Der linke, gottlose Pfarrer Martin Kneer sorgt sich in der Gegend der Lärchenheide um die Verwöhnung der Buntkinder im Waldheim. Um die Sicherheit der alten Rentner, die in ein paar Jahren von den heranwachsenden Waldheim-Zöglingen niedergestochen werden, sorgt er sich herrlich wenig!

Pfarrer Martin KneerBad Cannstatt ist Stuttgarts “Neukölln”. Was hier passiert, ist dem Türkenghetto zuzuschreiben, obwohl Cannstatt nicht nur türkisch ist, sondern ganz Bunt, so wie die linken Gutmenschen das für ganz Deutschland wünschen. Wahrscheinlich gibt es keine bunthäutige Ethnie auf der ganzen Welt, die nicht mindestens einen Vertreter ihrer Spezies in Cannstatt vorzuweisen hat – entweder in der Wilhelma, oder im Immigrantenghetto oder in einem der zahlreichen „Flüchtlings“heimen.

Das sind die Vorkenntnisse, die man braucht, um diese kurze, scheinbar nichtssagende Polizeimeldung richtig zu interpretieren:

Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Versuchtes Tötungsdelikt – Ermittlungsgruppe eingerichtet – Opfer gibt Täterbeschreibung ab

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Der 73-jährige Fußgänger war am Mittwoch (15.10.2014) gegen 19.00 Uhr auf der Straße Lerchenheide von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt worden (siehe Pressemitteilung vom 15.10.2014). Die Polizei bittet den Autofahrer, sowie alle weiteren Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 in Verbindung zu setzen.

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Nach einer Notoperation besteht derzeit keine Lebensgefahr mehr. Die Polizei hat die Ermittlungsgruppe “Lerche” eingerichtet. In einer ersten Befragung des Opfers durch Kriminalbeamte beschrieb dieser den Angreifer wie folgt: Männlich, zirka 30 Jahre alt und ungefähr 180 Zentimeter groß. Er hatte kurze dunkle Haare, war mit einem hellen oder weißen Hemd bekleidet. Kurz nach der Tat befuhr ein Auto die Straße Lerchenheide, dessen Fahrer den Täter gesehen haben müsste. Die Polizei bittet den Autofahrer, sowie alle weiteren Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 in Verbindung zu setzen.

Polizeipresse

Die Hinweise kann man sich wahrscheinlich ersparen, falls man welche hätte. Die Polizei dort ist eh schon dermaßen überlastet, dass man umsonst auf sie hofft. Ich schäme mich dafür, meinen Freunden beteuert zu haben, dass Cannstatt tagsüber verhältnismässig sicher sei, dass es dort erst in der Nacht gefährlich wird.

Mit solchen falschen Meinungen treibt man womöglich den einen oder anderen Freund selber ins Messer.

Nein, liebe Freunde, seitdem die Politiker diese Messer“flüchtlinge“ in Unmengen heran schaffen, ist es in Deutschland nirgendwo sicher – weder bei Nacht noch am hellichten Tage!

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http://www.kybeline.com/2014/10/17/stuttgart-alter-mann-von-lieben-mitbuergern-lebensgefaehrlich-bereichert/

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