierungen verlassen. So bezahlte der Steuerzahler bereits den Umbau von Gefängnistoiletten, damit man sich nicht gen Mekka wenden muß, wenn man sein Geschäft verrichtet. Werden Zellen mit Spürhunden durchsucht, erhalten muslimische Häftlinge anschließend frische Kleidung und Bettwäsche, da Hunde im Islam als unrein gelten.

Daß in zahlreichen Haftanstalten radikalislamische Banden auf andere Gefangene Druck ausüben, zum Islam zu konvertieren, übersehen die Behörden großzügig. Großbritannien befindet sich auf einem ganz gefährlichen Kurs.

labourLabour-Politiker Jim Fitzpatrick kritisiert seinen ehemaligen Parteigenossen Lutfur Rahman.

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Quelle
„ZUERST!“ 10-14

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Runenkrieger11
16/10/2014 11:39

Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

Eurabien
Eurabien
16/10/2014 08:25

Alois Irmaier hat voraus gesagt das England bald auf der Landkarte verschwinden wird .
Nur ein kleiner Teil übrig bleibt und die Engländer nichts mehr zusagen haben werden .
Die USA UND NATO werden den Dritten Weltkrieg verursachen und dann gnade uns Gott.

Eurabien
Eurabien
16/10/2014 08:19

Es ist nicht nur Obamas Schuld ,sondern Blairs ,Braune ,Cameron Auch in Frankreich haben die Amis mitgemischt und da war Obama noch Klein Die englichen Politiker sind die Schuldigen ,genauso wie in Allen europäischen Ländern die Politiker an dieser Islamisierung und Masseneinwanderung Schuldig sind . Nicht die Moslems und Neger sind Schuld sondern die Jennigen die diese MörderundVergewaltigerbande in ihre Länder reinlassen . Diese verräterischen Politiker wären im Mittelalter enthauptet oder aufgehangen worden . Aber Heute sind die Europäischen Völker nur noch Weicheier und Drückeberger . Die Armeen und Generäle in Europa sind nur die Befehlsempfänger der USA -Kriegsverbrecher und… Weiterlesen »

jojo471160
16/10/2014 06:01

Hat dies auf totes Deutschland rebloggt und kommentierte:
so sieht die Gefahr von innen wirklich aus

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