Bettina Röhl beklagt in der „Wirtschaftswoche“ (7. Oktober), dass Linksintellektuelle die abendländische Kultur wehrlos gemacht hätten:

„Mit jeder Enthauptung eines Menschen … wird dem Westen ein weiteres Stück seiner Würde genommen. Der Westen wird im Sinne des üblich gewordenen Schimpfwortes, du Opfer, zu einem solchen Opfer degradiert … Der Westen hat schon lange keine Idee mehr. Er schwelgt überheblich, lässig, aber eben vor allem fahrlässig in Selbstverleugnung und hält dies für die höchste Stufe der kulturellen Entwicklung der Menschheit. Das ist vor allem das im Prinzip kriminell zu nennende Machwerk der Kaste der sogenannten Westintellektuellen, die man standardmäßig Linksintellektuelle nennt.“

 

Der britische Ökonom Paul Collier rät im „Spiegel“ (6. Ok­tober) zu drastischen Maßnahmen gegen die illegale Einwanderung:

Sobald ein „Flüchtling“ einen Fuß auf den Strand von Lampedusa setzt, hat er mehr Rechte, als wenn er die Reise nicht angetreten hätte … Wir müssen sie zurück in die Heimat schicken und dadurch die illegalen Routen nach Europa so unattraktiv wie möglich machen, auch wenn das hart klingt.

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paz 42-14

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