Seit der Ablehnung der Petition »Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens« durch den Petitionsausschuss des baden-württembergischen Landtages hat die Diskussion um das Thema »sexuelle Vielfalt im Schulunterricht« rasant an Schärfe sowie Unterstützer zugenommen. Stuttgart bereitet sich im Vorfeld der für Sonntag angemeldeten »Demo für alle« auf eine Großdemonstration vor.

Nach der mehr als fragwürdigen Ablehnung der von rund 200.000 Bürgern mitgetragenen Petition »Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens« durch den grün-rot dominierten Petitionsausschuss des baden-württembergischen Landtages ohne substantielle Begründung, konnten die Initiatoren erneut viele Unterstützer hinzugewinnen.

  Der Protest wird mittlerweile von unterschiedlichsten Gruppen mitgetragen. So schlossen sich dem Aktionsbündnis neben Parteien wie der Alternative für Deutschland (AfD) und Arbeitskreise der CDU auch christliche Verbände wie das katholische Hilfswerk Kirche in Not oder das Forum deutscher Katholiken und viele andere an.

 Auch an Schärfe hat der Konflikt zugenommen. So hat auch der Mainstream mittlerweile in einem lesenswerten Artikel den schmalen Grat der von den Grünen favorisierten Aufklärung durch »Akzeptanz sexueller Vielfalt« und den möglichen Folgen für die Kinder und Jugendlichen erkannt und thematisiert:

anklicken…komplett als PDF-Datei

 http://deutschelobby.com/die-entlarvung-der-grunen/

»Sexualpädagogik müsse Orientierung für einen Grenzen achtenden Umgang mit Sexualität vermitteln und zugleich einen geschützten Raum zur Auseinandersetzung mit unterschiedlichen sexuellen Identitäten bieten.

›Eine Sexualpädagogik der Vielfalt‹, die mit sexuell grenzverletzenden Methoden arbeitet, sei ein Etikettenschwindel. ›Dies ist eine neue Form sexualisierter Gewalt, die zudem sexuelle Übergriffe durch Jugendliche fördert‹, sagt Enders.

In den achtziger Jahren hätten Pädosexuelle sexuellen Missbrauch und die Missachtung der Grenzen zwischen den Generationen als fortschrittliche Sexualpädagogik verkauft.«

Bei der für Sonntag in Stuttgart angemeldeten »Demo für alle« werden Massenproteste erwartet. Die Stuttgarter Polizei wird mit mehreren hundert Beamten vor Ort sein.

 Für die Großdemonstration haben die Initiatoren das Motto »Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder« herausgegeben.

 Für die Kundgebung, auf der es zwischendurch auch Live-Musik mit Joel Brand geben soll, wurden Reden von Vertretern der Petitionsinitiative »Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens«, Karin Maria Fenbert, der Geschäftsführerin von Kirche in Not Deutschland, Jérôme Brunet, Anna Schupeck und Markus Frohnmaier von der AfD Baden-Württemberg sowie Joseph Dichgans von den Christdemokraten für das Leben (CDL) Baden-Württemberg und vielen ausländischen Gästen angekündigt.

anklicken zur Webseite

NEWSLETTER
0 0 vote
Article Rating
4 Comments
Most Voted
Newest Oldest
Inline Feedbacks
View all comments
Kammerjäger
Kammerjäger
20/10/2014 15:54

S c h w u l u n t e r i c h t statt Schuluntericht – genau D A S war von diesen
linksgrünen Perversen wohl nicht anders zu erwarten! . . . . Ich schäme mich
für ein Land, welches soviel Scheiße baut und sich noch darin suhlt . Pfui !
Wer wählt solche abartigen Kreaturen denn bloß? Oder mal SO rum gefragt:
„Gibt es überhaupt noch „ungetürkte“ Wahlen????????????????????????

Ich habe da begründete Zweifel !

ZukunftEnterprise
ZukunftEnterprise
19/10/2014 10:43

Alle nichts mehr im Hirn, dann viel Spaß für eure UrUrUrUrUrUr-Enkel/in

Eurabien
Eurabien
19/10/2014 07:45

GRÜN-ROTE PLÄNE : Schulen und Kindergärten werden zu Kinderpuffs für Pädos aufgebaut

Ich wünsche den Eltern heute viel Glück und Segen in Stuttgart
Und die Polizei muss sich entscheiden ob sie für die Kinderschänder im Rotgrünen Sumpf ist oder die Eltern schützt die gegen die Sexualisierung ihrer Kinder ist ,sexueller Missbrauch an den Kindern durch den Staat !

Translate »