Australien hat unter seinem konservativen Premierminister Tony Abbott Schritt für Schritt seine Zuwanderungsregeln an die veränderten Bedingungen dieser Welt angepasst und somit restriktiv verschärft. Die deutliche Botschaft an illegale Einwanderer, Wirtschaftsflüchtlinge und Armutszuwanderer: »DU HAST KEINE CHANCE, dass Australien deine Heimat wird!« Verbreitet wird die glasklare Botschaft vom Kommandeur der Küstenschutzmission, General Angus Campbell, per Video. Die Gutmenschen laufen Amok.

Die Staatsfläche Australiens umfasst insgesamt rund 7,7 Millionen Quadratkilometer und macht Australien damit zum sechstgrößten Staat der Erde. Statistisch gesehen stehen jedem der rund 23 Millionen Einwohner nahezu 1/3 Quadratkilometer zur Verfügung, um sich frei zu entfalten.

 Die deutsche Piratenpartei, die wegen des frei gewordenen Platzangebotes allein im Bundesland Sachsen schon eine Million „Flüchtlinge“ ansiedeln wollte, würde in Australien vermutlich auf eine Milliarde erhöhen. Die restlichen, linksgrünen Gutmenschen aus Deutschland ganz bestimmt auch.

 Die Australier hingegen nicht. Dort treffen die Entscheidungen bürgerliche Kräfte auf der Basis des gesunden Menschenverstandes.

Linksextremisten, Gutmenschen, linksgrüne Vaterlandshasser und linksverdrehte Pseudo-Konservative haben in Australien offenbar nicht ganz so viel zu melden.

 Australien hat auch ganz viel Küste. Und genau dort landeten im vergangenen Jahr rund 16.000 „Bootsflüchtlinge“ aus fernen Ländern wie Afghanistan, Iran, Sri Lanka sowie dem Irak. Um diese lebensgefährlichen Fahrten auf hoher See mit oftmals untauglichen Schiffen für die „Bootsflüchtlinge“ künftig unattraktiv zu machen und somit viele Leben zu retten, haben die australischen Behörden nun einen restriktiven Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik eingeschlagen.

 Zunächst hat man damit angefangen, den in australischen Gewässern angetroffenen „Flüchtlingsbooten“ den Seeweg nach Australien zu blockieren. So hat die australische Marine vor wenigen Monaten ein Schiff mit 157 „Flüchtlingen“ aus Indien kommend wochenlang auf hoher See festgehalten.

Im Rahmen der Kampagne »stop the boats« war es den Einwanderungsbehörden extrem wichtig, dass kein Schiff die australische Küste erreicht.

 Zudem wurden Tausende „Asylsuchende“ in Zeltlagern in Papua-Neuguinea und auf der kleinen Südseeinsel Nauru − ausgelagert vom australischen »Festland« − untergebracht.

 Unzählige Menschenrechtler, Gutmenschen jeglicher Couleur und sonstige „Flüchtlings“unterstützer laufen Sturm gegen diese Vorgehensweise.

 Die australische Regierung verweist richtigerweise darauf, dass es sich bei den „Flüchtlingen“ um illegale Einwanderer handelt, die nicht den vorgeschriebenen Weg bestreiten, und einen Asylantrag in der australischen Botschaft ihres Heimatlandes stellen.

 Um die Haltung Australiens in dieser Thematik allen „Flüchtlingen“ erneut klarzumachen, haben die Behörden nun mit der Kampagne »NO WAY« nachgelegt. Im Rahmen dieser Aktion wurden Flugblätter in 17 Sprachen verfasst sowie Anzeigenkampagnen in den Herkunftsländern der „Flüchtlinge“ geschalten.

 Die absolut eindeutige Botschaft für die reisewilligen Menschen:

»Wenn ihr ohne Visum mit dem Schiff zu uns kommt, dürft ihr nicht in Australien bleiben. Ihr werdet Australien nicht zu eurer Heimat machen. Das gilt auch für unbegleitete Kinder, Gebildete und Fachkräfte. Es gibt keine Ausnahmen!«

 Befürworter dieser äußerst strikten Vorgehensweise der australischen Regierung argumentieren, dass illegale Einwanderer das Aufnahmekontingent ausschöpfen und somit jenen „Flüchtlingen“, die auf dem legalen Weg in Australien einreisen, genau diese Möglichkeit dazu nehmen bzw. erheblich einschränken. Das ist nicht richtig und auch nicht fair.

 Gerade im Hinblick auf die aktuelle Ebola-Epidemie in den diversen Herkunftsländern der „Flüchtlinge“ erscheint die konsequente Einwanderungspolitik der australischen Regierung auch als wirksamer Schutz der einheimischen Bevölkerung.

————————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/torben-grombery/australiens-deutliche-botschaft-an-fluechtlinge-du-hast-keine-chance-.html

NEWSLETTER
0 0 vote
Article Rating
3 Comments
Most Voted
Newest Oldest
Inline Feedbacks
View all comments
Seperatus
Seperatus
21/10/2014 20:18

Wir Deutschen sollten der australischen Regierung mit Vehemenz nacheifern. Die Regierung des fünften Kontinentes verhält sich beispielhaft vor der ganzen zivilisierten Welt und weist diese ekelhaften Sozialschmarotzer aus Afrika und dem Nahen Osten zurück.

T-Lymphozyt
T-Lymphozyt
18/10/2014 12:41

Sehr gut, die Australier machen alles RICHTIG. Während in Deutschland ( sowie Europa ) die PARASITEN-INVASION täglich ungehindert weitergeht. Bin gerade durch meine neue Stadt gefahren ( ca. 30000 Einwohner ). Selbst in so einer Kleinstadt sieht man nur noch Horden von ASYL-INVASOREN auf den Straßen. Männergruppen von 3, 4 oder 5 Moslems oder Negern im Alter von ca. 20 – 35 Jahren die überall umherlaufen und keinem Deutschen auf dem Gehweg platz machen und dabei lachen sie noch oder starren die Einheimischen agressiv an. Im Grunde genommen kann man nur noch bewaffnet und mit stichsicherer Weste rausgehen. Am besten… Weiterlesen »

malocher
malocher
18/10/2014 13:45
Reply to  T-Lymphozyt

Ich komme aus einer Kleinstadt in NRW (Rheinprovinz) mit 50000 Einwohner. Das Bild ist ähnlich,man geht keine 5 Meter ohne einem Neger oder Musel zu begegnen. Beim Einkaufen wurde ich Zeuge eines Gespräches von 2 älteren Pärchen. Die regten sich darüber auf das in ihrem Viertel nur noch Pack rumlaufen würde und das Wohnen dort nicht mehr schön sei. Sie erwägen nach 35 Jahren jetzt einen Umzug. Die waren ganz schön geladen. Sogar Ausländer die hier geboren sind und sich gut integriert haben schimpfen über soviel Einwanderer. Allerdings fragen diese auch warum sich die Deutschen das gefallen lassen. Wenn noch… Weiterlesen »

Translate »