Nach dem Bundestagsabgeordneten Martin Patzelt (CDU) und Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) ruft jetzt schleswig-holsteins frischgebackener Innenminister Stefan Studt (SPD) Bürger dazu auf, bei der Unterbringung von „Flüchtlingen“ zu helfen. Im Norden Deutschlands möchte man „Flüchtlinge“ bevorzugt in leer stehenden Privatwohnungen unterbringen, weil man verhindern möchte, dass diese sonst als »Hilfskräfte« ausgenutzt werden.

Auch eine Zwangsaufnahme wird erstmalig befürchtet.

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Im nördlichsten Bundesland Schleswig-Holstein regiert die SPD in einer gemeinsamen Koalition mit den Grünen und dem Südschleswigschen Wählerverband (SSW). Dort hat die mit rund 30 Prozent des Wählervotums dominierende SPD − freundlich ausgedrückt − derzeit mit einigen Turbulenzen zu kämpfen.

Nachdem die parteilose Bildungsministerin Waltraud Wende vor wenigen Wochen wegen eines Bestechungsverdachts zurücktreten musste – ihren Posten übernahm übrigens die Sozialdemokratin Britta Ernst, »Ehefrau« des Hamburger Bürgermeisters Olaf Scholz (SPD) – trat kurz darauf auch der Innenminister Andreas Breitner (SPD) überraschend zurück.

Dieser wurde zum Direktor des Verbandes norddeutscher Wohnungsunternehmen »bestellt«, also in einen Verband derselben Wohnungswirtschaft, für die er als Minister zuständig war.

Dessen Nachfolger wurde der bisherige Chef der Staatskanzlei Stefan Studt (SPD) – weil er »toll« ist.

Dieser neue, tolle Innenminister hat sich jetzt mit einem Appell an seine Bevölkerung gewandt: Die Bürger in Schleswig-Holstein sollen dem Staat bei der Unterbringung von Flüchtlingen helfen. Die Menschen dürfen ihre freien Wohnungen den Gemeinden melden.

Damit dem tollen Minister vermutlich nicht der Zungenschlag eines linksgrünextremistischen Deutschenhassers angelastet werden kann,

durfte den Hintergrund dafür dann Martin Link vom „Flüchtlingsrat“ Schleswig-Holstein erläutern:

»Es sei eine tolle Sache, wenn Bürger ihre freien Wohnkapazitäten zur Verfügung stellten. Die gemeinsame Unterbringung von „Flüchtlingen“ und Bürgern in ein und derselben Wohnung hält Link jedoch für hochproblematisch. Er befürchtet, dass „Flüchtlinge“ dann als Hilfskraft ausgenutzt werden könnten.«

In Norddeutschland muss sich damit aber niemand ernsthaft Sorgen machen, dass man als Bürger keine „Flüchtlinge“ in seinen eigenen vier Wänden aufnehmen darf – die Grünen sind schließlich auch noch da:

»Die grüne Landtagsfraktion hält es dagegen für eine sympathische Idee, dass Bürger „Flüchtlinge“ sogar direkt in ihrer eigenen Wohnung aufnehmen. ›In der Regel sind das sehr freundliche, aufgeschlossene und intelligente Menschen aus dem Mittelstand, die zu uns kommen‹, sagt der Grüne Burckhard Peters. Mit dem persönlichen Kontakt sei der „Flüchtling“ oftmals kein Ausländer mehr.«

 Die linkspolitischen Verantwortlichen im Bundesland Schleswig-Holstein rechnen insgesamt mit einer großen Hilfsbereitschaft der Bevölkerung bei der Unterbringung von „Flüchtlingen“.

 Die allermeisten Kommentare der Bürger unter den Presseberichten zur Thematik hinterlassen diesbezüglich allerdings berechtigte Zweifel.

Auch Politiker der CDU spielten bei der parteiübergreifenden „Flüchtlingsparty“ den Miesepeter:

Für sie ist wichtig, dass es zu keiner Zwangsaufnahme kommt.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/innenminister-ruft-buerger-zur-aufnahme-von-fluechtlingen-in-privaten-wohnungen-auf.html

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Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
Ich hätte lieber ein Bild der Ziegenbumser gesehen, als einem, der noch an die Geister seiner Ahnen glaubt und so hier im Reich die Befreier von Sklaverei besucht! Oder habt Ihr vergessen, was unser Volk unter der Besatzung noch heute zu leiden hat? hier dürft Ihr einen kleinen Beitrag sehen, was sich auch in den Berichten um den Kalten Krieg abspielte, gerade heute und in ARD / ZDF von Jufoslawien, wer diese Morde brauchte: http://h0rusfalke.wordpress.com/2014/09/30/kriegsversprechen-i-alles-nur-verschworungstheorie/ ! Glück, Auf, meine Heimat!

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